genug, wie sich erwies —, verfehlte auch jetzt den Ball und der zweite Erfolg der Blauweißen war gesichert. In ausgeglichenem Mittelfeldspiel ging die erste Halbzeit zu Ende. Ohne Pause wurde weitergespielt.
Nach dem Wechsel änderte sich im Charakter des Kampfes nichts. Immer wieder sah man den etwas sorgfältigeren Aufbau der Platzbesitzer, immer wieder fuhren die Gäste störend und mit großer Kraft dazwischen, häufig ballten sich die Gegner vor dem und jenem Tor, es gab einige Ecken für 1900, aber zunächst blieben weitere Erfolge aus. Heilmann trat zweimal in aussichtsreichster Stellung den Ball über das gegnerische Tor. Der Gästetormann wehrte einige' Male sehr locker und riskant mit der Faust ab. Fischer im Tor der Blauweißen wurde zwar auch beschäftigt, aber gefährliche Bälle bekam er nur wenige zu halten. Die Hauptarbeit nahmen ihm die beiden Verteidiger ab. Im Grunde rechnete aber jedermann mit dem möglichen Ausgleich der Gäste, die sich jedoch, das zeigte sich immer mehr, gegen die ausgezeichnete Hintermannschaft der Gastgeber nicht durchzusetzen vermochten. Vielmehr nützten etwa 10 Minuten vor Schluß die Einheimischen einen Deckungsfehler der Gäste aus und errangen durch Löbsack den dritten Erfolg und sicherten sich damit den endgültigen Sieg, den die Wachenbuchener auch in den letzten 10 Minuten nicht mehr gefährden konnten. Vielmehr ließen einige Ecken, die allerdings nichts einbrachten, zum Schluß die Blauweißen als die klar Ueberlegenen erscheinen.
Die Gießener zeigten, obwohl sie mit einigen neuen Leuten antraten, eine erstaunlich geschlossene Leistung. Es war kein schwacher Punkt in der Mannschaft festzustellen. Bei den Gästen war man davon überrascht, daß der Sturm nicht mehr zu zeigen vermochte. Die Läuferreihe war untadelig, das Schlußdreieck nicht so sicher, wie die gegnerische Hintermannschaft.
Die Blauweißen bestritten den spannenden Kampf mit Fischer; Zeiler, Lippert; Erhard, Knauß, Bangkok; Schellhaas, Bergmann, Löbsack I., Heilmann und Löbsack II. Der Schiedsrichter nahm sein Amt sehr genau und entschied korrekt.
Der Name „Kewa" ist (für jene, die es noch nicht wissen sollten!) eine Abkürzung der Namen der Orte Kesselstadt-Wachenbuchen, zweier Gemeinden, aus denen sich der Verein der Gäste gebildet hatte.
Ehrenvolles ttmNachreden in Klein-Lim en.
Klein-Linden I — „Germania" Marburg I 6:6.
Am 1 Feiertag weilte „Germania" Marburg in Klein-Linden und konnte nur zu einem Unentschieden kommen. Was die Gäste den Turnern in Ballbehandlung und Spielaufbau voraus hatten, glichen die Einheimischen durch großen Eifer und Siegeswillen aus. Die Gäste spielten zunächst mit dem Wind und hatten etwas mehr vom Spiel. Den Klein-Lindenern gelang jedoch auch mancher gefährliche Vorstoß' auf des Gegners Tor. Emen scharfen Schuß des Gäfte-Linksaußen konnte der heimische Tormann nur ins eigene Netz schlagen. Wenig später gelang der Ausgleich. Im weiteren Verlauf des Spiels schied Klein-Lindens Halblinker verletzt aus und Marburg konnte nun seine Überlegenheit durch zwei weitere Tore zum Ausdruck bringen. Damit war auch der Halbzeitstand hergestellt. Nach dem Wechsel kamen die Einheimischen erheblich auf und bald hieß es 3:3. Allerdings verloren nun vorübergehend die Platzbesitzer auch ihren Mittelstürmer und Marburg vermochte auf 3:5 zu erhöhen. In der Folge wurden auf beiden Seiten verschiedene günstige Torgelegenheiten ausgelassen. Als sich die Mannschaft der Platzbesitzer wieder vervollständigen konnte, gelang wiederum der Ausgleich. Drei Minuten vor Schluß wurde für die Gäste ein sechster Erfolg fällig und jedermann hatte sich bereits mit diesem Ergebnis abgefunden. In letzter Minute jedoch kam ein Ball
zu dem freistehenden Halblinken der Einheimischen, durch dessen entschlossenen Schuß wiederum der Ausgleich hergestellt wurde. Ein abwechslungsvolles und'torreiches Treffen hatte damit feinen Abschluß gefunden.
Fußball-Klub 1936 Saasen.
Saasen 1. Jgb. — Spvg. 1900 Gießen 1. Jgb. 3:1 (1:1).
Beide Mannschaften lieferten sich in Saasen ein spannendes Spiel. Der Spielplatz befand sich leider noch immer in schlechter Verfassung. Im Anschluß an einen Eckball erzielt Saasen das erste Tor. Die Gäste glichen jedoch bald aus. Nach der Pause drängten die 1900er stark, ohne jedoch erfolgreich zu sein. Zum Schluß des Spieles konnte Saasens Rechtsaußen Wagner zwei weitere Tore anbringen, und damit den Sieg sicherstellen.
Fußball im (Hau Hessen.
Im Gau Hessen kam am Sonntag ein rückständiges, allerdings belangloses Meisterschaftsspiel zwischen Borussia Fulda und Niederzwehren zum Austrag. Borussia gewann 4:1 und beendete damit ihre Serie. Sehr erfolgreich war der frühere Meister nicht, denn nur um einen Platz, wenn auch mit deutlichem Punktvorsprung, ist er dem Abstieg entgangen.
Die Tabelle.
Spiele
Spv. Kassel 18
Hessen Hersfeld 16
Kewa Wachenbuchen 18
Germania Fulda 18
VfB. Friedberg 18
SC. 03 Kassel 17
Hanau 93 17
Borussia Fulda 18
Kurhessen Marburg 17
Spvg. Niederzwehren 17
Tore 46:23 31:17 32:21 28:28 50:36 50:25 36:25 28:37 30:68 20:61
Punkte 31: 5 21:11 20:16 19:17 19:17 18:16 17:17 16:20
7:27 6:28
3 0 0 0 0 Zuschauer wohnten im Dresdener Ostragehege dem Treffen zwischen dem Dresdner Sportklub und Schalke 04 bei. Die „Knappen" wurden nach einem schönen und spannenden Kampf mit 2:1 (0:0) geschlagen.
Ein Ehrenpreis des Bührers für das deutsche Spnna-Oerby.
Der Führer und Reichskanzler hat für den Sieger des Deutschen Spring-Derbys 1937 einen Ehrenpreis gestiftet. Das Deutsche Springderby, das bereits zum 18. Male ausgetragen wird, stellt mit seinen außerordentlich hohen Anforderungen an Reiter und Pferde das schwerste Jagdspringen dar, das man kennt. Nur beim Olympischen Jagdspringen 1936 in Berlin wurden die Bewerber vielleicht vor
eine noch schwerere Aufgabe gestellt. Das Spring- Derby gelangt stets am Vortage des Deutschen Derbys, in diesem Jahre also am Samstag, 26. Juni, auf dem Springplatz in Klein-Flottbek zur Ent
scheidung.
Erfolgreiche Arbeit im Gau Hessen.
Nach 14 Wochenlehrgängen und 19 Wochenendlehrgängen, an denen 768 Mitglieder der großen Sportgemeinde des Gaues Hessen teilnahmen, beschloß die Gausportschule in Marburg ihr erstes erfolgreiches Winterhalbjahr. Turner, Turnerinnen, Fußballer, Handballer, Leichtathleten, Boxer, Fechter, Kanufahrer, Skiläufer, Iugend- marte, Uebungsleiter und Reiterinnen, Verwalter und Sachbearbeiter wurden für ihre Arbeit geschult. Führer der Partei und des DRL. sprachen zu den Kursisten und die besten deutschen Fachlehrer schulten. Einen besonderen Raum nahmen die Lehrgänge in der Grundschule ein, die die Vereine zur sportlichen Gemeinschaft zurückführen soll. Festgestaltung, Feierstunden und Kamradschaftsabende
zeigten den Weg, den die Vereine in Zukunft gehen werden. Nach einer einmonatigen Pause beginnen die neuen Lehrgänge wieder zu Anfang Mai.
Ein Ehrenmal für die gefalle en ^ußballkameraden
Am Karfreitag wurde in Berlin auf dem Fußballplatz des Meisters Hertha-BSC. ein Ehrenmal für die gefallenen Fußballkameraden eingeweiht. Das Mal ist ein Werk des Bildhauers Oskar Glöckler, des Fußball-Fachamtsleiters des Gaues Brandenburg. — (Scherl-Bilderdienft-M.)
Manger in Nekordform.
450 Kilogramm Olympischen Dreikampf gehoben.
Im Rahmen einer Werbeveranstaltung des Hamburger Polizeisportvereins wartete unser Olympiasieger im Gewichtheben der Schwergewichtsklasse, Josef Manger (Freysing) mit einer neuen phänomenalen Leistung auf. Manger brachte in den Hebungen des Olympischen Dreikampfes ein Gesamtgewicht von 425 Kilogramm zur Hochstrecke, und überbot damit seine Weltbestleistung, als auch seine Olympialeistung um 2,5 bzw. 5 Kilogramm. Die Einzelleistungen des Müncheners waren: Drücken 140 Kilogramm, Reißen 125 Kilogramm und Stoßen 460 Kilogramm. Für die nächsten Tage hat Manger einen offiziellen Weltrekordversuch angemeldet.
Kurze Sportnotizen.
Erich Metze siegte auf der Pariser Buffalobahn im Dauerrennen über 100 Kilometer, das in zwei Läufen gefahren wurde, überlegen vor Pail- lard, Wambst, Lacguehay, Sufsin, Suter und Manern.
*
E i n erfolgreiches Stehe r behüt gab der deutsche Straßenmeister Umbenhauer bei den Frankfurter Dauerrennen. Er siegte im Gesamtergebnis des über 60 Kilometer führenden Rennens vor dem Berliner Stach und dem Frankfurter Schäfer, während Bruno Roth, der Straßenmeister von 1935, weniger glücklich war und Vierter wurde.
Be'm Spiel den Bruder tn die Brust äeVo^en
LPD. Marburg, 29. März. Ein 15jähri- g e r Junge aus Schröck hantierte mit einer Pistole herum, die fein verstorbener Vater im Schrank aufbewahrt hatte. Plötzlich krachte ein Schuß, der den im gleichen Zimmer anwesenden z e h n j ä h r i- gen Bruder des Jungen in die Brust traf. Man brachte den Verletzten in die Klinik, wo feftgeftellt wurde, daß die Schußverletzung glücklicherweise nicht lebensgefährlich ist.
Kreisviehkaffe Biedenkopf.
Der Geschäftsbetrieb der Kreisviehkasse Biedenkopf V. a. G. hat auch 1936 eine weitere Ausdehnung erfahren. 492 Viehbesitzer sind im abgelaufenen Geschäftsjahr neu eingetreten, 27 schieden aus. Das Versicherungskapital betrug am Ende des Geschäftsjahres 5 632 969 RM., gegen 4 489 238 RM. im Jahr 1935, mithin eine Zunahme von 1 143 731 Reichsmark. An Beiträgen gingen ein: 122 974,30 Reichsmark gegen 104103,80 im Vorjahr, mithin eine Zunahme von 18 870,50 RM. Versichert waren: 2256 Pferde, 9151 Stück Rindvieh, 10 499 Schweine, 1414 Ziegen und Schafe, zusammen 23 320 Stück Vieh. Entschädigt wurden: 118 Pferde mit einer Entschädigungssumme von 37 167,50 RM., 387 Stück Rindvieh mit einer Entschädigungssumme von 48 211,70 RM., 577 Schweine mit einer Entschädigungssumme von 27 761,15 RM., 82 Ziegen und Schafe mit einer Entschädigungssumme j)on 1904 Reichsmark. Im Ganzen würden 1164 Stück Vieh mit einer Entschädigungssumme von 115 044,35 RM. entschädigt, gegenüber einer Entschädigungssumme von 99 402,80 im Jahr 1935. Für Tierarztkosten wurden 3448,85 RM. ausgezahlt. Bei Pferden, Rindvieh und Liegen wurden Ueberschüsse erzielt. Bei Schweinen reichten die Beiträge nicht aus. Die rückständigen Beiträge sind bis auf einen kleinen Rest eingegangen. Das Vermögen hat sich auf 162 000 RM. erhöht. Die Kreisviehkasse Biedenkopf erstreckt sich über zehn Kreise.
IRunöfuntyroqramm.
Mittwoch, 31. März.
6 Uhr: Mahnung, Morgenspruch. Gymnastik. 6.30: Frühkonzert. In der Pause, 7: Nachrichten. 8.10: Gymnastik. 8.30: Werkskonzert. 11.15: Hausfrau, hör zu! 11.40: Nur Frankfurt: Gaunachrichten. 11.50: Landfunk. 12: Mittagskonzert. 13: Nachrichten. Offene Stellen. Nachrichten aus dem Senbe- bezirk. 13.15: Mittagskonzert. 14: Nachrichten. 14.10: Beliebte Kapellen und Solisten. 15.15: Volk und Wirtschaft. 15.30: Ergebnis des Wettbewerbs: Jungmädel, was haft du erlebt? 16.30: Unterhaltungskonzert. 17.30: Sport zeitgemäß belauscht. Sportschäden und ihre Verhütung. 18: Unser singendes, klingendes Frankfurt. 19.45: Der Zeitfunk bringt den Tagesspiegel. 20: Nachrichten. 20.15: Stunde der jungen Nation: Wer kennt den Dienst der Hitler-Jugend? 20.45: Italienisches Meisterkonzert.
Donnerstag, 1. April.
6 Uhr: Morgenspruch. Gylfinastik. 6.30: Frühkonzert. In der Pause, 7: Nachrichten. 8.10: Gymnastik. 8.30: Ein froher Morgengruß aus der Westmark. 11.15: Hausfrau, hör zu! 11.45: Landfunk. 12: Musik für alle! 13: Nachrichten. Offene Stellen. Nachrichten aus dem Sendebezirk. 13.15: Musik für alle! 14: Nachrichten. 14.10: Wie immer! — Viel schlimmer! um 14.10 Uhr...! 15: Volk und Wirtschaft. Der Norddeutsche Lloyd — ein Achtzigjähriger. 15.15: Kinderfunk. 16: Unterhaltungskonzert. 17: Kleine Konzertstunde. 17.30: Das Mainschiff. Aus dem Schaffen südwestdeutscher Dichtung. 17.45: Das aktuelle Buch. Anton Zischka, „Wissenschaft bricht Monopole". 18: Blasmusik. 19: Kompositionen von Hans F. Schaub. 19.40: Der Zeitfunk bringt den Tagesspiegel. 20: Nachrichten. 20.10: Deutschland lacht. 22: Nachrichten (auch aus dem Sende bezirk). 22.30: Volks- und Unterhaltungsmusik.
Schwammerl
tige Ernährung beachten. Wegen der Behandlung wende man sich an den Arzt.
Schwammerl, Schwamm, süddeutsche Bezeichnung für Pilze. Hausschwamm ist eine durch Feuchtigkeit hervorgerufene Pilz- bildung an Holzteilen
Schwanenpelz, das Pelzwerk des Singschwans, wird in Seifenschaum gewaschen und in heißer Luft unter ständigem Schütteln getrocknet.
Schwangere, s. Abtreibung, Unterhalt, einstweilige Verfügung.
Schwangerschaft ist der Zustand der Frau vom Eintritt der Empfängnis bis zur vollendeten Geburt. Normale Dauer der Schwangerschaft beträgt 280 Tage. Eine besonders verzärtelnde Lebensweise ist während der Schwangerschaft durchaus nicht am Platze Man behalte feine gewohnte vernünftige Lebensweise bei, mache sich stets richtige Bewegung an der frischen Luft und halte sich eben stets vor Augen, daß eine Schwangerschaft ein natürlicher, gesunder Zustand ist
Schwarzarbeit. Man versteht darunter die heimliche bezahlte Beschäftigung solcher Personen, die Arbeitslosen-. Krisen- oder Wohl- fahrtsunterstutzung beziehen Wer
456 Schwarzsauer
Schw. verrichtet oder verrichten läßt, wird bestraft.
Schwarzblech, dünn gewalztes Eisenblech, das zu Ofenröhren, Ofenblechen und Kuchenblechen verwendet wird.
Schwarzbrot, gesundes, nahrhaftes Brot, zu dem kein Weizenmehl verwendet wird. Ganz frisches Schwarzbrot kann Magenschmerzen verursachen, man soll es daher vor dem Anschnitt einen Tag liegen lassen.
Schwarze Suppe, spartanische Suppe, Rindfleischbrühe mit Fleischstücken und Blut.
Schwarzer Mann, Schreckgestalt, mit der törichterweise Kindern gedroht wird, wenn sie unartig sind. Durch solche Drohungen können Kinder überängstlich werden, so daß sie sich im Dunkeln fürchten und nicht alleine in ein anderes Zimmer zu gehen wagen.
Schwarzer Peter, bei Kindern beliebtes Gesellschaftsspiel, bei dem der Spieler, der zuletzt den schwarzen Peter, Plckbuben, in der Hand hat, im Gesicht schwarz gemacht wird.
Schwarzer lob, siehe Pest.
Schwarzsauer, Gericht aus Fleisch, meist Gänseklein, frischem Blut. Essig und Backobst oder Mehlklößen.
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GieLen.a.Oswaldsgarten Fernruf Nr. 2145-2146
Unsere Ehrista hat ein Ärüderchen bekommen. Dies zeigen in dankbarer Freude an
J)aul Haubn'ch
und Frau Gertrud, geb Muller
Gießen (Friedensstraße 21), den 29. März 1937.
2196 D
Ueber Naturschutz und Naturkunde
mit den allgemeinverständlichen Büchern des Hugo Bermühler Verlages, Verlin- Lichterfelde. Bitte verlangen Sie noch heute von Ihrem (Lietzener Buchhändler das ausführliche bebilderte Werbeblatt „Freunde der Naiur sind Freunde guter Bücher".
Boid für Deutsches Melton
Mittwoch, den 31. März 1936, abends 8 Uhr, spricht in der Johanneskirche zu Gießen
Probst D. Dr. Forslbotf, Düsseldorf zur
Kirchen wähl
2185 D___
CafeAmend
Mittwoch, den 31. März, abends 8V2 Uhr
Abschieds-Abend der so beliebten Hauskapelle Anton Tippl
Abi. April die neue Hauskapelle H K AN N EN - TR I ER
■ 2186 D
Betartis-taeiiiscMI
Gießen. 2187D
Herzliche Einladung zum Bibel- und Bekenntnisabend am Mittwoch, dem 31. März, abends 8'/4 Uhr. im Johannessaal. Es spricht
Herr Harrer Eitel.WöSlersheim
Bettfedern
Vt kg 4.25, 3.25, 2.00, 0.90 x
bei 2201 a
Ludwig Haas
Gießen Plockstr.7 Gießen
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