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llm die Südwestdeutsche Eishockey-Meisterschaft.

Lisverein Gießen geschlagen.

Endspiel um die Eishockey-Meisterschaft

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Wettbewerb, der 4,5-Kilometer-Langlauf durchge- führt, an dem sich aber nur Friedberger und Bad-

und Sonderomnibussen Abertausende kamen und ins Olympische Skistadion zogen. Am Gudiberg hatte Baron Le Fort die Strecke abgesteckt und mit 31 Flaggentoren versehen. Der Kurs war steil und bei dem harten Schnee schneller als im Februar.

Den Auftakt bildete das Rennen der Frau - e n. Waltraud von Stumm ging als Erste an den Start, um auf einer Länge von 600 Meter die 200 Meter Höhenunterschied zu bewältigen. Vorsich­tig stemmend erzielte sie 120 Sekunden. Zügiger fuhr Gertrud Jehl in 106,5 Sek. Dann kam Ehristl. Mit sicher ausholenden Temposchwüngen holte sie mit 75,3 Sekunden die beste Zeit des ersten Durchlaufs heraus. Jrn zweiten Durchlauf sicherte sich Christ! Cranz mit der Bestzeit von 73,8 Sek. den ersten Platz der Komüinationswertung.

Extra-Klasse der Männer im Kampf.

Prächtige Leistungen gab es auch bei den Män­nern. Die Tiroler und Arlberger gingen aufs Ganze, und so glückte es auch Willi Walch, schon im ersten Durchlauf mit 59,5 Sek, die Tagesbest-

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Grasegger und sicherte sich mit 7:37 auch binationssieg.

Der Wettbewerb der Frauen.

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Internatio- partenkirchen.

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Vierlänber- m (auch aus ichrichten der k, 24 bis 2:

fünfmal unterbotener Olympia-Abfahrts-Rekord.

Der Abfahrtslauf.

Die 1. Internationale Wintersportwoche in Gar- lisch-Partenkirchen hat einen Anfang genommen, 3ie man sich ihn besser gar nicht wünschen konnte.

Gaues Südwest standen sich am Sonntag in Frank­furt der Sport-Club Forsthausstrahe unb der Gie­ßener Eis-Verein gegenüber. Die Mannschaft der Frankfurter führte das Treffen überlegen durch und siegte mit 14:1 (5:0, 4:1, 5:0). Hinsichtlich Laufoer­mögen, Scheibenbehandlung und Schußsicherheit konnten die Gießener mit nichts Gleichwertigem aufwarten. Der SC. sicherte sich mit seinem Siege zum viertenmal hintereinander den Titel eirfes Südwest-Eishockeymeisters.

Auf der Olympia-Torlaufstrecke wurde bewerb entschieden. Strahlender Sonnenschein lag über Odm Werdenfelser Land, als in Sonderzügen

Staats« ! ber laufen« Februar bis ] 2. Februar.

begeht am ristian W e i- unb geistiger

Deutsche Siege in der Alpinen Kombination. Der Torlauf.

Mit großer Spannung erwartete man am Sonntag den Tor lauf der Internationalen Wintersportwoche in Garmisch-Partenkirchen. Würde es den Deutschen gelingen, ihren im Abfahrtslauf errungenen Dor­sprung gegen die Torlaufspezialisten der österreichi­schen Skilehrer zu verteidigen? Willi Walch war der gefährlichste Gegner. Mit 120,9 Sek. erzielte er die beste Torlauf-Bestzeit, doch nur knapp, um 3,9 Sekunden, endete der Abfahrtssieger R. Wörndle auf dem zweiten Platz vor Ant. S e e l o s (Arlberg). Hans Pfnür (Berchtesgaden) und dem Schwarz­wälder Rudi Cranz. Damit stand Roman Wörnd- les Sieg im Kampf gegen die Oesterreicher, denen man sagenhaftes Können nachrühmte, fest.

Bei den Frauen gab es, wie schon am Vortag,

Start waren, den Ansturm der berühmten öster- :»ichischen Abfahrergarde abschlugen und die zwei tq'ten Plätze belegten. Roman Wörndle siegte i 4:16,2 vor Helmuth Lantschner in 4:29,7. Walch □ar mit 4:40,2 der beste Oesterreicher; hinter ihm endeten aber wieder vier Deutsche auf den nächsten Zlätzen. Bei den Frauen erwies sich Ehristl Cranz »ieder einmal als unüberwindlich. Mit 4:38,2 kam |e auf den ersten Platz vor Käthe Grasegger ii 4:51,3.

- Genau wie die Olympiastrecke führte das Rennen iber etwas mehr als 5 Kilometer und von 1690 I Heter Höhe auf 680 Meter herab. Die Frauen (arteten 150 Meter unterhalb des Ablaufs der Männer. Das Rennen gestaltete sich zu einem roßen Triumph unserer Abfahrtsläufer. Als Roman Vörndles Zeit, der als Sechster über die Strecke (raufte, bekanntgegeben wurde, brach überall lauter SilbeI los: Birger Ruuds Streckenrekord war ge­brochen! Eine tollkühne Fahrt legte Helmuth Lantschner bin. Der jetzige Freiburger kam nach k nem 20-Meter-Sprung am Steilhang von den |Ü einen und verlor wichtige Sekunden. In erstaun- ! Icher Fahrt holte er aber auf dem letzten Teil der Sirecke wieder Zeit auf, und sein zweiter Platz für

Deutschland löste lauten Jubel aus. Für Rudi Scanz, der mit einer Schulterprellung startete, wurde zuerst eine bessere Zeit bekanntgegeben als ür den Oesterreicher Walch. Erst der elektrische Zeitnehmer brachte den Oesterreicher auf den drit­ten Platz vor Rudi Cranz. Otto Lantschner stürzte mb mußte abtransportiert werden. Bei den Frauen tatte Ehristl Cranz kaum etwas zu schlagen.

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Öiif 5 Omnibussen zum tzoherodskopf.

Entgegen jeglicher Erwartung und unangefochten üurch die betrüblichen Wettervoraussagen zum Wochenende, hat es der Skiklub Gießen zum Sonn- ngkyorgen doch unternommen, die angesetzte Omni- tussahrt nach Breungeshain durchzuführen. Nicht veniger denn fünf Omnibusse starteten kurz nach ( Uhr morgens vom Ludwigsplatz ab und strebten in rascher Fahrt und durch die grüne, wenig winter- jche Landschaft dem Vogelsberg zu. Noch in Breungeshain war nicht viel Schnee zu sehen und jur in Mulden sah man kümmerliche Reste. Erst ii höherer Lage trafen die Gießener Skiläufer eine ,och einigermaßen geschlossene Schneedecke an. Der frang war völlig vereist und der Aufttieg dadurch shr schwierig. Im Oberwald aber lag noch viel vchnee, wenn er auch teilweise leicht verharscht war. So beschränkten sich die unentwegten Skiläufer .lltferer Stadt auf Skiwanderungen im ausgedehn- :» Oberwald, nach der Herchenhainer Höhe und iach Hochwaldhausen. Außerdem wurde ein Jugend-

Zei herrlichstem Winterwetter und vor Tausenden an Zuschauern wurde in den Vormittagsstunden es Samstags der Abfahrtslauf der Männer und 1 grauen ausgetragen. Es gab Kämpfe, die fast noch ue Ereignisse der Olympischen Winterspiele in den Schatten stellten. Wie hervorragend der Sport ,«ht daraus hervor, daß Birger R u Mgmpiajeit von 4:47,3 nicht weniger : I s fünfmal unterboten wurde. Am meisten freube aber bereiteten unsere Abfahrer, die, obwohl »eher Franz Pfnür noch Guzzi Lantschner am

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den sich stets wiederholenden Zweikampf Christl- Käthe. Mit bestechender Gleichmäßigkeit legte unsere Olympiasiegerin Christ! Cranz die beiden Läufe zu­rück. Sie war um 23 Sekunden schneller als Käthe

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Nauheimer Skiläufer beteiligten. Das Wetter war im übrigen sehr günstig. Die Sonne schien und t;; Himmel strahlte im klarsten Blau.

zelt zu erzielen. Die 61,4 Sek. tm zweiten Durch­gang, die ebenfalls von keinem anderen erreicht oder unterboten wurde, sicherten ihm den ersten Platz im Torlauf. Roman Wörndle stellte auch zwischen den Flaggentoren seinen Mann und blieb mit 63,3 und 61,5 Sek. nur wenig hinter dem Oesterreicher zurück, den er in der Gesamtwertung auf den zweiten Platz verweisen konnte ein herr­licher Erfolg des Partenkircheners. Von seiner besten Seite zeigte sich Rudi Cranz. Mit 60,1 Sek. fuhr er die zweitbeste Zeit, ging dann auf Sicher­heit und erkämpfte sich den dritten Platz.

Siegerehrung.

Dor der Festhalle in Garmisch-Partenkirchen fand die Preisoerteilung statt. Der Reichssportführer von Tschammer und Osten begrüßte Wettkämpfer und Gäste. Anschließend nahm Baron Le Fort die Preis- oerteilung vor. Unter großem Beifall überreichte er dem Kombinationssieger Roman Wörndle den Ehrenpreis des Staatsministers Wagner. Christi Cranz erhielt den Ehrenpreis des Staats- minifte r D. Esser. Dem Torlaufsieger Willi

Walch wurde der Ehrenpreis des Relchsfpork« führers überreicht.

Sie Kämpfe

im Vierländer-E»shockey-Turnier.

Ausgezeichnet besucht war das Olympia - Eis­stadion von Garmisch-Partenkirchen, als am Sams- tagnachmittag in Anwesenheit des Reichssportfüh- rers und des Reichsjugendführers das Vierländer- Turnier im Eishockey seinen Anfang nahm. In der ersten Begegnung standen sich der Budapester E. V. und der Bayerische Meister SC. Rießersee gegen­über. Die Ungarn, in deren Reihen einige Olympia- Teilnehmer standen, waren verblüffend gut und kamen zu einem 3:l-(l:0,0:1 2:0-)«iege, den sie in erster Linie ihrem fabelhaften Tempo zu verdanken hatten.

Der'Berliner Schlittschuh-Club kam beim Vier- länder-Eishockey-Turnier in Garmisch-Partenkirchen zu zwei Erfolgen. Der deutsche Eishockeymeister siegte im letzten Spiel des Samstag über Göta Stockholm mit 2:0 und gab am Sonntag bem Bu­dapester ED. mit 3:0 das Nachsehen.

Nball ber heimischen Mannschaßen.

Ergebnisse der Bezirksklasse.

SD. 05 wehlar VfB. Gießen 9:1.

1900 Gießen Vissenberg 5:1. Burg Sinn 2:1.

Lollar Raunheim 1:1.

Frohnhausen Dillenburg 2:3.

Die VfB.er wurden in Wetzlar überfahren. Die 1900er Gießen siegten in dieser Höhe verdient. Der Sieg der Burger ist als glücklich zu be­zeichnen. Durch den Punktverlust in Lollar sollte Naunheim für die Meisterschaft ausgeschaltet sein. Die Ueberraschung des Sonntags ist ber ©ieg der Dillenburger in Frohnhausen.

Bissenberg eindeutig geschlagen.

Die Mannschaft der Spielvereinigung 1900 kam am gestrigen Sonntag nach längerer Zeit wieder einmal zu einem eindeutigen Erfolg. Die Mannschaft des Turn- unb Sportvereins Bissenberg zog mit 5:1 Toren den Kürzeren und verlor damit zwei wertvolle Punkte. Die Blauweißen siegten durchaus verdient. Der Erfolg war in erster Linie darauf zurückzuführen, daß Sack und Löbsack beide nun spielberechtigt dem Sturm neue Auftriebskraft gaben und beide auch die Erfolge des Tages er­zielten. Löbsack konnte allein drei Erfolge buchen, Sack verzeichnete zwei Tore. Mit beiden Stürmern hat die Mannschaft wertvollsten Zuwachs erhalten, ber leider etwas zu spät zur Mannschaft kam.

Das Spiel begann mit einer Ueberraschung, denn schon nach etwa 8 Minuten kamen die Gäste zum Führungstor. Es dauerte geraume Zeit, bis die Blauweißen ausgleichen konnten. Die Gießener spielten dabei fast stets leicht überlegen und lagen viel vor dem Tor der Gäste, die sich lediglich auf einige Durchbrüche beschränken mußten. Zahlreiche Ecken und auch verschiedene Strafstöße in der ersten halben Stunde brachten nichts ein. Die Angriffe der 1900er, die meist auf ber durchschlagskräfttgeren linken Seite vorgetragen wurden, die exakten Flan­ken und sauber getretenen Eckbälle Heusers blieben aber zunächst unausgenützt. Erst gegen Mitte der ersten Halbzeit fiel das Äusgleichstor. Löbsack kam aus einem heftigen Gedränge heraus zum Ball unb schoß entschlossen ein unb sogar noch gerabe auf den Tormann. Der Gästehüter hatte sich aber zu früh geworfen und ber Ball ging über ihm prasselnd ins Netz. Bald darauf gab es einen etwas unmotiviert verhängten Elmeterball für Bissenberg, den Rahn aber sehr sicher hielt. In ber Folge drängten die Platzbesitzer eindeutig. In dieser Drangperiode fiel ber zweite Erfolg der Einheimischen. Heu^r hatte roieber einmal eine glänzende Flanke vor bas Tor

gelegt unb Löbsack drückte aus etwa 2 Meter Ent­fernung, völlig überraschend für den Gästehüter, ein. Bei diesem Ergebnis blieb es bis zur Halbzeit.

War das Spiel vor der Pause von beiden Mann­schaften sehr flüssig gehalten worden, so sah es in der zweiten Halbzeit erheblich anders aus. Beide Mannschaften schienen sich richtig ineinander ver­bissen zu haben unb in heftigem Kampf Mann gegen Mann ging es um ben Ball. Die Gäste hielten dabei den Kampsverlauf geraume Zeit ausgeglichen, konnten aber die nun in kurzen Abständen fallen­den Tore nicht verhindern. Innerhalb einer halben Minute fielen allein zwei Tore für die Blauweißen, da die Bissenberger Verteidigung nachlässig gewor­den zu sein schien. Kurz vor Schluß kamen die Gast­geber zu ihrem fünften Erfolg, der die Bissenberger ziemlich aus dem Konzept brachte.

Bei der Spielvereinigung ragten die beiden Stür­mer Sack und Löbsack hervor. Die Läuferreihe be­diente den Sturm recht gut. Im Schluhdreieck über­ragte diesmal Lippert seinen Nebenmann erheblich. Rahn war nicht sehr stark beschäftigt, aber immer sicher. Die Bissenberger hatten einige Leute auf dem Plan, die in der Technik den Blauweißen durchaus ebenbürtig waren. Aber die Elf spielte, wahrschein­lich bedingt durch den Ausfall dreier Spieler, ziem­lich zusammenhanglos, so daß ihr der Erfolg versagt blieb. Der Schiedsrichter Friedrich (Dillenburg) amtierte nicht immer unauffällig.

DfB.-Aeiebsbalm Giehen.

kalastrophale Riederlage in Dehlar.

Die Gießener wurden in Wetzlar allzu eindring­lich darauf hingewiesen, daß die Wetzlarer zur Zeit tatsächlich die beste Mannschaft des Kreises sind. Es wäre ü jrt, irgendwelche Gründe suchen zu wollen, ' m die hohe Niederlage verständlich zu machen. Es war eben so, daß die Wetzlarer fast in allen Teilen ihrer Mannschaft besser besetzt waren, als die Gießener. Hinzu kam der Einsatz eines jeden Spielers bis zur Schlußminute, eine Tatsache, die man leider bei vielen Gießenern ver­mißte.

Das Spiel begann mit einer Ueberraschung. So­fort war der linke Flügel der Wetzlarer durchge­brochen und die Flanke von Blech erreichte Wohl- gemuth mit dem Kopf und es hieß 1:0. Ein Gegen­angriff, bei dem eine Torgelegenheit herausgear- beitet wurde, endete mit einem Schuß neben dem Tor. Dann folgte wieder ein Angriff des Wetzlarer Sturmes, die Verteidigung brachte den Ball nicht weg und der Schiedsrichter pfiff zum Elfmeter. Dieser wurde eingeschossen. Nach fünf Minuten lagen somit die Gießener mit 2:0 im Rückstand. In der Folge gab es einige gut vorgetragene Angriffe

Hier abschneiden!

Walken

561

Wanda

nordischen Sage die Ehrenhalle Wodans, Odins, für tote Helden. Aus diesen Gedanken heraus ist die Walhalla bei Regensburg er­baut worden zum Gedenken her­vorragender Deutscher.

Walken, Zuricbten van Geweben durch Walzen des nassen Stoffes, damit die Fäden verfilzen.

Walküren, in der nordischen Sage Kampfjungfrauen, die die Seelen der gefallenen Helden nach Wal­halla führen.

Wallungen, Kongestionen, sind aufsteigende Hitzen, meist von den Beinen oder vom Unterleib nach dem Kopf ziehend, verbunden mit Rötung, Schweißausbruch, Herz­klopfen, Schwindelgesühl und Angst. Am häufigsten beobachtet in Den Wechseljahren, kommen aber auch bei Arterienverkalkung und Herzleiden vor. Auch bei Nervosität können sie beobachtet werden. Die Behandlung ist ver­schieden, je nach der Grundursache. Am besten fragt man einen Arzt um Rat

Wally, weiblicher Vorname, eng­lische Abwandlung von Valentine. Walnuß, wohlschmeckende Frucht des Walnußbaumes, deren Kern zunächst aus einer Steinschale und dann nochmals von einer dicken, grünen Schale umschlossen ist. Aus den Kernen wird Nußöl gewonnen, das als Speiseöl so­wie als Schutzöl gegen Sonnen­brand dient. Die unreifen Früchte werden mit den Schalen als Tortenbelag eingemacht und zu Nußlikör gebrannt, aus den

Fruchtschalen wird Farbstoff ge­wonnen. Walnüße, die man auf- bewahren will, müssen voll aus» gereift und trocken fein Das Holz des Walnußbaumes wird als Möbelholz geschätzt, da es hart ist und sich leicht polieren läßt. Walnuß ist ein bekannter Baum, der wieder mehr in unseren Gär­ten angepflanzt werden sollte Will lehmhaltige Erde und viel freien Raum.

Walpurgisnacht, die Nacht zum 1. Mai, in der nach dem Volks, glauben die Hexen zum Tanz auf den Brocken fliegen.

Walrat, fettartige Maße aus der Schädelhöhle des Pottwals, die zur Herstellung von Kerzen und kosmetischen Mitteln dient.

Walroß. Robbenart. die Elfen­bein und Tran liefert.

Walter, männl. Vorname germ. Herkunft mit der Bedeutungder Waltende"

Waltraut, Waltrud, roeibl. Vor­name germ Herkunft mit der Be­deutungwaltende Zauberin".

Walzer, Gesellschaftstanz im Dreivierteltakt, dessen Beliebt­heit durch keinen modernen Tanz gelitten hat.

Wamme, Bauchseite der zu Pelz­werk verarbeiteten Tierfelle Bei Schlachttieren nennt man Wam­me das Stück Fleisch zwischen Kehle und Brust, es wird auch Stich genannt, eignet sich wohl zum Kochen, aber nicht zum Bra­ten.

Wanda, roeibl. Vorname germ. Herkunft mit der Bedeutung wandelnde Schätzerin", abgdet» tet von Wandelgart.

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