Devisenmarkt
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wegen schweren Diebstahls zu verantworten. Der Angeklagte, der in ziemlich dürftigen Verhältnissen lebt, fuhr im Juni mit seinem Fahrrad und mit einem zirka 1I2 Meter langen Schraubenschlüssel bewaffnet nach Steinfurth, wo um diese Zeit das bekannte Rosenfest gefeiert wurde. Da sich die meisten Einwohner auf dem Feste befanden, vermutete der Angeklagte eine günstige Gelegenheit, sich auf unredliche Art zu bereichern. So schlich er sich in den Hof eines Anwesens, stieg dort durch das Fenster ein und ließ aus einer Tischschublade etwa 30.— RM. mitgeben. Dasselbe Manöver versuchte er in einem anderen Haus. Dort fand er ebenfalls die Hoftür unverschlossen, schlich sich in den Hof
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änderung auf. Nicht ganz behauptet waren Deutscher Eisenhandel mit 150 (150,75) und Nordd. Lloyd mit 87 (87,25) sowie Junghans mit 135 (135,50) und Conti Gummi mit 188 (188,40). Groß- bankaktien blieben bei ruhigen Umsätzen behauptet.
Frankfurter Schlachtviehmarkt.
F r a n k f u r t a. M., 23. Sept. Auftrieb: Rinder 1187 (gegen 1278 am letzten Donnerstagsmarkt), darunter 202 (243) Ochsen, 148 (152) Bullen, 525 (621) Kühe, 312 (262) Färsen. Kälber 703 (707), Hämmel und Schafe 220 (203), Schweine 135 (116). Notiert wurden je 50 Kilogramm Lebendgewicht in Mark: Ochsen a) 42 bis 45 (am 16. Sept. 42 bis 45), b) 40 bis 41 (38 bis 41), c) 36 (36). Bullen a) 42 bis 43 (41 bis 43), b) 37 bis 39 (38 bis 39), c) 34 (34). Kühe a) 30 bis 43 (40 bis 43), b) 35 bis 39 (36 bis 39), c) 29 bis 33 (29 bis 33), d) 20 bis 25 (19 bis 25). Färsen a) 42 bis 44 (41 bis 44), b) 38 bis 40 (38 bis 40), c) 35 (35). Kälber a) 63 bis 65 (61 bis 65), b) 55 bis 59 (52 bis 59), c) 47 bis 50 (43 bis 50), d) 38 bis 40 (33 bis 40). Hämmel b2) 46 bis 50 (47 bis 52), c) 42 bis 45 (42 bis 46), d) 38 bis 41 (40). Schafe a) 37 bis 46 (37 bis 42), b) 30 bis 35 (33 bis 36), c) 20 bis 25 (23 bis 32). Schweine a) 56 (—), bl) 56 (56), b2) 56 (56), c) 55 (55), d) 52 (52). Marktverkauf: Rinder, Kälber und Schweine zugeteilt. Hämmel und Schafe mittelmäßig.
Schweinemarkt in Butzbach.
* Butzbach, 23. Sept. Auf dem heutigen Schweinemarkt waren 407 Ferkel aufgetrieben. Bei schleppendem Handel verblieb Ueberstand. Es kosteten bis 6 Wochen alte Tiere 8 bis 12 Mark, 6 bis 8 Wochen alte 12 bis 16 Mark.
Schweinemarkt in Grünberg.
+ Grünberg, 23. Sept. Der Auftrieb zu dem Schweinemarkt betrug 485 Ferkel. Folgende Preise wurden erzielt: Ferkel bis 6 Wochen alt 12 bis 14 Mark, 6 bis 8 Wochen alt 14 bis 19 Mark, 8 bis 13 Wochen alt 20 bis 28 Mark. Marktoerlauf schleppend, es verblieb Ueberstand.
Die Industrie- und Handelskammer Gießen aibt Auskunft: 759: Auszahlung der deutschen Rückstände durch die Bank von Frankreich. — 760: Paketsendungen nach Iran. — 761: Nichtanwendung der 14orozentigen Zollerhöhung bei neuen französischen Zolltarisänderungen. — 762: Verordnung über die Verarbeitung von Rohstoffen in landwirtschaftlichen und gewerblichen Brennereien im Betriebsjahr 1937/38.
Schöffengericht Gießen.
Der E. G. aus Düsseldorf und die E. L. aus Alsfeld standen gestern wegen versuchter Abtreibung bzw. Anstiftung hierzu vor dem Schöffengericht. Der Angeklagte, der im vorigen Jahre in Alsfeld beschäftigt war, knüpfte mit der Angeklagten ein Verhältnis an, wobei er ihr jedoch verschwieg, daß er bereits verheiratet und Vater zweier Kinder ist. Erst als das Verhältnis nicht ohne Folgen blieb und die Angeklagte ihm dies offenbarte, rückte er damit heraus. In der gestrigen Hauptverhandlung bestritt der Angeklagte die unter Anklage stehende Tat ganz entschieden, er wurde jedoch durch das Geständnis der Angeklagten und die Beweisaufnahme überführt. Das Urteil lautete gegen ihn auf eine Gefängnisstrafe von 4 Monaten, während die Angeklagte in Anbetracht ihres Geständnisses und ihrer bisherigen Unbestraftheit on- stelle einer verwirkten Gefängnisstrafe von einem Monat mit 6 0.— R M. Geldstrafe davonkam.
Weiter hatte sich der O. P. aus Ober-Widdersheim, der schon wegen Diebstahls vorbestraft ist,
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schuldigung zum Termin nicht erscheint, kann zu einer Geldstrafe (oSer auch zu Haft) verurteilt werden. Geldstrafe auch möglich bei Ausbleiben einer Partei im Zioilprozeß, wenn ihr persönliches Erscheinen zur Aufklärung des Sachverhalts angeordnet war. Geldstrafen für Übertretung von Verkehrsvorschriften zahlt man am besten gleich auf der Stelle.
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Gelee wird aus Fruchtsäften bereitet, die Eelierstoffe (Pektin) enthalten (s. Einmacherfahrun- aen). Schlecht gelierende Fruchtsäfte können durch Zusatz von Apfelsaft zum Gelieren gebracht werden. Zuckerzusätze sollen nicht zu groß sein, da dadurch die Fruchtsäure abgestumpft und der feine Geschmack beeinträchtigt wird. Zu langes Kochen läßt die Duftftoffe verdampfen.
Gelenk, darunter sind die beweglichen Verbindungen zwisch. zwei Knochen des Skeletts zu verstehen. Jedes Gelenk besteht aus mehreren Teilen: den zwei Knochen, den Knorpeln, welche die Knochen bedecken, und einer bindegewebigen Schicht, die die Gelenkskapsel bildet. Spielen sich im Gelenk Entzündungen ab, sofort den Arzt rufen, der unter Umständen eine drohende Versteifung verhüten kann. S. auch unter Verstauchungen, Verrenkungen, Gelenkrheumatismus?
Gelenkrheumatismus ist eine 3n»
und versuchte, mit dem Schraubenschlüssel die verschlossene Haustür aufzubrechen. Er hatte jedoch nicht mit der Wachsamkeit der Nachbarn gerechnet, die ihn festnahmen und der Polizei Übergaben. Der Angeklagte verlegte sich anfänglich aufs Leugnen und behauptete u. a., den Schlüssel zum Anziehen seiner Dynamomaschine, die sich immer gelockert habe, mitgeführt zu haben. Schließlich bequemte er sich jedoch wenigstens in den Hauptpunkten zu einem Geständnis. Das Urteil lautete wegen fortgesetzten schweren Diebstahls auf 8 Monate Ge- f ä n g n i 5 , von denen 2 Monate durch die Untersuchungshaft als verbüßt gelten.
von wo aus die Prüfung des Falles veranlaßt wird.
Geköperte Stoffe, Gewebe, die durch Schußkreuzung über mehrere Kettenfäden eine Oberfläche von schrägen Linien erhalten.
Gekröse, die Eingeweide geschlachteter Tiere.
Gelatine, französ., gereinigter, färb- und geruchloser Knochenleim, der zur Herstellung von Gallerten oder Gelee verwendet wird oder zum Steifmachen von Pudding oder Aspik. Ferner zum Stärken farbiger Stoffe benutzt Gelbsucht. Man versteht darunter eine hell- bis dunkelgelbe Hautfarbe, die entsteht durch Übertritt von Eallebestandteilen ins Blut und von dort in die Haut. Die Ursache ist eine Behinderung des Eallenabflusies in den Zwölffingerdarm.
Geld soll man in großen Summen niemals zu Hause aufbe» wahren, wenn man keinen Geldschrank besitzt. Auch Kasetten sind nicht diebessicher, wenn sie nicht fest eingelassen sind. Zweckmäßig sind in der Wand eingelasiene feuer- und diebessichere Geldschränke.
Geldanlage soll man nicht ohne fachmännische Beratung vornehmen. Kleinere Beträge bringt man am besten zur Sparkasie, die einen festen Zinssatz gewährt. Geldanlagen zu höheren Zinsen sind meist mit Risiko verbunden. Geldschrank, entbehrliches Fremdwort: Tresor, dieoes- und feuersicherer Schrank, der auch in die Wand eingemauert sein kann.
Wirtschaft
Rhein-Mainische Börse.
TNittagsbörse weiter fest.
Frankfurt a. M., 23. Sept. In Fortsetzung der gestrigen Haltung war die Börse am Aktienmarkt weiter fest. Zu den ersten Kursen bewegte sich das Geschäft in verhältnismäßig lebhaften Bahnen, während es später ruhiger wurde und auch die höchsten Kurse nicht immer aanz behauptet blieben. Der berufsmäßige Handel schritt verschiedentlich zu kleinen Gewinnmitnahmen. Dagegen lagen von der Kundschaft angesichts des flüssigen Geldmarktes und im Zusammenhang mit dem bevorstehenden Kupon-Termin einige Käufe vor. Auch die in letzter Zeit nur wenig beachteten günstigen wirtschaftlichen Momente kamen nunmehr mehr zur Geltung. Im Durchschnitt zogen die Kurse 0,50 bis 1 v. H. an. Stärkere Besserungen ergaben sich für Motoren- und Maschinenwerte, Daimler 140,25 (138,75), BMW. 154,25 (152,50), Moenus 124,75 (123,13), Junghans 135,50 (134,25), Demag und Rheinmetall gewannen je 0,75 0. H., während Adlerwerke mit 114,25 nur behauptet blieben. Vorliegendes Angebot in IG.-Farben wurde bei 162,90 (162,75) glatt ausgenommen, Scheideanstalt um 2, Th. Goldschmidt um 1,50 v. H. erhöht. Elektropapiere zogen bis 0,75, Lahmeyer 2 v. H. an. Montanwerte lagen ruhiger, aber gleichfalls etwas fester, etwas mehr Deutsche Erdöl mit 152,25 (151). Im einzelnen setzten Reichsbank 1,25, AG. für Verkehr 2, Bemberg, Zellstoff Waldhof und Cement Heidelberg bis 0,75 v. H. fester ein, Nordd. Lloyd lagen mit 86,65 (86,50) behauptet.
Am Rentenmarkt hielt sich das Geschäft nach wie vor in engen Grenzen. Reichsbahn-VA. 127,65 (127,40). Im Freiverkehr lagen Kommunal-Um- fchuldung mit 94,70 unverändert, Rhein. Städte- Altbesitz waren zu 132,40 gefragt. Reichsanleihe- Altbesitz kamen mit uno. 128, 5proz. Reichsanleihe von 1927 mit 101,50 (101,40) zur Notiz. Industrie- Obligationen wichen im allgemeinen nur mäßig ab, auch am Pfandbriefmarkt blieben die Kurse größtenteils unverändert. Nur Liquidationswerte lagen recht unregelmäßig, 0,40 0. H. niedriger Rheinische mit 101,50. Von Stadtanleihen ermäßigten sich 4,50 0. H. Mainz v. 28 auf 98 (98,25).
Ausgehend von JG.-Farben, die bei größeren Umsätzen auf 163,50 nach 162,90 anzogen, wurde die Haltung am Aktienmarkt im Verlaufe wieder fest, nachdem vorübergehend, insbesondere am Montanmarkt, Abschwächungen bis 0,75 v. H. eingetreten waren. Die spätere Kursentwicklung war bei kleinen Schwankungen uneinheitlich, das Geschäft zog aber wieder etwas an. Die im Verlauf erst zur Notiz gekommenen Papiere lagen überwiegend bis 1 d. H. fester, darüber hinaus gewannen Kali Salzdetfurth 2 v. H. auf 165, Feldmühle Papiere 1,25 v. H. auf 145,75 und Jul. Berger 1,13 v. H. auf 144,13.
Abendbörse voll behauptet.
Der Ordereingang war' kleiner als mittags, so daß die Umsätze nicht so groß waren. Die Haltung des Aktienmarktes blieb aber fest und es überwogen weitere Erhöhungen von etwa 0,25 bis 0,50 v. H. Noch über den Berliner Stand hinaus erhöht waren Licht und Kraft mit 155,75 (154,25), ferner waren Westdeutsche Kaufhof mit 59,90 (58,75) und Neichsbank mit 208,50 (207,75) stärker befestigt. Höher lagen sodann hauptsächlich Maschinen-, Motoren- und Montanwerte, u. a. Hoesch 124,50, Nheinstahl 154,75, Der. Stahl 118,40, Adlerwerke 114,40, Eßlinger 122,75, MAN 138,50. JG.-Farben lagen bei größerem Geschäft gut behauptet mit 164,25, auch die übrigen Chemieaktien wiesen keine Der-
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5% Deutsche Reichsanleihe v. 1927
101,4
101,5
101,5
101,4
Aceumulatoren-Fabrik......
. 14
225
—
226
—
4% Deutsche Reichsanl. von 1931
98,9
98,9
98,9
98,9
Aschaffenburg Zellstoff......
.. 6
144,9
145,75
146,5
146,5
4/2% Deutsche Reichsschahanweisungen von 1935 ..........
.. O
150,25
151,4
150
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—
——
•—
—
.. 8
167.5
168
168,13
168,13
4Vr°/->"Deutsche Reichsschahanweisungen von 1935, II. ftolge ...
.. 5
126,75
127
127
128
99,25
99,25
99,25
99,25
Cement Heidelberg.........
.. 7
168,5
169,25
4%% Deutsche Reichsichayanwei-
99
99
Cement Karlstadt..........
.. 6
——
——
——
—
jungen von 1936, III. Folge ..
99
99
Conti Gummi.............
. 12
186
188
187,25
187,25
6y2% Doung Anleihe von 1930 ..
105
105
104,75
104,75
Daimler Motoren..........
ey,
138,75
140
139,75
140,5
4V2% Hessische Volksstaat von 1929
100,25
100,25
100,25
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Tesiauer Gas .............
.. 4
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119,75
120,5
4y2% Deutsche Reichspostschatz von
100,4
100,5
100,5
Deutsche Erdöl ............
.. 5
151
152,5
150,25
152,75
1934 I......................
100,4
Deutsche Gold- und Silber ..
Deutsche Linoleum ........
.. 9
262,5
169
264,5
168,5
4y2% Deutsche Reichsbahnschatz
99,65
99,65
. 10
168,9
168,25
von 1936 I..................
99,65
99,65
Elektrische Lieferungen......
Elektrische Licht und Kraft...
I G. Farben-Jndusttie.....
.. 6
133 153,25 162,75
132 155,75 164,25
133,25
153,25
162,75
132,25
155,5
164,4
Reichsanleihe-Altbesitz..........
128
128,13
128,13
128,25
Oberhessen Provinz-Anleihe mit
.. 7
Auslos.-Rechten..............
137,75
137,75
■ ■
Felten & Guilleaume.......
Gesfiirel..................
,. ß
137
154
137
155
136,5
154,5
138 155
4y,% Hess. Landesbk. Darmstad:
.. 7
Goldpfe. R. 12..............
99,5
99,5
99,5
Th. Goldschmidt...........
Grihner Maschinen.........
.. 6
142,75
144,75
143,13
52,4
145
52,75
5yz% Hess. Landes-Hyp.-Bank
.. O
Liqu. Goldvfe...............
101,25
101,45
Harpener.................
Hoesch Eisen...............
S'/r 3 K
173,5
123
174,5
124,5
173,25
123
174,5
124,25
4yt% Preuß. Landespfdbr.-Anst.
Goldpfe. R. 19..............
99,5
99,5
—
Philipp Holzmann.........
152
152,75
151
152.65
4y2% Preuß. Gold-Komm. R. 20
——
98.75
98,75
98,75
Ilse Bergbau..............
.. 6
170
170
170
—•
4y2% Darmstädter Komm.-Lam
Ilse Genüsse..............
.. 6
139
139,25
139,75
140
desbankR. 6 ................
98,5
98,25
Kali Aschersleben..........
Klocknerwerke .............
118
134,25
115,5
133
118,75
134
Deutsche Komm.-Sammel-Anleihe
4 yt
133,5
Auslos.-Rechte 1..............
134,9
99,75
135,13
99,75
135,13
99,75
Kokswerke und Chemische Fabrik 7
Lahmeyer.................. 6
160 127,25
160.5
128
4yt% Franks. Hyp. Goldpfe. R. 15
99,75
126
128
vy2% Franks. Hyp. Gold-Komm.
Mainkrafl.................
95,75
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Obl. 2 3...:..............
98,5
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—
Mannesmann.............
4/1
121,65
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5y20/o Franks. Hyp. Liquidation
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.. 7
152
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101,75
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114
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. 12 .. 6
228,25
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131,75
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163
171,5
211,5
132,4
165
172,5
131,9
149,5
163
171,25
94,9
213
132
150
165
172,5
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Süddeutsche Zucker.........
. 10
200,25
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33,5
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33,4
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22 September
23 September
Amiuckl'' Rouecune
Amtliche Roiierung
Ge.c
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Jugoslawien ..............
5,694
5,706
5,694
5,706
Oslo ...................
62/07
62,19
62,00
62,12
Wien.....................
48,95
49,05
48,95
49,05
Lissabon..................
11,215
11,235
11,21
11,23
Stockholm .. .............
63,68
63,80
63.60
63,72
Schweiz..................
57,23
57,35
57,23
57,35
Spanien..................
16,98
17,02
16,98
17,02
Prag.....................
8.691
8,709
8,691
8,709
Budapest.................
——
——
—
Neuyork.................
2.493
2,497
2,493
2.497
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