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)ö r i n g bei diesem Regiment und bei den Stäben Lr Luftkreiskommandos 2 bis 7.

d) Bevorzugt eingestellt werden: Handwerker aller Art, besonders aus der Me­tallindustrie. Inhaber einer Bescheinigung über die Kraftfahrausbildung bei einer Motor­sportschule des NSKK-: Bewerber, die den Nach­weis der Morseausbildung erbringen kön­nen (z. B. Morseschein der SA.); letzteres bei der Luftnachrichtentruppe oder bei den Truppennachrich­teneinheiten der Luftwaffe; Inhaber des Sani­tät s s ch e i n e s des Roten Kreuzes, der SA. oder Hitler-Jugend.

e) Angehörige der fliegerischen Bevöl­kerung dürfen freiwillig nur in der Luftwaffe (Fliegertruppe und Luftnachrichtentruppe) eintreten. Der fliegerischen Bevölkerung gehören an: A) Die aktiven Angehörigen des NSFK. (Na- tonalsozialistisches Fliegerkorps) und der Luft­sporteinheiten der HI., die ausgebildet oder in Ausbildung begriffen sind, im Segel- oder Motorflug, im Nachrichtenoerbindungsdienst, in handwerksmäßiger Schulung für Flugzeugbau uni) Flugzeuginstandsetzung und die hierüber eine Be­scheinigung des NSFK.-Sturmführers besitzen; B) Inhaber von Ausweisen über fliegerische Betäti­gung; C) das fliegerische Z i v i l p e r s o n a l 1. der Luftwaffe, 2. der Luftverkehrsgesellschaften, 3. der Reichsluftfahrtverwaltung, soweit es mit dem Betrieb oder der Instandhaltung von Flugzeugen oder im Nachrichtenverbindungsdienst der Luft­waffe beschäftigt ist und sich hierüber durch einen

Vermerk auf den Seiten 6 ff. des Arbeitsbuches oder eine Bescheinigung des Dienststellenleiters über fliegerisch-sachliche Lerwendung und die Art seiner Tätigkeit ausweist. D) Vom L u f t f a h r t i n d u - striepersonal 1. Die Facharbeiter, die in den Arbeitsbüchern auf Seite 3 Spalte c durch einen Ver­merk des Arbeitsamtes als Flugzeugspezialarbeiter gekennzeichnet sind,- 2. die Facharbeiter und techni­schen Angestellten, die seit mindestens drei Mona­ten in Rüstungsbetrieben der Luftwaffe beschäftigt sind. Facharbeiter in diesem Sinne sind lediglich die gelernten und ungelernten Arbeiter des Metall- und Holzgewerbes (vergleiche Berufsverzeichnis für die Statistik der Arbeitsvermittlung, Grupven 5 und 12), deren Arbeitsbücher auf Seite 6 ff. Spalte 4 mit einem entsprechenden Vermerk des Betriebs­führers versehen sind. Der Berechnung der Dauer der Beschäftigung ist der Tag der Musterung oder der Annahme - Untzrrsuchung als Freiwilliger zu­grunde zu legen.

10. Einstellungsanträge bei höheren militärischen oder staatlichen Dienststellen sind zwecklos. Sie verzögern nur die Bearbeitung zum Nachteil des Bewerbers. Das für den dauernden Aufenthaltsort des Bewerbers zuständige Wehr­bezirkskommando oder Wehrmelde­amt erteilt auf Anfrage weitere Auskünfte. Dort ist auch ein Merkblatt für den Eintritt in den gewünschten Wehrmachtsteil (Heer, Kriegsmarine, Luftwaffe), das alles Wissenswerte enthält, kosten­los zu erhalten.

Aus aller Welt.

Eisenbahnunglück in Frankreich fordert 8 Tote, 15 Schwerverletzte. Paris, 21. Sept. (DVv.-Funkfpruch.) 3n der Rächt zum Dienstag fuhren bei Vars, 15 Kilometer von Angouleme entfernt, in Richtung Paris zwei Züge aus bisher noch unbekannten Gründen auf­einander auf. Durch den Anprall wurden 5 Wagen aus den Gleisen geschleudert. Aerzte und Hilfsper­sonal aus Angouleme sowie zu den Aufräumungs­arbeiten herangezogenen Truppen bargen aus den Trümmern 8 T o t e und 15 Schwerverletzte. Ein Eisenbahnwagen konnte bisher noch nicht frei­gelegt werden.

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lieber die Ursache des Zusammenstoßes ver­lautet, daß der eine Zug, ein D-Zug, wegen eines geringfügigen Schadens auf der Strecke halten muhte, ohne jedoch am Zugende für das erforder­liche Signal zu sorgen, so daß der in einem Ab­stand von 5 Minuten folgende Personenzug auf ihn auffahren mußte. Zwei Wagen des haltenden Zuges wurden umgeworfen und zwei weitere ineinander geschoben

Große Hockwasserschädeu in Oberitalien.

Das Hochwasser in Oberitalien hat weitere Opfer gefordert und neue große Sachschäden an­gerichtet. In Como ist der See über die Ufer ge­treten und hat den Cavour-Platz überschwemmt. Durch das Hochwasser des Iseosees wurden mehrere Ortschaften überflutet. Während eines Gewitters ka­men auf der Straße von Mailand nach Como zwei Personen ums Leben. An mehreren Or­ten in der Lombardei richteten Hagelschläge große Verwüstungen an. In Südtirol haben sich verschiedene Erdrutsche ereignet. In der Bri- anza verschüttete eine Mure bei Carate die Eisen­bahnstrecke nach Monza.

Die im Rhonetal durch d'.e großen Heber» schwemmungen angerichteten Schäden werden aus rund zehn Millionen Franken geschätzt. Infolge der Ueberschwemmungen find verschiedentlich Häu­ser eingestürzt. Mehr als 100 Kilometer Bahnstrecke müssen ausgebessert werden. Durch die Zerstörung von drei Ueberlandleitungen waren 60 Gemeinden eine ganze Nacht ohne Licht. Eine große chemische Fabrik mit rund 3000 Arbeitern war gezwungen, die Arbeit einzustellen. Eine Papierfabrik im Hoch­wassergebiet hat durch die Zerstörung ihrer Maschi­nenanlagen durch den Wassereinbruch einen Scha­den von rund 800 000 Franken erlitten.

General von Gerok f.

Im Alter von 83 Jahren ist in Stuttgart Gene­ral der Infanterie von Gerok, einer der be­kanntesten Generäle, die Schwaben hervorgebracht hat, gestorben. Hervorgegangen aus dem ehemali­gen Grenadier-Regiment Königin Olga wurde er im Herbst 1873 als Secondeleutnant in das Grena­dier-Regiment König Karl versetzt, in dem er bis zu feiner Ernennung zum Adjutanten der 54. In­fanterie-Brigade in Ulm verblieb. Bei Beginn des Weltkrieges erhielt Generalleutnant von Gerok den Befehl über das 2 4. Refervekorps, mit dem er sich in den Schlachten von Lille und Ppern im Herbst 1914 besonders auszeichnete. Als General der Infanterie mit feinem Korps nach dem Osten versetzt, kämpfte Gerok bis zum Frühjahr 1918 an der ganzen russischen Front. Als einer der ersten württembergischen Generäle wurde er mit dem Or­den Pour-le-merile ausgezeichnet.

Hauptversammlung des VDA. in Köln.

Der Volksbund für das Deutschtum ,i m Ausland hält am Sonntag, 26. September, eine Hauptversammlung in Köln ab. Im Isabellen- saal des Gürzenich wird die Saarbrückener Ver­einigung für alte Musik um 10.30 Uhr die Ver­sammlung eröffnen. Das Programm sieht dann die Begrüßung der Versammlung durch den Oberbür­germeister der Hansestadt Köln, K. G. Schmidt, und durch Landeshauptmann H a a k e vor. Bundes­leiter Dr. Hans Steinacher wird anschließend über den Stand der Volkstumsarbeit in aller Welt berichten und die Richtlinien der zukünftigen Arbeit geben. Am Nachmittag werden Lageberichte aus der Außenarbeit von führenden Männern der volksdeutschen Arbeit erstattet die Hauptver­sammlung abschließen.

Hamburger Tagung des TNarlin-Lulher-Vundes.

Der Martin-Luther-Bund, Sitz Erlangen, der die Volksdeutschen lutherischen Gemeinden in der Auslandsdiaspora kirchlich und völkisch betreut, richtete am Vorabend seiner Hamburger Haupttagung folgendes Huldigungstelegramm a n den Führer und Reichskanzler:Der Martin-Luther-Bund spricht dem Führer auf feiner diesjährigen Haupttagung in Gegenwart von deutsch-völkischen und kirchlichen Vertretern aus vierzehn Ländern und vier Erdteilen das Gelöbnis aufrichtiger Treue aus, das er mit Dank und Se­genswünschen f$r seine gewaltige und herrliche Auf­gabe, Schöpfer der deutschen Staatseinheit und Führer des deutschen Volkes zu sein, verbindet." Während der Hamburger Tagung werden Vertreter der vom Martin-Luther-Bund betreuten Aus­landsgemeinden in Vorträgen über ihre Ar­beit berichten. Aus Anlaß des 40jährigen Bestehens der Diaspora-Arbeit in Brasilien nimmt der Vertreter der brasilianischen Regierung in Berlin, Oberst Gaelzer-Netto an der Tagung teil'.

In den großhamburgischen Kirchen fanden Fest- gottesdienste statt, in denen der unteraegange- nen Kirchen Rußlands gedacht wurde. Im Zei­chen einer organisierten Gottesfeindschaft, darauf wiesen die Predigten hin, ist hier die evangelische Kirche vernichtet, während die Pastoren er­mordet ober verbannt wurden. Aus einer von Professor D. Dr. Ulmer geleiteten Festoer- sammlung berichtete Pastor von Boltenstern (Hamburg) über die Tätigkeit des Vereins in fünf Jahrzehnten, die zunächst den inneren deutschen Diaspora-Gemeinden, dann aber den Glaubens- und Volksaenossen im europäischen Ausland und in Ueberjee zugute gekommen sei. Nach dem Kriege habe die Fürsorge insbesondere den baltischen und russischen Gemeinden gegolten. Mis­sionsdirektor Dr. Eppelein berichtete über die 40jährige Arbeit unter den deutsch-lutherischen Ge­meinden in Brasilien. Die lutherische Synode in Brasilien hat sich 1933 der deutschen evangelischen Kirchen angeschlossen und bannt ihren Dank an bie Heimatkirche unb ben Martin-Luther-Bunb ab= gestattet. Sie besitzt 40 Pastoren und 180 deutsche Schulen.

Die Fahndung nach ben Diener Brandstiftern.

Die Untersuchung über bie Ursache bes Branbes, dem dieRotunde" zum Opfer gefallen ist, wird von den zuständigen Stellen energisch betrieben. Immer mehr verdichtet sich bie Annahme, baß Brandstiftung vorliegt, zumal bereits festge­stellt wurde, daß das Feuer nicht vom Boden, sondern von dem Pfeiler 17 oder sogar von dessen Holzgerüst feinen Ausgana genommen hatte. Die Annahme, daß durch eine Unachtsamkeit des Perso­nals, durch eine weggeworfene Zigarette ober ähn­liches der Brand ausgebrochen fei, wird damit hin­fällig. Da ferner elektrischer Kurzschluß ebenfalls nicht in Betracht kommt, denn zur Zeit des Bran­des waren alle Leitungen abgefchaltet, bleibt tat­sächlich keine andere Annahme als die eines Sabo­tageaktes übrig. Es hat sich herausgestellt, daß zur Zeit des Brandausbruches viel mehr Personen als zuerst angenommen, innerhalb der Rotunde ge­weilt haben. Die Polizei ist nun bemüht, alle diese Personen ausfindig zu machen, um sie ins Verhör zu nehmen. Einzelne sollen nach Blättermeldungen bereits festgenommen und vorläufig von der Poli­zei in Haft behalten worden fein.

Grohfeuer äschert sieben Scheunen ein.

In Helmstadt bei Marktheidenfeld (Unterfranken) brach ein Großfeuer aus, das gewaltigen Scha­den anrichtete. Anscheinend durch Funkenslug beim Dreschen geriet ein Strohhaufen in der Scheune des Landwirts S ch ä tz l e i n in Brand. Das Feuer fand reiche Nahrung, so daß im Nu die Scheune in ein Flammenmeer verwandelt war. Van hier aus griff der Brand auch auf die benachbarten Scheu­nen über. In kurzer Zeit standen noch weitere sechs Scheunen in hellen Flammen. Da die Telephvn- leitungen unmittelbar am Brandplatz vorbeiführ- ten und durch das Feuer zerstört wurden, verzögerte sich die Alarmierung der Feuerwehren der umlie­genden Ortschaften. Außer den sieben Scheunen, die mit den darin lagernden Erntevarräten und den landwirtschaftlichen Maschinen und Geräten eingeäschert wurden, wurden noch einige Wirt­schaftsgebäude ein Raub der Flammen. Nur mit größter Mühe gelang es, das Vieh in Sicherheit zu bringen.

Feuer in der Aulomobilfabrik der Skodawerke.

In den Skvdawerken in Iung-Bunzlau brach ein Brand aus, der sich sehr schnell ausbreitete. Das Feuer brach in der Kotflügelwerkstatt aus und griff von hier aus auf die Emaillierwerkftatt über. Da durch den Brand eine starke Gasentwicklung ent­stand, wurde auch die Prager Feuerwehr angefor­dert. Die Jung-Bunzlauer Fabrik der Skodawerke, die über 3000 Arbeiter beschäftigt, ist die größte Automobilfabrik in der Tschechoslowakei.

Jüdische Ausschreitungen in Warschau.

Warschau, 20. Sept. (DNB.) In dem jüdischen Stadtviertel fielen Juden, die sich zahlenmäßig in starker Ueberlegenheit befanden, über meh­rere Polen her und verletzten sie durch Messer­stiche. In einem anderen Fall wurde ein Poli zeibeamt er von halbwüchsigen Ju­den verletzt. In einer Straße des jüdischen Viertels bewarfen Judenlümmel ein Auto mit Steinen. Durch die Steinwürfe trug eine Frau, die sich im Innern des Wagens befand, erheb­liche Verletzungen davon. Aus der Tatsache, daß Mitglieder der polnisch-sozialdemokratischen Partei gleichzeitig einen Umzug durch die Straßen

zum Schutze der Juden veranstalteten, darf gefob gcrt werden, daß es sich hierbei um eine plan­mäßig vorbereitete Aktion von jü­disch-marxistischer Seite gegen die sich in Polen verbreitende Abwehrbewegung gegen das Judentum handelt. Die jüdischen Angriffe blieben nicht unbeantwortet. Bei den Zusammen­stößen wurden mehrfach Fensterscheiben jüdischer Geschäfte und Läden zertrümmert und eine Reihe von Juden verprügelt. Der Sächsische Garten, der die moderne Stadt von der jüdischen Altstadt trennt, und heute vorzugsweise von Juden bevöl­kert wird, wurde von einer Gruppe junger pol­nischer Nationalisten gesäubert. Ein Jude wurde dabei in den Parkteich geworfen. Zu Kundgebungen gegen die Juden kam es auch in einer Reihe ande­rer polnischer Städte, so in Czenstochau und in Radom.

Kunst und Wissenschaft.

Ein neuer Vorstoß gegen die Haarlemer Frans - Hals - Ausstellung.

Die in Holland eifrig betriebene (Erörterung über die Echtheit oder Unechtheit der Werke Frans Hals in feiner Jubiläums-Ausstellung in Haarlem hat, wie dieKölnische Zeitung" aus dem Haag berichtet, eine neue Anstachelung durch das Erschei­nen eines Buches erfahren, das den Titel füyrt: Frans Hals, echt of onecht?" Es stammt von dem Kunstkenner und Restaurator M. M. van D a n t zig, und dieser kommt zu dem Endergebnis, daß sich die Zahl der unechten Gemälde in die­ser Ausstellung viel hoher beziffere, als die bis­herigen Zweifler annahmen. Wenn es bisher hieß, ungefähr ein Drittel der Bilder fei unecht, fo ist van Dantzig auf Grund einer eingehenden Untersuchung der Meinung, daß von den 116 aus­gestellten Werken überhaupt nur 33 als echte, des Frans Hals würdige Werke anzusprechen seien. 36 feien regelrechte Fälschungen, 5 seien zweifelhafte Stücke, 11 seien Kopien, 22 seien von anderen Ma­lern des 17. Jahrhunderts, 9 seien dem Urheber nach nicht feststellbar. Die Schrift ist in einem nüchtern-wissenschaftlichen Ton geschrieben, hat des­wegen aber nicht verfehlt, das allergrößte Aufsehen zu erregen. DasNationale Dagblad" forderte die Regierung auf, einzugreifen und eine Gesundung des Ausstellungswesens sowie des Kunsthandels in Holland zu erzwingen.

Wetterbericht

des Reichswelterdienstes. Ausgabeorl Frankfurt.

Der ausgedehnte europäische Tiefdruckwirbel, der für das über langen Zeitraum herrschende Schlecht­wetter verantwortlich war, verlagert sich unter Ver­flachung rasch nordwärts. Die an feiner Rückseite auf das Festland vorgestoßene Kaltluft, die sich auch bei uns durch klare Sicht und noch vereinzelt auf­tretende Schauer bemerkbar macht, hat zum Aufbau eines Hochdruckgebietes Anlaß gegeben, das vor­übergehend stärkeren Einfluß auf unser Wetter neh­men wird, lieber England macht sich jedoch bereits das (Eingreifen eines neuen Atlantikwirbels be­merkbar.

Aussichten für Mittwoch: Stellenweise Frühnebel, sonst zunächst meist heiter und trocken, nachts sehr frisch, späterhin wieder Uebergang zu unbeständigem Wetter.

Aussichten für Donnerstag: Voraus­sichtlich wieder unbeständiges Wetter mit Neigung zu Negenfällen, mild.

Lufttemperaturen am 20. September: mittags 15 Grad Celsius, abends 11,4 Grad; am 21. September: morgens 10,9 Grad. Maximum 15,2 Grad, Minimum heute nacht 10,2 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 20. September: abends 13,1 Grad; am 21. September: morgens 12 Grad. Niederschläge 1,7 mm. Sonnenscheindauer 0,5 Stunden.

Hauptschrtftletter: Dr Friedrich Wilhelm Lange Stellvertteter des Hauptschriftleiters: Emst Blum­schein. Verantwortlich für Politik und für die Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumfchein. Anzeigen­leiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. D. A. VIII. 37: 9090. Druck und Verlag: Brühlfche Universitätsdruckeret R. Lange. K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezuas- preis RM 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf mehr. Einzelverkaufs- preis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr.

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Für die vielen Beweise der Liebe und innigen Teilnahme, sowie für die zahlreichen Kranz- und Blumenspenden bei dem Heim­gang unseres lieben Entschlafenen

Heinrich Schmidt VIII.

sagen wir auf diesem Wege unseren herzlichsten Dank.

Namentlich danken wir noch Herrn Pfarrer Naumann für die tröstenden Worte, den Sängern, insbesondere der Sängerver­einigung »Cäcilia« und dem Männergesangverein »Liedertafel« aus Marburg für die erhebenden Grabgesänge, der Gefolgschaft und dem Aufsichtsrat der Lieber Tonwerke, sowie den vielen Vereinen und gemeinnützigen Einrichtungen für die anerkennen­den Nachrufe und all n denen, die unserem lieben Entschlafenen die letzte Ehre erwiesen haben.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen»

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