ein schweres Feuer aus, dem der bekannte Rek-
OieLagd im Februar
Grohfeuer auf einer Horddalmalinifchen Insel.
In der norddalmatinischen Jnselstadt Rab brach
Zwei Tote bei dem Unglück im Hamburger Hafen. Auf dem Schwimmkran, der, wie gemeldet, vom
Benzin-, Petroleum- und Oelfässer lagerten und griff ganz schnell auf den Rektoren-Pälast über. Die Ortsfeuerwehr war zunächst völlig machtlos und mußte drei Stunden warten, bis von den be-
Reichsautobahnabfchnitt Karlsruhe—Baden-Baden.
Die Fortführung der R e i ch s a u t o b a h n von Karlsruhe nach Baden-Baden liegt in den Grundzügen fest. Die Borbereitungen sind abgeschlossen. Im Frühjahr wird in Wolfartsweier bei Karlsruhe mit der Weiterführung begonnen.
Riesenfeuer in einer englischen Kleinstadl.
In Newbiggin by the Sea, einem Städtchen in Northumberland, kam ein Feuer aus, durch das ein ganzer Straßenzug mit 16 Holzhäusern vernichtet wurde. Die dort wohnenden Familien, 55 Personen einschließlich Frauen und Kinder, wurden obdachlos. Der Feuerwehr gelang es nicht, den Brand wirksam zu bekämpfen, da der Orkan^ der augenblicklich in England herrscht, jede Eindämmung des Feuers unmöglich machte.
Erdbebenwarte Faenza meldet starkes Beben.
Die Erdbebenwarte von Faenza (Norditalien) meldete am 1. Februar um 20.20 Uhr ein äußerst starkes Fernbeben vonüber vierStun- d e n Dauer. Die Meßinstrumente wurden durch die Erdschwankungen so stark erschüttert, daß jede genauere Bestimmung des Erdbebenherdes unmöglich war. Die Wirkungen des Bebens, das in den frühen Morgenstunden noch andauerte, müssen verheerend gewesen sein.
Wirbelsturm über Palermo.
Ein heftiger Wirbelsturm hat in Palermo und Umgebung beträchtlichen Schaden angerichtet. Im Hafen sind einige Schiffe zusammengestoßen und leicht beschädigt worden. Die KdF.-Schiffe „Oceana", „Der Deutsche" und „Sierra Cordoba" sind verschont geblieben, konnten aber erst mit zehnstündiger Verspätung ihre Fahrt nach Venedig fortsetzen. In Palermo und den benachbarten Ortschaften wurden zahlreiche Telegraphenmaste und Bäume umgerissen und verschiedene Dächer ab- gedeckt; Menschen sind glücklicherweise nicht zu Schaden gekommen.
Für denjenigen, dessen Begriff „Jagd" sich im Schießen allen möglichen und recht vielen Wildes erschöpft, ist eine „tote Zeit" gekommen. Nur wenig Wildarten sind es noch, deren Bejagung das Gesetz dem Jäger gestattet. Alle übrigen haben nun wieder Schonzeit, nachdem der vorgesehene Abschuß durchgeführt worden ist.
Wo das Schwarzwild seine Fährte zieht, wird der Weidmann auch im Hornung keine Gelegenheit vorübergehen lassen, wenn er auf Sauen jagen kann.
Und wo Kaninchen vorkommen — dies ist ja in Oberhessen nur inselhaft der Fall —, besteht auch fernerhin noch die Möglichkeit, die grauen Flitzer zu bejagen.
Sonst kennt der Jagdschein an Nutzwildarten nur noch Ringeltaube, Wald- und Tumpfschnepfe und Wildgänse als des Jägers Beute.
Im Gegensatz dazu spielt die Jagd auf Raub- wild noch eine Rolle. Zwar liegen im alten Mutterbau schon Grimbarts blinde Junge und schützen die ganze Sippe vor weiterer Verfolgung, und auch unsere Edelpelzträger, die beiden 'Marder, haben ihre Schußzeit hinter sich. Dafür ist der Balg des Fuchses noch gut, die Ranzzeit wenigstens in der ersten Monatshälfte metft noch im Gange, so daß noch mancherlei Möglichkeiten seiner Bejagung bestehen. Und ebenso lohnt sich noch der Fang und Abschuß des Iltis. Unter den im all-
gemeinen stets geschützten Räubern der Luft hat der Mäusebussard mit seinem Vetter, dem Rauhfußbussard Jagdzeit. Das heißt natürlich nicht, daß deswegen diese Raubvögel auch geschossen werden sollen. Und der Jäger würde ein schlechtes Werk tun, der grundsätzlich auf jeden von ihnen Dampf macht. Aber auch unter ihnen sind die „Geschmäcker" verschieden, und manche entwickeln ein wahres Spezialistentum in der Jagd auf Fasanen, Hühner, Wassergeflügel usw. Ihre plumpdreiste Art, Wit der sie z. B. Fütterungen geradezu belagern können, läßt sie leicht erkennen. Und sie zum Abschuß zu bringen, weil sie dem Artnamen keine Ehre machen, ist der Sinn der zeitweiligen Freiga'be.
Wenn der Jäger im vorigen Jahre um diese Zeit an der Feldkante pirschte, war der Boden grau und braun, und schwer nur war es, die Wintersaaten zu erkennen. Anders in diesem Jahre. Der Jäger könnte sich freuen darüber, denn gute Saaten bedeuten meist auch gute Gehörnjahre beim Rehwild. Sie bedeuten aber auch eine Gefahr, zumal wenn die Nässe noch hinzukommt, wie es zur Zeit der Fall ist. Die Folge davon ist, daß jetzt schon Rehwild gefunden wird, dessen verschmierter Spiegel auf ähnliche Todesursachen hinrdeist, wie wir sie sonst aus dem März und April zu kennen pflegen. Angesichts der großen Einbußen, die zahlreiche Reviere im Vorjahre hatten, erscheint es not-
wendig, daß darum der Jäger darauf sinnt, wie er seinem Wild helfen kann. Da scheint es angebracht, ihm Dinge anzubieten, die es gern annimmt und durch die ein^zu starke Aufnahme von Grünäsung vermieden mm), hierhin gehören vor allem Rüden, die ja nicht schwer zu beschaffen sind, und dann vor allem Eicheln und Kastanien (wo das Rehwild sie kennt und aufnimmt), die durch ihren Gerbstoff- gehalt zugleich als Medizin wirken.
Vor allem aber scheint es angebracht, die Sucht nach Salz zu befriedigen. Salzlecken gehören in jedes gepflegte Revier. Je zahlreicher sie über das ganze Revier und vor allem auch in Feldnähe verbreitet sind, um so besser. Ihre Anlage ist weder ein Kunststück, noch kostspielig. Entweder nimmt man gewöhnliches Viehsalz und salzt damit alte, schon etwas morsche Stubben im Walde. Dann wird das salzige Holz vom Wilde mit der Zeit vollkommen aufgeleckt. Oder man kauft sich Salzsteine, die es als Natursteine oder als sogenannte Pfannensteine aus Salinenbetrieben gibt. Sie werden ebenfalls auf^Baumstümpfe auslegt oder in oben gespaltene holFpfähle eingeklemmt, an depen dann das Salzwasser herunterläuft. Schließlich sei noch die sehr gute Lehmsulze erwähnt, gefüllt mit stein^ freiem Lehmbrei, in den Salz eingeknetet wurde.
Dor allem aber sei nicht vergessen, überall, wo meh^ Fallwild als normal auftritt, noch versandfähige Stücke zur Untersuchung zu bringen. Das Veterinär-pathologische Institut in Gießen (Frankfurter Straße) und die Wildforschungsstätte Rhein- Main in Mainz (Schlachthof) führen derartige Untersuchungen und Beratungen über Gegenmaßnahmen unentgeltlich durch. Davon Gebrauch zu machen, ist Jägerpflicht, da ja bei Auftreten von Wildseuchen Anzeigezwang gesetzlich festgelegt ist.
Ueberall auf den grünen Saaten sehen wir schon sich balgende Hasen. Die milde Witterung macht sich bemerkbar. Und dann ist die Zeit nicht mehr fern, wo es Junghäschen gibt. Wie oft findet man die kleinen Kerlchen irgendwo auf einem blanken, kahlen Acker in einer offenen Mulde, weil keinerlei Deckungen vorhanden sind, wo die Mutter sie bergen könnte. Kein Wunder, wenn sie dann Krähen, Wiesel, Hund, Katze und anderen Räubern zum Opfer fallen und im Winter bei der Treibjagd fehlen. Gewiß ift, die Niederjagd in erster Linie von der Witterung abhängig. Aber diese ist in Nachbarrevieren die gleiche, und trotzdem bringen die einen immer gute Strecken und halten sich auch in schlechteren Jahren gut, während die anderen es zu nichts bringen, hier müssen andere Gründe vorliegen. Wer das Raubzeug nicht kurz hält, wer die Kosten für den Jagdschutz scheut, wer die Wieselfalle nicht kennt, wem die Krähe gleichgültig und das Giftei ,3U teuer ist, und wer keinen Finger krumm macht, um für sein Jungwild und für seine brütenden Hennen Deckung zu beschaffen, der verdient auch keine anständige Strecke. Im März und April kommt die rechte Zeit, um auf Oedland, an Rainen, breiten Feldwegen, verlassenen Sand- und Lehmgruben oder Steinbrüchen zu pflanzen und zu säen. Es gibt kein Einheitsrezept dafür, was man nehmen soll, weil der Boden zu verschieden ist. Neben allen Dornen und Stacheln tragenden Sträuchern kommen Ginster, Brombeere, Weide, vor allem aber Beerenträger wie Schneebeere, Pfaffenhütchen, wilder Schneeball u. a. in Frage. Lupine, Sachalinknöterich, Bocksdorn gedeihen auch auf schlechtestem Boden. Wildobst, Vogelbeere und Holunder, hierunter vor allem der rotbeerige Hirschholunder, seien nicht vergessen. Wer nur einmal beim letzten Schnee mit offenen Augen durch die Feldmark ging, konnte sehen, wie die Hühner z. B. sich an den kleinsten Busch geradezu anklammerten. Es geschieht im allgemeinen bei uns viel zu wenig in der Verbesserung der Reviere. Mit dem Nichtstun geht aber auch das Recht zur Klage und Kritik verloren!
Wer noch Fasanen aussetzen will, muß sofort handeln. Der Fasan muß sich vor der Brutzeit eingewöhnen. Wünschenswert wäre es, wenn diesem dankbaren Vogel noch viel mehr Beachtung geschenkt würde; denn er lohnt die Unkosten und' Mühen wirklich. Allerdings muß das Revier ihm zusagen.
nachbarten JnsAn Verstärkungen zur Stelle waren.
Stürme bedrohen die Lebensmittelversorgung einer Insel.
Die Bewohner der Insel Rathlin nördlich von Irland sind durch die Folgen der schweren andauernden Stürme von hunger bedroht, da es seit drei Wochen unmöglich ist, mit einem Schiff an die Küste heranzukommen. Ein Funkspruch von der Insel besagt, daß die Lebensmittelvorräte zu Ende gingen.
Drei englische Militärflieger abgestürzt.
Bei heftigem Sturm stieß ein Flugzeug der englischen Fliegerschule hanworth mit einem anderen Flugzeug zusammen und ging in Flammen auf. Ein Flugschüler wurde getötet, ein anderer schwer verletzt. — Ein Zweisitzer der Fliegerschule von Leuchars stürzte auf ein Eisenbahngleis, wobei der Pilot getötet wurde. Bei einem dritten Flugzeugabsturz in Ufford wurde ein Fliegeroffizier g e - tötet und sein Begleiter verletzt.
Durch Explosion einer Kohlensäureflasche getötet.
In einer Autoreparaturwerkstätte in Aschaffenburg erlitt der Autyschlosser Julius Boesenberger durch die Explosion einer Kohlensäureflasche, mit der er gerade arbeitete, so schwere Verletzungen, daß er einige Stunden danach in der Klinik st a r b.
2500 Eier bei einem Autounfall vernichtet.
In einer Straßenbieaung bei Walpersdorf (Kreis Siegen) stieß auf der Fahrt nach Siegen ein Eierhändler mit seinem Personenwagen und Anhänger auf einen parkenden Lastzug. Das Personenauto und der Anhänger fuhren dabei die Böschung hinab, wobei der Anhänger mit einer Ladung von 4000 Eiern und einigen Zentnern Obst umschlug. Die Eier und das Obst wurden dabei aus dem Anhänger geschleudert und landeten zum größten Teil in der an dieser Stelle vorbeifließenden Sieg. 2500, Eier gingen bei dem Unfall zu Bruch-
Sturm im Hamburger Hafen umgerissen wurde, ein schweres Feuer aus, dem der bekannte R e k - befanden sich acht Mann. .Sechs konnten gerettet to re n-Palast sowie einige Häuser zum Opfer
werden. Drei von ihnen wurden ins Krankenhaus fielen. Der historische Stadtteil konnte mit vieler
eingeliefert. Die beiden Eingeschlossenen dürsten, Mühe gerettet werden. Das Feuer entstand in
t o t sein, da von den Rettungsmannschaften keine | einem Magazin, in dem, entgegen den Vorschriften,
Klopfzeichen gehört wurden. Es besteht keine Aus- m"":" m*4~f sicht mehr auf Rettung der Eingeschlossenen.
Wasser, etwas Schilf und Hecken, oder Feldgehölze müssen schon da sein, soll er sich wohlfühlen und vermehren.
Unsere Hecken, die leider recht spärlich geworden sind, bedürfen unbedingt einer Nachprüfung ob sie ihre Aufgabe noch vollkommen erfüllen. Diele sind unten viel zu licht geworden und bieten auch oben den Vögeln keine rechte Nistgelegenheiten, hier ist es meist schon damit getan, daß man sie einmal oben zurückschneidet und das Wachsen von unten her anregt. Auch Vogelschutzgehölze müssen dauernd unter der Schere gehalten werden, weil sie sonst ihrer Aufgabe nicht gerecht werden. Bei solcher Heckenpflege kann durch Nachpflanzen und Ein- pflanzen fehlender Holzarten in kurzer Zeit eine wesentliche Verbesserung erreicht werden. Unter diesem Gesichtspunkt jetzt einmal alle Hecken und Büsche in Wiese und Feld prüfen, ist lohnende Tätigkeit. Es sei dabei aber darauf hingewiesen, daß alles Schneiden nach dem 15. März verboten ist. Es muß also bis dahin gehandelt werden! Man versäume auch nicht, den Kreisbeauftragten für Naturschutz auf wertvolle Hecken aufmerksam zu machen, da er durch das Naturschutzgesetz angewiesen ist, sie im Interesse des Gesamtlandschaftsbildes, der Vogel- weit und der Niederjagd in gesetzlichen Schutz zu nehmen.
Es sei schließlich noch darauf hingewiesen, daß zur Zeit bei Verpächtern und Pächtern in diesem Frühjahr ablaufender Pachtjagden ein weitverbreiteter Irrtum beobachtet werden kann. Diese Jagden laufen, wenn sie auch nur bis zum 1. Februar verpachtet waren, sämtlich auf Grund der hessischen Ueberleitungsbestimmungen zum Reichsjagdgesetz erst am 31. März 1938 ab und werden ab 1. April neu verpachtet. Für die Zeit vom 1. Februar bis zum 31. März wird keine Pacht bezahlt.
Hubertus.
Wetterbericht
Die Großwetterlage befindet sich in Umwälzung. Die Einfuhr kälterer Luftmassen füllt auch die vor Norwegen liegenden Sturmwirbel rasch auf, so daß die Lebhaftigkeit der Witterungsvoryänge auch bei uns nachläßt. Da aber immer noch mit der Ausbildung von Randschauern gerechnet werden muß, ist auch beständiges und niederschlagsfreies Wetter noch keineswegs wahrscheinlich.
Aussichten für Donnerstag: Wolkig bis bedeckt und auch einzelne Niederschläge, abflauende westliche Winde, etwas milder.
Aussichten für Freitag: Bei Luftzufuhr aus West leichte Unbeständigkeit, aber nicht durchweg unfreundlich. '
Lufttemperaturen am 1. Februar: mittags 8,4 Grad Celsius, abends 4,5 Grad; am 2. Februar: morgens 2,8 Grad. Maximum 8,5 Grad, Minimum heute nacht 2 Grad. — Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 1. Februar: abends 2,8 Grad; am 2. Februar: morgens 1,6 Grad. — Niederschläge 2,3 mm. — Sonnenscheindauer 5,9 Stunden.
Dinlersporl-IVellerberichl.
Schwarzwald. Feldberg: heiter, —4 Grad, 155 cm Gesamtschneehöhe, 5 cm Neuschnee, Pulverschnee, Ski sehr gut.
Das Wetter bleibt unbeständig, für die niederen Mittelgebirge ist Neuschneefall unwahrscheinlich.
Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Ernst Blumschein. Verantwortlich für Politik und für die Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt her Anzeigen: Theodor Kümmel. D. A. XII. 37: 11 000. Druck und Verlag: Brühlsche Universitätsdruü. ret R. Lange, K -G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugs- preis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufs- preis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der
Illustrierten 5 Pf. mehr.
Zur Zeit ist Preisliste Nr. 4 vom 1. September 1937 gültig.
Wilhelm Müller, Lagerhalter.
Gießen, den 2. Februar 1938.
0435
Ortsvertreter
lung, Erfurt,
681 V
sofort gesucht.
672D
S133D
Seltersweg 64V.
mieten Näheres
Angebote erbeten unter A. 595 an Anker Anzeigen-Vermitt-
Alleinsteh. Frau sucht z 1. ob. 15. März geräumige 3-31mm.-®oön. etientL kleinere
4-3imm.-®ohn
Schr.Ang. unter 0447 an d. G.A.
Aett. Ebevaar sucht z. 15. März ober 1. April 2-3-Zimm.-Wolin. ober Mansarde. Preisofferten u.
0439 an d. G. A.
Für die meiner lieben Frau während ihrer Krankheit und auf ihrem Leidensweg erwiesene Anteilnahme, für die gute Pflege in der Klinik, für die trostreichen Worte des Herrn Pfarrers am Krankenbett und am Grabe, sowie für den reichen Blumenschmuck und das Geleit zur letzten Ruhestätte meinen aufrichtigsten Dank.
H. Glatthaar & Sohn
Gießen, Frankfurter Straße 19.
Büroräume
seither als An wältsbüro
benutzt, ab 1. 4. 1938, evtl, auch früher, zu ver-
KauWuuiMk £eM gesucht f. hiesige Lebergrvßhandl. Schriftliche Angebote unt. 0436 an ben Gießener Anzeiger erbet.
für Erfurter Sämereien, gärtnerische und landwirtsch. Saaten gegen hohe Provision allerorts gesucht
Laden mit Sinterzimmer 36 qm, tn guterLage, in Friedberg za vermieten.
Eventuell für Putzgeschäft. Schriftliche Angebote unter 587D an ben Gießener Anzeiger erbet.
Tüchtiges erfahr. Mädchen als Stütze für Gastwirtschaft u. -haushalt i.Nähe Marburg sofort gesucht. Wirtschaft kann auch auf Rechnung übernomin.werben. Angeb. mit Zeugnissen und Lichtbilb unter 684D a. b. G.A.
2- o. 3-Zim.- Wohnung
mit Küche sofort ober zum 1.März gesucht. Schriftl. Angebote unter 0445 an b. Gieß. Anzeiger erbet.
permietungen"|
2-Zimmer-Wohng.
(Neubau) mit Bad sofort zu vermieten. Schriftl. Angebote m. Berufsangabe unt.675v andenGieß.Anz.
| Mietgesuche |
Gut möbliertes
Simmet
(Nähe Bahnhof) mögt, fließendes Wasser und Zentralheizung sof. gesucht. Schriftliche Angeb. unt. 0426 a. d. Gieß.. Anzeiger erbet.
Leeres
Zimmer
sofort zu mieten gesucht Schriftliche Angebote it. 0444 a. b. Gieß. Anzeiger erbet.
Werbe-Drucksachen bei Brühl. Schulstr.7
KraMenlöhrer
für4-Tonnen-Lastwagen
leiden.
Wie schwer Ist es oft, sich Von diesen unangenehmen das Leben verbitternden Leiden zu befreien. Ich gebe Ihnen gern kostenlos ein einfaches Mittel bekannt, das laut
I vielen beglaubigten Dankschreiben In kurzer Zeit, oft schon In 14 Tagen, auch In hartnäckigsten Fällen Heilung brachte.
Heilmittelvertrieb Max Müller, Bad Weißer Hirsch b*i Dresden G 2
Keine Zeugnisse in Urschrift
icnoern nui Zeugnis- abjchrfften dem Be- werbungslchrsiben beilegen — Lichtbilder undBewerbungsunter- 'igen müssen zur Äer- meidung von Verlusten aus der Rückseite Rumen und Änschrist deS
Bewerbers tragen I
Junges [674D Möndchen für sofort gesucht. Wo, sagt die Geschäftsstelle des Gießen. Anzeig.
Perfekte
Handarbeits Verkäuferin
gesucht. Schriftliche Angeb. mit Lebenslauf, Ge- haltsansprüche und Lichtbild u. 606 D and.Gieß. Anzeiger erbet.
Halbtags- mädchen
weg. Verbeir. d. jetz. gesucht. eesD Keplerstr. 5 vt.
Tücht., zuverläss. iaosieiii mit etw. Gartenarbeit vertraut, in Arzthaushalt (2 Personen) für sofort gesucht. Schriftliche Angebote unt. 0440 an ben Gießener Anzeiger erbet. Saub., ehrliches Mädchen od, Frau für Freitag ober Samstag einige
Stunben zum Putzen ges. am
Roonstraße 3. Orbentl., sauber. Mädchen 15-16 Jabre, zu 2 klein. Kinbern tagsübergesucht. Zu erfragen in b. Geschäflsst. b. Gieß. Anz. 68?d
7 £50'
AbzetfrtntfaWHW
wr^ReitfMtralten-
Sammlung amSjibübr.
öflusmöödien zum baldig. Eintritt gesucht.
fiüfienmüöiBen zum Eintritt per 15.Februar oder 1. Marz gesucht. Bewerbung, an Bahnhofgafiftötien Gießen,
Jung., kinderlieb.
Mdei
für tagsüber gesucht. 673D Aulweg 30 v. l.
Verkäufe
Ein zweijähriges braunes esaD
Oldenburger
MMMlen sehr schön, zu verkaufen.
Lindenstruth Obergasse Nr. 41 Wellblech.
Garage 2,50 X 5 Meter, neu, zu verkauf.
L. Burk Krumbach
Kr. Wetzlar. 0434
Adressiermaschine
mit Rahmen für Adreßplatten und Kasten für Rahmen, gut erhalten, im Auftrag billig zu verkaufen. 04i?
L. Schultheiß Gießen Bahnhofstr. 51.
Ma 80 3entr. MW ;u verkauf. 0443 Karl Volkmann Lollar
Fernsprecher 58.
Donnerstag, den 3.Februar 1938, nachm. 2 Uhr, versteigere ich an Ort und Stelle (Bekanntgabe er-, folgt im Versteigerungslokal Neuenwegs dahier) folgendeGeacn- stände zwangsweise gegen Barzahlung:
1 Personenwagen, 10 Autoreifen, 1 Motorrad, versch. Kannen Autoöl usw., Chaiselongues, Sessel, Sofas, Vertikos, Kommode, Kredenz, Bücher-, Küchen- und Regi- straturschränke, 1 Registrierkasse, 1 Ladentheke, Rauchtische,Schreibmaschinentische und Diplomatenschreibtische, Schreibmaschinen, 1 Damenarmbanduhr, 1 Standuhr 1 Kollier, Klaviere und Grammophone, 1 Lederwalze, 1 Wäschemangel, Sensenschoner, Thermosflaschen, Mantelkessel, Konservengläser, Brotschneidemaschinen und andere Haushaltungsgegenstände.
Ferner bestimmt aus freierHand: 1 Standuhr, versch. Bilder, einen Spiegel, 1 Ledersofa, 1 Tisch, 1 Schreibtisch, 1 Schreibtischsessel, 1 Schreibsekretär, 1 zweitürigen Kleiderschrank, 1 Kommode und 1 komplettes Bett. m«d
LNoll
Gerichtsvollzieher in Gießen, Ludwigstraße 331. Tel. 3239.
Bücher für Naturfreunde und Wanderer
Belauschtes Leben. Kleine Kreatur in Wasser, Busch und Halm von K O. Bartels. 164 Naturaufnahmen aus dem Leben der niederen Tierwelt mit erläuternden Bildunterschriften, Namensangaben u. ausführlichem Text. Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. P. Deegener, Universität Berlin.
Preis kartoniert RM.3.90, geb. RM. 4.80. Waldweben. Die Lebensgemeinschaft des deutschen Waldes in Bildern. 150 eigene Naturaufnahmen aus dem Tier- und Pflanzenleben des heimatl. Waldes auf 128 Kupfertiefdrucktafeln,mit lebendigem u.aufschlußreichem Einführungstext von K. Gerhard und G. Wolff.
Oanzleinenband............RM. 4.80.
Umgang mit Mutter Grün. Sünden- und bittenbuch von W. Schoenichen. Brosch. RM. 2.85, gebunden RM. 3 60. Die deutsche Landschaft. Von E. L. Schellenberg. Br.RM.l.20, geb.RM.1.80 Zu beziehen durch jede Buchhandlung!
Hugo Bermühler Verlag
Berlin-Lichterfelde
Der Servierwogerr
bringt alles auf ein- mal an den Tisch.
” Viele Modelle In schönen Schleif- lackfaroen bei
J.B.Häuser,
Gießen, a.Oswaldsgarten s (Parkplatz) ”
Fernruf Nr. 2145-2146
Vornehm! Geschmackvoll! Persönllchl Diese wesentlichen Eigenschaften der guten Familien- Drucksache bietet Ihnen In zahlreichen neuzeitlichen Aua- führungsarten und Papieren zu mäßigen Preisen Brühl’sche Druckerei, Schulstr. 7, Ruf 2251
M
J-B Lh.
In stiller Wohnstraße, unweit Bahnhof und Kliniken, ist beit» gepflegtes
Einfamilien-Haus mit schönem Garten, Gesamtfläche ea. 800 qm, preiswert zu verlaufen. 6 große Zimmer, 3 kleine Zimmer, reicht. Nebenraum, eingebautes Bad, fließ, kaltes u. warmes Wasser, Zentralheizung. Schriftl. Anfragen unter 0430 an den Gieß. Anz.
Fast neuer tapowap (200) zu verkauf. Schriftliche Angebote unt. 0446 an d. Gieß. Anz.
Kataloge
bei Brühl, Gießen
| Kaufgesuche | Auto gegen Kasse zu kaufen gesucht. Schr.Angeb.unt. 0441 a. d. G. A.
Stadttheater.
Heute । Fr itag
19.30—22.00
Anna I Maria
Preise: 622D RM. 0.60-3.00.
20.00—22.30
18. Freitag- Miete ! Zum letztenmal Enoch Arden Oper von Ottmar Gerster Preise: RM. 1.20-4.00.
$01
Die Al»« ***
Sch-"' L «itihe tum ®(l
[ie Mch 'ch Ml»1)-.® Mb-N W" ter A-rdr° » ist, st*" n gemüfe 5« . 6t«n6pimff 'I W-rMMS tta* n"1™' im S-br"°' I auslinüif")» 6* t«n« billigte 1 M P cor erwünscht Fettverbr im Fettverbr dringendste c die Derbrauc Versorgung r schwächste Pu • Mitteln bleibt 1938, in dem , der deutsche ausgegangen Lage sein wi jleijch zu üe des Bedarf Das Ergeb! Dezember 1 jreulicherwe lassen, daß der Ve rsti begonnen h .allem die t die vor alle Göring, war und 1 wesentlich Schweinebe Fettversorgi land in dies damit tyon die mir in < Saufe des i ßeutfdjlanb Sm übrigen r und Herbst 1! schon jetzt srei fleisch vermu Stellen die Schweinesleisi der Derlnap Möglichkeit, vermindern, gegeben, da für einen st
»Geblüht Au, liegt ei teutjfyh Fr. den Bänder schranks unf -stolz der de jQ wohl auch uch gepflegt vtucke an La unör Tifchwäf weißschimmer^ Hausfrau ihr e,5 aber doch ^usfrau selb M Volkswii °arch unfaä LA' kochen Le, * « fönel SttSla|i «Her m gemer L° u»rd sofort A°ussrau fd),en Volksgut- FNben jßäii
»M°rd7? LLv Ox SSs ollqe^^feiV m deinen M bas 'h. n den W« •?Ä d-k sVJ0|l t «nb TW M?qele.8i tot ÄAm ^eich.5ugunc Qdlhih 9Uter D ’Wf A, Ätz


