M
O
U--
-
ke
Ld
■ .>§«0
AK z •
Montag, 22. ZebruaNM
Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Gberheffen)
M.44 Zweiter Blatt
richten.
Ge-
und Bosch. Diese deutschen Namen sind in die
[jung wurden gt?
Ber-
Quer= Pferd 14,0 14,8 14,0 16,0 17,5 17,0 14,0 18,2 14,6 16,2 13,9 16,3
>219 I97
SO 786
275 W
599
Oben zeigt unser Bild einen Zugkraftwagen mit einem interessanten Raupenantrieb. Der Motor entwickelt eine Stärke von 100 PS. — Unten: Eine gläserne Karosserie, die jeglichen Einblick in das Innere eines Wagens erlaubt. — (Scherl-B Uderdienst-M^
113971 t
129875
297811 V
65178 Jj
207170 rrs
315154 '
338115 >•
393567
Führers mit der Konstruktion zu folgen. Ungeachtet der technischen Entwicklung gelang es, die Preise der Kraftfahrzeuge in den letzten drei Jahren zu senken, bei den leistungsfähigen Kleinwagen bis zu 40 v. 5).
Die Auswirkung des technischen Fortschrittes wird ihren Höhepunkt finden in dem Volkswagen. Drei Versuchswagen nach der Konstruktion Porsche sind einer harten systemati- scheu Dauerprüfung unterzogen worden. Zweieinhalb Monate lang sind sie Tag für Tag und Nachl für Nacht durch die Berge des Schwarzwaldes und über die Reichsautobahn Heidelberg — Nauheim gefahren worden, bis am Tage vor Weihnachten dreimal 50 000 Kilometer erreicht waren und Schnee und Eis Einhalt geboten. Die gemachten Erfahrungen werden berücksichtigt bei einer bereits im Bau befindlichen Serie von 30 weiteren Wagen. Das Endprodukt wird ein Fahrzeug fein, das voll die Erwartungen des Führers und des Volkes erfüllt.
stieg von 104 000 im Jahre 1932 auf 457 000 im . Jahre 1936. Die Produktion von Kraftwagen , stieg von 51000 im Jahre 1932 auf 293 000 im Jahre 1936. Die Zahl der in der Autoindustrie b e - schäftigten Volksgenossen von 33000 im Jahre 1932 auf 118 000 im Jahre 1936. In den Z u - behör- und Lieferindustrien stiegen die Zahlen mindestens im gleichen Maße. Im Jahre 1935 ging in 13 von 14 großen international l e n Rennen die Fahne des Dritten Reiches am Siegermaste hoch. Im Jahre 1936 zeigten sich deutsche Kraftwagen in zehn großen internationalen Rennen allen anderen überlegen. Auch die neuen deutschen Motorräder errangen herrliche internationale Siege. Der Geländesport mit Kraftfahrzeugen wurde vom NSKK. in Verbindung mit der Wehrmacht in stärkster Weise betrieben.' Die Förderung der Motorisierung bewirkte ein unaufhaltsames Ansteigen des Kraftfahrzeugexpor- t e s. Die Ausfuhr an Personenkraftwagen stieg von 3740 im Jahre 1930 auf 27 000 im Jahre 1936. Mitte 1932 befanden sich in Deutschland im Verkehr fast 400 000 Personenkraftwagen, Mitte 1936 961 000, eine Steigerung also um 14 0 v.H. 1932 traf in Deutschland ein Kraftwagen auf je 100 Einwohner, 1936 hatte schon jeder 54. Einwohner sein eigenes Automobil. Drei Jahre nach dem ersten Spatensttch des Führers am 23. September 1936 waren 10 0 0 Kilometer Reichsautobahnen fertiggestellt und dem Verkehr übergeben. Heute,- am 20. Februar 1937, sind 1 231 Kilometer Reichsautobahnen im Betrieb. Der Ausbau des allgemeinen Straßennetzes in Länge von 40 000 Kilometer wurde in die Verwaltung des Reiches übernommen. 130 000 Menschen sind auf den Baustellen der Autobahnen und rund 120 000 in ihren Lieferbetrieben beschäftigt, im allgemeinen Straßenbau dazu 115 000. Einige besonders wichtige Maßnahmen auf diesem Gebiet fallen noch in den neuen Dierjahresplan, so vor allem die Förderung der deutschen Treibstoff- erzeugung. In eineinhalb Jahren wird Deutschland unabhängig von fremben Treibstoff fein.
Dies alles ist Ihr Werk, mein Führer. Es ist das Ergebnis einer mutigen und weitschauenden Initiative. Auch hier ist kein Wunder geschehen, es fei denn ein Wunder des Fleißes und der Kühnheit. Nicht nur die beteiligten Kreise, das ganze deutsche Volk dankt Ihnen dafür aus ganzem Herzen. Die Internationale Automobilausstellung 1937 ist nach Vollendung eines vierjährigen Aufbauwerkes, das auf diesem Gebiete besonders sichtbare Erfolge zeitigte, eine Huldigung vor Ihnen, mein Führer, eine wunderbare und ergreifende De- monftration deutscher Unternehmer und Arbeiter
Dr. fjans Th« m[d)ein. 2Injtol für ben InM 1 A. 1.37: 112f ImvnMs« W K.-G., jämtlii । 12,05 einschlich MMerten 15' Pf. unb te m 5 Ps. mehr. 11. Juni 1935 ir-
in Nordamerika im Durchschnitt auf schon fünf Einwohner ein Auto kommt, dann muß uns aus b'eser Gegenüberstellung erst recht die Größe der -och vor uns liegenden Aufgabe klar werden. Es ifi dabei selbstverständlich, daß der Versuch einer Lösung dieser Ausgabe nur dann erfolgreich sein kann, wenn es uns gelingt, jenen Kraftwagen zu erzeugen, der unseren Bedürfnissen in verkehrstechnischer Hinsicht entspricht, wie er umgekehrt i n seiner Preisgestaltung angemessen sein muß der wirtschaftlichen Lage der in Deutschland dafür in Frage kommenden Millionenmasse der Käufer.
idungskamps J der in Ich,
Unser Bild zeigt von rechts nach links den Führer, Dr. Goebbels, Korpsführer Hühnlein, Reichsleiter B o u h l e r und Reichsorganisationsleiter Dr. Ley bei der Besichtigung. — (Scherl-Bilderdienst-M.)
52
537
507
527
464
716
563
729
897 1208 067 1160 512 1634 1824 1591 1094 1394 '649 •708 '915 ,873 5237 >1'5 584 7723
ben:
Der Führer eröffnet die Internationale Automobil und Motorrad-Ausstellung.
Oie letzten Voraussetzungen für die Produktion des neuen Volkswagens sicherzustellen, ist die nächste Ausgabe der deutschen Autoindustrie.
Oberstufe, ald), 184,5 d 73,3 P- 4/fl lomburg) W rt, 160,7 I
Wächters umer dieser 9 'klasse eiligeren usklang. as schloß 6iJ ng mit Wort-:! n Einsatz uni i als !Borbiß i den Siegern;
Mkranz. Mil a ib Vaterland, b die VeranslL
,N Übun; 17,6 16,2 19,1 17.5 18,7 18,5 17.3 18,3 17J 16,1 17,2 1(5
Sie Erfolge
1. Es ist uns gelungen, zunächst das Verständnis des deutschen Volkes als solches für den Gedanken und die Notwendigkeit der Motorisierung aufzuschließen. Dies ist vielleicht der in der Folgewirkung bedeutsamste Gewinn, denn: solange in einem Volk die Auffassung besteht, daß bas Automobil ein Klassenmittel unb beshalb abzulehnen sei, kann von einer erfolgreichen Motorisierung keine Rebe sein.
2. Aus ber allmählichen Aenderung ber Einstellung bes beutschen Volkes bem Kraftwagen gegenüber entstand) ein fteigenbes Interesse an all bem, was mit bem Kraftwagen unb der Motorisierung zusammenhängt. Unsere Jugenb gibt sich heute mit einem wahren Feuereifer ben neuen technischen Aufgaben unb Erfindungen hin.
3. Aus dieser sich anbahnenden Neueinstellung resultiert die allgemeine Haltung unseres Volkes dem Kraftwagen gegenüber. Das deutsche Volk ist deshalb heute nicht nur in seiner Gesetzgebung, sondern auch in seiner Gesamteinstellung kraftwagenfreundlich geworden. Und dies hilft mehr als alle behördlichen Anordnungen es können!
4. Unsere Motorentechnik steht jetzt in ihren Leistungen mit in ber ersten Reihe ber Spitzenleistungen ber ganzen Welt. Unsere Konstruk- t i o n e n gehören zu den vorbildlichsten, die es gibt. Die deutsche Arbeit steht an Genauigkeit hinter keiner anderen Arbeit des Auslandes zurück, sondern darf — wie dies unsere großen Rennerfolge beweisen — wirklich als technische Höchst- l e i ft u n g angesehen werden.
5. Es ist gelungen, für eine beftimmte Käuferschicht in Deutschland heute eine große Zahl von Wagen und Motorrädern hervorzubringen, die den bestenähnlichenFabrikaten des Auslandes mindestens ebenbürtig sind. Wer sich als durchschnittlicher deutscher Kraftwagenbesitzer heute einen ausländischen Wagen kauft, kann nicht darauf Hinweisen, daß ihn dessen besondere Qualttät dazu bewogen hätte! Denn in
vor Ihnen als ihrem Schutzherrn. Möge das deutsche Volk nie vergessen, was es der denkenden Stirne und der schaffenden Hand zu verdanken hat. Hier gibt es sich selbst ein Beispiel seines Fleißes und feines Könnens, das Bewunderung verdient. Nun warten alle motorbegeisterten Kreise unseres Volkes, daß Sie, mein Führer, Ihr Wort an sie Der Führer spricht.
2 ®en stSfä o zu I'w
Der Weg ist lang, die Verantwortung riesengroß, noch nie gab es ein so schwieriges Problem. Aber es darf kein Zweifel sein, daß unsere Automobil- inbuftrie sich ihrer Pflicht gegenüber bem Führer, bem sie Unenbliches verbankt, burchaus bewußt ist unb baß sie unablässig bemüht sein muß unb keine noch so große Opfer scheuen darf, um die gestellte Aufgabe vollendet zu sehen.
Reichsminister Dr. Goebbels führte bei der Eröffnung der internationalen Automobil-Ausstellung u. a. aus: Das 20. Jahrhundert wird das Jahrhundert der Technik genannt. In unaufhaltsamem Siegeszuge hat sie in seinem ersten Drittel die gesamte Menschheit erobert. Eine wahre Revolution hat damit nicht nur im wirtschaftlichen, sondern auch im politischen Leben der Völker ftattgefunben. Es kann keinem Zweifel unterliegen, baß, wenn eine Regierung mit ber mobernen Entwicklung Schritt halten will, sie auch hier bahnbrechend voranschreiten muß. Es ist das historische Verdienst des Führers, schon in den Zeiten der Opposition der Partei gegen die November-Republik mit seherischem Blick kommende große Möglichkeiten vorausgeahntj und in seinen Maßnahmen mitbestimmt zu haben. Ohne den Motor wäre der Sieg der nattonalsozialistischen Bewegung kaum möglich gewesen. Schon lange vor der Machtübernahme hat er die Pläne der Neu- gestaltung des deutschen Straßenwesens entworfen. Bei der Parole „Motorisierung" gingen Sie, mein Führer, von der Erkenntnis aus, daß in Deutschland, dem Geburtslande des Automobils die Entwicklungsmöglichkeiten für die Kraftfahrt besonders günstig sind und ein neuer Aufbau der Automobilindustrie sich für alle anderen Wirtschaftszweige günstig auswirken würde. Dazu kam die lieber« legung, daß Deutschland anderen Ländern gegenüber auf dem Gebiet ber Kraftfahrt sehr zurückgeblieben war.
Am 10. April 1933 orbneten Sie bie Steuerfreiheit für fabrikneue Personenfahrzeuge an, am 31. Mai 1933 schufen Sie bie Steuererleichterung für ältere Kraftfahrzeuge, am 1. Juli 1933 gaben Sie Steuerfreiheit für Ersatzbeschaffungen, Sie orb-
E
■ >,M
'S,*]
'S«
•" Nt rl
W
Sm ? y *Wis
schichte der Kraftfahrt eingegangen. In ben letzten Jahren haben Genie unb Kunstfertigkeit beutscher Ingenieure es fertiggebracht, bie führenbe Stellung des deutschen Automobilbaues in der Welt zurückzuerobern. Wir schufen die Schwingachse, den Hochleistungsmotor mit geringem Treib - stossoerbrauch. Wir brachten den Zweitaktmotor zu hoher Entwicklung. Der Diesel- ßaftmagenmotor hat seinen Siegeszug über die ganze Welt angetreten. Für die Straßen des Führers entwickelten wir den leistungsfähigen Autobahnwagen. Die größte Ehre wird es für die deutsche Automobilindustrie sein, Schritt zu halten und den vorwärtsstürmenden Ideen unseres
,33 27827 v wwfiiS? ir!
«5
ihrem weißen Sportdreß.
Der Badenweiler Marsch erklingt, als der Führer in Begleitung von Korpsführer Hühnlein erscheint, um die Front der Ehrenformationen abzuschreiten und die angetretenen Fahrer zu begrüßen. Dann senkt sich die Startflagge und gibt bas Zeichen zu Abfahrt ber Rennmaschinen, bie mit roütenbem Geheul, an ber Spitze bie Motorräber, pfeilschnell bavonbrausen. Der Führer kehrt noch einmal in bie Reichskanzlei zurück, um wenig später von ber braufenben Menge, begleitet von Reichsminister Dr. Goebbels unb Korpsführer Hühnlein, bie Fahrt zum Ausstellungsgel a n b e anzutreten.
Das Shrenspalier aus der Feststraße.
10 000 NSKK.-Männer ber Motorbrigabe lin mit 1000 Wagen unb ebenso vielen Motor- räbern finb an ber Sübseite ber breiten, etwa sieben Kilometer langen Anfahrtsstraße aufmarschiert. In Reih unb ©Heb stehen, inmitten ber Männer mit bem schwarzen Sturzhelm Fahrzeuge aller Arten unb aller Typen, Wagen unb Räber, bie ben NSKK.-Männern unentbehrliche Helfer im Berufsleben geworben finb. Auf ber Charlottenburger Chaussee sieht man Korpsführung unb Reicks- I motorschule Döberitz. Am linken Flügel haben bie Motorsportscharen ber Hitler-Jugenb Aufstellung genommen. Kolonne an Kolonne, teilweise mit Stanbarten unb Stanbern, Fahrzeug an Fahrzeug — ein einbrucksvoller Querschnitt burch bie reichs- hauptstäbtische Streitmacht bes Nationalsozialistischen Kraftfahrkorps. Gegen 10.45 Uhr trafen am Ausstellungsgelänbe bie Rennwagen unb Krafträber ein, bie z. T. mit 100 Kilometer Stunbengeschwin- digkeit die Spalierfttecke abgefahren haben.
neten bie Abzugsfähigkeit bes Kaufpreises neuer Last- unb Lieferwagen, bie als Ersatz für veraltete Mobelle angeschafft würben, von ber Einkommensteuer an. Sie schafften ben Fahrschulzwang ab, Sie senkten bie Gebühren bei Ausstellung von Kraftfahrausweisen, Sie förberten ben Kraftfahrsport burch Bilbung ber Obersten Nationalen Sportbehörbe für bie deutsche Kraftfahrt, Sie unterstützten in großzügigster Weise die Neukonstruktion deutscher Rennwagen, Sie beseitigten den Konkurrenzkampf zwischen Eisenbahn und Kraftwagen dadurch, daß Sie durch Beteiligung der Reichsbahn am Bau der Reichsautobahnen diese selbst in den Dienst der Motorisierung stellten. Sie schufen das Gesetz über die Errichtung eines Unternehmens „Reichsautobahnen", Sie setzten einen Generalinspektor als Oberste Reichsbehörde für das Stra- henwefen ein.
Welch ein unermeßlicher Segen von Erfolgen ist aus diesen weitschauenden Maßnahmen entsprungen. Die Zulassung von Kraftfahrzeugen
Z 1553 2677 • 22525 25383 J 09677 40432 * 65579 7383 £
U S s
200964 & 216367 ’ 2398-8 L 253210 & 265208 & 28038
29831 & 316621 -
SI Aß
337071 S*
Der Führer spricht
Von stürmischen Heilrufen begrüßt nimmt der Führer das Wort. Er führt u. a. folgendes aus:
Männer und Frauen! Einzigartig ist der Auf- stieg, ben Deutfchlanb feit bem Tage ber Macht- Übernahme burch ben Nationalsozialismus erlebt. In besonbers einbringlicher Weise können wir bies aber an bem Wachstum unserer allgemeinen Motorisierung feststellen. Ich spreche von „Motorisierung", weil bie Entwicklung bes Automotors nicht bem Kraftwagen allein zugute kommt, sondern darüber hinaus zu einer wahrhaft umwälzenden Bedeutung gelangte. Auch das Flugzeug wäre nicht denkbar ohne ben Motor, ber burch bas Automobil ber Welt gegeben unb immer mehr vervollkommnet würbe. Die Ersetzung ber animalischen Kraft burch diese neue Maschine führt zu einer der gewaltigsten technischen und damit wirtschaftlichen Veränderung, die die Welt je erlebt hat. Und ich glaube, daß wir uns er st am Beginn, keinesfalls aber am Höhepunkt dieser Entwicklung befinden. Vor unserer Machtübernahme kam ein Kraftwagen auf 100 Einwohner. Heute kommt ein Kraftwagen auf etwas über 50. Wenn wir aber bedenken, daß z B.
Die Eröffnungsfeier
Fünf Minuten vor 11 Uhr erscheint, umjubelt von ben Tausenben, ber Führer. Unter ben Klängen bes Präsentiermarsches schreitet er bie Ehrenkompanie ber ßeibftanbarte Abolf Hitler ab. Ein Mädel bes BDM. überreicht bem Führer einen Rosenstrauß. In ber Halle nimmt ber Führer in der ersten Reihe Platz. Fanfarenbläser der ßeibftanbarte eröffnen ben Staatsakt. Das Philharmonische Orchester folgt mit bem Krönungsmarsch aus ber Oper „Die Folkungen."
Der Präsident der deutschen Automobilindustrie Geheimrat AllmerS
führte u. a. folgendes aus: Bei der letzten Internationalen Automobilausstellung konnten wir die 50. Wiederkehr des Geburtstages des Automobils feiern. Vor 40 Jahren wurde die erste deutsche Automobilausstellung veranstaltet. Welch eine gewaltige Entwicklung hat in diesen fünf Jahrzehnten die Kraftfahrt in Deutschland und in der ganzen Welt genommen. Mit Stolz können wir Deutsche auf diese Entwicklung zurückblicken und uns an die Namen der Pioniere erinnern, die der Welt ben Kraftwagen schenkten: Benz unb Daimler, unb bie bie Wege bereiteten zum weiteren technischen Aufstieg. Ich nenne die Namen Maybach, Diesel, Opel, Büssing, Kleyer
Schon lange vor 10 Uhr haben sich auf bem Wilhelmsplatz große Menschenmengen eingefunben, bie trotz bes naßkalten Wetters gebulbig ausharrten, um ben Führer zu begrüßen. Dor ber Reichskanzlei haben neben ben Männern ber ßeibftan» barte, bie bie Wilhelmsstraße entlang bis zum Branbenburger Tor Spalier bilden, ein Musik- unb Spielmannszug bes NSKK. zusammen mit
l Wilhelm I einem Ehrensturm bes NSKK. -Verkehrs- b für bie erziehungsbienstes Aufstellung genommen. - - 11 Bor bem Haupteingang ber Reichskanzlei steht in
breiter Front bie Kavalkabe ber schnittigen Rennmaschinen, vor ihnen bie Meisterfahrer in
Der Führer begrüßt die Meisterfahrer


