Wer sind die „Sauerkrautfresser"?
Lleberraschungen in pariser Gaststätten.
Don 3- Mahl.
erst habe die Pflege alten Brauchtumes in ihrer Bedeutung für das deutsche Volk wieder richtig erkannt. Die landsmannschaftlichen Vereine feien die treuen Wächter einer großen Tradition. Sie in jeder Hinsicht zu fördern, fei eine Ehrenpflicht, deren sich die Reichshauptstadt bewußt sei. Dann traten die Vertreter der deutschen Stämme vor, um dem Oberbürgermeister mit einem Sinnspruch Gaben ihrer Heimat zu überreichen. Anschließend klangen wieder die fröhlichen Weisen der Trachtenkapelle auf, und die verschiedenen Landsmannschaften vereinigten sich zu ihren Heimattänzen.
500 Jahre Bad Order Sladlkirche.
Die Stadtkirche von Bad Orb hat bereits fünf Jahrhunderte überdauert. Im Laufe dieses Jahres erfuhr das Gotteshaus eine eingehende Wiederherstellung. Zuerst entfernte man den barocken Hochaltar, Nebenaltäre und Kanzel, die von dem gotischen Stil des Kircheninneren ablenkten. In monatelanger Arbeit stellten die Künstler den gotischen Stilcharakter wieder her. In der Sakristei traten wertvolle Malereien zutage, die nun eine sachgemäße Restaurierung erfahren. Aufgefundene Inschriften geben die Gewißheit, daß die alte Sakristei 1445 erbaut wurde. Das Mittelstück des während der Barockzeit verschwundenen Flügelaltares erhält seinen Platz wieder im Chor.
Die Beisetzung von Ministerialrat Dr. Seeger.
Auf dem Alten Matthäi-Friedhof in Berlin wurde der vor einigen Tagen verstorbene Leiter der Filmabteilung des Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda, Ministerialrat Dr. Seeger, zur letzten Ruhe geleitet. An der Beisetzung nahmen Reichsminister Dr. Goebbels, Staatssekretär Funk und zahlreiche führende Männer des deutschen Filmschaffens teil. Am Grabe sprach Staatssekretär Funk.
Ein treuer Kurgast.
Wiesbaden konnte wiederum einen treuen Kurgast ehren. Das Ehepaar Weingutsbesitzer und Ju- stizrat Middeldorf und Frau aus Carden an der Mosel, das 1887 auf feiner Hochzeitsreise in Wiesbaden weilte und seitdem jedes Jahr seine Ferien dort verbrachte, hat auch jetzt hier seine goldene Hochzeit gefeiert.
Todesurteil vollstreckt.
Am 21. August ist der Anton D 0 tz a u e r aus Rastatt hingerichtet worden, der von dem Schwurgericht in Karlsruhe wegen Mordes zum Tode und zum dauernden Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte verurteilt worden war. Der Verurteilte, ein vielfach vorbestrafter Gewohnheitsverbrecher, hat in der Nacht zum 8. September 1936 den Wacht- mann des Schutz- und Sicherheitsdienstes Baden- Baden Artur Nock, der ihn bei einem Diebstahl gestellt hat, niedergeschossen.
Fünf Todesopfer eines Autounglücks in der Wojewodschaft Posen.
Ein schweres Kraftwagenunglück trug sich bei Warschau in der Wojewodschaft Posen zu. Infolge der Unachtsamkeit des Chauffeurs durchfuhr ein Lastwagen mit 18 Landarbeiterinnen und Landarbeitern bei einer Bahnkreuzung die geschlossene Bahnschranke und stieß mit einer rangierenden Lokomotive zusammen. Fünf Insassen des Lastwagens waren sofort t 0 t. Sieben weitere Personen wurden schwer verletzt; drei von ihnen befinden sich in Lebensgefahr. Der Chauffeur hatte sich, als er sah, daß sich der Lastwagen nicht mehr
(afp) Seither glaubten wir immer, „Mangeur de choucroute“ — „Sauerkrautfresser" — sei eines jener Schimpfworte, mit denen die Franzosen u n - seren barbarischen Charakter kennzeichnen wollen. In Paris wurden wir eines besseren belehrt. Man traut seinen Augen kaum, wenn man als Deutscher fast an jedem Restaurant oder Kaffeehaus ein Schild liest: „Garniertes Sauerkraut zu jeder Tageszei t." Also nicht nur die Amerikanerin, die das rohe Sauerkraut neben ihrer Grape fruit als Schönheitsmittel genießt, hat umgelernt, auch die Pariser sind unter die „Sauerkrautfresser" gegangen.
Garniertes Sauerkraut auf Frankfurter oder Elsässer Art ist in Paris das beliebte Dauergericht, das immer und überall in jedem Quantum und in jeder Preislage zu haben ist und das man sich bestellt, wenn man nicht viel Zeit hat und für wenig Geld rasch satt werden will. Auch der Deutsche, der eines Tages Sehnsucht nach der heimischen Speisekarte bekommt, läßt sich das garnierte Sauerkraut nicht entgehen. Er setzt sich also — vorausgesetzt, daß nicht gerade wieder einmal ein Sitzstreik ausgebrochen ist und die Erlaubnis mancher Ausflugslokale, mitgebrachte Speisen zu verzehren, auch an den großen Boulevards erteilt werden muß — in ein Restaurant und bestellt sich ein Elsässer Bier und eine Portion garniertes Sauerkraut, für die er, wenn es ein besseres Lokal ist, etwa 70 Pfennig bis eine Mark bezahlt. Dafür be- komrnt er dann eine große Platte Sauerkraut, Salzkartoffeln, zwei dicke Scheiben heißen Schinken und zwei Würstchen in der Art unserer Frankfurter. Und er muß feststellen, daß das Sauerkraut in Paris recht gut schmeckt. Kein Wunder also, wenn es auch von den Einheimischen gern gegessen wird.
Für den, der zum erstenmal nach Paris kommt, ist es im übrigen etwas schwer, sich auf der Karte zurechtzufinden. Es ist dann am besten, man geht in ein kleineres Lokal, wo man „ä prix fixe“ essen kann und wo die Auswahl nicht zu groß ist. Das entspricht etwa unserem Menu, und man bekommt statt der Suppe in der Regel zunächst als Bors d'oeuvre verschiedene Salate, ein bißchen Fisch oder ein paar Wurstscheiben mit Butter. In größeren Lokalen wird ein riesiges Tablett mit einem Dutzend und mehr Schüsselchen angefahren, und zu den Salaten kommen hier noch verschiedene
rechtzeitig zum Stehen bringen ließ, durch Absprung in Sicherheit gebracht und den führerlosen Wagen seinem Schicksal überlassen.
Schweres Autounglück bei Stockholm.
Auf einem Bahnübergang bei Stockholm wurde ein Privatkraftwagen von einem Zuge e r - faßt. Drei Insassen des Kraftwagens wurden getötet, während drei weitere schwere Verletzungen davontrugen. Die Lokomotive des Zuges entgleiste.
Acht Tote bei einem Waldbrand in Amerika.
Bei der Bekämpfung eines Waldbrandes i m Shofhone-Nationalpark im Staate Wyo-
Gemüse, mit Mayonnaise angemacht, Eier, Sardellen, Krabben, kalter Braten und ähnliches.
Man darf nun aber als Fremder nicht meinen, daß man das alles essen soll und daß man sich das, was man nicht zwingt, einpacken lassen kann. Es ist, wie z. B. auch in Italien mit der Obst- und Käseplatte, nur üblich, sich ein paar Bissen auszusuchen, da ja die Hauptsache noch kommt.
Das Hauptgericht, „E n t r 6 e“ genannt — in größeren Lokalen geht ihm noch ein Fischgericht voraus — besteht zumeist aus einem Stück Fleisch — Schnitzel, Kotelette, Roastbeef, Rumpsteak, Leber — das auf englische Art nur kurz gebraten wird, und ein paar Kartoffeln. Bratenscheiben, vom großen Stück heruntergeschnitten, sind nicht üblich. Gemüse oder Salat ist ein besonderer Gang, und man ißt das erst nach dem Fleisch.
Den Salat macht man sich selbst an, indem man auf Pariser Art etwas Senf im Löffel mit Essig verrührt und Oel darüber gießt. Es ist aber ratsam, den Salat erst anzumachen, wenn man sein Fleischgericht gegessen hat, so ungewohnt es auch sein mag, denn der Kellner könnte das mißverstehen und den zur Seite gestellten Teller weg- nehmen. Zum Nachtisch gibt es wie bei uns Käse, Obst, Kompott oder Kuchen. Im Essen „ä prix fixe“ ist auch der leichte Tischwein inbegriffen, ebenso das Weißbrot, in teureren Lokalen sogar der Mokka. Die Preise bewegen sich zwischen 70 Pfennig und 2,50 Mark.
Im übrigen kann man in Paris den Küchenzettel der ganzen Welt studieren, wenn man Zeit und Lust dazu hat. Immer wieder entdeckt man auf den Streifzügen durch die Gassen des Quartier Latin ein neues Lokal, sei es ein chinesisches, japanisches, russisches, kaukasisches oder türkisches. Und auch auf dem Gelände der Weltausstellung haben die verschiedenen Länder an den Hunger und die Neugierde der Besucher in Dingen des Speisezettels gedacht und der nationalen Eigenart entsprechend Erfrischungsräume aufgezogen. Wenn der Ausstellungsbesucher will, kann er also ohne große Mühe in Deutschland Mittagessen, in Oesterreich Kaffee trinken, in Italien abendessen und sich zwischendurch noch in der Schweiz, in Luxemburg, in Norwegen oder Rumänien erfrischen. Aber, bitte sehr, auf eigene Verantwortung!
ming würden etwa 50 freiwillige Arbei - t e r und Beamte des Amtes für Straßenbau infolge plötzlichen Umschlagens des Windes vom Feuer umzingelt. Acht Mann verbrannten, zwei wurden schwer und die übrigen leicht verletzt. Die Bergung der Toten und Verletzten war in dem wilden, zerklüfteten, bis zu 3000 Meter hohen Bergen äußerst schwierig.
Aus der Alpspihe vom Blitz gelötet.
Aus der Alpspitze im Wettersteingebirge wunde der Student der Medizin Müller aus Düsseldorf durch Blitzschlag getötet. Die Leiche des Bergsteigers wurde von Bergwachtleuten zu Tal gebracht. Ein
Begleiter Müllers hatte nur leichte Verletzungen erlitten und konnte selbst den Weg nach Mittenwald antreten.
Seine Familie ermordet.
In Waiblingen (Württemberg) schnitt der 39 Jahre alte Albert G a i s e r seiner 40jährigen Ehefrau und seinen beiden 10jährigen Zwillingsmädchen mit einem Messer den Hals durch. Nachbarn hörten Schreie aus der Wohnung des Gaijer und stellten starken Gasgeruch fest. Die Polizei fand im Flur die Ehefrau tot vor. Von den Zwillingsmädchen lag das eine tot im Bett, das andere starb in den Armen des herbeigeeilten Arztes. Gaiser selbst lag ebenfalls tot am Boden. Der Täter hatte vor einigen Wochen seine Stellung aufgegeben und ein eigenes Geschäft eröffnet. Neuerdings bat er darum, ihn in seiner alten Stellung wieder aufzunehmen, was ihm jedoch versagt wurde. Auf diese Ablehnung hin scheint er den Entschluß zu der furchtbaren Tat gefaßt zu haben.
Erdbeben in Manila.
Die Stadt Manila auf den Philippinen und ihre weitere Umgebung wurde durch zwei heftige Erdstöße, die innerhalb von 20 Minuten erfolgten, erschüttert. Mehrere große Gebäude und eine Anzahl Kirchen wurden beschädigt. Das Elektrizi- tätswerk wurde lahmgelegt, so daß die Stadt i n D u nkelheit gehüllt wurde. Die Einwohner flüchteten von Panik ergriffen aus den Wohnhäusern und Hotels. Es gab zahlreiche Verletzte. Der erste Erdstoß erfolgte gerade, als amerikanische Flüchtlinge aus Schanghai im Hasen landeten.
Wetterbericht
des Nelchswetterdienstes. Ausaabeort Frankfurt.
Begünstigt durch ein Tiefdruckgebiet über Deutschland konnte sich von Südosten her zuströmende Warmluft, die an der vorgelagerten Kaltluft zum Aufgleiten kam, jetzt auch im Westen und Süden des Reiches in ausgedehnten, meist recht ergiebigen Regenfällen auswirken. Die Störungen werden jetzt ostwärts abgedrängt, so daß zunächst Hochdruckeinfluß stärker hervortritt, ohne jedoch zu beständigem Schönwetter überzuleiten.
21 u 5 f i d) t e n f ü r Dienstag: Morgens vielfach dunstig, sonst zeitweise heiter und meist trocken, im ganzen etwas wärmer, veränderliche Winde.
Lufttemperaturen am 22. August: mittags 15,4 Grad Celsius, abends 13,1 Grad; am 23. August: morgens 15,7 Grad. Maximum 15,3 Grad, Minimum ^ute nacht 12,9 Grad. — Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 22. August: abends 15,9 Grad; am 23. August: morgens 15 Grad. — Niederschläge 4,7 mm.
Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Ernst Blum-
schein. Verantwortlich für Politik und für die Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot (beurlaubt), t. V.: Dr Fr. W Lange; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck (beurlaubt). Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel D. A. VII. 37: 9076. Druck und Verlag: Brühlsche Universitätsdruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugs- preis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf mehr Einzelverkaufs- preis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr.
Zur Zeit ist Preisliste Nr 3 vom 1 Juni 1935 qüftig.
Herr Wilhelm Rinn II
im 67. Lebensjahre.
5479 D
Friedericke Launspach und Kinder
Gießen, den 23. August 1937.
5474 V
S
Für die so überaus zahlreichen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Heimgang unseres lieben Entschlafenen sagen wir nur auf diesem Wege unseren innigsten Dank
jF
Gestern morgen 4% Uhr verschied nach kurzer, schwerer Krankheit mein lieber A4ann, unser lieber Vater, Schwieger- vater, Großvater, Bruder, Schwager und Onkel
Heuchelheim, den 23. August 1937.
Die trauernden Hinterbliebenen: Elisabethe Rinn, geb. Gernandt Familie Otto Rinn VI.
Familie Ernst Hofmann Erhard Rinn.
Die Beerdigung findet Dienstag, den 24. August, nachmittags 5 Uhr, vom Trauerhause Bachstraße 5 aus statt.
Am Donnerstag, dem 19. August 1937, verschied unerwartet
Frau Rosine AlkerWw.
Sie war uns stets eine treue Wanderkameradin und wir werden ihr ein ehrendes Andenken bewahren.
Westerwaldverein, Ortsfir. Gießen.
Beerdigung Montag. 23. August, nachm. /<2 Uhr. auf dem Neuen Friedhof. Um zahlreiche Beteiligung wird gebeten.
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Bewerbers tragen I
Gewmnauszug
5. Klaffe 49. Preußisch-Süddeutsche (275. Preuß.) Klaffen-Lotterie Ohne Gewähr Nachdruck verboten
13. öiehungötag 21. August 1937
Auf
jede gezogene Nummer sind zwei gleich
hohe
Gewinne gefallen, und zwar je einer
auf
die Lose gleicher Nummer in den beide» Abteilungen I und II
3n der heutigen DormittagSziehung wurden gezogen
339672 358148
128 Gewinne zu
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