Der Deutsche Gparkassentag
im Alter von 76 Jahren für immer von uns gegangen.
Die trauernden Hinterbliebenen.
Krofdorf, den 27. September 1937.
Gießen, Berlin, Darmstadt, den 28. September 1937.
Die Beerdigung findet Mittwoch, 29. September, nachmittags 3 Uhr statt.
M776
5263 D
Klein-Linden (Frankfurter Straße 150), 27. September 1937.
Die Beerdigung findet am Mittwoch, 29. Sept., um 15.30 Uhr statt
04781
Die Beerdigung findet statt: Mittwoch, 29. Sept., nachmittags 3 Uhr.
6265 D
und zum Bauen
UICDQC DRUCKSACHEN WCnDC Brühl, Gießen
Turnverein 1846
Gießen
DieSchwinmtunden beginnen mn / 4. Oktober.'
FürKmderMon- lagsv.18 19Uhr FürJug.u.Attw.
Donnerstags v.20'/--21NMr. SerSdjralmmroorL
Aus aller Wett.
Das vermißte deutsche Chitta-Flugzeug in Kabul gelandet.
Das deutsche Flugzeug D ANOY, das zu den Flugzeugen gehört, die einen neuen Luftweg von Deutschland über die Türkei, Afghanistan nach China erkunden, und das vier Wochen vermißt wurde, ist am 27. September, um 15 Uhr in Kabul (Afghanistan) glatt gelandet. Die aus Freiherr v. Gablenz, Flugkapitän llnluchl und dem Piloten Kirchhoff bestehende Besatzung ist wohlbehalten. Das Flugzeug war am 24. August in Anshi in China zum Rückflug über das Pamirhochland nach Kabul gestartet und wurde seitdem vermißt. Rachforschungen blieben zunächst ergebnislos. Es stellt sich nunmehr heraus, dah die Ju 52 in Chotan in Sinkiang wegen eines kleinen Schadens am linken Motor eine Zwischenlandung vornehmen muhte. Dort wurde die Besatzung vier Wochen lang in haft gehalten und das Flugzeug beschlagnahmt. Erst jetzt ist es der Besatzung gelungen, ihre Freiheit zu erhalten und die Erlaubnis zum Weiterflug zu bekommen. Bis zur Erteilung der Abflugerlaubnis war es ihr nicht einmal möglich, auf funkentelegraphischem
Jeden Mittwoch V'/r Uhr frischen
Zwiebel kutta
Bäckerei Euler
Ludwigsvlatz 3.
Wege Kenntnis von ihrem Verbleib zu geben. Eho* tan ist übrigens der Ort, in dem auch der deutsche Forscher und Nationalpreisträger Filchner erst vor ganz kurzer Zeit von den Lokalbehörden fest- gehallen wurde.
Die englischen Verkehrsfachleute in Nürnberg.
Die auf einer Deutschland-Studienreise befindlichen 224 englischen V e r k e h r s f a ch l e u t e trafen in der Stadt der Reichsparteitage ein, besichtigten das Parteitagsgelände und wurden von Oberbürgermeister Liebel begrüßt, der seiner Freude darüber Ausdruck gab, daß die Derkehrs- fachleute auch nach Nürnberg gekommen seien, um hier vielleicht einen der nachhaltigsten Eindrücke zu empfangen von dem Aufbauwillen und der schöpferischen Gestaltungskraft des neuen Deutschland. Universitätsprofessor Clements (London) sagte in seiner Erwiderung: „Uns als Straßenbauern liegt es am nächsten, das neue Deutschland zu verstehen und die Jugend dieses Volkes, das wir kennen lernen wollen. Ihr Deutsche habt nicht nur Autobahnen gebaut, ihr habt auch Wege gebaut zu unseren Herzen."
Kurhessische Ausstellung „Volk an der Arbeit".
In Kassel wurde die unter der Schirmherrschaft des Gauleiters Staatsrat Weinrich stehende kurhessische Leistungsschau „Volk an der Arbeit" in der Stadthalle mit einer Feierstunde eröffnet. Veranstalter der Schau ist das Institut für deutsche Kultur- und Wirtschaftspropaganda. Die Ausstellung, die ganz auf den Vierjahresplan ab- gestellt ist, gibt einen ausgezeichneten Querschnitt durch da* schaffende Kurhessen. Eine Besonderheit der Ausstellung ist die große Lehrschau über den Vierjahresplan, die von dem Reichsarbeitsdienst, der Hitler-Jugend, den Kasseler Schulen und den Studenten der Universität Marburg aufgebaut ist. Die Ausstellung ist bis 3. Oktober zugänglich.
Wetterbericht
des Reichswetterdienstes. Ausgabeort Frankfurt.
Mit der Verstärkung der Wirbeltätigkeit über Nordeuropa ist auch für uns der Durchzug einer Störungsfront verbunden. Sie brachte in der Nacht zum Dienstag von Westen her einsetzende Regentätigkeit, doch werden wir noch im Laufe des Tages an ihre Rückseite gelangen. Damit kann wieder Witterungsbesserung erwartet werden, die aber nicht mehr durchaus störungsfreies Wetter herbeiführen wird. .
Aussichten für Mittwoch: Vielfach heiter und im allgemeinen trocken, doch bei meist westlichen Winden tagsüber kühler als seither.
Aussichten für Donnerstag: Nach Frühnebel und anfänglich noch freundlichem Wetter wieder aufkommende Unbeständigkeit.
Lufttemperaturen am 26. September: mittags 23,9 Grad Celsius, abends 12,9 Grad: am 27. September: morgens 12,3 Grad. Maximum 24,3 Grad, Minimum heute nacht 10,6 Grad. — Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 26. September: abends 14,5 Grad; am 27. September: morgens 12,6 Grad. — Sonnenscheindauer 7,3 Stunden.
sentag in Essen zu beschäftigen haben. Im Vordergrund steht wieder die Forderung, die Spartätigkeit noch mehr zu erhöhen. Durch die Beseitigung der Arbeitslosigkeit hat die Regierung wieder jedem auch wirtschaftlich die Möglichkeit gegeben, zu sparen, der eine mehr, der andere weniger. Es kommt darauf an, daß regelmäßig gespart wird. Wir müssen heute das Recht auf Arbeit mit der Pflicht zum Sparen verbinden. Was wir heute nicht ausgeben, ersparen wir der deutschen Volkswirtschaft überdies an Rohstoffen. Auch Don dieser Seite gesehen, hat das Sparen eine neue Bedeutung erlangt. Noch niemals zuvor wurde aber die Eigentumsbildung durch Sparen so stark in den Vordergrund gerückt wie jetzt. Auf dem Reichsparteitag der Arbeit hat der Leiter der Kommission für Wirtschaftspolitik der NSDAP., Bernhard Köhler, in seiner großen Rede über die Eroberung der Wirtschaft diesen Gedanken von neuem ausgegriffen und gesagt: „Wir müssen die Möglichkeit schaffen, daß der einzelne bei Tüchtigkeit und Sparsamkeit s i ch Rücklage und Vermögen schassen kann. Denn auch die beste Sozialversicherung kann den Wert und die Wirksamkeit eigenen Vermögens für die Entfaltung der Persönlichkeit und den Aufstieg der Familie nicht ersetzen." Diese Zielsetzung zeigt aber sogleich, wie weit wir noch davon entfernt sind. Von den 34,8 Millionen Sparbüchern, die Ende 1936 ausgegeben waren, haben 19,6 Millionen oder 56,2 v. H. (also über die Hälfte) nur ein Guthaben von höchstens 100 Mark. So sehr insgesamt die Erfolge der Sparkassen zu begrüßen sind, von einzelnen Sparern gesehen sind diese Zahlen unter der von Bernhard Köhler genannten Zielsetzung noch höchste unbefriedigend! (Wobei nicht vergessen werden soll, daß nicht alle Ersparnisse zu den Sparkassen fließen.) Der Sparer selbst muß hier einsetzen. Wie ein begeisterter Sportler, dem jeder Sieg, jeder neue Erfolg ein Ansporn ist, so müssen mir uns am Sparen begeistern und uns Monat für Monat an der Neueinzahlung und Zinsgutschrift erfreuen. Der Erfolg kommt uns und unserem Volk zugute.
H. J. M.
Oeffeniliche Mahnung.
Das am 25. d. M. fällig gewesene 3. Ziel Grund- unb Sondersteuer 1937 ist umgehend zu zahlen, andernfalls muß ein Säumniszuschlag berechnet und I die Beitreibung eingeleitet werden. 62640
Gießen, den 27. September 1937.
I Stadtkasse Gießen.
Hauptschristletter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Ernst Blum« schein Verantwortlich für Politik und für die Bilder: Dr. Fr. W. Lange: für Feuilleton: Dr Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. D A. VIII. 37: 9090. Druck und Verlag: Brühlsche Universitätsdruckeret R. Lange. K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezuas- preis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf mehr. Einzeloerkaufs- preis 10 Pf und Samstags 15 Pf-, mit der Illustrierten 5 Pf. mehr.
$ur Reit ist Preisliste Nr 3 vom 1 Juni 1935 gültig.
V. A. Nach einer Pause von vier Jahren werden am 28. und 29. September die deutschen Sparkassen wiederum zu einer großen Arbeitstagung zusammentreten. Diese Tagung ist nicht nur eine Angelegenheit der 2640 Sparkassen mit ihren säst 11 200 Zweigstellen. Sie verlangt ebenso das Interesse der die 35 Millionen Sparbücher besitzenden Volksgenossen. Es scheint angebracht, sich einmal da? Ziel zu vergegenwärtigen, das sich die ersten deutschen Sparkassen bei ihrer Gründung vor etwa 160 Jahren gestellt haben. Ihnen kam es m erster Linie darauf an, der minderbemittelten Bevölkerung dadurch zu dienen, daß diese auch kleinste Sparbeträge bei angemessener Verzinsung sicher anlegen konnte. Diese Sparbeträge sollten für alle Wechselfälle des Lebens ein Notgroschen sein und vor allem auch eine Hilfe im Alter. Dieses Ziel haben die Sparkassen im großen und ganzen beibehalten, mit dem Unterschied, daß sich der Kreis der Sparer inzwischen immer mehr erweitert hat. Die Zahl der ausgegebenen Sparbücher läßt darauf schließen, daß heute fast jeder zweite Deutsche ein Sparkassenbuch besitzt. Man könnte meinen, daß damit das Ziel eigentlich erreicht ist. Und doch fahren die Sparkassen unermüdlich fort, für den Spargedanken zu werben. Es geht den Sparkassen ja nicht allein darum, möglichst viele Sparbücher ausgegeben zu haben, sondern jeden Volksgenossen zur Sparsamkeit erziehen zu helfen. Damit erfüllen sie nicht nur eine hohe sittliche Aufgabe, sondern sie leisten damit der deutschen Volkswirtschaft einen in seiner Größe gar nicht abzuschätzenden Dienst.
Die Sammlung all der vielen Sparpfennige ist inzwischen zu der Riesensumme von 15,2 Milliarden Mark angewachsen. Diese Mittel konnten die Sparkassen dazu verwenden, einen Milliardenbetrag an Reichsanleihe zu übernehmen, um die Konsolidierungsmaßnahmen des Reiches zu unterstützen, noch größere Summen für Hypothekendarlehen zur Verfügung zu stellen, dem Handwerker und Gewerbetreibenden durch Bewilligung von Krediten zu helfen. Wir können uns die Arbeit der deutschen Sparkassen aus unserem Wirtschaftsleben nicht hinwegdenken.
Wie war es möglich, daß eine so hohe Milliardensumme als Ersparnisse vom deutschen Volke in 15 Jahren zusammengetragen werden konnte? Die unheilvolle Ernte, die die Inflation bei uns gehalten hat, zwang dazu, f a st ganz von neuem mit der Sparkapitalbildung zu beginnen. Wir können die Ursachen der Sparergebnisse in zwei Worte zusammenfassen: Vertrauen und Sparwille. Welch mächtigen Einfluß diese beiden Faktoren auf die Spartätigkeit haben, das hat sich so recht in den Jahren nach der Machtübernahme erwiesen, denn in 4V2 Jahren sind die Spareinlagen allein u m rund 5,3 Milliarden Mark gefliegen. Unsere Reichsregierung hat aber auch nichts unterlassen, um dieses Vertrauen und den Sparwillen in jeder Weise zu fördern. Allein ihre politische Führung diente einer ungeahnten Vertrauensstärkung, die noch weiter durch den allgemeinen Wirtschaftsaufstieg bekräftigt wurde. Unsere solide Finanz- und Währungspolitik, unter allen Umständen das Preisniveau zu halten, geben dem Sparer die unbedingte Gewißheit, daß er jederzeit sein Sparguthaben mit ungeschmälerter Kaufkraft verwerten kann. Als letzter und bedeutsamer Faktor des Vertrauens fei die Arbeit der Sparkassen selbst und insbesondere ihre solide Anlagepolitik genannt. Trotz aller politischer und wirtschaftlicher Krisen haben die Sparkassen sich dieses Vertrauen erhalten können, ein Beweis für das tiefe Fundament, das dem zugrunde liegt.
Mit all diesen Fragen wird sich der Spartas-
Kohlen Koks mmD Briketts Eiform HappelS Co. Kl.Mühlgasse 4u.6
Ruf 3925
Wichtiger Verkehrsknotenpunkt in Asturien von den Nationalen erobert.
Llanes, 28. Sept. (DNB.) Die nationalen Freiwilligenoerbände besetzten am Montagnachmittag im Osten der Provinz Asturien den wichtigen Verkehrsknotenpunkt Ribadesella an der Mündung des Sella-Flusses. Don dieser an der Küste gelegenen Ortschaft zweigt eine Straße nach Gijon, eine andere nach Oviedo ab. Gijon liegt 67 Kilometer von Ribadesella entfernt, Oviedo 82 Kilometer. Die Befestigungsanlagen von Ribadesella wurden von den nationalen Truppen in Zusammenarbeit mit der Luftwaffe im Sturm genommen. — An der Aragon-Front griff der Gegner im Abschnitt Jaca sowie bei Oma an, wurde aber beide Male zurückgeschlagen. Am Mon- tagnachmittag wiederholte der Gegner den Angriff - mit starken Truppenmassen und Tanks, wurde aber wiederum energisch zurückgewiesen, wo- ' bei er viele Verluste erlitt.
Haftbefehl gegen General Skoblin und Frau.
Paris, 25. Sept. (DNB.) Der Pariser Untersuchungsrichter hat nach der Vernehmung der Frau des russischen Generals Skoblin Haftbefehl gegen sie und ihren Mann erlassen und gegen sie eine auf Beihilfe z u gewaltsamer Entführung lautende Anklage erhoben. Den Gerüchten, nach denen rotspanische Kreise die direkten Urheber der Entführung General Millers gewesen seien, schenkt die französische Polizei feine Beachtung. Dagegen wird die Spur, die nach Le Havre auf den sowjetrussischen Dampfer „Marya Ultanoroa" führte, mit großem Interesse verfolgt. Nach Zeugenaussagen soll am Tage des Verschwindens von General Miller auf dessen Landsitz südlich von Paris ein geheimnisvoller sarg- förmiger Kasten auf ein ßaftauto g e - laden worden sein. Die Polizei sucht nach diesen Kasten, der möglicherweise mit dem lebenden oder toten General auf das Sowjetschiff in Le Havre gebracht worden ist.
Verlobung
des griechischen Kronprinzen.
Athen, 28. Sept. (DNB.) Die Verlobung des Kronprinzen Paul mit Prinzessin Friederike, Tochter des Herzogs Ernst August zu Braunschweig und Lüneburg, Chef des Hauses Hannover, Prinz von Großbritannien und Irland, und der Herzogin Viktoria Luise geborenen Prinzessin von Preußen wird amtlich bekanntgegeben. Kronprinz Paul ist der jüngere Bruder des regierenden Königs Georg II. Er ist 1901 als Sohn des verstorbenen Königs Konstantin und der Königin Sophie, einer Schwester Kaiser Wilhelms II. geboren. Seine Braut ist 1917 geboren, ihre Mutter ist die einzige Tochter Kaiser Wilhelms II.
Neue japanische Erfolge in Nordchina.
Tokio, 28. Sept. (DNB. Funkspruch.) Die japanische Armee in Nordchina meldet neue Erfolge auf ihrem Vormarsch nach der Einnahme von Paoting und Tschangtschau. Südlich von Paoting besetzten japanische Panzerwagenabteilungen die Eisenbahnstation Sinlo. Südlich von Tschangtschau eroberten die Japaner die Station Fengkiakau. Der Vormarsch an der Eisenbahnlinie macht rasche Fortschritte, da die Chinesen nur schwachen Wider st and leisten können. Dagegen hat der japanische Vormarsch auf der Ho - p e i -- E b e n e im Nordosten mit der Stadt H o - k i e n als Ziel große Schwierigkeiten zu überwinden. Das sumpfige Gelände und zahlreiche chinesische Verstärkungen verlangsamen das Tempo des japanischen Vordringens.
Die Beisetzung fand auf Wunsch des Entschlafenen in der Stille
statt. Dank allen denen, deren Beileid wir versichert sind.
Heute nachmittag 6*4 Uhr hat Gott meinen innigstgeliebten Mann,
meinen treusorgenden Vater, unseren heben Schwiegervater, Groß
vater, Bruder, Schwager, Pate und Onkel
im nahezu vollendeten 74. Lebensjahr von seinem schweren, mit
großer Geduld ertragenem Leiden erlöst
In tiefer Trauer:
Heinrich Geis, Lokf. i. K.
Walter Geis
Otto Rinn und Frau Emmi, geb. Geis.
Steinberg-Watzenborn, Garbenteich, Holzheim, Lang-Gons,
den 27. September 1937.
Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:
Katharine Harnisch, geb. Hirz
Familie Ludwig Happel.
Gott hat es gefallen, meine liebe Frau, unsere liebe Mutter,
Schwiegermutter. Schwester, Schwägerin und Tante
Frau Lina Geis, geb. Hofmann
nach schwerem Leiden im Alter von 58 Jahren zu sich zu rufen.
Georg Harnisch V
Kirchenvorsteher
Gott der Herr hat meine liebe Frau, unsere herzensgute Mutter, Schwieger
mutter. Großmutter, Schwägerin und Tante
Frau Katharina Leib, geb. Schadeck
nach langem, mit großer Geduld ertragenem Leiden im Alter von 58 Jahren
von allem Erdenleid befreit
Im Namen aller trauernden Hinterbliebenen:
Karl Leib.
Nach einem arbeitsreichen und gesegneten Leben ist am 24. Sep
tember 1937 nach kurzem schweren Leiden unser lieber Vater,
Schwiegervater und guter Großvater
Ludwig Wolf
Eisenbahnw.- Meister i. R.


