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MtderSchleswigHolstem"ausSchlilschiffsreise

Don Karl Friedrich Birnbaum, Kapitänleuinant.

Vor Anker aus dem Amazonasstrom.

VII.

In See, im Januar 1937.

In fünf Tagen legen wir die tausend Seemeilen von Pernambuco nach Para zurück, ohne daß besondere Ereignisse eintreten. Wir passieren die Linie zu nächtlicher Stunde nordwärts und ver­lassen damit endgültig die südliche Halbkugel. Nach der drückenden Hitze der äquatorialen Kalmenzone sind wir Neptun dankbar, als er uns in der Frühe des nächsten Morgens mit einem stürmischen Tro- penregen aus seinem südlichen Reich entläßt und die nächsten Tage wechselnde Bewölkung und Winde bringen, häufige Regen und damit Erfrischung für Schiff und Besatzung.

Am 9. Dezember früh beginnt sich das vorher azurblaue Wasser des Ozeans zu verfärben, noch sind wir über 100 Seemeilen von der gewaltigen Amazonasmündung entfernt und schon be­merkt man deutlich die Trübung durch die schlam­migen Wassermassen, die der größte Strom der Erde in der unvorstellbaren Menge von stündlich 250 Millionen Kubikmeter in den Atlantik ver­strömt.

Mit westlichen Kursen steuern wir die Mündung des Paraflusses an, der im südlichen Teil des Ama- zonas-Deltas mündet. Schärfer treten die Konturen der vorgelagerten Inseln aus dem Morgendunst hervor und ermöglichen bald eine einwandfreie Schiffsortbestimmung. Gegen 0900 Uhr wird der Lolse übernommen, Jose Maria da Silva heißt sein klangvoller Name, ein verwittertes Seemannsge­sicht schaut freundlich aus dem blütenweißen Kra­gen seiner schmucken Uniform. Mit Hilfe unseres Dolmetscherkadetten, der in Argentinien groß ge­worden ist, lotst er uns zwischen den zahlreichen Untiefen und Riffen hindurch, an vielen bewaldeten Inseln vorbei, hinein in den Paräfluß, dessen dun­kelgrüne Urwaldufer sich aus unendlichem Raum langsam zu beiden Seiten heranschieben. Vorbei geht es an den größten der 500, das eigentliche Delta der Mündung bildenden Inseln: Marajo, die in ihrer Flächenausdehnung größer als die Schweiz, ungeheure Viehherden und in ihren Ur­waldgebieten und Sümpfen zahlreiche Krokodile, Raubkatzen und Schlangen beherbergt. Jährlich wer­den Tausende von Reptilien zum Schutze des Viehes hier erschlagen. Während der Regenzeit ist die In­sel zum größten Teil von den hochgehenden Fluten des Flusses überschwemmt. Dann rettet der Farmer das Vieh auf die Hügel, und von Ochsen gezogene Boote versehen den Verkehr zwischen den weit auseinander liegenden Haziendas.

Wenige Meter unter dem Urwald, der sich bis an dos Flußufer heranschiebt, rauscht der Anker in den Grund. Am anderen Ufer in größerem Abstand wegen einer dazwischen liegenden Untiefe liegt die Stadt Beiern (Parä). Die Stadt wurde 1615 von den Portugiesen gegründet und ist heute Sitz der Regierung des Staates Para, der das ungeheure Gebiet von 1 150 000 Quadratkilometer umfaßt und damit nur einen Teil des riesigen Wirtschaftsgebie­tes der Amazonas-Tiefebene darstellt, wozu noch der Staat Amazonas mit der Hauptstadt M a - n ä o_5 , das Aeregiebet und ein Teil von Peru mit der Stadt Jquitos gehören. Parä wird im Norden durch das Guayana-Hochgebirge und im Süden durch das brasilianische Hochland begrenzt, so daß der Staat die drei typischen, klimatisch sehr verschie­denen Regionen Brasiliens aufweist. Allein das bra­silianische Amazonasgebiet ist mit insgesamt 3 800 000 Quadratkilometer nicht weniger als acht­mal so groß wie Deutschland! Die Le­bens- und Verkehrsader dieses gewaltigen Urwald­landes ist der Fluß, der auf seinem 6000 Kilometer langen Lauf zahlreiche Nebenflüsse aufnimmt. Der größte ist wohl der Rio N e g r o, an dem das 1800 Kilometer von Parä entfernte M a n ä o s liegt, eine moderne Stadt von 80 000 Einwohnern, die ebenfalls eine deutsche Kolonie aufweist.

Das größtenteils noch unerforschte urwaldbe­wachsene Hinterland ist die Heimat des G u m m i b a u m e s. Bis wenige Jahre vor dem Kriege wurde über Manäos Parä fast die ganze Welt mit Gummi versorgt, und der hier- durch speziell nach Manäos geströmte Reichtum war

sprichwörtlich. Heute werden über 90 v. H. des in­zwischen gewaltig gestiegenen Gummibedarf der Welt aus Britisch - und Niederländisch- Indien gedeckt, wohin die geschäftstüchtigen und weitblickenden Engländer den Samen des Gummi­baumes um die Jahrhundertwende über England gebracht haben. Hier wurde der Gummibaum nun planmäßig und wirtschaftlich angebaut. Als Kadett habe ich selbst die riesigen Plantagen in Java und Sumatra kennengelernt. Brasilien spielt heute auf dem Weltgummimarkt nur noch eine untergeordnete Nolle. Deutschland bezieht noch regelmäßig den hie­sigen Rohgummi, da ein Wirtschaftsabkommen mit Brasilien die Bezahlung in Kompensationsmark er­möglicht.

Fast die gesamte Ausfuhr des gewaltigen Landes, die außer Kautschuk, Kaffee, Kakao, Baumwolle, Häuten und Fellen, zahlreiche Edelhölzer und andere Produkte des unerschöpflichen Urwaldes umfaßt, fließt über Manäos und Parä Belem, wo sie von den kleinen Flußschiffen auf die Ozeanfrachter umaeschlagen wird. Auch der Norddeutsche Lloyd läuft regelmäßig beide Häfen an. Man kann Be­lem als eine kosmopolitische Stadt bezeichnen, da außer einer großen portugiesischen Kolonie fast alle europäischen Länder hier vertreten sind. Die deut­sche Kolonie von etwa 100 Familien spielt eine bedeutende Rolle im Handel der Stadt, vor der wir nun vom 9. bis 16. Dezember vor Anker liegen. Groß und ehrlich ist die Begeisterung unserer Landsleute über den Besuch unseres Schiffes, und sie bieten alles auf, uns den Aufenthalt so ange­nehm wie möglich zu gestalten. So lernt ein jeder bald die hübsche Stadt mit ihren breiten, von schat­tigen Mangobäumen umsäumte Straßen kennen, und täglich werden Teile der Besatzung mit Om­nibussen oder Straßenbahnen an den Urwald her­angebracht. Wenn auch aus den Jagdträumen man­ches Kameraden nichts wird und wir die wilden Tiere, die Krokodile, Schlangen, prachtvollen Rei­her und Papageien bis auf wenige Glückliche nur im Zoologischen Garten zu sehen bekommen, so ist doch ein Ausflug im luftigen Polohemd mit dem Machete" genannten Buschmesser oder mit dem Kutter in einen der die grüne Wildnis durchkreuzen­den Kanäle schon durch die Mannigfaltigkeit der üppig wuchernden Vegetation ein einzigartiges Er­lebnis. Das Hinterland, wo es noch zahlreiche Jn- bianerftämme gibt, ist ein Eldorado für Großwild­jäger wie Naturforscher. Einer der bekanntesten le­benden Jndianerforscher, der Deutsche Kurt Unkel, genannt Niumendajü, hat seinen Wohnsitz in Parä und weilt zur Zeit gerade wieder zu Studienzwecken bei seinen Indianern auf irgendeinem Fluß im Innern.

Obwohl die Regenzeit (von März bis Juni) noch nicht begonnen hat, wo die tropischen Platzregen nachmittags mit derartiger Regelmäßigkeit ein­setzen, daß man hier Verabredungen auchnach dem Regen" trifft, erleben wir an mehreren Tagen um mittag heftige stürmische Regenfälle, so daß das AllemannsmanöverSonnensegelschricken" häufig den sehnsüchtig erwarteten Landurlaub verzögert. Neben der Ausbildung im Rudern und Segeln, wo­für der Fluß ein ideales Revier darftellt, lernen un­sere jungen Bootssteurer in dem starken Strom An­legemanöver fahren und die Kadetten alsBoots­gasten" die so wichtige Dorleine bedienen, die das Boot am Fallreep hält. Die Flut läuft Hunderte von Kilometer weit bis vor die Enge von Jquitos den Fluß hinauf, um nach dem Kentern des Stro­mes die Geschwindigkeit der aufgestauten Wasser­massen flußabwärts um mehrere Meilen zu beschleu­nigen. Drückend heiß ist es an Bord während der morgendlichen Windstille, bis um die Mittagszeit der auffrischende Nordost-Wind und häufige Regen­schauer Kühlung bringen. Unermüdlich sind die deut­schen Landsleute bestrebt, der Besatzung Abwechs­lung und neue Eindrücke von Land und Leuten zu vermitteln. Nur zu schnell fliegen die Tage dahin. Jeder bringt als charakteristisches Andenken und Mitbringsel für die Lieben zu Haus irgendeine hübsche Arbeit aus den wundervollen Edelhölzern des Urwaldes oder eine Tasche aus Schlangen­oder Reptilhaut mit an Bord. An den täglichen Genuß der prachtvollen tropischen Früchte der Grapefruit, Apfelsine oder Banane hat man sich langst gewöhnt, undrauhe Mengen" von Kokos- und Paränüssen vertilgt der Seemann!

Die Bevölkerung des Staates Parä

beträgt heute 1300 000 Menschen, was kaum mehr als einen Kopf auf den Quadratkilometer bedeutet. Ungeheures könnte durch eine großzügige Besiede­lung und Kultivierung aus diesen enormen Flä­chen fruchtbarsten und größtenteils unausgenutzten Bodens herausgeholt werden! Die Bevölkerung be­steht, abgesehen von den Städten, größtenteils aus primitiven bedürfnislosen Eingeborenen, die nur ebenso viel arbeiten, um bequem essen, trinken und sich notdürftig bekleiden zu können. Das Material für die Hütte liefert der Urwald, Fisch, Fleisch und Früchte keiner kommt von sich aus auf den Ge­danken, durch planmäßige Mehrarbeit sich ein kleines Vermögen und dadurch später eine bessere Existenz zu gründen. Dieses Streben, das uns nordischen Menschen angeboren ist, kennen die Bewohner dieser tropischen Zonen nicht, die der Urwald ernährt.

Hart ist das Leben der Europäer hier draußen. Manch einen f)at die feuchte Hitze lang­sam ausgedörrt und ausgesogen. Die deutschen Kaufleute, die sich in zäher Arbeit schon vor dem Kriege durchgesetzt haben und fest mit dem Gast­land verwurzelt sind, haben sich durch alle Wirt­schaftskrisen gehalten und beginnen wieder eine be­deutende Rolle im Wirtschaftsleben des Staates zu spielen. Auch hier ist das Ansehen Deutschlands, wie überall wo wir seither waren, in ständigem Steigen begriffen und immer wieder ist es wunder­voll für uns, zu hören und zu fühlen, welchen Auf­trieb unsere Schulschifsbesuche den deutschen Kolo­nien draußen bringen und gebracht haben. Auch hier gab es noch viele, die sich nörgelnd zurückhiel­ten, und alle waren sie plötzlich da, um auf den Planken eines deutschen Schiffes wieder frische junge Gesichter zu sehen und heimatliche Laute zu hören! Ehrlich und tief empfunden sind die Dankesworte, die der deutsche Konsul als Erwiderung unseres Dankes zum Abschied an den Kommandanten tele­graphiert, und hoffentlich wird sein Wunsch, recht bald wieder ein Schulschiff vor Parä zu sehen, in einigen Jahren wieder erfüllt werden können.

Eine besondere Ueberraschung hat der Komman» bant noch für unsere deutschen Landsleute am letz­ten Tage. Da wir wegen unseres Tiefganges die notwendige Oelübernahme von unserem Begleit« dampfer erst weiter flußabwärts, jenseits der Barre, vornehmen können, ist die deutsche Kolonie aufge« fordert worden, die Fahrt bis zu dem hierfür be­stimmten Ankerplatz vor dem Badeort Pinheiro a n Bord mitzumachen.- Um 11 Uhr geht es anterauf, auf der Schanze herrscht ein munteres Treiben, und die Jugend tobt mit Begeisterung durch das Schiff. Wenige Stunden später rauscht der Anker für die letzte Nacht in den Grund, und der Kommandant entschließt sich, wegen der guten Wetterlage nochmals die Boote auszusetzen und die Freiwache zu beurlauben. Mit einigen Kameraden werden wir vom deutschen Konsul und einigen Be­kannten bei einer brasilianischen Familie zum Es­sen eingeladen. Die scharf gewürzten einheimischen Gerichte mit Schildkröten, Tapioka und Fischgerich­ten munden zu dem deutschen Paräbier vorzüglich. Im schnell hereinbrechenden Abend sitzen wir in der luftigen Kühle des Gartens und hören die stim­mungsvollen Weisen einer Eingeborenen-Kapelle. Ein letzter Händedruck und herzlicher Dank gilt un­seren Landsleuten, als das Boot um Mitternacht uns an Bord bringt.

In der Frühe des 16. Dezember laufen wir aus, unser Freund, der Lotse, bringt das Schiff sicher stromabwärts, bis wir ihn im hereinbrechenden Abend nach herzlichem Abschied im Kutter auf den Lotsenschoner zurückbringen. Schwer rollt die Dü­nung in dem heftig aufgefrischten Nordost, und die Kuttergäste wissen, was sie getan haben, als wir das Boot auf der Leeseite wieder an Bord genom­men haben. Der Insel Barbados, einer eng­lischen Kronkolonie, der östlichsten der Kleinen An- tiilien, geht es entgegen, wo wir unser Weih- n a ch t s f e st nur unter Kameraden an Bord be­gehen wollen.

Soldat auf Skiern.

Der Winter ist in diesem Jahre früh in die Berge gekommen. Die Gebirgsjäger sind nicht traurig darüber. Der Schnee ist ihr Element. Die Skier sind ihnen von Jugend an vertraut; denn sie stammen ja aus den Bergen selber, wo die Buben fast noch eher auf den Brettern als auf den eigenen Beinen stehen lernen, und wenn ein oder der an­dere Flachländer sich als Freiwilliger in ihre Rei­hen eindrängt, so ist es sicherlich ein alter Freund der winterlichen Berge, der sie schon oft auf froher Ferienfahrt durchstreift hat. Freilich, wenn sie alle im Herbst als Rekruten in den schönen neuen Ka­sernen der Gebirgs-Brigade in Garmisch- Partenkirchen, Reichenhall und Mittenwald vor dem Unteroffizier stehen, dann wird es ihnen klarge­macht, daß sie eigentlich noch gar nichts vom Ski­lauf verstehen, daß sie ganz von vorn anfangen müssen und daß ihre Sprünge und Schwünge dem Gestrengen mit den Silberlitzen am Kragen gar keinen Eindruck machen. Sie werden unter vielem Seufzen und leisem Fluchen am harmlosen Berg­hang hinter der Kasernenmauer ihre Stemmbogen und Spitzkehren üben und voll Sehnsucht auf die Stunde warten, in der es hinausgeht zu freier Ski­fahrt in das Watzmann- ober Wettersteingebiet, auf den Truppenübungsplatz der Gebirgs-Brigade Luttensee bei Mittenwald.

Aber bald werden sie einsehen, daß es doch ein ander Ding ist, im leichten Sportgewand auf be­kannten Touristenpfaden zu Tag zu gleiten, als sich, den schweren Rucksack auf dem Rücken, mit Seiten­gewehr, Schußwaffe und gefüllten Patronentaschen durch unwegsame Gebirgsöden an den Feind zu pirschen, daß es dazu besonders wetterfester, gut durchtrainierter Läufer bedarf, und sie werden dankbar sein, wenn ihre militärischen Vorgesetzten sie zu dieser Höhe der Ausbildung von Stufe zu Stufe hinaufführen. Die Lust am Wagen, an schnei­diger Schußfahrt wird ihnen dabei keineswegs ge­nommen, nur wird ihnen immer wieder eingehäm­mert:Augen auf, nicht sinnlos in unbekanntes Ge­lände rasen, sondern auch bei größter Geschwindig­keit die Herrschaft über die Skier bewahren! Ach­tung auf den Schnee geben! Ein rechter Skifahrer muß wissen, wie er sich bei Pulver-, Firn- und Pappschnee, bei Harsch zu verhalten hat."

Mit dem Skilauf allein ist es nicht getan. Im Stein und Fels muß der Gebirgsjäger gleich­falls seinen Mann stehen, mit Seil,' Eispickel und Mauerhaken umzugehen wissen. Ein guter Schütze muß er sein, der über flimmernden

Schnee gerade so schnell sein Ziel auffaßt, so sicher seinen Schuß anbringt, wie im Waldesgrün des Schießstandes. Im Schneehemd muß er als Spähtrupp sich lautlos durch den Hochwald an­schleichen können und auch sonst in allen Schichten der Tarnung bewandert fein. Drahtleitungen muß er legen lernen, unermüdlich sein im Nach­schaffen von Munition, Gerät und Verpflegung. Eine gute Spur muß er beim Aufstieg für seine nachfolgenden Kameraden anzulegen verstehen und, wenn bei der Abfahrt seine Abteilung sich auf breite Flächen verstreut, rasch wieder an den Führer her­anfinden. In der Unterkunft muß er sich flink ein­richten und nicht zuletzt muß er wie der Reiter für sein Pferd, der Schütze für fein Gewehr, für feine Skier sorgen, muß sie säubern, zum Trocknen auf­stellen und vor der Abfahrt sorgfältig, je nach der Schneebeschaffenheit, wachsen. Denn versagen sie, ist er verloren.

Manche Gefahr lauert auch sonst am Wege:Ge­birgsdienst ist schon ein Stück Gebirgskrieg", sagt schon die Ausbildungsvorschrift für die Gebirgstrup­pen. Doch ein rechter Gebirgsjäger fürchtet sie nicht, er weiß ihnen zu begegnen. Mancher Schweißtropfen wird trotz Winterkälte fließen, tod­müde wird der Rekrut an manchem Abend auf sein Lager sinken. Aber er wird die Zähne zusam­menbeißen, er wird durchhalten. Er will ein wür­diger Erbe seiner Väter werden, die als deutsches Alpenkorps, als bayerische und württembergische Gebirgsjäger in den Vogesen und Karpathen, in den Dolomiten und mazedonischen Bergen hohen Ruhm gewannen. A.L.

Büchertisch.

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Gießen. 27. Januar 1937.

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