Einzelbild herunterladen

OJ.-fpori

Jahre. In diesem Kamps sind folgende Uebungen

3.

259,74

ne

Edmund

im

155

Geisteskrankheiten

<£>

Flausch

2.95

3.25

2.75

5.50

4.50

3.75

8.50

7.50

650

erstklassige Ausführung 12.50 10.50

9.75

Sie M*

s

276,00

262,16

Für Klaffe A haben 12 und Klasse B drei Teil» hmer gemeldet. Die Mehrzahl der Gemeldeten

4.

5.

1.

2.

) Kind".

"l HiUtt.

warm gefüttert

Lammfell.......

100 Meter.

Kleinkaliberschießen: 50 Meter, je 3 Schuß liegend, kniend, stehend freihändig auf nor­male Ringscheibe.

Keulenweitwurf (3 Versuche).

1000 Meter Geländelauf.

Gaskocher-Brenner verschmutzen

leicht durch das Ueberkochen der Speisen. Es läßt sich nicht Der» meiden, daß dann oder wann etwas überkocht. Trotzdem aber kann der Brenner immer sauber sein. Mit der Gaskocher-Reinigungs» bürste ist das leicht zu machen; sie kostet nicht viel bei

3- D. Häuser, Gießen, am Oswaldsgarten, Fernsprecher 2145/2146.

n Mittwoch, >e Spoer» 75. Geburts»

auch der diesjährige Leistungsvergleich der ober­hessischen Schulen wiederum an den Vorjahrssieger, der nun Ende der Woche in Darmstadt den Wander­preis gegen Starkenburg und Rheinhessen zu ver­teidigen hat.

Nun noch den

neuen Kragen dann kann's losgehen. Ja - - wenn dieNacken- frisur" nicht wärel Das Haarschneiden vergessen ist schlimmer, als ein un­gewechselter Kragen. Im Geschäft, wie in Gesell­schaft ist es eben so,

die sich pflegen

.°der Haus. I dm Bür. der im Le. fitere Der. Entrümpeln mu6 jebent nun daran 1 vorbildlich

Stober kann \ eine 30jäh. he 39 zurück« en Mieter so« zleicher Weise

ung. Den ib 13.55 Uhr onnerstag im dem Gießener Hauspiel. Auf in, ganz nahe

Kraniche der bem Men, ' Süben be» ie Jahre um It. Gewöhn- meeganszüge tiober in un« igel nad) soll 'M Winter

Ergebnisse.

1. höhere Privatschule Gießen, 62 P.; 2. Ober­realschule Grünberg, 59; 3. Aufbauschule Friedberg, 54. Einzelkämpfer: 1. Reitz (F.), 74 Punkte.- 2. Berkenhoff (HPS.), 73; 3. Bieräugl (G.), 71; 4. Allmenröder (HPS.), 70 Punkte .

13 Rekorde mit einem Schlag.

Jenkins beendet Rekordversuche nach 24 Stunden.

Die amerikanischen Automobil-Rennfahrer Jen­kins und Lou Meyer hoben ihre Rekordfahrt mit demMormon Meteor" auf der bekannten Rennstrecke am Großen Salzsee nach 24 Stunden abgebrochen, da die Strecke schadhaft geworden war. Die Ausbeute dieser Fahrt waren 13 Rekorde, von denen 10 von Jenkins selbst, die übrigen drei von dem Engländer C o b b gehalten wurden. Die Fahrt verlief nicht ganz reibungslos. Zweimal wurde Jenkins verletzt, aber mit Unterstützung sei­nes Ersatzfahrers wurde doch wenigstens noch der

Bast-Taschen in modernen Formen u. Farben für wenig Geld. - Beachten Sie bitte meine Schaufenster. 6388A Leder-Röhrig, Gießen Neustadt 43

ll9*n Sams. Kaufmann 8, das Fest ravelius fein Wirken ehemaliger en bekannt-

Doppelherz

für alle, die sich matt und elend fühlen - für alle die gesund und kräftig bleiben wollen. Flasche RM. 1.95,3.70 u.4.65

Stets frisch ab Fabrik

Droß. Bornemann, BieHen

Bahnhofstraße 17 6i77A

Kleine Probet lasche auf Wunsch gratis!

Hi« abschneiden!

kommt aus Kassel und Umgebung, lieber den Aus­gang des Friesenkampfes kann nichts vorausgesogt roeroen.

Der Turnverein von 1846 Gießen, der noch über eine stattliche Fechterschar verfügt, hat zu den Ein­zelkämpfen 5 Fechterinnen und zu den Mannschafts» kämpfen eine Mannschaft gemeldet.

Die neuen Be st lei st ungen: 500 km: 278,09 km/st, 500 Meilen: 274,87, 1000 km:

auszuführen:

Degenfechten mit normalen Degen.

200 Meter Schwimmen (beliebig), f. Klasse B

Gaumeisterschasten der Fechterinnen

Fnesenkampf für Männer in Gießen.

Ihre Geschäftsdrucksachen »teilen die Verbindung her zu Ihren Crzeugnleeen. Men etelit eloh die Be­schaffenheit Ihrer Waren eo vor. wie man Briefbogen, Briefumschläge. Postkarten. Rechn ungen. Geschäfts karten ihre» Hause» beurteilt. Legen Sie deshalb Wert au.* ge­pflegte Drucksachen I Wir bieten eie Ihnen Brübl'sche Druckerei. Schulstr. 7. Ruf 2251

km/st, 1000 Meilen: 270,36 km/st, 2000 km km/st, 2000 Meilen: 257,60 km/st, 3000 km.

km/st, 3000 Meilen: 254,75 km/st, 4000 km: 255,88 km/st; 3 Stunden: 273:73 km/st, 6 Stunden: 270,51 km/st, 12 Stunden: 257,65 km/st, 24 Stunden:

nbtnnen d im Saale rts gut be­find Freun- -bericht aab Arbeit. Der ^er Mädchen \ ein Wh- n wurde bei

Sommer in hi über diese teilhaben an ielseitigen ge- tßerbanb be« Tiil an bent

5 unb iBaltr-

non * err D°n

Reizende Neuheiten in

Kinder-Kopfbedeckungen

Regierungspräsident von Pfeffer, Wiesbaden, im Kreise Wehlar.

* Wetzlar, 24. Sept. Der Wiesbadener Regie­rungspräsident, SA.-Gruppenführer v. Pfeffer und Salomon traf am Donnerstagnachmittag zu einem zweitägigen Besuche des Kreises Wetzlar in Wetzlar ein. Jrn neuen Sitzungssaals des Kreis­hauses stellte ihm Landrat G r i l l 0 die führenden Persönlichkeiten der Bewegung aus dem Kreise Wetzlar und die Mitarbeiter des Landratsamtes vor. Rach den Gruß- und Dankesworten des Re­gierungspräsidenten gab Landrat Grillo dem Gast einen Bericht über die Entwicklung und die Gegenwartsaufgaben des Kreises Wetzl-ar.

Anschließend fand im Rathaus ein Empfang des Gastes durch die Stadt Wetzlar statt, bei dem Bür­germeister Kindermann nach der Begrüßung des Regierungspräsidenten einen Bericht über die Lage der Stadt Wetzlar erstattete.

Mit dem Kreisleiter Haus und dem L-andrat Grillo begab sich Regierungspräsident 0. Pfef» f e r sodann nach Braunfels, wo er nach dem Emp­fang einige Besichtigungen vornahm.

Am Abend vereinte ein kameradschaftliches Zu­sammensein in Wetzlar die Wiesbadener Gäste mit den Männern der Partei, den Beamten und den Bürgermeistern des Kreises. Für den Freitag sind Besichtigungen von Werken und Orten des Kreises vorgesehen.

Am morgigen Samstag und am Sonntag finden in der Turnhalle des Tv. 1846 die diesjährigen Gau-, Einzel- und Mannschafts-Meisterschaften der Frauen im Florettfechten und die Meister­schaft der Männer im Friesenkampf statt.

Die Einzelkämpfe.

Zu den Einzelkämpfen um den Meistertitel für 1937 sind über 20 Meldungen abgegeben worden. Es sind hier spannende Kämpfe zu erwarten, da sich unter den Gemeldeten die Meisterinnen von 1934 (Frau Christel Drebes, Tv. 1846 Gießen) und 1935 (Frau Lengemann, Kassel) finden. Richt weniger Aussicht auf einen guten Erfolg haben aber auch folgende bekannte Fechterinnen:'Frau Stassen und

äußere Ursache auftreten, die see­lisch bedingt sind und gewöhnlich in derselben Form oder in einer geringen Abweichung davon schon in der Familie des betroffenen Individuums ausgetreten sind. Diese Formen von Geisteskrank­heiten find erblich und gehören damit zu den Erbkrankheiten. Solche E. sind Schwachsinn, Schi­zophrenie. Manisch-depressives Irresein, Epilepsie. Wegen der Erblichkeit solcher Geisteskrank­heiten sei man bei Eheschließun­gen besonders vorsichtig u. prüfe, ob in der Familie des Ehepart­ners nicht solche Krankheiten auf- getreten sind. Im Deutschen Reich werden auf Grund des Gesetzes zur Verhütung erbkranken Nach­wuchses die Träger solcher erb­licher Geisteskrankheiten sterili­siert. Man hofft, auf diese Weise das erbkranke Material der Be­völkerung allmählich auszumer­zen. Rechtlich sind Geisteskranke, solange sie nicht entmündigt sind, in lichten Augenblicken zu allen Rechtshandlungen befähigt. Daß das unter Umständen sehr unan­genehme Verwicklungen und Be­weisschwierigkeiten geben kann, ist klar. Man beantrage daher im eigenen Interesse und in dem des Dat. die Entmündigung. Unter­bringung in eine Heilanstalt ist auch nach dem noch bestehenden Gesetz nur mit Zustimmung des Geisteskranken möglich, es fei denn, daß er gemein- oder selbst- gefährlich erscheint Anders ist es mit der Sterilisierung; dazu kann der Geisteskranke gezwungen wer­den. Antrag dazu ist bei dem zu­ständigen Amtsarzt zu stellen.

Weitkämpfe der hessischen Schulen,

höhere Privatschule Gießen siegt in Oberhessen.

Seit 1935 erreicht alljährlich die sportliche Arbeit der Schulen ihren Höhepunkt in den Wettkampf­runden um die Landesbestleistung. Die Oberstufe der höheren Schulen kämpft in einem Vierkampf, bestehend aus 50-m-Schwimmen, 100-m-Lauf, Keu­lenwurf und Weisprung, wobei 15 v. H. der gesam­ten Oberstufe jeweils die Mannschaftsstärke einer Schule ergibt. Diese letztere Maßnahme bezweckt, auch kleineren Schulen mit geringerer Auswahl eine Erfolgaussicht einzuräumen. Entscheidend für den Sieg ist der Mannschaftsdurchschnitt. Bereits in den beiden letzten Jahren hatte sich die Höhere Privat- schule in Gießen für die Landes-Endkämpfe durch­setzen können, an denen stets die Sieger der drei Provinzen teilnehmen. Während es im ersten Jahr nur zu einem dritten Platz reichte, fiel im rorigen Jahr der Wanderpreis des Reichsstatthalters erst­mals an die Gießener. Im Laufe dieser Woche nun wurden die ersten Wettkämpfe der diesjährigen Ent­scheidung abgewickelt. In der ersten Runde trafen die Gießener Schulen aufeinander, Gymnasium, Höhere Privatschule, Oberrealschule und Realgnm- nasium mit insgesamt 60 Wettkämpfern. Als sehr gute Leistungen wären zu erwähnen 69 m im Keu- tenwurf (Will, Oberrealschule) und 100 m in 11,3 (Goß, Gymnasium).

Im Gesamtergebnis setzte sich die Höhere Privatschule erneut erfolgreich durch mit 54 Punk­ten vor Gymnasium mit 49,5, Realgymnasium mit 47,8 und Oberrealschule mit 46,7.

Die besten Einzelkämpfer: 1. Bebenhoff (HPS), 67 Punkte; 2. Allmenröder (HPS.), 63; 3. Jughardt (R.), 61 Punkte.

Die letzte Ausscheidung führte die Gießener Schule mit den Siegern der Bezirke Grünberg und Fried­berg zusammen. Bei der zahlenmäßigen Ausge­glichenheit der drei Mannschaften war der Ausgang durchaus offen. Während Gießen im Schwimmen klar überlegen war und mit 17,4 Punkten einen guten Durchschnitt erreichte, beherrschten im Weit- sprung die Fiedberger und Grünberger das Feld. In den beiden anderen Uebungen erzielten die Gie­ßener jedoch einige gute Einzelleistungen, die das Gesamtergebnis wesentlich beeinflußten. So ging

'ijl. $05 fr1® 5^4 r °°n°A 6**# ;wnd- '° für t -5 L s-k $u \*'

24-Stunden-Rekord geschafft, wenn auch das Stun­denmittel bei einer Leistung von 6074,407 km auf 255,988 sank. Für die Rekordfahrer der euro­päischen Rationen gibt es also wieder Arbeit!

Spezialhaus

Frdr.Teipel

Ausstellung: Markt 16

blich d»! SW BenoinmM was 2Innelo!i mit wem iw oder sonst""

er her SR«? schließlich teil ä jeder tum«

eilte um t dem Mnne, *

Frl. Sator, beide Hanau, Frau Moll, Kassel, Frl. Leonhardt und Frl. Wirth, beide To. 1846 Gießen. Der Sonntag wird also zeigen, wer Gaumeisterin für 1937 zu werden verdient.

Die INannschaftskämpfe.

Hier treten drei Manschaften um die Meisterschaft an. Es haben der Tv. 1846 Gießen eine Mann­schaft und die Kasseler Turngemeinde Kassel zwei Mannschaften gemeldet. Der Kampf ist vollkommen offen. Gleichwertige Mannschaften stehen sich gegen­über.

Der Ariesenkampf.

Der Friesenkampf wird in zwei Klassen ausge­tragen. Klasse A bis 32 Jahre, Klasse B über 32

Tiere mit Gefühl und Verstand

Mine allgemeinverständliche Darstellung der Forschungsergebniffe über das Seelenleben Ler Tiere mit praktischen Dersuchsanleitungen von Dr. Werner Fisch«!, Leiter der Dorschungsstelle für Tierseelenkunde am Westfälischen Zoologischen Sorten zu Münster ^eder, der mit Tieren zusammenlebt, seien es Hunde. Katzen, Pferde und sonstige Ff austiere, die Bewohner eines Aquariums, Stubenvögel oder Tiere in freier Wildbahn, 'feder Naturfreund überhaupt hat wohl schon Beobachtungen gemacht, die ihn zu der *Frage anregten, ob man bei Tieren Gefühl und Verstand, ob man bei ihnen eine Seele woraussetzen darf. Die tierseelenkundliche Forschung ist dieser Frage nach den Ver- ntandesleistungen und Gefühlsregungen, nach dem Seelenleben der Tiere nachgegangen und dabei zu beachtlichen Ergebnissen gelangt. Der Verfasser dieses Buches} ein Ver­treter_ dieses jungen Zweiges der Wissenschaft, bietet hier in lebendiger, für jedermann verständlicher Darstellung anhand zahlreicher anschaulicher Bilder eine volkstümliche kleine Tierseelenkunde, wie sie jedem Tierfreund willkommen sein dürfte. Dem Hund and seiner Abrichtung ist. ein .besonderer Abschnitt gewidmet. Im übrigen ist der Inhalt des Buches sehr vielseitig. Die Berichte erstrecken sich auf Versuche mit Tieren aller Mrt in allen Regionen der freien Natur wie im Haus und Hof und in zoologischen Gärten. 1140 S. mit 100 Abb.in Leinen geb. RM.3.60. 3n jeder Gießener Buchhandlung erhältlich

Hugo Bermühler Verlag, Verlin-Lichterfelde

6074,407 km = 252,988 km/st.

Kurze Sportnotizen

Die Tennis-Weltrangliste des eng­lischen Fachmannes Wallis Myers sieht bei den Männern den Amerikaner Budge vor den Deut­schen v. Gramm und Henkel auf dem ersten Platz, während bei den Frauen Überraschend die Chilenin Lizana den Vorzug vor der Engländerin Round erhielt. Marieluise Horn (Deutschland) nimmt den 8. Platz ein.

Gottfried v. Gramm kam bei den Süd- west-Pazifik-Tennismeisterschaften in Los Angeles zu einem weiteren Sieg. Er schlug den früheren Davispokalspieler Frank Shields (USA.) mit 3:6, 6:3, 6:3.

Die Berlinerin Totti Zehden gewann beim Tennisturnier in Capri das Fraueneinzel durch einen 1:6-, 6:3-, 6:3-Sieg über Edith Sander.

war.

oren!

schrie. Q2te Be. b,e Cnt. .N r> , nMarei, 3d"

e* H

*:.®eueA A*, en .keiner»

H hem Ä Mchendes

Eehstörungen

sondern der freiwilligen Unter­ordnung unter die bessere Ein­sicht. Diese Art von Gehorsam zu erziehen, ist eine nicht leichte Er­ziehungsau fgaibe. Man soll nie­mals davon sprechen, der Wille eines Kindes müsis gebrochen" wenden. Ein selvstbewußtes Kind muß seinen eigenen Wil- len äußern dürfen. Erzwun­gener Gehorsam ist wertlos, wenn das Kind den Sinn nicht einsisht, wird es verstockt.

Gehstörungen beruhen häufig auf Erkrankungen des Knochens (Plattfuß, Rachitis) oder auf Krampfadern. Rach Verrenkun­gen ober anderen Verletzungen der Fußknochen ist das Gehen oft nicht mehr möglich.

Geige, Violine, das beseelteste Streichinstrument, unentbehrlich bei jeder Hausmusik. Das Erler­nen des Geigenspiels erfordert ein gutes, musikalisches Gehör. Für Kinder gibt es besondere Geigen, die der kindlichen Hand angepaßt sind.

Geisteskrankheiten sind krankhafte Störungen der geistigen Fähig­keiten oo. des Seelenlebens, wel­che auf organischer ober funktio­neller Erkrankung bes Gehirns beruhen. Sie können auftreten nach vorausgegangener körper­licher Erkrankung (z. B. gibt es keine Paralyse ohne vorhergeqan- gene Syphilis; burch Trunksucht unb Rauschgiftgenuß entstanbene Geisteskrankheiten, Encephalitis nach Kopfgrippe). Diese Gruppe von Geisteskrankheiten ist, wie jebe erworbene körperliche Krank- heit, nicht erblich. Anbers bie Geisteskrankheiten, bie ohne jebe

Vorteilhaftes

Herhsl-AnW

große Auswahl

Kinder-Mäntel

llllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllll

n deW

t) ,M .***

x fi-6 *