Zeit von dem überlegenen Urteil, dem feinen Verständnis für Menschen und Dinge, dem nie errnü- oenden Interesse an allen Vorgängen des Lebens, Wissenschaft und Kunst, die den großen Feldherrn immer ausgezeichnet haben. Die Innig- kett des Empfindens, die Zartheit der Gefühle, die feine Brautbriefe dem Schönsten deutschen Schrift- tums an die Seite stellen, leuchten auch wieder aus den Zeilen des Neunzigjährigen an Großneffen und -Nichten. W Andreas' Lebensskizze und die Einleitungen die er den einzelnen Abschnitten der Briefsammlungen oorangestellt hat, gehören zu dem feinsten und Tiefgreifendsten, was über Moltke geschrieben wurde. Fr. W. Lange.
— Friedrich Wencker-Wildberg: Eugen i e , die letzte Kaiserin der Franzosen. Mit 4 Bildtafeln. Preis in Ganzleinen gebunden 2,80 Mark. Verlag Hoffmann & Campe in Hamburg. — (93) — Die Geschichte Eugenie Montijos, in deren Adern sich das Blut spanischen und schottischen Uradels mischte, ist die Geschichte des zweiten Kaiserreichs. Aus Neigung zu der schönen Spanierin und aus Trotz gegen die Fürstenhäuser Europas, die seinen Brautwerbern die kalte Schulter gezeigt hatten, heiratete Napoleon III.
Geschichten a
Nachdruck, auch mit Quellenangabe, verboten!
Die Goldmedaille für den Telegraphisten.
(ur) Kalkutta.
In Kalkutta hat man vor einigen Tagen eine Angelegenheit erledigt, die genau 80 Jahre zurückliegt. Es handelt sich um den Fall Brendish. Der Name ist nur in einigen Aktenstücken der britischen Armee genannt und selbst guten Kennern der Geschichte der Kämpfe in Indien kaum geläufig. Und doch beschäftigte sich vor etwa 30 Jahren schon einmal Lord Curzon mit dem Fall Brendish. Lord Curzon war damals als hoher Staatsbeamter nach Indien gekommen. Er liebte keine unordentlichen Büros und lies aufräumen. Dabei stieß er auf ein Etui mit einer Goldmünze. Auf dieser Goldmünze stand der Name Brendish und das Datum war 1857 eingeprägt. Offenbar war diese Goldmünze dem Empfänger aus irgendwelchen Gründen damals nicht zugestellt worden. Vierzehn Tage wurden indische Amtsstellen in Bewegung gesetzt, um herauszufinden, wer Brendish gewesen war. Schließlich entdeckte man, daß Brendish ein Telegraphist war, der bei Ausbruch der indischen Meuterei auf feinem Posten blieb und so lange Warnungen telegraphierte, bis die britischen Stationen sämtlich gewarnt waren. Er setzte sein Leben aufs Spiel und verschwand erst, als seine Apparate zerschlagen wurden. Seine rechtzeitigen Warnungen und sein mutiges Ausharren dürsten — nach den inzwischen aufgefundenen Gutachten der englischen Offiziere der damaligen Zeit — viel dazu beigetragen haben, die Position Englands in Nordindien zu retten. Aber wo lebte Brendish jetzt? Lord Curzon setzte wieder alle Hebel in Bewegung und fand ihn *75 Jahre alt halb verhungert in einer kleinen Kammer in einer indischen Hafenstadt. Curzon veranstaltete seinetwegen ein großes Essen, bei dem er ihm die Goldmünze und die Mitteilung überreichte, daß er von nun ab im Jahr eine Pension von 100 Pfund Sterling zu verzehren habe. Die Regierung habe diesen Betrag bewilligt. In Wirklichkeit hatte Curzon den Betrag erst angefordert. Aber schließlich hatte er einen armen Teufel vor sich, der mit feinen 75 Jahren nicht auf eine Reaierungsentscheidung aus London warten konnte. So zahlte er denn jene angebliche Staatspension die paar Jahre bis zum Tode des Telegraphisten Brendish aus feiner eigenen Tasche. Es bedurfte dann — nachdem die Aktenstücke infolge des Weltkrieges teils verlorengegangen waren, teils an falsche Büros weitergeleitet wurden — nochmals lange Zeit, um die Pensionsfrage nach dem Ableben Brendish zu regulieren. Nun ist der Vermögensverwaltung des Lord
ungeachtet der Vorstellungen feiner Familie und der Treuesten feiner Anhänger die Gräfin Montijo, und wenn unser Gewährsmann in den Akten richtig gelesen hat, so ist diese seltsame Ehe eine glückliche gewesen. Aber politisch blieb die Ehe eine Be- des bonapartistischen Regimes, weil sie im Konzert der Mächte Napoleon isoliert hatte und weil die bigotte Kaiserin den Klerikalen zu Gefallen auf der Besetzung des päpstlichen Roms bestand, bis endlich der deutsch-französische Krieg dem jungen Italien die Hauptstadt schenkte. Die Rolle Eugenies in der französischen Politik, die zum Zusammenbruch von 1870 führte, wird in der Darstellung Wencker-Wildbergs nicht hinreichend klar herausgestellt. Vielleicht unterschätzt man ihren Ehrgeiz, wenn man in ihr nur die schöne Frau, die zärtliche Mutter, die Modekönigin, die oberflächliche Dame der Gesellschaft sieht, die zwar auf einen literarischen Zirkel Wert legte, aber in ihrer literarischen Bildung den Dichterfreunden ihrer Jugend, Me- rimee und Henry Beyle wenig Ehre machte. Das Büchlein gibt in feinen Anmerkungen ausgezeichnete biographische Notizen zur Geschichte der Zeit und eine gute Uebersicht der Quellen.
Fr. W. Lange.
US alter Welt.
Eurzon die Nachricht zugegangen, daß jene verauslagten Beträge vom britischen Versorgungsamt zurückgezahlt würden.
Zwei Affen wurden böse.
(C. K.) Neuyor k.
Vor den Neuyorker Gerichten wird gegenwärtig über verschiedene Klagen und Schadenersatzforderungen in Höhe von 70 000 Dollar verhandelt, denen em merkwürdiges Erlebnis im Neuyorker Zoologischen Garten zugrunde liegt. Zwei zeitweise aus chren Käfigen freigelassene Äffen, der junge weibliche Gorilla „Janet Penserosa" und „Ellen", eine Schimpansin, beide in ihren besten Flegeljahren, wurden plötzlich böse und warfen eine ganze Familie aus dem Affenhaus hinaus. Man weiß nicht, wodurch das Publikum das Mißfallen der Affen erregt hat — jedenfalls gingen sie zum Angriff vor, suchten die fliehenden Zuschauer zu greifen, schnappten nach ihren Hüten und warfen einen fünfzehnjährigen Jungen mit solcher Gewalt hinaus, daß er eine Zehe brach, die später amputiert werden mußte. Für den Jungen werden wegen Verlust feiner Zehe 10 000 Dollar Schadenersatz gefordert, die Mutter verlangt 50 000 Dollar für den erlittenen Nerven- schok und für innere Verletzungen, die sie sich bei ihrer überstürzten Flucht zuzog, während der Vater 10 000 Dollar Verlust anmeldet, der ihm „durch die entgangene Mithilfe seiner beiden Angehörigen ent- tand. Die Mutter fiel in Ohnmacht, als der Affe "Ellen" sie angriff, ohne sich im mindesten durch das Dazwischentreten des Vaters stören zu lasten. Frühere Spaziergänge der beiden Affen hatten zwar keinerlei Schadenersatzklagen zur Folge, jedoch waren schon öfter Besucher, die Irgendwo ahnungslos in ihre Zeitung vertieft saßen, aufs höchste er- chrocken, wenn plötzlich ein Affe neben ihnen auf der Bank Platz genommen hatte.
Ende gut, alles gut.
(th.) Chikago.
Der Kriminalist Mac Silver hatte seine Nichte zum Kino eingeladen und holte sie mit dem Auto ab. Als er ihr in den Wagen half, fiel ihre Handtasche zu Boden. Er bückte sich danach. In dieser Sekunde rutschte sein Dienstrevolver aus der Tasche. Der Schuß ging los und traf die Nichte des Kriminalbeamten an der Hüfte. Hier aber saß eine metallene Schnalle, die die Kugel abgleiten ließ, so daß der sehr gefährlich aussehende Schuß nur eine unerhebliche Fleischwunde verursachte. Dieser selffame Vorfall ging besonders gut aus, da der Arzt, der die erste Hilfe leistete, sich in die Nichte verliebte und sie nach ihrer Genesung heiratete.
Die Pfeifensammlung des Filmstars.
(C. K.) Washington.
Der amerikanische Filmstar Edward G. Robinson hat kürzlich in London eine sehenswerte Ausstellung seiner Sammlung alter Pfeifen veranstaltet. Jede dieser Pfeifen hat eine eigene Geschichte. Einige sind verbunden mit Geschichten von Friede und Freundschaft, andere sind irgendwie verknüpft mit Personen oder Ereignissen, die in der Geschichte der Wissenschaft in Musik oder Dichtung bedeutsam waren. In der Sammlung befindet sich die angeblich älteste Pfeife der Welt; sie besteht aus einem ziemlich kunstlos verfertigten Rohr mit einem irdenen Pfeifenkopf. Die größten Pfeifen stammen von amerikanischen Indianern; obwohl sie eigentlich nichts «eiter sind als ausgehöhlte Baumzweige, so genießen sie doch als die berühmten Friedenspfeifen aus den alten Zeiten, in denen die Rothäute noch frei als Herrscher über die Prärie jagten, hohes Ansehen. Andere Pfeifen sind aus Tierhörnern, aus Muscheln und aus Steinen.
Die Lieblingspfeife des Sammlers ist ein 450 Jahre altes Stück, das ihm ein befreundeter mexikanischer Indianer überreichte. Diese Pfeife gab" eigentlich erst den Anstoß zu seiner Sammelleidenschaft. Hervorragende Sammler aus aller Herren Ländern wetteifern darin, ihm als Freundschafts- zeichen seltene und kostbare Pfeifenexemplare zu senden. Fortdauernd kommen neue Sendungen an. Ein deutscher Liebhaber sandte ihm eine Pfeife, die Bismarck mit Vorliebe benutzt hatte. Aus der Türkei kam eine seltene Hookah. Zahlreiche englische Sammler beschenkten ihn mit altmodischen langen Tonpfeifen, die er den 60 Exemplaren hinzufügte, die er nach und nach in Trödlerläden und bei Antiquaren aufgeftöbert hatte. Besonders hoch schätzt der Sammler die Pfeifen Walter Raleighs, Mark Twains und Thackerays. Aus einer Zeit, in der in manchen Ländern das Rauchen auf den Straßen unter strenge Strafe gestellt war, stammen mehrere Pfeifen, die kühnen Leuten gehörten, welche diesem Verbot zu trotzen wagten.
Merkwürdige Bersicheruugsfälle.
(—) London.
Aus der Liste der Kuriosa einer großen englischen Versicherungsgesellschaft ergeben sich folgende Seltsamkeiten: Ein Mann brach einen Fuß, weil er ein störrisches Schwein Vorwärtstreiben wollte und ihm einen Fußtritt versetzte. Einer Magd in Schottland mußte der rechte Fuß ab genommen werden, weil sie eine Kuh mit dem Fuß stieß und eine sich entwickelnde Gelenkentzündung nicht beachtete. Wegen eines gebrochenen Beines mußte ein Mann behandelt werden, der nur dabei geholfen hatte, ein Pferd auf einen Operationstisch zu heben. Eine Querstange klemmte sich so unglücklich ein, daß der Unterschenkel des Helfers durchgedrückt wurde. Ein Säugling stieß dem ihn betrachtenden Vater die Milchflasche mit solcher Wucht ins Gesicht, daß die Flasche zersplitterte, der Vater alle Vorderzähne verlor und außerdem eine schwere Nasenverletzung erlitt.
Wie kamen die Schwäne zum Genfer See?
(rs) Genf.
In Genf hätte man über anderen Sorgen beinahe vergessen, ein interessantes Jubiläum zu feiern. Vor genau hundert Jahren, im Frühling 1837, haben nämlich die Schwäne, die heute am Genfer See sehr reichlich Hausen, von diesen Gewässern Besitz ergriffen. Man hat nur mit vieler Mühe die Geschichte der Schwanenansiedlung in Genf klarstellen können. Eine Eisenbahn fuhr damals noch nicht von Genf nach Paris, die Postkutsche versah noch den Dienst. So war es ein Postkutschenführer, der 1837 zwei Schwäne aus Paris nach Genf brachte, als einmal sein Wagen nicht gar zu stark überlastet war. Es handelte sich um eine reine Privatangelegenheit jenes Postkutschenführers. Er setzte sie an einem sehr ruhigen Winkel des Sees abseits von der Stadt aus. Später wurde man auf die Schwanenzucht in Genf aufmerksam. Die Stadt kaufte die Schwäne an und baute ihnen jene kleine
Siedlung an der Rousseau-Insel, wo noch heute der Mitelpunkt der ganzen Genfer Schwanenzucht zu finden ist. Aber damit war die Geschichte noch nicht ganz zu Ende. Genf schenkte nämlich der Stadt Vevey ein paar Schwäne. Inzwischen starben die Genfer Schwäne aus, aber auch von dem Schwa- henpaar in Vevey blieb nur das Männchen über. Eines Morgens war es ausgerissen und hatte sich nach Morges begeben, wo eine Schwanenfrau einsam und allein lebte. Von diesem Pärchen stammen nun alle Schwäne ab, die heute noch auf dem Genfer Söe herumschwimmen. Es sind mittlerweile deren 200 geworden. Bezeichnend ist, daß die Schwäne eine merkwürdige Scheu vor dem französischen Ufer des Genfer Sees haben. Man hat seit Jahr und Taa dort keinen Schwan me^r gesichtet. Die Franzosen pflegen dort guf die Schwäne Jagd zu machen. Das hatten die alteingesessenen Tiere bald in Erfahrung gebracht und haben seither das dortige Ufer gemieden.
Das verhängnisvolle Kohlenblech.
(—) Birmingham.
Der Mord fall Patrick Mahon erregte weit über Englands Grenzen hinaus größtes Aufsehen. Man beschuldigte ihn, seine Freundin Emily Kaye ermordet zu haben. Er bestand darauf, daß sie durch einen Zufall gestürzt und mit dem Kopf gegen ein Ofenblech gestoßen sei. Aus diesem Sturz seien die Kopfverletzungen zu erklären. Man konstruierte nicht nur nur das Haus, in dem der Mord geschehen sein sollte, in allen Einzelheiten, man baute auch die einzelnen Zimmer in Miniatur sorgfältig auf. Kein Gegenstand fehlte. Das Gericht zog aus dem Augenschein den Schluß, daß ein Sturz durch einen Zufall nicht möglich war. Jedenfalls wurde Mahon auf Grund jenes Modells zum Tode verurteilt.
Der Elefant zog die Notbremse.
(—) Dublin.
Zum vierten Male stand nun schon der Zug auf freier Strecke. Man mußte halten, denn irgendwo im Zug war die Notbremse gezogen worden. Man durchsuchte die Wagen, aber niemand war zu finden. Als sich dieses Phänomen zum dritten Male ereignete, wurden die Zugschaffner abergläubisch. Beim vierten Mal lief einer davon. Doch eben beim vierten Male entdeckte man die Lösung. An dem Zug hing nämlich ein Zirkuswagen, der zwei Elefanten beförderte. Einer der Elefanten angelte während der Fahrt mtt feinem Rüssel dauernd in der Weltgeschichte herum und erwischte stets am nächsten Wagen den Schalthebel der Bremse. Dann zog er schleunigst seinen Rüssel ein und beobachtete neugierig die Unruhe, die sich draußen entwickelte, weil er ein wenig „dran gedreht" hatte.
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Am 26. April jährt sich zum 150. Male der Geburts- tag des schwäbischen Dichters Ludwig Uh land. Unsere Leser finden eine eingehende Würdigung im Familienblatt vom Montag. — (Scherl-Bilder-M.)
Rittersporn
412
Röcheln
Rittersporn. Einjährige Sorten kommen in hoher und niedriger Wuchsform vor und werden im Herbst oder zeitigem Frühjahr an Ort und Stelle in kräftiges und überfonntes Erdreich nicht Zu dicht gesät. Eignen sich ihrer schönen Farbe wegen vortrefflich als Vasenblumen. Staudenr. belebt in hellen und dunklen Vlau- tönen das Blumenbeet. Man achte auf mehltausichere Sorten Rückschnitt nach der Blüte bringt einen zweiten Herbstflor. Durch Teilung des Wurzelstockes verpflanzen.
Rizinus, Öl aus dem Samen der tropischen Christpalme, das als Abführmittel dient. Rizinus läßt sich gut in schwarzem Kaffee, in hellem Vier und lauwarmer Milch einnehmen. Rizinus in Eelatinekapseln ist noch leichter zu nehmen, wenn man überhaupt solche Kapseln schlucken kann. Bei Durchfall oder Magenverstimmung soll man zunächst Rizinus einnehmen, um den Magen zu reinigen, dann ein Stopfmittel 3- B. tierische Kohle.
Roastbeef, eng!., Bedeutung — gebratenes Ochsenstück, in einem Stück schwach gebratenes Rippenstück. bei dem das Innere noch etwas roh sein muß. Wird kalt mit Remouladensauce gegessen.
Robben, Meersäugetiere, deren Felle zu Pelzen verarbeitet werden. Die Felle der Biberfeehunde liefern die echten Seal- oder Sealskinpelze.
Robe, entbehrt, franz. Fremdwort für Kleid.
Robert, männl. Vorname germ. Herkunft mit der Bedeutung „durch Ruhm glänzend".
Robinie fälschlich Akazie genannt (s. auch diese), trägt gefiederte Blätter und weiße Vlü- tentrauben im Mai. Als Allee- und Straßenbaum, besonders als „Kugelakazie" angepflanzt.
Roboter, englische Bezeichnung für den durch elektrische Wellen gelenkten künstlichen Menschen, im Grunde nichts mehr als eine Spielerei.
Rochen, Seefisch aus der Familie der Haifische. Das Fleisch der echten Rochenarten, wie des Stachelrochens, ist genießbar.
Rock, Vlusenröcke hängt man am besten in einem Hosenbügel auf, da sich sonst leicht die Form verzieht. Rund geschnittene Röcke, sogenannte Elockenröcke. läßt man vor dem Nähen des Saumes einen Tag hängen, damit sie nachher nicht zipfeln.
Rocken, Kunkel, aufrechtstehender Holzstab am Spinnrad, an dem der ungesponnene Flachs befestigt wird.
Rockkragen reinigt man von Elanzflecken, indem man ihn erst mit Salmiakwasser und dann mit klarem Wasser nachbürstet.
Röcheln. Eine mit Geräusch verbundene erschwerte Atmung. Ist immer ein Zeichen, daß entweder die Atemwege nicht frei sind (Verstopfung der Luftwege, z. B bei Divhtherie, oder wenn ein Fremdkörper verschluckt wurde), oder daß das Atemzentrum im Gehirn gelähmt ist (z. B. bei
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