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Abschlüssen tarn es jedoch nicht, die Kurse waren in den meisten Fällen nominell und wurden zu einem großen Teil an den noch etwas leichteren Berliner Schluß angeglichen. Daher waren vielfach noch Abbröckelungen leichten Ausmaßes festzustellen. Diel beachtet wurde die Heraufsetzung der Divi­dende um 2 v. H. auf 10 bei Betula, wodurch auch der Kurs eine Höherbewertung um 0,5(fc v. H. auf 168,25 erfuhr. Um Bruchteile eines Prozentes ge­bessert waren ferner Harpener mit 175 (174,25), Deutscher Eisenhandel mit 146,75 (146,50), Elektr. Lieferungen mit 181 (130,75), Eßlinger Maschinen mit 117,25 (117), Gessürel mit 145,50 (145,25), Holzmann mit 152,50 (152) und Rheinmetall mit 142,50 (142,25). Andererseits ermäßigten sich Hoesch um 1 v. H. auf 118,50, Rheinstahl auf 144,50 (145), Buderus auf 121,50 (121,75), Mannesmann auf 117 (117,25), Adlerwerke Kleyer auf 109,50 (110), Bemberg auf 139,50 (140), Conti Gummi auf 187,50 (188,13), Demag auf 146,25 (147), Deutsche Linoleum auf 161,50 (162) und Goldschmidt auf 137,50 (138). IG. Farben lagen mit 155,65 (155,75) behauptet, ebenso Scheideanstalt mit 254, MAR. mit 136, Moenus mit 119, BDM. mit 166,50,

AEG. mit 118 und Schlickert mit 169,50. Am Ren­tenmarkt war das Geschäft gleichfalls unbedeutend, Nachfrage verblieb nach kurzfristigen Werten, es mangelte aber an passendem Angebot. Dekosama Neubesitz waren 0,25 v. H. höher gefragt mit 36 (gegen 35 in Berlin). Im Freiverkehr bewegten sich Kommunal-Umschuldung bei uno. 94,90.

Frankfurter Schlachtviehmarkt.

Frankfurt a. M., 23. Noo. Auftrieb: Kälber 877 (gegen 858 am letzten Dienstagsmarkt), Hüm­mel und Schafe 439 (350), Schweine 3828 (3841). Notiert wurden je 50 Kilogramm Lebendgewicht in Mark: Kälber a) 63 bis 65 (63 bis 65), b) 54 bis 59 (53 bis 59), c) 46 bis 50 (45 bis 50), d) 35 bis 40 (30 bis 40). Hämmel und Schafe b2) 43 bis 48 (43 bis 49), c) 38 bis 42 (37 bis 42), d) 30 bis 36 (). Schafe a) 36 bis 42 (34 bis 44), b) 25 bis 35 (22 bis 32), c) 15 bis 23 (15 bis 18). Schweine a) 54 (54), bl) 54 (54), b2) 54 (54), c) 53 (53), d) 50 (50), gl) 54 (54). Marktverkauf: Käl­ber und Schweine zugeteilt. Hämmel und Schafe langsam, Ueberstand (114 Stück).

S.Jf.-tfporf

Fußball 6er Gauliga Hessen.

Die beiden punktgleichen Spitzenmannschaften haben schwere Auswärtsspiele vor sich. Der Spiel- verein Kassel wird beim VfB. Groß-Au- h e i m schon dank seiner großen Erfahrung in schwe­ren Kämpfen keine schlechte Rolle spielen, aber ob er gegen den Kampfgeist und die Einsatzbereitschaft der Auheimer bestehen kann, bleibt abzuwarten. Der Meister könnte schon mit einem Unentschieden zu­frieden sein. Kewa Wachenbuchen muß zum BC. S port Kassel, der zuletzt Hanau93 glatt schlug, dann aber ebenso glatt in Friedberg einging. Kewa stellt eine so ausgeglichen gute Elf, daß es den Kasselern schwerhalten wird, mit einer neuen Ueberraschung aufzuwarten. Borussia Fulda hat sich nach anfänglichen Mißerfolgen ge­funden und steht mit fünf Verlustpunkten wieder recht aussichtsreich da. Wenn die Fuldaer nun am Sonntag auch Hanau 93 bezwingen können, wird man zukünftig mit ihnen ernsthaft rechnen müssen. Der SC. 0 3 Kassel wird trotz Platzvorteil gegen den VfB. Friedberg keinen leichten Stand haben, zumal die Oberhessen mit ihren zehn Ver­lustpunkten relativ sehr tief in der Tabelle stehen und sicher mit einer besonderen Leistung aufwarten werden.

Fußball der Studenten.

r Universität Gießen HFL. Weilburg.

Am morgigen Donnerstag findet auf dem hiesi­gen Universitätssportplatz ein Fußballspiel der Uni­versität gegen die Studenten der Hochschule für Lehrerbildung statt. Die Gießener, die das Spiel ernst nehmen, werden in stärkster Aufstellung spie­len. Die Weilburger sind mit Recht ein gefürchteter Gegner; haben sie doch im Vorjahre im Kampf um die deutsche Fußball-Hochschulmeisterschaft die favorisierten Studenten der Universität Frankfurt besiegt.

Die letzte Begegnung WeilburgGießen endete 4:1. Jedoch war das Kräfteverhältnis ausgegliche- ner, als das Ergebnis vermuten läßt. Weilburg schoß damals in der ersten und in der letzten Mi­nute je zwei Tore. In der überwiegenden Zeit war aber das Spiel ausgeglichen. Die Gießener Stu­

denten werden versuchen, Vergeltung zu üben. Es spielen für die Universität Gießen: Mayer; Weyer, Becker, Weber, Pontani, Oehlemann; Lengfelder, Haibach, Hanfland, Pitzen, Henkelmann.

Kußball-ZugendgruppeimKreisGießen

Lich Butzbach; Hungen Muschenheim; VfB. II Staufenberg; Großen-Linden Ettings­hausen; Garbenteich Steinbach; Alten-Buseck Wieseck; Lollar Saasen; Großen-Buseck Grün­berg; VfB.-R. III Klein-Linden, DfB.-R. IV Wieseck II.

In Lich werden die Platzbesitzer dem Gegner den Sieg überlassen müssen. In Hungen werden die Gäste die Punkte lassen müssen. In Gießen tref­fen sich die beiden Tabellenführer der Gruppe 4. Erst nach hartem Kampf sollten die VfB.er das Spiel für sich entscheiden. Großen-Linden wird dem Gegner keine Chance auf Sieg geben. Das Lokal­derby in Garbenteich werden die Platzbesitzer für sich entscheiden. In Alten-Buseck^ erwartet man die Gäste in Front. Der Spielausgang in Lollar ist offen. Grünberg macht einen schweren Gang nach Großen-Buseck, doch sollten sie den Sieg mit nach Hause nehmen. Die beiden Mannschaften von VsB.- Reichsöahn werden ihre Spiele für sich entscheiden. Rückkampf im Schwimm-Städtekam p

Gießen-Marburg.

Die schönen Kämpfe im städtischen Hallen­schwimmbad zu Gießen sind noch in aller Erinne­rung. Der Wanderpreis hat den Platz bei der Gießener Stadtmannschaft kaum eingenommen, da müssen die Gießener Schwimmer und Schwimme­rinnen schon wieder nach Marburg, um den Wan­derpreis zu verteidigen.

Es wäre verfehlt, unseren Schwimmern nach dem so überlegen errungenen Sieg auch diesmal schon vor dem Kampf einen eindeutigen Erfolg zuzu­sprechen. Hatten doch die Marburger im dortigen Luisabad im vergangenen Winter den Gießener Schwimmern nur die Herrenbruftstaffel und das Wasserballspiel zum Sieg übriggelassen!

Wenn die Gießener Stadtmannschaft in der vor­

gesehenen Ausstellung in Marburg antritt, dürfte ihr, trotz einer stärkeren Marburger Mannschaft, ein knapper Erfolg beschieden sein. Die große Bruft- staffel 6X50 Meter fällt in Marburg fort, dadurch haben die Marburger insofern gegenüber den Gie­ßener Schwimmern ein Plus, als sie neben den zwei Damenstaffeln, die den Marburgern als Sieg zuzurechnen sind, nur einen Herrenwettkampf zu gewinnen brauchen, um den Städtekampf unent­schieden zu gestalten. Die Damen-Bruststaffel wird wahrscheinlich durch Frl. v. Düring verstärkt sein, ob es ihr aber gelingt, die Marburger Damen zu schlagen, bleibt abzuwarten.

Nachstehend die voraussichtliche Gießener Manw schäft:

Herren. Doppelte Lagenstaffel: 100 Meter Rücken, 200 Meter Brust, 100 Meter Kraul. Amend Mewes, Albold, Schaum, Ortwein, Herbert. 4X10& Meter-Bruststaffel: Ortwein, Mewes, Sbrezni, Paz, coe. 8X50 - Meter - Kraulstaffel: Albold, Werner, Bentz, Köhlinger, Hoffmann, Hechler, Meier, Herbert'

Frauen. Brustschwellstaffel: Plank oder Rmch Köhlinger, Schüler, v. Düring, Georg. 3X50-Meter! Kraulstaffel: v. Düring oder Köhlinger, Schüler, Hauk. Wasserballmannschaft: Schüler, Pascoes Schomber, Köhlinger, Döpfer, Werner, Herbert.

Betriebe unseres Gaues bauen Sportanlagen.

NSG. Im vierten Jähre des Bestehens der NS.- Gemeinschaft ,Kraft durch Freude" haben die Lei­besübungen einen großen Aufschwung genommen. Die Zahl der Volksgenossen, die im Sommer wie im Winter Körperertüchtigung treiben, hat sich um ein Vielfaches vermehrt. Diese Steigerung, die nicht nur im Gau Hessen-Nassau, sondern in allen Gauen des Reiches zu verzeichnen ist, ist in erster Linie auf die am 30. Juni dieses Jahres erfolgte Grün­dung der Betriebssportgemeinschaften zurückzu- führen.

Durch die Schaffung der Betriebssportgemein­schaften hat sich innerhalb kurzer Zeit die An­zahl derkdF."-Sporller gewaltig erhöht.

Dadurch ist ein spürbarer Mangel an geeigneten Stätten zur Pflege von Leibesübungen eingetreten. Es sind nicht mehr genügend Sport- und Uebungs- plätze, Hallen, Schwimmbäder usw. vorhanden, um die vielen Männer und Frauen unterzubringen.

Das Sportamt der NS.-GemeinschaftKraft durch Freude", Gau Hessen-Nassau, trat deshalb mit allen Betrieben in Verbindung und setzte sich dafür ein, daß nach Möglichkeit Betriebsführer in Zusammen­arbeit mit den Gefolgschaftsmitgliedern Betriebs­räume zu Hallen ausbauen oder außerhalb der Fabrikanlagen Uebungs- und Sportplätze sowie an­dere Stätten für die Pflege von Leibesübungen zu erstellen. Dieser Aufforderung sind erfreulicherweise viele Betriebsführer nachgekommen. Zum Teil wur­

den von ihnen Sportanlagen schon in Angriff ge, nommen, zum Teil werden diese in der nächsten Zeit begonnen

Der vierte Jahrestag der NS.-Gemeinschaft Kraft durch Freude", der im Zeichen der KdF., Sportarbeit steht, dazu ausersehen, mit b em Bau verschiedener Sportanlagen beginnen. An ihm soll in Feiern der erste Spa. tenstich für Uebungs- und Sportplätze, Hallen unh Schwimmbäder getan werden. Für den Gau Hessen. Nassau findet eine Feier statt, die symbolisch für alle Betriebe, die eine Sportanlage schaffen wollen, ist. Sie wird in der Firma Messer & Co. in Frank, furt a. M. abgehalten, die eiMi Uebungsplatz fiix die Gefolgschaft erstellt.

Wil dem Jahrestag wird damit der Anfang für den Bau einer weiteren Reihe Betriebs- fportanlagen gemacht, so daß in nächster Zeit insgesamt im Gau Hessen-Nassau 20 llebungs- plähe (Grünflächen), 10 Kampfbahnen, ein Frei­bad, ein Hallenbad, vier Gymnaslikhallen, zwei Tennisplätze und drei Schießstände in mehre­ren Betrieben errichtet sein werden.

Diese Zahlen beweisen, daß die Zielsetzung des KdF.-Sports, jeden Schassenden durch Leibes- Übungen so lange roieJrgenbroie möglich leistungs­fähig zu erhalten, bei den Betriebsführern unseres Gaues Anklang und Unterstützung findet.

Schweres Verbrechen an einem Mädchen.

Rach einem Abtreibungsversuch mit einer hacke erschlagen?

LPD. Frankfurt a. M., 23. Nov. Die Justiz- presfestelle Frankfurt a. M. teilt mit:

Mitte Oktober 1935 wurde die ledige K. M. aus Marburg vermißt und der Student Erwin Ar­mand aus Wasenbach (Unterlahnkreis), der da­mals in Marburg studierte, mit deren Verschwinden in Zusammenhang gebracht, zumal er bald darauf ins Ausland flüchtete. Im Verlaufe eines anderen, in Kassel schwebenden Verfahrens, in dem Armand feit längerer Zeit in Untersuchungshaft fitzt, machte er über das Verschwinden des Mädchens Angaben, die der Nachprüfung bedurften. Die Zusammen­arbeit der zuständigen Stellen und Behörden führte zu dem Erfolg, daß Armand zunächst gestand, daß das Mädchen bei einem von ihm vorgenommenen Abtreibungsversuch gestorben sei. Er habe dann die Leiche in einem alten Schieferstollen im Rup­pachtal versteckt. Die Leiche wurde auch dort ge­funden und dem Gerichtsärztlichen Institut in Frankfurt a. M. zur näheren Untersuchung über­geben. Da Zweifel in die Richtigkeit der Angaben zu setzen waren, hat Armand schließlich zugegeben,

das Mädchen nach dem Abtreibungsversuch mit einer Hacke erschlagen zu haben. Es be­darf noch der eingehenden Nachprüfung, ob diese Darstellung zutrifft. Weitere Einzelheiten können im Interesse der Untersuchung vorerst nicht mit- geteilt werden.

Die Maul- und Klauenseuche.

NSG. Die Maul- und Klauenseuche hat als zwei­ten Ort im Regierungsbezirk Wiesbaden nunmehr .auch die Gemeinde Flörsheim (Maintaunus- kreis) erfaßt, wo in einem Gehöft das Auftreten der Seuche festgestellt wurde. Die Schutzmaßnahmen, in erster Linie die Impfungen, werden im Ort intensiv durchgeführt.

In Hessen sind bis zum 23. d. M. außer den be­reits gemeldeten Fällen keine weiteren Erkrankun­gen festgestellt worden.

Briefkasten der Redaktion.

(Rechtsgutachten sind ohne Verbindlichkeit der Schriftleitung )

W. Sd). in B. Die Verpflichtung zur Zahlung aus einem Wechsel besteht lediglich bei Fälligkeit und Vorzeigung des Wechsels. Haben Sie den Wechsel als Akzeptant untertrieben, so sind Sie zur Zah­lung auch dann verpflichtet, wenn Ihnen der Wechsel erst 4 Wochen nach Fälligkeit vorgelegt wird.

lieber Naturschutz und Naturkunde

z öen allgemeinverständlichen Suchern

des Hugo Bermühler Verlages, Berlin-Lichterfelde. Bitte verlangen Sie noch heute von Ihrem Gießener Buchhändler das ausführliche bebilderte WerbeblattFreunde der Natur sind Freunde guter Bücher"-

Bigamie 54

Bigamie (Doppelehe). Wer eine Ehe eingeyt, obwohl er mit einem anderen noch in gültiger Ehe lebt, wird mit Zuchthaus bestraft, die zweite Ehe ist ungültig. Siehe Ehehindernis.

Bilder hängt man am besten in Augenhöhe und benutzt dazu Ha­ken, durch die die Wände geschont werden. Bei feuchten Wänden bringt man an der Rückseite des Rahmens Korkplättchen an. Man vermeide unbedingt Kitsch in der Wohnung und hänge nur gute Bilder auf, die im Raum richtig verteilt werden. Zuviel Bilder stören sich gegenseitig.

Bilderrahmen werden beim Rei­nigen möglichst nur trocken be­handelt, polierte Rahmen mit einem Leder abgerieben, bron­zierte Rahmen mit Wollappen Goldrahmen mit weichem Brot. Bildteppich, deutsche Bezeich­nung für Gobelin. Echte Bildtep­piche sind handgewebt. Um das Gewebe zu schonen, soll man sie nicht bürsten, sondern mit dem Staubsauger absaugen.

Billrothbatist, ein gelber, wasier- dichter Verbandstoff (Baumwoll­gewebe) mit fettsaurem Blei im­prägniert, Verwendung zu Dunstumschlägen und zu feuchten Wickeln.

Bilsenkraut, ein Rachtschattenge- rvächs, sehr giftig, aus ihm wird ein Gift gewonnen, das zur Be­kämpfung von Erregungszustän­den verwendet wird. Bilsenkraut- öl und -Extrakt, Einreibemittel gegen rheumatische Schmerzen.

Bimsstein, vulkanisches Produkt, entstanden durch das Durchströ-

Birkenholz

men von Gasen durch Lava, dient zum Reinigen der Hände, als Pulver zum Abschleifen von Öl­farbenanstrich.

Bindegewebe, Stütz- und Umhül­lungsgewebe der Organe des menschlichen Körpers, kann oft der Sitz von Entzündungen und Eiterungen sein. Bgl. Bindege- webs- und Zellgewebsentzün­dung (Phlegmone). Wegen des raschen Fortschreitens ärztliche Hilfe (Operation) nötig.

Bindehaut des Auges, bedeckt den Augapfel in seinem vord. Teil u. die innere Fläche der Lider, häu­fig der Sitz von Entzündungen, (Bindehautentzündung, Binde­hautkatarrh). Entstehung: Zug­luft, Fremdkörper, Arbeiten un­ter schlechten Lichtverhältnisfen, Ansteckung (Tripper. Diphtherie, Skrophulose). Anzeichen: Rö­tung, Brennen, Lichtscheu. Ver­klebung der Lidränder, manch­mal Eiterung. Beh.: Auswaschen mit Borwasier in leichten Fällen, oft aber sehr hartnäckig und stö­rend. darum Arzt zuziehen.

Biochemie, 1. Lehre von der chem. Zusammensetzung der Lebewesen u. von den chem. Vorgängen in ihnen; 2. eine Heilmethode, die durch Zufuhr von Salzen in sehr großer Verdünnung die Stoss­wechselvorgänge zu beeinflussen sucht.

Biologie, Lehre von den Lebens­vorgängen. Ist heute Schulfach. Birkenholz, brennt wie Buchen­holz. Aus der Rinde können Ge­fäße hergestellt, aus dem Holz Löffel und andere Geräte ge­schnitzt werden.

Lin Bild ist aufzuhängen ...

Dazu gibt es die praktischen Bilderhaken. Sie haben einen Stahlstift, mit dem sich der Haken in jeder Wand leicht befestigen läßt. Diese Bilderhaken schonen die Wände und Tapeten und tragen sicher und fest Bilder, Spiegel usw. Häuser führt verschiedene Größen.

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KULTURFILM - UFA-WOCHEN SCHAU

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Rolf Moebius, Paul Hoffmann Ernst Karchow, Liselotte Schaak

Letzter Tag!

Heute Mittwoch

Morgen Donnerstag:

Eine überragende Spitzenleistung deutschen Filmschaffens:

LILIAN

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