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Die Beerdigung findet Samstag, den 28. August nachmittags 4 Uhr. vom Trauerhause Ernststrabe 19 aus statt
Heute nacht entschlief nach kurzer, schwerer Krankheit in der Klinik zu Gießen mein lieber Mann, unser herzensguter Vater, Schwiegervater, Großvater, Bruder, Schwager und Onkel
Heuchelheim, Aschaffenburg, Grüningen, Gießen, Friedberg, den 26. August 1937.
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Ernst Wilhelm Hartmann, Schreiner
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Die Ausgabe der neuen Aktien, die in 525 Stück zu je 100 RM. eingeteilt sind, erfolgt zu 100 v. Sy, wobei auf eine Inhaberaktie eine neue Namensaktie entfällt, sie sind ab 1. Januar 1938 nach der gesetzlichen Vorschrift dividendenberechtigt.
Wir fordern hiermit die Aktionäre unserer Gesell-
Stützpunkte schon da, drei Gesundheitshäuser baulich in Angriff genommen und dreißig Grundstücke in diesem Jahr neu hinzugekauft. Dem Hilfswerk stehen bei der Einrichtung dieser „Burgen" das Hauptamt für Volksgesundheit und der Reichsärztefuhrer Dr. Wagner beratend zur Seite. Heute schon durchfahren 15 motorisierte Zahnstationen kreuz und quer das ganze Gebiet. Grenzkindergärten und Mütterschulen erfassen die Heranwachsende Jugend und die zukünftigen Mütter.
Beim Kreisleiter Seidel in Waldmünchen sahen wir eine Landkarte an der Wand. Blaue, grüne und rote Punkte bezeichnen die Ortschaften, in denen die Sanierungsarbeit für die bayerische Ostmark längst in vollem Gange ist. Ständig kommen neue Punkte auf d-ie Karte, und schon heute kann man deutlich den Wall erkennen, der einst als friedlichste und wirksamste Grenzbefestigung dem Druck von Osten her widerstehen wird. Dr. B u resch.
wenden. Denn das hört man von den Kreisleitern dieser Elendsgebiete einstimmig: der lebensharte Volksschlag ist die Hilfe wert, sie leben wirklich anders in den menschenwürdigeren Wohnstätten, und sie sehen in ihnen besser ein, was ihnen an Erkenntnissen über Gesundheit und Kultur noch fehlt.'
Auf den so vorbereiteten Boden fällt mit doppeltem Erfolg die Saat der weiteren Maßnahmen, deren eindrucksvollste das schon obenerwähnte Hilfswerk ist. Es gipfelt in der Planung von zwölf sog. G e s u n d h e i t s st a t i o n e n in den 18 Notstandskreisen des Gaues, den Burgen der Gesundheit, um die herum wie einzelne Forts die im Lande verstreuten Stützpunkte verteilt werden. Zahlreiche NS.-Schwester st ationen sind heute als
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Der Guslav-Adolf-Verein tagt in Kaiserslautern.
Der Gustao-Adolf-Verein, die große Hilfsorganisation für das evangelische Auslandsdeutschtum, hält seine Reichstagung vom 28. bis 31. August in Kaiserslautern ab. Die Hauptpredigt hält der Märtyrerbischof der Evangelischen Kirche Rußlands, D. Malmgren. Außerdem kommen führende Persönlichkeiten der auslandsdeutschen Diaspora zu Worte, unter ihnen der Bischof der Siebenbürger Sachsen, D. Glondys, Oberpastor D. Grüner (Riga) und Superintendent Dr. Eder (Gosau in Oesterreich). Unter der großen Zahl der auslandsdeutschen Gäste kommen auch 50 Jungbauern aus der B a t s ch k a in Jugoslawien nach Kaiserslautern. Es sind Nachkommen der Pfälzer, die vor 150 Jahren nach Südosteuropa ausgewandert sind und bis heute dort ihr deutsches Volkstum und ihren angestammten Glauben erhalten haben.
Großfeuer in Kaiserslautern.
In Kaiserslautern brach in der Kammgarnspinnerei ein Brand aus. Bei Ankunft der Feuerwehr stand die Wäscherei und eine anschließende Halle bereits in hellen Flammen. Die Werksfeuerwehr, die Städtische Feuerwehr und die Feuerwehr eines anderen Werkes bekämpften mit 25 Schlauchleitungen den Brand. Gegen Mitternacht konnte das Feuer so weit gelöscht werden, daß die Wehren unter Zurücklassung einer Brandwache abrückten. Der Schaden ist sehr groß. Der Betrieb der Spinnerei erleidet aber vorläufig keine Einschränkung. Es wurde zwar die Wollwäscherei vernichtet, im übrigen aber wurden nur Vorwerkbetriebe in Mitleidenschaft gezogen. Bei den Löscharbeiten wurden sieben Personen verletzt, darunter zwei schwer. Vermutlich entstand das Feuer infolge des Heißlaufens einer Maschine in der Wäscherei.
Andrew Mellon f.
In Southampton im Staate Neuyork starb der ehemalige F i n a n z m i n i st e r der Vereinigten Staaten Andrew Mellon nach kurzer Krankheit im 83. Lebensjahr. Mellon, der in seiner besten Zeit als Industrieller und Oelmagnat einmal über ein Vermögen von 8 Milliarden Dollar verfügt haben soll, hat unter drei republikanischen Präsidenten das Schatzamt der Vereinigten Staaten verwaltet. Er war auch 1932 amerikanischer Botschafter in London. Berühmt ist seine Gemäldegalerie alter Meister, die einen Wert von 500 Millionen Dollar repräsentiert. Zwei finnische Militärflugzeuge zufammengestohen.
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Die Generalversammlung unserer Gesellschaft vom 17. Juli 1937 hat beschlossen, das derzeitige Aktienkapital von 52 500 RM. auf 105 000 RM., um 52 500 RM. mit 25 v. H. einzuzahlende Namensaktie
Großen-Linden, 25. August 1937.
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Militärflugzeuge zusammen. Die aus vier Personen bestehenden Besatzungen wurden getötet. Die Ursache des Unglücks steht noch nicht fest.
Vier Arbeiter in einer Kiesgrube verschüttet.
In einer Kiesgrube in Gransee, nördlich von Berlin, wurden vier Arbeiter durch einstürzende Sandmassen verschüttet. Durch die Feuerwehr und herbeigeeilte Arbeitskameraden konnte einer der Verschütteten in schwer verletztem Zustande gerettet werden, drei Arbeiter waren jedoch bei ihrer Auffindung bereits tot.
Gefängnis wegen fahrlässiger Tötung.
Lpd. Frankfurt a. M., 24. Aug. Am Abend des 10. Juni ereignete sich zwischen der Festeburg und der Friedberger Warte ein schwerer Derkehrs- unfall, bei dem es drei erheblich Verletzte und eine Tote gab. Der Inhaber einer Autoreparaturwerkstätte Arnold S. in Vilbel unternahm mit einem fremden Wagen, dessen Besitzer eine größere Reise machen wollte, eine Probefahrt. In dem Wagen hatte u. a. auch die 20jährige Braut des Besitzers Platz genommen. S. fphr mit 60 Kilometer Geschwindigkeit und stieß mit einem Motorradfahrer zusammen. Dann fuhr er gegen einen Baum an, so daß sein Auto restlos zertrümmert wurde. Das Mädchen wurde so unglücklich aus dem Wagen geschleudert, daß es einen Schädelbruch erlitt und auf der Stelle tot war. Vor dem Schöffengericht hatte der Vorgang nun sein Nachspiel. Es waren sowohl S., als auch der Motorradfahrer angeklagt. Der Motorradfahrer war verdächtig, eine unvorsichtige Wendung mit seinem Rad gemacht zu haben, es ließ sich aber der Beweis nicht führen. Das Gericht sprach ihn frei. Der Autolenker wurde wegen fahrlässiger Tötung und fahrlässiger Körperverletzung zu drei Monaten Gefängnis verurteilt. Er war mit übermäßiger Geschwindigkeit gefahren, kannte die Straße genau und wußte, daß sich hier zwei Verkehrswarnungen befanden, die zur langsamen Fahrt mahnten.
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— Das Reichs-Branchen-Fernsprech- buch ist insofern etwas Neues, als es bisher kein Adreßbuch gab, das die Adressen jedes Geschäftszweiges oder freien Berufes, nach Branchen geordnet, vollständig veröffentlichte. Wer Adressen einer bestimmten Branche aus dem ganzen Reichsgebiet brauchte, konnte nirgends alle Adressen der gesuchten Branche finden und in alphabetischer Ortsfolge durch einfaches Abschreiben sofort auswerten. Das
Friedlicher Wall an der Grenze
Ein Besuch in der bayerischen Ostmark.
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Waldmünchen, im August.
Seit drei Tagen fahren wir auf überraschend guten Straßen in einem der abseitigsten und malerischsten Gebiete unseres Vaterlandes herum und stoßen immer wieder auf den seltsamen Gegensatz zwischen der wunderschönen, für Erholungsuchende geradezu idealen Waldlandschaft einerseits und den breiten Spuren einer Armut anderseits, die Jahrhunderte alt ist und gegen die seit vier Jahren die Organisationen der Partei und die staatlichen Behörden mit aller Macht und sehr sichtbarem Erfolge ankämpfen.
Hat man die harten, zerkerbten Gesichter dieser kleinen Waldbauern vor sich, dann versteht man es, wenn sie sagen, sie seien seit Menschengedenken vom übrigen Deutschland einfach vergessen gewesen. Dabei ist ihre Gastfreundschaft rührend und überschwenglich. Korngeruch steigt aus den breiten Schnitten ihres selbstgebackenen Brotes, das auch ohne die goldgelbe Landbutter schon ein Hochgenuß ist. Alles, was auf den Tisch kommt, liefert der eigene kleine Betrieb. Der reichlich bewirtete Gast möchte zunächst kaum glauben, daß er hier in einem Gebiet ist, in dem noch bis 1935 jährlich 3 5 00 Kinder hilflos weg starben. Deutlicher ausgedrückt: während der Reichsdurchschnitt der Säuglingssterblichkeit um dieselbe Zeit 6,7 v. H. betrug, erreichte sie in diesem Grenzgebiet etwa von Hof bis hinunter nach Passau bis zu 16,6 ü. Sy
Was uns Dr. Stork, der Sonderbeauftragte für das „Hilfswerk Bayerische Ostmark" der NSV., in Bayreuth geschildert hatte, gewinnt hier überdeutliche Gestalt. Man versteht, daß nur außergewöhnliche Maßnahmen einem so außergewöhnlichen Notstände abhelsen können. Worin der besteht? Neben der Kindersterblichkeit in einem unsagbaren Wohnungselend, in einer kaum vorstellbaren Ahnungslosigkeit über alle hygienischen Fragen. Mahnung und Aufklärung wären hier zwecklos, hier hilft nur das praktische Beispiel mit seiner zugleich ermutigenden und tief erzieherischen Wirkung. Keine sinnfälligere Verkörperung läßt sich hierfür denken als der neu erstandene Weiler P u - cher, nicht weit vom tausendjährigen malerischen Städtchen Waldmünchen. Hier stehen noch die krassesten Gegensätze ungemildert dicht nebeneinander. An ein schmuckes, helles neues Haus lehnt sich schief und verfallend die elende Kate eines Häuslers, die vor dem Eingreifen der NSV. als die beste des Weilers galt! In ihrem muffigen, mit Gerümpel angefüllten Dachboden schläft die Familie in ganzen zwei Betten, von denen eigentlich nur eins ein Bett zu nennen ist, und das kam von der NSV. Unten in der „Stube" stößt man mit dem Kopf gegen das Gebälk, die verbrauchte Luft beizt die Auaen, allerlei Viehzeug teilt Schlafraum und Küche. Im Winter fegt der Schnee durch die Bretterwände des Daches bis an die Betten. Nebenan dagegen helle freundliche Räume; hier schläft man in Stuben, die ausreichenden Platz für die Betten haben. Der Häuler führt uns selbst stolz durch sein neues Reich.
Auf unsere Frage nach der Höhe des Zuschusses erfahren wir höchst interessante Dinge. Fast alle Häusler haben trotz ihrer bitteren Armut den größeren Teil des Baukapitals aus ihrem Sparstrumpf hergegeben, unser Mann z. B. die Summe von 1500 Mark bei einem Zuschuß der NSV. von 350 Mark. Wenn man bedenkt, wie mühsam Groschen auf Groschen in langen Jahren zusammengespart wurden, dann ermißt man die zwiefache Wirkung eines Hilfswerks, das hier die Menschen erzieht, Erspartes vernünftig und zur rechten Zeit an die Grundlage einer neuen gesunden Lebensführung zu
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um einen Band erweiterte neue Reichs-Branchen« Fernsprechbuch entspricht dieser Forderung, denn die zirka 1,5 Millionen Adressen des Werkes stehen übersichtlich branchenweise untereinander. Auf Industrie und Handel entfallen zirka 1 Million Adressen, auf das Handwerk zirka 140 000 Adressen, auf die freien Berufe zirka 128 000, auf die anderen Wirtschaftsgruppen zirka 110 000. So kann das Werk in gleicher Weise zur Durchführung jeder Werbung wie zur Ermittlung von Einkaufsquellen verwandt werden. Das Branchen- und Warenregister umfaßt zirka 30 000 Suchwörter, also ein vollständiges alphabetisches Verzeichnis aller nur denkbaren Waren und Spezialartikel. Einheitliche Zusätze der deutschen Länder und Provinzen ermöglichen die Auswertung auch für Teilbezirke. Alle wichtigen Industriezweige sind nach Fabriken, Großhandel, Einzelhandel, Vertretungen, Maschinen unterteilt. Es gibt wohl keinen kaufmännischen Betrieb, der für das Reichs-Branchen-Fernsprechbuch nicht vielseitige Verwendung hätte. Der Preis des dreibändigen Werkes beträgt 40.— RM. bei spesenfreier Lieferung. Verlag: Rejchs-Branchen-Verzeich- nis G. m. b. H., Berlin W 9, Schellihgstraße 1. — (238.)
— Emil Witting: Der Fechter. Lebensbild eines Karpathenhirsches. Rütten & Loening, Potsdam. — (188.) — Dieses Werk eines auslandsdeutschen Sportsmannes und erfolgreichsten Jägers Siebenbürgens legt Zeugnis ab von inniger Vertrautheit mit Wald und Wild. Alles was das Dasein dieses Karpathenhirsches ausmacht, gewinnt in der auf genauesten Beobachtung begründeten Erzählung volle Lebendigkeit. Alle, die den Wald und feine Geschöpfe lieben,'werden das Buch mit großer Freude lesen.
Wetterbericht
des Reichswetterdienstes. Ausqabeork Jrtmffurl
Der von England nach Rußland sich erstreckende Hochdruckrücken ist noch immer vorhanden, wird aber durch die heftig vom Atlantik ausgehende und immer weiter südwärts greifende Wirbeltätigkeit stark angegriffen. Der Hochdruckeinfluß ist im wesentlichen noch immer für unser Wetter bestimmend, wenn es auch im Bereich der sehr instabilen, warmfeuchten, aus Ost zuströmenden Luftmassen zu vereinzelten meist geroittrigen Schauern gekommen ist und auch am Freitag noch kommen kann. Zunächst wird sich der Hochdruckeinfluß wieder verstärken, doch ist mit einer Umgestaltung der Großwetterlage zu rechnen.
AussichtenfürSamstag: Morgens stellenweise Nebel oder Frühnebel, sonst heiter bis wolkig, trocken, Temperaturen wenig geändert, Winde um Nord.
Aussichten für Sonntag: Zunächst noch Schönweter, doch voraussichtlich beginnender Ueber- gang zu unbeständigem Wetter.
Lufttemperaturen am 26. August: mittags 23,4 Grad Celsius, abends 15,5 Grad; am 27. August: morgens 15 Grad. Maximum 24,4 Grad, Minimum heute nacht 12 Grad.
Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptschriftletters: Ernst Blum- schein. Verantwortlich für Politik und für die Bildei:: Dr. Fr W. Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot (beurlaubt), t. V.: Dr Fr. W Lange; für den übrigen Teil: Ernst Blumschem. Anzeigenleiter: Hans Beck (beurlaubt). Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel D A VII 37: 9076. Druck und Verlag: Brühlsche Unioersitätsdruckerei R Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugs» preis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf mehr. Einzeloerkaufs- preis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der
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Am 26. August entschlief an den Folgen eines erlittenen Unfalles
unser lieber Vater, Schwiegervater und Großvater
Die Trauerfeier findet am Samstag, dem 28. August vormittags
11 Uhr, in der Kapelle des Neuen Friedhofes statt
Gießen (Wolkengasse 18), Lollar, Frankfurt a. M, Suhl,
den 27. August 1937.
im vollendeten 73. Lebensjahre.
Die trauernden Hinterbliebenen.
Montag, den 23. August, verschied nach kurzem, mit
großer Geduld ertragenem Leiden mein lieber Mann,
Vater, Schwiegervater, Großvater und Urgroßvater
Konrad Hausrath
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im 79. Lebensjahre.
Im Namen der Tieftrauernden:
Frau Maria Hausrath, geb. Daube.
Gießen, den 27. August 1937.
Die Beerdigung fand in aller Stille statt. — Für die
herzliche Anteilnahme und die vielen Kranzspenden
bei dem schweren Verlust unseres lieben Entschlafenen
sagen wir innigen Dank.


