Ausgabe 
19.11.1937
 
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Drei Arbeiter beim Nohrlegen verschüttet.

Liner lot. zwei verletzt.

Lpd. Marburg, 19. Nov. Bei Kanalisa- tionsarbeiten an der Stadtgrenze stürzte ein drei Meter tiefer Graben ein. Die Erdmassen be­gruben drei mit Rohrlegen beschäftigte Arbeiter unter sich. Dabei wurde der 40 Jahre alte Arbeiter Hahn aus Niederweimar so schwer verletzt, daß er kurz darauf st a r b. Die beiden anderen Arbei­ter erlitten Knochenbrüche und innere Verletzungen. Da der Graben entgegen den Vorschriften nicht ab­gestützt war, wurde der Schachtmeister in Haft genommen.

Kirche und Schule.

)( Lich, 18.Nov. Die beiden Evangelischen Frauenhilfen eröffneten in diesem Jahre ihre Wintertätigkeit mit einem gemeinsamen Gustao- Adolf-Abend. Da auch die anderen Gemeindeglieder zu dieser Veranstaltung eingeladen waren, war der Gemeindesaal voll besetzt. Nach einem vom Posau­nenchor begleiteten Eingangslied, der Begrüßung durch den Leiter der Frauenhilfe I und einem Mäd­chenchor sprach ein sudetendeutscher Pfarrer über die Geschichte, Entwicklung und Lage der deutsch-evan­gelischen Kirche in den Ländern Böhmen, Mähren und Schlesien. Er konnte von einer erfreulichen evangelischen Bewegung in diesen Ländern berich­ten, mußte allerdings auch von mancher Notlage einzelner Gemeinden sprechen, und er verstand es, die Herzen der Besucher für die sudetendeutschen Brüder und Schwestern zu erwärmen. Mit Gebet, Chor und Lied wurde der Abend geschlossen. Am andern Tage sprach der Redner in den Religions­stunden der Geistlichen in Lich und Nieder-Bessingen zu der Jugend, am Abend in der vollbesetzten Kirche zu der Nieder-Bessinger evangelischen Gemeinde. In nächster Woche halten die beiden hiesigen Frauenhilfen einen viertägigen Bibel- und Singe­kursus ab. Der Kusus wird von Frau Ohly ge­leitet.

Kreis Schotten.

0 Feldkrücken, 10. Nov. Der Zweigver­ein Schotten der Gustav-Adolf-Stif- t u n a feierte am Sonntag in unserer Gemeinde sein Jahresfest. Es wurde vormittags eröffnet mit einem von Studienrat Storck (Bad-Nauheim), dem Schriftführer des Hessischen Hauptoereins der Gustav-Adolf-Stiftung, gehaltenen Jugendgottes­dienst, welcher sehr gut besucht war. Im Festgottes­dienst am Nachmittag predigte Studienrat Storck über die Not der Diaspora und über die Verpflich­tung zu glaubensbrüderlicher Liebe. Die Nachver­sammlung stand im Zeichen des Wahlspruchs des Gustao-Ädolf-Vereins und brachte eine hierüber gehaltene Ansprache des Vorsitzenden des Zweigver­eins, Dekans Widmann (Schotten), ferner den Rechenschaftsbericht des Schriftführers und Rech­ners des Zweigoereins, Pfarrers Dr. Engel (Wingershausen), und zum Schluß noch einen Vor­trag des Festpredigers über die evangelische Be­wegung in Oesterreich einst und jetzt. Eine dank­bare und zahlreiche Gemeinde nahm an allen fest­lichen Veranstaltungen teil, die einen tiefen Ein­druck hinterließen.

9JL-$pOlt

Watzenborn-

Geilshausen I

Rüddingshausen

Als

kombiniert 3:0.

Großen-Linden I

Schweden - ein großer Iußbnllgegner! ^3. Kußbatt-Länderkampf Deutschland-Schweden in Altona.

(ar I 1:6.

Alten-Buseck-Wieseck kvmb. Gro­tz e n - B u s e ck I 2:1. Das Spiel wurde sehr fair durchgeführt. Die komb, Mannschaft ging als glück­licher Sieger aus dem Spiel hervor.

Rodheim I Heuchelheim I 2:4. Man hatte geglaubt, diesesmal würden die Platzbesitzer das Spiel, das fair durchgeführt wurde, für sich ent­scheiden. Die Heuchelheimer waren im Sturm besser.

komb. mit L o n d o r f 4:1. Auch dieses Spiel wurde fair durchgeführt, die Platzbesitzer zeigten sich von der besten Seite.

Flensungen-Lehnheim komb. Grün­berg-Göbelnrod komb. 1:2. Bei diesem Spiel wurde eine unnötige Härte in das Spiel hineinge­tragen, verlief jedoch ohne nenenswerten Zwischen­fall.

Daubringen 1 Staufenberg-Treis 1.2. Hier war die Kombination den Daubringern überlegen und konnte auch den verdienten Sieg an sich reitzen. Das Spiel blieb im Rahmen des Er­laubten.

Oppenrod I Arbeitslager Großen- Buseck 4:5. Oppenrod als Neuling im Fachamt Fußball bewährte sich gegen die spielstarke Mann­schaft des Arbeitslagers Großen-Busea.

Das kalte Wetter brachte den Spielen Abtrag, die Zuschauerzahlen ließen auf allen Plätzen zu wün­schen übrig. Immerhin kann noch ein namhafter Betrag an das WHW. ab geliefert werden.

DfB.-R. 1. Jugend 1900 1. Jugend 0:3 (0:0).

Die 1. Jugend der Blauweißen wartete am Buß- und Bettag mit einer besonderen Leistung aus. Nach dem Unentschieden in Heuchelheim hatte man schon auf einen eindeutigen Sieg der Platzbesitzer getippt. Bei der letzten Begegnung der Jugend­mannschaften der Rivalenvereine endete bas Spiel 6:0 für VfB.-R. 1. Jugend. Diesmal drehten die Blauweißen den Spieß um und entschieden das Spiel mit einem eindeutigen 3:0-Sieg für sich.

Jugendabteilung der Spielvereinigung 1900.

Beide Jugendmannschaften der Blauweißen, die auf fremdem Gelände kämpfen mußten, konnten, zu keinem Erfolge kommen. Ueberraschend kommt das magere 1:1-Unentschieden der 1. Jugend aus Heu­chelheim: mit einem Sieg hatte man gerechnet. Auf eine Niederlage der 2. Jugend war man gefaßt, wenn auch nicht in der Höhe von 6:0.

Jugendspiele des VfV.-R. Gießen.

Die Jugendmannschaft von VfB.-R. und Leih­gestern standen sich am Sonntag auf dem Wald­

sportplatz gegenüber, um das angesetzte Pflichtspiel auszutragen. Die Platzbesitzer mußten sich eine Niederlage gefallen lassen. Die Leihgesterner ge­wannen verdient mit 1:3 Toren. Ueberraschend kam die 3:7-Niederlage der 2. Jugend des VfB.-R. aus Klein-Linden. Die Elf konnte sich zu keiner Einheit finden.

SA. ll. Mannschaft Wißmar I 1:3 (1:1).

Die Wißmarer zeigten, daß sie einer der stärksten Mannschaften der 2. Kreisklasfe sind. In der ersten Halbzeit spielte die SA.-Mannschaft mit dem Wind, mußte aber trotzdem stark verteidigen, um nicht ins Hintertreffen zu geraten. Beiden Mannschaften ge­lang ein Tor. Nach der Pause machte sich die Ueber-

legenheit der Gäste immer mehr bemerkbar, und zwei schöne Tore sicherten den Wißmarern den Sieg.

Schneeschuhe als Handgepäck.

RDV. Die Deutsche Reichsbahn hat die Zug- begleitbeamten angewiesen, in der Wintersportzeit den Reisenden mit Schneeschuhen in jeder Weise behilflich zu sein. Für die Mitnahme von Schnee­schuhen in die Abteile gelten die gleichen Bestim­mungen wie im Vorjahre. Sie können in die 3. Klasse aller Züge, also auch der Eil- und Schnell­züge, und in die 2. Klasse der Personenzüge mit­genommen werden. Soweit jedoch in den Seiten­gängen der O-Zugwagen und in den Dorräumen der Eilzugwagen besondere Einrichtungen für die Unterbringung von Schneeschuhen eingebaut sind, können diese auch von Reisenden der 1. und 2. Klasse mitgenommen werden. In Schlafwagen ist dagegen die Mitnahme von Schneeschuhen nicht gestattet. ,

Steinberg I 0:6.

Garbenteich-Steinbach komb. Leih- g e st e r n - 2?i ch komb. 3:2.

Wißmar-Launsbach kombiniert Lo l -

Die Winterhilfssprele des Kachamtes Fußboll.

D f B. - R. G i e ß e n 1. und 2. Mannschaft kom­biniert 1900 Gießen 1. und 2. Mannschaft

bilanz aufweisen können.

Der 13. deutsch-schwedische Länderkampf, der am Sonntag im Volksparkstadion zu Hamburg-Altona durchgeführt wird, gilt offiziell als eine Weltmeister­schafts-Ausscheidung, aber für Deutschland steht in dieser Hinsicht ebenso wenig etwas auf dem Spiele wie für Schweden, denn beide Länder haben sich durch Siege über Finnland und Estland bereits die Teilnahme an den Endrundenspielen 1938 auf fran­zösischem Boden gesichert. Trotzdem wird der Altonaer Kamps von beiden Seiten mit vollem Ein­satz geführt werden.

Die Mannschaften.

Es war von vornherein damit zu rechnen, daß Deutschlands beste Elf gegen die Schweden einge­setzt würde. Dem tschechoslowakischen Schiedsrichter P f i tz n e r werden sich folgende Mannschaften stellen:

Deutschland: Jakob (Jahn Regensburg): Janes (Fortuna Düsseldorf), Münzenberg (Aleman­nia Aachen); Kupfer (FC. 05 Schweinfurt), Gold­brunner (Bayern München), Gellesch (Schalke 04); Lehner (Schwaben Augsburg), Schön (Dresdner SC.), Siffling (SV. Waldhof), Szepan, Urban (beide Schalke 04).

Schweden: S. Bergqvist; I. Eriksson, K. Jo­hansson; K. Svanström, S. Nilsson, K. E. Grahn: M. Martensson, L. Carlsson, A. Nyberg, G. Berg- ström, A. Andersson.

In der deutschen Elf wurde also der Schalker Gellesch in die Läuferreihe zurückgenommen, wo er Kitzinger bestimmt gut vertreten wird. Man hätte

___die deutsche Fußball-Nationalmannschaft im Juni 1935 die so überaus erfolgreiche Wettkampf­zeit 1934/35 mit einer Nordlandreise beschloß, wurde sie in Stockholm von Schweden mit 1:3 Toren be­siegt. Diese Niederlage war die sechste in der Reihe der deutsch-schwedischen Begegnungen, die bisher insgesamt ein Dutzend Kämpfe umfaßt. Diesen sechs Niederlagen stehen nur vier deutsche Siege gegen­über, zwei Treffen endeten unentschieden und das Torverhältnis lautet 24:20 zugunsten der Nord­länder. Schweden zählt zu den wenigen Ländern, die gegen Deutschland eine günstige Länderspiel-

ja auch den jungen Mannheimer Müller einsetzen können, der beim Frankfurter Bußtagsspiel wie einAlter" spielte, aber viel vordringlicher ist die Aufgabe, die Schlagkraft unseres Sturmes zu heben. So ist es zu begrüßen, daß der talentierte Dresdner Schön Gelegenheit erhält, sich auszuzeichnen. Wie verhältnismäßig leicht es ein selbst noch uner­fahrener junger Spieler hat, in der Nationalelf eine gute Rolle zu spielen, wurde am Bußtag in Frankfurt bewiesen, wo der Mannheimer Müller eine vollwertige Kraft war. So darf man auch dem Auftreten des Dresdners Schön mit Vertrauen ent­gegensetzen, und Fußball-Deutschland würde sich freuen, wenn seine Berufung sich als gerechtfertigt erweisen würde.

Die Schweden haben, wenn die genannte Auf­stellung beibehalten wird, eine Mannschaft zur Stelle, die sich aus Spielern von elf Vereinen zu- sarnrnensetzt. Eine ganze Reihe von Nachwuchs­kräften kommt in Altona zu Wort. Man sieht, auch die Schweden arbeiten auf lange Sicht und denken an die nächstjährigen Weltmeisterschaftskämpfe. In Schweden hat man nicht allzu große Hoffnungen auf einen Sieg in Altona, aber es entspricht der schwedischen Mentalität, die eigenen Aussichten bei Länderkämpfen als recht gering anzusehen, um die Athleten zu größtem Einsatz anzuhalten und um später den Sieg um so begeisterter feiern zu können.

Kurze Eportuotizen.

Marieluise Horn (Wiesbaden) gewann zu­sammen mit der Japanerin Sadayo Toda die ja­panische Tennismeisterschaft im Frauendoppel durch einen 6:3-, 6:2-Sieg über Naoko Mataudaira-Hisako Pamagishi.

Erich Borchmeyer (Stuttgart) erwies sich beim Hallensportfest des Berliner Post SV. als schnellster Sprinter. Er gewann alle drei Läufe des Sprinter-Dreikampfes und siegte im Gesamtergebnis mit 27 Punkten vor Leichum (Berlin) mit 19, Neckermann (Mannheim) mit 18 und Fischer (Ber­lin) mit 16 Punkten.

Wieseck, Frankfurt a. M, Radolfzell, den 19. November 1937.

Die Trauerfeier fand bereits in der Stille statt.

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Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Katharine Sack, geb. Steinmüller.

Heuchelheim (Brauhausstrabe 60), den 19. November 1937.

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Am Mittwochvormittag verschied nach kurzer, schwerer Krank­heit meine liebe Mutter, Schwiegermutter und Großmutter

Frau Margarethe Hatz

im Alter von 57 Jahren.

Die trauernden Hinterbliebenen: Peter Hatz und Familie.

Gießen (Krofdorfer Straße 1), Wieseck, 17. November 1937.

Die Trauerfeier findet Samstag, 20. November, vormittags 11 Uhr, in der Kapelle des Neuen Friedhofs statt. 05677

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Kameradschaften mit Fahnen pünktl. 13.30Uhr a.Liebigdenkmal Alle Volksge­nossen, insbeson­dere Kriegskam. und Hinterblie­bene sind herz­lich eingeladen. Beginn d. Feier 14.30 Uhr. 75880 Arbeitsgemeinschalt Gießener Soldaten- kameradschallen.

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