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Veranstaltung begann am Nachmittag begeisterten Einmarsch der 240 Teilney:
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Devisenmarkt Berlin
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11.30 bis 12.30 Uhr, 16 bis 17 Uhr. Samstagnach- mittag geschlossen.
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Rhein-Mainische Börse.
ZNiltagsbörse fester.
Frankfurt a. M., 1. Febr. Die Börse verstärkte ihre feste Tendenz, die Umsatztätigkeit blieb aber angesichts der. nur schwachen Kundschastsbetei- ligung weiterhin sehr klein, zumal auch die Kulisse nur wenig Unternehmungslust zeigte.
An den Aktienmärkten stellten sich durchschnittliche Erhöhungen bis 1 d. 5). ein, die teilweise stärker überschritten wurden, wobei die kleine Nachfrage zumeist auf leere Märkte stieß. So gewannen IG.-Farben 1,40 auf 162,40, Reichsb-ank 1,75 v. H. auf 211,25 und Metallgesellschaft 1,75 v.H. auf 147,75. Auch Maschinenaktien lagen z. T. mehr als 1 o. $). fester, Moenus bei kleiner-gewordenen Umsätzen 0,65 v. 5). höher mit 130,50. Für Motorenwerte verblieb Nachfrage, so daß die Kurse für BMW., Adler und Daimler bis 0,75 v. $). anzogen. Im. gleichen Ausmaß fester lagen Bauwerte, ebenso Bergwerkspqpiere, darüber hinaus Buderus zirka 128,50 (127,25). Am Elektromarkt gewannen Lah- meyer 1 v. H., Licht und Kraft lagen mit* 144 behauptet.
Der Rentenmarkt war ohne besonderes Geschäft, die Haltung war weiterhin fest. Kleine Umsätze erfolgten zunächst in Kommunal-Umschuldung zu unv. 95,25. Reichsbahn-BA. gewannen 0,40 v. 5). auf 129,75, Reichsaltbesitz 7,5 Pf. auf 130,20. Am Pfandbriefmarkt wurden Goldpfandbriefe bei unv. Kursen teilweise repartiert, höher lagen Württemb. Landeskredit mit 100,13 (99,65). Liquidationspfandbriefe blieben gut behauptet, teilweise lagen sie noch 0,13 v. 5). höher, niedriger Nass. Landesbank mit 102,25 (102,40). Stadtanleihen. zogen überwiegend
Es war ein erfreuliches Zeichen, daß das dritte H a l l e n - H a n d b a l l - T u r n i e r im Jahre 1934 einen weiteren starken Zuspruch erleben konnte. Besonders Freude machte die rege Anteilnahme der Soldaten. Auch dieses Turnier gestaltete sich zu einem großen sportlichen und ideellen Erfolg. 41 Mannschaften aus etwa 30 Vereinen waren zum Kampf erschienen. Schon am frühen Morgen begannen die Spiele. Man mußte schon zur Verkürzung der Spielzeit übergehen, um überhaupt alle Spiele durchführen zu können.
1 Weiteren Aufschwung nahm das vierte Turnier am 14. April 1935. 48 Mannschaften zeigten, welch großer Beliebtheit sich diese Veranstaltungen bei den handballspielenden Vereinen erfreuten. Auch die Zuschauerzahl übertraf die aller bereits stattgefundenen Turniere.
Leider erlitt das Gießener Hallen-Turnier im Jahre 1936 eine Unterbrechung. Um so mehr ging man im darauffolgenden Jahre wieder an die Arbeit. Allen Zweiflern zum Trotz hatte auch das fünfte Turnier am 3. und 4. April 1937 einen Verlauf genommen, der als glänzend bezeichnet werden muß. Die Anzahl der Meldungen war derart stark, daß sich die Turnierleitung nicht nur genötigt sah, einige Mannschaften zu streichen, sondern das Turnier bereits am Samstag beginnen zu lassen. Schon der Auftakt am Samstagabend ließ erkennen, daß die Veranstaltung trotz der einjährigen Unterbrechung nichts von ihrer Volkstüm- - lichkeit verloren hat. Das waren gute Vorzeichen für den Hauptkampftag. Vor etwa 2000 Zuschauern begannen am Nachmittag die Entscheidungsspiele. Neu für das Gießener Publikum war ein Damen- Handballspiel zweier Marburger Mannschaften.
Zum sechsten Hallen-Handball-Tur- n i e r am 20. März 1938 haben die Veranstalter aufgerufen. Mögen auch dem sechsten Turnier die Vereine unseres Kreises und weit über unseren Bezirk hinaus wieder ihr Interesse entgegenbringen, dann' wird auch in diesem Jahre der Zweck des Turnieres, den Handballsport zu fördern und ihm stets neue Kräfte und Freunde zuzuführen, erreicht werden. B.
103at?re Sportverein Garbenteich.
Der Sportverein Garbenteich kann in diesem Jahre auf ein lOjähriges Bestehen zurückblicken. Das Jubiläum soll im Mai dieses Jahres mit einem Kommers und einer größeren Sportveranstaltung begangen werden. Für den Kommers haben auch die beiden einheimischen. Gesangvereine ihre Mitwirkung zugesagt. Die Vorarbeiten für die Vrran- italtung wurden bereits in Angriff genommen. Der sportliche Teil der Feier sieht für den Festsonntag- vormittag eine Fußball-Pokalspielreihe vor; am
Höhung des Schlachtkontingents für Rinder Aufhebung der Ablieferungspflicht für Talg 1. Februar ab festgesetzt werden.
*
* 136 Millionen für Todesfälle.
Am Davispokal 1 9 3 8 werden sich 25 Nationen, 21 in der Europazone und vier in der Amerikazone, beteiligen. USA. als Titelverteidiger greift -erst in d-er Endrunde ein.
*
Jimmy Braddock, der frühere Weltmeister im Schwergewichtsboxen, hat seinen Rücktritt vom aktiven Sport erklärt. Diese Nachricht kommt nach dem Punktsiege Braddocks über Farr nicht wenig überraschend.
Hitler-Jugend im Wintersportlager.
Die Wintersportkämpfe der HI. sind am Dienstag auf allen Kampfstätten eröffnet worden. Bei herrlichem Winterwetter tummelt sich die Jugend auf der Abfahrtsstrecke vom Kreuzeck nach dem Hausberg und übt den Torlauf; das Jungvolk fand sich zum Ausfcheidungsfpring.en auf der Jugendschanze ein. Die Eislauf-Wettbewerbe mußten von Kainzenbad, wo die allzu starken Sonnenstrahlen das Eis aufgeweicht hatten, nach dem Olympia-Eisstadion verlegt werden. Die Spitzkurven machten den Läufern viel zu schaffen, aber mit der Uub-ekümmertk^eit der Jugend setzten sich die Teilnehmer über ^diese Schwierigkeiten hinweg. Im Eisschnelläufen über 500 Meter siegte M o l t e r vom Gebiet Franken. Ueber 250 Meter ging der Sieg an George vom Gebiet Berlin.
Auch am Nachmittag herrschte bei den Reichswintersportkämpfen der HI. großer Betrieb. Der Reichsjugendführer fuhr selbst von Kampfplatz zu Kampfplatz und zeigte besonderes Interesse für die Eishockeyspiele im Olympiastadion. Beim Ausscheidungsspringen auf der Jugendschanze qualifizierten sich sämtliche 23 Bewerber für die Entscheidung. Zum Pflichtlaufen der Jungmädel traten 25 Teilnehmerinnen an, von denen nur vier für die Kür ausschieden.
Zur Geschichte des Gießener Hallen- Handball-Turniers. J
Nachdem im Jahre 1932 der Polizeisportverein Butzbach mit einem Hallen-Handball-^urnier beispielgebend vorausging) hatten die beiden Gießener Turnvereine, To. 1846 und Männerturnverein, die Initiative ergriffen und für den 24. April 1932' zu ihrem ersten Hallen-Handball-Turnier. in der Gießener Volkshalle eingeladen. Dieses Turnier ist zu einer ständigen Einrichtung geworden. Die Gießener Volkshalle ist für derartige Veranstaltungen sehr geeignet. Ihre räumlichen Ausmaße entsprechen vollkommen den Vorschriften der Deutschen Hallen-Handball-Ordnung. Das Hallenspiel unterscheidet sich vom Feldhandball in drei Hauptpunkten: Wegfall des Abseitsraumes, zeitliche Begrenzung in der Führung des Balles und in der Teilnehmerzahl. Selbstverständlich bedingen die kleineren Ausmaße der Hallenspielfelder auch kleinere Tore. Im übrigen lehnt sich das Hallen-Handballspiel eng an den Kampf auf grünem Rasen an.
Wirft man einen kurzen Ueberblick auf die bereits stattgefundenen Gießener Turniere, so sieht man, wie es die beiden Gießener Turnvereine verstanden haben, für derartige Veranstaltungen weit über unseren Kreis ^hinaus bei allen Handball- freunden großes Interesse zu erregen.
Arn 24. April 1932 stieg das erste Hallen- Handball-Turnier der Gießener Turnerschaft mit einer damals schon ansehnlichen Besetzung von 16 Mannschaften. Neben den spannenden Wettkämpfen wurden die Zuschauer durch ein abwechslungsreiches Beiprogramm unterhalten. Ein Faustballspiel der Turnerinnen der beiden Gießener Turnvereine, turnerische Vorführungen am Barren und Reck sowie Rollschuhkunstläufen des Gießener Eisoereins boten den weit über 1000 Zuschauern viel Freude.
Im darauffolgenden Jahre hatten bereits 26 Mannschaften Meldungen abgegeben. Die Haupt-
Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.
Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschlossenen Dividende an. Reichsbankdiskont 4 v H., Lombardzinsfuß 5 v. H.
0,13 bis 0,25 v. H. an. Industrie - Obligationen wichen etwa 0,25 bis 0,50 v. H. ab, höher waren JG.-Farben-Bonds mit 130 (129,50).
Der Verlauf der Börse gestaltete sich sehr ruhig, doch konnten sich die Kurse trotz der Geschäftsstille zumeist voll behaupten. Leicht rückläufig waren Jul. Berger mit 155,25 nach 155,65, anderseits stiegen Äloenus auf 131 nach 130,50 und Westdeutsche Kaufhof auf 60,90 nach 60,75. Die später notierten Papiere lagen überwiegend 0,50 bis 1 v. H. fester, darüber hinaus gewannen Gesfürel 2 v. H. auf 149, Schuckert 1,65 v. H. auf 180 und Aschaffenburger Zellstoff 1,75 v. H. auf 141,25, Waldhof befestigten sich um 1,25 v. H. auf 149,25, AEG. kamen 1 o. H. niedriger mit 118,50 und VDM. mit 175 (176) zur Notiz.
Im Freiverkehr war das Geschäft belanglos. Etwas fester lagen Dingler Maschinen mit 86 bis 87,50 (86,25), während Katz & Klumpp in Nachwirkung der kürzlichen Verwaltungsmitteilung weiter abfielen auf 108,50 bis 110,50 (110 bis 111).
Abendbärfe ruhig.
Die Abendbörse hatte allgemein ruhiges Geschäft. Während Kundschaftsaufträge kaum ausgeführt wurden, zeigte auch die Kulisse in Erwartung der AEG.-4-Dioidende keine Unternehmungslust. Die Haltung blieb freundlich, und die Kurse kamen überwiegend nominell und wenig verändert zur Notiz. Etwas höher lagen u. a. Licht und Kraft mit 144,75 (144), Junghans mit 125,25 (124,50), Deutsche Linoleum mit 168 (167,50), Hanswerke Füssen mit 133,25 (132,75), Rheinstahl mit 145,50 (145,25), ÄMW. mit 152,50 (152,25), Moenus Maschinen mit 131,25 (131) und Goldschmidt mit 141,65 (141,40). Andererseits bröckelten je 0,25 v. H. ab: MAN. 130, Bemberg 141,50,. Deutsche Erdöl 144,25, Schuckert 179,75. Von Montanwerten waren Buderus auf- die Mitteilung über eine unveränderte 5proz. Aus- fchüttüng angeboten, man hatte bekanntlich zuletzt mit einer weiteren Erhöhung gerechnet. IG. Farben blieben mit 162,75 behauptet, ebenso u. a. Verein. Stahl mit 113,90, Adlerwerke Kleyer mit 118,75, Scheideanstalt mit 254, Gesfürel mit 149, Holzmann mit 160,25, Hapag mit 81,50, VDM. mit 175 und Großbankaktien. Renten waren fast ohne Geschäft. Unverändert notierten 5 v. H. Gelsenkirchen Berg mit 103,25, 6 v. H. IG. Farben mit 130 und 5V2 v. H. Franks. Hyp. Liquid, mit 102,65. Kommunal-Umschuldung nannte man mit 95,25.
Frankfurter Schlachlviehmarkt.
Frankfurt a. M., 1. Febr. Auftrieb: Kälber. 1135 (gegen 872 am 25. Januar), Hümmel und Schafe 152 (107), Schweine 4540 (5021). Notiert wurden je 50 Kilogramm Lebendgewicht in Mark: Kälber a) 65 (61 bis 65), b) 57 bis 59 (56 bis 59), c) 48 bis 50 (45 bis 50), d) 40 (35 bis 40). Häm- mel b2) 46 (46), cj 41 bis 45 (41 bis 45), d) — (36 bis 40). Schafe a) 37 bis 41 (40 bis 41), . b) 32 bis 36 (35 bis 38), c) 22 bis 30 (27 bis 32). - Schweine a) 56,50 (56,50), bl) 55,50 (55,50), b2) 54,50 (54.50), c) 52,50 (52,50), d) 49,50 (49,50). Sauen gl) 53,50 (53,50), g2) 51,50 (51,50). Marktverlauf: Kälber und Schafe mittelmäßig, Schweine, zugeteilt.
Frankfurter Pferdemarkt.
Frankfurt a. M., 1. Febr. Der Frankfurter Pferdemarkt war reichlich beschickt. Es standen etwa - 100 Tiere mehr als im Vormonat zum Verkauf. Auch der Besuch aus Kreisen der Landwirtschaft und der Fuhrhalter war zahlreicher. Die Preise bewegten sich nahezu in denselben Grenzen wie beim Januarmarkt, vereinzelt waren sie infolge der verringerten Qualität etwas niedriger. Schlachttiere wurden gesucht, besonders junge fette Ware, für die etwa 25 bis 27 Mark je 50 Kilogramm Schlachtgewicht bezahlt wurden. II. Qualität bemcgten sich etwa 5 bis 7 Mark darunter. Der nächste Pferdemarkt wurde auf den 1. Mürz angesetzt.
vormittag, die in der vergangenen Woche verschobene deutsche Viererbob-Meisterschaft auf der Olympia-Bobbahn nachzuholen'. Die Beteiligung war in Anbetracht des sozusagen über Nacht angesetzten Termins gut, fanden sich doch fünf Mannschaften am Start ein.
Schon der Vorlauf ergab, daß sich die Bahn in besserem Zustand befand als während der Weltmeisterschaft. So war es kein Wunder, daß Hans Kilian mit feiner im ersten der beiden Rennläufe erzielten Zeit von 1:22,07 Minuten auf vier Sekunden an den Bahnrekord des Schweizers Capadrutt herankam. Im zweiten Lauf hatte zwar der Rießerseer Roussele auf „Greif" mit Kernser als Bremser mit 1:22,14 Minuten die beste Zeit, doch war Kilian mit Krempl als Bremser und vor der Mannschaft Braumiller-Windhaus auf Bob „Zugspitze" mit der Gesamtzeit von 2:44,33 Minuten am schnellsten und errang damit den Titel.
Kurze Sportnotizen.
46 Mannschaften mit 18 4 Läufern werden sich an den Staffelwettbewerben der deutschen und Wehrmacht-Skimeisterschaften vom 5. bis 13. Februar in Neustadt (Schwarzwald) beteiligen.
' *
Tazi 0 Nu 0 0 lari wird auch der „Kapitän" des neuen italienischen Rennstalles „Alfa Corse" in der Rennzeit 1938 sein. Seine bekanntesten Mitkämpfer sind wieder Farina, Tadini und Pinta- cuda.
Nachmittag werden zwei Bezirksklasfenvereine ein Fußballspiel zeigen.
Der Sportverein Garbenteich wurde am 15. September 1928 gegründet, schloß sich sofort dem damaligen Westdeutschen Spielverband an und machte sich die Pflege des Fußballspieles, der Leichtathletik und anderer Sportarten zur Aufgabe. Die Ertüchtigung der Jugend gehörte ebenfalls ,3um gestellten Aufgabengebiet. Der Verein konnte eine erfreuliche Entwicklung verzeichnen. Bereits 1930 konnte em Sportfest abgehalten werden, das bei reger Beteiligung dem Verein einen schönen ideellen Erfolg brachte. Schon im Herbst 1930 konnte die 1. Fußballmannschaft maßgeblich in die sportlichen Ereignisse eingreifen und drei Pokalspiele gewinnen. In den Spielserien 1930/31 und 1935/36 gelang der Mannschaft durch steten Einsatz die Erringung der Gruppenmeisterschaft. Auch eine Jugendmannschaft steht im Felde, die bereits schöne Erfolge erzielte.
Hans Kilian
deutscher Viererbob-Meister.
Das überaus günstige Wetter — 5 bis 7 .Kältegrade herrschten im Rießerseegebiet — veranlaßten den Deutschen Schlittensport-Verband am Dienstag-
Gießener Schlachtviehmarkt. ,
Zum gestrigen Gießener Schlachtviehmarkt (Schlachtviehverteilungsmarkt) in der Viehoersteigerungshalle Rhein-Main in Gießen wurden 11 Ochsen, 8 Bullen, 12 Kühe, 30 Färsen, 106 Kälber, 194 Schweine, 7 Schafe aufgetrieben. An Preisen wurden erzielt: Ochsen 39 bis 44 Pf., Bullen 40 bis 42 Pf., Kühe 32 bis 42 Pf., Färsen 35 bis 43 Pf., Kälber 30 bis 56 Pf., Schafe 42 bis 48 Pf. je Pfund Lebendgewicht. Für Sehweine wurden je Kilogramm Lebendgewicht folgende Preise bezahlt: Klasse a (150 Kilogramm und mehr) 1,11 Mark, Klasse bl (135 bis 149,5 Kilo) 1,09 Mark, Klasse bll (120 bis 134,5 Kilo) 1,07 Mark. Klasse c (100 bis 119,5 Kilo) 1,03 Mark, Klasse d bis f (unter 100 Kilo) 0,97 Mark, Klasse gl (fette Specksauen und I und Altschneider) 1,05 Mark, Klasse gll (andere Sauen und h Eber) 1,01 Mark. — Marktverlauf: Der gesamte Auftrieb wurde verkauft: Schweine und Großvieh zugeteilt, Kälber lebhaft.
Buderussche Eisenwerke, Wetzlar.
Voraussichtlich wieder 5 v. h. Dividende.
Fwd. Ueber das Ende Dezember ab gelaufene Geschäftsjahr 1937 erfährt der Fwd., daß sich das Geschäft etwa im Rahmen des Vorjahres bewegte, wobei abex die Ausfuhr eine gewisse Steigerung nehmen konnte. Der noch beachtlichen Erhöhung des Gesamtumsatzes um 24 v. H. im ersten Drittel 1937 mar ein ruhigerer Verlauf in den weiteren Abschnitten gefolgt. Im Gegensatz zu verschiedenen Verlautbarungen wird das Ergebnis 1937 rrtit einer Ausschüttung rechnen lassen, die den i. V. von 4 auf 5 v. H. erhöhten Dividendensatz nicht überschreitet. Vielmehr steheis voraussichtlich unverändert 5 v. H. Dividende auf das Grundkapital von 26 Millionen Mark in Aussicht. Im Berichtsjahre wurden 3 Millionen Mark Vorratsaktien, an den Börsen neu zugelassen. Im Zuge der Vereinfachung hat Buderus in jüngster Zeit eine Reihe von Gewerkschaften auf dem Wege der Umwandlung übernommen.
Keine AblieferungspflichtfürTatg mehr.
Fwd. Im November 1937 hatte der Reichsnährstand durch die Hauptvereinigung der deutschen Viehwirtschaft eine Talgqblieferungspflicht angeordnet, um die Bestände der Reichsfettstelle, die u. a. auftretenden Spitzenbedarf zu überbrücken hat, zu ergänzen. Den fleischverarbeitenden Betrieben wurde die Ablieferung von fünf Kilogramm Rinderrohtalg je Stück unter bestimmten 'Voraussetzungen zur Pflicht gemacht. Die zur Wiederaufüllung der Vorräte notwendigen Mengen konnten, wie mittzeteilt wird, innerhalb von etwa zwei Monaten wieder ergänzt werden. Da man eine ausreichende Versorgung -mit Talg infolge der guten Rindergewichte und der laufend ausreichenden Schlachtungen erwartet und in den nächsten Monaten sich eine gewisse saisonmäßige Entlastung im Talgbedarf bemerkbar machen wird, konnte zugleich mit der Er-
feine letzte Verwendung finden. Die Knochen z. B., die ja immer ungegessen bleiben werden, erfahren in dafür geschaffenen Industrien ihre Verarbeitung, und das Fett daraus präsentiert sich yns erneut in der Seife und im Bohnerwachs. Das Knochenmehl wiederum — um bei diesem vielseitigen Beispiel zu bleiben — tritt als Düngemittel in der Landwirtschaft einen erneuten Kreislauf ‘Öer sich wandelnden Werte an.
Liselotte Lukat.
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Stellung nehmen, und es wurden auch außerhalb des Ernährungs'bereiches viele wertvolle Erfahrungen in bezug auf die Nutzung der Dinge gemacht. Heute sind wir nun aus anderen Gründen gehalten, den Wert oder Unwert der Abfälle und Reste der Nahrungsmittel genauestens zu prüfen. Uns hat sich bereits der Satz eingeprägt: „Laßt nichts u m t 0 m m e n ! " Das gilt nicht nur dafür, Lebensrnittel vor dem Verderb zu bewahren, sondern auch für die sinngemäße Verwertung der Abfälle. Nicht alles kann als wertvolles Tierfutter
im Verband öffentlicher Lebensoersicherungsanstal- ten in Deutschland zusammengeschlossenen Anstalten haben im Jahre 1937 an Versicherungssummen, die durch Tod fällig geworden sind, 16 404 829 (im Vorjahr 15 222 663) Mark ausgezahlt. Dazu treten 3 89L958 (im Vorjahr 3184 091) Mark, die infolge Ablaufs gewährt worden find. Seit Abschluß der Inflation, also ab 1924 bis zum 31. Dezember 1937, sind insgesamt über 136,17 (im Vorjahr 119 79) Millionen Mark durch Todesfälle und insgesamt 10,75 (im Vorjahr 6,82) Millionen Mark durch Ablauf fällig geworden und zur Auszahlung gekommen. Aus diesen Zahlen ist der Wert der Sicherstellung der Hinterbliebenen und die Bedeutung der Fürsorge für das eigene Alter zu erkennen.
Fwd. Schweine - Zwischenzählung am 3. März. Ein Runderlaß des Reichsernährungsministers gibt den Termin für die übliche Zwischenzählung der Schweine bekannt. Danach soll die Zählung am 3. März 1938 durchgeführt werden. Mit dieser Zählung sind, wie bisher, noch einige weitere Ermittlungen zu verbinden, und zwar der nichtbeschaupflichtigen Hausschlachtungen von (Schafen und Ziegen unter drei Monaten in jedem der drei vorhergehenden Monate Dezember 1937, Januar 1938 und Februar 1938 und der in jedem der drei vorhergehenden Monate geborenen Kälber.
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Obwohl Bedeutung seinen Nar handelt sic! die an dir Gegenden war Licht punkt: alle hatte, wur auf, und r Wenn dies Geltung b Bedeutung men wir 1 nis, daß Trotz der
Frankfurt a, M.
Berlin
Frankfurt a. M.
Berlin
Schluß- kurs
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Schlußkurs
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Damm
3L1
1 2
31.L
1.2.
Datum
31.1.
1.2.
31.1.
12.
5% Deutlche Reichsanleihe v. 1927
101,5
101,9
101,5
101,6
Accumulatoren-Fabrik......
. 14
—
——
—
228
4% Deutsche Reichsaig. von 1934
—
99,4
99,4
99,4
Aschaffenburg Zellstoff......
.. 6
139,5
141,25
140,75
141,75
4y2% Deutsche Reichsschahanwei-
Beinberg.................
.. 0
141
141,5
140,75
141,5
jungen von 1935...........
—
—
—
—
Bekula...................
.. 8
168,5
169
169,25
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4%% Deutsche Reichsschahanwei-
99,6
99,6
99,6
99,65
Buderus Elsen.............
.. 5
127,25
128
127,5
128,25
jungen von 1935, II. Folge ... ty2% Deutsche Reichoschatzanwei-
Gement Heidelberg...,......
.. 7
166
166,75
——
——
99
Gement Karlstadt..........
.. 6
—
—
—
——
jungen von 1936, I I I. Folge ..
99
—
—
Eonti Gummi.............
. 12
192,25
192,25
191,5
192,5
6y2% Dvung Anleihe von 1930 .. 4y2% Hessische Bollsstaat von 1929
107,13
107,25
107
107,25
Daimler Motoren..........
6 y,
143
143,5
142,4
143
100,75
100,75
101
—
Dessauer Gas.............
.. 4
—
—
122,25
122,4
4»/2% Deutsche Reichspostschatz von
100,65
100,5
100,65
100,65
Deutsche Erdöl............
.. 5
143,5
144,25
.143,5
144,25
1934 I......................
Deutsche Gold- und Silber ..
.. 9
253
254
—
„ - 1
4y2% Deutsche Reichsbahnschah
100
100
100
Deutsche Linoleum.........
. 10
168
168
168
167,75
von 1936 I..................
100
Elektrische Lieferungen......
.. 6
129
129,5
129
129,75
Reichsanleihe-Altbesitz..........
Oberhesjen Provinz-Anleihe mit
130,13
130,2
130,13
130
Elektrische Licht und Kraft...
.. 7
144
144,75
144
144,75
138,25
I. G. Farben-Jnbustrie.....
.. 7
161
162,75
161
162,75
Auslos.-Rechten...............
138,25
—
——
Felten & Guilleaume.......
.. 6
138,75
139
138,5
139
4*/»% Hess. Landesbk. Darmstadt
100
100
Gesfürel..................
.. 7
147
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147,5
149,25
Goldpfe. R. 12..............
100
—
Th. Goldschmidt...........
.. 6
141
141,65
141,25
141,9
6%% Hess. Landes-Hyp.-Banl
101,9
101,75
Gritzner Maschinen.........
.. 0
50
51,25
, 50,25
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Liqu. Goldpfe...............
4%% Preus;. Landespfdbr.-Anst.
—
—
Harvener.................
3'/7
175,5
175,5
175,5
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116
Hoesch Ehen...............
3‘/7
115
116
115
Goldpfe. R. 19..............
100
100
100
100
Philivp Holz mann.........
.. 8
160
160,5
161
161
4%% Preuß. Gold-Komm. R. 20
99,5
99,5
99,5
99,5
Ilse Bergbau..............
.. 6
—
—
—7
4/2% Darmstädter Komm.-Lan-
99,25
Ilse Genüsse..............
.. 6
134,25
134,5
134,75
135
desbank R. 6................
99,13
—
—
Hali Aschersleben..........
.. 4
111,25
111,4
111,4
111,75
Deutlche Komm.-Sammel-Anleihe
135,4
135,5
135,5
Klöcknerwerke ............
4*/2
119,25
119,75
119,5
120,13
Auslos.-Rechte I..............
—
Kvköwerke und Chemische Fabrik 7
—
—
158,25
159,5
4^>% Franks. Hyp. Goldpfe. R. 15
100
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100
100
Lahmeyer ...............
.. 6
120
121
120,5
121,5
4»/2% Franks. Hyp. Gold-Komm.
99,5
Main kraft................
.. 4
95,75
95,75
—
—7—
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99,5
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—
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4'A
115,25
115,75
115,25
115,3
&y2% Franks Hyp. Liquidation
Mansselder Bergbau......
.. 7
—
—
157,5
——
Goldpfe....................
102,65
102,65
—
—
Metallgesellschast..........
.. 6
146
147,75
146,5
148,5
6V2% Rheinische Hyp. Liquidation
Crenftein & Koppel.......
.. 0
—
—
110,25
110,5
Golvpse.....................
102,4
102,5
102,2
102,5
Rheinische Braunkohle.....
. 12
231,25
231,25
231,75
231,5
Steuergutschein-Verrechnungskurs
111,4
111,4
—
111,6
Rheinische Elektro.........
.. 6
—
129,
t
Rheinstahlwerke...........
.. 6
144.5
145,5
145
145.65
A.G. fstr Verkehrswesen .... 6% Hamburg-Südam. Dampfschiff. u
Hamburg-Amerika Paket......0
Norddeutscher Lloyd..........o
Deutsche Reickisbahn Vorz.-Akt. 7
135
81,5
82,75
129,4
136
81,5
83
129 75
135,5
82 82,13 129,65
135,75
82,25
83
129,65
RIu'inisch-Westfälische Elektro Rütgerswerke............
Salzdetfurth Kall.........
Schuckert & Go............
Schultheis Patzenhofer.....
Siemens & Halske........
.. 6 .. 7 .. 6
.. 7 .. 4 .. 9
126,25
152,5
170
178,4
127
153
169
179,75
126,5
152,5
170
179
96
212.25
127,25
153,25
179
180
95,75
214,75
Süddeutsche Zucker........
. 10
211
211
215
210.5
RetchSbank................. 12
209,5
211,25
209,9
211
Bereinigte Stahlwerke.....
471
113,25
113,9
113,25
113,75
Berliner Handelsgesellschaft . 6 y,
——
—
135,75
—
Westdeutsche Kauf Hof......
.. 0
60,5
60,9
60.5
61
Commerz- und Privat-Bank ... 5
122
122
122
122
Westeregeln Alkali.........
.. 4
—
111,25
111,75
111,75
Deutsche Diskonto............ 5
127
127
127
127
Zellstoff Waldhof.........
... 6
148
149,25
148
148,5
Dresdner Bank........... 4
114,25
114,25
114,25
i 114,25
Ltavi Minen.............
. 0,6
29,25
29,25
29,25
29,25
31 .Januar
1 .Februar
31 .Januar
1 .Februar
Amtliche Viuiieruiifl
Amioche Notierung
Amtliche
Geir
torietung Br"!
Amtliche Notierung
Br-.i
fleir
Bne
■tfeir
Brie.
Buenos Aires.............
0,682
0.686
0,683
0,687
gavan....................
0,724
0,726
0,724'
0,726
Brüssel...................
41,97
42,05
41,97
42.05
Jugoslawien ..............
5.694
5,706
5,694
5,706
Rio de Janeiro............
0,140
0,142
0,140
0,142
£610 ...................
62,47
62,59
62,45
62,57
49,05
Polen....................
47,00
47,10
47,00
47,10
Wien.....................
48,95
49,05
48,95
Kopenhagen...............
55,49
55,61
55,47
55,59
Lissabon..................
11,29
11,31
11,29
11,31
Danzig...................
47,00
47,10
47,00
47,10
Stockholm ................
64,08
64,20
64,05
64,17
London...................
12,43
12,46
12,425
12,455
Schweiz..................
57,48
57,60
57,46
57,58
Helsingfor-................
5,499
5,511
5,495
5,505
Spanien..................
14,49
14,51
14,49
14,51
Paris....................
8,152
8,168
8,132
8,148
Prag.....................
8,711
8,729
8,711
8,729
Holland..................
138,61
138,89
138,56
138,84
Budapest.................
-
-
—
—
Stallen...................
13,09
13,11
13,09
13,11
Neuyork.1................
2,479
2,483
2,477
2,481


