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in das Haus der deutschen

Kunst begeben. Hier hatten sich sämtliche Reicks- leiter, führende italienische Persönlichkeiten, Die

Rom. den 24. September 1937.

XV. der faschistischen Aera. Der Oberftkommandierende:

Mussolini.

Siusre'cknunaen für die Begleitung Mussolinis.

Berlin, 25. Sept. (DNB) Aus Anlaß des Be­suches Mussolinis wurden vom Führer und Reichs­kanzler verschiedene Herren der Begleitung des italienischen Regierungschefs Ordensauszeichnungen rerstehen und vom Chef des Protokolls, Gesandten ton Bülow-Schrvante, überreicht. U a erhielten: (Seine Erzellenz der Königlich-Italienische Botschaf- in Berlin, Dr Bernardo Attolico und Seine Srzellenz der Generalsekretär der Faschistischen Sartei Minister Starace das Großkreuz les Ordens vom Deutschen Adler, Seine Erzellenz k>er Chef des Privatsekretariats des Duce. Os­waldo S e b a st i a n i, Botschaftsrat bei der Ita- I enischen Botschaft in Berlin, Grat Magi- s r a t i und Legationsrat und .Kabinettschef im ita­lienischen Außenministerium Filippo An tu so das verdien st kreuz des Ordens vom Deutschen Adler mit dem Stern

Der Gegenbesuch des Mrers.

Empfang im Haus der deutschen Kunst.

Der Duce weilte nach seiner Rückkehr vom Vor- teimarsch längere Zeit in seinen Privatgemächern Vr\ Prinz-Carl-Palais, um dringende Arbeiten zu erledigen, unterdessen ertönten draußen unablässig Eprechchöre:Wir wollen den Duce sehen'" Um lff.25 Uhr näherte sich von der Prinzregentenstraße ter wieder die Wagenkolonne des Führers, um- brandet von der Begeisterung der Menge. Der

Der Vorbeimarsch vor dem Duce und Adolf Hitler. Hier marschiert die Wachstandarte Feldherrnhalle" vorüber. (Scherl-Bilderdienst-M.)

Unser Bild zeigt die Meldung eines Formationsführers beim Vorbeimarsch am Königlichen Platz. (Scherl-Bilderdienst-M.)

Triumph der Freundschaff.

Fast überwältigt und mitgerissen von der Dyna­mik des festlichen Geschehens erlebten wir die ersten Tage jenes geschichtlichen Vorganges, der am Sams­tag mit dem Einzug Mussolinis in die Haupts stadt der nationalsozialistischen Be­wegung begonnen hat. Mit angespanntester Auf­merksamkeit verfolgten wir, durch Zeitung und Rundfunk fast zu jeder Stunde unterrichtet oder gar durch eigenen Augenschein an die Kette der Ereig­nisse gebunden, alle Phasen dieser Begegnung des Führers mit dem Duce, des deutschen mit dem ita­lienischen Volke, der germanischen mit der lateini­schen Rasse Wir sahen im Geiste den Sonderzug Mussolinis durch die oberbayerische Parklandschaft rollen, wir sahen ihn eintreffen auf dem Münchener Bahnhof. Wir erlebten, wie Adolf Hitler und Mus­solini Seite an Seite durch die festlich geschmückten und vom Iubelschrei der Menge wiederhallenden Straßen zur Wohnung des Duce, zum Königlichen Platz und zum Haus, der Deutschen Kunst fuhren. Wir erlebten den weiteren Verlauf der Reise des Duce, erfuhren von seinem Aufenthalt im Ma­növergebiet und stehen nun schon ganz im Banne der glanzvollen Veranstaltungen, welche die Reichshaupt st adt zu Ehren des hohen Gastes vorbereitet hat. Nichts ließen wir uns entgehen, alle Stationen dieser grandiosen Feier haben wir auf das Eindringlichste mitempfunden Fast verschlägt es uns den Atem, wenn wir daran denken, daß hiermit nur der erste Teil des Programms er­füllt ist. Der Höhepunkt dieses Feiertags zweier Nationen steht uns, steht vor allem unseren Ber­liner Volksgenossen noch bevor. Ist da eine Steige­rung überhaupt noch möglich? Halten wir einen Augenblick inne und besinnen wir uns darauf, welche tieferen Erkenntnisse und welchen politischen Ausblick uns der erste Abschnitt des Mussolini- Besuches schon gebracht hat.

Wohl der stärkste Eindruck, den wir bisher emp­fangen haben, ist der einer echten Segel ft e« r uin g, einer großen Achtung und herzlichen Zu­neigung, die das deutsche Volk dem Schöpfer des neuen Italien entgegengebracht, hat. Es mar nicht der flüchtige Rausch der Sinne, nicht die erregende Spannung, welche bei solchen Anlässen durch schmetternde Marschmusik, durch Paraden und Fahnenschmuck hervorgerufen wird, sondern es war eine tiefe Bewegung, von der das deutsche Volk in diesen Tagen ersaßt worden ist. Wem es die Be­wußtseinshelle eines geschärften Verstandes nicht sagte, dem offenbarte doch ein ahnendes Gefühl, daß es bei dieser Führerbegegung sich um ein ganz ungewöhnliches, weit in die europäische Zukunft wirkendes Erlebnis handelt- 110 Millionen Men­schen diesseits und jenseits der Alpen, zwei mäch- tige Nationen von verschiedener, aber doch rassisch verwandter Herkunft müssen, wenn sie sich in ihrem Verhältnis zu anderen Völkern wie auch in ihrer inneren Lebensgestaltung zu einer großen über­geordneten Idee bekennen, einen Block des Friedens und der Ordnung bilden, der unerschütterlich ist, der durch keine Intriguen, keine diplomatischen Manöver, keine machtpolitische Kon­stellation irgendwelcher Art zerspalten werden kann. Diele große Lehre hat sich uns ins Bewußtsein ae- drängt, und wir werden sie nicht vergessen Fast nirgends überschneiden sich die Interessen Deutsch­lands und Italiens, nirgends aber sind die Inter­essen unserer beiden Völker auch gegen das Lebens- interesse dritter Länder gerichtet. Nur in dem kriege- rischen Internationalismus der Komintern sehen sie ihren unversöhnlichen Feind. Heber diese Möchte Der Finsternis aber wird die deutsch-italienische Freundschaft immer triumphieren.

Heinrich Evers

den Gesang der Lieder der Nation, die von einem Musikzug gespielt werden. Wenige Minuten später setzt sich auch der Sonderzug des Füh­rers in Bewegung. I

Der Führerbau in Machen feriiMstellt.

In seiner ruhigen klassischen Klarheit und Schön­heit ist der Königsplatz in München feit seinem Be­stehen einer der monumentalsten Plätze der Welt. Zu seiner architektonischen Vollkommenheit fehlte nur der Abschluß nach Osten, den erst Adolf Hitler mit der Errichtung der großen Parteibauten an der Arcis-Straße schuf Bald nach der Macht­ergreifung war mit dem Lau begonnen worden 3m Herbst 1935 waren die Bauten im Rohbau fertig. Der Verwaltungsbau konnte bereits vor eini­gen Monaten feiner Bestimmung übergeben wer­den. Der Führer-Bau dagegen ist in feiner Inneneinrichtung am Freitagabend vollendet wor­den Das Gebäude baut sich auch im Innern auf der gleichen Maßeinheit für alle Räume auf wie der Derwaltungsbau Zum Unterschied vom Ver­waltungsbau stehen aber im Führerhaus die r e - präfentatioen Räume gegenüber den Ar­beitsräumen im Vordergrund In der Mittelachse befindet sich im ersten Obergeschoß der große Saal, der für feierliche Akte Der Bewegung be­stimmt ist Treppenhäuser und Wandelhallen sind mit hellem Iura-Marmor verkleidet Die große Halle trägt an ihrem Halbrund im oberen Teil herrliche Gobelins mit Darstellungen der Herkules- Sage. Dom südlichen Treppenhaus aus gelangt man an der Stirnseite zunächst in Die Räume für

Führer begibt sich in das Prinz-Carl-Palais, um dem Duce seinen Gegenbesuch zu machen. Mussolini erwartet den Führer in der großen Halle des Palais. Hier verweilen die beiden Staatsmänner einige Zeit, während die Begleitung in der Vorhalle verharrt. Von der Straße her hallen schon wieder Sprechchöre. Sie verwandeln sich au brausenden Ovationen, als um 17.42 Uhr die beiden Staats­männer gemeinsam das Palais verlassen und sich

Adolf Hiller

Führer und Kanzler , des Deutschen Reiches und Volkes rroirb hiermit zum

Ehrenkorporal der 2N. V. R. ernannt

Als Führer des deutschen Volkes hat er Deutsch­land den Glauben zu neuer Größe ge­geben. Als Wiederhersteller der bürgerlichen, fozia- flen und politischen Ordnung in Deutschland führt er mit fester Hand die deutsche Ration ihrer hohen Bestimmung entgegen. Als Vertreter und Hüter der europäischen Kultur gegen jeden Umsturzversuch hat er Italien in der Stunde des Kampfes seine rückhaltlose Ge­meinschaft und Freundschaft bewle- en.

Kultursenatoren und die Intendanten der großen deutschen Bühnen und der deutschen Sender, Dich­ter, Komponisten, Architekten und bildende Künstler, Darsteller und Darstellerinnen des deutschen Theaters und Films, unter ihnen viele, die auch in Italien seit langem Ruf und Namen besitzen, die Vertreter fast aller deutschen Kunst- und Kulturbehörden, füh­rende Köpfe der deutschen Wissenschaft, Rektoren und Dekane einer Reihe deutscher Hochschulen, lei­tende Persönlichkeiten aus der deutschen Wirtschaft und endlich die besten Federn aus Italien und Deutschland versammelt.

Oer Duce in der Hauptstadt der Bewegung

Oie Formationen der Bewegung vor dem Ouce.

Rückfahrt zum Vahnhof.

Um 18.35 Uhr hört man am Prinz-Carl-Palais wieder tosenden Jubel vom Hause der Deutschen Kunst her. Die Scheinwerfer der Autos blitzen auf, Wagen nähern sich. Mussolini fährt vor dem Pa­lais vor und betritt mit Rudolf Heß und Reichs- führer SS. Himmler das Haus. Wenige Minuten später wiederum verstärkt sich der Jubel: Der Führer kommt, um feinen Gast zur Fahrt nach dem Bahnhof abzuholen. Beide Staats­männer verlassen im angeregten Gespräch das Pa lais und besteigen ihre Wagen. Die Wogen der Begeisterungsrufe folgen ihrer Fahrt. Don ganz anderer Seite zeigt sich jetzt die Hauptstadt der Be­wegung dem Auge. In Ströme von Licht sind die Straßen getaucht, die bunten Farben klingen immer wieder zusammen in das Grünweißrot Italiens Vor dem Hauptbahnhof verlassen dann der Duce und der Führer sowie ihre Begleitungen die Fahr­zeuge und schreiten an der Front der Ehrenfor­mationen entlang. Unter dem Jubeln und Winken der riesigen Menschenmenge betreten die beiden Staatsmänner das Bahnhofsgebäude Hier schwen­ken Tausende von BDM -Mädeln italienische Fah­nen. Die Hymnen Deutschlands und Italiens er­klingen. Noch einmal schreitet der Duce die Reihen der Reichsleiter ab und verabschiedet sich dann vom Führer und vom Stellvertreter des Führers. Dann besteigt der Duce feinen Wagen und grüßt noch einmal nach allen Seiten. Langsam setzt sich um 19.12 Uhr der Sonderzug in Bewegung, begleitet von nicht endenwollenden .Duce-Duce-Rufen" Nach­dem Der Sonderzug des Duce aus dem Bahnhof gerollt war, wendet sich tue Begeisterung der Mas­sen dem Führer zu. Freudig fallen fie ein in

die beiden Adjutanten des Führers, Ober­gruppenführer Brückner und Brigadeführer Schaub. Vom Zimmer des Obergruppenführers Brückner aus gelangt man in das Arbeitszimmer Des Führers, das in mattem Braun gehalten ist. Gemälde von Feuerbach, Böcklin und Menzel schmücken die Wände. Das Arbeits- zimmer des Führers ist von einer unerhörten Raumwirkung und behaglich mit vornehmstem künstlerischem Geschmack eingerichtet. Vor dem ften- ster gibt der große Balkon einen schönen Blick auf Den Königsplatz. Die Ostfront des Obergeschoß fes entlang ziehen sich Empfangs- und Re- prafentationsräume. Die wie alle Räume Des Hauses sich durch Die gleiche geschmackvolle In. Neuausstattung auszeichnen Die Möbel sind von Professor Gall nach dem Vorbild Paul Ludwig Troosts entworfen worden. Außer den Wandel hallen und Repräsentationsräumen im Hauptge­ich liegen in den Geschallen an allen Fronten Arbeitsräume.

Englischer Kommissar in Palästina erschollen. Ausnahmezustand über Nazareth.

Jerusalem. 27. Sept. (DNB. Funkspruch.) In Nazareth wurde beim Verlassen einer Kirche der englische Distriktskommissar vom Galiläa-Bezirk, Louis Andrews und ein englischer Polizist von bisher unbekannter Seste erschossen Andrews war erst kürzlich zum Distriktskommillar des neu- aebildeten Galiläa-Bezirks ernannt worden. Er hatte bei b er Tätigkeit d e r Palästina-Kom- Mission unter Lord Peel eine große Rolle ge­spielt. Die Polizei stellte fest, daß als Täter vier Personen in Frage kommen die iedoch uner­kannt entkommen sind. Nach Zeugenaussagen sollen di Täter Araberkleidung getraa-n haben Kommissar Andrews war durch drei Schülls in den Kopf und in den Magen auf her St-lls tot wahrend der ihn begleitende Polizist erst eine halbe Stunde später seinen Verletzungen erlag

Das Arabische Komit4 in Ie'-usalem ver­öffentlichte noch in den späten Abendstunden des Sonntag eine Verlautbarung, m der es den blu­tigen Vorfall von Nazareth verurteilt und bedauert Es wird darin zum Ausdruck gebracht, daß mit dem Hochkomits auch alle Araber Palä­stinas in der Verurteilung der verwerflichen Blut­tat einig seien lieber Nazareth ist her Aus­nahmezustand verhängt worden

Oer iürkischeMinisterprgsibent zurückaetreten.

Istanbul, 26. Sept (DNB.) Sie Zeitung .Kurun" meldet, daß Ministerpräsident Ismet Inönü seinen Rücktritt angeboten habe Der auch vom Staatspräsidenten Atatürk angenom­men worden sei Als Nachfolger wird Der Wirt« chaftsminister Celal Bayar genannt Der Rück­tritt Des Ministerpräsidenten, Der feit 1925 ununter­brochen Den Vorsitz des Kabinetts inne hatte, toüSb

Der Vorbeimarsch auf dem Königlichen Platz.

Schon seit StunDen ist Der Königliche Platz voll- gepfropft von Menschen. Von Zeit zu Zeit hallen Heilrufe über Den Platz. Sie gelten Den führenden Mannern aus Partei und Staat, gelten nicht min- Der herzlich Den Männern Des faschistischen Italiens, Die jetzt nach unD nach an Den westlichen Seiten Der beiden Ehrentempel Aufstellung nehmen. UnD jetzt schwillt Der Jubel zu einem Orkan: Der Führer zeigt sich mit Mussolini auf Dem Balkon Des Führerhauses. Heilrufe hallen von Den Mauern wider, Die Fähnchen und Wimpel in den italienischen Farben und die Hakenkreuzwimpel fliegen in Die Höhe. Der Führer unD der Duce grüßen das ju- belnde Menschenmeer. Bald darauf verläßt Der Füh- rer mit feinem Gast Das Führerhaus, und beide begeben sich auf die Kanzel, zwischen Den Ehrentempeln mit Front zum Königlichen Platz. Fanfarenstöße. Kurze knappe Kommandos. Marsch­musik setzt ein. Dann beginnt der große Vorbei­marsch der Parteiformationen vor dem Duce und Dem Führer.

Motorisierte Gendarmerie eröffnet Die ParaDe. In Dreierkolonnen knattern Soloräder, Beiwagen­maschinen und Kraftwagen vorüber Hitler-Jugend auf Motorrädern schließt sich an. Das Nationalsozia­listische Kraftfahrkorps rückt an. Die metallenen Hoheitsadler Der Fahnen und Standarten blitzen. Jetzt marschieren Die alten Kämpfer des Führers vom 8. und 9. November 1923, Die Männer, Die Die höchste Auszeichnung tragen, Den BlutorDen. Ihnen voran schreitet Iulius Strei- ch e r, hinter ihm roirD o i e Blutfahne getra­gen. Jetzt rückt Die Jugend an Dann kommen die Standarten. Wieder schwenkt Musik ein Da­hinter marschiert Die SA.-StandarteFeldherrn­halle" dröhnenden, hämmernden Trittes. In Zwöl­ferreihen defilieren sie vorüber. Der R e i ch s a r - b e i 15 D i e n ft folgt. Die geschulterten Spaten blin­ken in her Sonne Die SA-Gruppe Hoch­land folgt. Das NSKK. und das NSFK schließen sich an. Hinter dem SS.-Oberabschnitt Süd mar­schieren die Junker der Ordensburg Vogelsang Jetzt marschieren die Politischen Leiter. Ein neuer Musik­zug schwenkt ein Das Schwarze Korps rückt an Zuerst die SS-Totenkopfverbände dann SS- StandarteGermania" und SS.-StandarteDeutsch­land" Den Abschluß bildet, während die Musik den Badenweiler-Marsch spielt, die ßeib ft anharte 21 hoff Hitler"

Eine Stunde lang hat der Vorbeimarsch gedauert Ein überzeugendes Bild der geschlossenen Einheit der Bewegung und ihrer Verbundenheit mit hem Volk. Jetzt rufen hie Massen aufs neueHeil, Füh­rer!",Heil, Duce!" Wieher recken sich hie Arme zum Gruß, wieher flattern hie Fähnchen und Wim­pel über hem Meer der Menschen. Noch einmal grüßen Mussolini unb der Führer die Massen, dann verlassen sie bas Podest und fahren zum Prinz- Karl-Palais zurück

Der Mrer Ebrenkorvoral der Faschiffiscben Miliz.

Mussolini hat den Führer zum Ehrenkorpo­ral der Faschistischen Miliz ernannt. Er hat ihm damit die höchste Ehre verliehen, die die faschistische Bewegung zu vergeben hat. Die Urkunde trägt fol­genden Wortlaut:

Kanzlei des TNiniskerrales. «Generalkommando der IN. V. $. R (Freiwilligen-Rliliz der Rallonal-Verleidigung)

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