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gut fr< konnte.

binden.

verhängt worden.

Devisenmarkt Berlin Frankfurt a. Hl.

Wappen

Wanderleber

Gießen - Badenburg, den rs.Zanuar 1937

511 D

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Oberhessen.

In Gefahr durch eine wildgewordene Kuh

gleichen Institute 95,50 (95,25). Siquibotionspfawo> Briefe teilweise 0,13 bis 0,25 v.H. fester. Stadtanleihen lagen still, schwächer waren Mainzer, 1926er 94,50 (95), 1928er nach Pause 94,50 (95,50). Auslandrenten lagen still.

Frankfurter Schlachtvlehmarkt.

Frankfurt a. M., 25. Jan. (Vorbericht.) Um 10 Uhr war folgende Marktlage: Vorauftrieb: 1153 Rinder (darunter 194 Ochsen, 132 Bullen, 618 Kühe, 209 Färsen), 561 Kälber, 100 Schafe, 3748 Schweine. Es kosteten: Rinder: Ochsen 36 bis 45 Mark, Bul­len 34 bis 43, Kühe 20 bis 43, Färsen (Kalbinnen) 35 bis 44, Kälber (Sonderklasse) 30 bis 65, Läm­mer und Hümmel 41 bis 48, Schweine 48,5 bis 52,5 Mark. Marktoerlauf: Rinder und Schweine wurden zugeteilt, Kälber, Hümmel und Schafe mit­telmäßig.

Kurszettel der Berliner und Krankfurier Börse.

Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschlossenen Dividende an. Reichsbankdiskont 4 v. H., Lombardzinsfuß 5 v. H.

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wg. Großen-Buseck, 24. Jan. Auf Straße Großen-BuseckBeuern ereignete sich stern vormittag ein nicht alltäglicher Vorfall. Bruder eines hiesigen Viehhändlers, der eine Kuh nach Beuern bringen wollte, wurde plötzlich von dem Tier angegriffen, so daß zwi­schen den beiden ein heftiger Kampf entbrannte. Der Mann konnte des Tieres jedoch nicht Herr wer­den und mußte es laufen lassen. Bei dem Versuch, es später wieder einzufangen, wandte sich die Kuh abermals gegen den Verfolger, auf den sie brüllend losging. Um' sich vor ernsterem Schaden zu bewah­ren, mußte sich der Führer des Tieres auf den nächsten Baum retten. Aber auch nun be­ruhigte sich das Tier noch nicht, sondern es um­kreiste mit wildem Gebrüll den Baum. Außerdem wandte es sich gegen einige Kraftwagen, die die Straße passieren wollten, und hielt sie auf; auch einige Straßenpassanten konnten ihren Weg nicht fortsetzen. Glücklicherweise kam aber niemand zu Schaden. Nachdem sich das Tier später beruhigt hatte, lief es querfeldein seinem Stalle in Großen-Buseck zu. Bei dem zweiten Versuch, das Tier nach Beuern zu bringen, bediente man sich der Vorsichtsmaßregel, ihm die Augen zu ver-

Suche gute

Sommerschasweide

Friedberg, 23. Jan. Wie das Finanzamt Friedberg bekanntgibt, sind gegen den Viehhändler Julius Löwen st ein in Nieder-Weisel, Hintergasse 15, wegen Umsatz-, Einkommen-, Ge­werbe-, Kultus- und Bürgersteuerhinterziehung Geldstrafen von zusammen 5000 RM.

Frankfurter Straße 52/56 Telephon 2847/48

Zwangsversteigerung Dienstag, den 26. Januar, nach­mittags 2Ubr,sollen imVerfteige- rungslokal,Neuenweg28,bzw. an Ort und Stelle (Bekanntgabe ob. Lokal) zwangsweise geg. sofortige Barzahlung versteigert werden: Haus-, Laden- u. Büromöbel aller Art, 4 Oefen, 4 Herde, 2 Schreib- maschin.,2Vervielfältigungsavvar. 2 Schausenstereinrichtg./1 Boston- Presse, 1 Schneidernähmaschine, Anzug- und Kleiderstoffe. eosv Bestimmt werden versteigert: 1 Ladeneinricht. 1 Protos-Haartro ck. QphüPmQnn Gerichtsvollz.inGießen UblldlllMUU Wernenv.33,Tel.3108

Wirtschaft.

Rhein-Mainische Börse.

Still.

Frankfurt a. M., 23. Jan. Wie nicht anders erwartet, lag auch die Wochenschlußbörse nahezu geschäftslos, da eine Kundschaftsbeteiligung kaum zu verzeichnen war. An den Aktienmärkten wichen die Kurse wieder nur um Prozentbruchteile ab, wobei sich Besserungen und Rückgänge die Waage hielten. Am Montanmarkt setzten Buderus mit 119,50 (120,50) stärker verändert ein, während Verein. Stahl mit 118 und Mannesmann mit 118,13 unverändert lagen; Hoesch ermäßigten sich auf 117,50 (118). Von chemischen Werten lagen Deutsche Erdöl und Scheideanstalt behauptet, Far­ben bröckelten auf 167,65 (168,25) ab. Motoren­aktien blieben unverändert, Daimler 125, BMW. 140,50, von Maschinenwerten waren Moenus zu 104 bis 105 (103) gesucht, auch Jungbans weiter erhöht auf 124,50 (124). Von Schiffayrtspapieren ließen Hapag auf 17 (17,75) nach, während Nordd. Lloyd 0,40 v. H. gewannen auf 17,65. Gut erholt waren nach dem gestrigen Rückgang Reichsbank mit 188,50 (186,50). Im einzelnen eröffneten Geffürel 1 v. H. höher, AG. für Verkehr um ebensoviel niedriger, ferner bröckelten Westdeutsche Kaufhof, Siemens, Bemberg, Rheinmetall und Deutsch- Atlanten-Telegraf je 0,25 v. H. ab.

Am Rentenmarkt erhielt sich einige Nach­frage. Von variablen Werten zogen Altbesitz 0,25 v. H. an auf 118,40. Kommunal-Umschuldung (90,90), Zinsoergütungsscheine (95,13) und Städte-Altbesitz- anleihen (117,50 bis 118,50) lagen unverändert. Bon ausländischen Freioerkehrsrenten wurden Oesterr.-Ungar. Bankpfandbriefe zu 3,24 bis 3,50 umgesetzt. _________

mit den hohen Sieg her.

SV. wehlar II Vfv. R. II 6:2.

Die zweite Mannschaft erreichte in diesem Spiel nicht ihre gewohnte Form. Da Lotz in der Ver­teidigung ausgeblieben war, mußte diese umbesetzt werden, und die Folge hiervon war, daß Wetzlar nach zehn Minuten 3:0 führte. Alle Versuche der Gießener, die besonders in der letzten Viertelstunde vor Halbzeit dauernd drängten, scheiterten an der mangelnden Schußkraft des Sturmes. Beim Schluß­pfiff hatten die Wetzlarer verdient, wenn auch reich­lich hoch gesiegt.

Sie HersfelderHessen" geschlagen.

Die alte Weisheit, daß Mannschaften, die sich in Abstiegsgefahr befinden, doppelt gefährlich sind, mußte Hessens TabellenzweiterHessen" Bad Hers­feld am Sonntag am eigenen Leibe spüren. Der an drittletzter Stelle in der Tabelle liegende SC. 03 Kassel lieferte den Hersfeldern eine verzweifelte Schlacht und kam zu einem verdienten 3:0- (2:0-) Siege. Der lachende Dritte dabei ist der Spitzenreiter Spv. Kassel, der diesmal nicht in die Ereignisse ein- ariff, aber trotzdem zwei Punkte gewann. Hessens Gaumeister, Hanau 1893, mußte von Kewa Wachen- buchen eine weitere Niederlage einstecken und ist damit hinter die Wachenbuchener und den VfB. Friedberg, der Kurhessen Marburg mit 7:2 distan­zierte, in der Tabelle zurückgefallen. Germania Fulda mußte auf eigenem Platz an den Tabellenletzten Niederzwehren einen Punkt abgeben.

Aus anderen Gauen.

Gau Südwest: Eintracht Frankfurt FV. Saarbrücken 3:1; Kickers Offenbach FK. 03 Pir­masens 3:2; Sportfreunde Saarbrücken FSV. Frankfurt 4:0; Wormatia Worms Borussia Neun­kirchen 4:0; SV. Wiesbaden Union Niederrad 2:1.

Gau Bayern : Wacker München VfB. Co­burg 1:1; 1860 München VfB. Jngolstadt-Ringsee 1:1; 1. FC. Nürnberg FC. 05 Schweinfurt 0:1; BC. Augsburg Bayern München ausgefallen.

Winterhilfskegeln in Wiefeck.

Das Winterhilfskegeln des Vereins der Kegler Lahn-Buseckertal wurde auf den Bundesbahnen in Wiefeck bei Gastwirt Heinrich Braun durchgeführt. Die Beteiligung war gut.

Siegerdiplome erhielten:

Auf Bahn I (Asphalt): Martin Schupp, Lollar, mit 10 Kugeln = 58 Holz; Otto Fohrbach, Launsbach, 10 Kuaeln = 53 Holz; August Ny­meier, Wiefeck, 10 Kugeln = 53 Holz.

A u s Bahn II (Asph alt): Artur Kraft,Launs­bach, mit 10 Kugeln = 61 Holz; Heinrich Mühlich, Launsbach, mit 10 Kugeln = 60 Holz; Heinrich Deck) II., Wiefeck, mit 10 Kugeln = 58 Holz.

Auf Bahn III (Schere): Heinrich Hahn, Krofdorf, mit 10 Kugeln = 64 Holz; Wilhelm Sehrt, Lollar, mit 10 Kugeln = 64 Holz; Otto Strack, Wiefeck, mit 10 Kugeln = 62 Holz; Karl Hyer, Krofdorf, mit 10 Kugeln = 62 Holz.

Der Reinertrag wurde dem Winterhilfswerk ab­geführt. ___________________________

Im Verlaufe blieb das Geschäft auf allen Märk­ten sehr klein. An sich war am Aktienm a r k t die Tendenz etwas freundlicher, was auch kursmaßig in kleinen Erholungen zum Ausdruck kam. Etwas hoher waren Farbeninduftrie mit 168,25 nach 167,65 und Daimler mit 125,2-5 nach 125. Dagegen blie­ben Montanwerke völlig vernachlässigt. Von erst später notierten Papieren gaben Licht & Kraft auf 151 (152) nach, Harpener zogen 0,75 v. H. an auf 152,25, Schuckert 161,75 bis 162,75. Von Groß­bankaktien erhöhten sich DD-Bank auf 116 (115,50) und Commerzbank auf 111,75 (111,50).

Am Rentenmarkt erhöhten sich Altbesitz auf 119 nach 118,75, Kommunal-Umschuldung 90,95 nach 90 90. Lebhafte Nachfrage fanden wieder Goldpfand­briefe, Frankfurter, Rheinische und Meininger zogen auf je 97,75 (97,50), die KO.-Pfandbriefe der

WWW.

Die von mir geg. Frl.MarieWolf in TreiS a. Lda. geäußert.schwer. Beleidigungen nehme ich hier­mit als unwahr mit dem Aus­druck des Bedau- errrs zurück. 0«5

Marie Wolf geb. Wallenfels Treis a. d. Lda. Hauptstraße 14.

Ich warne hier­mit jedermann meinem Sohn M sfimiöt etwas zu lechen oder zu borgen, da ich für nichts

durch Wanderungen der Jugend­lichen unter vernünftiger Füh­rung. Häufig ist ein derartiger Wandertrieb aber ein Anzeichen für eine Geisteskrankheit. Epi­leptiker machen z. B. in einem gewissen epileptischen Dämmer­zustand oft die weitesten Reisen und kommen erst in ganz entfern­ten Gegenden wieder zum Be­wußtsein. In solchen Fällen hilft natürlich nur Behandlung durch einen Nervenarzt.

Wandschrank, raumsparender, eingebauter Wandschrank, viel­fach ohne Seiten und Rücken­wand. bei dem besonders in Neu­bauten darauf geachtet werden muß, daß er nicht mehr feucht ist. Wanzen, lästiges Ungeziefer, das sich besonders in Bettstellen und in Vilderrahmen aufhält und das sich durch Fangen nicht be­seitigen läßt, da die Brut schwer zu vernichten ist. Gründliche Säuberung des Raumes vor al­lem aller Ritzen und Fugen im Fußboden, Wänden und Möbeln kann helfen, das wirksamste Mit­tel ist aber, den Raum durch ei­nen Kammerjäger vergasen zu lassen. Wanzenstiche betupft man mit Salmiakgeist. Nelkenöl ober Aloetinktur.

Wappen. Familienwappen, erb­liches Abzeichen adliger oder bür­gerlicher Familien, das amtlich anerkannt fein muß. Die Berech­tigung, ein Wappen zu führen, wurde in früheren Jahrhunder­ten durch Wappenbriefe erteilt. Die Wappen sind nach bestimm­ten Regeln zusammengestellt, die jedem Zeichen seine besondere Bedeutung geben.

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Wanderleber, manchmal bei Frauen mit Hängeleib nach Ge­burten zu beobachten. Meist ver- anlasien unbestimmte Schmerzen im Oberbauch die Frauen, einen Arzt aufzusuchen, der dann die Ursache entdeckt. Behandlung durch den Arzt.

Wandern, eine der gesündesten Betätigungen namentlich auch für die Jugend, die den Körper ertüchtigt und die Schönheit der Natur kennen und schätzen lernt. Zum Wandern trägt man feste Stiefel und am besten Loden- kleidung oder Sportanzug. Der Wanderrock bei Frauen ist zweck­mäßig so eingerichtet, daß man ihn beim Bergsteigen aufknöpfen kann. Vorräte nimmt man im Rucksack mit, ebenso Strümpfe zum Wechseln und möglichst noch warme Wäsche, zumindesten aber einen Pullover. S. o. Abkochen.

Wanderniere. Die Nieren find abnorm beweglich, meist infolge allgemeiner Bindegewebsschwä­che und nach großer Abmagerung. Wird manchmal als Ursache von Kreuzschmerzen. Leibbeschwerden und Beschwerden beim Wasier- lasien erkannt. Abhilfe durch ärztliche Behandlung verbunden mit allgemeiner Kräftigung des Körpers.

Wandertrieb, krankhafter Trieb zum Wandern und zum Weglau­fen. Kommt manchmal als vor­übergehende Erscheinung in den Entwicklungsjahren vor. In der­artigen Fällen helfen am besten pädagogische Maßnahmen, die darauf zielen, diesen Trieb in geordnete Bahnen zu lenken

bet Gäste, bei denen der Gießener Sturmführer aut fteigefpielt wurde, fo daß er ein Tor aufholen konnte. Wer nach diesem Tor geglaubt hatte, daß die Gießener sich finden würden, sah sich bald ent­täuscht. Die Wetzlarer waren weiter im Angriff und noch dreimal mußte der Gießener Torhüter bis zur Halbzeit den Ball aus dem Netz holen.

Nach Wiederbeginn leisteten die Gießener zuerst den Wetzlarern großen Widerstand, ohne jedoch ver­hindern zu können, daß auf Flanken von rechts der Jnnensturm der Wetzlarer zwei weitere Tore schoß. Vereinzelte Angriffe der Gießener unter­brachen den dauernden Ansturm der Wetzlarer. Als Heß 20 Minuten vor Schluß verletzt wurde, war es klar, daß der Gießener Sturm kein Tor mehr schießen würde. Bis zum Schlußpfiff konnten die Wetzlarer noch zwei Tore schießen und stellten da-

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Darum

22.1 \ 231.

221 -

23.1.

Datum

22.L

23.1

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23-1.

5% Deutsche Reichsanleihe v. 1927 4% Deutsche Reichsanl. von 1934 5/2% Doung-Anleihe von 1930 .. 41/2% Hessische Volksstaat von 1929 4/2% Deutsche Reichspostschah von

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Accumulatoren-Fabrü.......12

/X KV-Kunstseide.............O

Aschaffenburg Zellstoff........3

Bemberg...................O

Bekula..................... 8

Buderus Eisen...............4

Gement Heidelberg........... 7

Gement Karlstadt............6

Ghade A.-C..................9

Gonti Gummi.............. 11

Daimler Motoren............5

Dessauer Gas............... 4

Deutsche Erdöl..............5

Deutsche Gold- und Silber .... 9

Deutsche Linoleum.......... 10

Elektrische Lieferungen........6

Elektrische Licht und Kraft.....7

I. G. Farben-Jridustrie.......7

Felten & Guilleaume.........6

Gesfürel.................... 6

Th. Goldschmidt.............5

Gntzner Maschinen........... O

Harpener................. 2y2

Hoesch Eisen............... 3y2

Philipp Holz mann........... 6

Ilse Bergbau................ 6

Ilse Genüsse................6

Kali Aschersleben............ 5

Klöcknerwerle............. 4%

Kokswerke und Chemische Fabrik 6

Lahmeyer.................. 6

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147,75 128,75

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143

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134

151,5 128,25

138 175,25

162,5 97,25

200,5

117,9

56,9 132,25

160

4y2% Deutsche Reichsbahnschatz von 1936 I..................

Lberhessen Provinz-Anleihe mit

4%% Hess. Landesbk. Darmstadt Goldpse. R. 12..............

5/2% Hess. Landes-Hyp.-Bank

41/2% Preuß!' Landespfdbr.-Änst. Goldpse R. 19..............

4y2% Preuß. Gold-Komm. R. 20 4/2% Darmstädter Komm.-Lan-

Deutsche Komm.-Sammel-Anleihe

4*/2% Franks. Hyp. Goldpse. R. 15

4*/2% Franks. Hyp. Gold-Komm.

Obl. 2 3....................

5y2% Franks. Hyp. Liquidation

5y2% Rheinische Hyp. Liquidation

Steuergütschein-Verrechnungskur^ 5% Goldmexikaner von 1899 .... 4% Oesterreichische Goldrente.... 4,2% Oesterreichische Silberrente. 4/2 Ungarn Staats von 1913 ....

Mannesmann............... 3

Mansfelder Bergbau.......6%

Metallgesellschaft.............5

Orenstein & Koppel.......... O

Rheinische Braunkohle....... 12

Rheinische Elektro............ 6

Rheinstahlwerke.............. 6

Rheinisch-Westfälische Elektro .. 6

Rütgerswerke ............... 6

4% Ungarische Staatsrente v. 1910

4%% Rumänen Gold von 1913..

4% Gnheits-Rumänen.........

4% Türken Bagdad 11..........

214% 1. Anatolier..............

Salzdetfurth Kali.......... 7*/2

Schuckert & Go...............6

Schultheis Patzenhofer........ 4

Siemens & Halske........... 8

Süddeutsche Zucker.......... 10

Vereinigte Stahlwerke......3%

Westdeutsche Kaufhof.........0

| Westeregeln Alkali............5

Zellstoff Waldhof............ 6

Otavi Minen...............0,6

A.G. für Verkehrswesen......6

Hamburg-Südam.^Dampfschiff. 0

Hamburg-Amerika Paket......0

Norddeutscher Lloyd..........0

Deutsche Reichsbahn Vorz.-Akt. 7

Reichsbanl................. 12

Berliner Handelsgesellschaft ... 6

Commerz- und Privat-Bank... 4

Deutsche Diskonto............ 4

Dresdner Bank..............4

162

199,25

203

118

57,25

130,5

159,25

27

22. Januar

23. Januar

22- Januar

23. Januar

Amtliche Notierung

Amtliche Notierung

Amtliche Notierung

Amtliche Notierung

Geld

Brief

Geld

Brief

Geld

Brief

Geld

Brier».

Buenos Aires ...

0,750

0,754

0,746

0,750

Japan..........

0,709

0,711

0,708

0,710

Brüssel.........

41,86

41,94

41,89

41,97

Jugoslawien ....

5,654

5,666

5,654

5,666

Rio de Janeiro ..

0,151

0,153

0,151

0,153

Oslo...........

61,27

61,39

61,29

61,41

Sofia..........

3,047

3,053

3.047

3,053

Wien...........

48.95

49,05

48,95

49,05

Kopenhagen.....

54,43

54,53

54,45

54,55

Lissabon........

11,075

11,095

11,08

11,10

Danzig.........

47,04

47,14

47,04

47,14

Stockholm .....

62,85

62,97

62,87

62,99

London.........

12,19

12,22

12,195

12,225

Schweiz........

56,90

57,02

56,92

57,04

Helsingfors......

5,38

5,39

5,38

5,39

Spanien........

17,48

17,52

17,48

17,52

Paris..........

11,60

11,62

11,60

11,62

Prag...........

8,656

8,674

8,656

8,674

Holland ........

136,15

136,43

136,18

136,46

Budapest.......

Italien.........

13,09

13,11

13,09

13,11

Neuyor!........

..........

2,488

2,492

2,488

2,492