Ausgabe 
21.9.1937
 
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Neicbsauiobahn Frankfurt-Darmstadt als Nekordstrecke

Auto- und Motorrad-Rekordwoche im Oktober.

Nach einer Mitteilung der Obersten Nationalen Sportbehörde (ONS.) wird in der Zeit vom 25 bis 30. Oktober 1937 unter Leitung der ONS. auf der Reichsautobahn zwischen Frankfurt a. M. und Darmstadt, die schon wiederholt der Schauplatz von motorsportlichen Rekordversuchen war, eine inter­nationale Rekordwoche für Wagen und Motorräder durchgeführt. Um eine Verteilung der Rekordver­suche auf längere Sicht zu vermeiden, hat die ONS. beschlossen, die Versuche auf den genannten Zeit­raum zu beschränken. Sollte durch ungünstige Witte­rung oder sonstige Schwierigkeiten dieser Zeitraum nicht genügen, so wird auch noch die erste Novem­ber-Woche zur Fortsetzung der Versuche Hinzuge- nommen. Der Zweck der Veranstaltung ist, die be­stehenden internationalen und Welt-Bestleistungen anzugreifen und zu verbessern. Die ONS. behält sich vor, nur solche Fahrer und Fahrzeuge zu den Rekordversuchen zuzulassen, bei denen Aussicht auf erfolgreiche Rekordfahrten besteht. Die Teilnahme ist nur auf besondere Aufforderung durch die ONS. möglich.

Wie wir hören, haben zu dieser Rekordwoche nicht nur die großen deutschen Firmen, sondern auch die bekanntesten Firmen der ausländischen Auto­mobil- und Motorrad-Industrie ihre Beteiligung in Aussicht gestellt.

Stuck nicht mehr bei Auto-Union.

Eine jahrelange erfolgreiche Verbindung im inter­nationalen Autosport ist in diesen Tagen gelöst worden. Hans Stuck, der deutsche Bergmeister, trennt sich von Auto-Union und wird bereits am kommenden Sonntag beim Masaryk-Rennen nicht mehr am Steuer des erfolgreichen deutschen Wagens sitzen. Die Auto-Union startet in Brünn nur drei Wagen, die sie Bern Rosemeyer, dem vielver­sprechenden Nachwuchsfahrer H. P. Müller und dem Italiener Achille V a r z i anoertraut.

John Lobb gewinnt die500 Meilen".

Das 500-Meilenrennen auf der Autorennbahn von Brooklands bei London wurde von dem Engländer John Cobb auf einem Napier-Railton-Wagen ganz überlegen gewonnen. Cobb benötigte für die 500 Meilen eine Zeit von 2:26:24,40 Stunden, was einer mittleren Geschwindigkeit von 203 km/st ent­spricht. Die nächsten Plätze belegten Dobson auf Riley (2:29:24 Stunden) und Brackenbury auf Sunbeam (2:33:17 Stunden).

Oer Preis der Neichshauptstadt im 70jährigen Hoppegarten.

Die Rennbahn Hoppegarten feierte am Sonntag mit einem Rennen von Spitzenpferden dreier Län­der um den Preis der Reichshauptstadt ihr 70jäh- riges Bestehen. Zu diesem größten Ereignis, das die berühmte deutsche Rennbahn bisher sah, waren viele bekannten Persönlichkeiten erschienen Das französische PferdCorrida" siegte in dem 2400- Meter-Rennen, danach kamSturmvogel" und als drittes die italienische StuteAmerina"

Zwei Weltrekorde der Polin Walasiwicz

Bei den polnischen Leichtathletikmeisterschaften der Frauen in Drohobycz gelang es der Polin Stanis- lawa Walasiewicz, gleich zwei neue Welt­rekorde aufzustellen. Die 100 Pards legte sie in der neuen Weltbestzeit von 10,8 Sekunden zurück, wo­mit sie ihren eigenen Rekord von 10,9 Sekunden, aufgestellt am 21. August 1937 in Warschau, um eine Zehntelsekunde unterbot. Als erste Frau übersprang Walasiewicz im Weitsprung die 6-Meter-Grenze. Mit der neuen Rekordmarke von 6,25 Meter wurde die bisherige Weltbestleistung der Japanerin Hitomi mit 5.98 Meter gleich um 27 Zentimeter übertroffen

Aus -er engeren Heimat.

94 Jahre alt.

cxd Langsdorf, 21. Sept. Am morgigen Mitt­woch, 22. September, vollendet die älteste Einwoh­nerin unseres Dorfes, Frau Elisabeth Wirth, geb. Roth, die Witwe desHeil-Wagners" Philipp Wirth, ihr 9 4. Lebensjahr. Sie nimmt noch an

Frau Wirth. (Aufnahme: A. Heymann.)

dem Geschehen des Tages Anteil und ist bei leid­licher Rüstigkeit. Sie erlebte fünf Kinder, fünf Enkel und vier Urenkel. Frau Wirth entstammt einer unserer ältesten Bauernfamilien, die seit vielen Jahrhunderten bei uns anaesiedelt ist. Unter den Vorfahren der Jubilarin finden sich zwar viele alte Leute, aber ein so hohes Alter hat keiner ihrer Ahnen erreicht, soweit sie m unserer Vergangenheit erkennbar sind.

Landkreis Gießen.

00 Klein-Linden, 20. Sept. Zum Tag des deutschen Volkstums und dem Fest der deutschen Schule veranstaltete unsere Volksschule am Samstagabend im Garten der WirtschaftZur Burg" eine volksdeutsche Kundgebung. Im Mittelpunkt des Abends stand ein feierliches ChorspielDas Reich" von Wilhelm Maria Mund, das die Schüler der drei oberen Klaffen eingeübt hatten. In Gedichten und mehrstimmigen Chören, zum Teil unter Mitwirkung eines Handharmonika- orchesters, warben die Kinder für den Volksdeutschen Gedanken. Die Mädchen der fünf letzten Schuljahre tanzten Reigen der Grenzlanddeutschen. Rektor Dr. Crößmann als Leiter der Schule sprach über die Lage der Ausländsdeutschen und den besonderen Schutz, den das Dritte Reich unseren Brüdern außerhalb der Grenzen gewährt. Die Feier hatte guten Besuch aufzuweisen und hat hoffentlich vielen Volksgenossen die Herzen für die Not unserer aus­landsdeutschen Brüder geöffnet. Der Reinerlös des Abends mit einem schönen Betrag kommt der VDA.-Arbeit zugute.

! Großen-Linden, 20 Sept Daß man auch bei ungünstigem Wetterin Freuden wan­dern" kann, bewies eine kleine, aber unverdrossene

Schar unseres ZweigvereinsHütten­berg" vom D H C. am letzten Sonntag. Die Tageswanderung, die in die Vorberge des Taunus führen sollte, begann bei schönstem Wetter. Die Bahn brachte die Teilnehmer nach Butzbach, von da ging es über Hausen auf den Hausberg. Hier wurde kurze Zeit gerastet. Zugleich setzte aber heftiger Reuen ein. Ganz durchnäßt, aber doch mutwillig heiter", wurde sodann der Abstieg nach dem Jsseltal angetreten. Dort fand man für einige Stunden einen warmen Unterschlupf in einem Wochenendhaus. Der Weg führte am Nachmittag bis vor Münster, von da über Hochweisel zurück nach Butzbach. Trotz des Regens und der kühlen Witterung war es eine vergnügliche Wanderung.

s. L a n g - G ö n s , 20. Sept. Die Ernte der Spätkartoffeln hat nun überall begonnen. In der Hauptsache handelt es sich in unserer Ge­markung um die gute SveisekartoffelIndustrie". Daneben werden auch andere Sorten, wiePris­ka",Raddatz voran"Erdgold",Ackersegen" usw. gezogen. Der Ertrag der Kartoffelernte ist sehr zufriedenstellend. Unser Obst- und Garten­bauverein beabsichtigt, eine lokale Aus­stellung zu veranstalten. In der Hauptsache soll die Ausstellung die Sortenkenntnis vertiefen und wichtige Hinweise für Neupflanzungen geben. Der Verein geht dabei von dem Gedanken aus, daß solche Ernten, wie die von 1937, die nur eine Mit­telernte genannt werden kann, den Obstliebhabern zeigen, welche Sorten eigentlich in einer bestimm­ten Gegend angepflanzt werden können. Rekord­ernten wie vor zehn Jahren sind sehr selten und können deshalb niemals Richtung weisend im Obst­bau sein, weil in solchen guten Jahren eben alle Bäume Obst bringen. Die ausgestellten Früchte sol­len am Schluß der Veranstaltung verlost werden. Dem Wunsche vieler Mitglieder entsprechend, will der Obst- und Gartenbauoerein ein Süß­most g e r ä t anschaffen. Dieses Gerät wird gegen eine geringe Gebühr an die Mitglieder verliehen. Es ist somit die Möglichkeit gegeben, daß der ge­sunde Süßmost in vielen Haushaltungen seinen Einzug hält. Durch die Herstellung von Süßmost können auch kleinere Mengen von Kelteräpfeln und -Birnen, die für das Keltern zu Apfelwein nicht in Frage kommen, voll und ganz verwertet werden.

wg. Großen-Buseck, 20 Sept. Bei der jüngsten Prämiierung der Ziegen in Gießen konnte der seit 1909 bestehende hiesige Ziegenzuchtverein außer vier Ehrenpreisen der Landesbauernschaft, auch eine größere Anzahl anderer Preise mit nach Hause nehmen. In Klasse 3 erhielt der einjährige Zuchtbock der Gemeinde den 1. Preis. In Klasse 4 erhielten bei starker Beteili­gung die Züchter Christoph S ch e l d VI. den ersten Preis und Karl H e r z b e r g e r den 2. Preis für ihre Ziegen Beiden wurde je em Ehrenpreis der Landesbauernschaft zuteil Die Ziegen von Heinrich Münch I und Wilhelm Wagner IX. wurden mit dem 1. Preis, die von Balthasar Pfeiffer I. mit einem 2. Preis und die von Karl Wilhelm Wagner mit einem 3 Preis aus­gezeichnet. In Klasse 5 brachten die beiden Ziegen des Ludwig Scheld V. je einen 2. Preis In Klasse 6 stand die Ziege von Karl Wilhelm Wag­ner an erster Stelle und die von Christoph Scheld VI. an zweiter Stelle. Auch ihnen wurde der Ehrenpreis der Landesbauernschaft zuteil Wei­terhin errangen noch die Ziegen des Wilhelm Pfeiffer einen 1. Preis. Karl Herzberger, Heinrich Münch I und Karl Wilhelm Wagner je einen 2. Preis, Wilhelm Pfeiffer und Hein­rich Scheld VII. je einen 3. Preis Den Ziegenbock des Züchters Heinrich Wagenbach VI erwarb die Gemeinde Bönstadt für 240 Mark.

wg Großen-Buseck, 21 Sept. Der Land­wirt Heinrich W a a n e r XVI. und Ehefrau Lina.

geb. Horn, Bahnhofstraße, feierten dieser Tage das Fest der silbernen Hochzeit. Seit einiger Zeit machen sich in unserer Gemarkung F e l d d i e b e bemerkbar. So wurden verschiedenen Grundstücksbesitzern die Bohnen, Erbsen, Gemüse usw. gestohlen. Einem Einwohner, der in seinem Garten Wäsche zum Trocknen aufgehängt hatte, wurde diese zu nächtlicher Stunde entwendet. Der Feldpolizei ist es nun gelungen, zwei junge Männer auf frischer Tat beim Pflücken von Aepfeln zu erwischen und namhaft zu machen. Das Obst mußten sie aus der Bürgermeisterei ab» liefern.

# Daubringen, 20. Sept. Der Kegelt! u b Alle Neu n" veranstaltete bei Gastwirt Schä­fer ein Preiskegeln Wertvolle Preise gelangten zur Verteilung. Die drei ersten Sieger waren Otto Walther, Karl Hahn und Ernst Schäfer.

Zum 2. Oktober 1937!

Beiträge zur Hindenburg-Spende nehmen alle Banken, Sparkassen und Postanstalten an!

Der Ueberschuß der Veranstaltung wurde dem Ge­sangvereinSängerlust", der vor einiger Zeit neu erstand, zugewiesen.

# Mainz! ar, 20. Sept. Die hiesige Gemeinde, wie auch die Gemeinde Daubringen, sind mit Frau G Michel übereingekommen, sie für die beiden Gemeinden als Hebamme ausbilden zu lassen. Die Ausbildung wird anderthalb Jahre in Anspruch nehmen.

c>o Langsdorf, 20. Sept Seit kurzem machen sich in unserem Wald wieder Wildschweine bemerkbar-, sie richten an Kartoffeläckern starken Schaden an. Ein Treiben, das auf sie angestellt wurde, blieb leider ohne Erfolg.

w H u n g e n, 20. Sept. Die hiesige Gemeinde- Obstversteigerung erbrachte, je nach der Qua­lität der Aepfel, einen Durchschnittspreis von 5 bis 10 Mark je Zentner Aepfel.

Kreis Friedberg.

> Münzenberg, 19. Sept. Bei der G e - meinde-Obft-Versteigerung wurden recht gute Preise erzielt. Tafelobst kostete etwa 9 bis 11 Mark je Zentner am Baum. Das Wirtschaftsobst war fast ebenso teuer. Die Gemeinde Münzenberg hat dieses Jahr für ungefähr 6000 RM. Obst ver­kauft.

Kreis Vehiar.

<£ Wißmar, 20 Sept Dieser Tage versam­melten sich Landwirte und Obstbauinteressenten bei Gastwirt Leib. Kreisobstbautechniker L e i b (Wetz­lar) sprach eingehend über Schädlingsbe­kämpfung und über die zweckmäßige Neuan- Pflanzung. Er wies besonders darauf hin, daß zu Gemeinschaftsanpflanzungen Zuschüsse gewährt werden Ferner machte er darauf aufmerksam, daß in diesem Monat noch die Anlegung der Leimringe zu erfolgen habe, die allen Obstbaumbesitzern zur Pflicht gemacht sei Ortsbauernführer Wagner gab, nachdem eine rege Aussprache den Vortrag be­schlossen hatte, noch die neuen Richtlinien über den Kartoffelabsatz und die Richtpreise bekannt. Die Arbeiten an der neuerbauten Kleinkinder­schule gehen ihrem Ende entgegen Das Haus wird bald seiner Bestimmung übergeben werden können. Gegenwärtig ist man mit dem Planieren des Hofes beschäftigt.

T Waldgirmes, 20. Sept. Bei der Ge - meindeob st Versteigerung kamen die besse­ren Apfelsorten, Schöner von Boskop, Wintergold­parmäne, Winterzitronenapfel, 10 bis 12 Mark je Zentner, Wirtschaftsäpfel 5 bis 6 Mark, Kelterbirne 2 bis 3 Mark Winterbirne 3 bis 4 Mark

Geschwür

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Gesetzlicher Vertreter

sind Venen - Entzündungen und Krampfadern-, auch bei Plattfuß können die Füße anschwellen, so besonders im Sommer. Arzt!

Geschwür, mit Entzündung oder Eiterung verbundener Substanz­verlust einer Gewebsoberfläche. Sehr schlechte Heilungsneigungl Häufig sind Geschwüre am Unter­schenkel bei Frauen infolge von Krampfadern nach Schwanger­schaften (Kindsfuß). Geschwüre der Mundschleimhaut durch schadhafte Zähne, syphilitische und tuberkulöse Geschwüre. Behänd- lung mit Salben usw Bei Syphilis und Tuberkulose muß das Grundleiden behandelt wer­den. Arzt!

Geschwulst. 1. Schwellung, 2. Neubildung, meist ohne erkenn­baren Anlaß eintretende selb­ständige Wucherung von Körper­geweben. Jede Geschwulst, auch wenn sie nicht schmerzhaft ist, ist sofort dem Arzt zu zeigen, nicht lange warten mit einer evtl. Operation, da auch die bösarti­gen Geschwülste heilbar sind, wenn sie frühzeitig radikal ent­fernt werden.

Geselchtes, hauptsächlich in Süd­deutschland übliche Bezeichnung für gepökelte (geselchte) Räucher­waren vom Schwein.

Gesetzlicher Gütersland tritt mit der Eheschließung von selbst ein, wenn kein Ehevertrag abgeschlos­sen wird. Das Vermögen der

Frau wird eingebrachtes Gut und unterliegt der Verwaltung und Nutznießung des Mannes (s aber Vorbehaltsgut). Der Mann kann aber die Frau ohne ihre Zustim­mung nicht durch Rechtsgeschäfte verpflichten oder über eingebrach­tes Gut verfügen Die Zustim­mung kann durch das Vormund- schaftsgericht ersetzt werden. Einen das etngebrachte Gut betreffen­den Prozeß kann der Mann im eigenen Namen führen. Die Frau darf über eingebrachtes Gut nur mit Zustimmung des Mannes verfügen (f. eingebrachtes Gut).

Gesetzlicher Vertreter ist der durch Gesetz bestimmte Stellvertreter im Gegensatz zu dem auf Grund einer Vollmacht bestellten Ver­treter. Personen, die nicht voll geschäftsfähig sind (s. Geschäfts­fähigkeit), müssen einen gesetz­lichen Vertreter haben. Für min­derjährige Kinder ist es der Da- ter; die Mutter nur dann, wenn sie die volle elterliche Gewalt hat. Verwaiste und uneheliche Kin­der sowie entmündigte Personen bekommen als gesetzlichen Ver­treter einen Vormund Der Mann ist nicht gesetzlicher Ver­treter der Frau, er braucht also eine Vollmacht, wenn er die Frau vertreten will. Der ge»

Steifung gelesen I dabei gewesen *

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