Ausgabe 
29.9.1937
 
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nr. 227 Drittes Blatt

ffiieftetter Anzeiger (General-Anzeiger für Gberheffen) Mittwoch. 20. September 1957

Löschgemeinschast in Lich greift ein

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Diese Rückschau wäre aber nicht erschöpfend bei der Aufzeichnung des Lebensbildes von Franz Gros, wenn wir nicht auch seiner vielseitigen, stets unter dem Gesichtswinkel des Dienstes für 'bas Gemeinwohl ausgerichteten Arbeit auf anderen Ge­bieten gedenken würden. Die älteren Volksgenossen in Gießen, die in den Kriegsjahren in der Heimat verweilten, werden sich erinnern, daß Amtsgerichts- rat G r^o s in den Jahren der Kriegswirtschaft auch auf diesem Gebiete unermüdlich dem Dolkswohl diente. Ehrenamtlich war er damals als Vorsitzen­der der Kreisverteilungsstelle des Kommunaloer­bandes, der Kriegskinderfürsorge und verschiedener anderer Stellen tätig, uneigennützig wirkte er mäh­rend des Krieges weiterhin mit als eifriges Mit­glied des Kreisausschusses für Ernährungsfragen. Daß unter den schwierigen Verhältnissen der Kriegs­wirtschaft bei der Versorgung der Bevölkerung un­serer Stadt alle Möglichkeiten genutzt wurden und .dabei auch der Grundsatz der Gerechtigkeit Geltung ihatte, ist zu einem großen Teile mit auf das Wir­ken von Franz Gros zurückzuführen. Dennoch ist kwohl keiner zufriedener gewesen als er selbst, cte »er nach Erfüllung seiner Aufgabe aus diesem »Ehrenamte scheiden konnte. Im Bewußtsein treu-

... Sein Lebensweg neben seinen vortrefflichen per- lonlichen Eigenschaften hat ihn zu dieser engen Ge­meinschaft mit vielen Volksgenossen in Oberhessen geführt. In Gießen schon als Schüler, Student der Rechte, von 1896 bis 1899 als Handelskammer- lefretar gelebt, tjat er in seinem Beruf nur ver- haltmsmaßig kurze Zeit außerhalb Oberhessens ge­wirkt. Von 1899 bis 1901 war er Gerichtsassessor am Landgericht in Mainz, von 1901 bis 1904 wirkte er als Gerichtsassessor, Amtsanwalt und stellver-

Amtsrichter in Fürth im Odenwald und in Alsfeld, von 1905 bis 1913 war er Amtsrichter m Lorsch an der Bergstraße. Seit 1. Oktober 1913 bis zu seinem jetzigen Uebertritt in den Ruhestand war er ununterbrochen beim Amtsgericht Gießen Ä « ®rrunb,bud>5' Vormundschafts-, Jugend- und stellv Anerben- und Erbgesundheitsrichter, seit eini­gen Jahren auch als Stellvertreter des Amtsqe- rlchtsdirektors tätig, ferner ist er Mitglied des Kreis- Jugendamtes und des Gießener Städtischen Jugend­amtes. In allen diesen Stellungen hatte er in reichem Maße Gelegenheit, mit Volksgenossen aus allen Bevolkerungskreisen in Stadt und Land in .('Ju9rung zu kommen und in unzähligen Fällen nid)t nur ein sehr sozial empfindender Richter zu fein, sondern auch durch wohlmeinenden Rat und lebenskluge Betrachtung der Menschen und ihrer Verhältnisse oftmals guter Schlichter oder em warm­herziger Förderer und Wegbereiter zu besseren Lebensgrundlggen zu werden. Insbesondere als Vor­mundschafts- und als Jugendrichter hat er eine außerordentlich segensreiche Tätigkeit für viele Kin­der und Mütter entfaltet, er hat sich auch nicht ge­scheut, in gegebenen Fällen bei verantwortungslos handelnden Müttern oder Vätern gehörig die Kan­dare anzuziehen. Aus dieser warmherzigen und vorbildlichen Arbeit zum Besten der Jugend und der hilfsbedürftigen Mütter ist eine Fülle reichen Segens erwachsen, dessen Früchte den Betreuten weit über das amtliche Wirken dieses Vormund­schafts- und Jugendrichters hinaus Nutzen bringen werden. Seinen Berufskameraden aller Dienstzweige gegenüber bekundete er stets eine von vorbildlichem Gemeinschaftsgeist geleitete Haltung, bei der eben- faUs seine tiefe Verbundenheit im oberhessischen Volkstum zum Ausdruck kam.

Aus der Stadt Gießen

Amtsgerichtsrat Gros scheidet aus dem Amt.

BOM.-Llnteraau 116.

Mcnstbesehl!

An alle Rügen-Lagerteilnehmerinnen im Unterbau 116!

Eintragung des Rügen-Lagers in das VDM.-Leiftungsbuch bringen alle Teilnehmerinnen £.r Buch bis spätestens Samstag, 2. Oktober, zur Dienststelle. Diejenigen, die noch kein Leistungsbuch besitzen, schicken.75 RM. an die Verwaltungsstelle Die besten Florett­fechterinnen des Gaues Hessen.

Am vergangenen Sonn­tag wurde in Gießen, in der Turnhalle des Turn­vereins 1846 die Gau­meisterschaft im Damen- Florettfechten entschieden. (Wir berichteten bereits darüber!) Unser Bild zeigt die beiden besten Fechterinnen des Gaues, die im Stichkampf um den Titel zu kämpfen hatten. Siegerin wurde Frau Jaenicke-Hanau (Mitte) vor Fräulein Wirth (rechts) vom Turnverein 1846 Gießen Im Bilde links: Fach­wort Moll- Kassel.

(Aufnahme: Neuner, Gießener Anzeiger.)

Seine vornehme Gesinnung, seine tiefe Verbun­denheit mit allen Volksgenossen fein starker sozia­ler Sinn und seine edle Lebensauffassung haben ihm in Stadt und Land einen großen Kreis von Freunden gebracht. Aller Wunsch wird am morgi­gen Tage dahingehen, daß diesem Hervoragenden Sohn der oberhessischen Heimat, dem um Volk und Vaterland hochverdienten Beamten nach einem Le­ben voll treuer Pflichterfüllung nun ein langer, ge° segneter Lebensabend beschieden sein möge.

Schluß noch ein Wort über den o- l 1 e^er ^ran3 Gros zu sagen. Seine tiefe u u fein£r oberhessischen Heimat und zum ?.-rirl1..Volkstum hat ihn oft veranlaßt, in köstlichen Erzählungen und in mancherlei anderen Arbeiten feiner gewandten Feder das Lob der ober- hesfifchen Heimat und der Oberhesfen zu singen. Da­bei schenkte er seinen Lesern auch viele humorvolle Plaudereien und Schnurren, die ihre Wurzeln in irgendwelchen Begebenheiten auf seinem Lebensweg als Oberbeif unter Oberhessen haben Köstlich sind z V seine Geschichten imHessewind", die er im N^e 1927 erscheinen ließ und die ihm weithin in Oberhessen einen herzlichen Widerhall feiner Muse brachten. Der Gießener Anzeiger hatte schon seit Jahren öfter die Freude, seine Leser mit prächtigen Erzählungen und humorgewürzten oberhessischen Heimatgeschichten aus der Feder von Franz Gros bekannt zu machen. Auf feinem juristischen Fach­gebiet war er ein eifriger und fruchtbarer Schrift­steller der auch auf diesem Wege seinen Volks­genossen mit seinem Wissen zu dienen bemüht war fiervorzuheben ist hier besonders seine Tätigkeit als Mitbegründer und Herausaeber der Gesetzsamm­lung für das Land Hessen Wie fein ganzes Leben, so waren auch die schriftstellerischen Kinder seiner Muse erfüllt von dem charaktervollen, liebenswür­digen und gütigen Wesen dieses Mannes

Bornotizen.

Tageskalender für Mittwoch.

NS. LB. Abt.Höhere Schule", Fachschaft Deutsch­kunde und Fachschaft Geschichte: 16 Uhr Oberreal­schule, Vortrag. Stadttheater: 19.30 bis gegen 22.30 UhrMaß für Maß". Gloria-Palast, Sel­tersweg:Die sieben Ohrfeigen".

Sladtthealer Gießen.

Aus dem Stadttheaterbüro wird uns geschrieben: Heute abend findet die erste Wiederholung der Er­öffnungsvorstellungMaß für Maß" von Shake­speare statt. Die Spielleitung hat Herrn. Schultze- Griesheim. Die Vorstellung findet als 1. Vor­stellung der Mittwoch-Miete statt. Anfang 19.30, Ende gegen 22.30 Uhr.

Am 10. Oktober Eröffnung deöWHW. im Gau Hessen-Nassau.

NSG. Im nächsten Monat beginnt wieder das Winterhilfswerk, die aroßte Selbsthilfeaktion des deutschen Volkes, die sechs Monate lang von der Opferfreudigkeit aller Volksgenossen und dem uner­müdlichen Einsatz vieler unbekannter Helfer ge­tragen wird. Während am 5. O k t o b e r der F ü h - [er im feierlichen Rahmen das Winterhilfswerk des deutschen Volkes 1937/38 für das Reich eröffnet, w'rd das WHW. für den G a u H e s s e n - N a s s a u am 10 Oktober, vormittags 11 Uhr, in einer Feierstunde im Schumann-Theater in Frankfurt durch Gauleiter und Reichsstatthalter Sprenger eröffnet In feiner Ansprache wird der Gauleiter die Richtlinien für das große Hilfswerk 1937/38 im Gau bekanntgeben.

Am vergangenen Sams­tag fand wie mir be­reits gestern berichteten in L i ch eine große Luft- schütz - Lehrübung statt. Unser Bild zeigt die Lösch - Gemeinschaft, die ausschließlich aus jungen Mädchen und Frauen besteht, bei den Vorberei­tungen für eine Brand- befampfung in der Klein- kinderschule. - Der Reichs- luftschutzbund als maß- gedliche und zuständige Organisation hatte die Uebung in ihrer Gesamt- heit in die Wege geleitet und damit erneut feine wertvolle Arbeit im Dienst der Volksgemeinschaft un­ter Beweis gestellt.

(Ausnahme: Neuner, Gießener Anzeiger.)

Auf Grund des Altersgrenzegesetzes tritt am mor- gigen 30. September 1937 der Amtsaericktsrm fan®hr^.beihm Gericht in SÄn Ruhestand. Mit ihm scheidet em Richter aus dem Amt, der im edelsten Sinne des Wortes ein in seinem Volke tief verwurzelter Rechtswahrer ge« welen ist. Als geborener Oberhesse, der am 4. August 1872 aus dem Hof Kollnhausen bei Lich geboren wurde hat er sich stets als Oberhesse von echtem Schrot und Korn gesuhlt. Er hatte bei seiner Amts­führung immer die wunderbare Gabe, sich durch seine bodenständige Gebundenheit auch mit dem Manne aus dem Volke stets in enger Gemeinschaft zu suhlen; er konnte sich allezeit in dessen Denken und Tun hmemversetzen. Mit feinen Rechtssprüchen war die Erwägung des formellen geschriebenen rechts niemals allein verbunden, sondern er brachte auch stets sein warmherziges Verstehen und Empfin- den in seinen Urteilen mit zum Ausdruck. Bei ihm hatte oft auch ein Wort der ernsten Ermahnung und der energischen Verwarnung den Vorrang vor einem Strafurteil, wenn dieses nach Lage der Dinge nicht unbedingt geboten war. So ist es denn er­klärlich, daß dieser Richter und wahrhafte Volks- mann in weiten Kreisen in Stadt und Land eine Volkstümlichkeit genießt, wie sie in diesem Aus- n;aB und in dieser Tiefe der Verbundenheit mit allen Volkskreisen einzigartig ist.

erfüllter Pflicht zählt er aber auch jene Zeit zu Öen positiven Werten seines Schaffens im Dienste seines Volkes. Als äußere Zeichen der Anerken- nung für jene Kriegsdienste wurden ihm die Hes­sische silberne Knegsverdienst-Medaille und Das Preußische Kriegs-Verdienstkreuz verliehen. Seit langen Jahren gehört er auch dem Aufsichtsrat der Pudels» und Gewerbebank in Gießen an; von 1927 ab war er deren stellvertretender Aufsichts­ratsvorsitzender, feit 1934 wirkt er als Vorsitzender des Aufsichtsrats. Der gewerbliche und der hand­werkliche Mittelstand, wie überhaupt jeder schaf­fende deutsche Mensch haben an ihm als maßgeb- ichen ehrenamtlichen Mitarbeiter dieses Genossen- chafts-Unternehmens einen warmherzigen Freund, öer genau weiß, woder Schuh drückt" und der aus diesem Wissen auch die erforderlichen Folge­rungen für fein Wirken zieht. Seit mehreren Jah­ren gehört- er dem Vorstand der Gesellschaft Liebig- Museum in Gießen an, die ihn in Anerkennung sei­ner Verdienste um unser Liebig-Museum durch die Verleihung der Goldenen Liebig-Medaille auszeich- nete. Als früheres langjähriges Vorstandsmitglied oes Gesellschaftsvereins in Gießen und als Mitar­beiter des Gießener Obst- und Gartenbauvereins 9Qt er sich auch hier dem Gemeinschaftsdienst ge­widmet. Darüber hinaus fanden alle Bestrebungen in ofabt und Land, die auf das Gemeinwohl aus- gerichtet waren, in ihm stets einen hilfsbereiten

v Öderer u a- war er 1902 in Als- felö Wiederbegründer und dann 1. Vorsitzender des Dortigen Zweigvereins des VHC., der unter seiner Führung zu neuem, kräftigem Leben erblühte Auf Franz G i o s als organisatorischen Urheber ist auch m Gießen die feit mehreren Jahren bestehende Sitte des Maienblasens zurückzuführen

des Untergaues ein, bzw. holen es sich wenn mög­lich ab. Leistungsbücher, die nach dem genannten Termin eingehen, können keine Berücksichtigung mehr finden.

Hitler-Jugend Bann 116 Gießen.

Sozialstelle.

Ve t r. Berufsberatungsfragekarten.

Die Anforderungen der Berufsberatungsfrage­karten der Fähnlein und Gefolgschaften für die zue Schulentlassung kommenden Ig. hat umgehend, spä­testens bis zum 1. Oktober, bei der Sozialstelle zu erfolgen.

Betr. Mitarbeiterbesprechung.

Am Donnerstag, 30. September, findet um 8.30 Uf)r abends die allmonatliche Mitarbeiterbespre­chung der Sozialstelle statt. Sämtliche Referenten haben zu erscheinen und evtl. Unterlagen mitzu­bringen.

NG.-Lehrerbund, Gießen.

Freitag, 1. Oktober, 15.30 Uhr, im Singsaal des Realgymnasiums: Sitzung der Gesamtfachschaft Höhere Schule". Vortrag des Jungbannführers Sigurd T a e s [ e r über: .^Hitler-Jugend und Höhere Schule." Gäste willkommen!

Der Kreisfachschaftsleiter.

Polizei im Kampfgegen Verkehrssünder.

Das Kommando der Schutzpolizei Gießen gibt wie­derum eine Uebersicht über das polizeiliche Einschrei­ten gegen Verkehrssünder in unserer Stadt. In der Zeit vom 17.24. September wurden 14 Radfahrer, 30 Kraftsahrzeuaführer und vier Fußgänger zur An­zeige gebracht. Auch wurden wieder zahlreiche Ver­warnungen und Belehrungen ausgesprochen, und zwar in 26 Fällen gegen Radfahrer, 19mal gegen Führer von Kraftfahrzeugen und 20mal gegen Fuß­gänger.

*

** Wochenmarktbeginn um 8 Uh». Die Gießener Wochenmärkte beginnen ab Samstag, 2. Oktober, um 8 Uhr und enden um 14 Uhr

** Ausbruch der R o t l a u f s e u ch e. Die Polizeidirektion Gießen teilt mit, daß in dem Schwemebestand des Peter Kirchner in Gießen, öteinftr. 37, Schweinerotlauf festgestellt worden ist.

^dD. Eichpflicht der Kilometerzäh­ler an Kraftwagen. Von amtlicher Stelle wird Darauf aufmerksam gemacht, daß nach dem Maß- und Gewichtgesetz vom 13. Dezember 1935 öie Kilometerzähler (Wegstreckenmesser) an Miet- wagen der Eichpflicht unterliegen. Die älteren bis- her im Verkehr befindlichen Wegstreckenmesser waren wegen ihrer geringen Genauigkeit nicht eichfähig. Nachdem inzwischen neuere als eichfähig anerkannte Webstreckenmesser im Handel zu haben und die beteiligten Wagenbesitzer hierauf wiederholt hinqe- wiesen worden sind, läuft mit Ende des Monats die Frist für Bestellung solcher neuen Geräte ab. Wagenbesitzer, die nach diesem Termin nicht nach» weisen formen, daß die Bestellung auf die be­nötigte Anzahl Wegstreckenmesser äufgeqeben ist, setzen sich der Anzeige und Bestrafung aus.

* G e s ch ä ftsjubiläum. Am kommenden Freitag, 1. Oktober, kann der Ofensetzermeister PH. Hof, Großer Steinweg 14, auf em 35jähriaes Be­stehen seines Geschäftes zurückblicken.

** Von der Deutschen Lebens-Ret- -ungs-Gesellschaft, Bezirk Oberhes. ?rn'r> toreibt uns: Nächsten Samstag werden alle Lehrscheimnhaber des Bezirkes Oberhessen der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft in Gießen 3U einer Tagung mit anschließendem praktischen Uebungsteil im Städtischen Volksbad zusammen- kommen. Seit Neugründung der DLRG. 1921 bis h?"te haben im Bezirk Oberhessen etwa 60 Personen die Prüfung für den Lehrschein bestanden. Es dürf-

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