Ausgabe 
26.2.1937
 
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Gau-Trophäenschau in Darmstadt.

Darmstadt, 25. Febr. (LPD.) In Anwesen­heit zahlreicher Ehrengäste und Behördenvertreter wurde heute die in Verbindung mit dem Gau- Jäaerappell des Jagdgaues Starkenburg-Rhein­hessen der Deutschen Jägerschaft in Verbindung stehende große Gau-Trophäenschau durch den Landesjägermeister Reichsstatthalter Spren­ger eröffnet.

In der jagdlich ausgeschmückten Festhalle in Darmstadt waren u. a. der Stellvertreter des Gau­leiters, Staatsrat Reiner, General Müller als Vertreter der Wehrmacht, Oberst Loch, Lan- dessorstmeister Hesse, Gau - Propagandaleiter Müller-Scheld, Kreisleiter, Oberbürgermeister W a m b o l d und weitere Vertreter der Partei und ihrer Gliederungen versammelt.

Rach dem Eintreffen des Landesjägermeisters Reichsstatthalter Sprenger verkündeten Jagd­hörner aus der Festhalle heraus mit demAn­blasen zur Jagd" den Beginn des Eröffnungsaktes, in dessen Mittelpunkt die Festansprache des Kreis­jägermeisters Rausch stand. Der Redner erklärte, die Gau-Trophäenschau erbringe den Beweis da­für, daß die Jägerschaft geschlossen hinter den Reichsjagdgesetzen stehe. Sie wolle dem deutschen Wald einen artreichen, gesunden Wildstand erhal­ten in einer zahlenmäßigen Stärke, die den Be­langen des Reichsnährstandes entspreche. Die Schau solle erzieherisch wirken und weiteste Kreise für die Jägerei interessieren.

Im Namen der Stadt Darmstadt begrüßte Kreis­leiter Oberbürgermeister W a m b o l d die Anwe­senden und bezeichnete es als besondere Auszeich­nung, daß der Landesjägermeister Reichsstatthalter Sprenger die Schau nach Darmstadt verlegt habe. Er gab dem Wunsche Ausdruck, daß sich die

von ber Jägerschaft auf die Gau-Trophäenschau und auf den Gau-Jägerappell gesetzten Erwartun­gen erfüllen möchten.

Hierauf erklärte der Landesjägermeister Reichs­statthalter Sprenger die Trophäenschau für er­öffnet.

Anschließend folgte unter sachkundiger Führung ein Gang durch die Gau-Trophäenschau, in der der gesamte Abschuß an Wild im Jagdgau Starken­burg-Rheinhessen des Jahres 1936 zusammengetra­gen ist.

Rundfunkprogramm

Samstag, 27. Februar.

6 Uhr: Choral. Morgenspruch. Gymnastik. 6.30: Frühkonzert. In der Pause, 7: Nachrichten. 8.10: Bon Stuttgart: Gymnastik. 8.30: Musik am Mor­gen. 10: Schulfunk. 11: Hausfrau hör zu. 11.30: Nur Frankfurt: Gaunachrichten. 11.40: Landfunk. 11.45: Sozialdienst. 12: Mittagskonzert I. Deutsche Musik aus anderthalb Jahrhunderten. 13: Nachrich­ten, auch aus dem Sendebezirk. 13.15: Mittagskon­zert II. 14: Nachrichten. 14.10: Und die Freude soll leben! 15: Volk und Wirtschaft. Allerlei Neuig­keiten. 15.15:Wir bemerken dazu ..." Mutter, warum muß dein Mädel turnen? 15.30: Es dröhnt der Marsch der Kolonne. Kampflieder von gestern und heute. 15.55: Ruf der Jugend. 16: Froher Funk für Alt und Jung. 18: Blasmusik. 19.30: Der Zeit­funk bringt die Wochenschau. 19.45: Deutsche Ski­meisterschaften in Rottach-Egern. Funkbericht vom Abfahrtslauf. 20: Nachrichten. 20.10: Übertragung nach Saarbrücken: Herz über Bord; Operetten in vier Bildern von Eduard van der Becke, Musik von Eduard Künneke. 22: Nachrichten, auch aus dem Sendebezirk. 22.20: Funkbericht vom Reit- und Fahrturnier in Frankfurt a. M. 22.35: Sportschau. 22.45: Nachtmusik. 24 bis 2: Nachtmusik.

Wirtschaft.

Rhein-Mainische Börse.

rNitlagsbörse still.

Frankfurt a. M., 25. Febr. Infolge der ge­ringen Kundschaftsbeteiligung blieb das Börsen­geschäft sehr klein und auch die Kursveränderungen waren minimal. Am Aktienmarkt war die Entwicklung wieder etwas ungleichmäßig. Etwas größeres Geschäft hatten wiederum Laurahütte mit 20,75 (19,75), von den anderen Montanwerten bröckelten Verein. Stahl 0,75 v. H., Hoesch und Mannesmann bis 0,25 v. H. ab, Rheinstahl und Klöckner blieben behauptet. Von chemischen Aktien eröffneten Metallgesellschaft 1,25 v. H. fester mit 149,75, Scheideanstalt uno. 261, IG. Farben mit 167,75 (168), während im übrigen leichte Rück­gänge zu verzeichnen waren. Elektroaktien kamen überwiegend voll behauptet zur Notiz, etwas fester lagen Gesfürel mit 145,25 (144,25) und Siemens mit 200,50 (199,75). Im einzelnen setzten Daimler 1 v. H., Moenus Maschinen 0,40 v. H., Gement Heidelberg 0,50 v. H., Zellstoff Aschaffenburg und Westdeutsche Kaufhof je 0,25 v. H. niedriger ein, während Reichsbank, Südd. Zucker und Rheinmetall behauptet blieben.

Auch am Rentenmarkt war das Geschäft sehr klein. Altbesitz uno. 120,25, Kommunal-Um- schuldung mit 91,80 nicht ganz behauptet, Städte- Altdesitz uno. 122,25, ebenso Reichsbahn-Vorzugs­aktien mit 124,75.

In der zweiten Börsenstunde stockte das Geschäft am Aktienmarkt nahezu vollkommen. Kurs­veränderungen traten kaum noch ein, etwas erhöht waren nochmals Laurahütte mit 21,25 nach 20,75, ferner zogen Schuckert auf 164,75 nach 164,25 an, während Reichsbank auf 188,50 nach 189,75 ab= bröckelten. Die erst später notierten Papiere wiesen nur geringe Veränderungen auf, Akkumulatoren Hagen nach Pause 200,50 (198). Am Kassamarkt

kamen Cement Karlstadt mit 163 (zuletzt 158) wie­der zur Notiz. Von Auslandsaktien waren Otavi gefragt, 27,40 (26,30).

Die variablen Rentenmärkte lagen im Ver­laufe geschäftslos, Kommunal-Umschuldung etwa 91,75. Der Pfandbriefmarkt lag bei kleinen Um­sätzen voll behauptet, einzelne Liquidationspfand- briefe um 0,13 v. H. erhöht. Stadtanleihen notier­ten zumeist unverändert, weiter erhöht Pforzheim von 1926 mit 96,25 (96), ferner 4,50 v. H. Hanau 95,65 (95,25) und 4,50 v. H. Heidelberg 94,90 (94,75). Etwas schwächer lagen Dekosama I mit 128,90 (129,50). Von Industrie-Obligationen 4,50 v. H. Krupp 97,50 (97).

Der Freioerkehr lag bei unveränderten Kursen geschäftslos, Ufa-Film 74,75 (75). Ta­gesgeld uno. 2,75 v. H.

Abendbörse ruhig.

An der Abendbörse blieb das Geschäft durchweg klein und Aktienkurse wichen nur wenig von den Berliner Schlußnotierungen ab. Lediglich Ilse Genuß mit 145,90 (145), andererseits Holzmann mit 144,50 (145,25) waren mehr verändert. Etwas höher lagen noch Verein. Stahl mit 118,90 (118,65) und Mannesmann 118,65 (118,25), dagegen Schuckert 164,25 (164,75) und Deutsche Linoleum 170 (170,75). IG. Farben blieben mit 168,25 un­verändert. Von Auslandsaktien zogen Otavi Mi­nen auf den Berliner Stand von 27,50 (27,40) an. An den Rentenmärkten herrschte beinahe völlige Geschäftsstille. Von Industrie-Obligationen gingen 5 v. H. Eisenbähn-Rentenbank auf 80,50 (81,25) zurück, während 6 v. H. IG. Farben mit 133,50 und 4V2 d. H. Krupp mit 97,50 voll behaup­tet blieben. Im Freioerkehr Kommunal-Umschul­dung unverändert 91,75.

U. a. wurden notiert: 5 v. H. Eisenbahn-Renten­bank 80,50, 6 o. H. IG. Farben 133,50, 4V2 v. H. Krupp 97,50, 4 0. H. Ungarn Gold 5,90, 4 v. H.

Rumänen 5,35, Commerzbank 114,75, Buderus 117,50, Harpener 151,50, Ilse Genuß 145,90.

Frankfurter Schlachlviehmarkt.

Frankfurt a. M., 25. Febr. Auftrieb: Rinder 56 (gegen 48 am letzten Donnerstagsmarkt), dar­unter 2 () Ochsen, 7 (4) Bullen, 36 (35) Kühe, 11 (9) Färsen. Kälber 787 (892), Hümmel und Schafe 135 (122), Schweine 756 (680). Notiert wurden je 50 Kilogramm Lebendgewicht in Mark: Ochsen a) 45 (am 18. Febr.). Bullen a) 43 (), b) 39 (). Kühe a) 43 (43), b) 35 bis 39 (35 bis 39), c) (26 bis 33), d) (21 bis 25). Färsen a) 43 bis 44 (42 bis 44), b (40). Kälber a) 56 bis 65 (56 bis 65), b) 41 bis 55 (42 bis 55), c) 39 bis 40 (40), d) 22 bis 38 (25 bis 40). Häm- mel b2) 43 bis 46 (43 bis 47), c) 35 bis 42, (37

bis 41), d) 21 bis 30 (). Schafe a) 35 bis 38 (36 bis 40), b) 28 bis 32 (25 bis W. Schweine a) 52,50 (52,50), bl) 52,50 (52,50), b2) 52,50 (52,50), c) 50,50 bis 51,50 (51,50), d) 48,50 (48,50). Sauen gl) 52,50 (52,50). Marktverlauf: Großvieh und Schweine wurden zugeteilt. Kälber ruhig, aus- verkauft, Hämmel und Schafe langsam, Uederstano (23 Stück).

Schweinemarkt in Grünberg.

+ ©rünberg, 25. Febr. Der erste Schweine, markt hier in dies"m Jahre hatte einen Auftrieb von 208 Ferkeln. Folgende Preise wurden erzielt: bis 6 Wochen alte Ferkel 15 bis 18 Mark 6 bis 8 Wochen alte 20 bis 24 Mark, 8 bis 13 Wochen alte 26 bis 29 Mark. Bei gutem Geschäft wurde der Markt ausverkauft.

Kurszettel der Berliner und Kranksurter Börse.

Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe ber zuletzt beschlossenen Dividende an.

Reichsbankdiskont 4 v. H., Lombardzinsfuß 5 0. H.

Frankfurt a. M.

Berlin

Frankfurt a. M

Berlin

Schluß- kurs

Schlußk. Abend- börse

Schluß- kurs

Schluß! Mittag, börse

Schlub- kurs

Schlußk. Abend börse

Schluß, kurs

Schlußk. Mittag- börse

Datum

24-2.

25-2.

24-2.

25-2-

Dalum

24-2. |

25.2-

24.2.

25.2.

5% Deutsche Reichsanlethe v. 1927

101,25

101,25

101,25

101,2

200,5

201,5

4% Deutsche Reichsanl. von 1934

98,25

98,25

98,25

98,25

Accumulatoren-Fabrik......

12

51/2% Doung-Anleihe von 1930 ..

104

104

103,9

103,75

ä KU-Kunstseide...........

. o

4,/2% Hessische Volksstaat von 1929

99,5

99,5

99,5

Aschaffenburg Zellstoff......

. 3

138,75

138,5

139

138,5

4%% Deutsche Reichspostschatz von

100,4

100,4

Bemberg.................

. 0

113

112,25

113,75

1934 I......................

100,2

100,2

Bekula...................

. 8

168

168

168,25

168

4ya% Deutsche Reichsbahnschatz

98,5

98,5

98,5

Buderus Eisen.............

. 4

118,5

117,5

118

147,5

von 1986 I..................

98,5

Cement Heidelberg.........

. 7

160

159,5

Reichsanleihe-Altbesitz..........

120,25

120,25

120,4

120,3

Cement Karlstadt..........

Chade A.-C................

. 6

163

*

Oberhessen Provinz-Anleihe mit

Auslos.-Rechten..............

. 9

133,25

133,25

_

Conti Gummi.............

Daimler Motoren..........

11

178

178

177,9

178

4y2°/o Hess. Landesbk. Darmstadt

Goldpfe. R. 12..............

. 5

128,25

127,25

128,5

127,4

98,25

98,25

98,25

Dessauer Gas.............

Deutsche Erdöl............

. 4

115,13

114,75

5y2% Hess. Landes-Hhp.-Bank

. 5

148

147,5

148

147,4

Liqu. Goldpfe...............

101,13

101,13

Deutsche Gold- und Silber ..

Deutsche Linoleum.........

. 9

261

261

4/2% Preuß. Landespfdbr.°Anst.

10

169,5

170

'59,5

133,5

170,75

Goldpfe. R. 19..............

98,25

»,

98,25

- .

Elektrische Lieferungen......

Elektrische Licht und Kraft...

. 6

133,75

133,3

133,5

*y2% Preuß. Gold-Komm. R. 20

96

96

96

96

. 7

147,75

148,5

148

149,5

4%% Darmstädter Komm.-Lan»

I. G. Farben-Jndustrie.....

. 7

168

168,25

167,9

168,4

desbank R. 6................

95,25

95,25

Felten & Guilleaume.......

Gesfürel..................

. 6

139

137,75

145,25

138,5

137,75

Deutsche Komm.-Sammel-Anleihe

.. 6

144,25

144,5

145,5

Auslos.-Rechte I..............

129,5

129

129,13

128,9

Th. Goldschmidt...........

Grihner Maschinen.........

.. 5

128,5

128

128,25

127,75

4%% Frankf. Hhp. Goldpfe. R. 15

98,5

98,5

98,5

98,5

. 0

41,5

41,25

41

41

4/z% Frankf. Hyp. Gold-Komm.

Harpener .................

2>/t

151,5

151,5

151,5

151,5

Obl. 2 3....................

96,5

96,5

Hoesch Eisen...............

Philipp Holzmann.........

3 V,

118

117,75

144,25

118

117,25

5y2% Frankf. Hyp. Liquidation

.. 6

144

144,5

145,25

Goldpfe.....................

101

101,13

_

1.

Ilse Bergbau..............

Ilse Genüsse..............

.. 6

_

176,25

176,25

51/2% Rheinische Hyp. Liquidation

.. 6

144,9

145,9

146,25

145

Goldpfe.....................

101,25

110,4

101,25

110,4

101,13

110,6

101

Kali Aschersleben ..........

Klöclnerwerke .............

.. 5

135

125

134,5

125

134,75

134,13

Steuergutkchein-Verrechnungskurs

110,6

4%

125,25

125

5% Goldmexikaner von 1899 ....

8,15

8,25

8,05

8,15

Kokswerke und Chemische Fabrik 6

143,75

144

127

118,25

154,5

4% Oesterretchtsche Goldrente.... 4,2% Oesterreichische Silberrente. 4/2 Ungarn Staats von 1913 .... 4% Ungarische Goldrente.......

5,25

5,9

£l 1 1

15,1

1,3

5,1

5,9

15,1

1,3

5,1

5,9

^anmeyer................

Mainkraft.................

Mannesmann.............

Mansfelder Bergbau.......

.. 4

.. 8

6'/r

127,5

94,25

119,25

155

127 94,25 118,65

155

119,13

155

4% Ungarische Staatsrente v. 1910

6% Rumänen von 1903.........

6,4

9,4

5,35

5

6,4

5

6,4

Metallgesellschaft...........

Orenstein & Koppel........

.. 0

148,5

149,75

148

89,65

149,75

90,75

4%% Rumänen Gold von 1913..

4% Einheits-Rumänen.........

9,35

9,4

5,3

9,4

5,35

Rheinische Braunkohle......

Rheinische Elektro..........

. 12 .. 6

225

225,5

225

139,25

225,65

136,5

4% Türken Bagdad I.......«...

Rhetnstahlwerke............

.. 6

153,75

153,5

154,4

153,9

4% Türken Bagdad 11..........

_

_

_

__

Rbeinisch-Westfälische Elektro

.. 6

130,75

130,4

130,75

130,65

2%% I. Anatolier..............

20,13

_

20,13

_

Rütgerswerke.............

.. 6

144

143

143,5

143,25

A.G. für Verkehrswesen......6

126,25

126,25

Salzdetfurth Kali..........

7-/,

175,5

176,25

178,5

126

126

Schuckert S Co.............

.. 6

164

164,25

164,75

164,5

Hamburg-Südam. Dampfschiff. 0

--

45

44,25

Schultheis Pahenhofer......

.. 4

96

96

Hamburg-Amerika Paket......0

17,13

17

17,13

17,13

Siemens & Halske.........

.. 8

199,75

200,5

201

201,75

Norddeutscher Lloyd.......... 0

17,65

17,5

17,5

17,5

Süddeutsche Zucker.........

. 10

200

200

200,25

200

Deutsche Reichsbahn Vorz.-Akt. 7

124,75

124,75

124,9

124,9

Vereinigte Stahl erke......

3/?

119,5

118,9

119,25

118,65

Reichsbanl................. 12

189,75

188,5

189,75

188,25

Westdeutsche Kaufhof.......

.. 0

55,25

55

55,65

55

Berliner Handelsgesellschaft ... 6

130,5

131,25

131,25

Westeregeln Alkali..........

.. b

134,75

134,75

134,75

Commerz- und Privat-Bank ... 4

114,75

114,75

114,75

114,75

Zellstoff Waldhof..........

.. 6

159

158,5

156,5

Deutsche Diskonto............4

118

118

118

118

Ltavi Minen..............

. 0,6

26,3

27,5

26,5

27,5

Dresdner Bank..............4

106

106

106

106

Devi

enmarkk Berlin Frankfurt a. M.

24 Februar

25. Februar

24-Februar

25.Februar

Amtliche Notierung

Amtliche Notierung

Amtliche Notierung

Ärmliche Notierung

Geld |

Bnef

Geld

Brief

Geld

Bries

Geld

Bries

Buenos Aires.............

0,746

0,750

0,747

0,748

Japan....................

0,709

0,711

0,709

0,711

Brüssel...................

41,91

41,99

41,91

41,99

Jugoslawien ..............

5,694

5,706

5,694

5,706

Rio de Janeiro............

0,151

0,153

0,151

0,153

Oslo....................

61,14

61,26

61,14

61,26

Polen....................

47,04

47,14

47,04

47,14

Wien.....................

48,95

49,05

48,95

49,05

Kopenhagen...............

54,32

54,42

54,32

54,42

Lissabon..................

11,05

11,07

11,05

11,07

Danzig...................

47,04

47,14

47,04

47,14

Stockholm................

62,72

62,84

62,72

62,84

London ..................

12,165

12,195

12,165

12,195

Schweiz..................

56,72

56,84

56,74

56,86

Helsingfors................

5,37

5,38

5,37

5,38

Spanien..................

17,48

17,52

17,48

17,52

Paris....................

11,575

11.595

11,575

11,595

Prag.....................

8,656

8,674

8,656

8,674

Holland ..................

136,14

136,42

136,21

136,49

Budapest.................

Italien...................

13,09

13,11

13,09

13,11

Neunork..................

2,488

2,492

2,488

2,492

Knoblauch-Beeren

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Warum schreit er denn?

Sicher ist er wieder wund. Das kommt ja so leicht vor.

Deshalb sind die besten Mittel in Puder, Cremes und Salben gerade gut genug für ihn. Die Artikel für die Säuglingspflege sind vom ein­fachsten Puder und Sauger bis zur modernsten Mullwindel ein lang­jähriges Spezialgebiet meiner Fach­drogerie. Auch für die Ernährung des Kindes können Sie alles frisch und in bester Beschaffenheit bei mir kaufen. Machen Sie einen Versuch.

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Zwangsversteigerung. 52/36

Am Donnerstag, dem 4. März 1937, vormittags 10 Uhr, wird im Amtsgerichtsgebäude in Gießen, Zimmer 204, das dem 1279D

Hermann Niebergalt und dessen Ehefrau Elisabeth TUebergall, geb. Schütz, in Gießen, je zu A zugeschriebene Grundstück versteigert:

Grundbuch für Gießen, Band 9, Blatt 438:

Flur I, Nr. 631, hosreite in der Löwen­gasse (Löwengasse Nr. 22), 1703/io qm, Betrag der Schätzung 16000RM.

Einheitswert (1.1.35) 15300 RM.

Gießen, den 5. Januar 1937.

Im Auftrage des Amtsgerichts Gießen: Karle, Ortsgerichtsoorfteher.

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Taufe

entsprechendes T. verlangen. Ebenso Kinder je nach Alter und Bedürfnis, wenn sie kein eigenes Einkommen haben. Auch den un­terhaltsberechtigten Eltern muß der Unterhaltspflichtige ein ent­sprechendes T. gewähren, soweit er dazu imstande ist Das T dient zur Bestreitung kleiner persönlicher Vedürfnisie und braucht nicht zu Beschaffung vyn Kleidern usw. verwendet zu wer­den. die der Unterhaltspflichtige zu beschaffen hat.

Taschenkrebse werden genau so behandelt wie andere Krebse.

Taschenuhren müssen regelmäßig zu bestimmten Zeiten aufgezogen werden. Zur Nacht darf man sie ebenso wenig wie Armband­uhren auf eine kalte Glas- oder Marmorplatte legen da sie den plötzlichen Temperaturwechsel schlecht vertragen.

Tasten, soviel wie Klaviertasten

Tätowierung, eine besonders bei Matrosen usw. beliebte Unsitte, durch Einsticheln von Tusche alle möglichen Zeichnungen sich auf die Haut machen zu lasten Diese Bilder vergehen von selbst nie­mals. Sind sie sehr groß, dann ist es auch für den Arzt sehr schwer, sie so zu entfernen daß man nichts mehr sieht und daß auch keine entstellenden Narben dafür entstehen.

Tattersa H engt, entbehrliches Fremdwort für Reitbahn, Reit­halle, Sportstall, Pferdeverleih.

Tau, durch Abkühlung der Luft niedergeschlagene verdampfte Bodenfeuchtigkeit.

Taube, in zahlreichen Rasten ge­züchteter körnerfrestender Vogel, besten Fleisch außerordentlich schmackhaft ist. Tauben hält man in großen Verschlügen, die unge- zreferfrei sein müsten. Man füt­tert sie mit Maisschrot, Erbsen. Gerste, Hanf, Rübsen usw. Tau­ben benötigen immer Trinkwas­ser, sie baden auch gerne.

Taube Glieder, siehe Einschlafen der Gliedmaßen.

Taubheit ist das vollständige Fehlen des Hörvermögens, kann angeboren oder durch Krankheit erworben sein. Wenn die Taub­heit angeboren oder erworben ist, bevor das Kind sprechen lernt, so hat sie Taubstummheit zur Folge. Besondere Erziehung in Anstalten notig.

Tauchsieder, elektrischer Heizap­parat. der in Master oder eine Flüstigkeit eingetaucht wird und sie erhitzt. Tauchsieder müsten ein- und ausgeschaltet werden, während sie sich in der Flüstigkeit befinden.

Taufe, christliches Sakrament, kann dem Neugeborenen sowohl in der Kirche wie zu Hause durch den Geistlichen erteilt werden. Im Falle der Lebensgefahr für das Kind kann durch einen Laien Nottaufe erteilt werden. Die Tauffeier ist in das Belieben je­der Familie gestellt. Vielfach ist es üblich, den Taufgeistlichen da-

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