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MW

Regenmäntel die neuenEISELT-Mäntel eingetroffen rss?o

Sporthaus Schwan

Mäusburg 16 Telephon 3234

134,5

133,5

16,75

17,4

127,65

17.13

17,5

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200

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113,65

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105

Wirifchast

einige

Berlin

Frankfurt a. M.

Devisenmarkt Berlin Frankfurt d. BL

Bekanntmachung

bis

15

Reste

407

bis

15

15

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15

1937, von

der Schillerfchule,

alle in 1936 oder

Wußten Sie schon?

Mittwoch «

Heute

Photo Kino, Kreuzplatz 9

beiden wurde

0,759 42,10

0,159

47,14 54,88

47,14

12,30 5,435 11,05

136,52

13,11

0,755 42,02 0,157

47,04 54,78 47,04 12,27

5,425 11,03

136,24 13,09

0,714 5,694

61,66 48,95

11,14 63,21

56,89 16,98

8,646

2,488

. . Mk.

. . Mk.

.. Mk.

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. . Mk.

Um

870

Sie kosten:

Ombrux.....

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2885 A

24. 24.50 36.

36.

42.

1951er Verein. Stahl auf 99,65 (99,25).

Frankfurter Schlachtviehmarkt.

Frankfurt a. M., 27. April. (Vorbericht.)

Essen Sie gern Rettiche?

Jo, wenn nur das Schneiden der Rettiche einfacher wäre. Es sollen doch immer schöne, gleichmäßig starke Scheiben sein. Da hilft Ihnen der Rettichschneider, mit dem diese Arbeit ganz schnell geht. Bitte, lassen Sie sich den Rettichschneider zeigen bei

J. B. Häuser, Gießen, am Oswaldsgarten, Fernsprecher 2145/2146.

16 Uhr.

Rachschau: Dienstag, 11. Blai 16 Uhr.

Impflokal ist die Turnhalle Schillerstraße.

Aufforderung unterlaßt, an bau­fälligen Gebäuden die erforder­lichen R. vorzunehmen.

Reseda, Einjahrsblume, die im April an sonnige Eartenstellen gesät wird. Wohlriechend, des­halb immer wieder neue Anzucht. Saatplätze möglichst in der Nähe von Sitzplätzen im Garten. Be­vorzugt werden die großen Sor­ten (Machets Riesen).

Reserve, lat., entbehrt. Fremd­wort für Vorrat, Notvorrat, Notgroschen, Rücklage, Vorbe­halt, ferner Bezeichnung für die Wehrpflichtigen, die bereits aus dem Heeresdienst entlassen sind. Reservoir, entbehrliches französ. Fremdwort für Behälter, Sam­melbecken.

Respekt, entbehrl. lat. Fremdwort für Achtung, Hochachtung.

Reste jeder Art muffen aus wirt­schaftlichen Gründen daraufhin geprüft werden, ob sie nicht neu verwendet werden können. Speisereste werden viel lieber gegessen, wenn sie in einer ande­ren Form wieder auf den Tisch kommen, Fleischreste können z. B. zu Fleischbällchen, Salaten oder Aufläufen, Eemüsereste zu Sup­pen verwendet werden. Aus Stoffresten aller Art, die in schmale Streifen geschnitten und aneinandergeheftet sind, kann man die beliebten Flickerteppiche weben lassen. ImKampf gegen den Verderb" sind alle erdenk­lichen Reste daraufhin zu prü­fen, ob sie als Rohstoffe wieder verwendbar sind.

Gießen findet wie folgt statt:

Impftermin: Blonfag, 3. Blai 1937, von 16 Uhr.

Nachschau: Blonfag, 10. Blai 1937, von 16 Uhr.

Impftermin. Dienstag, 4. Blai 1937, von

zugelassen.

Gießen, den 27. April 1937.

Der Oberbürgermeister: Ritter.

0,716 5,706 61,78 49,05 11,16 63,33

57,01 17.02

8,664

2,492

Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.

Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschlossenen Dividende an. Reichsbankdiskont 4 v. H., Lombardzinsfuß 5 v. H.

sich recht gut einführte. Es kosteten Fresser 100 bis 200 Mark, Rinder 200 bis 400 Mark, Kühe 400 bis 550 Mark. Der Ferkelmarkt war mit 414 Fer­keln zum Verkauf beschickt. Es kosteten bis zu sechs Wochen alte Ferkel 13 bis 15 Mark, 7 Wochen alte 16 bis 18 Mark, 8 Wochen alte 18 bis 20 Mark, 9 bis 13 Wochen alte 21 bis 27 Mark, Springer bis zu 30 Mark pro Stück. Auf Märkten war der Handel gut, der Auftrieb

Zu diesen Terminen können früher geborenen Kinder, bei welchen der Nachweis der erfolgreichen Impfung bisher noch nicht erbracht wurde, vorgestellt werden. Die Kinder müssen mit reingewaschenem Körper und reinen Kleidern zur Impfung gebracht werden. Kinder aus Häusern, tn denen übertragbare Krankheiten herrschen, sind nicht

19.39-22

29. Mittwoch- Miete

Stille Gäste

Komödie von Billinger.

Preise von 0.60-3.00 RM.

fast restlos geräumt.

Schweinemarkt in Alsfeld.

Alsfeld. 26. April. Auf dem heuüoen Schweinemarkt waren 545 Ferkel zum Ver­kauf aufgetrieben, darunter 251 Händlerschweine. Es kosteten bis 8 Wochen alte Tiere 18 bis 25 Mark. 8 bis 10 Wochen alte 25 bis 30 Mark pro Stück. Der Handel war schleppend, es verblieben 220 Stück Ueberftand.

Hier abschneiden!

len. «ft VQS Frank. la)e Barmittel

Giehen 'ben et schon Mn. Er brach 115 300 SädL ^machen. Jej °ch von einem äscherst üben cke wieder ab. 4t bezeichnet, der scheinbai neigt, und es 'strafe voii Deren Erkran« tjache, daß et nochmals ml« iricht ließ den darüber, daß juchthausstras, enoohrung za

10 Uhr war folgende Marktlage: Vorauftrieb: Kälber, 30 Hämmel, 24 Schafe, 5200 Schweine. Es

ömpftenmf

Die diesjährige öffentliche Impfung in der Stadt

2887C

Gestoch. scharfe Schrift, unver­wüstliche Kon­struktion, spie­lend leichter An­schlag, formschö­nes Aussehen das ist die Klein Torpedo mit Segment­umschaltung.

Nur RM. 186.-. Schon f. 8.30 mtl.

Niederhausen

Bahnhofstraße 49

Gießen. oooA

10,15, R 18 10,40, R 19 10,50 Mühlenfestpreise ab Mühlenstation. Sojaschrot, Palmkuchen, Erdnußkuchen, Treber getr. 14,00 Höchstpreis ab Erzeugerstation, Trockenschnitzel, Heu lose 5,00 bis 5,50, do. drahtgepreßt 5,40 bis 5,90, Weizen- und Roggenstroh drahtgepreßt oder gebündelt 2,40. Tendenz: ruhig.

Biehmartt in Hungen.

4 Hungen, 26. April. Heute fand hier Rind­vieh- und Ferkelmarkt statt. Auf dem Rindvieh- markt standen 30 Stück Großvieh und 20 Fresser zum Verkauf. Es war der erste Rindermarkt, den unsere Stadtverwaltung veranlaßt hatte, und der

HelH<rkeitsmessungen führten zu dem überraschenden Ergebnis, daß das Tageslicht heller ist, wenn sich die Sonne teilweise hinter hellen Wolken verbirgt, als bei wolkenlosem Himmel und vollem Sonnenschein!

Wie wichtig ist doch ein unbe­stechlicher Belichtungsmesser! Darf ich Ihnen die neuen Fa­brikate einmal zeigen?

WlederhersSelle*

Löwen-Drog. Kilbtu er, Se'tersw. 69. Drog-WinterhoH, Krenzplatg 10.2195V

Rhein-Mainische Börse.

Bliffagsbörfe uneinheitlich.

Frankfurt, a. M., 26. April. Aboesehen von kletnen Spezialbewegungen lag die Börse zum Wo­chenanfang sehr still und hatte am Aktien­markt keine einheitliche Haltung. Der Kundschafts­auftragseingang war sehr klein, während die Ku­lisse eine abwartende Stellung bezog, zumal beson­dere Anregungen nicht Vorlagen. Die durchschnitt­lichen Veränderungen betrugen etwa 0,50 bis 1 c. H., wobei meist Rückgänge überwogen. Feste Hal­tung zeigten Holzmann mit 155 (152) auf die be­vorstehende Bilanzsitzung, ferner Laurahütte mit 22,13 (20), außerdem waren Kunstseide Bemberg weiter gesucht mit etwa 123 bis 124 (122,50), uno am Elektromarkt traten Gesfürel mit 150,50 bis 152 (150) etwas mehr hervor. Montanaktien schwächten sich vorwiegend leicht ab. Mannesmann und Rheinstahl lagen je 0,50 v. H. freundlicher. IG. Farben blieben mit 169,90 (170,25) nur knapp gehalten, Scheideanstalt verloren 1,50 v. H. auf 264, höher waren Deutsche Erdöl mit 152,25 (151,50). Elektropapiere waren um Prozentbruchteile ver­ändert, ebenso Maschinen- und Motorenaktien, mä­ßig fester Moenus Maschinen mit 114,40 (113,75). Etwas Beachtung fanden noch Westdeutsche Kauf­hof mit 62,65 bis 63 (62,75).

Am Rentenmarkt hat sich das Geschäft und auch die Nachfrage weiter vermindert. Gesucht blie­ben Städte-Altbesitzanleihen zu 129,75 bis 130,25. Reichsbahn-Vorzugsaktien uno. 127,65, Reichsalt- besitz 125 (125,13), Kommunal-Umschuldung etwa 93,90 bis 94. Auch am Pfandbriefmarkt ist ein Nachlassen der Nachfrage festzustellen, ebenso lagen die übrigen Rentengebiete ruhiger.

Auch in der zweiten Börsenstunde dauerte das stille Geschäft an, wobei die Kurse am Aktien­markt eher etwas abbröckelten. Gesfürel 151 nach 152, Laurahütte 21,75 nach 22,13, Cement Heidel­berg 162,75 bis 162 nach 163. Im übrigen blie­ben die Kurse gegen den Anfang fast unverändert. Von erst später" notierten Werten zogen Eonti Gummi auf 187,25 (185) und Haufwerke Füssen auf 103 (102) an, Junghans gaben aus 135,50 (136,50) nach.

Am variablen Rentenmarkt herrschte bei­nahe Geschäftsstille, Kommunal-Umschuldung war?n mit 93,90 eher angeboten. Am Pfandbriefmarkt er­hielt sich einiges Interesse bei unveränderten, teil­weise wegen Materialmangels gestrichenen Kursen. Stadtanleihen waren überwiegend gefragt und 0,25 bis 0,50 v. H. befestigt. Von Industrie-Obligationen stiegen 6 v. H. IG- Farben auf 136,65 (136) und

20-22.45

Die i Dorothee

Preise von 1.20 -4.00 RM.

A.G. für Verkehrswesen......6

Hamburg-Südam. Dampfschiff. 0

Hamburg-Amerika Paket......0

Norddeutscher Lloyd.......... 0

Deutsche Reichsbahn Borz.-Akt. 7

Reichsbanf................. 12

Berliner Handelsgesellschaft ... 6

Commerz- und Privat-Bank ... 4

Deutsche Diskonto............4

Dresdner Bank..............4

Reparaturen

Reparaturen. Der Mieter braucht Reparaturen, die infolge des ver­tragsmäßigen Gebrauchs der Mietsache (Wohnung) entstehen, nicht bezahlen. Solche Reparatu­ren muß vielmehr der Vermieter zahlen, wenn nicht derMieter die Kosten dafür vertraglich über­nommen hat. Ebenso muß der Vermieter die R. bezahlen, die infolge höherer Gewalt - nötig werden, z. V. durch einen Hagel­schlag oder die Explosion eines Gaskessels werden sämtliche Fen­sterscheiben eines Hauses zertrüm­mert. R., die infolge Unachtsam­keit oder sonstigen Verschuldens des Mieters oder seiner Fami­lienangehörigen oder Hausgenos­sen (Gäste, Dienstmädchen) nötig werden, muß der Mieter bezah­len. In den Mietverträgen wird meist bestimmt, daß der Mieter die Kosten des Tapezierens der Wohnung selbst tragen muß. Fehlt eine solche Vereinbarung, dann muß der Vermieter die Zimmer in angemessenen Zeitab­ständen neu tapezieren lassen, wenn dies ortsüblich ist. Läßt der Vermieter Reparaturen, die zu tragen er verpflichtet ist, trotz einer ihm gesetzten angemessenen Frist nicht vornehmen, so kann dies der Mieter auf Kosten des Vermieters tun (siehe Fehler, Mängel). Nötige N. lasse man alsbald und laufend vornehmen. R. an Gebäuden bedürfen meist der baupolizeilichen Genehmi­gung. Wer ohne diese solche Re­paraturen vornehmen laßt oder als Baumeister oder Vauhand- werker vornimmt, wird bestraft. Eben'o, wer es trotz polizeilicher

eimot

zugs- anßsdors, ingft hielt dir 'satzgenoj. Sammlung ab. Emil Bausch ieber mit 109 I gende Bedru- $ ^etlichen Se>' er Bilanz bes folßenbt An- rrmitteln mir- i Mark (1915:

Düngenckü 13057 M rt). An Gm = 5522 M ). An Brenn- itncr = M kart». Dersch'k' 1935 für M ,36 9166 Se­ltner - 35 3M m Yahre W r 2. Der Ad' 'An Gelrndr = 31165 N trf).£nW 186 Mack. A's tnhierjjw

kosteten: Kälber 28 bis 65 Mark, Hämmel 40 bis 52, Schafe 35 bis 45, Schweine 48,50 bis 52,50 Mark. Marktverlauf: Schweine wurden zugeteilt, Kälber, Hämmel und Schafe mittelmäßig.

Frankfurter Getreidebörse.

Frankfurt a. M., 26. April. Es notierten (Ge­treide je Tonne, alles übrige je 100 Kilogramm) in Mark: Weizen W13 211, W16 214, W19 218, W 20 220, Roggen R 12 174, R 15 177, R 18 181, R19 183 Großhandelspreise der Mühlen der ge­nannten Preisgebiete. Futtergerste, Futter­hafer. Weizenmehl Type 812 W 13 29,70, W 16 29,80, W19 29,80, W 20 30,15, Roggenmehl Type 1150 R 12 22,45, R 15 22,80, R 18 23,30, R 19 23,50 plus 50 Pf. Frachtausgleich. Weizenfuttermehl 13,60. Weizenkleie W13 10,75, W16 10,90, W19 11,10, W 20 11,20, Roggenkleie R 12 9,95, R15

Mit

w $4 rt

Buenos Aires . Brüssel.......

Rio de Janeiro Polen........

Kopenhagen... Danzig.......

London.......

Helsingfors.... Paris........

Holland......

Italien.......

bis Mary

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Äürk (1935 für 80 Mark). An Kartoffeln wurden aibgefetzt 1936: 436 Zentner --- 1273 Mark (1935: 2082 Zentner = 5395 Mark). An Dickwurz wurden abgesetzt 1936: 1666 Zentner = 866 Mark. An Obst wurden abgesetzt 1936: 172 Zentner ---- 898 Mark 1935: 307 Zentner = 2832 Mark). Der Gesamt- llbsatz in 1936 betrug 5513 Zentner = 34 993 Mark 1935: 5440 Zentner 39 414 Mark). Der gesamte Absatz war also 1936 um 4421 Mark geringer als m Vorjahr. Der Reingewinn betrug 749,67 Mark, .'^r als Betriebsrücklage und Reservefonds gebucht »urde. Außerdem führt die Genossenschaft einen Kleinverkauf im Ladengeschäft, der seit längeren Jahren der Kriegerwitwe Anna Jakob anoer- raut ist. Die Hauptarbeitslast an der ganzen Ge­nossenschaft trägt der Rechner Heinrich Schiel I.

Vorschuß- und Kreditverein Langsdorf.

co Langsdorf, 26. April. Der hiesige Vör - chuß- und Kreditverein e. G. m. b. H. ielt gestern im GasthausZur Traube" seine r.5. Generalversammlung unter Leitung des Auf- schtsratsvorsitzenden, Bürgermeister Kneipp, ab. Der Jahresbericht und die Jahresrechnung 1936 ourben von dem Rechner Heinrich Roth V. oor- tetragen. Wir entnehmen daraus folgende Angaben: iie Zahl der Mitglieder beträgt 139, einer weniger : 1s im Vorjahre, die Summe der Aktiva betrug 112 968,18 Mark. Darunter sind im einzelnen er­wähnenswert: Bankguthaben 86 633,70 Mark, Wert- sapiere 10 285,20 Mark, Forderungen in laufen­der Rechnung 260 410,80 Mark, aufgewertete Hypo- yeken 35 813,55 Mark. Die Summe der Passiva ietrug 411 275,59 Mark, davon sind hervorzuheben: iieservefonds 10 400 Mark, Geschäftsguthaben der Mitglieder 11371,33 Mark, neue Spareinlagen :i>it dem Ende der Inflation 316 638,86 Mark, mfgewertete Spareinlagen 37 625,76 Mark. Der Reingewinn betrug 1692,59 Mark. Er wurde auf Zeschluß der Versammlung vornehmlich für soziale Zwecke bereitgestellt. Jahresbericht und Bilanz bie- >n das Bild einer kleinen, aber gesunden ländlichen Kreditanstalt, die sich bewußt darauf beschränkt, den nanziellen Aufgaben einer dörflichen Finanzwirt- chaft gerecht zu werden. So entspricht ihre lang- ime, aber stetige Aufwärtsentwicklung ziemlich ge- au der wirtschaftlichen Lage ihres ländlichen Kun- enkreises. Das war besonders daraus zu entneh- nen, daß die Spareinlagen auch im Geschäftsjahr in wenig gestiegen sind. Dem Vorstand und dem lufsichtsrat wurde Entlastung erteilt und Dank esagt für die treue und umsichtige Geschäftsführung. )er Revisionsbericht der vorjährigen Rechnung, die ji dem Ländlichen Genossenschafjsverband Rhein- llain-Neckar geprüft worden war, wurde vorge- ragen und genehmigt. Die neue Dienstanweisung inb Geschäftsorbnung würbe genehmigt. Die Er- änzungswahlen zum Vorstanb unb Aufsichtsrat rächten keine Aenderung gegenüber dem Vorjahr, tadjbem der geschäftliche Teil der Generalversamm- Lmg erledigt war, blieben die Mitglieder noch zu geselligem Austausch beieinander.

Landkreis Gießen.

X W i e s e ck , 26. April. Die Zahl unserer Adc - Lchützen ist 57. Die Klasse Villa, geführt von Lehrer Heller, erhielt 15 Knaben unb 14 Mäd­chen. Die anderen 14 Knaben und 14 Mädchen tarnen in Klasse VHIb zu Fräulein Fay.

* Klein-Linden, 26. April. Auf der Land­straße DutenhofenKlein-Linden wurde am gestri­gen Sonntagnachmittag ein von hier stammender 6 o I b a t, der seitwärts am Straßenrand stand, von einem aus Lollar stammenden Auto a n g e - fahren. Dem Soldaten wurde dabei der Waffen­rock beschädigt, ferner erlitt er eine Fleischwunde. Ln dem Kraftwagen brach die Türklinke ab. Die Autofahrer setzten ihre Fahrt fort, ohne sich um ien verletzten Soldaten zu kümmern. Die ©en« iarmerie ist mit dem Vorfall bereits beschäftigt.

ch L i ch , 26. April. Sonntag wurde die ä l t e st e fr r q u unserer Stadt, Frau Margarethe Mit - rächt, geb. Lotz, Witwe des verstorbenen Bier» Iraners Johann Martin Mitnacht, zu Grabe ge- tragen. Sie stand im 92. Lebensjahr.________

I i'a't I »Hl ' unb S"! I st« r* I Ä I 1 W 1 K nd Wftl ~ sich N\ ?

26. April

Amiliche No tierung Geld | Bries

?6.April

Amtliche Notierung Geld | Brief

Japan......

Jugoslawien Oslo.......

Wien.......

Lissabon.... Stockholm .. Schweiz.... Spanien....

I Prag.......

Budapest...

I Neuhork....

Frankfurt a. M.

Berlin

Schluß- kurs

Schlußl. Abend­börse

Schlutz- kurs

Schluhl Mittag- börse

Datum

24 4.

26.4

24-4-

26.4.

5% Deutsche Reichsanleihe v. 1927

102,25

102,4

102,25

102,4

4% Deutsche Reichsanl. von 1934

98,9

98,9

98,9

98,9

61/2% Doung-Anleihe von 1930 ..

105

104,75

104,75

4/t% Hessische Volksstaat von 1929 4/i% Deutsche ReichSpostschatz von 1934 I......................

99,75

99,75

99,75

100,7

101,2

101,2

101

4/i% Deutsche Reichsbahnschatz von 1936 l..................

99,25

_

99,1

99,2

Reichsanleihe-Altbesitz..........

125,13

125

125,13

125

Oberhessen Provinz-Anleihe mit Auslos.-Rechten..............

134

135

_

4/i% Hess. Landesbk. Darmstadt

Goldpfe. R. 12..............

99,25

99,25

99,25

5/1% Hess. Landes-Hyp.-Bank Liqu. Goldpfe...............

101,4

101,5

_

_

4/i% Preuß. Landespfdbr.-Anst.

Goldpfe. R. 19..............

99

99

99

4/i% Preutz. Gold-Komm. R. 20

97,75

4/i% Darmstädter Komm.-Lan-

desbankR. 6................

97,5

97,75

_

_

Deutsche Komm.-Sammel-Anlethe Auslos.-Rechte l..............

132,5

132,65

132,9

132,65

4/i% Franks. Hpp. Goldpfe. R. 15

99,5

99,5

99,25

99,5

4/t% Franks. Hyp. Gold-Komm.

Obl. 2 3....................

_

_

_

5/i% Franks. Hyp. Liquidation Goldpfe.....................

101,5

101,7

_

5/i% Rheinische Hyp. Liquidation Goldpfe.....................

101,65

101,65

101,65

101,65

Steuergutschein-Verrechnungskurs

110,25

110-25

110,3

5% Goldmexikaner von 1899 ....

4% Oesterreichische Goldrente....

4,2% Oesterreichische Silberrente.

4/i Ungarn Staats von 1913 ....

4% Ungarische Goldrente.......

-

4% Ungarische Staatsrente v. 1910

5% Rumänen von 1903.........

4y2% Rumänen Gold von 1913..

4% Einheits-Rumänen.........

4% Dürken Bagdad I...........

4% Türken Bagdad II..........

2/4% I. Anatolier..............

Schluß- hirä

Schluß?. Wend- börse

Schluß, kurs

Schluß!. Mitlag­börse

Datum

24.4.

26.4.

24.4.

26-4.

Accumulatoren.Fabrik......

12

_

215

AKU=Äunftfelbe...........

.. O

Aschaffenburg Zellstoff......

.. 3

142

142,5

142,25

142,75

Bemberg.................

.. O

122,5 122.25

122,5

122,75

Bekula...................

.. 8

164,5

165

165,65

165

Buderus Eisen.............

.. 4

133,25

132,75

132,5

132,75

Cement Heidelberg.........

.. 7

163

162

Cement Karlstadt..........

.. 6

-

Chade A.-C................

.. 9

Conti Gummi.............

11

185

187,25

186

187,5

Daimler Motoren..........

.. 5

140

139,9

139,5

139,9

Dessauer Gas.............

.. 4

118,25

117,75

Deutsche Erdöl............

.. 5

151,5

152,13

152,13

151,9

Deutsche Gold- und Silber ..

.. 9

265,5

263

Deutsche Linoleum.........

10

178

177,5

177,9

Elektrische Lieferungen......

.. 6

135,5

135,5

135,75

135,5

Elektrische Licht und Kraft...

.. 7

150,5

150,75

150,75

151

I. G. Farben-Jndustrie.....

.. 7

170,13

169,9

170

170

Felten & Guilleaume.......

.. 6

142,5

141,5

143,25

141,75

Gesfürel..................

.. 6

150

151

149,5

151.25

Th. Goldschmidt...........

.. 5

140,13

140,5

140

140

Gritzner Maschinen.........

.. O

46,75

47,25

47

47,5

Harpener.................

2/i

162,25

161,5

162

161

Hoesch Eisen...............

5/i

123,5

123,25

123.13

123

Philipp Holzmann.........

.. 6

152

154,25

152,5

155,25

Ilse Genüsse..............

.. 6

144,5

144,5

144

143,5

Kal! Aschersleben..........

.. 5

127

126,4

126,5

125,75

Klocknerwerke .............

4/i 132,25

131,75

132

131,75

Kokswerke und Chemische Fabrik 6

151,25

152,5

Lahmeher................

.. 6 126,65

127,25

127,13

127,9

Mainkraft.................

.. 4

98

98

Mannesmann.............

.. 3

125

125

125,13

125,5

Mansfelder Bergbau.......

6/i 159.5

159

159

159

M-tallgefellschaft...........

.. 5

153,75

153,13

153,25

Orenstein & Koppel........

.. O

96,75

96.9

Rheinische Braunkohle......

. 12

231,5

229,5

231,5

Rheinische Elektro..........

.. 6

_

_

Rheinstahlwerke............

.. 6

159,75

160,25

159,75

160,5

Rbeinisch-Westfälische Elektro

.. 6

129,75

129,25

129,75

128,5

Rütgerswerke .............

.. 6

148

148.25

148

148,5

Salzdetfurth Kali..........

7/2

167

168

167,5

167,25

Schuckert L Co.............

.. 6

170,25

169,75

169,75

169,75

Schultheis Patzenhoser......

.. 4

98,9

98,5

Siemens & Halske.........

.. 8

200

200

200

200,5

Süddeutsche Zucker.........

. 10

200

200

200

200

bereinigte Stahlwerks......

5/1

120

119,5

120,25

119,75

Westdeutsche Kaufhof.......

.. O

62,75

63

62,9

62-5

Westeregeln Alkali..........

.. 5

126,25

126

126,25

126

Zellstoff Waldhof..........

.. 6

161

161

160,75

159

Otavi Minen..............

. O.6

32

32

32

31,75

133,75

133,13

45

46

17,25

17,4

17,65

17,65

127,75

127,75

200,4

200,4

130.25

130,5

113,65

113,65

117,5

117,5

- 105

105

24 .April

Amtliche Notierung Geld | Bries

0,755

0.759

42,02

42,10

0,157

0,159

47.04

47,14

54,78

54,88

47,04

47,14

12.27

12,30

5,425

5,435

11,04

11,06

136,24

136,52

13,09

13.11

24-April

Amtliche istotierung

Geld Bries

0,714 5.694

61,66

48,95

11,14

63,21

56,88 16,98

8,646

2,488

0,716 5,706 61,78 49,05

11,16 63,33 57,00

17,02 8,664

2,492

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