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fletrofje:
Wergang des Dersuchsbootes „Welle"
Verkehrserziehungsdienst des RGKK
Deutsch-italienische Ausbeutung der Bodenschätze Aethiopiens
Rom,
Bergbaugesellschaft für Italienisch-
echten und
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die britischen Fachleute immer wieder sorgen-
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Ausschöpfung
Professor vonzurMühlen, Berlin. (Scherl-M.)
der Völker nicht erreichen.
abgegrenzt, wie z. B. die deutsch-italienische Gesellschaft im Gebiet von Wollega Magnet- eisen suche, dagegen die Ausbeute von Edelmetallen, wie Gold und Platin, einer anderen Gesellschaft überlassen werde.
Berlin, 20. Jan. (DNB.) Der Reichsführer SS. und Chef der deutschen Polizei gibt seine Vereinbarungen mit dem Korpsführer des NSKK. über den Einsatz des NSKK.-Verkehrserziehungsdienftes
Reichsstudentenführung selbst sei nach diesem Prinzip aufgebaut worden. Im studentischen Leben selbst würde die vom vierten Semester an eingeführte Fachschaftsarbeit immer größere Bedeutung gewinnen. Durch die V o r st u d i e n f ö r d e r u n g solle es außergewöhnlich begabten jungen Volksgenossen ermöglicht werden, sich auch außerhalb der höheren Lehranstalten die Möglichkeit zum Stu-
durch die Kommunisten wird von dem nationalen Heeresbericht ausdrücklich als fälsch bezeichnet. Der bolschewistische Gegenangriff sei zwar heftig gewesen, und die Bolschewisten hätten auch eine nationale
bekannt. Dieser ist aus besonders geschulten Führern und Männern des RSKK. für das gesamte Reich geschaffen. Seine Aufgabe ist die Belehrung und Erziehung der Verkehrsteilnehmer bei verkehrswidrigem Verhalten im Einzelfall auf der Straße. Die Belehrung erfolgt mündlich. Die Männer des RSKK.-Verkehrserziehungs- dienstes find mit sogenannten „Verkehrserziehungsblocks" versehen, die Merkblätter mit zwölf wich-
O sl a f r i k a veranlaßt „Giornale d'Jialia" auf die Bedeutung sowie aus die Zukunftsmöglichkeiten der deutschen Mitarbeit an der wirtschaftlichen Erschließung Äthiopiens hinzuweisen. Das Blatt bemerkt, daß die neugegründele „Societä Anonima Mineraria Africa Orientale Italiana“ mit äih in Mailand und einem Grundkapital von 50 Millionen Lire, das durch bereits sichergestellte Beträge bis auf 200 Millionen erhöht werden kann, die planmäßige Ausbeutung der Bodenschätze in Aethiopien bezweckt.
Das Lharakteristikum der neuen Gesellschaft ist die freundschaftliche und wertvolle Mitarbeit der deutschen Finanz und Technik, wobei die Mehrheit des Kapitals in italienischen Händen verbleibt. Dies sei eine neue Form der internationalen wirtschaftlichen Zusammenarbeit, mit der Italien vollkommen einverstanden sein könne, denn Italien behalte die Mehrheit unter der Bedingung eines Vorzugsrechtes der deutschen Industrie auf 2 5 v. h. der wirtschaftlichen Ausbeute.
Italien, das nach der Eroberung des Imperiums berechtigte ausländische Interessen zu berücksichtigen befett ist, müsse als alleiniger Herr über Aethiopien verlangen, daß das Ausland sich an Rom wendet und damit dessen Souveränität an er-, kennt. Deutschland habe nicht gezögert, seine Interessen in Aethiopien bei Italien anzumelden und habe dadurch eine freundschaftliche Zusammenarbeit mit Italien in Aethiopien erreicht. Die neue italienisch-deutsche Gesellschaft habe den Zweck, die Gebiete von W olleg a sowie West- und 0 ff - harrar nach Kohle-, Eisen-, Küpser- und Bleivorkommen zu erforschen. Mit der Forschung werde demnächst unter Führung des bekannten deutschen Geologen Prof. Leo von der Mühlen (Berlin) begonnen. Um eine nutzlose
dium auf der Hochschule zu erarbeiten. Die ersten an zwei deutschen Hochschulen gesammelten Erfahrungen seien günstig. Dr. Scheel behandelte auch die Verbundenheit des Altakademikers nut seiner früheren Hochschule. Er kündigte an, daß das studentische Leben an den Hochschulen im Dritten Reich seinen jährlichen Höhepunkt im deutschen Studententag finden werde.
Stellung erreicht, sie seien aber mitsolcherEnt» worden, daß 0 Leichen auf
Prag auf der Diagonale Paris-Moskau. Die Korridor-Forderung.
Dies ist die vorschriftsmäßige Ausrüstung der NSKK.-Männer. — (Scherl-Bilderdienst°M.)
Nationale Erfolge an der Malaga-Front
Salamanca, 21.Jan. (DNB. Funkspruch.) Der Heeresbericht des Obersten Befehlshabers in Salamanca meldet weitere Erfolge der nationalen Truppen an der Malaga-Front. Im Abschnitt Marbella konnten die nationalen Truppen nach heftigen Feuergefechten ihre Front aufrichten und die Bolschewisten aus einigen Stellungen vertreiben. In den Bergen kam es zu Zusammenstößen mit einigen dorthin geflüchteten bolschewistiscken Horden, die von den nationalen Truppen zersprengt wurden. Die Bolschewisten hatten mehrere Tote. Die von den bolschewistischen Sendern verbreitete Nachricht von der Einnahme des Cerro de Los Angeles
lehrungen des NSKK.-Derkehrserziehunysdienstes unzulänglich erweisen oder sich diesen widersetzen, zeigen, daß sie nicht gewillt sind, sich in die notwendige Gemeinschaft aller Verkehrsteilnehmer auf der Straße einzufügen. In diesen Fällen ist ein verschärftes polizeiliches Einschreite n in der Regel geboten.
Der Verkehrserziehungsdienst des NSKK. ist ehrenamtlich tätig. Die Tätigkeit auf der Straße vollzieht sich in Zusammenarbeit mit der Verkehrspolizei. Für den Einsatz im Reich sind drei Abschnitte vorgesehen, Abschnitt I für Städte über 80 000 Einwohner, Abschnitt II für kreisfreie Städte und Abschnitt III für kreisangehörige Städte und das Landgebiet. Der Einsatz des Abschnittes I ist für den 2 3. Januar 1 9 3 7 vorgesehen. Der Reichsführer SS. macht allen Polizeibehörden kameradschaftliche Zusammenarbeit mit dem Verkehrserziehungsdienst zur Pflicht. Der Verkehrserziehungsdienst dient der Unterstützung der Polizei. Er kann und soll nicht ein Ersatz der verkehrspolizeilichen Tättgkeit sein oder mit dieser in Wettbewerb treten.
Der Verkehrserziehungsdienst ist eine von NSKK.- Männern freiwillig außerhalb der Berufsarbeit geleistete Tättgkeit, die darauf gerichtet ist, die erschreckend hohe Zahl der V e r k e h r s u n f ä l l e herabzumindern. Der abschnittsweise Einsatz erfolgt zunächst in einer Stärke von insgesamt 6100 Mann. Praktisch wird dieser Einsatz so in Erscheinung treten, daß die für ihr Amt besonders geschulten Angehörigen des Korps zu zweit jeden Verkehrsteilnehmer, der gegen die Vorschriften verstößt — auch Fußgänger, Radfahrer usw. — anhalten und ihm sachlich, ohne Schulmeisterei klar
weltwirtschaftlichen Beziehungen verlassen, so wäre cs den ideellen Gegnern unter Umständen möglich gewesen. Über den Weg finanz- und wirtschaftspolitischer Maßnahmen Schwerigkeiten zu schaffen, und Deutschland in eine ungünstige Lage zu bringen. Diese Feststellungen zeigen, wie sehr die Wirtschaft geeignet ist, selbst unter politisch friedlichen Voraussetzungen zu einer Waffe zur Abwehr von Drosselungsmaßnahmen zu werden, die man gegen ein von der Weltwirtschaft abhängiges hochindustrielles Volk anzuwenden in der Lage wäre. Deutschland will sich nicht von der Welt zurückziehen. Es verschafft sich lediglich die Voraussetzungen wirtschaftlicher Natur, die ihm in jedem Fall seine Entschlußfreiheit garantieren. Die Welt, die den Frieden wirklich will, muß an einem festgefügten Deutschland Interesse haben, weil ein solches Deutschland ein ausschlaggebender Faktor für den friedlichen und glücklichen Ausgleich in Europa ist.
Studentische Führung.
Berlin, 20. Jan. (DNB.) Dor Berliner Journalisten gab der Reichsstudentenführer Reichsamtsleiter Dr. Scheel einen Ueberblick über die Gegenwartsprobleme des studentischen Lebens in Deutschland. Das L e i st u n g s p r i n z i p — so erklärte Dr. Scheel u. a. — stehe im Mittelpunkt aller studentischen Arbeit. Marschierer und Könner seien keine Gegensätze. Ein neuer studentischer Lebensstil solle trotz des Verzichtes auf überlebte Formen doch dem jungen Studenten innere Haltung und Lebensfreude vermitteln. Die untadelige Leistung als Student mit allen ritterlichen Eigenschaften in Gesinnung und Haltung zu verbinden, das seien die Forderungen, die an den jungen Deutschen an der Hochschule gestellt würden. Für den Studentensührer sei neben Charakter und nationalsozialistischer Leistung auch eine wissenschaftliche Bewährung erforderlich, um eine Mitwirkung des Studententums an den Gesamtaufgaben der Hochschule sicherzustellen. Die
Die Gründung einer italienisch-deutschen Bergbaugesellschaft zur Erfchließung der abessinischen Bodenschätze ist nicht nur ein Ausdruck der engen und verständnisvollen Beziehungen zwischen Berlin und Rom, sondern auch ein hervorragendes Beispiel für fruchtbare internationale Zusammenarbeit auf wirtschaftlichem Gebiet. Es ist gerade in der letzten Zeit von Berufenen und Unberufenen sehr viel über Kolonien und Rohstoff- märkte gesprochen worden. Diese Diskussion, die durch die berechtigten deutschen Forderungen nach kolonialer Mitarbeit und durch die Schwierigkeiten der Rohstoffbeschaffung für unsere Industrie zum Teil ausgelöst wurde, bewegte sich jedoch in den Ländern mit reichem überseeischem Besitz in bloß theoretischen Bahnen. Die Politiker Englands und Frankreichs beispielsweise, die als Mandatare den größten Teil des ehemaligen deutschen Kolonialbesitzes innehaben, redeten zwar viel von einer Erleichterung der deutschen Wirtschaftslage, aber ihre Großmut fand dort ein Ende, wo es sich um die praktifcbe und effektive Beteiligung Deutschlands an der Ausschöpfung der Weltrvhstosfrnärkte handelt. Kriegsschuldlüae und Versailler Zwangsordnung sitzen in diesen Köpfen noch immer viel zu fest, als daß sie je zu einer positiven Anerkennung des deutschen Rechtsstandpunktes in der Kolonialfrage hätten gelangen können. So sind auch die ellenlangen Reden und Leitartikel, die in Paris oder London über den Wiederaufbau der Weltwirtschaft verfaßt wurden, nichts anderes als ein Geschwätz geblieben. Ohne gleiches Recht und gleiche Chance für alle Nationalwirtschaften läßt sich eben eine allgemeine Hebung des Lebensstandards
Im Gegensatz nun zu dieser negativen Kolonialpolitik der übersättigten Weststaaten bedeutet die leutsch-italienische Vereinbarung den Anfang einer ‘ erfolgversprechenden Zusammen- ) e r Kolonialwirtschaft. Wäh-
voll darauf Hinweisen, daß das gesamte britische Kolonialreich außerordentlich dünn bevölkert und teilweise stark vernachlässigt sei, daß man viele Millionen Pfund Sterling jährlich als Belohnung aussetzen müsse, um überhaupt die Engländer aus dem Mutterland zur Auswanderung in die über- .....
seeischen Besitzungen zu bewegen, während also die schiedenheit zurückgewiesen i alten Kolonialmächte unfähig sind zur Verwaltung sie 76 Tote auf dem Hügel selbst und 150 Leichen ..., und Ausnutzung ihrer Reichtümer, mühen sich die dem nach dem Henares-Fluß zu liegenden Hängen „Habenichtse" mit allen verfügbaren Kräften ab, > zurückließen.
Berlin, 20. Jan. (DNB.) Das Versuchsboot „W eile" der Kriegsmarine, das bei der Bergung des bei Fehmarn gestrandeten Segelschoners der SA. Nord mark „Duhnen" und des gleichfalls gestrandeten Bergungsdampfers „Fair Play 10" und ihrer Besetzungen eingesetzt war, ist in der Nacht vom 18. zum 19. Januar in schwerem Schneesturm westlich von Fehmarn gesunken. Mit dem Verlust der 25- köpfigen Besatzung ist mit hoher Wahrscheinlichkeit zu rechnen. Die Besatzung des gestrandeten Bergungsdampfers „Fair Play 10" ist durch das Minensuchboot „M126" geborgen. Die Besatzung der „Duhnen" ist außer Gefahr. Die Namen der Besatzungsangehörigen des Versuchsbootes „Welle" sind: Leutnant z See (E) Boehning, Obersteuermann Rudolf Kirschenbauer, Oberbootsmannsmaat Gerhard Krill, Obermaschinistenmaat Willi Brunswik, Obermaschinistenmaat Hans Schulz, Steuermannsmaat Ewald Kuck, Maschinistenmaat Franz Buck, Matrosenstabsgefreiter Rudolf Boettger, Obermatrosengefreiter Erich Kraft, Stabsmatrose Willi Neumann, Stabsmatrose Walter G a y k, Stabsmatrose Walter R o m b a , Obersignalgefreiter Erich Fuehrer, Fllnkstabsgast Herbert Drescher, Stabszimmer- mannsgast Helmut Ibsen, Stabssanitätsgast Helmut E p p e r l e i n, Stabsheizer Gustav Reinecke, Stabsheizer Karl Backhaus, Oberheizer Willi
tigen Verkehrsregeln enthalten. Der Dienst be- chränkt sich in erster Linie auf das vorschriftsmäßige Verhalten an Straßenkreuzunben und Einmündungen (Vorfahrt) und auf das richtige Ueber- holen. Den im Verkehrserziehungsdienst eingesetzten Führern und Männern des NSKK. stehen keine polizeilichen Befugnisse zu. Sie ind jedoch berechtigt, jeden Verkehrsteilnehmer a n - zuhalten, der sich vorschriftswihrig verhält. Sie ind mit Brustschildern und Anhaltestäben ausgerüstet. Die Brustschilder tragen fortlaufende Nummern, so daß die Namen der Träger jederzeit ermittelt werden können. Verkehrsteilnehmer, die sich den Be-
um aus ihren Ländern in Europa und Afrika allf nur möglichen Rohstoffe herauszuholen.
Ueber die Bodenschätze Abessiniens liefen vor der italienischen Eroberung viele wider, spruchsoolle Nachrichten um. Die ersten Forschungs- erpeditionen, welche die römische Regierung naeg Dftofriia geschickt hat, dürsten jedoch das Vor. handensein von bestimmten Lagerstatten bestätigt haben. In welchem Umfange diese Vorkommen aus- aebeutet werden können, das soll u. a. nun mc Tätigkeit der neugegründeten deutsch-itattemschen Bergbaugesellschaft erweisen. Es handelt sich dabei । sowohl um eine finanzielle wie um eine technische W ü», SM?, 88Ä, ?.V4KäTSS? SSEä» »i.'fi 8”‘" 8"" fö 's! ■■ "JiX.'..
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d a m p s e r Das Boot mar seit dem 15. Januar Schließung des neuen Kalomalrcrches gezeigt haben abe7ds bei den genannten Bergungsarbeiten an der Erst Dor einigen Monaten wurden °°n Aal en Nordküste Fehmarns eingesetzt. Beim Aufkommen «chatzjcheme ausgegeben, Sie m erster Lim- für oon sehr schwerem Wetter am 18. abend- hatte es ausländische Zeichner und für D« «toa jetaJHil- Befehl erhalten, nötigenfalls unter Landschutz zu lronen im Auslande lebenden Italiener bestimmt gehen, der bei dem herrschenden Ost-Süd-Ost-Sturm waren.
westlich von Fehmarn zu sinden war. Ueber die ^ie größere Schwierigkeit liegt in Italien in der Einzelheiten des Unterganges fehlt jede Gewißheit, technischen Frage. Da Italien früher über nen- da das Boot infolge einer Störung der Funk- nenswerte Bodenschätze nicht verfügte, besteht dort anlage seit dem 18. abends keine Meldung mehr n0$ h^te ein großer Mangel an Bergbau-Jnge- geben konnte. Nach Absuchen des Seegebietes oom nieuren und mineralogisch vorgebildeten Kräften, 19. Januar ab wurde das W r a ck des gesunkenen öic in Abessinien aber sehr nötig sind. Die wenigen Bootes westlich von Fehmarn festgestellt. Die Ber- Bergbauspezialiften, die Italien besaß, hatten ihre gung der Gebliebenen ist im Gange. Ausbildung meist auf den Schulen Deutschlands,
In einem Nachruf des Oberbefehlshabers der Frankreichs und Belgiens genossen. So bedeutet Kriegsmarine Generaladmiral Dr. h, c. R a e d e r b>ie deutsche Beteiligung auf technischem Gebiet eine heißt es: Wieder hat die Kriegsmarine einen schwe- wertvolle Hilfe für die Erschließung Aethiopiens ren Verlust erlitten. Die Kriegsmarine gedenkt durch die Italiener. Der mit der Führung der For- i n achtungsvoller Trauer der gebliebenen f(f)ung5arbeit beauftragte Professor Dr. Leo von 25 Kameraden, die bei entsagungsvollem Einsatz für rar Mühlen ist eine Autorität auf dem Ge- Schiffsbrüchige vom Seemannstod ereilt wurden. der Lagerstättenkunde. Er wurde 1888 in Dor- I Ihre Namen werden in der Geschichte der Kriegs- pat geboren und beteiligte sich 1918 und 1919 am I marine einen ehrenvollen Platz erhalten. Feldzug im Baltikum. In den Nachkriegsjahren
wirkte er als Privatdozent an der Technischen Hoch- schule zu Berlin und an der Preußischen Geologi- scheu Landesanstalt. 1933 übernahm er eine Professur an der Technischen Hochschule Berlin. 1934 eine solche in Aachen und kam im vorigen Jahre .wieder nach Berlin zurück. Er hat viele bedeutende machen, welchen Fehler er begangen hat. Die Zeit Arbeiten auf feinem wissenschaftlichen Fachgebiet des Einsatzes wird sich nach den örtlichen Verkehrs- veröffentlicht. Im übrigen kennt er Abessinien be- verhältnissen richten; in Betracht kommen vor allem L^its aus eigener Anschauung durch zwei Expeditio- der Samstag und der Sonntag. Wenn auch, formal- nen, die er zur Ermittlung von Goldvorkommen rechtlich gesehen, die NSKK.-Männer keine Polizei- dorthin unternahm. Eine erfolgreiche Arbeit der befugnisse haben, so darf doch von jedem erroartet neuen Bergbaugesellschaft erscheint damit gesichert. ÄU stndlumALÄVnd'^r Ä C-w°re aber fatsch, wenn man füh übertriebe, rung ausdrücklich ermächtigt. Es ist auch nicht vor- nen Hoffnungen auf eine sofortige Forderung gro stellbar, daß jemand auf ihren wohlmeinenden ka- ^ohstoffmengen ^^eben wu^e. Bevor eine meradschaftlichen Rat verzichten zu können glaubt, pratt.sche 2Iu5beute m. 9^er nmnn^ Widersetzlichkeit wird deshalb zu fühlbaren Ein- ist, müßen zunächst einmal langwierige und g griffen der Polizei führen. Die mündliche Unter- naue Untersuchungen vorgenommen werden, richtunq des Verkehrssünders wird ergänzt durch Es müssen dann vor allem auch die Verkehrs- ein Verkehrserziehungsblatt, das zwölf w e g e ferttggestellt werden, nen spater der durch bunte Bilder wirksam illustrierte Hauptregeln Transport von Kohle, Elsen^Kupfer und Blei e - enthält, die den Angehaltenen hoffentlich veranlassen folgen kann. Das schönste Metallvorkommen nutzt werden, sich zu Hause in aller Ruhe genauer mit nichts wenn die ^bsatzorganisatlon nicht klappt don Knrfrhriffert m befallen Sowohl die Provinz Wollega, die ganz im Westen
d Ihnen vorangestellt ist der Leitsatz: „Auf den Aethiopiens liegt, als auch West- und Ost-Harrar deutschen Straßen herrscht nicht das Recht des haben bisher keine nennenswerten Verkehrsoerbm. Stärkeren, sondern Derkehrsgerneinschaft! düngen rntt der Küste nufzuwelsen. Wunder darf Nimm auf andere Verkehrsteilnehmer die Rücksicht, man also nicht erwarten. Der Deutsch-ltallenlschen die du für dick selbst erwartest" Gesellschaft wie auch den ubngen italienischen In-
b Nach Abschluß des Aufbaues des Verkehrserzie- dustrieuntermehmungen, die sich Mit der Feststellung bnnasdienstes ist eine motorisierte H i l f s - und dem Abbau der afrikanischen Rohstoffquellen p o N z - i in Aussicht genommen, die außerhalb der b-fchäftigen, steht also eme harte Pwmerarbeü be. Städte zur Unterstützung der motorisierten Sen- vor. Aber es ist erfreulich, daß es gerade em Staat darmerie bei verstärktem Verkehr eingesetzt werden m>t b-scherdenem Kolonialbesitz gewesen ist, der soll. NSKK. arbeitet nicht erst seit heut- an der Deutschland zueiner kolomalen Gemelnschaftsarb t Verkehrserziehung. In seinen 25 Motorsportzchulen °>ng-°den hat. Die Achs- »erlm-Rom b, M; werden seit Iah? und Tag jährlich 50 000 junge politisch bereits als h--D°rr°g°nd-rFri-denssakt°r Männer in der Führung von Krastsahrzeugen, im bewahrte^ ist damit auch in. rot rif ä)ia f t liA) et handwerklichen Können und in technischen Dingen Hinsicht zu einer unumstößlichen Tatsache ge gründlich ausgebildet. Diese Ausbildung ist die Dor- worden.
aussetzung gewesen für seinen Einsatz im Verkehrserziehungsdienst. Erst diese gründliche Arbeit an sich selbst hat dem NSKK. das Recht gegeben, den Straßenbenutzern ein Freund und Helfer und wohlmeinender Berater zu sein und diejenigen Vollmachten auszuüben, die ihm der Staat dafür erteilt hat. Vergesse niemand, daß die NSKK.-Männer für die große Aufgabe einer Erhöhung der Verkehrs-1 Rom, 21. Jan. (DNB.) „Lavoro Fafcista" er- sicherheit ihre freie Z ei t opfern und daß ^g^^aß die Ts ch e ch o s l o w a k e i der unbedingt sie ohne jedes Entgelt in Wind und Wetter für die- zuverlässige, wohl gerüstete und begeisterte 23er« ses hohe Ziel arbeiten werden, getreu der Parole bündete der Diagonale Paris —Mos- des Korps „Treu, opferwillig und einsatzbereit!" |fau für Mittel- und Osteuropa sei. Bekanntlich sei Prag nicht revifionisttsch eingestellt. Um so mehr erscheine es erstaunlich, daß die Tschechoslowakei auf einmal das Bedürfnis empfinde, direkt an Sow jetrußland zu grenzen. Der Anspruch auf einen neuen osteuropäischen Korridor, der die Tschechoslowakei mit der
Sowjetunion verbinden solle, erfolge soeben in einer Broschüre des Abgeordneten Seba, die mit einer Einleitung des Außenministers K r o f t a versehen sei. Die Pläne des tschechoslowakischen und sowjetrussischen Generalstabes seien für niemand ein Geheimnis. Ebensowenig könne jemand so tun, als ob er nicht wisse, gegen wen sie sich richteten. Wer stifte also auch im Osten Unruhe? Moskau und Prag, nicht aber Berlin. Zur Schaffuna des erwähnten Korridors, der auf Ko st en Polens und Rumäniens die direkte Verbindung zwischen den Sowjets und der Tschechoslowakei Herstellen solle, habe die Komintern das Terrain in Rumänien oorbereitet, wo sie unter Mithilfe ihres Freundes Titulescu in allen Kreisen dienstbare Genossen gefunden habe. Auch hier sei die b o l s ch e w i ft i s ch e Regie und nicht :etroa eine deutsche Regie am Werke gewesen.
20. Jan. (DNB.) Die Gründung einer I Konkurrenz auszuschatten, habe man sowohl den ..«suiuAdfi r- ifrtiifnHA. Tätigkeitsbereich als auch die Ausbeutung genau


