Ausgabe 
20.8.1937
 
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jir.195 Erstes Blatt

187. Jahrgang

Freitag, 20. August 1037

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Der britische Vermittlungsvorschlag gescheitert.

Die vier puntte des englischen planes.

London, 19. Aug. (DNB.) Aus Nanking wird «meldet, daß der britische Vermittlungsplan zur Neutralisierung der Internationalen Niederlassung vcn Schanghai vier Punkte umfasse, und zwar

1. die Errichtung einer neutralen Zone für e ien begrenzten Zeitabschnitt,

2. die völlige Zurückziehung der ja pa­nischen Land- und Flotten st reit- k' ä s t e aus Schanghai,

3. die Zurückziehung der chinesischen Gruppen nach Punkten, die außerhalb der neu- tafen Zone liegen, j4. Verstärkung der internationalen Po­lizei und Ermächtigung der Truppen in Schang­hai, den Schutz von Leben und Eigentum jc.panischer Staatsangehöriger inner- lhclb der Internationalen Siedlung und außerhalb dir Siedlungsstraßen zu ermöglichen, auch für die Apaner in der internationalen Polizeitruppe.

Man unterstreicht, daß Großbritannien seine Be­rt tschaft zur Uebernahme der Berank- «o r t u n g für die Durchführung dieser Vorschläge et'lärt habe, vorausgesetzt, daß die Vereinigten Staaten, Frankreich, Deutschland Wb Italien die Verantwortung mit übernehmen «irden. Es verlautet, daß Großbritannien inoffi- zsill mit der chinesischen Regierung in Verbindung getreten sei, nachdem keine Angebote der anderen betroffenen Mächte erfolgt fim. Amtliche Kreise in Nanking würden vorläufig leine Stellungnahme zu den Vorschlägen bekannt­eren. Man wüßte dort nicht, ob die Vorschläge für Japan annehmbar wären.

Japan lehnt ab.

Durch die Ereignisse überholt.

Tokio, 20. Aug. (DNB. Funkspruch.) Der Spre- chiir des Auswärtigen Amtes erklärte zu dem Dor- ftsag des britischen Geschäftsträgers, Tokio möge »och Schaffung einer neutralen Zone h Schanghai seine Truppen außerhalb des Zladtbezirkes stationieren, nachdrücklich, daß Japan l>e der gegenwärtigen zugespihten Lage in Schang­hai nunmehr auher Stande sei, den Bor- Mag anzunehmen. China habe durch fortgesetzte Herausforderungen und Angriffe auf Leben und Cijenfum japanischer Staatsbürger in Schanghai Jcpan wider Willen zu Selb st verteidi­ge ngsmahnahmen gezwungen. Der bri­tishe Vorschlag werde der jetzigen Lage nicht mehr gerecht, da die ausländischen Mächte auf Giund des Schanghai-Abkommens von 1932 be­ul (s bei Ausbruch des Konfliktes in Schanghai die für die Sicherheit der internatio- ra-en Konzession notwendigen Maßnahmen hätten «creifen müssen. Japan behalte sich den Schuh der jas-anischen Interessen in Schanghai unter Einsatz t(l?r Mittel vor.

Ministerpräsident Für st Konoe erklärte in einer Presseunterredung, das Stadium der L o k a - lii' ierung des chinesisch-japanischen Streitfalles iei vorüber. Die japanische Regierung sehe ihre !ü|fgabe nunmehr darin, Nanking durch Anwen- luig ihrer Machtmittel zur Einsicht zu zv i n g e n.

Wenig Hoffnung in London.

England meldet Entschädigungs­forderungen an.

London, 20. Aug. (DNB. Funkspruch.) Nach- t>n aus Tokio Meldungen eingetroffen waren, wo- lag Japan den britischen Vermittlungsplan nicht Aheißen würde, ist die britische Morgenpresse in in Beurteilung der Sage ziemlich pessimistisch. Die berichtet ans Tokio, daß man dort die lüischen Vorschläge vorläufig ablehne, sich (Dir Vorbehalte, später auf s i e zurückzu- lommen. Als Gründe habe man angegeben, daß $i"an die ausländischen Streitkräfte für die ihr S^dachte Aufgabe für nicht ausreichend |abe, daß die japanische Regierung sich für die (igerheit ihrer Staatsangehörigen allein verant- to-tlidy fühle und schließlich daß China allein für i:e bedauerliche Lage verantwortlich sei.

.Morning Post" schreibt, nach den letzten Nach- Men scheine nur noch wenig Hoffnung zu be- 'irn, daß der Friede bald wieder hergestellt werde, i:an habe feine Reserven unter d ie Illffen gerufen und der Abtransport der pinischen Staatsangehörigen aus Schanghai H.ne darauf hinzuweisen, daß Japan entschlossen i, vor allen Dingen seine Prestigeforderungen ' achzudrücken. Nichtsdestoweniger fahre die britische z: ierung fort, auf die Regierungen von Nanking hi Tokio einzuwirken, um die Internationale Überlassung aus dem Kampfgebiet fernzuhalten, lli um insbesondere Schanghai vor Flie- lerangriffen zu bewahren. Allerdings sei T.micht optimistisch. Man überlasse es den briti- P<n Behörden in Schanghai, die notwendigen Ültznahmen zum Schutz britischen Eigentums zu

treffen. Der britische Generalkonsul in Schanghai solle für die Beschädigung bzw. Besetzung brittscher Gebäude durch Truppen beider Parteien Ent­schädigungen verlangen. Nach Tokio fei bereits ein Protest wegen Besetzung einer eng­lischen Brauerei gesandt worden.

Japanischer Luftangriff aus Aanking und Hankau.

Tokio, 20. Aug. (DRV. Funkspruch.) (Ostasien- dienst des DRV.) Rach einer Domei-Meldung bom­bardierten japanische Flieger am Freitagmorgen den Bahnhofsbezirk, das Pulvermagazin, den Gene­ralstab, die Kriegsschule und die Werst in Ran- k i n g. Rach den Feststellungen der japanischen Beobachter ist das Pulvermagazin in die Luft geflogen. Auher auf Ranking haben die japanischen Flugzeuge auch einen grohangelegten Angriff auf hankau gemacht.

Lholeraepidemie bedroht die englischenFlüchtlingeinHongkong

Hongkong, 20. Aug. (DNB. Funkspruch.) Die englischen Flüchtlinge, die vor wenigen Tagen auf derRajputana" Schanghai verlassen hatten, sind in Hongkong eingetroffen, wo sie zunächst, um Aus­breitung der in Hongkong ausgebrochenen Cho­lera-Epidemie vorzubeugen, geimpft wur­den. Die Zahl der in Hongkong neu eintreffenden Flüchtlingen ist größer, als man ursprünglich an­genommen hatte, so daß die Unterkunftsmöglich­keiten immer beschränkter werden. Da die Personendampfer nicht mehr in Schanghai anlegen, wurden viele in Schanghai ansässige Ausländer, die bei Ausbruch der Feindseligkeiten ihre Sommer­zeit in Peitahou verlebten, nach Hongkong ge­bracht, wo sie unerwartet und mittellos ein­trafen.

ochsende Schwierigkeiten in Schanghai.

Hungernde Chinesen plündern in der Internationalen Niederlassung.

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Die große Karte zeigt die innere Stadt von Schanghai, wo sich die Hauptkämpfe zwischen den Chinesen und Japanern abfpielen. (Scherl-Bilderdienst-M.)

Tokio, 19. Aug. (Ostasiendienst des DNB.) Wie die Agentur Domei mitteilt, sind in Schanghai in­folge der Lebensmittelknappheit Unruhen aus­gebrochen. Zahlreiche plündernde Chinesen stürm- t e n d i e Läden der Internationalen Niederlassung. Bei den Unruhen sollen meh­rere Japaner verwundet und getötet worden fein. Aus Schanghai wird ergänzend dazu berichtet, daß sich in der Niederlassung nicht weniger als 20 0 0 00 Flüchtlinge befinden. Es handelt sich dabei um Menschen, die zum größten Teil ohne jede Habe ihre Wohnstätten verlassen muß­ten. Die Versorgung dieser Massen mit Lebens­rnitteln gestaltet sich äußerst schwierig. Man sieht hungernde Chinesen häufig halb bewußtlos durch die Straßen der Niederlassung wanken. Aus der französischen Niederlassung wird be­richtet, daß dort mehrere Japaner von chinesischen Zivilisten ermordet wurden. Die französische Polizei glaubt anscheinend nicht in der Lage zu sein, den japanischen Staatsangehörigen genügen­den Schutz zu gewähren. Sie hat daher 250 Ko­reaner, deren Sicherheit sie für bedroht h^lt, aus der Niederlassung ausgewiesen und sie der Obhut der japanischen Polizei übergeben. Nach Dem Ein­treffen der neuen englischen Truppenverstarkungen in der Internationalen Niederlassung kamen d i e Engländer und die Japaner überein, zur Aufrechterhaltung von Ruhe und Ordnung zusam- m e n z u a r b e i t e n. In der Niederlassung sind seit Mittwoch das Abhalten von Versammlungen, die Verteilung von Drucksachen, öffentliche Ansprachen und das Betreten der Straßen zur Nachtzeit ver-

Die chinesische Luftwaffe unternahm am Don­nerstag mehrere Angriffe auf die japanv schen Stellungen und warf zahlreiche Bomben ab. Die Angriffe blieben jedoch v ollig rot r tu n g s- los, da die Mehrzahl der chinesischen Bomben nicht explodierte. Unterstützt von neuemgetroffenen Ver­stärkungen haben die Japaner die chinesischen Li­nien zwischen Kiangwan und Wusung angegn.fen Wusung, elf Meilen von Schanghai entfernt, ist die Hauptstation der SchanghaiWusung-Elsen- bahn. Reuter meldet aus Schanghai, der ^panische Generalkonsul Okamoto habe beim sowfetrussi- schen Generalkonsulat in Schanghai einen en er - a icken Protest eingelegt, weil vom Dache d e s s o w j e t r u s s i s ch e n K o n s u l a t e s Mon­tagnacht Lichtsignale an die chinesische Artillerie gegeben worden seien, um diese bei

der Beschießung des japanischen Konsulates zu un­terstützen.

Australien Zentrum der Waffen­erzeugung für das Empire.

London, 19. Aug. (DNB.) Wie aus Sidney gemeldet wird, haben die australischen Behörden auf Grund von Beschlüssen der Londoner Reichs­konferenz weitgehende Maßnahmen für die E r - zeugung von Waffen und Munition im eigenen Lande getroffen. U a. ist be­schlossen worben, eine Fabrik für die Herstellung der neuen Brenn-Maschinengewehre zu errichten, die als Standardtyp für die gesamten Streitkräfte des englischen Weltreiches angenom­men worden sind. Die australische Regierung hat die Herstellungsrechte der Brenn-Gewehre, die ein tschechoslowakisches Patent sind, erworben. Durch die neu zu errichtenden Werke sollen auch die Streitkräfte in Neuseeland und Süd­afrika und möglicherweise auch die brittschen Truppen in Singapore mit Maschinengewehren beliefert werden. Ferner ist die Modernisierung der bestehenden Munitionsfabriken geplant. Es wird damit gerechnet, daß Australien als wafi'ener- zeugendes Land innerhalb des britischen Welt­reiches an die zweite Stelle hinter England treten wird. Das Programm für das laufende Finanzjahr umfaßt auch die Herstellung von Flak­geschützen in großen Mengen. Ferner wird demnächst mit der Ausbildung einer australischen Tanktruppe begonnen werden.

Der Irak beharrt bei seinem Protest gegen die Palästina-Teilung.

London, 19. Aug. (DNB.) Aus Bagdad wird gemeldet, daß der neue irakische Außen- m i n i ft e r sich am 8. September nach Genf be­geben werde, um die Sache der Araber Palästinas gegen den Teilungsplan zu unterstützen und um die Schaffung eines unabhängigen arabischen Staates zu befürworten. Man nehme an, daß das neue irakische Kabinett die Politik seines Vor­gängers in bezug auf Palästina fortsetzen werde.

Wie sieht es in derWirtschafi aus?

Die abgelaufene Wirtschaftswoche ist durch drei bedeutsame Ereignisse gekennzeichnet: durch die Auf­legung der neuen Reichsanleihe, die Ver­öffentlichung über die Julizahlen unseres Außen­handels und schließlich durch die näheren Mit­teilungen über die neuen Reichshüttenwerke zur Auswertung eifenarmer E r z e. Zum drittenmal in diesem Jahr tritt das Reich an den Kapitalmarkt heran, um 700 Millionen Reichsmark kurzfristiger Schulden in langfristige zu konsoli­dieren. 100 Millionen der Anleche sind bereits ge­zeichnet. Die erste Anleihe dieses Jahres über 4,5- prozentige Reichsschatzanweisungen wurden im März herausgebracht. Die Summe erhöhte sich in­folge der starken Nachfrage um 200 Millionen Reichsmark. Die zweite Anleihe vom Mai wurde um ebenfalls 200 Millionen Reichsmark vergrößert aus dem gleichen Grunde, so daß bereits in diesem Jahr die beiden Anleihen 1,5 Milliarden Reichs­mark erbracht haben. Neben diesen Reichsanleihen stehen die verschiedenen Jndustrieanleihen zur Be­wältigung des Bedarfs der Industrie für Neu­anlagen usw., aber der Geldmarkt zeigt, daß diese Anleihen spielend untergebracht wurden und daß auch die bisherigen Reichsanleihen keinerlei Nach­lassen des Anlagebedarfs ergaben. Dafür ist der Stand des Umlaufes von Solawechseln das Baro­meter. Am 27. Januar betrug er 1,19 Milliarden Reichsmark, Ende April erreichte er seinen Höchst­stand mit 1,24 Milliarden Reichsmark und betrug Ende Juli noch immer, also nach den beiden An­leihen, 906 Millionen Reichsmark. Weiter kommt hinzu, daß die Gesamtkreditoren der Berliner Groß­banken Ende Juli auf 6052 Millionen Reichsmark sich beliefen und die Spareinlagen bei den Banken auf 590 Millionen Reichsmark. Es ist also genügend anleihesuchendes Geld vorhanden. Erleichtert wird die Zeichnung der neuen Reichsanleihe einmal durch die verlängerte Frist bis zum 9. September und dann durch die Ermäßigung der ersten Rate des Zeichnungsbetrages von 40 auf 20 v. H. Wenn auch von den Raten schon mit Rücksicht auf die Zwischenzinsen verhältnismäßig wenig Gebrauch gemacht wurde und die gesamte Summe der Zeich­nung gewöhnlich sofort bezahlt wurde, so ist doch gerade die Möglichkeit der Ratenzahlung ein Ent­gegenkommen für die kleinen Sparer, die in immer zunehmenderem Maße Reichsanleihe zeichnen, weil dieses Papier für ihre Ersparnisse die sicherste An­lage bedeutet.

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Die soeben veröffentlichte Außenhandels­bilanz für den Monat Juli ergibt im Gegensatz zum Juni einen Ausfuhrüberschuß von 30 Millionen Mark, und zwar ist dieses Ergebnis nicht eine Folge des Rückganges der Einfuhr, denn sie ist nur um 5 Millionen Mark gesunken haupt­sächlich in Lebensrnitteln, sondern die Ausfuhr hat im Monat Juli mit 530 Millionen Mark zum ersten- mal seit 5 Jahren wieder eine Höhe erreicht, die trotz aller Erschwernisse des Außenhandels von der Rührigkeit unserer Kaufleute zeugt. Zum letztenmal hatte der Monat März des Jahres 1932 eine Außenhandelsziffer von 527 Millionen Mark auf­zuweisen. Die Erfolge unserer Außenhandelsbe­mühungen sind um so größer, als 1932 noch nicht die Erschwernisse der Handelsbeziehungen und der Derrechnungsarten kannte und zweitens die Aus­fuhrpreise seit 1932 erheblich zurückgegangen sind, wenn sie auch mit dem Ende des Vorjahres etwas aufholten. Uebrigens ist die deutsche Wirtschaft nicht der Meinung, daß ein Ausfuhrüberschuß um jeden Preis erzielt werden müsse, sondern die Bedarfs­deckungsfrage im Vordergrund steht und gün­stig gelöst werben muß. Unser Bedarf an Roh­stoffen usw. ist nicht trotz, sondern gerade wegen des Vierjahresplanes, der zu einer neuen Förde­rung der deutschen Wirtschaft führte, nicht gesunken, sondern gestiegen. Veränderungen innerhalb dieses Rohstoffbedarfs ergeben sich nur da, wo wir unsere eigene Produktion ankurbeln konnten, um gewisse ausländische Rohstoffe entbehrlich zu machen, aber im allgemeinen hat sich gezeigt, daß gerade der Dierjahresplan fernab jeder autarkischen Ideologie den Welthandel fördert und nur die Deckung der Hauptrohstoffe verlagert bzw. einzelne Rohstoffe entbehrlich macht. Das ist also genau das Gegen­teil von dem, was selbst die ausländische Wirt­schaftspresse dem Nierjahresplan zunächst und bös­willig nachsagte. Während in den Zeiten bis 1932 durchschnittlich 20 bis 25 v. H. unserer Industrie- Warenherstellung ausgeführt wurde unter dem Schlagwort der Ausfuhr um jeden Preis, sind es beute nur rund 16 v. H. gegenüber 14 v. H. im Vorjahre. Unsere Industrie vernachlässiat 3war nicht den Ausfuhrmarkt, im Gegenteil kämpft sie um ihn unter erschwerten Umständen, aber der Binnenmarkt behält seinen Vorrang. *

In der vor etwa vier Wochen erschienenen amt­lichen Mitteilung über die Begründung der Reichswerke AG. für Erzbergbau und EisenhüttenHermann Göring" wurde auch erwähnt, daß mit dem Ausbau der geplan­ten Hüttenwerke die jetzt auch in Berlin vertretene Firma B rasser t betraut ist. In Fachkreisen rft Hermann Alexander Brassert als ein sehr erfolg­reicher Ingenieur bekannt, dem breiteren Publikum aber sagt sein Name noch wenig. Seine Familie stammt aus Deutschland. Sein Großvater war Berg­hauptmann in Dortmund und sein Onkel Schöpfer desPreußischen Bergrechts". Sein Vater wan­derte nach England aus, setzte sich allerdings in Freiburg i. Br. zur Ruhe. Sein Sohn, der jetzt vielgenannte H. A. Brassert, arbeitete praktisch bei deutschen und englischen Stahlwerken, studierte in Leoben und in Berlin, wo er auch das Examen machte. Sein Vater gab ihm eine Reifestipendium,