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750 Nennungen

zum 4. Frankfurter Reit- u. Fahrturnier.

Vier Wochen nach dem internationalen Berliner Reitturnier setzt Frankfurt die Reihe der turnier= sportlichen Veranstaltungen in Deutschland fort. Es ist das IV. Reit- und Fahrturnier, das am 27. und 28. Februar in der Festhalle zur Durchführung ge­langt und von der SA.-Gruppe Hessen und dem Frankfurter Reit- und Fahr-Club e. V. gemeinsam aufgezogen wird. Das am kommenden Wochen­ende stattfindende Turnier reiht sich würdig an seine großen Vorgänger an. Die Beteiligung an den Festhallen-Turnieren war von Jahr zu Jahr steigend. Am 27. und 28. Februar erreicht sie jedoch für das nur zweitägige Turnier ein Ausmaß, daß zu seiner reibungslosen Durchführung schon alle Regie-Kunst aufgezogen werden muß. lieber 750 Nennungen sind für das IV. Frankfurter Reit- und Fahrturnier abgegeben worden, die sich über fast alle Gaue des Reiches verteilen

Besonders die Besetzung der Jagdspringen hat olle Erwartungen übertroffen Es sind vor allem wiederum die Wettbewerbe der Klasse A und L, die eine Riesenbeteiligung gefunden haben. Aber

auch das Springen der Klasse M ist mit 64 Nen­nungen glänzend besetzt und hat damit zwei Mel­dungen mehr, als das Glücks-Springen gefunden. Der Große Preis von Frankfurt um den Preis des Oberbürgermeisters fand als Klaffe SB mit 25 Pferden ebenfalls starken Zuspruch. Das Ludwigs­burger Kavallerieregiment und das Kavallerie­regiment 18 aus Cannstatt sind hier am stärksten vertreten. Aber auch die heimischen Stalle haben für die verschiedenen Konkurrenzen starkes Inter­esse bekundet. Die Dressurprüfungen haben eben­falls großes Interesse gesunden, die alle qualität­voll besetzt sind.

Der Fahrsport, der sich in Deutschland einer im­mer größer werdenden Beliebtheit erfreut, fehlt ebenfalls nicht auf dem reichhaltigen Programm, das an jedem Tag auch eine Schaunummer bringt. Selbstverständlich ist auch beim Frankfurter Fest- Hallen-Turnier die junge deutsche Wehrmacht ein Hauptträger, wie auch die SA.- und SS.-Reiter stark in die Erscheinung treten werden. Neben dem Reichssportführer von Tschammer und Osten hat auch der Führer des NSRK., des National­sozialistischen Reiterkorps, SA.-Obergruppenfuhrer Litzmann sein Erscheinen zugesagt.

Kreis-Skiwetlkämple aus dem Hoherodskopf.

Da nun der Hoherodskopf wieder in einem schö­nen Winterkleide prangt, werden am kommenden Sonntag endlich und nachdem sie mehrmals ver- schoben werden mußten, die Kreisskiwettkampfe des Sportkreises 3 im Gau XII/XIII ausgetragen.

3n Verbindung mit den Kreisskirennen wird gleichzeitig der bereits vor einiger Zeit angekün­digte Wilhelm-Wodaege-Abfahrts- und Torlauf ausgetragen. Der kommende Sonntagnachmittag wird außerdem die Umbenennung der Sprungschanze in einem kurzen feierlichen Akte bringen. Die Rennen, die der Tag bringt, dürften sich sehr interessant gestalten, da für die verschiedenen Wettbewerbe zahlreiche Meldungen vorliegen. Die Wettkämpfe des Tages beginnen früher als sonst, die Omnibusse werden deshalb auch vom Ludwigsplatz aus früher starten. Der Sonntag verspricht für unsere oberhessischen Ski­läufer ein großer Tag zu werden.

*

Trotz des sehr zweifelhaften Winterwetters hatte es der Skiklub auch am vergangenen Sonntag wie­der unternommen, eine Omnibusfahrt nach dem Hoherodskopf zu rüsten. Als der Omnibus morgens um 7 Uhr vom Ludwigsplatz abfuhr, herrschte hef­tiges Schneetreiben. Als es hinter Schotten auf­wärts ging, trafen die Skiläufer bereits eine schöne geschlossene Schneedecke an, die bei Busenborn etwa 30 bis 40 Zentimeter hoch war. Dicht vor Busen­born hatte ein Omnibus aus einer anderen Stadt seine Skiläufer ausladen müssen, da er im hohen Schnee nicht mehr weiterkam. Da aber die Gieße­ner mit ihrem Omnibus bis Breungeshain weiter­fahren wollten, schoben sie mit vereinten Kräften das Hindernis aus dem Weg und konnten dann auch die Fahrt bis zum bekannten Ziel fortsetzen. Als sie zum Hoherodskopf hinaufstiegen, lag der Berg im dichten Rebel. Der Schnee war etwas schwer. So n-achte man sich denn auf und unternahm Ausflüge in die Umgebung und hatte Glück dabei. In der Richtung nach Hochwaldhausen war man bald dem Bannkreis der Nebelkappe des Hoherods- kopfes entschwunden und wanderten auf ihren Bret­tern im schönsten Sonnenschein. Als die Gruppe der Gießener Skiläufer am Nachmittag wieder nach dem Hoherodskopf zurückkehrte, lag er immer noch im dichten Nebel. Keiner der Teilnehmer an die-

fem Ausflug hat es bereut, dem Hoherodskopf für dieses Mal den Rücken gekehrt zu haben.

Sannmeisterschasten im Geländeorientierungslauf der HZ.

Arn kommenden Sonntag finden zu Gießen die Bannmeifterschaften im Geländeorientierungslauf statt. Start und Ziel liegen auf dem Waldsport­platz des VfB.-Reichsbahn. Der Lauf beginnt um 9.30 Uhr.

Nachdem schon in allen Gefolgschaften Meister­schaften durchgesührt worden sind, starten am Sonntag die besten Gefolgschaftsmannschaften um die Bannmeisterschaft. Es starten je 15 Junggenos­sen, von den 12 Mann geschlossen durchs Ziel gehen müssen. Jede Mannschaft wird von einem Jungen geführt, der drei Punkte nach der Karte anlaufen muß. Die Strecke wird etwa vier Kilometer lang sein. Die alte Art des Geländelaufs wird also bei dieser neuen Uebung verbunden mit Kartenlesen. Außerdem wird nicht mehr die Leistung eines ein­zelnen gewertet, sondern die der gesamten Mann­schaft unter Leitung eines Führers.

GportamtKraft durch Freude".

Heute folgende Kurse:

Allgemeine Körperschule, Lyzeum, Dammstraße 26, nur für Mitarbeiter der DAF., 18.15 bis 19.15 Uhr, offener Kursus 20.30 bis 21.45 Uhr.

Schwimmen für Männer und Frauen gemeinsam Volksbad, Seltersweg, 20.30 bis 21.30 und 21.30 bis 22.30 Uhr.

Reiten, für Männer und Frauen gemeinsam, Reitinstitut, Brandplatz, 20 bis 21 und 21 bis 22 Uhr.

Kurze Sportnotizen.

In Kassel kommt am 6. März im Rahmen der Winterhilfsspiele der deutschen Handballer ein Spiel zwischen einer Stadtmannschaft und einer aus den besten Spielern des Standortes Kassel gebildeten Mannschaft der^Wehrmacht zum Austrag.

Beiden Polizei-Skiwettkämpfen im Schwarzwald gewann am Donnerstag in der

Tausch 506 Teer

zu einzuladen, während bei dem Taufpaten die Einladung eine Selbstverständlichkeit ist.

Tausch. Für den Tausch finden die Vorschriften über den Kauf Anwendung (s. dort). Tausch von Wohnungen ist nur mit Geneh­migung des Vermieters möglich Taufendfuh, unschädliches Insekt das sich unter Steinen aufhäli und dort gefangen werden kann Beim Ilberhandnehmen von Tau sendsüßlern streut man Kalk und Ruß.

Taxameter, Preismesier, Vor­richtung an Autodroschken, durch die selbsttätig der Fahrpreis an­gezeigt wird.

Taxus, Eibe, Nadelholz, breit­wachsende Arten als Hecken­pflanze geeignet, verträgt Schat­ten. Wirkungsvoll sind die auf­rechtwachsenden Säulenformen auf Friedhöfen, in Steingärten und Rasen, die als Einzelpflan­zen gezogen werden. Schöner Schmuck sind die roten Beeren, die geöffnet mit sichtbarem Sa- menkern am Baume hängen. Blätter und Beeren sind giftig.

Tea gown, engl., Bedeutung Kleid zum 5-Ühr-Tee, überflüs­sige Bezeichnung für Nachmit­tagskleid, Teekleid, das nur im eigenen Heim getragen wird.

Tee, Blätter des ostasiatischen Teestrauches. Grüner Tee besteht aus jungen Blättern, die ge­dämpft und über Feuer gedörrt worden sind, sckwarzer Tee aus verwelkten, Ieid)t gegorenen und gedörrten Blättern. Die besten

Sorten grünen Tees sind: Kugel­tee, Perltee, Hyson; schwarzen Tees: Pekko, Somhong, Pouchon und Konjutee. Russischer Tee ist auf dem Landwege durch Kara­wanen beförderter ostasiatischer Tee. Tee ist ein sehr anregendes Getränk, das 10 v. H. Gerbsäure, 0,83,5 v. H. Kaffem sowie ätherische Ole enthält. Vor dem Aufbrühen des Tees muß die 'Kanne mit heißem Wasier gut erwärmt werden. Dann gießt man sprudelnd heißes Wasier über die Teeblätter. Nach russi­scher Art wird ein starker Tee- Extrakt bereitet, den man sich beliebig mit heißem Wasier aus dem Samowar verdünnt.

Teeflecke werden genau fo wie Kaffeeflecke entfernt.

Teekannen sollen aus Porzellan, nicht aus Metall sein, da der Tee den Geschmack annimmt. Die braune Verfärbung im Innern der Kanne, braucht man nicht zu entfernen.

Teepilz, Kombucha, eine Art Hefe, die man in kalten gezucker­ten und mit Zitronensaft gewürz­ten Tee legt, um diesen gären zu lassen. Das gegorene Getränk heißt Kwas, ist erfrischend und verdauungsfördernd. Der Tee­pilz kann weiter verwendet wer­den. wenn man ihn in abgekoch­tem Zuckerwasier aufbewahrt.

Teer, aus Holz und Kohle ge­wonnene, schwarze, dickflüssiae Masie, die einen chemisch sehr wichtigen Grundstoff, beifpiels- roeije für Anilinfarben und zahl­reiche Medikamente bildet und zu

Trinken Sie gern Tee?

Dann sollten Sie es mal versuchen, den Tee vor der Zubereitung mit der TeemühleMelitta" zu mahlen. So wird der Tee richtig aus- genützt ... und dann filtern mit dem Teefilter. Beides wird Ihnen gern gezeigt bei

3. 73. Hauser, Gießen, am Oswaldsgarten, Fernsprecher 2145/2146.

reichsoffenen Klasse SS.-Ustuf. Christmann (Mün­chen) in 1:08,2 den Abfahrtslauf vor dem Lang­laufsieger Wchtm. Gumpold (München), der 1:12,1 benötigte.

Die Billard-Weltmeisterschaft in der freien Partie, die in Bern entschieden wurde, endete abermals mit dem Sieg des spanischen Dteloer- teidigers Butron. Zweiter^vurde der Wiener Reicher.

Die deutsche Fußball-National­mannschaft trägt am Pfingstmontag 17. Mai, einen weiteren Länderkampf aus, der sie in der umgebauten Schlesien-Kampfbahn in Breslau mit Dänemark zusammenführt.

Das Endspiel um den Reichsbund­pokal zwischen Niederrhein und Sachsen am Sonntag wird nicht im Olympiastadion, sondern im Berliner Poststadion zum Austrag kommen.

Düsseldorf 98 stellte in der Schwellstaffel (50 100 200, 100, 50 Meter) mit 6:30 einen neuen deutschen Staffelrekord auf und unterbot damit die Bestleistung des ASV. Breslau, der 24 Stunden vorher 6:38,8 geschwommen hatte, um 8,8 Sekunden.

Stand der Kreisklassen im Sportkreis Gießen.

Durch den Ausfall der Spiele am 14. und 21. Fe­bruar ist die Entscheidung in den einzelnen Gruppen etwas verzögert. Wir bringen nachstehend eine Über­sicht über den derzeitigen Stand.

Reserven der Vezirksklasse.

Spiele Gew. Unentsch.

Verl.

Pkte.

Spv. Wetzlar 14 12 0

2

24:2

Spv. Lollar 15

4

20:10

Spvg. 1900 Gießen 14 6 3

5

15:13

Frohnhausen 14 6 3

5

15:13

Dillenburg 15 7

7

15:15

Bissenberg 13 7 0

6

14:12

Naunheim 12 5 2

5

12:12

DfB.-R. 13 4 3

6

11:15

Burg 14 3 0

11

6:22

Sinn 14 2 0

1. Kreisklasse Gießen A.

12

4:24

Spiele Gew. Unentsch. Verl.

Pkte.

Steinberg 12 10

0

22:2

Klein-Linden 12 9 2

1

20:4

Lich 12 5

3

14:10

Hungen 12 5 2

5

12:12

Steinbach 11 3 2

6

8:14

Ruppertsburg 10 3 1

6

8

7:13

Garbenteich 12

5:19

Leihgestern 11 1 0

1. Kreisklasse Gießen B.

10

2:20

Spiele Gew. Unentsch. Verl.

Pkte.

Alten-Buseck 9 7 0

2

14:4

Rodheim 10 6

4

12:8

Heuchelheim 8 5 0

3

10:6

Großen-Buseck 9 4 1

4

9:9

Saubringen 9 3 1

5

7:11

Tv. 1846 9 0 0

Weitere Tabellen folgen morgen.

9

0:18

Ans den preußischen Nachbargebieten.

kreis Wetzlar.

<£ Rodheim a. d. Bieber, 22. Febr. Wie wir erst heute erfahren, beging am 17. d. M. der Werkmeister Karl Seipp von der hiesigen Gail- schen Zigarrenfabrik mit seiner Frau das Fest der Silberhochzeit. Die Gefolgschaft benutzte diese Gelegenheit, um dem verehrten und beliebten Mei­ster ihre Verbundenheit und Gefolgschaftstreue er­neut zu beweisen. Zur Ueberraschung des Jubilars war in aller Stille die Arbeitsstätte festlich geschmückt worden und hatte die Gefolgschaft ein paar Sessel für das Silberhochzeitspaar als Angebinde gestiftet, die ihm mit den besten Wünschen für die nächsten 25 Jahre in der Ehe von einer Arbeiterin über­reicht wurden. Freudig bewegt dankte der Ju­bilar für die unerwartete Ehrung und lud die ganze Gefolgschaft für nachmittags zu Kaffee und Kuchen ein. Im Laufe des Tages trafen bann auch die Wünsche der Betriebsleitung, sowie zahlreiche Blumengrüße und Wünsche von Freunden und Be­kannten ein, denen erst jetzt von der Jubelfeier Kunde geworden war.

<y Rodheim a. d. Bieber, 25. Febr. Die Kameradschaft Rodheim des Kyffhau- serbundes überbrachte am Samstagabend ihrem Kameraden Jakob Bender von hier, der an die­sem Tage das Fest der Goldenen Hochzeit feiern konnte, ' ihre Glückwünsche und überreichte durch ihren Kameradschaftsführer M ü s s e n e r ein sinniges Angebinde. Im Anschluß hieran fand auf Einladung des Jubilars bei Mank ein Umtrunk statt. Die hiesige N S. - Frauen­schaft hielt am Samstag in den Benderschen Gast­räumen einen Kameradschaftsabend ab, der sich einer recht zahlreichen Beteiligung erfreute. Nach Erledigung einiger geschäftlicher Angelegenheiten durch die Leiterin Frau E i n tz kamen Frohsinn und Heiterkeit zu ihrem Recht, wozu auch eine Ver­losung wesentlich beitrug. Gestern veranstaltete die Äaufilm stelle im Benderschen Saale einen Filmabend, der wieder einmal sehr starken Besuch aufwies. Gezeigt wurde das große Filmwerk Schwarze Rosen", dazu ein Beifilm.

(s) Krofdorf, 25. Febr. Die Spielfchar b e q Turnvereins, die alljährlich winters die Mitglieder, wie auch die Oeffentlichkeit mit einem Theaterspiel erfreut, hatte sich diesmal nicht die Mühe verdrießen lassen, SchillersWilhelm Tell" emzuüben. Zu verschiedenen Malen gelangte das Schauspiel in der Turnhalle zur Aufführung. Star­ker Beifall zeigte Anerkennung und Dank der Zu­schauer, unter denen sich auch auswärtige Gaste be­funden. Die letzte Wiederholung am Sonntagabend galt in ihrem Erlös dem Winterhilfswerk. Der GesangvereinGermania", der in diesem Jahre auf eine 95jährige Pflege des deutschen Lie­des zurückblicken kann und damit zu den ältesten Gesangvereinen unserer Heimat gehört, hielt im Saale von Mvvs sein Wintervergnügen ab, das im Kreise froher Sangesgerneinschaft die Sänger und ihre Angehörigen in einigen gemütlichen Stunden vereinte. . , . _ ,

* Crumbach, 26. Febr. Das 13,ahrlge T 0 ch- terchen des hiesigen Bergmannes Wack erlitt, als es mit dem Fahrrad unterwegs war, einen schweren Unfall. Das Kind stürzte, erlitt eine erhebliche Kopfverletzung und mußte be­wußtlos in die Klinik nach Gießen gebracht werden.

+ Frankenbach, 25. Febr. Am Mittwoch wurde in unserem Orte die zweite Derd unke- lungsübung durchgeführt. Das ganze Dorf lag unmittelbar nach dem Signal in tiefem Dunkel. Die Einhaltung der für die Verdunkelung gegebenen Anordnungen 'wurde streng überwacht. Die Uebung erstreckte sich über die Zeitdauer von 2V2 Stunden und zeigte ein bei"iedigendes Ergebnis.

< Hörnsheim, 26. Februar. An der hiesigen Volksschule besteht eine S ch ü l e r s p a r k a s s e, die der Sparkasse des Kreises Wetzlar angeschlossen ist. Fast sämtliche Schüler machen sich diese Einrichtung zunutze. Ein Teil der Gelder wird dann bei der Anschaffung von Kleidung für die Konfirmation ver­wandt. Im vergangenen Jahre wurden von den Schülern etwa 1000 Mark gespart. In unserem Orte, der zur Zeit 687 Ein wohner zählt, werden zu Ostern zehn Konfirmanden aus der Schule entlassen, und zwar fünf Knaben und fünf Mädchen.

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Bernardi Sohn

Gießen. Plockstraße 14 -16

1282 A

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