Ausgabe 
21.10.1937
 
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Neues für den Büchertisch.

Egon Hundeiker: Rasse, Volk, Sol­datentum. Mit 16 Bildertafeln. Geh. 4,80 RM., Lwd. 6. RM. I. F. Lehmanns Verlag, München. (196.) Dieses Buch will dem deutschen Sol­daten das richtige Gefühl für das Soldatentum der anderen Völker und der Rassen, aus denen das eigene Volk zusammengesetzt ist, vermitteln. Was das Buch besonders lesenswert macht,, ist die leben­dige Sprache und die in keiner Weise lehrhafte Art, in der der Verfasser den Stoff behandelt. Immer wieder durchbrechen persönliche Erfahrungen und Erlebnisse die allgemeinen Ausführungen. Wie hier z. B. in knappen Strichen ein Bild des russischen Soldaten gezeichnet wird, das dennoch den Kern seiner Seele enthüllt, das ist in höchstem Maße bemerkenswert. Fesselnd spricht der Verfasser vom Geheimnis japanischen Soldatentums oder von den verschiedenen Rassen im französischen Soldatentum. Er fragt: Gibt es eineSchwarze Gefahr?" Und er legt dar, wie der Engländer sich zu seinem Heer stellt. Das sind nur einige wenige Fragen, die das reichhaltige Buch behandelt.

Prof. Dr. med. et phiL Martin Müller: Der Weg der Heilkunst. Vom Entwicklungs­gang der Medizin in alter und neuer Zeit. Preis in Halbleder 4,80 RM. Volksverband der Bücher­freunde, Wegweiser-Verlag G. m. b. H., Berlin-Char­lottenburg 2. (260.) Der Entwicklungsgang der medizinischen Forschung ist eines der wichtigsten Kapitel der großen, vielgliedrigen Geschichte des menschlichen Fortschritts. Wie unschätzbar ist das Verdienst der großen Aerzte, die als wahrhafte Wohltäter der Menschheit so vielen unheimlichen Mächten den Weg verlegt oder sie für immer zu bannen vermocht haben. Der Weg, den die Ent­wicklung des Heilwesens besonders in den frühen Zeiten genommen hat, war freilich unendlich müh­sam. In diesen Anfängen aber lag die unentbehr­liche Voraussetzung für den späteren Fortschritt. In dem Sinne hat der Verfasser zunächst die Kennt­nisse der alten Medizin behandelt, von denen er dann durch die Jahrhunderte aufwärts führt bis zu den ärztlichen Ruhmestaten der neueren Zeit, denen der größte Teil seines Buches gewidmet ist. So ist hier ein Werk entstanden, das immer mit dem Gesicht dem Leben zugewandt alle die vielen Stadien und wechselnden Mitteln der Bekämpfung der menschlichen Krankheiten, von den frühesten Zeiten angefangen bis zu den hochentwickelten, komplizierten Heilmethoden neuester Zeit im Rah­men einer von weiter, kulturgeschichtlicher Sicht getragenen Darstellung behandelt.

Handbuch d e r geographischen Wis­senschaft. Herausgegeben von Univ.-Prof. Dr. Fritz K l u t e, Gießen, unter Mitwirkung führen­der Gelehrter. Etwa 4000 größere Textbilüer und Kärtchen, gegen 300 Farbbilder, viele Kartenbeila­gen. Preis pro Lfg. 2,40 RM. Akademische Ver­lagsgesellschaft Athenaion m. b. H. Potsdam. Mitteleuropa (außer Deutsches Reich) und Ost­europa finden in dem jüngst abgeschlossenen Teil des Handbuchs ihre eingehende Darstellung. Der stattliche, durch ein reichhaltiges und schönes Bild- und Kartenmaterial ausgezeichnete Band ist von besonderem Reiz, denn hier wird einmal kein gan­zer Erdteil oder ein großer in sich geschlossener Raum geschildert, sondern mehrere Länderdarstel­lungen reihen sich aneinander und ergeben insge­samt ein großartig gezeichnetes, geographisch, po­litisch, kulturell und wirtschaftlich gleich aufschluß­reiches und gleich aktuelles Bild weiter Gebiete der Erde. Es sind die Arbeiten von Prof. Dr. Paul Vosseler (Basel) über die Schweiz, von Dr. Norbert Lichtenecker (Wien) über Oesterreich, von Prof. Dr. Fritz Machatschek (Wien) über die Tschechoslowakei, von Prof. Dr. Mar Friederichsen-Breslau über Po­len, die ostbaltischen Randstaaten und das euro­

päische Rußland und von Dr. Bruno Plaetschke (Königsberg) über die Kaukasusländer. Die Fülle der Begriffe, die mit diesen Ländernamen ver­knüpft sind, rundet sich für den Leser zu einer un­gemein anschaulichen Vorstellungswelt, ob ihm nun das Wesen der Schweiz neu aufgeht, ob ihn die Darstellung des heutigen Oesterreich besonders an­rührt, ob ihn die Sprache der Tatsachen über die Tschechoslowakei, das Land größter Gegensätze, vor­nehmlich packt, ob ihn die Schilderung Polens oder des heutigen europäischen Rußland vor allem an­zieht oder ob er sich von der bunten Welt und po­litischen Bedeutung der Kaukasusländer gefangen­nehmen läßt, immer weitet sich das Geographische mit einer Fülle fesselnder Einzelheiten zum Ge- schichts- und Kulturbild, zur Wirtschaftskunde, zur weltpolitischen Ueberschau. Erneut bestätigt sich als ein wesentlicher Vorzug dieses Handbuches die an­schauliche Uebermitllung von Wissen und Bildung und auch der Gegenstand der Darstellung alles Länder, die im Brennpunkt europäischen und welt­geschichtlichen Interesses stehen läßt den Leser nicht mehr los.

Die mythologische Nacht. Heitere Ge­schichten von Manfred Kyber. Leipzig, Hesse & Becker Verlag. 68 Seiten. Gebunden 1,75 Mark. (245) Der Dichter Manfred Kyber, der tap­fere Vorkämpfer des Tierschutzes, hatte eine aus­gesprochene Begabung für Scherz und Satire. Das beweisen die neun Humoresken und Grotesken die­ses Bändchens, von denen zwei dem bisher unge­druckten Nachlaß entstammen. Kyber macht sich lustig über Prüderie, Philisterei und jene Selbst­sucht, die mit Dummheit gepaart ist. Alles in allem: ein Büchlein, das einem ein paar fröhliche Stunden bereitet.

Roland Marwitz: Die n ä cf) ft e trifft ins Herz. Roman. Ganzleinen 3,80 RM. Ritter- Verlag, Oldenburg i. O. (192.) Man könnte den Titel als eine Verheißung nehmen auf den Ro­man selbst. Auch ertrifft" mitten ins Ziel! Denn er hat alles, dessen es zu solcher Treffsicherheit be­darf: eine unendliche Reihe abenteuerlicher Ereig­nisse: eine bunte Welt im Wechsel der Schauplätze zwischen einer afrikanischen Pflanzung, den Gesell­schaftsräumen eines Luxusdampfers nach Europa, dem Campo Santo und den engen Gaffen Genuas; das alles zu einer Handlung von stürmischem Tempo vereint.

Dr. Hans Ulrich Schreiber: Joseph Hillebrand. Sein Leben und Werk. 68 Seiten. RM. 1,75. Verlag I. F. Schreiber, Eßlingen a. N. (240.) Die Arbeit, eine Gießener Dissertation, behandelt Leben, Werk und Weltbild Joseph Hille­brands (17881871), des heute vergessenen Philo­sophen und Literaturhistorikers aus dem Hegelschen Kreise. Hillebrand wandte sich zunächst dem Stu­dium der katholischen Theologie zu, trat dann aber zum Protestantismus über. 1820 erhielt er als Nachfolge? Hegels den Lehrstuhl für Philosophie in Heidelberg. 1822 folgte er einem Rufe nach Gießen. Dort wirkte er 28 Jahre lang als Professor der Philosophie (später auch der Literatur). Nebenbei versah er einige Zeit das Amt des Pädagogiarchen am Gießener Pädagogium. Infolge seiner politi­schen Betätigung er war mehrfach freisinniger Abgeordneter und 1849 Präsident der II. Kammer der Landstände zu Darmstadt, verlor er 1850 seine Professur. Das Hauptwerk Hillebrands, die Philosophie des Geistes", 1835'36, ist stark beein­flußt von Spinoza. Im 1. Teil desOrganismus der philosophischen Idee", 1842, finden wir das philosophische System des Verfassers in gedrängter Kürze. Der 2. Teil behandelt die Gschichte der Phi­losophie. In weiten Kreisen bekannt wurde Hille­brand durch seine dreibändigeDeutsche National­literatur im 18. und 19. Jahrhundert, historisch und

ästhetisch-kritisch dargestellt". Ueberdies schrieb Hille­brand Romane und verschiedene Lehrbücher der Philosophie. Ein Sohn Joseph Hillebrands war der berühmte Essayist Karl Hillebrand (1829 bis 1884).

Mannhart: Verrat um Gottes­lohn? Hintergründe des Diktates von Versailles. Deutscher Druck G. m. b. H., Verlagsbuchhandlung und Druckerei München 2 B. S. Preis 1,20 RM. (222)

Skilauf von heute. Eine Schule der modernen Fahrtechnik. Von Kurt Reinl und Toni Ducia. (Franckhsche Verlagshandlung, Stuttgart.) 78 Seiten (18) Mit vielen Zeichnungen. In Wort und Bild waren die Verfasser bemüht, das Notwendigste über die zeitgemäße Technik des Ski­laufs zu vermitteln. Wer das Büchlein aufmerk­sam liest, wird es nicht ohne Vorteil tun. Erfreu­lich, daß die Verfasser allen Ehrgeiz darein setzten, die kürzesten Formeln zu finden, in denen sie ihre aus der Praxis des Skilehrers gewonnenen Er­fahrungen verankerten. Aus dem handlichen Schrift- chen kann auch derFortgeschrittene" noch hinzu- lernen. Neuner.

Bei N. G. Elwert in Marburg erscheinen in zwangloser Folge in Einzelheften die Beiträge zur Hessischen Volks- und Landes­kunde. Als erstes Heft erschien: Alte bäuer­liche Weißstickereien. Von Karl Rumpf. Mit 40 Tafeln und 18 Textabbildungen. RM. 1,85. (278.) Der Verfasser, durch seine Beiträge aus dem Gebiet der hessischen Bauern- und Hand­werkskunst bekannt, veröffentlicht in guten Auf­nahmen Weißstickereien von hohem volkskundlichen Wert. Sie bilden eine Fundgrube sowohl für die Volkskunde und die Geschichte des Kunstgewerbes, wie für alle diejenigen, die sich praktisch auf diesem Gebiete betätigen. Denn die hier gebotenen Auf­nahmen eignen sich durch ihre Klarheit und Schärfe unmittelbar als Vorlagen zum Sticken. Es werden Arbeiten vom 13. bis zum 19. Jahrhundert gezeigt. In Hessen ist ja die bäuerliche Weißstickerei noch bis in unsere Tage lebendig geblieben. Diese Kunst ist in den letzten Jahren besonders bekannt gewor­den durch die Arbeiten der von Frau Professor Tbielmann in Willingshausen gegründeten und geleitetenWerkstätte für Schwälmer Bauern­stickerei".

Beste Anleitung für die Zusammenstellung einer Baby-Ausstattung, für Körbchen, Stuben­wagen und den kleinen Erdenbürger selbst gibt, durch viele Abbildungen und einen beiliegenden Ar- beitsbogen unterstützt, Beyer-Band 365Alles f ü r das Wiegenkind" (Beyer-Verlag, Leip­zig-Berlin, Preis 1,50 RM.). Ob zum Nähen, Stricken oder Häkeln, alles findet man. Windelhöschen, Hemd­chen, Strümpfchen, Strampelhöschen, Häubchen, vollständige Garnituren, dann aber auch Taufkleid­chen, Spielanzüge, Mäntelchen.

Beyer-Band 372Tiere und PupPen­sa ch e n zum Selbermachen gehäkelt, ge­strickt, genäht, gestickt" (Beyer-Verlag, Leipzig-Ber­lin, Preis 0,20 RM.) erfüllt alle diese Wünsche. Gibt in buntfarbiger Darstellung den Jahres- und Tages­lauf der Puppenkinder, von luftigen Versen beglei­tete, und zeigt 75 Modelle für verschiedene Puppen­größen und Tiere. Alle Modelle lassen sich mit wenig Mühe nach den genauen Arbeitsanleitungen und den in zwei Farben gezeichneten Schnitten anfertigen.

Hans Zitt : E i n Mann ein Boot ein fernes Land. Vier verwegene Wander- jahre auf Strom und Meer. Mit einem Geleitwort von Josef Magnus Wehner und 12 Zeichnungen von Fritz Wilm. 291 Seiten. Schwarzhäupter- Verlag, Leipzig, Berlin. (288) Ein junger Mann, der nie das Meer befahren hat, keinerlei Handwerkskenntnis besitzt, baut sich aus Brettern und allerlei Abfällen ein Segelboot, bringt es in Ingolstadt zu Wasser, schwimmt die Donau hin­unter über das Schwarze Meer, überquert das

Mittelmeer, das Rote Meer und segelt schließlich über den Indischen Ozean bis nach Indien. Ein Mann allein im Boot! Hans Zitt berichtet von seinen Erlebnissen, Erfahrungen und Abenteuern in sachlicher, ungekünstelter Weise. Der Leser be­gleitet Zitt auf seiner kühnen Fahrt mit ununter, brochener Teilnahme, er erlebt alle Abenteuer mit. ist gepackt von den Schilderungen jener Augenblicke, in Denen das Leben des mutigen Seefahrers ver­loren scheint, er lacht über seinen unverwüstlichen Humor und freut sich über die Mannhaftigkeit, mit der Zitt alle Gefahren übersteht.

Neuerscheinungen im Bernina-Verlag.

Der Bernina-Verlag, G. m. b. H., Wien-Leipzig, kündigt folgende Herbstneuerscheinungen an: Ferdi­nand Gregorooius, Wanderjahre in Italien: Friedrich Bülau, Seltsame Schicksale aus vier Jahrhunderten; Ernst v. Streeruwitz, Spring­flut über Oesterreich, Erinnerungen, Erlebnisse urtfc Gedanken aus bewegter Zeit, 1914 bis 1929; Jacob Burckhardt, Rubens; Gertrude Aretz, Kaise­rin Elisabeth von Oesterreich in 200 Bildern; Georg Buschan, Kulturgeschichte Japans.

Einstellung von Freiwilligen in die Lustwaffe.

Berlin, 19. Oft. (DNB.) Das Reichsluftfahrt- minifterium gibt bekannt: Im H er b st 19 38 wer- den bei der Fliegertruppe, Flakartillerie, Luftnach- richtentruppe und bei dem Regiment General Gö­ring Freiwillige eingestellt. Den Bewerbern wird angeraten, sich sofort bei einer Fliegerersatzabtei­lung, einer Abteilung der Flakartillerie, einer Ab­teilung ober Kompanie der Luftnachrichtentruppe oder beim Regiment General Göring zu melden. Bei später eingehenden Gesuchen besteht die Gefahr, daß das Annahmeverfahren bis zum Meldeschluß nicht mehr durchgeführt werden kann. Auskunft über die Bedingungen für den Eintritt als Freiwilliger und über den vorher abzuleistenden Arbeitsdienst erteilen die genannten Truppenteile, die Wehrbezirks­kommandos unh die Wehrmeldeämter.

Wetterbericht

des Reichswellerdienstes. Ausgabeort Frankfurt.

Mit dem Eindringen feuchter Meeresluft hat zur Zeit die Nebelbildung in den Niederungen wieder größere Ausdehnung angenommen. Die Witterung wird für die Niederungen durch Nebel­oder Hochnebelbildung überwiegend unfreundlicheres Gepräge erhalten.

Aussichten für Freitag: Vielfach Nebel ober Hochnebel, sonst im allgemeinen trocken und höchstens gelegentlich aufheiternd, ausgeglichene Temperaturen, Winde meist um Süd.

Aussichten für Samstag: Vielfach nebeliges Herbstwetter.

Lufttemperaturen am 20. Oktober: mittags 13,2 Grad Celsius, abends 3,9 Grad; am 21. Oktober: morgens 3,9 Grad. Maximum 13,3 Grad, Minimum heute nacht 3,4 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 20. Oktober: abends 6,8 Grad; am 21. Ok­tober: morgens 6,4 Grad. Sonnenfcheindauer 5,1 Stunden.

Hauptschriftleiter: Dr Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Ernst Blum- schein. Verantwortlich für Politik und für die Bilder: Dr. Fr W. Lange; für Feuilleton: Dr.Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigen­leiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt bet Anzeigen: Theobor Kümmel. D. 21. IX. 37: 9248. Druck unb Verlag: Brühlfche Unioerfitätsbrucferet R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugs­preis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf mehr. Einzelverkaufs- preis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr.

Zur Zeit ist Preisliste Nr. 3 vom 1. Juni 1935 gültig.

Heute entschlief sanft mein lieber Mann, unser guterVater, Schwiegervater, Großvater, Bruder, Schwager und Onkel Herr Heinrich Daniel Henk Geschirr Händler

im Alter von 63 Jahren.

Die trauernden Hinterbliebenen: Frau Marie Henß Familie Heinrich Henß Familie August Volk.

Großen-Buseck, 19. Oktober 1937.

Die Beerdigung findet statt: Freitag, den 22. Oktober, nachmittags %3 Uhr. 6872 d

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Es spricht: Werbeleiter Hans F. Albig, Berlin, über: Wirksame Gestaltung der Einzelhandelswerbung Vollzähliges Erscheinen der Mitglieder wird erwartet,

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