Nr. 225 Zweites Blatt
Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Oberhessen)
Montag, 27. ZeptemberlM
Autorität, Ordnung, Gerechtigkeit.
^3on $ Oechmann
Es war an einem schönen Maiabend im Jahre 1933. Die deutsche Botschaft in Rom hatte zu Ehren des Reichspropagandaministers Dr. Goebbels einen Abendempfang veranstaltet, und Mussolini war dazu erschienen, ein Vorgang, der in der Diplomatenwelt Roms lebhaft besprochen wurde. Der Duce zeichnete die offiziellen Repräsentanten des neuen Deutschlands durch seine persönliche Anwesenheit aus, Grund genug, um schon damals alle möglichen Gerüchte — Befürchtungen auszulösen. Wir hatten in den Tagen zuvor die außerordentlichen Leistungen des Faschismus, der seit wenig mehr als zehn Jahren das Steuer Italiens in der Hand hielt, bewundern dürfen. Wir wußten, daß es der Energie Mussolinis gelungen war, Sardinien wieder zur Kornkammer seines Landes zu machen, daß Millionen junger Bäume auf seinen Befehl hin an den Hängen des Apennin und der Abruzzen gepflanzt worden waren, um den Grundstock neuen Waldreichtums für künftige Generationen zu legen. Wir hatten das gewaltige Werk der Sanierung des Pontinifchen Ackers bewundern dürfen, an dem sich zwei Jahrtausende zuvor vergeblich gemüht hatten und begegneten nun dem Schöpfer dieses mächtigen geistigen und seelischen Umformungswerkes einer ganzen Nation.
Der Duce nahm sehr unmittelbar gefangen, weniger vielleicht durch seine äußere Gesamterscheinung, sondern in erster Linie durch den Kopf mit der mächtigen Stirn, das Willensstärke Kinn — und yor allem durch die A u g e n, die den Menschen, den sie einmal gefaßt hatten, nicht wieder loszulassen schienen. Selbstbewußtsein, Willensstärke und Stolz, die daraus leuchteten, unterstrichen auch seine Gesamthaltung. Mit Genugtuung quittierte der Duce unsere Bemerkung, daß wir Deutsche uns glücklich schätzten, in Italien ein festes und klargefügtes Staatswesen studieren zu dürfen, wie wir es auch in Deutschland erstrebten und bald zu erreichen hofften. „Bei uns gibt es nur einen einzigen Willen, der entscheidet", und er traf damit den Wesenskern jener neuen politischen Grundauffassung, die dem Faschismus und dem Nationalsozialismus gemeinsam eigentümlich ist. Als Dr Goebbels eine Frage des Duce nach unseren bisherigen Reiseeindrücken mit dem Hinweis auf Littoria und das Sanierungswerk in den Pontini- schen Sümpfen beantwortete, das bei uns allen höchste Bewunderung ausgelöst hatte, erwiderte der Duce mit einem nachdenklichen Lächeln: „Ja, in fünf Jahren werden dort mindestens 60 000 Menschen leben. Das wird eine neugewonnene Provinz fein." Daß er damals nicht zuviel gesagt hat, beweisen die Tatsachen von heute: Die Gesamtarbeit an der Trockenlegung dieses Gebietes, in dem bis vor etwa zehn Jahren nur einige hundert malariakranke Hirten ihr Nomadenleben vegetierten, konnte früher als vorgesehen beendet werden. Heute gibt es hier blühende Städte und Siedlungsdörfer, in denen Zehntausende gesunder Menschen ein glückliches Dasein auf eigener Scholle führen und durch zweimalige Ernten wesentlich zur Entlastung der italienischen Außenwirtschaftsbilanz beitragen.
Im weiteren Verlaufe des Gesprächs, das sich dann dem stürmischen Tempo der innerdeutschen Entwicklung zuwandte — Adolf Hitler hatte ja erst wenige Monate zuvor das Amt des Reichskanzlers übernommen —, erklärte der Duce dann: „Um das Schicksal der nationalen Revolution in Deutschland ist mir nicht bange. Sie hat sich auf breiter Front entwickelt, sie ist von unten her aufgebaut. Die nationalsozialistische Revolution ist kein coup d’ölat, kein Handstreich von oben." Und er fügte abschließend hinzu, daß die alten Ideale des Liberalismus und Individualismus endgültig überwunden seien. „Die Grundlagen des modernen Staatswesens sind: Autorität, Ordnung und (Berechtig- k e i t!"
Die Erinnerung an die römischen Erlebnistage vor vier Jahren ist, wie man verstehen wird, heute so lebendig wie damals. Es ist aber vielleicht nützlich und notwendig, das Bild der damaligen Tatsachen mit dem zu vergleichen, was heute in Deutschland und in Italien geschaffen worden ist. In Rom zeichneten sich vor vier Jahren e r ft die U m - risse der Idee eines neuen Imperiums ab, als dessen erste triumphale Verkündung die Via del' Jmpero gelten durste, die Mussolini quer durch die Hauptstadt seines Landes an den Zeugen einer großen antiken Vergangenheit vorbeilegen ließ. Heute ist das Imperium Wirklichkeit geworden, und wenn die beiden führenden Konferenzmächte von Nyon soeben erst die Gleichberechtigung Italiens im Rahmen der neuen Mittelmeerkontrolle anerkennen mußten, so illustriert das den Zeitwandel für Italien sehr klar.
Nicht minber klar aber ist der Aufstieg Deutschlands zu neuer Macht. Als wir im Mai 1933 mit Dr. Goebbels in Rom waren, gab es noch kein deutsches Volksheer, das Rheinland stand noch unter dem Sonderregime von Locarno, das Saargebiet war noch nicht befreit, der Völkerbund hatte noch die Möglichkeit, in die deutsche Entwicklung hineinzureden. Auch der Arbeitsdienst hatte sein großes Werk noch kaum begonnen, Millionen Arbeitsloser bevölkerten nach wie vor die Straßen der Großstädte, die Reste der einstigen Vielfalt des Parteiensystems von Weimar bemühten sich vielfach, unterirdisch ihr Leben weiter zu fristen — die neue Ordnung von Staat und Volk stand er st in ihren Anfängen. Heute aber, wenige Monate vor dem Ende des fünften Jahres der Machtergreifung durch Adolf Hitler ist das Bild der deutschen Tatsachen so von Grund auf anders geworden, daß es vielfach scheinen mochte, als hätten wir nie die ersten trüben Nachkriegsjahre seit 1918 durchlebt. Auch darin hat Mussolini recht behalten: Der Weg der deutschen Revolution von 1933 ist siegreich gewesen, und genau wie in Italien hat die Willenskraft eines einzigen Mannes unser nationales und persönliches Dasein bis in die letzten Verästelungen hinein so vollständig umgeformt, daß wir heute uns alle mit Stolz zu dem großen Wort des Führers vom letzten Parteitag bekennen: „Wir sind ein germanisches Reich deutscher Nation geworden."
Man hat noch vor wenigen Jahren versucht, spitzfindige Unterschiede zwischen den großen autoritären Volksbewegungen in Deutschland und in Italien zu machen. Man hat sich darum.bemüht, die Herkunft und das Wirken des Faschismus vom Staate her und seine Wirkungsweise als rein me
chanisch zu erklären, während der Nationalsozialismus seine Kraft aus dem Volke ziehe und somit organisch sei. Uns scheint, daß solche Theorien einen falschen Ausgangspunkt haben. In Deutschland und in Italien war es die Kraft, der kompromißlose und ungebändigte Wille einer geschichtlichen Einzelpersönlichkeit, die etwas grundlegend Neues schufen. Daß Mussolini sein Volk vom Staate her um- aeformt hat und daß demgemäß die faschistische Doktrin das rein Staatliche häufig mehr betont hat als der Nationalsozialismus, ist lediglich in der geschichtlichen Entwicklung beider Bewegungen begründet. Der Faschismus kam an die Macht, als er
sich, rem zahlenmäßig gesehen, in seinem Volke zunächst noch in einer scheinbar hoffnungslosen M i n- derzeit befand, während der Nationalsozialismus in jahrelangem Ringen um die Seele seines Volkes bereits zu einer Millionenbewegung geworden war, als Adolf Hitler die Regierungsmacht in feine Hände nahm. Staat und Volk find aber voneinander völlig untrennbar, zwischen beiden besteht eine innige Wechselwirkung, es gibt kein starkes Staatswesen ohne ein starkes, von einem einheitlichen Willen geführtes Volk. Keine Regierung kann „auf Bajonetten sitzen", eine Erkenntnis, die gerade Mussolini in seinen schwierigen
ersten Regierungsjahren mit dem Erfolg angewandt hat, daß es heute in feinem Imperium keinen Italiener mehr gibt, der nicht faschistisch dächte und handelte. Wenn bei uns der Nationalsozialismus den Staat in allen seinen Erscheinungsformen umwandelte, um ihn stark zu machen, so formte Mussolini vom Staate aus eine einheitliche Nation. In der letzten Wirkung aber haben der Führer und der Duce das gleiche erreicht: Sie haben ihren Völkern und den Ideen ihrer Nationen neue Macht gegeben und beide Staaten mit neuer europäischer Daseinsberechtigung erfüllt.
Der Duce in der Hauptstadt der Bewegung.
Begeisterter Empfang durch Partei und Bevölkerung.-Austausch höchster Auszeichnungen zwischen Führer und Duce.
Triumphfahrl durch München.
München, 25. Sept. (DNB.) Als nach der Ad'ahrt vom Bahnhof der Wagen des Führers, in dem auf den Rücksitzen rechts der Duce, links der Führer Platz genommen hatte, die Triumphpforte beim Eingang zur Schügenftraße passierte, war die Luft erfüllt von einem Orkan des Beifalls und des Ueberfchwangs der Freude. Die ganze Straße war wie ein wogendes Meer in Grün und Weiß und Rot. Hunderttausende, die sich hinter dem Spalier der SS. drängten, schwenkten Fähnchen in den Farben des faschistischen Italiens und rote Hakenkreuzfähnchen.
Nach allen Seiten grüßt der Duce immer wieder. Der Karlsplatz trägt einen riesigen Ernte- kranz, symbolisches Zeichen eines von reichem Arbeitssegen gekrönten Jahres. Durch das Karls- tor geht die Fahrt dann weiter durch die Neuhauser- und die Kaufinger Straße. Den Marienplatz flankieren vergoldete Säulen, die abwechselnd die Wappen deutscher und italienischer Städte tragen. Von jedem Wappen spannt sich ein schmales Fahnenband in den Farben der Stadt hinaus zu dem Dachfirst der Giebelhäuser und des Rathauses. Kein Fenster ist hier freigehalten, wie Trauben hängen die Menschen übereinander in den Fenstern. Durch die Dienerstraße geht es weiter zum Max-Joseph-Platz. Der ganze Platz strahlt im pompejanischen Rot. Nun geht die Fahrt die Residenzstraße entlang, langsam fährt der Wagen mit dem Duce und dem Führer am Mahnmal vorbei. Der Duce grüßt mit dem faschistischen Gruß die 'Toten vom 9. November 1923
Als die Wagenkolonne in die Weite des Odeonsplatzes hineinführt, bricht die Sonne durch, und der weite Platz mit seinen ockergelben Häuserfronten ist von Wärme und Licht erfüllt. Die Lud- wigstraße, die wie zum Tag der Deutschen Kunst in leuchtendem Rot strahlt, ist in eine feurige Glut getaucht, in goldenem Glanz strahlen Liktoren- bündel und Hoheitszeichen von den roten Fahnen. Durch das Ehrentor biegt nun die Wagenkolonne in die Von-der-Tann-Straße ein. Aus dem Grün des Englischen Garten leuchten weiß die Säulen des Hauses der Deutschen Kunst.
Dann hält der Wagen mit dem Duce und dem Führer vor dem Prinz-Karl-Palais, wo beide den Wagen verlassen. Nur die engste Begleitung folgt dem Duce und dem Führer in das Haus, das dem Duce Heim während seines Aufenthaltes in der Hauptstadt der Bewegung sein wird Der bayerische Ministerpräsident Siebert empfängt hier als Hausherr den Duce. Wenige Minuten, nachdem der Duce und der Führer das Prinz-Carl- Palais betreten haben, kehrt der Führer durch die Prinzregentenstraße in seine Wohnung am Prinzregentenplatz, die wie in der Kampfzeit in der Etage eines Mietshauses liegt, zurück.
Mussolinis Besuch beim Führer.
Die erste Unterredung.
11.25 Uhr: Von fernher ein Brausen. Alle Hände recken sich, alle Fähnchen winken, ein einziger Schrei des Jubels. Mussolini kommt. Er steht im Kraftwagen und grüßt freundlich nach allen Seiten. Ihm zur linken fitzt Rudolf Heß. Im Gefolge des Duce befinden sich Konsul Marchese Lanza d'Ajeta und Botschaftsrat Gral Magistrate Punkt 11.30 Uhr hält der Kraftwagen vor dem Haus des Führers. Adolf Hitler begrüßt Mussolini am Kraftwagen und geleitet ihn ins Haus Die beiden Staatsmänner hatten eine mehr als einftünbige Unterredung. Gleichzeitig stattete der italienische Außenminister Graf C i a n o dem deutschen Reichsaußenminister Freiherrn von Neurath einen Besuch ab, an den sich eine längere Aussprache anschloß.
Kranzniederlegung an den Ehrentempeln.
Zu Häupten der vieltausendköpfigen Menge, die den Königlichen Platz füllt, lodern auf den mit italienischen und deutschen Farben geschmückten Propyläen vier große Opferschalen. Von weither leuchtet das flammende Rot, mit dem der Karolinenplatz geschmückt ist. Gewaltige Menschenmassen umsäumen den mit großen Feuer-Pylonen umgebenen Platz und grüßen begeistert die zu dem feierlichen Akt der Heldenehrung anfahrenden italienischen und deutschen Persönlichkeiten. Vor den beiden Ehrentempeln, in denen ebenfalls Feuer- Pylonen entflammt sind, haben je eine Ehrenkompanie der SS.-Standarten „Adolf Hitler' und „Deutschland" mit aufgepflanztem Gewehr Aufstellung genommen. , ,
Kurz vor 13 Uhr trifft, von tosenden Heilrufen begrüßt, der F ü h r e r am Braunen Haus ein. Wenige Minuten später erscheint Mussolini, begleitet von Rudolf Heß. Die Ehrenformationen präsentieren das Gewehr. Langsam schreiten Mussolini und der Führer die Stufen des Ehrentempels empor Nach kurzem Verweilen begeben sie sich, während die Musik die Vergatterung spielt, in die Gruft, wo Mussolini die Reihen der Sarkophage abschreitet. Die faschistischen Kranzträger legen einen herrlichen Lorbeerkranz mit den italienischen Farben nieder
Nach der Kranzniederlegung begaben sich der Duce und der Führer mit dem Stellvertreter des Führers ins Braune Haus. Der Führer geleitete feinen Gast zunächst in die Fahnenhalle zu
Der Führer und der Duce fahren durch das jubelnde München. — (Scherl-M.)
den ältesten Fahnen der Bewegung und den Standarten der Münchener SA. Anschließend begaben sich der Duce und der Führer in den Senaiv r e n s a a l und das Führerzimmer des Braunen Hauses. „Von hier aus haben mir Deutschland erobert", mit diesen Worten kennzeichnete der Führer die Bedeutung des Braunen Hauses. Darauf begaben sich Mussolini und der Führer in das große Verwaltungsgebäude der NSDAP. Auf einem kurzen Rund- gang gaben der Führer und Reichsfchatzmeister Schwartz dem Duce Erläuterungen über die Einrichtungen des Bauers und die Arbeit der Verwaltung der NSDAP.
Dann begaben sich der Duce und der Führer mit ihrer Begleitung zum F ü h r e r b a u. In der Empfangshalle war das höchste Führerkorps der NSDAP, in zwei Gliedern angetreten. Als der Duce mit dem Führer die Halle betrat, meldete der Stellvertreter des Führers dem Duce: „Die Führerschaft der NSDAP, angetre- t e n". Der Führer stellte nun dem Duce die Reichsund Gauleiter der NSDAP, und die höchsten Führer der Gliederungen der Bewegung vor. Der Duce begrüßte jeden einzelnen mit Handschlag. Der Leiter des Traditionsgaues der NSDAP. München-Oberbayern, Adolf Wagner, brachte bann ein dreifaches Sieg-Heil auf den Duce und anschließend auf den Führer aus, in das die Führerschaft der Partei einstimmte.
Empfang im Führerhaus.
Am Samstagmittag gab derFührerim Führerhaus Mussolini einFrühstück.an dem der italienische Außenminister Graf C i a n o , Botschafter A11olico , die Minister S t a r a c e und A l - f i e r i, Gesandter Rocco, Cav. Sebastiani und das übrige Gefolge des Duce, ferner der Stellvertreter des Führers Rudolf H e ß , der Reichsminister des Auswärtigen Freiherr von Neurath, fast alle Reichsleiter, Reichsstatthalter
Ritter von Epp, Obergruppenführer Brückner, die Botschafter von Ribbentrop und von H a s s e l l, Korpsführer Hühnlein, Reichsfrauenführerin Frau Scholtz- Klink, General der Infanterie List, Oberpräsident Prinz von Hessen teilnahmen.
Die übrigen Mitglieder des Führerkorps der NSDAP, waren Gäste des Führers im Kasino des Führerhauses. Für die weitere Führerschaft der NSDAP, gab Oberbürgermeister F i e h l e r im Auftrage des Führers im alten Rathaussaal ein Essen. An das Frühstück im Führerhaus schloß sich in der großen Empfangshalle ein E m p f a n g, zu dem die gesamte höhere Führerschaft der Partei geladen war.
Der Führer ehrt den Duce.
Grotzkreuz vom Deutschen Adler und GoldenesHoheitszeichen für Mussolini.
Der Führer und Reichskanzler überreichte gelegentlich seines Gegenbesuches im Prinz-Earl- Palais dem italienischen Regierungschef ITluffolini als persönliche Ehrung eine nur für ihn bestimmte einmalige Ausführung des Groh- kreuzes des Ordens vom Deutschen Adler, dessen erster Inhaber Mussolini ist. Die Ordenszeichen sind in Gold gearbeitet, der Bruststern ist mit Brillanten beseht. Die Auszeichnung befindet sich in einer silbergeschmiedeten, mit Bernstein ausgelegten Kassette und trägt auf dem Deckel das Hoheitszeichen in Gold. Ordensinsignien und Kassette sind nach den Entwürfen Münchener Künstler gefertigt und stellen eine hervorragende Arbeit deutscher Goldschmiedekunst dar. Der Führer hat dem Duce ferner das Goldene Hoheitszeichen der Partei überreicht. Das Hoheitszeichen in Gold wurde bisher allein vom Führer der Partei getragen.
Die feierliche Kranzniederlegung an der Ewigen Wache am Königlichen Platz. — (Scherl-M.)
W
W/- »W
, >4 ' ", •*
■<
<
V ■ '/*■'
3 ' --


