Ausgabe 
26.5.1937
 
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Zur Zeit ist Preisliste Nr. 3 vom 1. Juni 1935 gültig.

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gleich war, um in einem neuen größeren Wirkungs­bereich mit anderen Aufgaben unsere Pflicht zu tun. Als nach ernsten und kameradschaftlich-herzlichen Worten des Kommandanten beim festlich-frohen Mahl im Kameradenkreis die Wogen der Stimmung höher schlagen, kommt der nie versagende See­mannshumor, der uns auch in ernsten Stunden nie verlassen hat, zu seinem Recht. Alle die vielen hei­teren Begebenheiten werden in launiger Weise zum Besten gegeben inWort, Bild und Ton" und keiner bleibt verschont!

20. April. Führers Geburtstag wieder in deutschen Hoheitsgewässern. Aus 800 Kehlen schallt ein frischesSieg-Heil" über die grau-grünen Wasser der Jade hinüber zu der ver­trauten Silhouette der Werft mit demlangen

Wir zeigen hocherfreut die glückliche Geburt unseres Stammhalters an

dem gerade ein Lokaltermin in einem Prozeß gegen zwei Bauern stattfand. Dabei wurde ein Bauer g-. tötet und alle übrigen Anwesenden verletzt. Der gleiche Blitz erschlug auf der Straße noch einen Arbeiter. In Lentwora bei Losonc schlug ein Bitz in ein Gasthaus ein und tötete dort drei Karten» spieler. Schließlich fuhr ein Blitz durch das geöffneie Fenster eines Stalles und tötete einen Kutscher.

Vier Tote bei einer Dynamitexplofion in USA, In Scottdale (Pennsylvania) ereignete sich in einem Dynamitlager eine Explosion, bei bn vier junge Leute den Tod fanden. Die P^chfor. schungen nach der Ursache der Explosion ergaben, daß die jungen Menschen ein Scheibenschie­ßen veranstaltet hatten und die Tür zu' den Raum, in dem sich das Dynamit befand, als Scheibe benutzt hatten. Ein Geschoß hatte wahrscheinlich die Tür durchschlagen und die Explosion hervorgerufen.

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Zirkus Schneider in Zahlungsschwierigkeiten.

Der Zirkus des Kapitäns Alfred Schneider, der besonders durch seine Löwengruppen europä­ischen Ruf genießt, mußte bei seinem Gastspiel in Bonn wegen übergroßer Verschuldung seinen Betrieb einstellen. Don Ponn aus stellte der Be­sitzer einen Antrag an den Treuhänder der Arbeit, den Betrieb schließen zu dürfen. Die Sorge für das Personal in Höhe von über 130 Menschen, unter denen sich auch eine Negertruppe befindet, und über die zahlreichen Tiexe, vor allem Löwen, muß einst­weilen das Bonner städtische Wohlfahrtsamt über«

Heinrich" dort hinter der dritten Einfahrt, wo im heimatlichen Wilhelmshaven unsere Lieben uns nun von Stunde zu Stunde ungeduldiger erwarten. Als besonders freudige Ueberrafchung für feine drei Auslandsschiffe hat es sich d e r 0 b

ist es wahr geworden:Holdrio, jetzt geht's Heimat, Holdrio, jetzt geht's nach Haus."

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amstag, 29. S. 37 116 er Gedenkfeier Antreten vünktl. 18 Uhr mit Stan­darte o.d. Markt- taub. (nicht Hess. Hof).Anzeigeder Arbeitsgemein­schaft Gießener Soldatentame- radschaft. beach­ten ! Fehlende Waffenring - Ab­zeichen bei Kam. Stephan abhol.

Oskar Winzer und Frau Ursula, geb. Grünow

SS.-llntersturm- und Verwattungsführer des persönlichen Stabes Reichsführers SS.

Aus aller Wett.

MotorschiffDresden" vom Stapel gelaufen.

Am Mittwoch lief auf der Werft des Bremer Vulkan in Vegesack bei Bremen das für den Nord­deutschen Lloyd erbaute MotorschiffDresden" vom Stapel. Mit diesem Schiff stellt der Norddeutsche Lloyd den fünften Neubau in feinen Dienst nach der Westküste Südamerikas. Zum Taufakt hatten sich die Vorstandsmitglieder der Reederei sowie der Taufpate des Schiffes, das wer kälte ft e Gefolgschaftsmitglied der Vulkan-Werft, auf der Taufkanzel versam-

* bohhertwunderbar.

*|Y mühelos und ,A spiegelklar!

melt. In seiner Taufrebe gedachte Dr. Firte, der Betriebsführer des Norddeutschen Lloyd, in ehren­den Worten der Bauwerft, die mit diesem Schiff den 5 0. Neubau an den Norddeutschen Lloyd abliefert.Nicht schöner glauben wir der Bauwerft unfern Dank entgegenbringen zu können", fo führte Dr. Firle aus,als daß wir den verdienten Meister Prochnow der Dulkanwerft bitten, die Taufe und die Namensgebung an diesem neuen Schiff zu vollziehen." Darauf taufte Meister Prochnow das Schiff aus den NamenDresden".

Zum Frühlingsfest der Presse in Wiesbaden.

Die Gäste des diesjährigen Pressefestes in Wiesbaden wird der Almanach 1937 überraschen: er bietet sich in einem neuen Gewände, und sein Inhalt wird auf eine besondere Art ergötzen. Die Gäste werden ein kleines bibliophiles Meisterstück mit nach Hause nehmen.

Am 29. Mai verkehren von Frankfurt nach Wiesbaden und zurück Omnibusse. Der Fahrpreis beträgt für die Hin- und Rückfahrt zusammen 1 Mk. Jedoch werden Karten zu diesen Omnibussen nur in Verbindung mit einer Karte zum Frühlingsfest der Presse ausgegeben. Die Omnibusse stehen ab 19 Uhr am Taunustor bereit. Der letzte Wagen fährt 20.30 Uhr. Die Rückfahrt kann ab 2 Uhr in Wies­baden angetreten werden. Der letzte Wagen fährt 5 Uhr früh dort ab.

Reitturnier in Dad Soden.

Im idyllischen Bad Soden am Taunus wird am 5. und 6. Juni unter der Schirmherrschaft.des Gau­leiters und Reichsstatthalters Sprenger das 11. Reit-, Spring- und Fahrturnier veranstaltet. Es wurden über 400 Meldungen abgegeben, die sich auf mehr als 150 Pferde verteilen. Auf dem im Eichwald gelegenen Turnierplatz werden die Reiter der Wehrmacht, von SA. und SS. und namhafte Zivilreiter und Reiterinnen ein reichhaltiges Pro­gramm bestreiten, in das auch eine Schaunummer eingereiht ist. Das Kavallerie-Regiment 15, Pader­born Kommandeur: Oberst Graf v. Rothkirsch Frecher v. Trach, der bekannte Tumierreiter und frühere Leiter des Springstalles der Kavallerieschule Hannover hat allein über 100 Nennungen ein­gereicht. Das Regiment wird mit 28 Pferden am Turnier teilnehmen.

3m Segelflugzeug über die Hohen Tauern.

Während der diesjährigen Forschungssegelflüge in den Alpen, die die Deutsche Versuchsanstalt für Luftfahrt mit den ihr angegliederten flugtechnischen Fachgruppen an den Technischen Hochschulen von Prien am Chiemsee durchführte, gelang dem Aache­ner Studenten Kracht ein Segelflug über d i e Hohen Tauern nach Lienz in Osttirol. Kracht startete mit dem von seiner Gruppe entwor­fenen und gebauten Hochleistungsflugzeug zusammen mit sechs anderen Studenten um 11.52 Uhr und landete um 16.35 Uhr in Lienz. Dort nahm sich die Osttiroler Segelfliegergruppe seiner gastfreundlich an. Das Segelflugzeug wird nach Salzburg beför­dert, um an dem internationalen Segelfliegertref­fen des Österreichischen^Aeroklubs teilzunehmen.

Acht Personen in der Tschechoslowakei durch Blitzschlag getötet

lieber verschiedene Teile der Tschechoslowakei gin­gen schwere Gewitter nieder. So tobte in Groß- Meseritsch (Mähren) ein Gewitter, bei dem zwei Per­sonen durch einen Blitz erschlagen wurden; der Blitz schlug in das 3)au5 des Bürgermeisters ein, in

Haber der Kriegsmarine nicht nehmen lassen, den Besatzungen vor der Heimkehr von ihrer erfolgreichen Ausbildungsreife noch einmal persönlich ins Auge zu sehen. Nach dem Besuch derSchlesien" kommt Generaladmiral Dr. h. c. Raeder, gefolgt vom Kommandierenden Admiral der Nordseestation, Admiral Otto Schultze, und seinem Stabe an Bord und spricht, nachdem er die Front der Divi­sionen abgeschritten hat, Kommandant und Besatzung seine Anerkennung und seinen Dank für den Erfolg der ersten Ausbildungsreise ins Ausland aus.

Und dann kommt der große Tag im Leben eines jeden Kadetten: die Gefecht s'befichtigung und anschließend das Einlaufen in den Heimathafen. Noch einmal wenden wir unseren Bug seewärts, nachdem der Inspekteur mit seinem Stabe an Bord gestiegen ist. An Wangerooge vorbei furchen wir durch die grobe See nordwärts. Ein Gefechtsbild mit Treffern, Ausfällen und kriegsmäßigen Maßnahmen aller Art wird nach der Einzelbefichtigung auf den Gefechtsstationen mit vollem Erfolg durchgeführt; und als der Inspekteur bei der Schluß kritik, während das Schiff schon mit Volldampf wieder jadeaufwärts steuert, mit seiner Anerkennung nicht zurückhält und dem Kommandanten und seinen Sol­daten für die erfolgreiche Erfüllung der gestellten Aufgaben im Aüslande feinen Dank ausspricht, da leuchten die Augen der ganzen Besatzung voller Stolz, und die Vorfreude auf die glückliche Heimkehr in wenigen Stunden liegt auf allen Gesichtern. Nun

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Samstag. 29. Mai,

17.30 Uhr, am Kameradschafts - beim,Sonnenstr.

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XVIII.

Glückliche Heimkehr.

Schön ist es draußen im blühenden Land der arünen Insel, und ihre Bewohner mit den mannig­fachen Eigenarten zu studieren würde schon ein lohnender Zeitvertreib für eine längere Zeit fein, als sie uns gegeben ist. lieber 4 Millionen dieses gesunden, urwüchsigen Volkes hat die rücksichtslose Wirtschaftsknebelung Englands feit der Mitte des vorigen Jahrhunderts aus der Heimat vertrieben. In Amerika, besonders im Norden, trifft man die großen starkknochigen Iren mit dem typisch roten Haarschopf heute noch vielfach an. Auch dort sind sie meistens Farmer ober Landarbeiter geworden. Heute ringen die nationalstolzen Iren unter den restlichen 4 Millionen um die Erhaltung ihrer alten Kultur und Sprache. So versucht man, auch hier mit Hilfe deutscher Gelehrter, die sich die Pflege der alten keltischen Muttersprache angelegen sein ließen, heute die englische Landessprache allmählich durch das Keltische zu ersetzen.

Trotz der großen Sympathien für Deutschland, deren Wurzeln im Weltkriege liegen und trotz der Verdienste zahlreicher deutscher Landsleute, die sich in Kunst, Wissenschaft und Technik bereitwillig in den Dienst des jungen Staates gestellt haben, emp­fing uns die Bevölkerung mit großer Zurückhaltung. Wir sehen den Grund einmal in dem uns grund­verschiedenen Temperament dieses nordeuropäischen Jnselvolkes und in erster Linie in dem Nichtver­stehenkönnen unserer aus Schmach und Niederbruch geborenen jungen nationalsozialistischen Weltan­schauung, deren revolutionäre und konsequente Durchführung die konservativenJren in ihrer Aus­wirkung nicht zu begreifen vermögen. Wenn auch hierin unser Besuch nur ein wenig aufklärend und befruchtend gewirkt hat woran wir nicht zwei­feln!, so haben wir unsere Aufgabe bis zum Letzten erfüllt und können stolz sein auf den kleinen Dienst, den ein jeder durch sein Wirken und Auf­treten für fein großes Vaterland und seinen Führer hat leisten dürfen.

Letztes Bordfest im Auslandshafen! Doller Erwartung sind die Gedanken auf die Heimat gerichtet, die mit neuen Aufgaben, mit Wiedersehens­freude und Stolz auf uns wartet. Im Kanal über­holt uns der kleinere, schnelle Bruder Kreuzer Emde n", der von seiner großen Reise aus Ost- afien durch das Mittelmeer heimkehrend, in drei Tagen mit den beiden Schulschiffen vereint auf der Jade vor Anker liegen wird, um zur bevorstehenden Schluß- und Gefechtsbesichtigung durch den Inspek­teur des Bildungswesens den letzten Schliff an Schiff und Besatzung zu legen. Zahlreiche Dampfer der verschiedensten Nationen passieren wir auf dieser Kanalfahrt heimwärts. Unfreundlich pustet uns der Blanke Hans" entgegen, als wir mit wehendem Heimatwimpel bie Iabe unb unfern Ankerplatz auf Schilligreebe anfteuern. Wir lassen ihn toben unb feiern am Vorabenb bes Führer-Geburtstages, ber zu meinem befonberen Stolz zugleich ber meine ist, unseren Abschieb vor Anker, ba wir nach bem Einlaufen am 22. in kürzester Frist größtenteils bas Schiff verlassen müssen, bas uns über ein Jahr lang Stätte ber Arbeit unb Heimat zu-

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pünktlich 18 Uh vor den Markt­lauben. Nach der GedenkfeierFah' neneinmarsch in der Volkshalle.

Beteiligung ist Ehrenpflicht.^"!) Arbeitsgemeinschaft G-ebener Soldaten- Kameradschaften.

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Prozeß gegen fünf Wiesbadener Metzger.

In Wiesbaden begann vor der Großen Straß karnrner ein Prozeß gegen fünf Metzgermeister, dar­unter frühere Vorstandsmitglieder der Metzger­innung. Den Angeklagten wird zur Last gelegt, während der Kontingentierung des Schlacht­viehs im Sommer v. I. unberechtigt ihr eigenes Kontingent übermäßig hoch festgesetzt unb sich dar­über hinaus noch weitere Fleischmengen unberech­tigt zugeteilt zu haben. Die Anklage erblickt darin ein Vergehen ber fortgesetzten Untreue, weil durch das unredliche Verhalten der Angeklagten sämtliche übrigen Wiesbadener Metzger in der Fleischverteilung beschränkt unb dadurch in ihrem geschäftlichen Betrieb benachteiligt worben sind.

TUarburger Festspiele.

Die Erstaufführung bes SchauspielsScham- hör st" bei ben biesjährigen Marburger Fest­spielen wirb am 19. Juni im Schloßparktheater erfolgen. Nach ber Aufführung werben sich die Ehrengäste zu einer Feierstunbe zusammenfinben. Auch wirb bas Lanbgrafenschloß bengalisch beleuch­tet unb die Ostseite ber Stabt illuminiert. Anläßlich des Hessentages in Kassel spricht Oberbürgermeister Dr. Scheller (Marburg) über bie Bebeutung der Marburger Festspiele._______________________

Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter bes Hauptschriftleiters: Ernst Blum» schein. Verantwortlich für Politik unb für bie Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Emst Blumschein. Anzeigen- leiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt ber Anzeigen: Theobor Kümmel. D. A. IV. 37: 9657. Druck unb Verlag: Brühl'sche Universitäts-Buch- unb Steinbruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich m Gießen. Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit ber Illustrierten 15 Pst mehr. Einzelverkaufspreis 10 Pf. unb Samslagz

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