Aus -en Gießener Gerichtssälen
Berlin
Frankfurt o. M.
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Deutsche Gold» und Silber .... 9
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Devisenmarkt Berlin — $ranffurt a. BL
Franz Vogt & Co. X
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Seltersweg
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gerichtlich beeidigter Taxator für den Landgerichts- Bezirk der Provinz Oberhessen und Versteigerer.
Schluß- fürs
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228 142,75 142,25 167,75 122,5
0,732 42,10
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137,24 13,09
0,736 42,18 0,147 47,10
55,37 47,10
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137,52 13,11
0,727 42,08 0,146 47,00
55,27 47,00 12,38
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0,731 42,16
0,148 47,10
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5,485
8,428
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Accumulatoren-Fabrik Aschaffenburg Zellstoff Bemberg...........
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Herzliche Einladung zum Bibel- u. Bekenntnisabend am Mittwoch, dem 24. November, abends 8V< Uhr im Johannessaal. Es spricht OerrPfarrerDiKher.Doöenan
Schlußf. Abend- dürfe
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jHindenburgwall und wollte am Cafe Hettler nach links in die Frankfurter Straße einbiegen. Dabei fuhr er nicht vorschriftsmäßig in einem Rechtsbogen um die dort befindliche Verkehrsinsel herum, son» Bern links an ihr vorbei und schnitt daher die -Kurve. Zur Begründung feines Einspruches hatte Ster Angeklagte, der von dem Erscheinen in der chauptverhandlung entbunden war, angegeben, er Habe als Ortsunkundiger diese, seiner Meinung nach schlecht markierte Stelle, an der außerdem damals mach Straßenarbeiten vorgeuommen worden seien.
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Durchschnitt eine gewisse Widerstandskraft und auf ermäßigtem Stand bestand verschiedentlich kleine Kaufneigung. Montanaktien setzten bis 0,75 v. H. niedriger ein, Rheinstahl mehr gedrückt mit 145 (146). Don chemischen Werten verloren JG.-Farben 0,90 v.H., Scheideanstalt 1 v. H. Elektrowerte er- uhren Abschwächungen bis 0,75 v. Sy, Gesfürel gaben 1,25 v. H. nach. Rach Pause niedriger lagen AG. für Verkehr mit 130,50 (132). Im einzelnen gingen Daimler, Rheinmetall, Zellstoff Waldhof und Bemberg bis 0,75 v. H. zurück. Leichte Erhöhungen ergaben sich für Kaliaktien, Aschersleben 116,50(116), Westeregeln 115,65 (115), sowie für Westdeutsche Kaufhof mit 58,13 bis 57,90 (57,50).
Am Rentenmarkt bestand weiterhin kleine
Deulscde Linoleum......
Elektrische Lieferungen... Elektrische Licht und Kraft I. K. Farben-Jndustrie .. Reiten & Guilleaume.... Gesfürel...............
Tb. Goldschmidt........
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Kali Aschersleben.......
Klücknerwerke ..........
116
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29,65
An der Abendbörse verhielt man sich wohl allgemein stark abwartend, die Grundstimmung war
Für gute Unterwäsche haben wir gesorgt und dabei auf haltbare Qualitäten ebenso gesehen wie auf zeitgemäß kleine Preise. - Wann kommen Sie, um Ihre Wahl zu treffen?
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dittoesengefetz vorgesehenen Satz von 30 v. Sy liegt.
Wenn auch im Oktober nach dem starken Septemberanstieg der Kredite die Schuldentilgungen auf den debitorischen Konten der Großbanken nicht unbeträchtlich über die Neuausleihungen hinausgegangen sind, so wird doch an der weiteren Erhöhung der Akzeptverpflichtungen der Großbanken deutlich, daß die Gewährung größerer Kredite gegenwärtig noch nichts an Bedeutung eingebüßt hat. Auch haben sich die Ausleihungen der Provinzbanken um über 13 Mill. RM. weiter verstärkt. Weiterhin läßt die Erhöhung der Rembourskredite der Großbanken erkennen, daß diese Institute der Finanzierung des Außenhandels besondere Sorgfalt angedeihen lassen.
Rhein-Mainische Börse.
Millagsbürse: Aktien schwächer.
Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.
Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt vefchlosienen Dividende an. Reichsbankdiskont 4 v H., Lombardzinsfuß 5 v. H.
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Nütgerswerke........
Salzdetfurth Kali.....
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Schultheis Patzenhofer. Siemens & Halske .... Süddeutsche Zucker.... Vereinigte Stahlwerke. Westdeutsche Kaufhof.. Westeregeln Alkali..... Zellstoff Waldhos .... Ctotit Minen.........
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154 Bw ^zeigen; Wt und
Frankfurt a. M., 23. Nov. Die schwache hing der Auslandsbörsen, insbesondere der weitere Kursverfall Wall-Streets im Zusammenhang mit der konjunkturellen Lage in USA., blieben auch an der Frankfurter Mittagsbörse nicht ohne Einfluß. Wenn auch sachlich keine Veranlassung besteht, aus den einleitend erwähnten Vorgängen Folgerungen
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für den deutschen Effektenhandel zu ziehen und vor allem kein Zusammenhang mit der deutschen Wirtschaftslage vorliegt, so herrschte doch äußerste Zurückhaltung gegenüber dem kleinen Angebot aus Kundschaftskreisen.
Der Aktienmarkt zeigte trotz überwiegender Abschwächungen von etwa 0,50 bis 1,25 v. Sy im^
Oevsteigevuns!
Auf die morgen Donnerstag, den 25. November/ um Hotel Kühne, Bahnhofstraße 95, stattfindende nrotze Mobiliar-Versteigerung wird nochmals hm- iieroiefen. — Versteigerung bestimmt und pünktlich iib vormittags 10 Uhr.
Hier ab schneiden! ■
Hohe Liquidität der Kreditbanken.
Die soeben erschienenen Oktober-Ausweise der Banken lassen erkennen, daß die Abrechnung mit Den Zeichnern der großen Konsolidierungsanleihe Des Reichs im Auslauf begriffen ist Hatte sich die Verminderung der eigenen Anleihebestände der Banken bet der Gesamtheit der Berichts.nstttute im - Vormonat noch auf rund 103 Millionen Reichsmark weziffert, so beträgt der Abbau im letzten Berichtsmonat insgesamt nur noch gut 34 Mill. RM., von Denen rund 20 Mill. RM. aut die Berliner Großbanken und über 10 Mill. RM auf die Provinz- attienbanten entfallen.
' Stärkere Zuflüsse hatten die Großbanken ferner nus der Verminderung der zum Quartalsultimo stark erhöhten Kaisenbestände und Nostroguthoben insgesamt 121 Mill. RM.), sowie aus der Rückläufigkeit der debitorischen Konten (insgesamt 77 Mill. RM.), so daß ihnen erhebliche Beträge zur Wiederauffüllung der ;m Vormonat zur Fmanzie- -ung der September-Ansprüche berangezogenen Wechselbestände zur Verfügung standen. Bei einer Hesamterhöhung des Wechselportefeuilles der Groß- isanken um 170 Mill. RM. weisen die Bestände an Dreimonatsabschnitten einen Zugang von 182 Mill. Reichsmark aus, eine Entwicklung, die auf die Liquiditätsquote nicht ohne Einfluß blieb. So weist ias Verhältnis der rediskontablen und lombard- sähigen Anlagewerte zum Gesamtbestand der Verpflichtungen gegenüber dem Vormonat eine Erhöhung von 37 auf 40 v. Sy auf und damit auf r.inen Stand, der sehr erheblich über dem im Kre-
Hand aufs Herz — Ist sie nicht schöner als Ihre? Ja, damals nahm man sich noch Zeit und Mühe, „wie gestochen" zu schreiben. Sie ober sollten schreiben „wie gedruckt". Es gehört nichts weiter dazu als eine Mercedes Selekta Kleinsdireib- maschine. Erhältlich bei.
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Große Strafkammer Gießen.
Gestern hatte sich die F. W. auf Höf-Heid vor der Großen Strafkammer wegen Abtreibung zu verantworten. In der Hauptoerhandlung, die unter Ausschluß der Oeffentlichkeit stand, wurde festgestellt, daß tbie Angeklagte, die eine Zeitlang in Petterweil bei Wilbel diente, dort zweimal, allerdings ohne Erfolg, Abtreibungsversuche bei sich vorgenommen hatte. Die Angeklagte war im wesentlichen geständig. Das Ur- Steil lautete auf zwei Monate Gefängnis.
Ebenfalls unter Ausschluß der Oeffentlichkeit wurde sodann gegen den I. S. aus München wegen Widernatürlicher Unzucht verhandelt Dem Angeklag- iien würde zur Last gelegt, mit verschiedenen jungen iMännern teils in Bad-Rsuheim, teils in München strafbare Beziehungen unterhalten zu haben. Obwohl Sber Angeklagte in allen Punkten geständig war, er- ifannte das Gericht mit Rücksicht darauf, daß er bereits einschlägig vorbestraft ist, auf eine exemplarische Gefängnis st rafe von einem Jahr mnd drei Monaten.
Amtsgericht Gießen.
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Nachfrage. Etwas schwächer lagen allerdings Reichsaltbesitz mit 131,25 (131,50), dagegen Reichsbahn- o........
BA. 129,40 (129,25), Kommunal-Urnschuldung 94,90 | aber nach den Rückgängen des Mittags eher zu- (94,90). Dekosarna Neubesitz weiter angeboten. Die versichtlicher, wie sich auch auf ermäßigter Kurs- Taxe ermäßigte sich auf 35 bis 36 gegen 37 gestern 1 basis einiges Interesse einftellte. Zu nennenswerten
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Der K. M. B. aus Hamburg hatte wegen «tretung der Reichssttaßenverkehrsordnung einen Strafbefehl von l^Allark erhalten, gegen den er -Einspruch einlegte. Der Angeklagte kam am 21.8.1937 mit seinem Personenwagen aus dem
F. Sch. aus Alten-Buseck wegen Ueberttetung der Reichsstraßenverkehrsordnung angeklagt. Die beiden Angeklagten waren mit ihren Personenkraftwagen im Juli an der Ecke Marburger Straße- Wiesecker Weg zusammengeprallt, wobei auf beiden Seiten erheblicher Sachschaden entstand. Sch. kam aus dem Wiesecker Weg heraus und war als Benutzer der Seitenstraße dem F. gegenüber, der auf der Fernverkehrsstraße fuhr, vorfahrtsverpflichtet. Seine Angaben gingen dahin, er habe beimHeran- nahen an die Kurve sein Tempo sehr verlangsamt. Da er ein Hindernis nicht wahrgenommen habö, sei er hinüber auf die rechte Straßenseite der Marburger Straße gesteuert. Dort habe ihn der Angeklagte F., als er sich schon längst in der Fahrtrichtung Gießen befunden habe, angefahren. Dieser trage die Schuld, weil er nicht die rechte Straßenseite eingehalten habe. Demgegenüber erklärte F., er habe von weitem deutlich gemerkt, daß Sch. in der Kreuzung gestoppt habe. Er habe daher angenommen, daß dieser ihn vorbeilasten wolle und sei nur aus diesem Grunde etwas nach links ausgebogen. Dennoch sei Sch. plötzlich wieder angefahren, so daß beide auseindergeprallt seien. Diese Einlassung des F. stellte sich in der letzten Hauptverhand- lung als richtig heraus Demnach durfte der Ange- klaKe F. damit rechnen, daß Sch. ihn von feinem Vorfahrtsrecht Gebrauch machen lassen wollte. Das Gericht hielt daher den Angeklagten Sch. für allein schuldig an dem Unfall und verurteilte ihn zu einer Geldstrafe von 40 Mark. Der Angeklagte F. wurde in diesem Punkte freigesprochen, erhielt jedoch Geldstrafe von 6 Mark, weil er am Tage des falles feine Papiere nicht in Ordnung hatte.
206
113,5
57,5
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22-November
'ilmtlidjeUlouetuiig Geir | Bn>-
abend und gegenüber 40,75 gestern mittag amtlich. 5:t Pfandbriefen konnte die Nachfrage voll beftiedigt werden. Liquidationspfandbriefe zogen z. T. 0,13 v. H. an. Stadtanleihen und Kommunal-Obligatio- nen blieben gut behauptet. Jnduftrieanleihen wichen um etwa 0,13 bis 0,25 v. Sy ab. 5proz. Hoesch 103,25 (103), 6proz. JG.-Farben 130,75 (130,90).
Der Freiverkehr hatte auch nur kleines Geschäft. Man nannte: Dirigier 83,50 bis 84,50, Wayß & Freytag 143, Katz & Klurnpp 105, Growag 90, Rastatter Waggon 53, Elsässer Wolle 82, Schuh Berneis 71,50 bis 72,50, Verein. Pinsel 74,50 bis 75,50. Ufa 75. Tagesgeld unv. 2,50 o. Sy
Abendbörse still.
23 November
AmlUche Notierung Geir 1 Briei
Bewirtung
Aum persönlichen Gebrauch der Frau bestimmt ist, wird umgekehrt vermutet, daß diese Sachen der Frau gehören. S. Guter Glauoe, Pfändung. Bewegliche Sachen, die der Vater mit den Mitteln des Kindes erwirbt, gehen in das Eigentum des Kindes über, außer der Vater will nicht für das Kind erwerben.
Bewirtung, dem East gegenüber eine selbstverständliche Pflicht. Sie soll jedoch stets den eigenen Verhältnisien angemesien und niemals großtuerisch übertrieben sein.
Bewußtlosigkeit s. Ohnmacht.
Bezahlung. Rechnungen muß man gleich bezahlen, wenn keine Zahlungsfrist gewährt ist. Der Lieferant kann bei verspäteter Zahlung Zinsen verlangen. Handwerker brauchen die von ihnen hergestellte Sache (z. B. Kleid) nur gegen Bezahlung der Rechnung herauszugeben. Ebenso kann der Gastwirt, der Vermieter, sich weigern, die in die vermieteten Räume (Hotel, Wohnung) eingebrachten Sachen des Gastes, Mieters, vor Zahlung der Miete bzw. Hotelrechnung herauszugeben. Andererseits kann man die Bezahlung einer gekauften Sache, die mit Mängeln behaftet ist, auch verweigern, bis der Mangel beseitigt ist. Siehe Abnahme, Mangel, Schlüsielgewalt. Biber, in Deutschland geschütztes Nagetier. Das Fell des rötlichbraunen amerikanischen Bibers wird zu Pelzen verwendet. — Biber nennt man ferner ein geköpertes Moll- oder Baumwollge-
nicht überblicken können. Mit dieser Ausrede kam er bei Gericht nicht durch, im Gegenteil wurde die Strafe von 10 Mark auf 12 Mark erhöht mit Rücksicht darauf, daß der Angeklagte dem Polizeibeamten, der seinerzeit die Feststellungen traf, gegenüber sich herausfordernd benommen hatte.
Sodann waren der K. F. aus Gießen und der
Kokswerkc und ^chemische Fabrik 7
Lahmeyer..................6
Mainkraft................... 4
Mannesmann.............4Vi
Mansfelder Bergbau......... 7
Metallgesellschaft............. 6
Orenstein & Koppel.......... O
Rheinische Braunkohle...... 12
Rheinische Elektro..........4. 6
Nheinstahlwerke..............6
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Buenos Aires . Brüssel.......
Rio de Janeiro Polen........
Kopenhagen... Danzig.......
London.......
HelsingforS.... Paris........
Holland ...... Italien.......
Schluß^ Mittag- börse
23.11.
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141,5
139,9
167,75
122
63 Bierflecken
webe, das auf beiden Seiten rauh ist.
Bibliothek, Sammlung von Büchern, gleich welcher Art, besser das deutsche Wort Bücherei, ebenso Bücherschrank, wenn mit Bibliothek der Aufbewahrungsort der Bücher gemeint ist. Eine Bücherei soll man nie wahllos zusammenstellen u. inhaltlich wertlose Bücher ausscheiden, denn jede Bücherei gibt ein Werturteil über ihren Besitzer ab.
Bidet, Sitzbad zur weiblichen Körperpflege.
Biedermeier, Bau- und Möbelstil mit einfachen, glatten Formen und einer bewußten Prunk- 1 losigkeit.
Bienenschwarm s. Aneignung.
Bienenstiche, Stachel vorsichtig entfernen, dann feuchte Umschläge.
Bier, alkoholisches, kohlensäurehaltiges Getränk, das Eiweiß, Stärke und Zucker enthält, also Nährwert besitzt. Vier wird meist aus Gerste und Hopfen, aber auch aus anderen Stossen. Weizen, Reis usw., hergestellt. Der Alkoholgehalt beträgt gewöhnlich 1 bis 6 v. Sy; es schmeckt am besten i bei einer Temperatur von 8 bis 1 12° E. Flaschenbier wird stehend
t aufbewahrt, zugekorktes Bier liegend. Faßbier soll erst nach mehrtägiger Lagerung angezapft werden.
i Bierflecken werden aus Stoffen mit lauwarmem Wasser mit Spi- ; rituszusatz ober auch mit Salz- > wasier entfernt. Ebenso kann man - eine Abkochung von Panama- - spanen verwenden.
23-11.
227
141
139,5 168,25
121,5 166,25
187,5
135,5
144
254 .161,5
131 150,65 155,65 130,25
145,5 137,5
47,75 174,75
118,5 152,5
Frankfurt a. M.
Berlin
Schlußkurs
Schlußk. Abend- börse
Schluß-1 fürs
Schluß! Mittag- börfe
Dalum
22.11.
23.11
22-11.
23.11
6% Deutsche Reichsanlethe v. 1937
101,65
101 65
101,6
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4% Deutsche Retchsanl. von 1934
—
99,75
99,75
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—
—
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—
*y2% Deutsche Reichsschatzanweisungen von 1935, II. s?olge ...
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99,6
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4y3% Deutsche Retchsschatzanwei- sungen von 1936, III. Folge ..
99
99
99
99
5»/2% Young Anleihe von 1930 ..
——
105,13
104,9
104,9
4VZ% Hessische Bolksstaat von 1929
100
100
100,4
—
4yi% Deutsche Reichspostschatz von
1934 I......................
100,65
100,65
100,9
100.9
4%% Deutsche Reichsbahnschah
99,65
_
99,65
99,65
Reichsanleihe-Altbesttz..........
131,5
131,25
131,4
131,2
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Auslos.-Rechten..............
140
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—
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101,65
101,65
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Goldpfe. R. 19..............
99,75
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99,75
—
4y2o/o Preuß. Gold-Komm. R. 20
—
—
99
99
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98,9
98,9
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Deutsche Komm.-Sammel-Anleihe
Auslos.-Rechte I..............
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134,9
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4y2% Franks. HYP. Goldpfe. R. 15
99,75
99,75
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99
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6K2% Rheinische Hyp. Liquidation Goldpfe.....................
102
102
102
102
Steuergutschein-B errechnungskurs
111,3
111,3
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A.G. für Verkehrswesen .... 6% Haniburg-Südam. Dampfschiff. O
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Norddeutscher Lloyd..........O
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Deutsche Reichsbahn Dorz.-Akt. 7
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Reichsbank................. 12
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Berliner Handelsgesellschaft . 6%
134,25
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Commerz- und Privat-Bank ... 6
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Deutsche Diskonto............b
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Dresdner Bank....... 4
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22-November
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Amtliche Norierung
AmMcheRoneruna
Gelt
Brie,
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Brie,
Japan....................
0,722
0,724
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5,694
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Wien.....................
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Lissabon..................
11,245
11,265
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Stockholm................
63,81
63,93
63,84
63,96
Schweiz..................
57,26
57,38
57,26
57,38
Spanien..................
15,23
15,27
15.23
15,27
Prag.....................
8,696
8,714
8,701
8,719
Budapest.................
—
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Neuyork..................
2,474
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2,474
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