Ausgabe 
23.9.1937
 
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gelegt hat In Venedig, im Park des Schlosses von Stra, findet diese Aussprache statt, in der die Grundzüge der kommenden Politik festgelegt wer­den. Seitdem sind nur drei Jahre vergangen, aber welcher Wandel hat sich trotz der Kürze der Zeit in der Stellung Deutschlands und Italiens zur Mit­welt vollzogen! Mussolini schuf sein ostafrikanisches Imperium, Adolf Hitler gab seinem Volke die Frei­heit zurück und vollendete dasgermanische Reich deutscher Nation" Kein Zweifel, daß diese gewal­tigen Erfolge ohne die gleichlaufende Politik Ber­lins und Roms nicht errungen wären Kein Zweifel auch, daß diese Erfolge zutiefst begründet sind in

der weltanschaulichen Gleichrichtung beider Völker, die immun geworden sind gegen den Gift der bol­schewistischen Zersetzung und der liberalistischen Gleichheitsthesen Der Wille zum sozialen Frieden und zur sozialen Gerechtigkeit, der Wille zur na­tionalen Selbstbehauptung und Größe beherrscht beide Völker und verkörpert sich ihnen in der Ge­stalt ihrer Führer. Diese Gemeinsamkeit der höch­sten Ideale überwindet alles Fremde. Mit unserem Zuruf an den Duce verkünden wir den Triumph eines neuen Zeitalters, das Freiheit, Recht und Frieden für alle Völker bringen soll.

Heinrich Evers.

Skandinavien rückt näher.

Oie neue Brücke zwischen den dänischen Inseln Seeland und Falster.

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(Associated-Preß-M.)

Die längste Brücke Europas ist bis auf den An­strich vollendet und wird am kommenden Sonntag eingeweiht. Sie verbindet die dänische Insel See­land, auf der Kopenhagen liegt, mit der Insel F a l st e r und führt in 3,2 Kilometer Länge über 2 Landpfeiler und 49 Strompfeiler nach Deu t sch- l a n d herüber. Der v-Zug Berlin Ko­penhagen hat nur noch die Eisenbahn­fähre zwischen Warnemünde und Ged- s e r, dem bekannten Punkt der Insel Falster, zu benutzen, sonst fährt er bis Kopenhagen auf festem Lande und auf Brücken. Dänemark wird also Mit­teleuropa nähergerückt und es ist nicht verwunder­lich, daß das Land, dessen Wirtschaft eine schnelle

Verbindung zu den Absatzländern infolge des leicht verderblichen Charakters seiner agrarischen Produk­tion braucht, sich mit weiteren Plänen trägt, die dänischen Inseln sozusagen l a n d f e st zu machen. Das Jnselreich wird also gewissermaßen konsolidiert, und da die nüchtern rechnenden Ingenieure bereits Pläne für eine Brücke über den Großen Belt, also für die Verbindung zwischen Kopen­hagenAmager und Malmö entworfen haben, dürfte in absehbarer Zeit die Verbindung des euro­päischen Festlandes mit der Skandinavischen Halb­insel hergestellt sein, nachdem die Brücke über den Kleinen Belt die Verbindung der däni­schen Halbinsel Jütland mit Fünen vor zwei Jah­

ren brachte. So würde die Ostsee mit Ausnahme der Strecke zwischen Warnemünde und Gedser, die nicht in den Bereich der Brückenbaupläne eingezo­gen worden ist und wohl auch nicht eingezogen werden kann, gewissermaßen ein Binnen­meer, was sie geographisch auch in alten Zeiten gewesen ist. Die Dänen haben in der letzten Zeit ihre Inseln systematisch durch Brücken verbunden. Außer der Brücke über den Kleinen Belt der neuen Storströmbrücke wurde die Insel Lolland durch die Christian-IX.-Brücke mit der Insel Falster in Verbindung gebracht, und jetzt die Insel Fal­ster mit Seeland.

Die Einweihung der Brücke, an der auch Reichs­wirtschaftsminister Dr. Schacht und der General­direktor der Deutschen Reichsbahn Dr. Dorp- müller teilnehmen, erfolgt am 57. Geburtstag König Christians von Dänemark, also am kom­menden Sonntag. Die neue Brücke ist im Unterbau von dänischen Firmen ausgebaut worden, die gro­ßen Bogenspannungen sind von einer englischen Firma in Stahl hergestellt. In der Mitte der Wasserüberbrückung waren mächtige Pfeiler und große Bogen notwendig, da das Wasser dort tiefer ist als bei der Ueberbrückung des Kleinen Belts zwischen der Insel Fünen und der dänischen Halb­insel Jütland, die durch deutsche Firmen vorgenom­men wurde. Die Storströmbrücke, ins Deutsche übersetzt: Großstrom-Brücke, ist projektiert und in ihren statischen Berechnungen auskalkuliert worden von den dänischen Staatsbahnen. Dänische Tief­bautechnik, die auf der guten Qualität des in Däne­mark fabrizierten Zementes beruht, schuf die Pfei­ler, die nicht im Wasser gestampft, sondern aus sogenanntenEinheiten", also Normstücken, zu­sammengesetzt wurden, die an Land hergestellt und dadurch bedeutend billiger geworden sind. Nur der Oberbau ist von einer englischen Firmt in Chroma- dor-Stahl, der sich besonders durch große Stärke auszeichnet, ausgeführt worden. Die Brücke ist drei­mal so lang wie die Kleine-Belt-Brücke, und wäh­rend diese deutsche Arbeit infolge der natürlichen Verhältnisse im Kleinen Belt hohe Bogenspannun- aen vermied, geht bei der Storströmbrücke die höchste Spannung bis zu 52 Meter über dem Was­serspiegel. Der Fahrdamm für die Eisen­bahn ist eingleisig, daneben liegt eine 5,6 Meter breite Auto st raße und eine 2,5 Meter breite Straße für Radfahrer. Auf einen besonderen Pfad für Fußgänger ist verzichtet worden, da man in Dänemark zumeist doch das Fahrrad benutzt. Die Baukosten betrugen rund 20 Millionen Reichs­mark, insgesamt 36,5 Millionen dänische Kronen. Die Fahrzeit auf der Strecke KopenhagenBer­lin wird durch die Brücke um 45 Minuten verkürzt, was bei dem angenommenen Jahresverkehr von 383 000 Personen, 35 800 Automobilen und 266 000 Stückgut eine ganz erhebliche Derkehrserleichterung ist. Das Gesamtgewicht des Stahloberbaues beträgt rund 20 000 Tonnen, für den Unterbau wurden rund 100 000 Kubikmeter Beton verbraucht. Der Bau der Brücke ist im Frühjahr 1933 begonnen worden. rt.

Die großen Wehrmachismanöver in Mecklenburg.

Heftige Kämpfe bei Stavenhagen.Blau hinter die Malchiner See-Enge zurückgeworfen.

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Unser Bild zeigt den Führer und Obersten Befehlshaber im Gespräch mit dem Reichs­kriegsminister Generalfeldmarschall von Blomberg und einem der Generale auf dem Manövergelände. (Scherl-Bilderdienst-M.)

wasfe die im Raume nordostwärts Ber­lins erkannten feindlichen Ausladungen zwischen 15 und 17 Uhr angegriffen. Infolge der stark massiv durchgeführten Angriffe hatte der Angreifer jedoch hierbei durch Flakabwehr beträchtliche Verluste.

Nachdem die blaue Luftwaffe in den Nach­mittagsstunden des 21. September durch rechtzeitigen Einsatz ihrer Sturzkampfkräfte mit dazu beigetragen hatte, den drohenden Durchbruch feindlicher Pan­zerkräfte zu verhindern, griff sie in der Nacht zum 22. September die Verkehrs- und Nachschub-Ein­richtungen von Rot im Raume um Hanno­ver an. Am 22. September setzte sie die Angriffe gegen die roten Lustwaffenanlagen fort. Rote Fliegerkampfverbände griffen in der Nacht zum 22. September Ausladungen und Trup­penansammlungen zwischen Prenzlau und Anklam sowie einige auf der Straße Fried­land-Neubranoenburg festgestellte moto­risierte Marschkolonnen an, wobei besonders letz­tere empfindliche Verluste erlitten. Am 22. Sep­tember wurden die Angriffe der roten Luftwaffe auf erkannte Ausschiffungen bei Stettin und Swinemünde fortgesetzt. Gleichzeitig wur­den blaue Fliegerverbände auf ihren als belegt er­kannten Flugplätzen erfolgreich bekämpft.

Oer Führer im Manövergelände.

Der Führer und Oberste Befehlshaber der Wehrmacht weilte auch am Mittwoch wieder meh­rere Stunden im Manöoergelände. Er suchte Trup­pen aller Waffengattungen des Heeres und Flak­formationen der Luftwaffe, vornehmlich auf blauer Seite, in ihren Unterkunftsräumen und Gefechts­stellungen auf und wohnte später den Vorwärts­bewegungen der blauen Partei beiderseits des

Tollense-Sees bei. Auf feiner Fahrt zu den Truppen berührte der Führer u. a. die Orte Neu­strelitz, Burg Stargard, Neu-Brandenburg, Rosenow und Teschendorf, wo er, wie auch auf dem ganzen Gelände, von den Einheimischen und Manöver-Zu­schauern begeistert begrüßt wurde.

3m Flugzeug über den Fronten.

Äon unserem K. B.-Berichierstatier.

Swinemünde, 22. Sept. 1937.

Der Himmel hat uns einen sonnenklaren Sep­tembermorgen geschenkt. Dieser Morgen ist wie geschaffen für den Erkundungsflug, zu dem wir als Pressegeschwader von dem unweit Swinemünde gelegenen Flugplatz auffteigen. Auch die Flug- zeugjäger stehen hier schon bereit zu neuen Taten. Unsere Maschine schwebt mit Kurs auf^ Stettin. Zuerst bemerkt man nur Bilder tiefen Friedens, pflügende Bauern und rauchende Schlote. Aber dann lernt man sehen, w i e der Beobach­ter im Flugzeug sehen muß. Da gilt es, auf alle möglichen Tarnungen zu achten, alle Eisenbahnen werden aus der Luft kontrolliert und stärkstes Interesse finden die Dampfer im Stettiner Haff.

In diesen ersten Kampftagen kommt gerade den Aktionen der Kriegsmarine erhöhte Bedeutung zu. Im Mittelpunkt der Kämpfe steht t)er~ große Truppentransport über See, der zu Zusammenstößen verschiedenster Art geführt hat. Es handelt sich um acht Dampfer, die mit einem Geleitzug der Flotte von O st Preußen nach Pommern gebracht wurden. Im Ernstfälle ist nämlich eine entscheidend wichtige Frage die Auf- re ch t e r t) a 11 u n g der Seeoerbindung mit Ostpreußen, da nur auf diesem Wege der Austausch und Transport von Menschen und Material im Kriege möglich ist. Da diese Tatsache naturgemäß die Aufmerksamkeit des Gegners auf sich gelenkt hat, werden die von Ostpreußen nach Swinemünde zu überführenden Transportschiffe nicht einzeln und nicht ohne besonderen Schutz auf den Weg geschickt, sondern im Abgangshafen ge­sammelt und zu Geleitzügen zusammengefaßt. Die Sicherung besteht aus Minen-Suchfahrzeugen und leichten und schnellen Kriegsschiffen. Der Ge­leitzug, um den es sich hier handelt, ist durch Mi­nensuchboote gesichert worden, die vor dem Trans­portdampfer herfahren und feststellen, daß der See­weg von Minen frei ist. Zur Seite der Transport­dampfer befinden sich Torpedoboote und U-Boot- jäger, die die Aufgabe hoben, die Transporte vor U-Boots-Angriffen zu sichern. Zur Verstärkung der Sicherung dienen dann noch zwei Kreuzer, die ebenfalls als Seitendeckung gegen Angriffe sichern sollen.

Auf Grund von Flieger- und Agentenmeldungen hatteRot" entlang der pommerschen Küste U - Boote zum Einsatz gebracht, währendBlau" zur Fernabwehr von Störungen U-Boote bis vor Rügen geschickt hatte. Beide Parteien haben mit Minensperren gearbeitet. Trotz der Deckung des Transportes durch vorausfahrende Minensuch­boote, Zerstörer, U-Bootjäger und zwei Kreuzer fallen nach der Manöoerannahme noch dicht bei Pillau zwei Transporterroten" U-Booten zum Opfer, die allerdings auch selbst Verluste haben. Auf der Höhe von Stolp gelingt der Flieger- Überfall auf einen Dampfer, weil dieblauen" Luftstreitkräfte anderweitig in Anspruch genommen sind. In der Enge zwischen Bornholm und der Küste gelingt den U-Booten wieder die Be­schädigung von zwei Dampfern.

Unterdessen war das rote SchlachtschiffDeutsch­land" mit dem KreuzerNürnberg" bis zur Südspitze von Oeland gedampft, um das von Norden kommende blaue SchlachtschiffGraf Spee" zu fassen. Es kommt zu einem laufenden Gefecht, das bei Dunkelwerden abgebrochen wird. Die Großkampfschiffe beider Parteien halten auf das Geleitschiff zu.Graf Spee" kann die Gefahr für den Transport noch gerade abwenden. Bei einem Gefecht bei Stolperbank wird die Deutschland" außer Gefecht gesetzt. Bei diesen See­kriegshandlungen haben sich die U-Boote be­sonders bewährt. Etwa gleichzeittg ist ein roter Minensuchsperrverband durch dieKönigs­berg" vernichtet worden. Auch die Seeluft- verbände entlang der Küste haben immer wie­der eingegriffen. Emen besonderen Husarenstreich haben die Seestreitkräfte von Rot gemacht: Von Warnemünde aus ist um Rügen herum eine Kom­panie zum Greifswalder Bodden gebracht worden, um nach nächtlicher Landung hinter der blauen Front Zerstörungen vorzunehmen.

Während zwischen Demmin und dem Müritzsee schon starke Kräfte des Heeres im Kampfe stehen, ist es an der Ostseeküste vor allem die Tätigkeit der Flieger, die lebhaftes Aufsehen erregt. Nie zuvor wurden in einem deutschen Manöver Kampf- bilder von solcher Wucht erlebt. Waren es in der Nacht während der Ankunft der Truppentranspor­ter einzelne Kampfflieger, die aus verschiedenen Richtungen und in verschiedenen Höhen die Swine- münder Hafenanlagen angriffen, um die blauen Verteidiger zu zermürben, so griffen am hellen Mittag rote Sturzbomber das PanzerschiffAd­miral Graf Spee" und die übrigen Schiffseinheiten

Swinemünde, 22. Sept. (DNB.) lieber die weitere Entwicklung der großen Wehrmachtsmanöver wurde folgender Lagebericht ausgegeben:

Der 21. September zeigte folgende Ereignisse: Beim Heer: Am 21. September morgens wur­den die roten Angriffe auf der ganzen Front mit unverminderter Heftigkeit fortgesetzt Starke rote Panzerkräfte stießen aus der Gegend südostwärts Stavenhagen in allgemeiner Rich­tung Treptow vor und trafen dabei auf von Neu­brandenburg frisch herangeführte starke blaue Kräfte. Die Kämpfe führten zu erheblichen Ver­lusten auf blauer Seite. Später drehten die roten Panzer über Stavenhagen auf Malchin ab. Am frühen Nachmittag entwickelten sich dadurch in der Gegend von Stavenhagen erneut heftige Kämpfe, wobei beide Seiten (Rot infolge starker Panzer­abwehr) beträchtliche Verluste erlitten. Die bei Mal­chin kämpfende blaue Infanteriedivision 12 konnte frontal in der linken Flanke und vom Rücken her durch überlegene Feindkräfte an­gegriffen den Malchiner Brückenkopf nicht mehr halten. Sie wurde unter starken Verlusten nach Osten hinter die Enge zurückgeworfen und stand gegen Abend stark geschwächt in der Gegend südostwärts Malchin. Bei Dem- m i n konnte Rot keine Fortschritte erzielen, so daß der bortige Brückenkopf sich am Abend nach wie vor fest in der Hand von Blau befand. Das blaue Kavallerieregiment 12 griff mehrfach vom Nord- ufer der Trebel in diese Kämpfe ein und trug da­durch zu den blauen Abwehrerfolgen bei. In der Nacht zum 2216eptember versuchte die südostwärts von Malchin stehende, durch die vorausgegonge- nen Kämpfe stark geschwächte 12. blaue In -

fanterie-Dioision, die bis dahin die Haupt­last des Kampfes getragen hatte, in allgemein nord- oftmärtiger Richtung durchzubrechen. Dem tapferen Angriff blieb jedoch gegenüber dem weit überlegenen Gegner ein Erfolg versagt. Der Durchbruch gelang nur schwächeren Teilen. Die rote Führung, die bereits im Laufe des 21. Septembers Kenntnis von Ausladung starker blauer Kräfte im Raum Prenzlau - Anklam - Neu­brandenburg erhalten hatte, entschloß sich zunächst mit den in den Gefechten bei Malchin erreichten Erfolgen derOeffnungderEnge von Mal­chin und Vernichtung starker Teile der 12. blauen Division zu begnügen, sie befahl die Einstel­lung des Angriffes.

Am 22. September versuchte die blaue Erderkun­dung im Norden in der Gegend Triebsees über den Trebel-Recknitz-Abschnitt zu gelangen. Auf Grund von Meldungen über rückläufige Bewegun­gen bei Rot griffen gegen Mittag starke blaueprüfte in der Gegend west 1 ich von Neubrandenburg an. Nach einem Kampf mit unterlegenen roten Teilen erreichten sie in den Nachmittagsstunden die Gegend westlich vonStavenhagen.

Trotz starker Behinderung durch unsichtiges Wetter war am 21. September die Aufklärungstätigkeit in der Luft sehr rege. Auf Grund der Äuf- klarunasergebnisse setzte die blaue Luftwaffe ihre Angriffe gegen die Bodenorganisation der roten Luftwaffe im Raume S a l z w e d e l H an­no v e r Kassel sowie gegen Häfen und Ver­kehrsanlagen bei Hamburg fort. Rote Kampf- frafte griffen gegen Mittag erfolgreich auch in den Seekampf ein. Weiter wurden von der roten Luft-

Die unterstrichenen Orte geben die ungefähre Grenze zwischen den beidenkriegführenden" Staaten (rot und blau) in Mecklenburg an. (Scherl-Bilderdienst-M.)

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