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3ebe OsramM-Lampen- püifung trägt diese Mark«.
In München hat der Führer dem italienischen Regierungschef Mussolini eine einmalige Aus-
Es fehlt in den französischen Pressestimmen zum Mssolini-Besuch natürlich auch nicht an Kritik, blätter, wie u. a. das „E ch o d e P a r i s" und die p o q u e" sowie die marxistischen Zeitungen kön
nen es sich nicht verjagen, selbst angesichts der eindrucksvollen deutsch - italienischen Friedenskundgebung die ehrliche Verständigungsbereitschaft, die aus jedem Worte der Erklärungen des Duce und des Führers spricht, grundlos und böswillig a n - 3 u 3 ro e i f e 1 n. Dagegen sieht „Petit Parisien" m den Ausführungen des Duce und des Führers eine Ermutigung für England und Frankreich, ihre friedlichen Absichten fortzusetzen. Die beiden Staatsmänner hätten feierlich ihren Willen zum Frieden angekündigt. Der Augenblick sei daher schlecht gewählt, um den Intrigen der Länder nachzugehen, die London und Paris den Weg versperren wollten, wie dies das rote Spanien, Sowjetrußland und andere versuchten, indem sie in Genf Stöcke in die Räder steckten.
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An beleuchteten Arbeitsplätzen wird der schaffende Mensch sich immer wohler fühlen D WM und arbeitsfreudiger sein als dort, wo trübes Licht oder dunkle Schatten das Arbeiten —L erschweren. Sorgt dämm für gutes und reichliches Licht, für Licht, das nicht blendet.
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Vor allem
Hier verabschiedet sich der Duce vom Führer in der Reichskanzlei. Reben Adolf Hitler sieht man Graf C i a n o und rechts Generaloberst Göring.
(Presse-Jllustrationen-Hoffmann-M.)
ring dem Duce das Ehrenfliegerzeichen der deutschen Luftwaffe in Brillan- An dem Empfang nahmen neben Reichs- Minister Frank Reichsführer SS. Himmler, Botschafter von H a s s e l l, Prinz Philipp von Hessen, General der Infanterie List, die Staatssekretäre Körner, Milch, von Keu- d e l l und die nächsten Mitarbeiter teil. Kurz vor 16 Uhr verließ der Duce Karinhall, auf der Rückfahrt nach Berlin wiederum freudig begrüßt von der Menge, die an den Straßen seine Rückkehr erwartet hatte.
Ein Programm für enge und dauerhafte Zusammenarbeit
Bessere Voraussetzungen für das Zusammenleben der Völker.
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Der letzte Besuchstag.
Berlin, 28. Sept. (DRB.) Der 29. September, der letzte Tag des Mussolini-Besuches in der deutschen Reichshauptstadt, wird im Zeichen der Wehrmacht stehen.
Um 10.30 Uhr vormittags wird der Duce am Ehrenmal für die Gefallenen des Weltkrieges Unter den Linden, begleitet vom italienischen Außenminister Graf C i a n o einen Kranz niederlegen. Mussolini fährt dann über die Straße Unter den Linden zur Wilhelmstraße zurück. Gemeinsam mit dem Führer wird er von dort aus die Paradeaufstellung der Truppenteile abfahren, die zu der großen Wehrmachtsparade kommandiert worden find. Auf dem Berliner Paradeplatz gegenüber der Technischen Hochschule, wo bereits lange Ehrentribünen errichtet worden sind, werden dann der Führer und der Duce den Vorbeimarsch abnehmen, der etwa gegen 13 Uhr beendet sein wird.
Anschließend ist der Duce Gast des Führers in der Reichskanzlei, während die anderen
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führung desGroßkreuzesdesOrdensvom Deutschen Adler überreicht. Die Ordens^eichen sind in Gold gearbeitet, und der Bruststern lst mit
Brillanten besetzt.
(Presse-Illustrationen-Hoffmann-M.)
Gast Görings in Karinhall.
Am Dienstagmittag folgte Mussolini gemeinsam mit dem italienischen Außenminister Graf Ciano, dem italienischen Botschafter Attolico und einigen Herren seiner nächsten Umgebung einer Einladung des Ministerpräsidenten Generaloberst Göring und Frau Göring in den Waldhof Karinhall. Auf der Fahrt zur Schorfheide bereitete die Bevölkerung der durchfahrenen Ortschaften dem Duce einen überaus herzlichen Empfang. Eine zahlreiche mit den verschiedensten Verkehrsmitteln herbeigeeilte Menge umsäumte die Fahrstraßen und brachte dem Duce lebhafte Ovationen. Die Ortschaften hatten reichen Flaggenschmuck angelegt. In der Schorfheide empfing Ministerpräsident Göring den Duce. Die Ehrenkompanie des Regiments „General Göring" erwies die Ehrenbezeugungen. Im Waldhof Karinhall bliesen die Waldhörner deutscher Jäger dem italienischen Regierungschef den Willkomm. Vor dem Frühstück überreichte Generaloberst Gö-
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Erinerungen an Friedrich den Großen, Kaiser Wilhelm!., Bismarck und Napoleon wurden eingehend besichtigt. Die Führung durch die Weltkriegabteilung im Erdgeschoß bildete den Abschluß des Besuches.
Bei den italienischen Landsleuten.
Besuch in der Botschaft
und beim Berliner Fascio.
Nach seiner Rückkehr von einem Vormittagsausflug nach Potsdam, bei dem Mussolini die Garnisonkirche und das Schloß Sanssouci besichtigt hatte, fand in der italienischen Botschaft ein kurzer Empfang statt. Dort hatte sich neben den italienischen Ministern und den anderen italienischen Gästen der Leiter der Auslands- Organisation der NSDAP., Gauleiter Bohle, eingefunden. Nach kurzem Aufenthalt begab sich dann der Duce gemeinsam mit dem Stellvertreter des Führers und Gauleiter Bohle zu Fuß in das Berliner Haus des Fascio. 2500 Faschisten aus ganz Deutschland waren hier in Reih und Glied aufmarschiert, ferner 3500 Knaben und Mädchen der italienischen Jugendorganisationen in Deutschland und zahlreiche Mitglieder der italienischen Kolonien aus 18 deutschen Fasci. Die Treppe herunter standen fünf- bis achtjährige Knaben, die „Figli della Lupa", die mit hellen Stimmen und mit unermüdlichem Eifer ihr „Saluto" übten. Nachdem Mussolini das Direktorium des Fascio und die faschistischen Sekretäre in Deutschland vorgestellt waren, trug er sich in das Buch des Berliner Fascio ein. Da auf der Straße die Menge stürmisch verlangte, Mussolini zu sehen, trat er auf den Balkon des Hauses und winkte hinunter, zum grenzenlosen Jubel seiner italienischen Landsleute. Hieran schloß sich ein kurzer Rundgang durch die Räume, die Mussolini besonders interessierten, da er zum ersten Male eine italienische Fascio-Organisation und ihr Heim im Ausland besuchte. Von „Duce"-, „Mussolini"- und Heilrufen umtost, verließ der Duce den Berliner Fascio.
Des Führers Ehrengabe an den Duce.
er rund um da-v,pt u en Zivilisation als Frucht der beiden n hat aufgehört, v Involutionen führe. Die Freundschaft werde sich iden Wolken über t3 änlö»t in Worten sondern in Taten zeigen.
Ter en auch dieLh Mussolini und Hitler haben durch ihre Klarheit auf das Mittelfeld!- -Un- Aufrichtigkeit triumphiert, so schreibt die Tu- > Minuten wie M »Stomp a". Die beiden Revolutionen seien Qebet bes SMMti-it, jedes Hindernis der Natur und der Men- ber Siebe“ 3U überwinden. Die Toten seien es, die die llfl« .. ßtoße der wahren Revolutionen kennzeichneten. ■L M iiBitnn man Italien und Deutschland trenne, dann i her Mrmait - 0,1:060 bie Keime der Auflösung vorherrschen, nrÄUnLron ' Qt,ir einig wie sie seien, hielten sie die G e - sn<Uio-‘ s chö ch t e bes alten Kontinents in ihrer ltanemjchen ytatwn L? ,, *
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Berlin, 28. Sept. (DNB.) Am Dienstagvormit- toc kurz vor 9 Uhr stattete Mussolini dem Zeug- hoLS einen Besuch ab. Er wurde von dem Direktor tzo teradmiral a. D. Dr. Lorey empfangen, der ®)r die ehrwürdigen Zeugnisse der großen deuten Geschichte in einem Rundgang durch die Gebilde zeigte. Der italienische Regierungschef wurde buch den Lichthof, der erst vor kurzem würdig und iittrucksvoll ausgestattet ist, vorbei an den Masken sterbender Krieger von Schlüter, vorbei an den Poren Geschützen des Weltkrieges zur Ruhmes- )cC? geleitet. Bor der Totenmaske des General- Mmarschalls v. Hindenburg, die den Mittel- pirTt der Ruhmeshalle bildet, verweilte Mussolini
italienischen Gäste vom Stellvertreter des Führe rs empfangen werden. Nach 15 Uhr begeben sich die italienischen Gäste zum Lehrter Bahnhof, wo sich der Führer und die Mitglieder des Reichskabinetts vom Duce und seinen Mitarbeitern verabschieden werden. Der Stellvertreter des Führers geleitet den Duce auf seiner Heimfahrt bis zur Grenze.
An der großen Parade vor dem Duce und dem Führer am Mittwochvormittag werden folgende Truppenteile teilnebmen: Wachregiment Berlin, I. Jnfanterie-Lehrregiment, Infanterieregiment 30, Infanterieregiment 37, Infanterieregiment 58, Pionierbataillon 6, Kavallerieregiment 15, Artillerieregiment 18, Artilleriereaiment 6, I. Artillerieregiment 54, III. Artillerie-Lehrregiment, Nachrichtenabteilung 6 (motorisiert), II. Marine-Unteroffizier- Lehrabteilung, Flak II, Motorisiertes Flakregiment, I. (s) Flakregiment 22, II. (1) Flakregiment 22, 3. Panzerdivision, Schützenregiment 2, Kraftrad- Schützenbataillon 1, I. Artilleriereaiment 73, II. Artillerieregiment 54 (motorisiert), Aufklärungsabteilung 9, Panzer-Abwehr-Abteilung 38, Kraftfahrkampftruppenschule.
Aalienische Gäste bei Reichsminister Dr. Goebbels.
Berlin, 28. Sept. (DNB.) Am Dienstagmittag empfing Reichsminister Dr. Goebbels in den Festräumen seines Ministeriums den italienischen Minister für Volkskultur, A l f i e r i, den Generalsekretär der Faschistischen Partei, Minister Sta- race, den Kabinettschef des Duce, Gesandten Sebastiane,, den Gesandten Rocco, Ministerialdirektor Casini, Generalkonsul Pittalis, den Chef der italienischen Auslandorganisation, Gesandten P arini, den Direktor der politischen Abteilung im Auswärtigen Amt in Rom, B u t i, und den Präsidenten der Agenzia Stefani, Morgagni.
Für die nach Berlin gekommenen italienischen Journalisten gab der Reichsver- band der deutschen Presse im Haus der deutschen Presse ein Frühstück Der Leiter des Reichsverbandes der deutschen Presse, Hauptmann a. D. Weiß, hieß die Berufskameraden willkommen und betonte, daß dieser Tag, an dem der Duce und der Führer gemeinsam sprechen werden, auch eine geistige Kameradschaft der beiden Völker bedeuten werde. Dieses weltpolitische Ereignis finde eine Presse, die es in geschlossenem nationalem Willen im Sinne der gemeinsamen Ideale der beiden Völker zu würdigen verstehe. Der Abgeordnete P o l v e r e l l i, der Außenpolitiker des „Popolo d'Jtalia", versicherte, daß die in Deutschland verbrachten Tage dem italienischen Berufskameraden unvergeßlich sein würden. Manche von ihnen hätten den Aufstieg Mussolinis vom Journalisten zum Staatsmann aus nächster Nähe miterleben können und sie seien begeistert über die wirklich herzliche Aufnahme, die der Duce beim ganzen deutschen Volke gefunden habe.
vird die Feststellung heroorgehoben, daß die Achse !erlin—Rom und die deutsch-italienische Freund- Haft unzerstörbar seien. Das „Journal" hreibt, was die beiden Staatsmänner geschaffen itten, stelle einen aus einem Stück geschmiedeten ^zerstörbaren Block dar Auch der „Jour" stellt ist, daß die deutsch-italienische Freundschaft gestärkt ous dem Besuch hervoraegangen sei. Die Hinweise cus Spanien und den Bolschewismus zeigten, wie fi? sich in Zukunft in den Handlungen äußern
Das Scho in Aalten.
Mailand, 29. Sept. (DNB. Funkspruch.) Die Kundgebung auf dem Berliner Maifeld beherrscht bi5 Bild der italienischen Presse. Die Blätter spre- den mit Ausdrücken der Höch st en B e - tzsisterung von dem Ereignis als einem Mark- ftin in den Beziehungen zwischen dem deutschen mb dem italienischen Volke. Der Mailänder „C o r- r ere della Sera" erklärt, die eine Rede habe ds andere bestätigt und vervollständigt. Dies sei fert Zeichen, daß nicht nur in den großen Linien b? politischen Ziele der beiden großen Staaten io ereinstimmen, sondern daß auch in den Ein^el- firgen zwischen den beiden Führern volle Ei n i g k e i t bestehe. Diese Uebereinstimmung sei itt einem ganzen Plan zur Gesundung der Freund- scoft und der Beziehungen zwischen den Völkern verknüpft, der in Höch st em Grade friedlich sk, weil er sich die Aufgabe stelle, bessere Vor- aissetzungen für das Zusammmen- liben der Völker zu schaffen. Der Friede d.rfe nicht zum Pazifismus werden, «i sei weder eine Fügung in das Schicksal, noch auch ei, Stillstehen. Die vom Führer und von Mussolini aisgesprochenen Hoffnungen gründeten sich auf den »ten Willen der beiden Führer und der beiden S lker, dem aber natürlich der gute Wille der orderen entsprechen müsse. Wenn der Dice gesagt habe, die Tatsache, daß er nach Deutschlord gekommen sei, bedeute nicht, daß er auch o,ders wohin gehen werde, so sei dies ei- e Verpflichtung der Aufrichtigkeit, ein P r o - c: a m m zu enger und dauerhafter Z u - sl m m e n a r b e i t. Dies möge jeder verstehen, wie ei könne.
Der „Popolo d'Jtalia" schreibt: Der Führer und Mussolini hätten die Verpflichtung der beiden Völ- kei ausgesprochen gemeinsam zu arbeiten, gernein- fart zu kämpfen und gemeinsam zu mar- |ä i er en auf dem langen Wege, der zu einer
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rnne Augenblicke, ehe er den Rundgang fortsetzte, lstroßes Interesse widmete der italienische Regie- Mstschef den zahlreichen wertvollen und schönen _ 9 k Bitten italienischer Herkunft, vor allem
6 er 3eit der Renaissance in der artigen Waffensammlung. Wiederum wurde 'I * .i>l gemacht, als man im ersten Stockwerk an *lM Ehrennische für Hindenburg vor- i jtikim, in der eine Büste des großen deutschen . , (jusmirt ; führers aus dem Weltkriege steht. Die reichen wrs ödh 1 'Ptze an Uniformen und die besonders wertvollen man M „libeb«“"’“'
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