Ausgabe 
1.10.1938
 
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STATT KARTEN.

geben ihre Verlobung bekannt

Gießen

Äutzbach

2. Dftober

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richtig

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Gießen (Schanzenstraße 16), den 1. Oktober 1938.

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sie

freuen sich, wenn

| persilgepflegt sind! |

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Habe ab 1. Oktober 1938 die

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Zahnarzt A. Kalb.

Zugelassen zu den Ersatzkassen und Wehrmacht.

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DANKSAGUNG

von

Dr. med. Ernst Stamm

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:

Marie Dern, geb. Pauli

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Leihgestern, den 1. Oktober 1938

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Georg Reuß

Altersvereinigung 18801930

Gießen, Schulstraße 6

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Dr. ERNST RICHTERS Frühitückskräuterteel

Verbrauchergenossenschaft Gießen e. G. m. b. H. Vorstand und Aufsichtsrat sowie Gefolgschaft.

Als Nachfolger des Herrn Dr. C laufe habe ich mich in LI CH als prakt. Arzt mit Geburtshilfe niedergelassen

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Helmi Wettläufer Richard Zdohl

Für die vielen Beweise aufrichtiger Teilnahme und zahl­reichen Kranzspenden beim Heimgang unseres lieben Entschlafenen danken wir herzlichst Besonderen Dank Herrn Pfarrer Reusch für die wohltuenden Worte sowie der Kriegerkameradschaft für die letzte Ehre.

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Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:

Frau Barbara Günderoth.

zahnärztliche Praxis

von Frl. Dr. P. Kommens in Wieseck übernommen.

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Kleine politische Nachrichten.

Unter dem Eindruck der vom Führer erreichten, Heimkehr Sudetendeutschlands ins Reich hat die IG. -Farbenindustrie AG. zur Verwen­dung für das s u d e t e n d e u t s ch e F l ü ch t l i n g s. werk dem Führer einen Betrag von einer hal­ben Million Reichsmark zur Verfügung gestellt.

hatten, kehren nun alle wieder zurück. Während vor einigen Tagen noch die aus London abfahrenden Züge überfüllt waren, sind es nun die nach Lon­don kommenden.

Baue gut.... mit Abermann

Die Trauerfeier findet Montag, den 3. Oktober, nachmittags 2 Uhr, in der Kapelle des neuen Friedhofs statt.

Zu allen Krankenkassen zugelassen.

Sprechzeit: 1213 und 1819 Uhr (außer Mittwoch abend und Samstag abend).

Fernsprecher Gießen 2383.

Wir sind so donkbar, wenn man uns gut be­handeltbesonders beim Waschenl Vor allem nicht reiben, wringen oder zer­ren! Einfach in einer scho­nenden kalten Persil- Lösung leicht durch­waschen und gleich nach dem Spülen durch Ein- und Ausrollen in Tüchern trocknen. Das ist der beste Weg zur pflegsamen Erhaltung empfindlicher Wäsche! Auch Ihre zar­ten Sachen aus Wolle, Seide, Kunstseide oder modernen Mischgeweben

Wir betrauern tief den Heimgang unseres lieben Alters käme rad en

Jakob Günderoth

Trauerfeier am Montag, 3. Oktober, nach­mittags 2 Uhr auf dem Neuen Friedhof.

Um allseitige Beteiligung bittet

Der Vorstand.

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Habe mich in WIESECK, Eichenröderweg 28, als prakt Arzt (mit Geburtshilfe) niedergelassen.

Dr. med. Fritz Althoff

Oie Feier des Erntedanktages auf dem Dückeberg fällt aus.

Berlin, 30. Sept. (DJIB.) Der Reichsmtnister für Volksaufklärung und Propaganda gibt bekannt: Durch die verständliche Inanspruchnahme aller Tranportmittel ist es notwendig ge­worden, die Feier des Erntedanktages auf dem Vückeberg und die damit verbundenen Empfänge in Hannover und Goslar ausfallen zu lassen.

Sanz Deutschland dankt dem Führer.

München, 30. Sept. (DNV.) Hach dem glück­lichen Abschluß der Viermächtebesprechung läuft beim Führer aus allen Schichten des deutschen Volkes eine Fülle von Telegrammen ein, die ihn tu dem Erfolg des Abkommens und der Heimkehr der Sudetendeutschen ins Reich beglück­wünschen. Aus allen diesen Dankeskundgebungen spricht die tiefe Freude darüber, daß der Füh­rer nach der Ostmark nun auch die Sudeten- deutscheninsReichzurückführt.

Oer Führer an Generaladmiral Raeder

Berlin,!. Okt. (DNB.) Der Führer und Reichs­kanzler hat an Generaladmiral Dr. h. c. Raeder an­läßlich seines 10jährigen Dienstjubilä- u m s als Oberbefehlshaber der Kriegsmarine fol­gendes Schreiben gerichtet:

Mein lieber Generaladmiral Raeder! Am 1. Ok­tober stehen Sie zehn Jahre an der Spitze der Kriegsmarine. Es ist mir ein Bedürfnis, Ihnen zu diesem Tage meine besondere Anerken­nung für Ihre rastlose und erfolgreiche Arbeit an

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tiges Verstehen zwischen und D e u t s ch l a nd. Unsere Regierungssysteme sind sehr verschieden. Jeder von uns ist überzeugt, daß die {einige den eigenen Bedürfnissen am besten angepaßt ist, und wir müssen uns damit abfinden, daß jedes Volk seine eigene Art von Regierung haben wollte. Ich kann keinen Grund dafür ersehen, warum wir nicht in der Lage sein sollten, Angelegenheiten, die uns beide beschäf­tigten, in einem freundschaftlichen Geist durchzusprechen. Daß diese Krise einen persön­lichen Kontakt zwischen den Staatsmänner»!,

JrfßcMaMjeit Veranlagung? Nein aber mif 30 40 50 neigen viele zu Korpulenz. Kluge beugen vor, erhalten sich schlank und jugendfrisch durch die tägliche Tasse

achter" - erklärte Ministerpräsident Chamberlain: Mein eigentliches Ziel ist, durchzusetzen, daß Eu­ropa fähig wird, seiner friedlichen Arbeit ohne die ständige Gefahr internationaler Konflikte nachzugehen. Eine wesentliche Vor­bedingung dazu ist ein besseres gegensei - ~ "r ' England

Sn urfifmtowuaoww iwifou, DOPPELHERZ!

dem Wiederaufbau der Kriegsmarine zum Ausdruck zu bringen. Ihrer zielbewußten Führung ist es zu danken, daß heute eine neue, ftürfc deutsche Seemacht ersteht, fest verankert im nationalsozia­listischen Staat, aufs engste verbunden mit dem ganzen deutschen Volk. Mit dieser meiner Anerken­nung verbinde ich meinen persönlichen aufrichtigen Dank für Ihre treue und selb st lose Mitarbeit, die Sie mir als Führer und Ober­sten Befehlshaber der Wehrmacht haben zu teil werden lassen. In der Hoffnung, daß Sie mir auch weiterhin Ihr reiches Können zur Verfügung stellen werden, bin ich mit deutschem Gruß

Ihr gez. Adolf Hitler.

Ein Faktor des Friedens.

Eine Unterredung mit Chamberlain.

Berlin, 1. Okt. (DNB.) DemVölkischen Beob-

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Gestern verschied nach längerer Krankheit

Herr Jakob Günderoth

Der Verstorbene war von 1919 bis 1936 geschäftsführendes Vorstands­mitglied und anschließend Mitglied des Aufsichtsrates unserer Ge­nossenschaft. Sein Schaffen und Denken war bis zuletzt unserer Genossenschaft gewidmet Wir verlieren in dem Verstorbenen einen treuen, gewissenhaften Mitarbeiter, ein Vorbild Höchster Pflicht­erfüllung, dem wir stets ein ehrendes Gedenken bewahren werden.

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die die größte Verantwortung tragen, ermöglicht und zu den ruhigen Aussprachen mit dem deutschen Staatsoberhaupt geführt hat, habe ich als eine will­kommene Gelegenheit warm begrüßt. Ich glaube, daß wir hiermit eine Verbindung hergeltellt haben, die für die zukünftigen Beziehungen unserer beiden Länder sich als sehr nützlich erweisen wird.Ich bin tief gerührt von dem Empfang, den mir das deutsche Volk überall bereitet hat. Wo immer ich war bei Tag und bis in die späte Nacht hinein standen in den Straßen große Volksmengen, um mich zu begrüßen. Ich, der ich als Freund gekommen bin, gehe mit dem Be­wußtsein, daß ich als Freund empfangen wurde."

Die Freude der Londoner.

London, 1. Okt. (Europapreß.) Die Freuden­kundgebungen über die Münchener Beschlüsse setzten sich in London bis lange nach Mitternacht fort. In der Innenstadt waren die Ansammlungen so stark, daß der Wagenoerkehr vorübergehend völlig stockte und die Polizei Verstärkungen heranziehen mußte. Im Piccadilly Circus, dem Zentrum des Londoner Der- gnügungsviertels, erinnerte das Treiben an den Trubel einer Silvesternacht. Die ersten Ausgaben der Morgenblätter mit den Berichten über den Triumphzug Chamberlains und den ersten Bildern aus Downing Street und München fanden reißen­den Absatz. Inzwischen haben die einberufenen Re­servisten der Luftabwehr und der Marine wieder Urlaub erhalten und die als Luftschutzkeller aus­gebauten Tunnels der Londoner Untergrundbahn werden am Montag wieder dem Verkehr übergeben ^werden. Die Zehntausende von Lon­donern, vornehmlich Frauen und Kinder, die wäh­rend der Krise die englische Hauptstadt verlassen

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Der Kaiserlich Japanische Premier- und Außen« minister Für st Konoye hat an den Führer und Reichskanzler folgendes Telegramm" ge­richtet:Zu dem glänzenden Erfolg Ihrer Politik spreche ich Eurer Exzellenz meinen herzli chsten Glückwunsch aus, verbunden mit der Hochach­tung für Ihre Person und das gesamte deutsche Volk."

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Auf Grund eines mit der b e l g i s ch e n R e g i e. rung erzielten Einvernehmens über die Um­wandlung der beiderseitigen Gesandtschaften in Botschaften hat die Reichsregierung ein Gesetz beschlossen, durch das die deutsche Gesandtschaft in Brüssel in eine Botschaft umgewandelt worden ist. Der Führer und Reichskanzler hat demgemäß den Gesandten von Bülsw-Schwante zum deut­schen Botschafter in Brüssel ernannt. Gleichzeitig ist der hiesige Kgl. Belgische Gesandte Vicomte Da- vignon zum Kgl. Belgischen Botschafter in Ber­lin ernannt worden.

Gestern abend verschied nach kurzer, schwerer Krankheit mein lieber Mann, unser guter, treusorgender Vater, Schwiegervater, Großvater, Bruder, Schwager und Onkel

Jakob Günderoth

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