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Dritter Tag derHZ.-Wintersportkämpfe
Feine. Leistungen auf dem Eise.
Nachdem es am Dienstagabend während des Iugend-Schauspringens auf der mit Tiefstrahlern hell erleuchteten kleinen Olympia-Schanze noch zu regnen begonnen hatte, sank in der Nacht die Temperatur wieder und am Mittwochmorgen schneite es. Der Reichssportführer besichtigte daraufhin die Abfahrtsstrecke vom Kreuzeck und befahl, da der nasse Schnee keineswegs ideal war, kurzerhand die Verlegung des Abfahrtslaufes auf Donnerstag.
Als gegen 9 Uhr die Sonne über dem Wetterstein erschien, ging im Olympia-Eisstadion wieder ein lebhafter Betrieb los. Im Mittelpunkt stand das Eisschnelläufen. Ueber 1000 Meter traten 17 Teilnehmer an, über die 500 Meter 30. Em prächtiger Kampfgeist beseelte die Jungen. Erneut erzielte Ludwig M o l t e r (Gebiet Franken) mit 2:16,9 Minuten für die 1000 Meter in der Klasse 1 die beste Zeit. In der Klasse 2 war Rohmann (Gebiet Ostland) über 500 Meter mit 1:15,5 Mm. der Schnellste, kann aber in der Gesamtwertung nicht berücksichtigt werden, da er am Dienstag bei den 250 Meter wegen Sturzes aufgegeben hatte. Der Dritte des Vortages, Köhler (Gebiet Westfalen) führt in der Gesamtwertung, nachdem der Berliner Horst George, der Gewinner des 250- Meter-Laufes, wegen unfairen Laufens aus dem Wettbewerb gestrichen worden war.
Sehr gute Leistungen brachte das Pflicht- laufen der HI.- und DJ. - E i s k u n ft l ä u f e r. Die Pflicht galt lediglich als Ausscheidung. Vom Jungvolk überstanden alle diese Prüfung, von den Hitlerjungen schieden lediglich zwei aus, so daß 18 Jungen und Pimpfe zur Kür zugelassen werden konnten.
Spannende Eishockeykämpfe.
Stärksten Anklang fanden am Mittwochnachmittag wieder die Eishockeykämpfe bei der HJ.-Winter- spörtwoche in Garmisch-Partenkirchen. Die Berliner Mannschaft brachte auch diesmal wieder ein „kanadisches Ergebnis" zustande, diesmal mit 12:0 gegen Württemberg. In der Weftfalenmannschaft, Die über Sachsen mit 3:0 siegreich blieb, gab der linke Verteidiger Naroschat den Ton an. Er zeichnete für alle Tore verantwortlich.
Springen auf der Jugendschanze.
Auf der Jugendschanze neben dem Olympia- Stadion zeigten sich die Jungen der Mittelgebirge den Süddeutschen überlegen. Diese Erscheinung findet man schon seit Jahren vor und da der Nachwuchs der beste Prüfstein für die Zukunft ist, wird man auch in den kommenden Jahren mit der fprin- gerischen Vormachtstellung der Thüringer, Sachsen und Schlesier rechnen müssen. Auch mit der.Haltung der Springer konnte man durchaus zufrieden fein. Gewertet wurden nur die Weiten. Erster wurde Reinhold Wilhelm (Thüringen).
Kraflsahrsporl unter schweren Prüfungen.
NSG. Gestern, im Morgengrauen, gingen am Fahrtor zu Frankfurt am Main dicht am Ufer des Maines die Fahnen an den Masten hoch. Zwei lange Reihen von Fahrzeugen waren zur Abnahme Lurch den Sportleiter und die Zeitnehmer der NSKK.-Motorgruppe Hessen angetreten.
Don dem Veranstalter, der Obersten Nationalen Sportbehörde wurden nur die bewährtesten und besten Fahrer zugelassen. Wenn trotzdem die ursprünglich vorgesehene Höchstzahl von 250 weit überschritten wurde, so ist das ein erfreulicher Beweis für die zunehmende Bedeutung und Beliebtheit des Kraftfahrfportes überhaupt und feines jüngsten Kindes des Geländesportes.
Von den in Frankfurt a. M. gestarteten 38 Fahrzeugen sind 23 Einzelfahrer und 5 Dreiermann- Ichaften. Bon den führenden deutschen Automobilfirmennamen find Mercedes, Wanderer, DKW., Adler, Opel und Hanomag vertreten. An der Prüfung nehmen zahlreiche Vertreter der ff von verschiedenen ff - Oberabschnitten, der Standarte „Deutschland" und k^r Leibstandarte „Adolf Hitler" teil. Vom NSKK. starteten die Mannschaften der Motorgruppe Berlin auf Adler und die der Motorgruppe Hessen auf Opel. Die Motorgruppe Hessen hat wieder ihre besten Kämpen
gesandt. An ihrer Spitze den Führer der Motorgruppe Prinz Richard von Hessen. Dann Standartenführer Nagel (Gießen), und den erfolgreichsten Mann der Gruppe im vergangenen Jahr Oberscharführer Mehl (Frankfurt). Außerdem starteten zwei Fabrikmannschaften: Ford, die drei Modelle „Eifel" ins Gefecht schicken und Opel, die erstmalig den neuen Olympia den schweren Anforderungen einer solchen Langstreckenfahrt unterziehen.
Alle drei Minuten gingen je drei Fahrzeuge auf die erste Tagesetappe, auf der sie 638 Kilometer in elf Stunden zurückzulegen haben. Ziel ist Altenberg im Erzgebirge. Dort erwarten die Teilnehmer strenge und schwierige Zuverlässigkeitsprüfungen.
An den anderen Startorten München, Stuttgart, Nürnberg, Eisenach und Hannover waren die Lastwagen der Industrie und der Behörden, die Motorradfahrer und die verschiedensten Fahrzeuge der Wehrmacht vertreten.
Dritte Winternachtfahrt der Motorgruppe Hessen.
In den drei Startorten Aschaffenburg, Kassel und Marburg werden am 19. Februar die Fahrer
antrefen. Als Ziel ist vorläufig nur Fulda bekannt. Als Orientierungsfahrt ausgeschrieben, stellt sie die Fahrer zunächst vor die Aufgabe, sich sofort nach dem Start die Strecke selbst zusammenzustel?en. Zwanzig Kontrollorte liegen um Fulda herum und im Raume zwischen den Startorten. Es gilt nun in der gegebenen Fahrzeit von 10 Stunden so viele als irgend möglich davon aufzusuchen. Das sieht in der Ausschreibung und auf dem Papier sehr harmlos aus. Doch liegen darin Schwierigkeiten, die den vollen Einsatz des Mannes und der Maschine erfordern. Draußen auf den einsamen Kontrollen stehen die Kameraden die ganze Nacht und harren aus, um den Fahrern die Kontrollkarten abzustempeln.
Als Neuigkeit ist bei dieser Fahrt eine Sonder-
Prüfung vorgesehen. Sorgfalt und Sk* cherheit sind Grundbedingungen. Deshalb besteht die Vorschrift, daß die Fahrer gehalten find, die Fahrzeuge mit größter Schonung über die Strecke zu bringen. Beschädigung am Fahrzeug wird mit Strafpunkten geahndet. Vor der Fahrt werden die Scheinwerfer auf ihren Zustand und den Einklang mit den Bestimmungen der Straßenverkehrsordnung geprüft. Damit wird eine der Grundbedingungen erfüllt, die heute an jeden anständigen Kraftfahrer gestellt werden müssen.
Die Ausschreibungen sind erschienen und bei der Motorgruppe Hessen erhältlich. Meldeschluß ist am 7. Februar. Es werden sich wieder die Männer des NSKK. mit den Kameraden der HI. und Wehrmacht im sportlichen Kampf messen.
Fußball-Länderkamps Deutschland-Schweiz.
Die Schweiz nimmt unter den vielen Sportländern, mit denen uns freundschaftliche Bande verbinden, einen besonderen Platz ein, und jeder Länderkampf mit den Eidgenossen ist für uns ein Anlaß, mit tiefer Dankbarkeit jener Zeiten zu gedenken, als unser Vaterland von einer Welle des Hasses umgeben war und tapfere Männer aus dem Lande Wilhelm Tells aufftanöen und den nach dem großen Krieg über Deutschland verhängten sportlichen Boykott durchbrachen. Sympathie wird auch von den 80 000 deutschen Fußballfreunden ausstrahlen, die am komrüenden Sonntag im Köln- Müngersdorser Stadion Zeugen des 21. Fußballländerkampfes zwischen Deutschland uitd der Schweiz sein werden!
20 Kämpfe stehen in der Geschichte der deutschschweizerischen Fußballbeziehungen verzeichnet. 14 davon gewann Deutschland, zwei endeten unent^ schieden und vier gingen verloren; das Torverhältnis lautet 56:26 zu Deutschlands Gunsten. Das ist eine Bilanz, auf die der deutsche Fußballsport stolz sein kann, berin so klein an Land die Schweiz auch ist — im Fußball ist sie eine Großmacht. Ihre beste Zeit hatten die Eidgenossen um das 1924 herum, als sie beim Olympischen Fußballturmer in Paris (an dem Deutschland nicht beteiligt war!) dis ins Endspiel vordrangen und erst der damals unver- aleichlichen Mannschaft Uruguays unterlagen. Bis heute haben die Schweizer zwar keine Länderelf mehr auf die Beine gebracht, die jener „olympischen" gleichzustellen wäre, aber daß sie auf dem besten Wege sind, an jene Glanzzeit anzuknüpfen, beweisen die letzten Länderspielergebnisse gegen starke Nationen. Deutschland gewann 1927 in Zurück) nur 1:0, Holland mußte sich auch nur mit einem 2:1- Sieg begnügen und die Tschechoslowakei gewann mit 5:3. Aber gegen Weltmeister Italien spielten die Eidgenossen 2:2 und auf dieses Ergebnis ist man natürlich besonders stolz.
So ist es auch verständlich, daß zum Kölner Treffen gegen Deutschland fast die gleichen Spieler aufgeboten werden, die aus dem Kampf gegen den Weltmeister unbesiegt heroorgingen. Daß die Vertretung der Schweiz als überaus stark zu gelten hat und keineswegs unterschätzt werden darf, ist selbstverständlich. Aus dieser Erwägung heraus hat
man sich auch auf deutscher Seite entschlossen, das Beste aufzubieten. Man darf auch diesmal dem Auftreten der deutschen Elf mit Vertrauen und Zuversicht entgegensehen.
Die Mannschaften:
Deutschland: Jürissen; Janes, Münzenberg; Kupfer, Sold, Gellesch; Lehner, Urban, Sistling, Szepan, Striebinger.
Schweiz: Bizzozzero; Minelli, Lehmann; Springer, Dernati, Lörtscher; Bickel, Wagner (P. Aebi), Amado, Walazek, G. Aebi.
Auf deutscher Seite stehen als Ersatzleute der Torhüter Klodt (Schalke 04), der Verteidiger Di tri gens (Bückeburg), der Läufer Schädler (Ulmer FV. 94) und der Stürmer Heibach (Fortuna Düsseldorf) zur Verfügung. Die Schweiz hat als Ersatztorhüter Huber (Graßhoppers Zürich) namhaft gemacht. Schiedsrichter des Länderkampfes ist der Engländer R. G. Rudd (Kenton), der im vergangenen Jahr in London das englische Pokal- Endspiel leitete.
ORunbfunfprogramm
Freitag, 4. Februar.
6 Uhr: Morgenlied. Morgenspruch. Gymnastik. 6.30: Frühkonzert. 7: Nachrichten. 8.10: Gymnastik. 10: Schulfunk: Arbeiter der Tiefe, Hörfolge. 10.30: Morgen beginnen die Deutschen Skilaufmeister- schaften. 10.45: Froher Klang zur Werkpause. 11.40: Hausfrau, hör zu! 11.55: Was ist Sisal? Vortrag. 12: Mittagskonzert. 13: Nachrichten. 13.15: Mittagskonzert. 14: Nachrichten. 14.10: Und so weiter ... (Schallplatten). 15: Volk und Wirtschaft: Deutsches Sicherheitsglas. 15.15: Mutter turnt und spielt mit dem Kind. 15.30: Die geprüfte Hausgehilfin. 15.45: Aus Kunst und Kultur. 16: Nachmittagskonzert. 18: Zeitgeschehen. 18.25: Fröhlicher Lautsprecher (Schallplatten). 18.45: Wer will unter die Soldaten? Funkbericht von der Herstellung des WHW.-Abzeichens für die 4. Reichsstraßensammlung. 19: Nachrichten. 19.10: Übertragung nach Köln und auf den Landessender Danzig: „Ti Saluto ...!" Ein Abend als Gruß von Volk zu Volk. 21.15: Konzert. 22: Nachrichten. 22.30: Tanz bis Mitternacht. 24 bis 1: Nachtmusik.
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