Eisenerzerschließung
Gesangvereine sind Kulturträger!
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§ 5.
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,um Festspiel- bild. Neu besetzt war auch die Rolle des Königs hervorragenden Heinrich durch Ludwig H 0 fman n von der Staats- u. a. Prinzessin oper Wien, der mit tragendem Bah und — oei
Akt
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3m Mittelpunkt der solistischen Leistungen stand bii Elsa von Maria Müller. Die vollendete Kul hr ihres silberhellen Soprans bezauberte die yorer etvn so wie die darstellerische Erfüllung der Rolle. in ersten Mal sang in Bayreuth Marcel W' t t-
der Gesellschaft kann die Errichtung und der Be- ib von Aufbereitungs- und Verhutungsanlagen
I gerlin, 24. Juli. (DNB.) Der Beauftragte für ber Dierjahresplan, Ministerpräsident Generaloberst !tz>ring, hat am 23 Juli 1937 folgende Anord- r . n g erlassen:
risch von der Berliner Staatsoper den Lohengnn. Mit seinem weichen ebenmäßig geführten Tenor entwickelte er die Gestalt vor allem aus ihren lyrischen Elementen zu einem eindrucksvollen Gesamt-
unterstreicht, b, L05 sei, w 'örterungk! i zwecklos, mir
Sache, die Francos Armee heule mlk derjenigen vom Beginn des Bürgerkrieges gemeinsam habe. Ordnung und Organisation, sowie eine gute Aufrüstung seien die Borteile derjenigen Männer, die die bolschewistischen Horden im ersten Jahre bis nach Madrid zurückschlugen. Die Zeit nicht mehr ein Faktor zugunsten der Bolschewisten. Den Sowjetspaniern bleibe nur noch ein Vorteil, nämlich das gestohlene spanische Gold. In nationalspanischen Gebieten gebe es eine Fülle von Lebensmitteln, während sich bei den Bolschewisten die Knappheit immer mehr bemerkbar mache. \
Selbst die strategisch vorteilhafte Lage der Verteidiger von Madrid werde mehr und mehr durch die schlechte Moral der bolschewistischen Banden aufgehoben. Kurzum Francos Sieg sei niemals so sicher gewesen, wie heute, und es sei sehr gut möglich, daß er sehr plötzlich komme.
Der nationale Heeresbericht.
Salamanca, 26. Juli. (DNB.) Der nationale Heeresbericht vom Sonntag meldet von
Zum Deutschen Sängerbundesfest in Breslau.
Don Mathilde v Leinburq.
" in Bayreuth
Die Zahrhunderthalle in Breslau erwartet die deutschen Sänger.
In wenigen Tagen werden viele Tausende deutscher Sänger aus dem In- und Ausland in Breslau zum 12. Deutschen Sängerbundestag zusammenkommen. Diese Aufnahme zeigt die Jahrhunderthalle in Breslau, die im Mittelpunkt der großen Ereignisse stehen roirb. — (Scherl-Bilderdienst-M.)
Franco hat ein siegesgewiffes Volksheer
Ein Engländer berichtet über feine Eindrücke in Spanien.
Die Aufnahme zeigt den Führer am Fenster des Festspielhauses, wo er die begeisterten Huldigungen der Bevölkerung entgegennimmt. Neben ihm steht man Generalfeldmarschall von Blomberg, Reichsminister Dr. Goebbels und Frau Wimfried Wagner. — (Scherl-Bilderdienst-M.)
§ 1
gergbauberechtigte können zum Zwecke bei Aufschlusses und Abbaues von Mineralien z u- jcinmengefchlossen werden.
§ 2.
t Der Zusammenschluß kann in der Form erfolgen, jß den Bergbauberechtigten gegen Einbringung Bergbauberechtigungen und Mutungen Betei- lijingen an einer Gesellschaft, die den Aufschluß UID den Abbau der Mineralien übernimmt, gewährt utrben.
Oas Reich kann sich an der Gesellschaft betet- tuen. Seine Beteiligung braucht nicht in der §jsbringung von Bergbauberechtigungen und Mu-
§ 3.
Die Rechtsform des Zusammenschlusses und die Mtlinien für die Satzungen der Mitglieder be- sünmt der Beauftragte für den Vierjahresplan. Ms die Mitglieder über die Höhe der Anteile nicht einig werden, entscheidet der Beauftragte für den Urrjahresplan
§ 4.
Ru den Mineralien im Sinne dieser Bestimmung [Ören die nach dem geltenden Recht verleihungs- igen Minerauen mit Ausnahme von Steinke, Braunkohle, Steinsalz, sowie der Kali-, Ma- jksia- und Borsalze nebst den mit diesen Salzen i| der nämlichen Lagerfläche vorkommenden Scllz- Solquelle.
dirigententätigkeit noch durch ihr eigenes Volksliederschaffen verschönten und daher zu den unvergänglichsten Verbreitern des Männergesangs gehören, und Franz W ü l l n e r, der für ganz Deutschland vorbildlich wirkende Chor-Erzieher in München. Nicht zuletzt ist des Brahms-Freundes Bernhard Scholz zu gedenken, der, um auch den Arbeiter in die deutsche Musik einzuführen, gegen Ende des vorigen Jahrhunderts in Frankfurt am Main den ersten, aus handwerklich arbeitenden Schichten der Bevölkerung bestehenden „Volkschor" bildete. Scholz, der langjährige Direktor des Hoch- schen Konservatoriums in Frankfurt,, wußte, daß das bloße Mitanhörendürfen von Musik lange nicht die Befriedigung gibt, wie das selbsttätige Mitwirken. Wie wsirde sich dieser 1916 gestorbene Volksfreund gefreut haben über die endlich errungene Stellung des Arbeiters im Dritten Reich!
Vom dröhnenden Schlachtgesang der Germanen, dem Barditus, von dessen Angst und Schrecken ver- breitender Wirkung Tacitus berichtet, bis zu den wohlgeschulten, Stürme der Begeisterung hervor- rufenden Massenchören der Gegenwart war ein weiter Weg, auf dem sich Wissen und Können, Kunstschaffen der Größten unserer Nation und lieblichste Liederfindung aus unserem Volke selbst verbanden. Die dem Deutschen angeborene Sangesfreude und die Leidenschaft, wenn es sich darum handelt, im Kreise gleichgesinnter Genossen das, was das Herz bewegt, in Tönen herauszujubeln oder zu beklagen — diese urdeutschen Eigenschaften sind heute bei uns ebenso vorhanden wie vor Jahrtausenden.
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§ 6.
Diese Anordnung tritt mit dem auf die Verkündung folgenden Tage in Kraft.
Reichswerke AG. für Erzbergbau und Eisenhütten »Hermann Görings gegründet.
DNB. Der Beauftragte für den Vierjahresplan, Ministerpräsident Generaloberst Göring, sprach am Freitagnachmittag vor Vertretern der eisenschaffenden- und -verbrauchenden Industrie, des Eisenhandels, der Bauwirtschaft u. a. über Maßnahmen und Verpflichtungen, die künftig für die Eisenwirtschaft gelten.
Im Laufe der Sitzung teilte Generaloberst G ö - ring mit, daß er eine Gesellschaft ins Leben gerufen habe, die
unter Führung des Reiches die Aufgabe hat, die Eifenerzvorräte des deutschen Bodens in nationalwirtfchaftlich notwendigem Ausmaß zu erschließen und auszunuhen.
Die Gesellschaft führt den Namen Reichswerke für Erzbergbau und Eisenhütten „Hermann Göring". Sie hat ihren Sitz in Berlin. 2)en Aufsichtsrat bilden: Staatssekretär Körner als Vorsitzender, Direktor Dr. Voß, Deutsche Revisions- und Treuhand A.G., als stellvertretender Vorsitzender, der Generalsachoerständige Jng. W. Keppler, Ministerialdirigent Nasse, Reichsfinanzministerium, Ministerpräsident K l a g g e s, Branschweig, Präsident Lange, Berlin,, Generaldirektor R ö h n e r t, Lüdenscheid.
Zum Vorsitzer des Vorstandes wurde Paul Plei- g e r bestellt. Mit dem Aufbau der Hüttenwerke hat die Reichswerke A. G. für Erzbergbau und Eisenhütten „Hermann Göring" die Bassert-Kommandit- gesellschaft, Berlin, beauftragt.
Von der Gesellschaft werden zuerst Werke im Bereich der Erzvorkommen im Salzgitter-Gebiet, in Baden und in Franken errichtet.
Zum Abschluß der Besprechung sprach der Generalbevollmächtigte für die Eisen- und Stahlbewirtschaftung, Oberst von Henneken, über die nächsten Aufgaben seiner Geschäftsgruppe.
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Paul Geilsdorf
ist der Festdirigent beim 12. Deutschen Sänger- Bundesfest in Breslau. (Scherl-Bilderdienst-M.)
unter Führung des Reiches.
Anordnung des Beauftragten für den Dierjahresplan Ministerpräsident Göring.
Als „reichswichtige Veranstaltung" findet das 12. Deutsche Sängerbund esse st vom 28. Juli bis 1. August in Breslau statt. Neben der Sängerschaft des ganzen Reiches werden sich auch die auslandsdeutschen Sangesbrüder an dem machtvollen Bekenntnis zur Heimat und zum deutschen Liedgedanken beteiligen. Mit diesem Fest der ge- amten deutschen Chorgesangskunst feiert der „Deut- che Sängerbund" gleichzeitig sein 75jähriges 8 esteh en. Wie lange aber die Deutschen sich chon zu Chorvereinigungen zusammengefunden haben, erweist sich daraus, daß einer der dem ,.Deutschen Sängerbund" als Mitglied angeschlossenen Chorvereine ursprünglich noch eine Kantorei aus Gräfenhainichen in der Provinz Sachsen gewe- en ist, von der es schon 1575 hieß, daß sie „schon lange bestehe".
Die frühesten in Deutschland nachweisbaren Ge- angvereine hatten nur die Verherrlichung des Gottesdienstes zum Zweck. So z. B. — wie der Erforscher der Musikgeschichte Mitteldeutschlands, Professor Arno Werner, herausbrachte — die 1439 zu Staßfurt gegründete Brüderschaft „Corporis Christi“. Schon ein Jahr später entstand in der Provinz Sachsen, in Delitzsch, eine Vereinigung weltlicher Musikbeflissener für Kirchengesang, genannt die „Zunft der gelahrten Bürger", die sich nach der Reformation zu einer „Evangelischen Kantorei" umbildete.
Was viel später der von Friedrich dem Großen als „Accompagneur" seines Flötenspiels nach Berlin gezogene Carl Friedrich Christian Fasch durch seine Stiftung und erste Leitung der „Berliner Singakademie" und nach ihm der Goethe- Freund Karl Friedrich Zelter — ein Maurerssohn und, trotz Gymnasialstudium, als Maurer und Baumeister lange noch selbst wirkend — durch seinen 1809 in Berlin gegründeten, ersten richtig geschulten Männergesangverein (auch die Bezeichnung „Liedertafel" hierfür hat Zelter selbst erfunden) für das Sangeswesen in Deutschland bedeu- heten, ist längst gewürdigt worden. Viele von Goethes Geselligen Liedern, wie, um nur eines zu nennen, das allbekannte „Ergo bibamus“, hatte Goethe für diese heute noch bestehende Zeltersche „Liedertafel" geschrieben, und Dichter, wie Ludwig U h l a n d , Gustav Schwab und Wilhelm Hauff waren Mitglieder der Männergesanaver- eine an ihrem Wohnsitz, denn gerade die Gesangvereine sind es ja, die die Dichtungen, vor allem vergessene und neue Volkslieder ins Volk bringen.
Unaufzählbar sind die Verdienste aller, die sich um die Verbreitung der Chorvereine in Deutschland bemüht haben, Legion ist die Zahl der „Kleinen", die Große genannt würden, wenn es derer nicht gar so viele wären. Wie Meilensteine aber ragen heraus: einer der frühesten, die Zelters „Liedertafel" weitertrugen, der 1860 verstorbene Karl Zöllner, der eine solche Vereinigung in Sachsen ins Leben rief, der Braunschweiger Franz Abt und der Schwabe Friedrich Silcher, diese zwei Tondichter, die ihre Chor--
Kunst und Wissenschaft
Uraufführung des Italienischen Jilins „Mario“ in deutscher Fassung.
=■>„ aröfttcn Lichtspieltheater Dresdens, im „Kapitol, wurde der italienische Film „Mario" aus der Kampfzeit des neuen Italien in deutscher Saffuna uraufgeführt. Der Aufführung wohnte ,u- lammen mit Vertretern der Partei der Wehrmacht und der Behörden die gesamte .tal.enische Kolonie bei Hitler-Jugend und BDM. hatten große Ab- Ordnungen entsandt. Zu Beginn fangen Jungvolk, nimnfe die mit ihren Fahnen und einer Abordnung der Balilla auf der festlich geschmückten Bühne aufmarschiert waren, das Lied ..Unsere Fahnei flat, terl uns voran!" Der Film, der außerordentlich gut simchronisiert ist. wurde mit starkem Beifall auf- genommen.
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aller Bewegtheit — gemessener Würde der deutschen Jdealgestalt entsprach. Das Paar der Gegenspieler wurde wieder verkörpert von Margarethe K I o ] e, die der Ortrud die hochdramatische Durchschlagskraft und den satten Klang ihres Alts gab, und von Jaro Prohaska, dessen Telramund zu den stärksten Eindrücken der Aufführung gehörte. Mit Herben Janssen als Heerrufer an der Spitze waren auch die kleineren Rollen erstrangig besetzt. Neben dem hervorragenden Festspielorchester bewies der große Chor ein prächtiges Stimmatenal. dessen Einsatz unter der Leitung des Chordirektors Friedrich Jung zu der überwältigenden Wirkung der Aufführung wesentlich beitrug. — Obwohl nach Bay- reuther Brauch die Künstler nicht vor dem Vor- Hang erscheinen, gab die Festgemeinde ihrer Begeisterung durch starken Beifall nach ,edem spontan Ausdruck.
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ills zweite Aufführung der Bühnenfestspiele in Greuth ging der „Lohengrin" in Szene. Bieder waren die Straßen dicht gesäumt von Aschen, die dem Führe r, der auch dieser Vor- fltkung beiwohnte, auf dem Wege zum Festspiel- tyiis zujubelten. Unter den vielen hervorragender airländischen Teilnehmern sah man u. a. Prinzessin Mrrie von Savoyen und den ehemaligen Znen Ferdinand von Bulgarien. Von «Uscher Seite nahmen außer den bereits bei Der Cüfsnung genannten Persönlichkeiten teil: Reichs- ninifter Dr. ©ürtner, die Staatssekretäre Lam- tntr s und von Keudell, und die Gauletter Neichsstatthalter Mutschmann und F o r st e r.
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Bonbon, 26. Juli. (DNB. Funkspruch.) Em aus Spanien zurückgekehrter Pressevertreter berichtet in der „Daily M a i l" über den Stand der Dinge in Spanien.
3n kürze, so schreibt er u. a., werde Spanien zu den Ländern Europas gehören, die sich mit Erfolg des Bolschewismus entledigt haben.
Man sage, daß Madrid immer noch nicht gefallen sei,'obschon Franco eine Armee befehlige, die mehr als die Hälfte Spaniens vom Bolschewismus gerettet haben. Man dürfe aber nicht vergessen, daß General Franco, als. er zu seinem Kreuzzug auszog, mit n i ch t s b e g o n- n e n habe. Jetzt habe F r a n c o e i n D o l k s h e e r hinter sich, das nicht einen Augenblick an feinem Siege zweifele.
Nach einer Würdigung der Verdienste der Freiwilligen, die nichts anderes wollten, als opa« nien stark und frei vom Bolschewismus zu machen, fährt der Berichterstatter fort: In arten feinen Tellen sei das Heer Generals Franco nun stark genug, um sich selbst überlassen bleiben zu können.
Das nationale Spanien beginne das zweite Jahr mit einer vollständigen und modernen Kampfwaffe. Nur der unbezwingbare Geist der urfprünglichn Guerilla-Kämpfer fei die einzige
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hng zu Grunde, die Heinz Tie t, en und Erntt ^teetorius im vergangenen Jahre geschaffen Uen. Dennoch sind die diesjährigen Lohengnn- Msührungen keine einfachen Wiederholungen. Wie ftis bei den Bayreuther Festspielen, ist m der Nebenarbeit von den Solisten und den aus ganz Deutschland zusammengezogenen Orchestermusikern non Neuem die Gemeinschaft im Dienste an der Surft Richard Wagners geformt worden, so Daß entsprechend dem Grundsatz der oorjabngen Jnsze- ninung, die in manchen Einzelzügen noch vertieft Horben ist, eine Neueinstudierung von strenger Geschlossenheit und ursprünglicher Lebendigkeit gescha - hn wurde. Da der Generalintendant der Preuhl- cheli Staatsoper, Staatsrat Heinz Ti e t j en, außer bfr Regie auch die musikalische Leitung ubernom- tr,r hat, bot sich dem ausverkauften Hause eine Aü'ührung von großer Einheitlichkeit dar. Die Ittiperamentvolle, auf die theatralisch - drarna ft s ch en lElemente der Musik und die Entfaltungsmöglichkeiten der Sänger besonders bedachte Ausdeutung des 'Draenten vollendeten den Zusammenklang mit bm außerordentlich belebten und feinsinnig geg ie- birien szenischen Vorgängen. Aufs neue erwies n hobt\ die Bühnenbilder von Professor P r e e t o - rit 5 ihre geschmackvolle Pracht und sinnvolle Zim
JQPl)u meid '6 die Einsetzd im mi ff'4/ ■IUtu uun xiu|ucivu.unys® unu ocujuiuiiysumuycii rn,*en litnb die ^Beteiligung an deren Körperschaften gestctt- )te werden.
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Der zweite Tag der Bühnenfestsplele.
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-’Ne jedoch kanUhEte Gesellschaft beteiligen.
. urehr (F^n, 2ie Bergbauberechtigungen gehen einschließlich bei Bergwerksbestandteile auf die Gesellschaft über.
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