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das Ausgehoerbot übertreten hatten. - Bei einer Bombe die große Verheerungen annchtete Zu Wohnunasdurchsuchuna wurden vier Bomben ge- einem lebhaften Feuergefecht kam es m der Naye funden und die Wohnungsinhaber festgenommen, des Dorfes-Migdal Sadek m Sudpalastma zwischen Arabische Freiheitskämpfer setzten bei Kalunya Truppen. Polizei und Freischärlern Heber die Ver- . ! . . _ . . IV.aUa»- Fni«A 5TT>n\hitnnar» nnr

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wandt, aus:Haben Sie gehört? So muß man Chopin spielen." So begann eine glänzende Laufbahn, die Michalowski über die Grenzen seiner Heimat hinaus bekannt werden ließ.

Otfried Graf Fincken.stein erhält den Raabe-Preis.

In einer Wilhelm-Raabe-Feier, die von der Stadt Braunschweig gemeinsam mit der Raabe-Stiftung (München) und der Volksbildungsstätte Braun­schweig veranstaltet wurde, ist derD 0 l k s p r e i s für deutsche Dichtung 1938 (Raabe-Preis)" durch den Vorsitzenden der Raabe-Stiftung, Dr. Th. A b i tz - S ch u l tz e (München) an den ostpreu­ßischen Dichter Otfried Grafen von Finck en - st e i n für seinen RomanDie Mutter" verliehen worden. Dem Preisträger wurde gleichzeitig der Dichterpreis der Stadt Braunschweig" durch Ober­bürgermeister Dr. Hesse verliehen. Vorher legte der Vorsitzende der Raabe-Stiftung an bent Denk­mal Wilhelm Raabes einen Kranz nieder.

aber die Eisenbahnwerkstätten in Haifa sind ge­schlossen. In Jaffa wurden 70 Araber verhaftet, die

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Kleine politische Nachrichten.

Wie die Nationalsozialistische Parteikorrespondenz erfährt, wird der Stellvertreter des Führers a m ko menenden Samstag in der neuen Gau- hauprstadt R e i ch e n b e r g die vom Führer ange­ordnete Ueberführung der SDP. in die NSDAP, vornehmen.

Der Kommandierende Admiral der Marinestation der Nordsee, Admiral B o e h m, übernimmt mit dem diesjährigen Herbststellungswechsel am 1. November die Dienstgeschäfte des Flottenchefs.

Admiral Carls, der das Kommando des Kom­mandierenden Admirals der Marinestation d^r Ost­see als Nachfolger von Admiral Albrecht über­nimmt, verabschiedete sich am Montag auf dem FlottenslaggschiffAdmiral Graf Spee" von den Offizieren und Mannschaften der Flotte.

Kronprinz Umberto von Italien, der sich aus einem privaten Anlaß mehrere Tage in München aufhielt, besichtigte in Begleitung des Prinzen Phi­lipp von Hessen den Führerbau und trat dann die Rückreise nach Rom an.

Der südafrikanische Verteidigungsminister P i r o w ist in London eingetroffen, um seine in Lissabon begonnenen Besprechungen über Fragen der Ver­teidigung und der Kolonialpolitik in London fortzu­setzen. *

Im Alter von 72 Jahren starb in Charnay (Rhone) General' D e g o u t t e, der in der Nach­kriegszeit als Befehlshaber der französischen Be­satzungstruppen im Rheinland bekannt geworden ist.

Abordnung des arabischen Welt­kongresses in London.

London, 1. Nov. (DNB.) In London traf eine vierköpfige .Abordnung des arabi-fchen Weltkongresses in Kairo unter der Führung von Alloubi Pascha, eines früheren ägyptischen Ministers, ein. Der Preß Association erklärte Alloubi Pascha, sie seien nach London gekommen, um folgende Forderungen zu übermitteln: die so­fortige E i n st e l l u n g der j ü d i s ch e n E i n- wanderung nachPalästi na , die Einrich­tung einer verfassungsmäßigen Natio­nalregierung in Palästina mit vollen Garan­tien für die Minderheiten und ein Bündnis­vertrag mit England, wonach ipso facto dem britischen Mandat in Palästina ein Ende ge­setzt werde. Die arabische Abordnung wurde am Babnhof von Vertretern der ägyptischen Botschaft in London, dem irakischen Gesandten und dem Ge­sandten von Saudi-Arabien empfangen.

Palästina

im Zeichen des Derkehrsstreiks.

Jerusalem, 1. Nov. (Europapreß.) Der am Dienstag begonnene Verkehrsstreik hat eine weiter anwachsende Spannung in ganz Palästina hervor- gerufen. Sämtliche arabischen Verkehrsmittel zwi­schen den Städten sind st i l l g e l e g t worden. Die Leitung der arabischen Freischärler soll alle Araber mit Todes st rafe bedroht haben, die gegen die Streikparole verstoßen. Die Araber haben als Zeichen des Protestes die Läden im ganzen Lande geschlossen. Die Anweisungen der national- arabischen Befehlsstellen werden von der arabischen Bevölkerung peinlich beachtet. 400 Arbeiter der Jrak-Petroleum-Company in Haifa er­schienen nicht zur Arbeit. Dagegen verrichten die Hafenarbeiter ihren Dienst in normaler Weise. Der Eisenbahnverkehr wird notdürftig aufrechterhalten,

Glaube und Schönheit".

Der Reichsiugendführer zur Werbewoche des BOM-Werkes.

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gibt, umrissen. Die Mädel dieser Jahrgänge, die in ihrem überwiegenden Teil bereits in einem Beruf tätig sind oder aber vor b e m A b - schluß einer Ausbildung stehen, haben mit der Einrichtung des BDM.-Werkes ein Geschenk er­hallen, das chnen jeden Wunsch erfüllen kann. Da das Ziel die gemeinschaftsgebundene Persönlichkeit ist, muß eine Erziehungsform, die sich an diese Jahrgänge wendet, ebenso zahlreiche Wünsche erfüllen können, wie die Charaktere und Interessen der Mädel verschieden sind.

Alle diese verschiedenen Arbeitsgebiete sind jedoch von dem großen Gedanken beherrscht, an den Mä­deln jenen Teil von Erziehungsarbeit zu verwirk­lichen, die die Bewegung und ihre Gliederungen täglich im ganzen Volk erfüllen. Deshalb leistet das BDM.-Werk wahrhaft nationalsozialistische Er­ziehungsarbeit, indem es bereits in den entscheiden­den Jahren der Entwicklung in den Herzen der Mädel nationalsozialistische Tugenden verankert, sie durch Förderung ihrer beruflichen Fähigkeiten wei­terbringt und durch die Unterstützung ihrer Be­gabungen überdurchschnittliche Leistungen fördert, um durch sie die Gemeinschaft zu ertüchtigen.

Jede kann auf ihre eigene Weise in unseren Arbeitsgemeinschaften mitwirken", sagt der Reichs- jugendführer in seinem Aufruf. Die Tatsache, daß durch die Vielzahl der Themenstellungen der A r - beitsgemeinschaften des BDM.-Werkes jedes Mädel auf feine Weife freudig schaffen und Mitarbeiten kann, kommt dieser Erziehungs­form der werdenden jungen Persönlichkeit helfend entgegen. Und durch die Tatsache, daß sich die Arbeit des Mädels nach seinen eigenen Wün­schen in Arbeitsgemeinschaften vollzieht, nützt jede Arbeitsstunde und jedes erreichte Teilziel der Gemeinschaft, der die ganze Jugend dient. Wann und wo die Mädel zusammenkommen, im­mer steht vor ihnen das Gesicht des Führers, dem sie mit ihrer besten Kraft bei seinem Wert helfen wollen.

Sturmwirbel verlagert sich nur langsam vorwärts. Der Durchzug einer mit ihm in Verbindung stehenden Störungs­front brachte unserm Gebiet, hauptsächlich in der Nacht zum Mittwoch, verbreitete Regenfälle. Apr Südrande des Wirbels kann auch für unser Gebiet wieder mit Fortdauer unbeständigen, aber nicht, durchweg unfreundlichen Wetters gerechnet werden.

Vorhersage für Donnerstag: Stellen­weise Frühnebel, sonst veränderlich mit zeitweiliger Aufheiterung und nur vereinzelten Niederschlägen. Tagestemperaturen 5 bis 10 Grad. Winde um West.

Lufttemperaturen am 1. November: mittags 6,6 Grad Celsius, abends 7,1 Grad; am 2. November: morgens 7 Grad. Maximum 7,2 Grad, Minimum heute nacht 5,5 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 1. November: abends 6,8 Grad; am 2. No­vember: morgens 6,9 Grad. Sonnenscheindauer

Berlin, 31. Okt. (DNB.) Am Samstag begann eine Werbewoche für das BDM. - Werk Glaube und Schönheit". Die Arbeit des BDM.-Werkes, die bereits in allen Orten und Städten des Großdeutschen Reiches seit einem Hal- ben Jahr eingesetzt hat, ruft nun all die hundert­tausend Mädel in ihren Kreis. Zu dieser Werbe­woche erläßt Reichsjugendführer v. S ch i r a ch fol­genden Aufruf:

Das BDM.-WerkGlaube und Schönheit wen­det sich an alle deutschen Mädel zwischen 17 und 21 Jahren, die bereit sind, mit uns zusammen neue Wege der Gemeinschafts­erziehung zu gehen. Ziel unserer Arbeit ist die körperlich vollendet durchgebildete jugendliche Trägerin des national sozialistischen Glaubens. Jede von euch ist uns als Kameradin willkommen, jede kann auf ihre eigene Weise in unserer Arbeitsgemeinschaft mit­wirken, um in einer großen Bewegung schöner, stol­zer und' tapferer Mädel dem Führer zu dienen, dem unser aller Herzen gehören.

In einer seiner ersten Reden zum BDM.-Werk gab der Reichsjugendführer das Ziel für die Ar­beit, als er sagte, die Mädel zwischen 17 und 21 Jahren müßten zug e m e i n s ch a f t s gebun­denen Persönlichkeiten" erzogen werden. Es ist das gleiche Ziel, das er in seinem heute ver­öffentlichten Ausruf anweist: die Mädel zu körper­lich vollendet durchaebildeten jugendlichen Träge­rinnen des nationalsozialistischen Glaubens zu er­ziehen. Dieser Satz ist zugleich eine kurze und prägnante Deutung der Symbole des BDM.- WerkesGlaube und Schönhei t".

Das BDM.-Werk bietet in feiner Einrichtung der Arbeitsgemeinschaften allen Mädeln zwischen 17 und 21 Jahren die Möglichkeit, neue Wege der Ge­meinschaftserziehung zu gehen. Die Richtung dieses Weges ist durch eine Summe von Erfahrungen, die die seit Jahren bewährte Erziehung im BDM. er-

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In Warschau starb im Alter von 87 Jahren der Nestor der polnischen Pianisten und bekannte Musikpädagoge Alexander Michalowski, der auf ein fast 70jähriges Musikschaffen zurückblicken konnte. Michalowskii war Professor an der Musik­hochschule und Chopinakademie in Warschau; er wird als der beste Chopininterpret der Welt be­zeichnet. Er studierte in Leipzig und Berlin und kam 1878 als damals noch völlig unbekannter Pia­nist nach Weimar, wo Liszt ihn ziemlich zurück­haltend empfing. Als bei dem Vortrag eines Cho- pinschen Konzertstückes eine Schülerin Liszts voll­kommen versagte, war der junge Michalowski sofort bereit, den Meister, der das Stück noch einmal spie­len wollte, zu begleiten. Schon nach den ersten Tak­ten überließ Liszt dem jungen Polen den Haupt­part und übernahm selbst die Begleitung. Zum Schluß ries er begeistert, an das Auditorium ge-

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In dem Pariser Vorort *(Zlessis-Robinson ist ein Bombenflugzeug des Typs Bloch 140 infolge Motor­schwierigkeiten in eine Straße gestürzt. Von der vierköpfigen Besatzung wurden zwei Personen verletzt, während die beiden anderen Insassen mit dem Schrecken davonkamcn. Weitere Personen kamen nicht zu Schaden. Das Flugzeug flog in vier bis fünf Meter Höhe, und man hatte den Eindruck, daß es auf der Straße landen wollte. Es blieb dann mit einem Flügel an einem Haus hängen, flog noch etwa fünfzig Meter weiter, riß den Balkon eines Hauses vollkommen ab und stieß gegen das dritte Stockwerk eines anderen Hauses. Das Flugzeug überschlug sich und kommen zerstört.

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Ein neuer Polizei skandal, der diesmal diö Polizeiverwaltung von Brooklyn schwer belastet, be­schäftigt ganz Neuyork. Bereits seit einiger Zeit waren zahlreiche bekanntgewordene Fälle von Un­regelmäßigkeiten und Korruptionen in Brooklyner Polizeirevieren untersucht worden. Als nun der Neuyorker Polizeipräsident Valentine und andere hohe Polizeibeamte überraschend dem Revier einen Besuch abstatteten, stellte sich heraus, daß ein großer Teil der Polizeiakten, darunter Pro­tokollaufnahmen vvn 7200 Gefangenen, verschwun­den waren. Der Gouverneur des Staates Neuyork ordnete sofort eine eingehende gerichtliche Unter­suchung an und fetzte zu diesem Zweck einen neuen Staatsanwalt ein, da die Brooklyner Staatsanwalt­schaft ebenfalls durch und durch korrupt fern soll.

Zwei rumänische Militärflugzeuge abgeftürzt.

Ueber einer Bukarester Vorstadt kam ein Mili­tärflugzeug zum 21 b ft u r 5 und fiel auf ein unbe­wohntes Haus, das einstürzte. Der Flugzeugführer erlitt.schwere Verletzungen. Aus Galatz wird gemeldet, daß bei den dortigen Manövern ein Militärflugzeug mit drei Insassen abstürzte. Alle drei, der Pilot und zwei Mechaniker, fanden den Tod.

Französischer Bomber in einer Pariser Straße abgeftürzt.

0,2 Stunden._______________

Hauptschriftleiter 0r. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Ernst Blum- schein. Verantwortlich für Politik und für die Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigenTeil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der An- zeigen: Theodor Kümmel. D. A. IX. 38: 9143, Druck und Verlag: Brühlsche Universitätsdruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugspreis RM.- 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Jllu- ftrierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufspreis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr. Zur Zeit ist Preisliste Nr. 4 vom 1. September 1937 gültig

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