Zubilä'umsiage der Stadt Gladenbach
Festsitzung des Gemeinderates
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Rhein-Mainifche Börse.
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sechs bis acht Wachen alte Ferkel 15 bis 18 Mark, acht bis zehn Wachen alte 18 bis 20 Mark. Der Handel verlief schleppend. Ueverstand 35 Stück.
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Rheinstahlwerke Rlieinisch-Wettsälische Elektro .. RülgerSwerke ...............
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und Schafe mittel.
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Alsfeld, 27. Juli. Der gestrige Schweine- rkt war mit 115 Ferkeln beschickt. Es kosteten
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sehr heiß zu Tisch gegeben werden.
Krabbe. Garnele, wohlschmeckender, etwa 8 cm langer Krebs, der an den Nordseeküsten mit oder ohne Schale verkauft wird, aber auch im Inland als Konserve erhältlich ist und dann meist zu Krabbensalat verwendet wird. Die Krebse müssen vor Gebrauch einige Mlmiten in kaltem Wasser abgespült werden.
Kräftigung des Körpers geschieht durch zweckmäßige Ernährung und richtige Körperbetätigung. Zweckmässig ist die Ernährung dann, wenn sie nicht einseitig ist, Kohlebndratnahrung, sondern gut S'mischt, mit viel Gemüse und bst. Nicht zu wenig, damit der Organismus genügend Aufbau- stosse bekommt, aber auch nicht zuviel, das; nicht statt eines mus- telkräftigen, gestmden Menschen ein Fettkolos; entsteht. Nichtige Körperbetätigung wird vor allem durch vernünftig betriebenen Sport gewährleistet. Kleinen Kindern keinen Alkohol zu trinken geben. S. auch Nährpräparate lind Kindermehl.
Kraflloserklärung, siehe Aufgebotoverfahren.
Kragen sind sowohl bei Damen (Verzierung des Halsausschnittes) wie bei Herren stark der Mode unterworfen.
Krähenfiitze um die Augen sind eine unvermeidliche Alterserschei- nung. Eine vorübergehende Abhilfe kann nur durch den operativen Eingriff eines Arztes geschaffen werden.
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Kokswerke und ttbcmlfdic Fabrik 7
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Gladenbach, 26. Juli. Die großen Festtage Fir unsere Stadt sind vorbei. Emsige Hände hatten Häuser, Gassen und Plätze festlich geschmückt. Böller- sliiisse und Glockenaeläute verkündeten am Sams- ^nachmittag den Beginn der Feier. Zu gleicher feit fand im großen Saal des Hotels Blankenstein »Ne
ruhig verläuft. Die neuen Zuteilungen von Futter» Mitteln kommen zur Abwicklung; am freien Markt sind nur unbedeutende Mengen von verschiedenen Mischfuttern, sowie Biertreber erhältlich. Heu war reichlicher angeboten. Die Preise blieben unverändert.
Es notierten (Getreide je Tonne, alles übrige je 100 Kilogramm) in RM.: Weizen W 13 211, W 16 21t, W 19 218, W 20 220; Noggen R 12 187, N 15 190, R 18 194. R 19 196 — Großhandelspreise der Miihleu der genannten Preisgebiete. Weizenmehl Type 812 W 13 29,70, W 16 29,80, W 19 29,80, W 20 30,15; Noggenmehl Type 1150 R 12 22.45, R15 22,80, N 18 23,30, N 19 23,50 — plus 0,50 RM Frachtausgleich. Weizenfuttermehl 13,60, Wei- zenkieie W 13 10,75, M 16 10,90, W 19 11,10, W 20 11,20. Noggenkleie R 12 9,95, R15 10,15, N18 10,40, R 19 10,50 — Mühlenfestvreise ab Mühlen- station. Treber getr. 14,00 — Höchstpreis ab Erzeugerstation; Heu gut, gesund, trocken, alte Ernte 5.50, neue Ernte 4,40 bis 4,60, do. drahtgepr. alte Ernte 5,90; Weizen- und Raggenstroh gebündelt 2,20 bis 2,40. — Tendenz: nihig
Frankfurter Schlachtviehmarkt.
Frankfurt a. M., 27. Juli. (Vorbericht.) Um 10 Uhr war folgende Marktlage: Vorauftrieb: 615 Kälber, 25 Hammel, 37 Schafe, 1747 Schweine. Es kosteten: Kälber 35 bis 65 Mark, Hämmel 48 bis 50. Schafe 38 bis 40, Schweine 51,50 bis 55.50 Mark. Marktverlauf: Kälber und Schweine zugeteilt, Häm-
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Lpd. F r an k f u r t a. M, 26. Juli. Die 93er- Handlung gegen den am 27. März 1882 in Schmitten geborenen Johann Wilhelm Mieger vor dem Sondergcricht wurde eingeleitet mit der Feststellung der Vorstrafen des Angeklagten. Mieger wurde 1909 in Vilbel wegen Diebstahls mit einem Tag Gefängnis bestraft, 1917 erhielt er vom Gericht der 21. Division wegen unerlaubter Entfernung von der Truppe und gewerbsmäßigen unerlaubten Jagens neun Monate Gefängnis und Stellung unter Polizeiaufsicht. Vom gleichen Gericht ist er dann wegen unbefugten Jagens in Wäldern zu zwei Jahren Gefängnis und Polizeiaufsicht verurteilt worden. 1923 erschien Mieger zweimal vor Gericht als Angeklagter, in Gießen bekam er wegen g e- werbsmäßigen Wilderns fünf I a h r e Gefängnis und fünf Jahre Ehrverlust, vom Amtsgericht Friedberg wurde er wegen Forstvergehens und Miederstanos zu sechs Monaten Gefängnis verurteilt. Später wurde er in Homburg wegen Felddiebstahls und gefährlicher Körperverletzung zu 70 Mark Geldstrafe verurteilt.
Die heutige Anklage legt dem Beschuldigten zur Last, nm 31. Oktober 1931 es unternommen zu haben, einen Bevierförstcr, dez- ihn beim wildern überrascht hatte, zu töten; ferner ist der Angeklagte des 7N o r d v e r s n ch s, der gewerbs- und gewohnheitsmäßigen Wilderei in Gemeinschaft mit seinem Sohn und de» vergehens gegen das Schußwaffengefeh angeklagt.
Mieger sen. hat in Köppern ein Maler- und Weißbmdergeschäft betrieben; die Meisterprüfung hat er nicht gemacht. 1906 verheiratete er sich, aus dieser Ehe stammen seine beiden Söhne. Als die Frau starb, heiratete er 1912 wieder; aus dieser Ehe ging eine Tochter hervor. Dor. dem Krieg hat
die kulturhistorische Entwicklung des Hinterlandes. Ritterrüstungen und Bauernwaffen riefen in dem Besucher die Erinnerung an den furchtbaren Niedergang des deutschen Bauern wach.
Festakt — Festspiel.
Am Abend nahm im großen Festzelt der Festakt seinen Anfang. Ehe das Festspiel begann, führte Rudolf Acker in kurzen Zügen Sinn und Bedeutung der ganzen Festtage aus. In diesem Sinne sei auch das Festspiel erdacht. Unter der künstlerischen Leitung von K. Walter vom Gießener Stadttheater seien die Bilder der Vergangenheit lebenswahr ausgestaltet morden. Die im Anschluß dargestellten Bilder übertrafen alle Erwartungen. Die stilechten, farbenfrohen Kostüme, verbunden mit wirkungsvollen Kulissen, hinterließen bei allen Besuchern unvergeßliche Eindrücke. Die musikalische Umrahmung hatte das Musikkorps des JR. 116 übernommen; jie lag bei Musikmeister Wohlfahrt in guten Händen. Nach Beendigung des Festaktes Mienen noch alle Gäste lange beisammen, sei es nun bei den Belustigungen der Festwiese oder sei es in den Gaststätten der Stadt beim Austausch alter Erinnerungen.
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Der zweite Festtag, der "Sonntag, wurde mit einem Kreisavpell der NSDAP, eingeleitet, bei dem der Stellvertreter des Gauleiters Linder zu den politischen Formationen des Kreises Biedenkopf sprach. Er gab im Anschluß an die Meldung und die kurzen Begrühungsworte des Kreisleiters Thiele den Tausenden die Richtlinien für den Marsch der kommenden Monate. Getreu dem Programm der Partei wird der Weg in die Zukunft fortgesetzt werden, ein Weg, den Partei und Staat gemeinsam finden, lieber allem steht das Wort des Führers und der Mille, Deutschland weiter zum Aufstieg zu verhelfen. Kreisleiter Thiele mahnte dann die Tausende, getreu'der Kampfparole weiter zu arbeiten an dem neuen Deutschland Adolf Hitlers. Mit dem Gelöbnis des Kreises Biedenkopf, im Rahmen des neuen Diersahresplanes mitzuarbeiten, und mit dem Gruß an den Führer schloß die Kundgebung. Zum Schluß des Kreisappells wurden vom stellvertretenden Gauleiter drei neue DAF.-Fahnen geweiht.
Im Mittelpunkt der Festlichkeiten des Sonntagnachmittags stand der große
Festzug.
der in seinem historischen Teil eine Dcn-stellung der Geschichte Gladenbachs vom 13. Jahrhundert bis auf den heutigen Tag bot. Der zweite Teil des Festzuges zeigte die schönen Trachten des Hinterlandes, die heute noch getragen werden. Ein großes Volksfest auf der Au beschloß die Festlichkeiten der 700-Jahrfeier, an die sich am Montag noch eine Sippentagung anschlieht.
der Angeklagte nicht gedient. Im Krieg wurde er al» Sanitäter eingezogen und war beim Landwehrbataillon 81. Zweimal war er für» Feld ein- gekleidet worden, aber er brauchte nicht auszurücken. Als der Angeklagte bei feinem Truppenteil war und jede Woche meist einmal nach Hause fahren durfte, benutzte er die Gelegenheit, um zu wildern.
Mieger sen. wohnte zunächst in Köppern, wo er 1912 ein Haus erworben hatte, aus dem er 1932 auszog. Als er 1927 die hohe Gefängnisstrafe verbüßt hatte, widmete er sich wieder seinem Weiß- bindergeschäft. Der Angeklagte will dabei viel Geld verdient haben.
Das Verhör des Angeklagten wandte sich nunmehr seinen jagdlichen Interessen zu. Im Sommer 1916 will Mieger zum ersten Male aus die Jagd gegangen sein. Der Angeklagte tut so, als fei er nicht sehr oft auf die Pirsch gegangen. Im Winter 1931/32 will der Angeklagte überhaupt nicht draußen gewesen sein. Der Vorsitzende verweist auf einen Vorgang im Ockstädter Bezirk, der sich in dieser Zeit abspielte und bei dem auf den Angeklagten und seinen Sohu mit einem Revolver geschossen wurde. Nach neun Tagen waren beide aber wieder in dem Revier, und der Förster schoß sieben Kugeln nach ihnen. Im Winter 1931/35 will der Angeklagte viermal draußen gewesen sein. Nach der G e s a m t s a g d b e u t e in all den Jahren gefragt, erklärte der Angeklagte, daß es vier bis fünf Hirsche und fünf biß sechs R e h e gewesen fein können. Zuletzt hat. Mieger sen. im F e b r ii a r 1 9 3 7 gewildert.
Der Vorsitzende verweist darauf, daß man eine ganze Heibc von Fällen erörtern werbe, wo eo ein Zusammentreffen mit Iagdschutzde- amten gab. auch Fälle, iii denen der Angeklagte von Förstern überrascht wurde, als er
(Einführung W Werbung der Ruff schloß onsgaben kvM
«diiufa. Abend bürlf
26 1
v. H. auf 169,13. Maschinenaktien lagen größtenteils gut behauptet. Deutscher Eisenhanoel fliegen um 0,50 v. H., Moenus um 0,65 v. H. Von Zellstoff- werten Afchafsenburger mit 154,25 ebenfalls girt gehalten. Auf den sonstigen Marktgebieten konnten sich noch Zement Heidetverg um 1 o. H. erhöhen, während Westdeutsche Kaufhof 0,50 v. H. leichter waren. Hapag eröffneten mit 19 unverändert.
Am Rentenmarkt kamen Reichsaltbesih mit 126,40 (126,70) zur Notiz. Kommunal-Umschuldung wurden mit 94,55 (94,50) umgesetzt.
Der Verlauf brachte am Aktienmarkt keine wefentlichen Verändeningen, nur Westdeutsche Kaufhof konnten sich um 0,25 v. H. auf 60,25 erholen. Die später zur Notiz gekommenen Werte lagen ausnahmslos schwächer. So verloren am Montan-
Mit. Bürgermeister Müller umriß In großen Zü- «ii die 700jährige Geschichte der Gemeinde ©laben- jch. Danach überbrachte Akademiedirektor Dr. jollau die Grüße des Oberpräsidenten und über- fb dem Bürgermeister unter feierlichen Worten jj Urkunde, in der Gladenbach Stadtrechte und zappen verliehen werden. Das neue Stadtwappen, tzis von Professor Hupp (München) entworfen Kirbe, zeigt im oberen Feld den Kurhessischen 1 wen und im unteren das Kreuz der Merenberger frafen. Im Namen der Partei beglückwünschte freisleiter Thiele die junge Stadt Gladenbach. |?r Ortsgruppenleiter übermittelte gleichfalls räße der Partei. Als Vertreter des Regierungsprä- enten sprach Assessor Becker. Die gutnachbarlichen
markt Hoesch 1,75, Rheinstahl 2 v. H., Mannesmann 0,65 v. H. In der chemischen Gnippe gingen Deutsche Erdöl um 1,50, Metallgesellschaft um 1 v. H. zurück. Ferner lagen noch RWE. 0,75 und Eßlinger Maschinen 0,30 v. H. leichter.
Der Rentenmarkt war weiter fest. Koni- munal'Umschuldung wurden bis zu 94,60 gehandelt, späte Schuldbücher' befestigten sich aus 99,65 (99,50), Zinsvergütungsscheine auf 95,25 (95,13) und Wiederaufbauzuschläge auf 80,40 bis 80,50 (80,25). Dekosama-Neubesitz waren mit Plus-Zeichen an geschrieben. Am Pfandbriefmarkt kamen Frankfurter Hyp. Liquid, nut 101,25 (101,45), Meininger. Hyv. Liquid, mit 101,65 (101,50), Nassauer Hyp. Liquid, mit 102 (101,90) und Pfälzer Hyp. Liquid, mit 101,65 (101,75) zur Notiz.
Im Freiverkehr wurden Adlerwerke Stiener mit 115,75 (116,25), Ufa Film mit 72,75 (72,50) genannt. — Tagesgeld unverändert 2,25 v. H.
Abendbörse ruhig und behauptet.
Die Abendborse lag am Aktienmarkt ruhig bei gegenüber dem Mittagsschluß behaupteten Kur- sen. Veränderungen von Belang traten nicht ein. Die Abweichungen gingen nach beiden Seiten nicht über 0,25 v H. hinaus. Nur Süddeutsche Zucker lagen gegenüber dem Berliner Schluß um 0,75 v. H. leichter.
- Frankfurter Getreidebörse.
Frankfurt a. M., 26. Juli. Die Weizenmehllieferungen aus der Provinz werden von den Mühlen zum Julipreis ausgenommen. Diese verfügen außerdem über Zuteilungsware. Noggen kam bisher wenig zum Angebot. Wintergerste wurde in kleinen Mengen für die Industrie geliefert, dagegen fehlt Futtergetreide außer Zuteilunashafer. Weizenmehl ist in allen Sorten, deren Anfall von den Mühlen raschestens zugeteilt wird, lebyast gefragt, während das Roggengeschäft unverändert
INittagsbörse: Aktien knapp behauptet.
Frankfurt a. M., 26. Juli. An der Wochen- dtfangsbörfe waren am Aktienmarkt bei vor- ♦rl noch ruhigem Geschäft überwiegend Kursab- ie 6c* M. .tkickelungen zu verzeichnen, die durchschnittlich 0,25 aus benxW dis 0,75 v. H. betrugen. Darüber hinaus stärker Tanz. 24 1 odzeschwächt lagen Bemberg mit 155 bis 155,50 (08), Reichsbank mit 214,50 (216,75), Daimler mit 137,25 (138,50) und Rheinmetall mit 155,50 (156,50). Im Montanmarkt eröffneten Vereinigte Stahlwerke mit 123,50 (124,25), Ilse Genuß mit 143 (143,25). (Elettroattien gingen um 0,13 dis 0,50 v. H. zurück, AG. 134,50 (134,75), Geffürel 157,50 (158). In 6er chemischen Gruppe verloren IG. Farben 0,90
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Ziehungen zum nahen Dillenburg unterstrich der irgermelfter dieser Stadt in seinen Glückwünschen.
1 .'schließend dankte Bürgermeister Müller im 1 unen der Stadt Gladenbach für alle Wünsche.
.'sonderen Dank sagte er auch Herrn Rudolf cker, der durch seine Geschichtsforschungen fest- stellt hat, daß Gladenbach schon 1237 Haupt- richtsort des Blankensteiner Gaues gewesen ist.
(Eine heimatgeschichkliche Ausstellung.
Bald barauf fanden sich die geladenen Gäste zu- nmen mit Bürgermeister und Ratsherren vor der eiherr-vom-Stem-Schule ein, um die dort auf- baute Jubiläumsausstellung der (Seichte und Kunst des Hinterlandes zu eröffnen. Der rgermeister hob hervor, daß nur durch die Be- twilligkeit der Museen Biedenkopf, Gießen und arburg diese Schau in so einzigartiger Weise mög- gemacht worden sei. Zunächst führte der Weg die vorgeschichtliche Abteilung, die von dem berhessi scheu Museum Gießen aufge- ut worden ist. Es wurde darin gezeigt, wie erst neuester Zeit Licht in das Dunkel der Urgeschichte Hinterlandes hineingetragen worden sei. Durch Steinkiste von Lohra sei der eindeutige Beweis rächt, daß seit dem Ende der jüngeren Steinzeit ch im Gladenbacher Gau Menschheitsspuren mit cherheit angenommen werden können. Ferner rben noch in großen Zügen Sitten und Brauch- des hessischen Hinterlandes dargestellt. Die lerifchen Trachten erhielten noch eine ganz beere Prägung durch die lebensvollen Gemälde Malers Lenz (Erdhaufen). Diel Freude machten ch die hübschen Blaudruckdecken. Hie und da
Sübbcutfdie Zucker.. ..... Ckrehilote Sial>lwcrke-... 8Beflbrutfd)C Itnulhol ..... ttUeflctenrlii Alkali........
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konnte). Hat der Unternehmer keine Gewähr für die Richtigkeit des K. übernommen und ergibt ich, daß das Werk nicht ohne we- entließe ileberfchreitlma des An- chlaaes auszllführen ist, so kann der Besteller den Vertrag kündigen, muß aber dem Unternehmer einen der geleisteten Arbeiten entsprechenden Teil der Vergütung und Ersatz der in dieser Vergütung nicht enthaltenen Alislagen ersetzen. Der Unternehmer muh dem Besteller unverzüglich Anzeige machen, wenn eine solche Ueberschreitung des Anfchlages zu erwarten ist.
Kostüm, französ., entweder im Sinne von Schneiderkleid, Rock, Jacke, Bluse gebraucht ober von Verkleidung, Maske.
Kol, die aus dem Darm ausgeschiedenen Nahrungsreste, die der Körper nicht mehr verwerten kann, vermischt mit Verdauungssäften. Soll täglich einmal entleert werden. Dgl. auch Stuhlgang.
Kolclcllev, Fleischscheibe aus dem Rippenstück des Schweines, Kalbes oder Hammels. Schweine- und Kalbskoteletts werden, nachdem sie geklopft, gesalzen und gepfeffert sind, paniert und gebraten. Hammelkoteletts werden unpaniert gebraten, müssen aber
Kurszettel der Berliner und Zranksurier Börfe.
Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt oeschiossenen Dividende an. ' «41 Reichsbankdlskont 4 o H., Lombardzinsfuß 5 v. H.
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Berlin
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Datum
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128.5
126
151
150,75
151,25
151
178,25
—•
143,25
143
143,4
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—
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139,75
138
139,75
137,75
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163,25
162,4
132,5
132
132,25
132.75
96
96
—
—
128
126,25
128,13
126,4
—
156
155
156,5
—
—
114,25
112,4
238
230
238
230
——
—•
132,5
158
155,75
157,75
156
135.5
134.65
135,5
135,9
151,25
149,75
151,25
149,25
167
167,13
166,5
183
181
183
181
—
102
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—
230,75
227,5
210,5
209
210
209,75
124,75
123,5
124,65
123.5
61
60
60,75
60,25
122
120,25
122
120,65
163,75
165
168
164 5
34
33,4
34
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24. Zu"
26. Jul
Amtliche -jioueruih- (Mei. Vr"s
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48,95
49,05
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11.24
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Stodyolin ...............
63,79
63,91
63,82
63,94
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57,05
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57.09
57,21
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16,98
17,02
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Prag.....................
8,651
8 669
8,651
8,669
vnbapest.................
2,492
2,488
2,492
2,488


