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"war^ ::ci t wird. Er wird daher im Jugendstrafvollzug hn«».. . mjül^-rechter Strenge und fester Zucht gehalten und

m-ß ernen» hart gegen sich selbst zu werden. Diesem ; i l|,U8 3&|e dienen die Erfassung der Wesensart des Ge- k.-e'S.^n eih6 ' fosotnen, die Wahl der Haftform, die Arbeit, der - iir-l!nitcrPro(is Uwickht, die Leibesübungen, die Gestaltung der lscdi ^henÄ.?! FMit und des Verkehrs des Gefangenen mit der hWßnwelt sowie die Fürsorge für die Zeit 'URltlnh . 4 hn*. H H n ( f It n n

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Bolschewistischer Pöbel stürmt die Banken von Malaga.

In dem Ueberschwemmungsgebiet des Ohioflusses sowie in Teilen des Mississippi-Flusses wütete ein schwerer Schneesturm. Dadurch wurde die Not der Flüchtlinge, deren Zahl ständig steigt, außer­ordentlich verschärft. Die Zahl der Obdachlofen wird zur Zeit mit 270 000 angegeben. Die Bundesregie­rung setzte alle staatlichen Hilfsmittel zur Linderung der Not ein. Auch die Bundesarmee beteiligt sich am Rettungswerk. Das Rote Kreuz brachte zu­nächst 2 Millionen Dollars zur dringendsten Hilfe­leistung auf. In den umfluteten Häusern sind noch immer viele tausend Menfchen eingeschlossen. In zahlreichen Landkreisen herrscht Lebensmittelmangel. Die elektrischen Kraftwerke, die Wasserwerke und Gaswerke sind lahmgelegt. Unter den Flüchtlingen sind bereits zahlreiche G r i p p e f ä l le zu verzeich­nen. Auch andere Krankheiten haben sich bemerkbar gemacht.

Eine durch das Hochwasser verursachte Explo­sion mehrerer Oeltanks ber Standard Oil Com­pany fetzte ein ganzes Häuserviertel in Brand. Das explodierende Oel floß auf die durch Idas Hochwasser überschwemmten Straßen und I machte aus ihnen brennende Flüsse. Mindestens 32 Häuser brannten nieder, darunter zwei Fabriken. Die Feuerwehr mußte die Löscharbeiten von Motor- I booten aus vornehmen.

_______Beige schreibt hierzu: Die Persön­lichkeit des Verhafteten, der keine anderer ist als der Sohn des Generalsekretärs der französischen Gewerk­schaft, Regenten der Bank von Frank­reich und intimen Freundes von Leon Blum, beweist, daß die Erklärungen und Gesetzes­vorlagen der Marxisten über die Nichteinmischung in Spanien nur eine Fassade sind, hinter der selbst hochgestellte Persönlichkeiten der Partei ihren schamlosen Handel in aller Ruhe fortsetzen.

Erstbesteigung

des Eerro Payen durch deutsche Bergsteiger.

Eine deutsche Bergsteigergruppe, bestehend aus den Bergführern Zuck und Teufel und den Wissenschaftlern Fester und Jakob, bestieg den Eerro Payen in Chile und hißte auf dem höchsten Punkt die Hakenkreuzflagge und die Flagge Chiles. Es handelt sich um eine Erstbesteigung.

und die Handlung vollzieht sich alsbald auf einer höheren Ebene: kosmische Töne erklingen, und wenn die Hütte des alten Huhn im Sturme der Winter­nacht erzittert, wenn der Ofen faucht und die Symphonie der Naturgewalten über die Bühne jagt, roirt) das aus der Landschaft und ihren Ge­walten entstandene Märchen sichtbar. Es beherrscht in reiner und klarer Ruhe den lyrisch ausklingenden letzten Akt, an dessen Ende die Baude des alten Wann wie ein Märchenpalaft im Morgenschimmern

mit Notwendigkeit daraus, daß auf Grund einer aus­drücklichen Entscheidung des Führers die Aufnahme- b'istimmungen der Deutschen Studentenschaft gelockert rerden in dem Sinne, daß auch Viertel- und Halb- jdben in die DSt. aufzunehmen sind.

jFür die NS.-Studentenkampfhilfe, bis nunmehr nach endgültiger Liquidierung des Kor- pi«rationsproblems mehr und mehr der umfassende iriib einigende Verband aller deutschen !Il l t a k a d e m i k e r" werden muß, wird in den eisten Monaten des neuen Jahres ein durchschlagen­de Propagandafeldzug durchgeführt. Es wird hier- bui unsere Aufgabe sein, unser Wollen und unser Zel klarzulegen und Vertrauen für unsere Arbeit Lrjih unfern Kampf zu gewinnen. Denn nur durch Zusammenfassung aller Kräfte wird & möglich sein, die deutschen Studenten in neuen Crziehungsgemeinschaften zu ehrenhaften, charakter- ffiten und tüchtigen Führern der Nation zu er- z-hen.

NerAbstammungSnachweisbeiLehrern

Der Reichserziehungsminister ordnet ein, daß die verheirateten Beamten und Lehrer f äner Verwaltung anzuweisen sind, die über die Abstammung der Ehefrau und über die eigene Ab- Wmmung ausgefüllten Formblätter durch die Crflärung zu ergänzen:Mir ist nicht bekannt^ daß ftetne Ehefrau üoji jüdischen Eltern oder Groß- eiern abstammt", bzw.daß ich von jüdischen

ssiauenwerk und Studentin

(rin Bortrag von Frau Scholtz-Klink.

Einigung über Alexandrette

Autonomie

unter Garantie des Völkerbundes.

Glashiitlenmärchen und modernes Lustspiel

Theaterbericht aus der Reichshauptstadt.

4..,; s w e h zuiRfiroen joroie oie ffuipia* i u * v 1 v un äU np n-!(1 öcr Entlassung.

Ois wird in der Verfügung im Anschluß an die reichirechtlichen Grundsätze über den Strafvollzug irr einzelnen geregelt. Da mit dieser Verfügung die blchtrigen landesrechtlichen Vorschriften auf diesem Sa niser gebiet gegenstandslos werden, ist die Ver- fßsguig auch ein weiterer beachtlicher Schritt zur Deneinheitlichung des deutschen Rechts.

Schneesturm und Feuersbrunst im amerikanischen Ueberschwemmungsgebiet

Die Notlage verschärft sich. Bisher 48 Todesopfer.

Um dem fühlbaren Mangel an guten Lustspielen abzuhelfen, hat das Staatstheater ewige lunge Bühnenlchriftsteller, deren Leistungen zu Erwar- tunqen berechtigten, zur Einreichung von Komödien aufgefordert, unter ihnen auch Per Schwenzen, der als Mitautor des (seinerzeit auch 'n Gießen gegebenen) SegelfliegerstücksArn Himmel Euro­pas" bekannt geworden ist. Seme Komodie a n und die Schwindlerin" wurde kürzlich im Kleinen Haus des Staatstheaters ur­aufgeführt. Schwenzen benutzt die Geschichte vom reichen Onkel, der unvermutet und unerkannt aus Amerika heimkehrt und gerade zur rechten Zeit kommt, um feine Verwandten vor der Verarmung w retten und ihnen Haus und Hof zu erhalten. Dieser Fabel gibt der Verfasser das dramatische Leben und eine ungewöhnlich bewegte und schlag­kräftige Ausgestaltung, die durch die lustige, leben­sprühende Spielleitung Wolfgang Liebe ne i ners wirksam unterstrichen wird. Hier heißt der Onkel Jan der mit seiner Sekretärin nach seiner Heimat, einer kleinen Nordseeinsel, heimkehrt, wo sein Bruder Hinnerk mit seiner Frau eine schlecht gehende Fremdenpension betreibt, wahrend ihr Sohn, der Ingenieur Peter, auf den Regierungs­auftrag wartet, der ihm den Bau eines Jnsel- deichs zuweist, denn das Eiland ist verloren, wenn nicht der Deich gebaut wird, der das Land schützt

behorden beschafft werden können. Statt des Nach­weises soll die Versicherung genüaen, daß die in dem Formblatt gemachten Angaben nach bestem Wissen und Gewissen gemacht sind. Für geschiedene oder verstorbene Ehegatten braucht ein Fragebogen nicht ausgefüllt zu werden, wenn Kinder aus der Ehe nicht vorhanden sind. Wenn die Vorlegung des Abstammungsnachweifes dennoch erforderlich ist (etwa bei Einstellung, An­stellung oder Beförderung), soll gegebenenfalls d e r Ahnenpaß als Abstammungsnachweis genügen.

Aus aller Wett.

Starker Sturm an der deutschen Bordseeküste.

Eltern oder Großeltern abstamme". Gegebenenfalls sei die jüdische Abstammunb anzugeben. Ebenso sind die Fragebogen mit den Fragen zu er­gänzen, ob der Beamte verheiratet sei und wieviel Kinder er habe. Zum Abstammungsnachweis macht der Minister darauf aufmerksam, daß zur Ver­meidung einer nicht tragbaren B e - lastuna der Regifterbehöroen davon ab- ! zusehen sei, die im Formblatt gemachten Angaben durch Urkunden belegen zu lassen, sofern diese Urkunden nicht bereits im Besitz des Beamten sind oder nicht ohne Inanspruchnahme der Register-

t UNS ein Beweis, M ' .ie vhfammenar! | )>e Lettehrsgemeinschasi I n .oie Unfallfurne m 1 »feiten der menschliche» ftmafj herabzudrücken M ib und Leben für vielt I1 3 Verluste an wirtschE I tlchen Volkswirtschaft fm» inungsDollen Snoartun:

Salamanca, 25. Jan. (DNB.) Nationale Flieger belegten am Sonntag erneut d i e B e f e - stigungen von Malaga sowie die Zufuhr­straße bei Motril mit Bomben. Die aus Granada auf Malaga vorstoßenden Infanterie setzte ihren Vormarsch über Alhama in Richtung auf die Küste erfolgreich fort. Der kommuni st ische Pöbel stürmte die meisten Banken in

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außerordentlich niedrigen Wasserstandes auf Grund, russischer Hase n, verschisst.

Auch in Bremerhafen hat die Schiffahrt durch den , # ,

niedrigen Wasserstand zu leiden. - Die nordwest-1 Asejlie V0tlÜsche TkachnKteN. deutschen Landstraßen, bis zum Rhein hinunter, I sind mit starkem Glatteis bedeckt, so daß der Ministerpräsident Generaloberst Göring und Verkehr nur unter größten Schwierigkeiten durch- Frau trafen am Sonntag wieder in Berlin ein.- geführt werden kann. I ring hatte in Rom mit Mussolini im Beisein

Starkes Hochwasser der Themse. des Außenministers Graf Ciano eine zwelstun-

_. .... , , u;- über dige Unterredung gehabt, m der die llebereinftim«

Sie Themse fuhrt seit Sonntag bis w t r ü^er die in den vorausgegangenen Zusam«

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Kölner Prinz Karneval 1937: Hermann . gür die überaus zahlreichen Glückwünsche und Dieser Tage stellte der Vorsitzende des Festaus- @aßen> die Dr. Schacht zu seinem 60. Geburts­schusses Kölner Karneval Vertretern der Presse den t »ugegangen sind, bittet der Reichsbankpräsident, neuen Kölner Prinzen Karneval 1937 vor.l . tz^fem Wege seinen herzlichsten Dank Die Wahl ist auf den Kölner Kaufmann Hermann . dürfen.

Münchhow gefassen, der das Amt angenommen 3

hat und den Titel Hermann I. führen wird. Die ~ 225. Wiederkehr des Geburtstages

Proklamation des Prinzen wird am 2. Februar '^Friedrichs des Großen ehrten die Ritter Kölner Gürzenich durch den Oberbürgermeisterber K c g Ordens Pour l e M^rite gemeinsam Stadt Köln oder durch seinen Vertreter erfolgen. mit öen Trägern des Goldenen Mi 1 itärver- Von diesem Tage ab gilt der Gürzenich als Hoch- dienstkreuzes das Andenken des großen- burg des Prinzen Karneval. Man hat f'$ entfdjlo|» niq5 mit einer Kranzniederlegung an seinem Denk- sen,' ihn aus diesem Grunde besonders festlich her- ynter t>en Linden. Vorher hatten sie im Ehren­zurichten, wie überhaupt die Prinzenproklarnatton ma( ö(?r toten Melden des Weltkrieges gedacht, einer der Höhepunkte der Karnevalstage werden

soll. Im Anschluß an die Pr o klamation wird em Belgrad erfolgte die Unterzeichnung des narrisches Festspiel vor dem aufge^uh t, juqo|[aroij(f)zbu[garif^en Abkommens, das die De­

an dem die besten Buttenredner und erste künstle- M ; $ rye u'nb f d) a f 15 p a f t zwischen rische Kräfte mitroirten werden. > u g o s l a w i e n u n d Bulgarien" ttägt, durch

den jugoslawischen Ministerpräsidenten Dr. Stoja- dinowitsch und den bulgarischen Ministerpräsidenten Dr. Kiosseiwanoff. Belgrad hatte Flaggenschmuck in den jugoslawischen und bulgarischen Farben an­gelegt. Die Belgrader Presse würdigt die Verdienste des bulgarischen Ministerpräsidenten für das Zu­standekommen des Paktes. Kiosseiwanoff habe seit seiner Belgrader Gesandtentättgkeit als Pionier der bulgarisch-jugoslawischen Verständigung gewirkt.

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, ® Sh9. um den ÖUker befohlene , n D-rkehrr dnrt 'J9 .eme Bermehrn« !>ch Zieht.

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AWifcrinflufien. Der Gefangene soll nicht verloren ten ok\' qggeti sondern auf den rechten Weg zuruck- q^-b «acht und so gefestigt werden, daß er ein t| ~ tMjliches Glied der Dolksgeme^in-

D-rlin, 23. Jan. Vor Berliner Studentinnen mie< die Reichsfrauenführerin Frau Scholtz-Klink aus nie Möglichkeiten hin, die Frau auf der Hoch- Lipul in die umfassendere Tätigkeit der Hoch,chule einiiorbnen. Entscheidend bleibe, daß die Sluden- l t-ir wissenschaftlich einwandfreie Ar- fclei:- zu leisten imstande sei. Es gehe nicht an, daß Meyiisterung für die vielfältige Tätigkeit in den tttriungen des Mütterdienftes, der NSV., des Lupchutzes oder wo immer es auch fei, als Ent- sihiwigung dafür angegeben werde, daß die Lei- f]ur der weiblichen Studierenden etwa Nachlasse. , p)ieHochschularbeit fei es, in der die Studentin sich | rsrAllem anderen bewähren müsse, denn auch sie . s i n Garant dafür, daß die deutschen Hochschulen

^bkkzlehuna«dis. W alten Ruf als Pflegestätten der Bildung und '«Wiei erhalten. Besondere Möglichkeiten für

a.«dm fruchtbare Zusammenarbeit zwischen den Stu- ,! ieirnnen und dem Frauenwerk gebe es. Medi- ; iiwrinnen, die vor allem als Kinderärztinnen, "3er.derinnen in Sport- und Hygieneangelegenheiten, 11 rziehungs- und Fürsorgefragen gebraucht wür- j)en sollten aus eigener Anschauung die Einrich- inn der Reichsmütterschule kennen lernen und an f)en Beratungen der Mütter und jungen Frauen eil»hmen. Die Juristinnen, die als Rechts- jedterinnen in allen Fragen, die Frauen betreffen,! les^cht wilden, sollten Gelegenheit bekommen, hrn Verwaltungsdienst in einer der Einrichtun- ]ci des Frauenwerks zu erfüllen, in der Arbeit an in! mit Menschen, die vielleicht eher als manche fccr^eiarbeit geeignet sei, der jungen Juristin die L Mittelbare Freude an ihrem Studium und ihrem Bcuf" zu erhalten. Jede Akademikerin könne an )ei Stelle eingesetzt werden, an der sie etwas zu leiten vermöge. Um allen Studentinnen, ehe sie die ^nifte berufliche Arbeit begännen, einen Ueberblick ib- die Arbeit und Stellung der Frauen in Dütschland zu ermöglichen, wird die Einrichtung vielleicht zwei c\t s......s-

^ifles erwogen, der es allen Akademikerinnen er-

ithd)c Tätigkeit des 'K- ites als ein sichtbares:

der Bewegung.

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\\d)e Initiative, i ung an die ©emiii er alle Dinge die Politil,! npfes unseres Volkes. Ur t sich nach dem ©ebanhn 15 anstatt nach Ronfunr e Kolonialstage für uns e , t j k kann nicht für das c: gestaltet werden. W- Gestaltung und andere! [ er seine Angelegenheit-- ieren. Die Existenz des i seinem Berus, sondein ieb ist eine Einheit geteilt werden. Die M mä6 lei". J« H* wörtlich fein und »M llblolut felbftanbig i« ertrauensrat W

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Genf, 24. Jan. (DNB.) Die Vertreter Frank­reichs und der Türkei haben im Beisein des schwe­dischen Außenministers eine grundsätzliche Eini­gung über das Schicksal des Sandschak erzielt. Danach soll das Gebiet von Alexandrette und An­tiochien im Rahmen des syrischen Staa- tes volle verwaltungsmäßige Auto­nomie unter der Garantie des Völker­bundes erhalten. Die Volkerbundsgarantie soll wahrscheinlich durch einen im Sandschak residieren­den Völkerbundskommisfar ausgeubt werden. Das Gebiet wird entmilitarisiert ! werden. Für seine Verteidigung gegen äußere An­griffe soll ein türkisch-französisches M l - Htärabtommen Sorge tragen. Die Autonomie soll praktisch einer staatlichen Eigenstän- m .. _ digkeit gleichkommen. Demgemäß sollen em«

In der Stadt herrschen Elend und Panik. Der qeI)'enbe Bestimmungen über den S ch u tz d e r a r a-

Gouverneur von Ohio hat 1000 Mann National-j s ch e n, armenischen und andere Min- Garde nach Cincinnati abkommandiert, um Un= berhCiten getroffen werden. Die syrische Re-

ruhen zu verhüten. Ueber die Stadt wurde der Be- gjerung soll hinsichtlich des Sandschak im wesent-

lagerungszustand verhängt. Die Brandschäden bei nur zur Führung der auswärtigen Ange­ber Standard Oil Co. werden auf 3 Millionen leqenheiten und in gewissen Finanzfragen zuständig Dollar geschätzt. Ihre sämtlichen Gebäude, Arbeits-1 r^n

Häuser und Garagen, 5000 Kraftwagen, große Men- ' ,

gen Benzin und 10 große Oeltanks sind dem I Enalano und Portugal. Brande zum Opfer gefallen. ö

Auch die Ueberschwemmungskatastrophe nimmt mothermcre

noch zu. Der Bürgermeister von Louisville (Ken- fordert Erhaltung der Freundschaft, tucky) befahl den 300 000 Einwohnern dieser Stadt sofortige Räumung. Besonders ernst ist. auch die London, 25. Jan. (DNB. Funkspruch.) In der Lage im Staate Tennessee. Die Gesamtzahl derDaily Mail" warnt Rothermere die Regierung, Todesopfer im Katastrophengebiet ist auf 48 ihre gegenwärtige Haltung den spanischen Wirren gestiegen. gegenüber beizubehalten. Eine derartige Politik

In'Frankfort (Kentucky) versuchten 2900 Insassen könnte die freundschaftlichen Beziehungen zwischen des staattichen Zuchthauses, auszubrechen, England und seinem ältesten Verbündeten Port u - nachdem das Hochwasser in den Gefängnisblock ein- aal äußerst ungünstig beeinflussen. Von allen Fest- gedrungen war. Sie wurden jedoch durch Maschi-llandmächten hätte Portugal am meisten em bolsche- nengewehrfeuer der Turmwächter und durch die wPischeS Spanien zu fürchten. Wenn Eden aber eisigen Fluten des Ohio-Flusses zurückgetrieben, Portugal beeinflussen wolle,-ruhige Haltung gegen« tu ob et mehrere ums Leben kamen. Der Gou- über einer Gefahr vor der eigen enTur oerneur ordnete schließlich die Räumung des Zucht- einzunehmen, so gefährde das die guten BeZiehun- haufes an. |gen zwischen England und Portugal, die über 300

________ l Jahre gewährt hätten. England habe auch einen sehr realistischen Grund, weiter gute Beziehungen zu Lissabon zu unterhalten. Die Azoren gehörten Portugal. Sie könnten in einem künftigen Krieg die Basis für U-Boote und Luftstreit- kräfte bilden, die den gesamten Seeverkehr Eng­lands nach allen Kontinenten erheblich beeinträch- . tigen könnten. Es sei erstaunlich, daß wegen der und das Grünland erhält. So gewinnt Schwänzen I Schmeicheleien Litwinows England das Risiko ein- den dankbaren Hmtergrund des sommerlichen q^hen sollte, sich eine Nation zu entfremden, die im Strandlebens, er kann die Badegäste aufziehen Ernstfall die gesamte Lebensmittelversorgung des lassen (unter ihnen Hans ©tdebner und Herma

Element), er zeigt den durch die ärmlichen Der- tOUMUf WaffellgesHast. hältnisse bedrückten Bruder Hmnerk (Franz W e - ber), seine tapfere gerabfinnige Frau (Lina Lo s- Bestellungen für eme halbe MlllwnFranren e n) und den Ingenieur Peter (Volker v o n Go l- . 9E. « ctunfiDr) Le Jour"

Millionärin ausgibt sie erkennt die Nöte der armen kreuz-Deremigung ausgegeben habe, Verwandten und die allgemeine Not der Insel, sie mer Paul L" ^on^ihm g "

kauft das Jnselgrünland für die Gemeinde an, und die Dorsch u ß 9 u i 11 u n g e n für von ihm g als nun Peter auch noch den erwarteten Deich- machte B e st e l lun ge n m H o h e v o n 5 3 1 auftrag erhält, ist die Not der Familie und die der Franks gesunden Insel behoben; hier wird ein Koog geschaffen wer-1 Diedlacion Beiß den, der Onkel Jans Namen tragen soll. 1 höC (n-,rhnHp<

Der Abend hat drei Haupthelden: Maria Bard, die der Ellinor ihre katzenhaft-geschmeidige Dar­stellungskunst leiht, Hans Leib eit, der aus einem Jan einen prachtvollen, lebenstrotzenden Kerl macht, und Per Schwenzen, den Autor, dem ein treffliches Lustspiel mit dramattschen Gegen­sätzen, schlagkräftigen Gesprächen und wirkungs­vollen Szenen geglückt ist. Wie sehr ihm die Ko­mödie gelang, bewies der Beifall, der immer wieder in die Auftritte hineinschlug. Nachdem die erste Aufforderung des Staatstheaters zur Mitarbeit einen so glücklichen und berechtigten Erfolg schuf, wir mit gespannter Hoffnung auf die fol- Ergebnisse, die nun nacheinander vorgelegt sollen. Gerhard Bohlmann.

Gerhart Hauptmanns Glashüttenmärchen Und Pippa tanzt!" erscheint wieder einmal, jetzt auf der Bühne des S t a a t s t h e a te r s am Gendarmenmarkt, und gibt, dreißig Jahre nach feiner Entstehung, abermals dem Zuschauer seine Rätsel auf. Denn die Gestalten der Dichtung find vieldeutige Wesen, hier ist offenbar alles mirtiew miro nie irmncniuna i Gleichnis und Sinnbild. Ein Märchen von Glas- od?r dr^ Wochen dauernden Hütten, Glashüttenbläsern und Glasarbeitern das ooer orei zyotpen oauernuen Wirklichkeit einer vom Schneesturm

lor«aut zu werden. Gespinste sind zum Symbol geworden, sie bedeuten

die Kunst und das Kunstwerk schlechthin. Pippa, die Tochter eines italienischen Glastechnikers, er-

frr studentischen Neuordnung. I

«n Aufsatz des Reichsstud-nt-nführ-rs.

.'»er Reichsstudentenführer Dr. G. A. Scheel Michael Hellriegel, den die alte Sehnsucht des nor- cir ert sich in dem Zentralorgan des NS.-Rechts- dischen Menschen nach Italien weist; darum flieht vcyrerbundesDeutsches Recht" über die Neuord- |ic üor jjem alten Glasbläser Huhn, den man als mig des deutschen Studententums. Ausgehend von I ejne Versinnbildlichung des rohen Naturtriebs neh- Iwährten Grundsätzen des ehemaligen K o r p o ° men mQg, darum fühlt sie sich in der Hütte des ritt io ns studententums, zum Beispiel dem atfen Wann geborgen, der Ruhe, Frieden und gmeinschastsprinzip und demL e - Weisheit bedeutet.

hinsprinzip", so heißt es indem Aufsatz u.a., Es ist notwendig, soviel über die Dichtung zu nri-b der deutsche Student der Zukunst, der ja die ^^n, um den Zauber der Aufführung Spiel- sEttsche Schule von Arbeits- und Wehrdienst Lothar Müthel andeuten zu können, dnchlausen haben wird, frei von Kasernie - über manche nur gedachte und abstrakte Sttecke l.mgszwang und Kasernenhofdrill,Dramas triumphiert. Auch die Bühnenbilder in aktivistischen Sinne der SA. und SS. wie jeber sRod)U5 ©lief es sind zunächst ganz wirklich, Ab- Mksgenosse zu weltanschaulicher Hal- bildungen von schlesischen Baudenräumen, aber in hing und kämpferischem Einsatz und zu- ^efe reale Welt schiebt sich unvermerkt eine andere, flliid) auf Grund seiner besonderen Lebensaufgabe' - *- " "

z sachlich-wissenschaftlicher Höchst- I ;ii ft u n g erzogen werden. Daß der gesamte Stu- bfiterrbunb, sowie alle Kameradschaften und ihre li.tglieber verpflichtet werden, für ihre Ehre n 11 der Waffe einzu stehen, ist entspre-- Ännb den geltenden Ehrenordnungen von SA., SS., ^SKK. und Wehrmacht eine Selbstverständlich­keit. Dabei wird durch entsprechende Schutzmaß- nchmen dafür Sorge getragen werden, daß bie U1UI

nue studentische Waffe, ber leichte Säbel, erstrahlt.

ncht alstödliche Waffe" im strengen Sinne an- Die Aufführung wird von bedeutenden Kräften ziehen ist. des Staatstheaters getragen, von Käthe G o 1 d,

Ilm technisch die Erfassung der Schulung tzeren Pippa wirklich wieee kleenes Finkla" aus i ler ersten bis dritten Semester zu er= ejnem ©lasofen erscheint, wenn sie ihren Todes- iriöglichen, wird der Reichswissenschaftsminister dem- fangt uni) wie ein verirrtes Fünklein erlischt; machst zwei Erlasse herausgeben, die jeden der 2)<5t. DOn Eugen Klöpfer, dessen alter Huhn zu einer »»gehörenden Hochschulstudenten verpflichten, sich grausigen Dämonie anwächst; von Friedrich K a y ß- nc der Einschreibung bei der Hochschulbehörde in Hessen alter Wann licht und verklärend das b.nr Dienststelle des Studentenführers zu melden und beherrscht. Den schwersten Part hat Franz inner in den er ft en drei Semestern a m hjt i rf H f d) als reisender Handwerksbursche Hell- i 11 b e n Hochschulort zu studieren. riegel übernommen, in dessen Wesen sich Traum

iDaß auch bie übrigen politischen Aufgaben des un^ z^t mischen, aber auch er blieb dem nordischen erubententums, wie zum Beispiel Landdienst, Fa- Lichttucher wenig schuldig, er gab ihm das Ver- b ikdienst, Fachgruppenarbeit usw., in Zukunft ^egene und Verträumte, während Paul B i I d t Ccache des Studentenbundes fein werden, ergibt sich s hen ©lashüttendirektor als oftelbischen Junker gibt, wie er dem Dichter vorgeschwebt haben mag.