Beschleunigung der Zusammenarbeit Zwischen der Leitung und den W e h r m a ch t s t e i - l e n.
Oie neue spanische Regierung
Generäl Franco hat sein erstes Ministerium gebildet. Bisher bestand in Burgos ein technischer Staatsausschuß, der die ressortmäßigen Verwaltungsgeschäfte führte. Dagegen hatte General Franco als Oberbefehlshaber und Staatsoberhaupt seinen Sitz in Salamanca, wobei er von seinem Bruder Nicolas unterstützt wurde. Nicolas Franco übte Zugleich das Amt des Generalstabschefs und — wenn
K .
General Jordan a, Vizepräsident und Außenminister der neuen spanischen Regierung. — ( (Scherl-Bilderdienst-M.)
der Vergleich erlaubt ist — das eines Staatssekretärs der Reichskanzlei aus. Daneben bestand noch ein spanischer Nationalrat, der etwa dieselben Aufgaben hatte wie der Große Faschistische Rat in Rom. General Franco führt auch nach der Bildung des Kabinetts den Oberbefehl und, da sich Nationalspanien im Kriege befindet, so ergibt sich daraus ohne weiteres seine überragende persönliche Stellung. Aber die Bildung des Ministeriums deutet doch anf eine „Normalisierung" hin und zugleich darauf, daß wichtige Verwaltungspläne nun-grundsätzlich angepackt werden sollen. Franco hatte es in rein technischer Beziehung sehr schwer. Mit schnell zusammengeholten Truppen^mußte zunächst die militärische Sicherung gegen rotspanische Angriffe ein- geleitet und insbesondere die Verbindung zwischen dem Norden und Süden Nationalspaniens verbürgt werden. Die Zentralbehörden blieben mit ihren Akten in Madrid — bis auf einzelne Beamte, die sich durchschlagen konnten. Die sehr ausgedehnte, über 1000 Kilometer lange Front zerschnitt das Land.in zwei Hälften, was natürlich für alle Ver- kehrsoerhältnisse von einem tiefgreifenden Einfluß war. Die Kreditinstitute mußten weiter funktionieren, obwohl ihre Zentralen in Madrid und Barcelona waren. Und angesichts so mannigfaltiger Probleme mußte Franco beweisen, daß er besser regieren könne als die Noten, insbesondere mußte er von Anfang an eine. Gesundung der sozialen Verhältnisse, vorzüglich in der Landarbeiterschaft, anstreben. Dazu waren seine Anhänget durchaus noch nicht auf eine einheitliche Linie gebracht. Neben dem Heer stand die soziale Erneuerungsbewegung der Falangisten und der konservative Traditionalismus der sogenannten Requetes, einer vor hundert Jahren gegründeten Kampforganisation der damals einflußreichen monarchistischen Gruppe der Carlisten. In der personellen Zusammensetzung der neuen Re- gierung sind diese Dinge berücksichtigt worden. Das Landwirtschaftsministerium hat der Generalsekretär der Falangisten, das Justizministerium der Führer der Requetes erhalten. B. R.
In der letzten Januarwoche hatte der Chef der argentinischen Heeresluftwaffe, General' Verda- guer, Gelegenheit, Unternehmen der deutschen Luftfahrtindustrie, neuzeitliche Einrichtungen der deutschen Luftwaffe, sowie den Neubciv des Zentralflughafens in Tempelhof zu besichtigen. Am 31. Januar wurde General Verdaguer vom Staatssekretär ler Luftfahrt, General der Flieger Milch, emp- angen. Auch am Ball des Aeroklubs von Deutschland nahm der Gast teil
In Paris ist Fürst Hans Heinrich von P l e ß , der bekannte ostoberschlesische Magnat, im Alter von 77 Jahren an den Folgen eines Herzleidens gestorben. Die Beisetzung findet in Pleß statt.
Kunst und Wissenschaft.
Furtwängler dirigiert für die Hitler-Jugend.
Am 3. Februar findet auf Veranlassung der Reichsjugendführung ein Meisterkonzert für die Berliner Hitler-Jugend statt. Dieses Konzert gewinnt, wie der Reichs-Jugend-Presse- dienst meldet, dadurch besondere Bedeutung, daß sich Wilhelm Furtwängler bereit erklärt hat, ür die Hitler-Jugend zu dirigieren. Das Berliner Philharmonische Orchester bringt die Ouvertüre zu „Alceste" von Gluck, Zwischenspiele aus „Rosamunde" von Schubert; „Till Eulenspiegel" von Richard Strauß; Sinfonie Nr. 5 von Beethoven. Der Plan der Reichsjugendführung, Meisterkonzerte für die Hitler-Jugend in allen Teilen des Reiches unter bekannten deutschen Dirigenten und unter Mitwirkung bedeutender Solisten zu veranstalten, ist ein neuer Beweis dafür, wie ernst es die nationalsozialistische Jugend mit ihrem Bekenntnis zur Kunst der großen Meister nimmt. Dieses Bekenntnis ist sowohl vom Reichsjugendführer Baldur von Schirach wie auch von seiner Führerschaft wiederholt ausgesprochen worden.
„Deutsche Kunst kommt zum schassenden Menschen".
Kunst, seit zwei Jahren Betriebs- und Fabrikausstellungen durch. Die diesjährigen Kunstausstellungen haben ihren Anfang mit einer Betriebsausstellung in der Industrie- und Handelskammer in Frankfurt genommen, die durch den Gaukulturwart Conrad eröffnet wurde. Er ließ sich über Zweck und Sinn dieser Betriebsausstellungen aus, die die Kunst ins Volk tragen sollten. Er wünschte der Ausstellung vollen Erfolg und dankte den Arbeitskameraden, die an dem Aufbau der Ausstellung mitgearbeitet haben. Dieser Ausstellung komme besondere Bedeutung zu, weil sie für alle kommenden Ausstellungen in den Frankfurter Betrieben und im Gau richtungweisend sein solle. Mit den Worten: „Die deutsche Kunst kommt
Sie suchen eine Ursache
'für Ihr blasses Aussehen, für Ihre Appetitlosigkeit? Bei vielen Menschen, besonders bei schulpflichtigen Kindern wirkt sich die sitzende Lebensweise und der Mangel an Bewegung in frischer Luft ungünstig auf das Allgemeinbefinden aus. Sie fühlen sich abgespannt und müde wie nach einer überstandenen Krankheit.
In diesen Fällen leistet das blutbildende Kräftigungsmittel Bioferrin vorzügliche Dienste. Bioferrin enthält sämtliche Nährstoffe des Blutes. Es ist in allen Apotheken erhältlich.
/"b"X
/ A \
BAYER)
\ E /
X^R^Z
zum schaffenden Menschen" erklärte der Gaukulturwart die Ausstellung für eröffnet. Unter Führung des Frankfurter Kunstmalers Karl Dörrbecker fand dann ein Rundgang durch die Ausstellung statt, die Gemälde, Plastiken, Graphiken und Plaketten
Die NSG. „Kraft durch Freude" führt im Rah- die mei men des Feierabendwerkes, Abteilung > Bildende j enthält.
Der Geburtstag der Thronfolgerin in Holland.
MM
Unter überwältigendem Jubel der gesamten Bevölkerung wurde in Holland die Nachricht von der Geburt der Thronfolgerin entgegengenommen. Unser Bild zeigt Herolde, die die Geburt in den.Straßen verkündeten. Die Kinder drängten sich so dicht heran, daß sie kaum in'Schach gehalten werden konnten. — (Associated-Preß-M.)
Französische Flottenmanöver im Mittelmeer und im Aermelkanal.
Paris, 2. Februar. (DNB. Funkspruch.) Acht Kreuzer und mehrere leichte Einheiten des französischen Mittelmeer-Geschwaders fuhren am Dienstag unter dem Befehl des Vizeadmirals Abrial zu Flottenmanövern vor der französischen Mittelmeerküste aus dem Kriegshafen Toulon aus. Der Befehlshaber des A t l a n t i k g e f ch w a d e r s, Admiral Laborde, hat ebenfalls Befehl zum Auslaufen der in Brest liegenden Einheiten gegeben, die im Aermelkanal Manöver durchführen werden.
Kleine politische Nachrichten.
Der Führer und Reichskanzler empfing den japanischen Reichstagsabgeordneten und Leiter der „Deutsch-Japanischen Kameradschaft" in Tokio, Seigo N a k a n o, der sich auf einer europäischen Studienreise befindet.
In Berlin versammelten sich die Leiter der Reichspropagandaämter zu ihrer regelmäßigen Monatstagung. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand« eine Rede von Reichsminister Dr. Goebbels, der sich mit den aktuellen Fragen seines Tätigkeitsgebietes und den Arbeitsmethoden der modernen Politik beschäftigte. Zum Schluß gab er einen Ueberblick über die politische Lage.
*
Der geschäftsführende Präsident des D e u t sch e n Roten Kreuzes, ---Brigadefuhrer Dr. Gra- witz, stattete dem Präsidenten des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz, Professor Max Huber, einen Besuch ab, um — über die persönliche Fühlungnahme hinaus, die der Tradition freundschaftlicher Beziehungen zwilchen dem Deutschen Roten Kreuz und dem Internationalen Komitee entspricht - ein Bild von der neuen Form des Deutschen Roten Kreuzes zu geben, dem durch das Reichsgesetz vom 9. 12. 1937 bedeutend verstärkte Aufgaben und Geltung zuerteilt worden sind. Die Aussprache erstreckte sich auch auf die allgemeinen Fragen, die auf dem internationalen Gebiet der Rotkreuzarbeit im Vordergrund stehen.
♦
Eine Offiziersabordnung des deutschen Kreuzers „Emden" ist von Maffaua aus über Asmara' iw Flugzeug in Addis Abeba eingetroffen. Zu Ehren des Kommandanten, der mit feinem Adjutanten als Gast im Palast des Vizelömgs, des Herzogs von Aosta, wohnte, gab dieser den deutschen untreren ein Frühstück, während am Abend jm deutschen Konsulat ein Empfang stattfand.
Prinzessin Beatrix Wilhelmina Armgard.
A m st 6 r ö a m, 1. Febr. (DNB.) Heute, am holländischen Nationalfeiertag, wurden in den Nach- rnittagsstund'en die Vornamen der neugeborenen Prinzessin in das standesamtliche Geburtenregister der Gemeinde Baarn eingetragen. Bei diesem Staatsakt, der im Schloß Soestdijk vor sich ging, traten der Ministerpräsident Co l i j n und der Vizepräsident des Staatsrates, Belaerts van Blockland, als Zeugen auf. Die Anmeldung war durch den Prinzen Bernhard der Niederlande vorgenommen worden. Die Namen der Prinzessin lauten Beatrix, Wilhelmina, Armgard. Der erste Name gilt als Rufname, während die beiden anderen Namen der
Prinzessin zu Ehren ihrer beiden Großmütter, der Königin Wilhelmina der Niederlande und der Prinzessin Armgard zur Lippe-Biesterfeld, gegeben wurden. Sollte die Prinzessin Beatrix einmal den Thron cher Niederlande besteigen, so kann sie jedoch als Königin den Namen Wilhelmina führen.
Auch der heutige Tag steht für ganz Holland noch völlig im Zeichen der allgemeinen Freude über die Prinzessinnengeburt, und es herrscht überall dieselbe ausgelassene frohe Stimmung wie gestern. Ministerpräsident C o l i j n wandte sich heute in einer Rundfunkansprache an die Bevölkerung, in der er die enge Verbundenheit des niederländischen Volkes mit dem Hause Nasscm-Oranien in herzlichen Worten zum Ausdruck brachte.
Bernd Rosemeyers Beisetzung.
t
<
■v
1
v -
K: MM
Berlin 1. Febr. <DNB.) ---HaupPurmsührer Bernd Rolemeyer, öer aus «nsni
ff/die Sache des denken Krastsahr,Ports und damit für die Geltung des deutschen Namens m ber Welt io iäh geriffen wurde, ist am Dienstagnach- mittag auf dem Waldfriedhof Dahlem zu einer letzten Ruhestätte geleitet worden. Vier ^-Unter
kleidung hielten die Totenwache. Mütze und Ehrendolch lagen auf dem mit der Flagge des Reiches bedeckten Sarg. Namens des Reichsfuhrers -- Himmler gedachte der Chef des ---Hauptamtes, ---Obergruppenführer Heißmeyer, in tiefer Dankbarkeit des tapferen, fleißigen, stets bescheide
nen und freundlichen Kameraden. Die Schuhstaffel habe einen lieben Kameraden verloren und einen unsterblichen gewonnen. Bernd Rosemeyer habe in beispielhafter Pflichterfüllung und Treue das wahr gemacht, was er einst versprochen: sich mit ganzer Kraft selbstlos für Volk und Vaterland einzusetzen.
Anschließend legte Korpsführer Hühnlein den blumengeschmückten Lorbeerkranz des Führers und Reichskanzlers an der Bahre nieder mit den Worten: „Im Namen und im Auftrage des Führers als äußeres Zeichen seiner Anerkennung und seines Dankes für deine Erfolge und deinen Einsatz für Deutschlands Geltung." Der zweite Kranz, den der Korpsführer niederlegte, war der des Stellvertreters des Führers Rudolf Heß. Dann widmete er als Führer des deutschen Kraft- fahrsportes dem Dahingegangenen einen Lorbeerkranz und würdigte ihn' als leuchtendes Vorbild sportlicher Haltung, sportlicher Leidenschaft und ganzen Einsatzes: „Mit Zustimmung des Führers tragen zwei Stürme der politischen Armee deinen Namen, ehren dein Gedächtnis und künden Ruhm, Kraft und auch Tragik deiner sportlichen Laufbahn."
Für die Reichsregierung entbot Reichsverkehrsminister Dr. Dorp müller den letzten 'Abschiedsgruß. Er sprach von dem höchsten Opfer, mit dem Bernd Rosemeyer sein Deutschland verschriebenes Leben abschloß und das auch den unvergänglichen Dank des Vaterlandes verdient. Weitere Kränze wurden niedergelegt im Namen des Ministerpräsidenten Generaloberst Göring, des Reichsministers für Dolksaufklärung und Propaganda Dr. Goebbels und des Reichsminifters für kirchliche Angelegenheiten Kerrl. Direktor Bruns von der Auto-Union widmete Bernd Rosemeyer ebenfalls herzliche Darftesworte. Unter Trauerklängen von Beethoven trugen dann unter blauem Himmel und leuchtender Sonne die Rennfahrer Stuck, Haffe, Müller, Caracciola, von Brauchitfch und Langdurch ein von Ehrenstürmen der -- und des NSKK.- Motorlehrskurmes „Bernd Rosemeyer" mit Fackeln gebildetes Spalier den Sarg zur Gruft. Die Ehrenkompanie der Leibstandarte „Adolf Hitler" präsentierte das Gewehr, als beim Liede vom guten Kameraden die sterbliche Hülle Bernd Rosemeyers der Erde übergeben wurde, zum letzten Gruß senkten sich über dem offenen Grabe eine Sturmfahne der -- und zwei Stander des NSKK. Dem Treulied der -- „Wenn alle untreu werden" folgten noch viele Ansprachen aus dem großen Freundeskreis, bald schmückten in weitem Umkreis Berge von Kränzen die letzte Ruhestatt Bernd Rosemeyers, in dessen Nähe auch sein Kamerad Ernst von Delius den ewigen Schlaf schläft. •
Aus aller Wett.
Fachbuch und Reichsberufsweltkampf.
Durch die Deutsche Arbeitsfront und die Reichsbetriebsgemeinschaften ist immer wieder die Bedeutung des Fachbuches herausgestellt worden. Besonders im Zusammenhang mit dem Reichsberufswettkampf kommt dem Fachbuch besondere Bedeutung zu. Die Reichsbetriebsgemeinschaft Druck und Papier veranstalte^ eine Kundgebung in Leipzig vor den jugendlichen und erwachsenen Teilnehmern am Berufswettkampf. Hier werden der Leiter des Reichsberufswettkampfes, Obergebietsführer Axmaun, und der Vizepräsident der Reichsschrifttumskammer, Hauptamtsleiter Hederich, über die Bedeutung des Fachschrifttums in der Berufsbildungsarbeit sprechen.
Turnfestgäsie sollen sich wohlfühlen.
Schon feit Monaten find die Vorbereitungen im Gange, die Breslau für das vom 24. bis 31. Juli ftattfindende Deutsche Turn- und Sport» f e st trifft. Mit jedem Monat mehrt sich die Arbeit, die bewältigt werden muß, um einen planmäßigen Ablauf der Riesenveranstaltung zu gewährleisten. In der Geschäftsstelle werden täglich etwa 150 Briefe hinausgesandt und über 100 Ferngespräche geführt. Besondere Aufmerksamkeit wendet man der Unterbringung zu. Die zu erwartenden 300 000 r Teilnehmer und Zuschauer des Festes werden — wie beim letzten Bundessängerfest in Breslau — zu einem erheblichen Teil in Privatquartieren untergebracht werden, die Breslaus Bevölkerung bereitwillig zur Verfügung stellt. Wie sorgsam man dabei zuwege geht, zeigt ein Quartierangebot, in dem ausdrücklich darauf aufmerksam gemacht wird, daß die vorhandenen Betten nur für kleinere Turner geeignet seien. „Bitte schicken Sie uns keine Turner" — so schreibt der Einsender — „die über 1,80 Meter groß sind; sie würden in meinen Betten schlecht schlafen und sich bei yür nicht wohlfühlen.."
Deutsche Eisenbahner besuchen Polen.
Zur Pflege des Erfahrungsaustausches zwischen den europäischen Eisenbahnverwaltungen unternehmen mehrere Referenten des Reichsverkehrsministeriums und Präsidenten einiger Reichsbahndirek- tionen unter Führung von Staatssekretär Klein» mann eine Studienreise nach Polen als Gegenbesuch polnischer Eisenbahner, die unter Leitung von Vizeverkehrsminister B o b k v w s k i schon vor zwei Jahren Mittel-, Süd- und Westdeutschland besucht und im Herbst des vorigen Jahres auch Gelegenheit zu einer Fahrt über den „Hindenburg- Damm" gehabt hatten. Die bevorstehende Reise der deutschen Eisenbahner wird in Warschau beginnen und sich dann über den polnischen Süden bis nach Krakau erstrecken. Die Studienreise schließt die Besichtigung des Ausbaues der Warschauer Bahnanlagen, der elektrifizierten Warschauer Vorortbahnen und der neuen Bergbahnen in der Tatra ein.
Heinrich-Schüh-Fest in Frankfurt.
Die Neue Schütz-Gesellschaft veranstaltet mit Un<- terstützung der Stadt Frankfurt am 21. und 22. Ma: daselbst das fünfte Deutsche Schütz - Fest. Der Leiter des Frankfurter Schütz-Kreises, Dr. Rudolf Holle, wurde mit der Vorbereitung und Leitung des Festes beauftragt. Die für das Fest Verant-, wörtlichen bemühen sich, eine echte, aus den Werken selbst hergeleitete Auffassung zur Aufführung zu bringen. Sechs Veranstaltungen werden vom Chor, bekannten Instrumentalisten und Sängern bestritten. Die Landesverbände der Kirchenmusiker und der Kirchenchöre von Nassau-Hessen werden zu Beginn des Festes ihre Hauptversammlung haltern Der Kirchenchoroerband wird in den Gottesdiensten Werke von Schütz fingen.
Abschluß der Wagner-Aufführungen in Monte Carlo.
Als Abschiedsvorstellung der deutschen Wag - ner-Aufführungen an der Oper von Monte Carlo wurde jeweils der dritte Akt aus der „Walküre", „Siegfried" und „Götterdämmerung" gegeben Diese außerordentliche Zusammenstellung war ein großer Erfolg; die musikalische Leitung hatte Franz v. Hößlin, dessen große Verdienste um die deutschen Wagner-Aufführungen bekannt sind.
)
)
t m (len sie An.
ach >rs, est'
't. he
t- n
nd lle
im r ° ts- les 25» ü r .'llt
den lehr, n e r
Es-
?n n, uf i • ch
on- ; den
ber i oße
iö »n
b n, en rb ne on ich m, ib- im
p n - orps die
’ij ein «Dau-
•rg ien ch' iu» jen er rde ^rz )33 en. er« jen
■tte- ttag 115 tobt ajor ! ber» oill- ihre . rzen । nter die den, ■; Iber der renb n.
rt
Mr. Mb. um ien. iflt, den i rze ! eck.
its- be. ifen


