Ausgabe 
23.4.1937
 
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burger Zellstoff mit 143 (142,40), dagegen gingen Holzmann mit 153 um 1 o. H. zuruck. Montan­aktien lagen nicht ganz einheitlich, aber zumeist behauptet. Gut behauptet blieben Maschinenaktien, ebenso IG.-Farben mit 170,65. Am Renten- markt erhöhten sich Dekosama III auf 99,75 (99,40), Offenbacher Holzwertanleihe auf 25 (24,75) und Kasseler Landeskredit Goldpfandbriefe wurden mit 99,25 wieder notiert. Kommunal-Umschuldung gal­ten etwa 93,60 bis 93,65.

frankfurter Schlachtviehmarkt.

Frankfurt a. M., 22. April. Auftrieb: Rinder 1007 (gegen 1129 am letzten Donnerstagsmarkt), darunter 173 (201) Ochsen, 166 (177) Bullen, 542 (579) Kühe, 126 (172) Färsen. Kälber 331 (497), Hämmel und Schafe 23 (59), Schweine 1180 (446). Notiert wurden je 50 Kilogramm Lebendgewicht in Mark: Ochsen a) 42 bis 45 (am 15. April 43 bis 45), b) 39 bis 41 (38 bis 41), c) 34 bis 36 (). Bullen a) 41 bis 43 (41 bis 43), b) 39 (39), c) 34

(34). Kühe a) 41 bis 43 (41 bis 43), b) 35 bis 39 (36 bis 39), c) 27 bis 33 (28 bis 33), d 16 bis 25 (18 bis 25). Färsen a) 42 bis 44 (44), b) 40 (40), c) 35 (35), d) 26 bis 28 (). Kälber a) 60 bis 65 (60 bis 65), b) 53 bis 59 (53 bis 59), c) 42 bis 50 (41 bis 50), d) 30 bis 40 (28 bis 40). Hämmel b2) 48 bis 53 (46 bis 50). Schafe nicht notiert. Schweine a) 52,50 (52,50) bl) 52,50 (52,50), b2) 52,50 (52,50), c) 51,50 (51,50), d) 48,50 (48,50). Sauen gl) 52,50 (52,50), g2) 50,50 (). Marktoerlauf: Rinder und Sck)weine zugeteilt. Kälber, Hämmel und Schafe mittelmäßig.

Schweinemarkt in Butzbach.

* Butzbach, 22. April. Auf dem heutigen Schweinemarkt waren 590 Ferkel zum Ver­kauf gestellt. Bei flottem Handel verblieb geringer Ueberstand. Es wurden bezahlt: bis 6 Wochen alte Tiere 13 bis 15 Mark, 6 bis 8 Wochen alte 15 bis 18 Mark, 8 bis 10 Wochen alte 18 bis 22 Mark pro Stück.

SJL-^port

Eine tüchtige Gege'fliegenn.

Mit einer famosen Leistung wartete in diesen Tagen die ostpreußische Sportstudentin Jngeborg e tz e l auf. Bei der Borbereitung auf einen Lehr­gang an der Hochschule für Leibesübungen konnte sie mit einem Segelflugzeug eine Höhe von 1500 Meter erreichen, nachdem sie im Schlepp eines Motorfliegers in 200 Meter ausgeklinkt hatte. Frl. Wetzel flog dabei von Königsberg nach Großkuh- ren und legte 60 Kilometer zurück. Der Höhenflug bedeutet für Ostpreußen Rekord.

Fagioli bei Auto-Union.

Nachdem die Auto-Union die Einladung zum Großen Preis von Rio de Janeiro am 6. Juni an­genommen hat und Hans Stuck nach Brasilien ent­sendet, kann Stuck am Avus- und Eifel-Rennen nicht teilnehmen.

Aus diesem Grunde hat sich die Auto-Union ent­schlossen, den bekannten italienischen Meisterfahrer Luigi Fagioli, der im Vorjahr für Mercedes- Benz startete, für diese beiden deutschen Rennen zu verpflichten und mit ihm auch ein Abkommen für weitere internationale Rennen getroffen. Die Rennmannschaft der Auto-Union hat durch Fagioli eine Verstärkung erhalten. Fagioli wird weiter in

Tripolis die deutschen Farben vertreten, so daß also beim Großen Preis von Tripolis die Auto- Union mit fünf Wagen vertreten sein wird. Am Steuer sitzen Europameister Bernd Rosemeyer, Hans Stuck, Ernst von Delius, Luigi F a - g i o l i und Rudolf Hasse. Als Ersatzmann fährt noch Hans Müller mit.

Sportamt »Kraft durch Freude".

Allgem. Körperschule, Lyzeum, Damm­straße 26, nur für Mitarbeiter der DAF. 18.15 bis 19.15 Uhr, offener Kursus 20.30 bis 21.45 Uhr.

Schwimmen, Volksbad, Seltersweg, für Männer und Frauen gemeinsam, 20.30 bis 21.30 und 21.30 bis 22.30 Uhr.

Reiten, Universitäts-Reitinstitut, Brandplatz, 20 bis 21 und 21 bis 22 Uhr.

Neue Kurse: Für die Kurse Jiu-Jitsu, Ten­nis, Boxen und Reiten werden noch Anmeldungen auf der Dienststelle, Schanzenstraße 18, entgegen­genommen.

Kurze Sportnotizen.

Einen neuen estnischen Rekord im Dis­kuswerfen stellte der Wurfathlet Mäaerits bei einem Vereinssportfest in Valga mit 48,20 Meter auf.

Wieder einmal Kampf der Lokalrivalen!

BfB.-Reichsbahn - Spielvereinigung 1900.

Der kommende Sonntag bringt wieder einmal das Spiel! 1900 und VfB.-Reichsbahn stehen sich mit ihren ersten Mannschaften im Kampf um die Punkte, im Pflichtspiel, gegenüber. Das Spiel wird auch diesmal seinen Reiz nicht verfehlen, wenngleich die Situation in der Bezirksklasse als ziemlich ent­schieden angesehen werden kann. Zwar geht es nicht um die Meisterschaft leider deren Anwart­schaft sich die beiden hiesigen Mannschaften auf mancherlei Weise verscherzt haben, auch geht es nicht um den zweiten und den dritten Platz, sondern aller Aufwand an Ehrgefühl konzentriert sich darauf, den Abstieg zu vermeiden. Eine etwas ungewohnte Situation ist es, daß zwei Mannschaften, die sich seit Jahrzehnten unangefochten in der Bezirksklasse zum mindesten auf Mittelplätzen sicher halten konn­ten, diesmal gegen Abstiegsgefahren zu kämpfen haben, und dabei nach dem Papier in der Leistung hinter manchem Landverein rangieren. Man kann in diesem Zusammenhang nur wünschen, daß sich in der kommenden neuen Spielzeit das Bild wieder zum Bessern wandelt. Für die Mannschaft der Spiel­vereinigung ist die Abstiegsgefahr zwar gebannt, für die Grünweißen aber besteht sie nach wie vor und erscheint kaum abwendbar, wenn alle Dinge ihre Ordnung behalten. Es steht außer aller Frage, daß es zu bedauern ist, wenn die Leute vom Wald­sportplatz als Gegner in der Bezinksklasse aus- scheiden.

Im übrigen geht es bei dem bevorstehenden Kampf wieder einmal um das allgemeine Ansehen. Das Vorspiel konnten die Leute vom Trieb ziemlich klar mit 4:1 Toren gewinnen. Wie das bevorstehende Spiel aussehen wird, ist genau so wenig mit Sicher­heit zu sagen wie bei allen derartigen Spielen vor­her. Ehrensache für jeden der beiden Vereine, seine stärkste Vertretung aufzustellen! Ehrensache für jeden Mann in jeglicher Mannschaft, alle Kraft einzusetzen, alle Ritterlichkeit walten zu lassen und alles zu geben, was er an Technik und Geschicklichkeit aufzu­bieten hat. Ernste Verpflichtung aber auch den Zu­schauern gegenüber, die den Mannschaften die Treue halten, auch wenn sie das Tabellenende zieren! Wie stark das Interesse ist, geht daraus hervor, daß auch zu diesem Spiel immer wieder die Fragen erwogen werden: Wer spielt für VfB.? Wie stellt 1900 die Mannschaft auf? Wie wird der Kampf ausgehen? Mit allem Für und Wider wird die Frage des Ab­

stiegs erwogen und nach jedem Spieltag in immer wieder neuem Lichte betrachtet.

Der Kampf findet auf dem Waldsportplatz statt. Beiden Mannschaften vertrautes Gelände! Es wird sich aber voraussichtlich nach den anhaltenden Regen­fällen in einer wenig glücklichen Verfassung befinden, wenn nicht noch viel Sonnenschein trocknen hilft. ObPlatzvorteil" entscheidenden Einfluß hat, bleibt abzuwarten. Von VfB.-Reichsbahn hören wir fol­gende Mannschaftsaufstellung:

Meißner

Heß Kramer

Krämer Thron Berlebach Szponik Fehling Radtke Bach Wilhelm

Die Spielvereinigung 1 9 0 0 meldet als ihre Vertretung wiederum ihre bewährtesten Kräfte, und zwar:

Löbsack II Sack Löbsack I Ranft Schellhaas Schmelz Heilmann Erhardt

Lippert Zeiler Schmidt.

Auf die Mannschaft kommen wir morgen noch zu sprechen.

Rundsunkprogramm.

Samstag, 24. April:

6 Uhr: Alte Kirchenweise Morgenspruch. Gymnastik. 6.30: Frühkonzert. 7: Nachrichten. 8.10: Gymnastik. 8.30: Musik am Morgen. Als Einlage: Plaudereien von den Wiesbadener Maiwochen. 10: Schulfunk 11.15: Hausfrau hör zu! 11.40 Kolonna- deneinweihung in Wiesbaden, ein Funkbericht. 11.50: Landfunk. 12: Mittagskonzert. 13: Nachrich­ten, Offene Stellen, Nachrichten aus dem Sende­bezirk. 13.15: Mittagskonzert. 14: Nachrichten. 14.10: Tonfilm-Parade. 15: Volk und Wirtschaft. Allerlei Neuigkeiten. 15.15: Wir bemerken dazu ...! Unser Sommerkleid. 15.30: Ein Stück Schwälmer Heimat. Einkehr bei einer Stickerin und einem Korbflechter. 16: Froher Funk für alt und jung. 18: Aus der Welt des Sportbuches. Hitler-Jugend, Deutschlands Sportjugend. 18.15: Sportschau. 18.30: Pioniere sind stets munter". Ein Militärkonzert von den Pionieren und ihrer Tradition. 19.30: Der Zeitfunk bringt die Wochenschau. 19.55: Ruf der Jugend. 20: Nachrichten. 20.10: Rund um die Liebe in Gesang, Musik und Tanz. 22: Nachrichten.

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Rohkost

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Rollmops

Rohkost, ungekochte Gemüse, Früchte und Körnerfrüchte sowie Nüsse als Nahrungsmittel. Roh­kost als einzige Ernährungsform ist nicht allgemein zu empfehlen, da der Mensch von Natur aus auf gemischte Kost eingestellt ist und,da die Nahrungsmittel der reinen Rohkost zu arm an Ei­weiß und Fetten sind. Sehr ge­sund ist es dagegen, möglichst täglich Salat und Obst zu essen. Rohr, Streifen aus tropischen Echilfpflanzen oder Rohrpflan- zen, die zum Umflechten von Korbmöbeln oder als Stuhl­geflecht dienen. Rohrgeflecht wird mit Seifenwasser gebürstet und in die Sonne zum Trocknen gestellt. Spanisches Rohr wird zu leichten Spazierstöcken ver­arbeitet.

Rohrbruch. Beim Bruch eines Wasserleitungsrohres Eimer und Bütten unterstellen und sofort den Haupthahn schließen! Der Rohrbruch kann nur durch einen Installateur behoben werden.

Rohrpost, Beförderung von Brie­fen, die in Hülsen stecken und in großen Gebäuden oder im Ver­kehr zwischen Postämtern mit Preßluft durch eine Rohrleitung geschickt werden. Rohrpoftbriefe und Karten werden sofort aus­getragen.

Rohseide, mattglänzende Bast­seide, Rohseide wird mit Wasch­benzin oder lauwarmem Seifen­wasser gereinigt.

Rokoko, franz., Bedeutung: Mu­schelwerk, im 18. Jahrhundert Stilform der äußeren Architektur

und Innenausstattung, die. sich durch anmutig geschwungene Linienführung auszeichnet.

Rolf, männlicher Vorname germ. Herkunft ebenso wie Ralf, Ab­kürzung von Radulf, Bedeutung der Wolf", d. h. der Kluge im Rat.

Rolladen, Fremdwort Jalousie, Fensterschutz gegen Sonne oder Kälte aus äufgereihten Holzstäb­chen oder Blechstreifen, die zwi­schen Führungsschienen herab­gelassen werden. Das Eurtband muß von Zeit zu Zeit mit einem Öllappen eingerieben werden. Der Kasten, der den hochgezoge­nen Rolladen aufnimmt, muß regendicht sein, der Schlitz für den Zuggurt im Winter ab­gedichtet werden.

Rolle, Vorrichtung zum Glätten, Mangeln von Wäsche, s. a. unter Mangel

Rollfilm, aufgerolltes Filmband, das in den vhotographischen Apparat eingelegt wird und mehrere Bilder nacheinander auf­nehmen kann. Nach jeder Auf­nahme wird der Film weiter­gedreht. Der gewöhnliche Roll­film kann erst wieder heraus­gehoben werden, wenn die mög­liche Zahl Aufnahmen gemacht ist. Bei Leicafilmrollen kann man den belichteten Teil in der Dunkelkammer abschneiden lasten. Die normale Lebensdauer des unverbrauchten Films ist ge­wöhnlich auf der Packung ange­geben.

Rollmops, marinierter, entgrä­teter Hering, der zusammen-

Bel der Rohkost-Ernährung

ist es wichtig, daß alles Gemüse und alle Früchte richtig zubereitet werden. Dazu stehen Ihnen gute Helfer zur Verfügung, wie Rohkost- Hacker und Maschinen aller Art, Zitronenpresse usw. Alle diese Geräte werden Ihnen gern gezeigt bei

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