Einzelbild herunterladen

Wußten Sie, daß es das gibt?

Dies war

die Schwierigkeit...

Der Grundstücksmakler M. muß ganz unerwartet eine kurze Reise antreten, die ihn bis zum Abend von seiner Wohnung fernhalten wird. Obwohl er mehrere sehr wich­tige geschäftliche Anrufe erwartet, deren Inhalt er unbedingt bis zum Abend des betreffenden Tages er­

fahren muß, kann er die Reise nicht verschieben. Er kennt keinen, der während seiner

Abwesenheit seinen Fernsprecher bedienen könnte. - Wie hilft er sich aus der Verlegenheit?

...so wurde sie durch den Fernsprecher gelöst:

Herr M. ist ein tüchtiger Geschäftsmann und kennt deshalb die Möglichkeiten, die ihm sein Fernsprecher durch den Fernsprechauftragsdienst bietet. Er beauftragt diesen, alle für ihn

ankommenden Anrufe entgegenzunehmen und die Mitteilungen der Anrufer aufzuzeichnen. Nach Rückkehr von der Reise ruft Herr M. beim Fern­sprechauftragsdienst an und erfährt von dort zu­verlässig und rechtzeitig alles, was man ihm sagen wollte und was er so dringend wissen mußte.

Solche Möglichkeiten, in denen der Fernsprecher Rat und Hilfe schaffen kann, gibt es unendlich oft. Kennen Sie schon alle? Sie sehen, es lohnt, sich damit zu beschäf­tigen! Ausführliche Angaben und eine Gebührenübersicht finden Sie vom im Amtlichen Fernsprechbuch.

V and R-Gespräche

Beim V-Gespräch im Fernsprechdienst von Ort zu Ort wird die Verbindung erst hergestellt, wenn der Teilnehmer, den Sie er­reichen wollen, auch sprechbereit ist. Von einem R-Gespräch werden Sie Gebrauch machen, wenn Sie beispielsweise bei einem Freunde oder Bekannten zu Besuch weilen und zu einem Gespräch mit Ihren Angehörigen daheim den Anschluß Ihres Gastgebers benutzen wollen. Sie möchten Ihren Gastgeber, der Sie aufge­nommen und bewirtet hat, nicht auch noch mit den Kosten für das Ferngespräch belasten, Ihr Gastgeber wird aber den Betrag der Gesprächsgebühr von Ihnen nicht annehmen. Wenn Sie in einem solchen Falle ein R-Gespräch mit Ihrem Anschluß daheim anmelden, wird die Gesprächsgebühr nicht Ihrem Gastgeber, sondern Ihnen selbst in Rechnung gestellt.

XP-Gespräch

Wer kernen eigenen Fernsprechanschluß hat, kann durch einen besonderen Boten schnellstens aufgefordert werden, Sie anzu­rufen. Die Postkarte gilt für ihn als Ausweis zur kostenlosen Führung des Gespräches von der darauf vermerkten öffentlichen Fernsprechstelle aus. XP-Gespräche im Ort und nach anderen Orten sind beim Fernamt anzumelden.

Verbilligte Ferngespräche

In den Abend- und Nachtstunden (19-8 Uhr) werden für Fern­gespräche nur */3 der Gebühren für gleich lange Gespräche am Tage erhoben. Wieviel läßt sich dadurch sparen - wieviel läßt sich für wenig Geld persönlicher und besser ausdrücken, als ee in Briefen möglich ist!

Zeitansage - Weckruf - Wetterdienst

Ihr Fernsprecher sagt Ihnen auf Wunsch die genaue Zeit an. Der Auftragsdienst weckt Sie gegen eine geringe Gebühr pünkt­lich und zuverlässig. Auch die Wettervorhersage gibt Ihnen der Auftragsdienst an.

Der Fernsprecher ist der vollkommene Mittler unserer Zeit «um Nachrichten- und Gedankenaustausch von Mensch zu Mensch. So wird er auch »um viel­seitigen Helfer und Freund für jeden, der seine Möglichkeiten zu nutzen weiß.

ibaß man schlecht auf der einen Seite den Stalinis- imus anklagen, auf der anderen Seite aber mit ihm Ipolitische Geschäfte tätigen kann. Der Augenblick ist »gekommen, wo die aufbauenden und erhaltenden «Elemente aus Selbsterhaltungsgründen alle Gegen­sätze untereinander au begraben und sich gegen jene Kräfte zusammenzuschließen haben, die die Mensch­heit den Leiden ausliefern wollen, aus denen das russische Volk seit 1917 nicht mehr herausaekom- itnen ist. D. S.

Keine weitere Preisermäßigung für Stickstoff und Kalidüngemittel.

DHD. Der Reichskommissar für die Preisbildung »eilt mit: In letzter Zeit ist wiederholt das Gerücht «ufgetreten, die Preise für Stickstoff und Kalidünge­mittel sollten über die Verordnung vom 23. März .1937 hinaus eine weitere Ermäßigung erfahren. Demgegenüber wird darauf hingewiesen, daß die uf Grund der vorgenannten Verordnung für das Düngewirtschaftsjahr 1937/38 festgesetzten Preise mir Stickstoff ober stickstoffhaltige und Kalidünge­mittel endgültig sind und daß eine weitere Preis­ermäßigung daher nicht zur Erörterung steht. Den landwirtschaftlichen Verbrauchern wird angeraten, bereits jetzt ihren Bedarf an künstlichen Dünge­mitteln einzudecken, um der Gefahr von Lieferungs­verzögerungen in den wenigen Wochen der Haupt- nerbrauchszeit zu entgehen.

Aus alter Wett.

Jehu Jahre Bildtelegraphie.

Am 1. Dezember 1937 sind seit der Einfüh­lung des Bildtelegraphendienstes in Deutschland zehn Jahre verflossen. Aus der damals eröffneten ersten deutschen und europäischen Bild- tllegraphenverbindung zwischen der Reichshaupt- joaöt und Wien ist ein Netz entstanden, das fast canz Europa umspannt. Bildtelegraphische Verbindungen zwischen Berlin und Argentinien, ÜÜederländisch-Jndien, Siam und den Vereinigten Staaten von Amerika gestatten einen erheblichen Zeitgewinn sichernde telegraphische Uebertragung ton Bildern jeder Art, Zeichnungen, Dokumenten t"m. Das deutsche Bildtelegraphennetz erstreckt sich c 'genwärtig über sieben öffentliche Bild- pellen in Berlin, Breslau, Frankfurt a. M., Hamburg, Köln, Königsberg (Pr.) und München. Außerdem verfügt die Reichspost über eine Anzahl slhrbarer Bildtelegraphensender, die in letzter Zeit läufig bei den Veranstaltungen der Partei und des Cftaates eingesetzt worden sind. Die ständigen Ver- Hferungen in der Bildtelegraphentechnik ermög­lichen heute eine naturgetreue Wieder- (oa b e der Bildvorlage bei unverhältnismäßig 'medriger Gebühr. Es kostet innerhalb des Reichs- xibiets ein Bildtelegramm zu 117 qcm Bildfläche 3 RM. Die Bildtelegraphie ermöglicht die Heber- nittlung von Bildnachrichten in einer Schnelligkeit, b$ von anderen Mitteln des Nachrichtendienstes nxht annähernd erreicht wird. Die Uebertragung enes Bildes in der Größe 13:18 qcm dauert l. Minuten. Den größten Vorteil bietet die Bild- Ir, egraphie selbstverständlich dann, wenn die Bilder zvoischen Orten übertragen werden, die über eine Bildstelle verfügen.

Ernste Warnung an unbelehrbare Verkehrs­keilnehmer.

Am 21. August d. I. überfuhr der Kraftwagen- schrer Walter Neumann auf der Straße Schön­

fließ Königsberg (Oftpr.) einen löjähri- gen Radfahrer und verletzte ihn tödlich. Ohne sich um den auf der Straße hilflos verbluten­den jungen Menschen zu kümmern, setzte Neumann die Fahrt in beschleunigtem Tempo fort und konnte zunächst entkommen. Der Täter stand derart unter Alkohol, daß er bei seiner Flucht einen Baum vollständig umlegte und einen zwei­ten an fuhr. Der Verbrecher ließ sofort in einer Autowerkstätte seinen Kraftwagen zerlegen, um etwa vorhandene Spuren des Unfalles zu beseitigen. Neumann konnte jedoch 3 Stun­den nach dem Verbrechen zusammen mit seinem Beifahrer fe ft genommen werden. Die entnommenen Blutproben bewiesen, daß sowohl Neumann als auch sein Begleiter vor dem Unfall stark unter Alkoholeinfluß standen. Be­reits am 8. September d. I. verurteilte das Schöf­fengericht Neumann wegen fahrlässiger Tötu.ng und Führerflucht in zwei Fällen zu fünf Jahren und drei Monaten Gefängnis. Das Urteil wurde sofort rechtskräftig. Der Fall soll allen jenen unbelehrbaren Verkehrsteilnehmern zur Warnung dienen, die glauben, sich in unverant­wortlicher Weise über die Gesetze der Verkehrsge­meinschaft Hinwegsetzen zu können. Die Behörden werden in jedem ähnlichen Falle mit der gleichen Schärfe durchgreifen.

Die deutschen KdF.-Fahrer in Venedig.

Die 200 deutschen KdF.-Fahrer, die in Rom an der großen Kundgebung am (Erinnerungstage des Beginns der Sanktionen teilgenommen hatten, sind über Florenz in Venedig eingetroffen. Bei der Fahrt durch den Canal Grande bereiteten ihnen die an den Ufern zusammengeströmten Men­schenmassen immer wieder herzliche Sympathie­kundgebungen, ebenso auf dem Markus-Platz, wo an den Ufern Raketen ab geschossen und bengalische Feuer entzündet wurden. Im Napoleonsaal des Kö­nigspalastes nahmen die deutschen Arbeiter an einem von dem Jndustriearbeiterverband veranstal­teten Empfang teil. Auch den übrigen 1800 KdF.- Fahrer n, die mit der KdF.-Flotte auf ihrer Rund­fahrt um Italien in Venedig eintrafen, wurde ein begeisterter Empfang bereitet.

Der Schachweltmeisterkampf Euwe Aljechin.

Bei der 20. Partie des Weltmei st erschuft s- f a m p f e s im Schach führte Aljechin die wei­ßen Steine. Beide Spieler tarnen zum Schluß in Zeitnot. Nach dem 40. Zuge wurde die Partie ab­gebrochen. Aljechin hatte drei Bauern gegen einen Läufer von Euwe. Die Partie dürfte remis werden.

Spediteure als Verkehrsanwälte.

Vorn 10. bis 13. Noternber hielt in Berlin die Reichsverkehrsgruppe Spedition und Lager ei den Spediteurtag 1937 ab. Als Abschluß fand eine Kundgebung statt, auf der auch der Neichs-Verkehrsrninister Dr. - Jng. e. h. Dorp- rnüller und der Berliner Oberbürgermeister und Stadtpräsident Dr. L i p p e r t das Wort ergrif­fen. Dr.-Jng. e. h. Dorpmüller stellte vor allem das Streben nach der für die Volksgemeinschaft besten Form der Zusammenarbeit der Eisen­bahn mit dem Kraftverkehr heraus. Als besondere Aufgabe des Speditionsgewerbes nannte er den Ausbau des Sammelgutverkehrs und feine Mitwirkung an der zweckmäßigen Weiter­bildung der Eisenbahntarife. Das wichtige Werk der Allgemeinen Deutschen Spediteurbedingungen" be­deute den Weg zu einem neuen Recht des deutschen Svediteurwesens. Der Berufsstand der Spediteure solle der geachtete vom Vertrauen der Ablader wie der Verkehrsmittel getragene Stand der Ver­

kehrsanwälte werden. Kein Verlader solle sich an die Spediteure gewendet haben, ohne sach­lich richtig und vertrauenerweckend beraten zu werden.

Nächtliches Großfeuer in Lindau.

In Lindau am Bodensee brach aus noch unge­klärter Ursache in einem städtischen Lagerschuppen ein Brand aus, der sich rasch zu einem Groß­feuer entwickelte. Deutsche und österreichische Feuer­wehren kämpften mit etwa 20 Schlauchleitungen gegen den Riesenbrand, der im Lagerhaus reiche Nahrung fand. Es gelang, das vom Feuer ange­griffene Reichsbankgebäude zu retten und den gro­ßen Maschinensaal des städtischen Elektrizitätswer­kers zu sichern. Das Lagergebäude brannte samt Inhalt vollständig nieder. Das Magazin des Elek­trizitätswerkes ist m zwei Stockwerken vernichtet, während die Werkstätten nur teilweise Schaden er­litten. Auch das Dachgeschoß des städtischen Warm­bades verbrannte. Der Schaden ist sehr beträchtlich. 180 Todesopfer des Taifuns über den Philippinen.

Mehrere Inseln in den Philippinen wurden in den letzten Tagen wieder von einem Taifun heimgesucht. 180 Personen kamen hierbei ums Leben. 170 000 befinden sich in großem Elend, da ihr ganzes Hab und Gut zerstört wurde. Der Materialschaden soll mehrere Millionen betragen. Auf den von dem Taifun heimgesuchten Inseln wurde Alarmzustand angeordnet, um ungerechtfer­tigte Preissteigerungen zu verhindern.

Fünf Todesopfer eines Verkehrsunglücks in Polen.

Ein schweres Unglück trug sich an einem Bahnübergang bei Pabjanice in Mittelpolen zu. Der Kutscher eines mit vier Personen besetzten Wagens, der durch das Licht eines herannahenden

Neues für hei

Helene Ehrist aller: Aus meinem Leben. Mit 12 Bildern. Hübsch kartoniert 90 Pf. Verlag von Friedrich Reinhardt in Basel. (342) Auf vielfachen Wunsch hat Helene Christaller einiges über ihr Leben geschrieben. Sie tut es in ganz schlichter Art. Auf den Verdienst von ihren Büchern angewiesen, schafft sie ihren Kindern eine prächtige Jugendzeit und hilft vielen Mitmenschen aus geistigen und materiellen Nöten. Ein goldener Humor, ein starker Glaube und ihr warmes Herz helfen ihr über alle Schwierigkeiten. Am Schluß des mit guten Bildern aus allen Lebensaltern ge­schmückten Bändchens bekennt sie:Ich bin in meinem ganzen Leben ein Tragbalken gewesen, der über die Familie das schützende Dach hält, und ich wäre manchmal recht gern ein flatterndes grünes Band im Winde gewesen. Aber der mir mein Schick­sal auflegte, wußte, was er tat. Und in gesegneten Augenblicken weiß ich es auch."

Jngeborg Maria Sick: Die Stunde Gottes. Zwei Erzählungen. Hübsch kartoniert 75 Pf. Verlag von Friedrich Reinhardt in Basel. (354) Zwei kleine Novellen, die zum besten ge­hören, was die dänische Dichterin geschrieben hat. In der Titelnooelle schildert I. M. Sick einen Ar­menier, dem von einem Türken alles Leid angetan wurde, das man einem Menschen antun kann. Die­ser Türke wird später durch einen Zufall in die Hand des Armeniers gegeben. Die Stunde der Rache ist da, aber der Armenier überläßt groß- denkend Gott die Vergeltung. Die zweite Erzählung

Zuges geblendet wurde, konnte nicht mehr recht­zeitig ausweichen, so daß der Zug auf das Gefährt auffuhr. Alle fünf Insassen wurden auf der Stelle getötet.

Schneesturm verursacht Eisenbahnunglück in USA.

In der Nähe von Bluefield (Westoirginia) ereig­nete sich bei einem Schneesturm ein schweres Eisen­bahnunglück. In einer Kurve entgleisen mehrere Personen- und Gepäckwagen; ein Perso­nenwagen, der vor allem mit Frauen und Kin­dern besetzt war, stürzte die Böschung hinab und schlug um. Dabei wurde eine Person getötet und 57 verletzt. Mehrere wurden im hoffnungslosen Zustande ins' Krankenhaus eingeliefert.

Erschließung zweier Oelquellen in Ungarn.

Nach einem im 3nbuftriemimfterium in Budapest eingelaufenen Bericht ist man in der Nähe der Ge­meinde Lispe bei Szentandorjan auf zwei unerwar­tet ergiebige Oelquellen gestoßen. Die Quel­len, die aus einer Tiefe von 1100 Meter hervor­brechen, lieferten in wenigen Tagen sechs bis sieben Waggons reinsten Mineralöls. Da die zur Auf­nahme des Rohöls vorhandenen Gefäße nicht aus­reichten, wurde unverzüglich mit dem Bau einer Rohrleitung zur nächsten Eisenbahnstation begon­nen. Die Ausbeute, die bereits feit einiger Zeit rm Gange ist und jetzt zu dem unerwartet reichhaltigen (Ergebnis geführt hat, liegt in Händen eines cng- lisch-amerikanischen Unternehmens.

Fünf Kinder beim Spiel eingebrochen und ertrunken.

In einem Dorf im Kreis Karthaus in Pomme­rellen ereignete sich ein schweres Unglück. Fünf Kinder im Alter von 8 bis 15 Jahren, darunter drei Geschwister, die auf einem nur leicht über­frorenen Teich spielten, brachen durch die Eisdecke und ertranken.

i Büchertisch.

zeigt schlicht und eindringlich, wie der Schwache durch Treue und hingebende Liebe vor Gott Großes vollbringen kann.

IosefViera: Maria inPetersland. Ein Roman aus Deutsch-Ostafrika. 332 Seiten, Ganzleinen 3,75 Mark. Bergstadtverlag, Breslau. (377) Petersland ist Deutsch-Ostafrika, das Karl Peters auf eigene Faust für Deutschland er­warb, um den Lebensraum feines Volkes zu ver­größern. Josef Diera hat sich als einfacher Soldat unter Lettow-Vorbeck bas Eiserne Kreuz 1. Klasse verdient; das will etwas heißen, wenn man die Einstellung des Generals im Hinblick auf Auszeich­nungen kennt.Maria in Petersland" ist fein erster Roman. Gestalten und Geschehnisse entspringen wirklichen Erlebnissen. Maria, eine junge Deutsche, reift nach Petersland, um einem Manne in der Ko­lonie die Hand fürs Leben zu reichen. Aber eine böse Ueberraschung wartet ihrer. Sie muß entdecken, daß ihr Mann dem Trunk verfallen ist, und bafo er die Plantage längst ihrem Schicksal überließ. Sie verschafft sich dennoch Respekt bei den Schwarzen und bringt wieder Ordnung in die verwilderten Pflanzungen. Da braust über das aufblühende Land ein neues Schicksal: der Krieg! Lettow-Vorbeck fröm­melt die Männer um sich und es gelingt Ihm. die Kolonie vier Jahre gegen eine hundertfach« Heber« macht zu halten. Maria Hilst, pflegt Berwunbete und schasst unermüdlich, bis auch sie fließen muß und der Krieg vernichtet, was sie tatkräftig Gutge­baut hatte. Erst nach Friedensschluh trifft sie de»