Bücheriisch.
— Josef Strzygowski: Aufgang be4 Nordens. Lebensgang eines Kunstforschers uin ein deutsches Weltbild. 137 Seiten. Mit 20 Abbildungen aus Tafeln. Schwarzhäupter-Verlag, Leisi, zig CI. — (357) — Der Wiener Kunsthistoriker Strzygowski zieht in diesem Buche die Folgerung seiner Lebensarbeit und kommt dabei zu einem Ergebnis, das dem Begriff des Nordischen einen klaren Inhalt zu geben versucht, die Geschichte dez Abendlandes in neuem Lichte zeigt und deutlih macht, wie die großen schöpferischen Kräfte dec Jndogermanen, die in Iran, in Hellas und in btt- Gotik höchste Werte geschaffen haben, heute wiebt zur Gestaltung des Lebens drängen.
— Der Herr aus Java. Roman von Fe, dor von Zobelti tz. Ganzleinen 3,80 Mail. Ritter-Verlag, Oldenburg i. O. — (491) — 2ec Herr aus Java ist Mynherr von Ziegler, ein gebürtiger Deutscher, der für kurze Zeit nach Europ, zurückkehrt, um seine ihm noch unbekannte Tocht<? aufzusuchen, die nach dem Tode seiner Frau bin ihrer Tante aufgewachsen ist. Es hat jedoch bti Anschein, als sei das ihm überbrachte Mädchen gec nicht das Kind seiner Frau. Ziegler geht nun daro?, des Rätsels Lösung zu finden. Wie der Zufall, obt: wenn man will das Schicksal, die wahren Zusair, menhänge allmählich finden läßt, und der fytci aus Java sich mit seiner neugegründeten kleine-, Familie wieder in Deutschland ansiedelt, das erzähl der Verfasser fesselnd und überraschend.
— Als interessanter Versuch, die Fertigstellung eines industriellen Verwaltungsgebäudes zum Anloij einer Buchschöpfung zu machen, darf das Werk dd?- Jonny Krauße, Straßburg, angesehen werben, das vom Werden und Sein des sächsischen Automobilgroßunternehmens, der Auto-Union AG. jn Chemnitz, berichtet. — (411)— Von der Firma tzer ausgegeben, verleugnet das Buch in keiner seinen Charakter als Werbeschrift. Die Art utii Weise, wie der Autor das schwierige Problem ar packt, das riesige Unternehmen mit seinen weitve> streuten Zweigwerken als eine große Einheit bar.« zustellen, machen die Arbeit auch für die breite^ Öffentlichkeit interessant.
Wetterbericht
des Reichswetterdienstes. Ausgabeort Frankfurt
Mit der Verstärkung der atlantischen Wirbeltäti?. keit gewinnt über Deutschland der Zustrom milfo Meeresluft die Oberhand. Wenn auch zur Zeit ii Ost- und Norddeutschland noch recht beachtliü« Fröste herrschen, so hat doch im Westen und Süden des Reiches die Meeresluft bereits stärkeren Temperaturanstieg und im Gebirge Verschlechterurr der Schneesportmöglichkeiten gebracht. Der 2BM- rungscharakter bleibt auch für die Folge leicht un, beständig, aber im ganzen genommen freundlich.
Aussichten für Samstag: Wolkig, zeij-l weise aufheiternd und nur vereinzelte Niederschlägi- für die Jahreszeit zu mild, Wind um Süd.
Aussichten für Sonntag: Fortdauer bin leicht unbeständigen, aber nicht durchweg unfreund lichen Witterung, tagsüber ziemlich mild, nachts nun vereinzelt leichter Frost.
Lufttemperaturen am 21. Januar: mittags 2S Grad Celsius, abends 1,5 Grad; am 22. Januar morgens 2,2 Grad. Maximum 3 Grad, Minimum 0,1 Grad.
Winlersporl-wetlerberichl.
Vogelsberg, Hoherodskopf: Bewölkt, -VV; Grad, 20 cm Gesamtschneehöhe, Pappschnee, €$ und Rodeln mäßig. Herchenhainer Höhe: Bewölk — 1 Grad, 22 cm Gesamtschneehöhe, Pulverschnee, Ski und Rodeln gut.
Sauerland, Winterberg: Bewölkt, — 1 Grav 36 cm Gesamtschneehöhe, Pappschnee, Ski un'ri Rodeln mäßig.
Alpen, Schneefernerhaus: Heiter, —3 Grow 380 cm Gesamtschneehöhe, Pulverschnee, Ski uiK Rodeln gut.
Oberheffen.
Kinder- und HZ -Heim Großen-Buseck im Bau.
wg. G r o ß e n - B u s e ck , 21. Jan. Unsere Gemeinde begann im Laufe dieses Winters mit der Erbsuung eines Kindergartens und eines H I. - H e i m e s. Im vergangenen Sommer hatten die Eltern von Kleinkindern die Annehmlichkeiten eines Erntekindergartens kennengelernt. Die Einrichtung im Garten und Saal des Gastwirts Brück war jedoch behelfsmäßig und konnte auf die Dauer nicht aufrechterhalten werden. Da auch für die HI. genügende Räumlichkeiten nicht zur Verfügung standen, beschloß die hiesige Gemeindeverwaltung die Erbauung eines Kindergartens und HJ.-Heimes. Barmittel für einen Neubau waren aber fast nicht vorhanden. Bürgermeister Reb- holz richtete daher an alle Gemeindeglieder in einem Rundschreiben einen Aufruf, sich zur Ueber- windung der Schwierigkeiten zu einer T a t gern e i n s ch a f t zusammenzuschließen. Der schon oft bewährte Gemeinsinn unserer Volksgenossen ermöglichte es denn auch, durch Zusage von Leistungen von Arbeit, Fuhren und Geldspenden, daß der Bau im Laufe des Winters in Angriff genommen werden konnte. So wurden sämtliche Erdarbeiten, Brechen der Steine, Graben des Sandes, Anfahren sämtlicher Baumaterialien und das bis jetzt fertig- gestellte Bruchsteinmauerwerk in uneigennütziger Weife von hiesigen Volksgenossen und Handwerkern geschafft. Außerdem konnte noch ein ansehnlicher Geldbetrag gebucht werden. Die Maurerarbeiten wurden dem Maurermeister Wilh. Harbach III. und die Zimmerarbeiten Zimmermeister Heinrich Zecher zugesprochen. Bei der Grundsteinlegung sprach Bürgermeister R e b h o l z in kurzen Worten die Hoffnung aus, daß dieses der Jugend geweihte Haus immer nur Menschen entlassen möge, die den Willen zu Kraft, Freiheit und Treue in sich tragen. Den Grundmauern wurde eine Urne mit Urkunde eingefügt.
Kreis Friedberg.
Lpd. Friedberg, 21.Jan. Der Gemeinde- nachtwächter Hermann Dörr in Oberroßbach war mit dem Reinigen seiner Dienst- Pistole beschäftigt, als sich ein Schuß löste. Die Kugel ging Dörr in die Schläfe, so daß der Tod nach wenigen Augenblicken eintrat.
< Münzenberg, 20. Jan. Gestern abend wurde hier eine Verdunkelungsübung durchgesührt. Es konnte dabei festgestellt werden, daß die Einwohnerschaft den Wert und die Wichtigkeit dieser Veranstaltung erkannt hat. Die SA. war an den Ortsausgängen aufgestellt, um Autos und Fuhrwerke auf die Hebung aufmerksam zu machen. Die Blockwarte des RLB. kontrollierten die Häuser. Gemeindegruppenführer Lehrer L e i st dankte nach Beendigung der Hebung allen Blockwarten, sowie der SA. für die Hnterstützung bei der mit gutem Erfolg durchgeführten Hebung.
Kreis Bübingen.
D Nidda, 18. Jan. Der hiesige Zweigver - ein des Vogelsberger Höhen-Clubs übevreichte am vergangenen Samstag im Gasthaus „Zur Klone" die Auszeichnungen für Wanderungen im abgelaufenen Jahre. Der Vereinsführer, Reichsbahnobersekretär Becker, gab zunächst einen Rückblick auf das abgelaufene Wanderjahr; 14 Wanderungen wurden ausgeführt. Die Höchstteilnehmerzahl betrug 55, die geringste 8. Im Durchschnitt entfielen auf eine Wanderung rund 26 Teilnehmer. Ausgezeichnet wurden fünf Mitglieder über und acht unter 60 Jahren. Große Heiterkeit riefen die bei Heberreichung der Wanderauszeichnungen verlesenen launigen Verse, von Sanitätsrat Dr. Koch verfaßt, hervor. Am vergangenen Sonntag fand unter Führung des 82jährigen Rentners Louis Geiß die erste diesjährige planmäßige Wanderung durch einen Teil des Harbwaldes nach Hnter- Schmitten ststt.
O Nidda, 21. Jan. Die Kriegerkamera d- fchaft Nidda verlor durch den Tod des im 91. Lebensjahr stehenden Altoeteranen, Eisenbahnrottenführer i. R. Ludwig Fey, ihr Ehrenmitglied und den letzten Kameraden, der im Kriege 1870/71 mitgekämpft hat. Er war eine Reihen von Jahren treues Mitglied der Kriegerkameradschaft. Seine letzten Lebensjahre verbrachte er bei Angehörigen in Lißberg. Eine Abordnung der Kriegerkameradschaft
beteiligte sich an seiner Bestattung in Lißberg und legte einen Kranz am Grabe nieder.
Kreis Alsfeld.
)( Kirtorf,^ 20. Jan. Die Freiwillige Feuerwehr hielt im Saale von Becker zusammen mit der zugeteilten Hilfsmannschaft einen Vortragsabend ab. Wehrführer Liehr sprach einleitend zu den Kameraden der Pflichtfeuerwehr und forderte sie auf, der Freiwilligen Feuerwehr beizutreten. In seinen weiteren Ausführungen sprach der Wehrführer über die Feuerpolizeiordnung und über das Verhalten bei Bränden. Hauptwachtmeister Schröter hielt einen weiteren Vortrag über die Straßenverkehrsordnung. Auch er forderte die Kameraden der Pflichtfeuerwehr zum Eintritt in die Freiwillige Wehr auf. Der Aufforderung wurde Folge geleistet. — Gestern gegen 21 Hhr ereignete sich in der Nähe unseres Städtchens ein A u toll n f a l l. Ein Lieferwagen aus Nieder-Ofleiden, der mit Material für die Reichsautobahn unterwegs war, geriet in einem Schneegestöber von der Straße ab und fuhr eine Böschung hinunter. Glücklicherweise erlitten die drei Insassen keinerlei Verletzungen.
Oie Miichleistungsprüfungen in Hessen-Nassau.
Auch für Oberhessen gültig.
LPD. Frankfurt a. M., 21. Jan. Die Beauftragten des Reichsnährstandes für die Milchleistungsprüfungen haben am 23. Dezember 1936 angeordnet, daß die Milchleistungsprüfun- gen auf den Gesamtbezirk der Landesbauernschaft Hessen-Nassau ausgedehnt werden. Den Prüfungen werden auch in den Provinzen Oberhessen und Starkenburg alle Bestände von drei und mehr Kühen unterstellt. Gebührenpflichtig sind die Molkereien und die Milchabsatzgenossenschaften. Die Gebühr wird nur nach denjenigen Milchmengen berechnet, welche die Genossenschaften nachweislich unmittelbar als Frischmilch im Ort in Verkehr bringen. Die Anordnung ist mit dem 23. Dezember 1936, als dem Tage ihrer Verkündung, in Kraft getreten.
Das Biedenkopfer Schloß im Besitz des Kreises Biedenkopf.
LPD. Biedenkopf, 21. Jan. Wie der „Hinterländer Anzeiger" meldet, ist das alte Biedenkopfer Landgrafenschloß in den Besitz des Kreises Biedenkopf übergegangen. Das wertvolle Heimatmuseum, das in den Räumen des Schlosses untergebracht ist, wird von dem Besitzwechsel nicht berührt.
450 Zentner schwerer Lahn-Marmorblock für den Flughafen Ahein-Main.
LPD. Schupbach (Oberlahnkreis,) 21. Jan. Jn den Schupbacher Marmorbrüchen wird gegenwärtig ein 4 5 0 Zentner schwerer Block aus Lahnmarmor bearbeitet, der nach seiner Fertigstellung als Säule auf dem Flug - und Luftschiffhafen aufgestellt wird. Der riesige Block hat eine Länge von 8,50 Meter bei einer Grundfläche von einem Quadratmeter. Die Vorbe- reitungs- und Beförderungsarbeiten an dem Marmorblock erfordern besondere Vorkehrungen. Die Säule erhält nach der Formgebung in den hiesigen Marmorwerken in einer Münchener Bildhauerwerkstätte die abschließende Bildhauerarbeit, und zwar das Hoheitszeichen.
Kreis Wetzlar
□ Kinzenbach, 21. Jan. Die Gaufilmstelle der NSDAP, veranstaltete gestern abend im Saale der Wirtschaft von Peusch den ersten diesjährigen Filmabend, der einen guten Besuch, auch älterer Einwohner, hatte. Gezeigt wurde der Tonfilm „Der höhere Befehl" mit Beiprogramm. Der Stützpunktleiter schloß die Veranstaltung mit dem Sieg- Heil auf den Führer
<£ Rodheim a. d. Bieber, 21. Jan. Die NS.- Gemeinschaft „Kraft durch Freude" veranstaltete gestern im Benderschen Saale einen T h e a-
)( Ober-Gleen, 20. Jan. Auf Antrag der Gemeindeoerttetung fand eine Versammlung zwecks Gründung einer Freiwilligen Feuerwehr statt. Neben der Pflichtfeuerwehr hatten sich zahlreiche Volksgenossen eingefunden. Kreisfeuer- wehrinspektor Knieriem gedachte des allzu früh verschiedenen Pflichtfeuerwehrhauptmanns Jakobi und gab der Hoffnung Ausdruck, daß in seinem Geiste weitergearbeitet werde. Regierungsrat K e s - s e l (Alsfeld) sprach anschließend über Ziele und Zwecke der Wehr. Verschiedene Mitglieder traten von der Pflichtfeuerwehr zur Freiwilligen Wehr über. Unter dem Vorantritt einer Kapelle wurde sodann zum Schulhof marschiert; dort erfolgte die Flaggenhissung und feierliche Vereidigung. Stunden kameradschaftlichen Beisammenseins beschlossen den Abend.
ss. Grebenau, 19. Jan. Gestern fand im Saale der Gastwirtschaft Reidt die diesjährige Nutz-(Wert-) Holzversteigerung statt. Wieder hatte sich eine große Anzahl von Interessenten aus der näheren und weiteren Umgebung eingefunden. Es wurden nachstehende Preise für die einzelnen Klassen im" Durchschnitt erzielt: Kiefer: Kl. 2a 22,26 Mark je Festmeter, Kl 2b 30,16 Mark je Festmeter, Kl. 3a 36,23 Mark je Festmeter und Kl. 3b 42,28 Mark je Festmeter.
terabend. Die Hessen-Nassauische Volksbühne Wiesbaden (Künstlerische Leitung Heinz Fischer) spielte das Lustspiel „Der Etappenhase" von Karl Bunge, das, wo immer es über die Bretter geht, stets die Lacher auf seiner Seite hat. Dem dankbaren Publikum wurden ein paar frohe und genußreiche Stunden bereitet.
+ Odenhausen (Lahn), 21. Jan. Der hiesige Turn- und Sportverein hielt mit der an- geschlossenen Gesangsabteilung „Liederkranz" seine Hauptversammlung ab. Vereinsführer Karber erstattete den Jahresbericht und wies auf 1936 als das Jahr der Erfolge und der Olympischen Ereignisse hin. Sodann gedachte er der Gefallenen, besonders aber auch des verstorbenen Mitglieds Karl Hirschhäuser. Nach den Berichten des Schriftführers, des Kassenwarts, der Zeugwarte, sowie des Oberturnwarts wurden die fleißigsten Turnftunden- und Gesangsstunden-Befucher mit dem Abzeichen des RfL. bzw. DSB. ausgezeichnet. Jn den Vorstand wurden neu berufen: Gottfried Heuser zum Kassenwart, H. Gilbert zu dessen Stellvertreter, Ph. Weber als 2. Schriftführer, Hch. Schleich als Beisitzer und O. Wagner- als Zeugwart. Dem stellvertretenden Dereinsführer Hch. S t ei ß wurde die Leitung der Gesangsabteilung übertragen. Ober- turnroart Fritz Färber ernannte Wilh. Fischer zum Männerturnwart, Adolf Henkel zum Schü- lerroart, Kamerad Zeller zum Sportwart und Leni Bastian zur Leiterin des Mädchenturnens.
Briefkasten der Redaktion.
(Rechtsgutachten sind ohne Verbindlichkeit der Schriftleitung.)
L. H. Arbeits- und Dienftlohn, sowie sonstige wiederkehrende zahlbare Vergütungen für geleistete Arbeiten find, wenn die zu vergütenden Leistungen die Erwerdstättgkeit des Schuldners vollständig oder zu einem wesentlichen Teil in Anspruch nehmen, bei Auszahlung für Monate oder Bruchteile von Monaten bis zum Betrage von 150 RM. monatlich, bei Auszahlung für Wochen bis zum Bettag von 35.— RM. wöchentlich, bei Auszahlung für Tage bis zum Betrage von 5,80 RM. täglich, und, soweit sie diese Beträge übersteigen, bis zu einem Drittel des Mehrbetrags der Pfändung nicht unterworfen. Zugrundezulegen ist jeweils der Brutto- verdienst. Hat der Schuldner seinem Ehegatten, einem früheren Ehegatten, einem Verwandten, oder einem unehelichen Kinde, Unterhalt zu gewähren, so erhöht sich der unpfändbare Teil des Mehrbetrags für jede Person, der Unterhalt gewährt wird/ um ein Sechstel, höchstens jedoch auf zwei Drittel des Mehrbetrags. Diese Bestimmung findet jedoch dann keine Anwendung, wenn die Vergütung die Summe von 500.— RM. für den Monat, von 115.— RM. für die Woche, von 19.— RM. für den Tag übersteigt. Soll bei dem Schuldner eine Lohnpfändung wegen eines gesetzlichen Unterhaltsanspruchs vorgenommen werden, so können die angeführten Pfändungsgrenzen überschritten werden.
Aus den preußischen Nachbargebieten.
Hauptschriftleiter Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Verantwortlich für Politik und für die Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyrioi;: für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigen» ieiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt du: Anzeigen: Theodor Kümmel. D. A. XII. 36: 11258 Druck und Verlag: Brühl'sche Universitäts- Buch- und Steindruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich ii: Gießen. Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich, 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf.. mehr. Einzeloerkaufspreis 10 Pf. und Samslagr
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