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der nicht groß war, in Form freiwilliger Spenden zusammenzubringen. Auch dies muß das deutsche Volk heute wissen: Das Haus, das hier vor Ihnen steht, ist erbaut worden aus dem freien Opfersinn deutscher Volksgenossen.

Vor 4/2 Jahren wurde dieses Werk in der Pla­nung und kurze Zeit darauf auch im Bau begon­nen. Jetzt erleben wir seine Vollendung: Das größte und schön st e Ausstellungsge- oäude der Kunst, das es auf der Welt zur Zeit gibt!

Ich möchte aber auch den Künstlern und Arbei­tern danken, die das Werk unseres großen verstor­benen Meisters zur Ausführung gebracht haben. Es ist ein stolzes Denkmal, das sie sich selbst setzten. Es wird bleiben, wenn von vielen sonst keine Erinnerung mehr auf die Nachwelt überkom­men sein wird.

So übergebe ich damit dieses herrliche Haus sei­ner Bestimmung.

Zustimmung, Dank und Gelöbnis

Vom ersten Satz der Rede an sind die Teilneh­mer des festlichen Aktes gebannt von den Worten des Führers über die höchsten und letzten Werte und Grundsätze einer wahrhaft deutschen Kunst und von der leidenschaftlichen Kunstbesessenheit, die aus der Rede zu ihnen spricht. Erfüllt von der Weihe des Hauses und der geschichtlichen Größe der Stunde werden die Zuhörer immer wieder zu be-1 geistertem Beifall hingerissen, besonders bei den I

knappen Sätzen des Führers über das Wesen der deutschen Kunst und bei seiner sarkastischen Ab­rechnung mit dem Kunstgestammel und -gestotter einer vergangenen Verfallszeit. Alle Anwesenden, vor allem aber die bildenden Künstler, kennen ja nur zu gut aus eigener Anschauung die verbreche­rischen und kulturzerstörenden Zustände dieser nun­mehr überwundenen Pseudokunstepoche, die der Führer in so scharfen und für alle Zeiten vernich­tenden Worten geißelte.

Als der Führer dann seine feste Gewißheit einer beginnenden Wiederauferstehung und neuen Blüte­zeit der deutschen Kunst ausspricht, da geloben die versammelten Männer aus der Führung des Staa­tes und der Partei, des kulturellen Lebens und vor allem der bildenden Künste ihre begeisterte Zustim­mung, dem Führer als dem er st en und größten deutschen Künstler auf dem von ihm bestimmten Wege zu folgen.

So wurde die Rede des Führers für alle ein be­glückendes Erlebnis, eine Stunde der Besinnung auf die unvergänglichen Werke und Werte deutscher Kultur und auf die tiefsten künstlerischen und gei­stigen Kräfte der nationalsozialistischen Weltan­schauung.

Nachdem der Führer die große deutsche Kunst­ausstellung 1937 für eröffnet erklärt hatte, beschlos­sen die Lieder der Nation die festliche, der deutschen Kunst geweihte Stunde.

Nach der feierlichen Einweihung besichtigte der Führer mit den Ehrengästen die erste repräsentative Kunstausstellung des Dritten Reiches.

Leistungen künstlerischen Wrerlmus.

Oie Deutsche Kunstausstellung München 1937.

Angesichts her großen Spannung, mit der die deut- Oeffentlichkeit ber Eröffnung der Deutschen Kunst- ausstellung München 1 9 3 7 im Haus der deutschen Kunst entgegensah, wurde noch vor Be­grün der großen Veranstaltungen eine Pressevorbe­sichtigung veranstaltet. Alle an der Vorbesichtigung teilnehmenden Männer der deutschen und auslän­dischen Presse sagten sich, daß die klare Form und die Harmonie dieses Bauwerkes auch besondere An­forderungen an die Kunstwerke stellen, die hier ge­zeigt werben sollen. Diesen Gesichtspunkt stellte der

Präsident der Reichskammer der bildenden Künste Prof. Ziegler

an die Spitze seiner Begrüßungsansprache. Er wies darauf hin, daß in diesem Haus der Kunst die her­vorragendsten Werke der deutschen Maler und Bild­hauer zu sehen sein würden. Die edle Einfachheit und die innere Größe des Bauwerks selbst fordere auch von den Malern und Bildhauern Meisterleistungen. Dem besonderen Interesse des Künstlers an der' Entwick­lung in Deutschland verdankt es die Künstlerschaft, wenn von diesem neuen Haus der deutschen Kunst eine Wende der Kunstauffassung und der künstlerischen Gestaltung ausgeht, die ihre tief grei­fenden Wirkungen schon in der nächsten Zukunft ausstrahlen wird. Denn in diesem Hause werden nur Werke Platz finden, die der Weltanschau­ung des deutschen Volkes entsprechen. Die­ses Haus der deutschen Kunst und unsere Weltan­schauung verlangen von den Künstlern, die der Ehre teilhaftig werden, hier mit ihren Werken vor das Volk zu treten, daß sie durch ihre Leistung ein künstlerisches Führertum zeigen.

Nach den Worten des Präsidenten Ziegler konnte man die Schönheit dieses Baues auch in sei­nem Innern auf sich wirken lassen. Und wieviel hat der Beschauer hier zu sehen! 8 8 4 Kun st werke von fast einem halben tausend Künstler sind zur Ausstellung zugelassen worden, selbstverständlich nur von Künstlern deutschen Blutes aus dem deutschen Vaterland und aus dem Auslande. Der Plastik ist ein großer Raum zur Verfügung gestellt worden, die Trennung von Plastik und Malerei ist aber nicht streng durchgeführt. Wie in allen großen Ausstel­lungen bringen in den meisten Räumen Plastiken eine Abwechslung in die Fronten der Gemälde. In den höheren Räumen des Erdgeschosses sind die größeren Arbeiten ausgestellt, während im Ober­geschoß kleine Arbeiten der Malerei, der Plastik, der Graphik, Aquarelle, Zeichnungen, Medaillen usw. Platz gefunden haben.

Bei einem Blick auf die Motive fällt auf, daß Darstellungen des Landvolkes und des Landlebens, der bäuerlichen Arbeit und der treuen Haus- und Arbeitsgenossen des Bauern, der Tiere, sehr stark vertreten sind; auch die Landschaft als Rahmen des bäuerlichen Lebens und als selbständiges Motiv. Die Künstler haben sich aber auch dem Schaffen in der Industrie, der Technik, dem Straßen- und Brückenbau zugewendet und den brausenden Rhyth­mus deutscher Arbeit mit ihren künstlerischen Mit­teln festzuhalten gesucht. Der Weltkrieg und das Fronterlebnis ringen auch heute noch nach künstle­rischer Gestaltung. Die Künstler suchen auch dem Kampf und Sieg der nationalsozialistischen Bewe­gung und den großen Geschehnissen unserer Zeit Ausdruck zu geben.

So haben die besten deutschen Künstler mit ihren

Werken sich dem Urteil bes deutschen Volkes gestellt und nach der gewissenhaften, unter hohem idealisti­schen Gesichtspunkten getroffenen Auswahl der Werke darf man als gewiß annehmen, daß das deutsche Volk auf Grund dieser ersten großen Aus­stellung im Haus der deutschen Kunst mit froher Zuversicht der weiteren Aufwärtsentwicklung des Kunstschaffens in Deutschland entgegensieht.

Auch eine Ausstellung Entartete Kunsts in München.

Zugleich mit der Eröffnung der Großen deutschen Kunstausstellung im Haus der deutschen Kunst wird am Montag, 19. Juli, in der Galeriestraße in Mün­chen eine große AusstellungEntartete Kun st" eröffnet, die einen Ueberblick über den Kunstoerfall und die Kunstzersetzung in der liberalistischen Zeit in Deutschland gibt. In der Ausstellung befinden sich auch zahlreiche Bilder und Plastiken von sogenann­ten Künstlern, die auch heute im Dritten Reich noch glauben, eine Rolle spielen zu können. Der Besuch dieser Ausstellung ist der beste Anschauungsunter­richt über die jüdisch-marxistische Kunstauffassung der vergangenen Jahrzehnte, über eine Zeit, in der Produkte der Geisteskrankheit und des Wahn­sinns als Kunst gewertet wurden. Die Eröffnungs­rede des Präsidenten der Reichskammer der bilden­den Künste, Professor Ziegler, wird am Montag um 19.35 Uhr auf alle deutschen Sender übertragen werden.

Als Ausklang dieFestnacht der Künstler".

Während im Nationaltheater eine Festaufführung desRosenkaoalier" unter Leitung von Professor Clemens Krauß stattfand, bildete dieFest- nacht der Künstler" den jubelnden Ausklang des Tages. Sie verwandelte München in einen ein­zigen Festplatz. In Lebenslust und Festesfreude fanden sich Zehntausende im Spiel und TaNz zu­sammen.

Im Mittelpunkt stand das Fest am Hause der deutschen KunstDie Nacht der Künstler", das in Anwesenheit des Führers und sei­nes Stellvertreters einen glanzvollen Verlauf nahm. Der Abend gestaltete sich zu einem Fest der Freude und des Frohsinns. Im geselligen Beisammensein waren die Mitglieder des Diplomatischen Korps, der Reichsregierung, der Reichsleitung der NSDAP, mit den Künstlern, die hier ausgestellt haben, ver­einigt. Auf der Freilichtbühne und der Reiterwiese rollte eine auserlesene Vortragsfolge ab, der vor allem die meisterhaften Darbietungen des Balletts vom Deutschen Opernhaus in Berlin unter Ballett­meister K o e l l i n g zusammen mit dem Hamburger Staatsopernorchester unter der Stabführung von Leo Spieß die große Note gaben. Dazwischen schwangen die Münchener Turnerinnen ihre Fah­nen, tanzten die Reichenhaller, spielte der Musik­zug der SA.-Leibstandarte und das Künstlerorchester Barnabas von Geczy.

Besonders groß war der Andrang zumKur- fürstlich-bayerischen Sommernacht- f e st" im Englischen Garten. Die Ballettpantomime Auf Neptuns verzauberter Insel", einer schwim­menden Bühne im See, rief Entzücken hervor. Hoch ging es auch her beimKlassischen Alt- M ü n ch e n a : Sommerfest" am Chinesischen Turm. Eine Sinfonie von Licht, Musik und Lebens­freude war das FestK ü n st l e r t r ä u m e" im Ausstellungspark. Im Löwenbräukeller fanden sich Münchens junge Künstlerschaft und Tausende aus

der Bevölkerung zurFröhlichen Nacht km Künsterho f" zusammen. Neben diesen Beran- staltungen waren an zehn Stellen der Stadt regel­rechte Tanzplätze errichtet So klang ein unvergeß- lich schöner Tag mit einer Nacht der Lebenslust aus.

Aus aller Weit.

119Tote bei einerEisenbahnkatastrophe in Zentral-Zndien.

3n Patna in Zenlral-Jndien ereignete sich eine Eisenbahnkatastrophe. Das Unglück, von dem der Pandschab-Kalkukta-Expreß betroffen wurde, ist eine der schwersten Eisenbahnkatastro- phen, die sich jemals in Indien ereignet haben. Londoner Blättermeldungen zufolge fanden insge­samt 119 Menschen den Tod. Die Zahl der Verletzten beträgt 180. weitere Einzelheiten liegen noch nicht vor. Man weiß nur, daß die Loko- motive des Zuges bei der Einfahrt in den Bahnhof von Bita aus den Schienen sprang und sämtliche wagen mit sich riß. Fünf wagen wurden voll- kommen z e r st ö r t. Die Ursache des Unglücks ist noch nicht festgestellt, aber aufgerissene Schienen lassen den Verdacht auftauchen, daß Sabotage vorliegt. Rettungsabteilungen sind an der Stätte des Unglücks tätig, um die Schwerverletzten zu bergen.

Wetterbericht

des Reichswetterdienstes. Ausgabeort Frankfurt.

Der Hochdruckrücken von den Azoren über Mittel­europa nach Nordeuropa hat noch keine wesentliche Abschwächung erfahren. Durch feine Verlagerung aber wird in östlicher Richtung wieder die Möglich­keit geschaffen, daß kühlere und vor allem feuchtere Luft von Westen nachströmt und dadurch die Ge­witterneigung neuerdings einsetzt.

Aussichten für Dienstag: Heiter un- warm, im Laufe des Nachmittags einsetzende Gewit­terneigung, meist trocken, schwache südöstliche Winde.

Aussichten für Mittwoch: Bewölkt bis heiter, warm und schwül, südliche bis südwestliche Winde.

Lufttemperaturen am 18. Juli: mittags 24,2 Grad Celsius, abends 14,8 Grad; am 19. Juli: morgens 14,9 Grad. Maximum 22,5 Grad, Minimum heute nacht 10 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 18. Juli: abends 22,3 Grad; am 19. Juli: mor­gens 18,2 Grad. Sonnenscheindauer 11 Stunden.

Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Ernst Blum­schein. Verantwortlich für Politik und für die Bilder: Dr. Fr. W. Lange (beurlaubt), Vertreter: Ernst Blumschein; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigen­leiter: Hans Beck Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: i. V. Hans Thein. D. A. VI. 37: 9104. Druck und Verlag: Brühl'sche Universitäts-Buch- und Steindruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugspreis RM 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufspreis 10 Pf. und Samsiaps

15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf mehr

Zur Zelt ist Preisliste Nr 3 vom 1 Juni 1935 gültig.

Herr Georg Laucht, Weißbindermeister

im 81. Lebensjahr.

Gießen (Ludwlgstraße 52), den 19 Juli 1937.

4813 D

4811 D

03608

Am 17. Juli entschlief nach langem, schwerem Leiden mein lieber Vater, unser lieber Schwiegervater, Großvater, Bruder, Schwager und Onkel

Die Beerdigung findet Dienstag, den 20. Juli, nachmittags 3% Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt

Gießen (Plockstraße 14), den 19. Juli 1937.

Die Trauerfeier findet Dienstag, den 20. Juli, nachmittags 2 Uhr, in der Kapelle des neuen Friedhofes statt

Für die uns beim Heimgange unserer lieben Ent­schlafenen erwiesene Teilnahme sagen wir unseren herzlichsten Dank.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:

Heinrich Knoch.

Gießen (Sonnenstraße 29), den 19. Juli 1937.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:

Ernst taucht

Am 17. Juli entschlief sanft nach langem Leiden unser guter Vater, Schwiegervater, Großvater und Onkel

Johannes Rohrbach

im vollendeten 79. Lebensjahre.

Die trauernden Hinterbliebenen:

Margarethe Rohrbach

Hermann Röhrig und Frau Anna, geb. Rohrbach Margot und Wilhelm Röhrig Heinrich Rohrbach und Frau.

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Dienstag, den 20. Juli 1937, vormittags 8% Uhr versteigere ich im Schlachthof Gießen zwangsweise gegen bar zu den festgesetzten Preisen zirla T/-Zentner Rmdsleisch

-Vtttovf

Gerichtsvollzieher in Gießen Schillerstratze 5. 4s14d

Zwangsversteigerung

Dienstag, 20.Jnli 1937, nachm. 2 Uhr, sollen im Versteigerungs­lokal, Neuenweg 28, bzw. an Ort und Stelle (Bekanntgabe in obig. Lokal) zwangsweise gegen sofort. Barzahlung versteigert werden: -Haus-, Laden- u."Büromöbel aller Art, 7 Oefen, 2 Herde, 2 Schreib­maschinen, 10 Bücher, 1 Schneider­nähmaschine, 1 Rechenmaschine, IMörtelmasch,1 Vulkanisiermasch., 1 SchaufensterausstellungseinricbL 1 Teppich, 1 Spiegel, 1 Fahrrad, 1 Briefmarkenalbum.

Bestimmt werden versteigert; 1 komvl., fast neue Ladeneinricht. (Nußb., matt), best. aus: 2 Laden­theken m. Marmor u. Glasaufsatz, 1 Warengestell mit 35 Gefachen u. Untergest.m.8 Schubl., 4 Schiebe­türen u.5 Ausziehschieb.,1 Waren- schrankm 2 Glasschiebetür.,iRauch- tisch, 2 gepolsterte Stühle, 1 Wand­schrank ohne Rückwand. 48isD

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NSA« Men Hub Ben nach der Naturschuhverordnung vom 18. März 1936 (RGBl. I Seite 181) und den ergänzenden Bestimmungen, aus« fiihrlich erläutert von Professor Dr. W. Weber, o. ö. Prof, der Rechte und Resereni im Reichs- und Preußischen Ministerium für Mssenschait, Erziehung und Volksbildung und Prof. Dr. Walther Schoenichen Leiter der Reichsstelle für Naturschutz.

Gebunden RM. 3,60.

Die beiden Verfasser des vor kurzem er­schienenen Kommentars zum Reichsnatur- Ichutzgeseh haben hier auf Grund ihrer lang- lahrigen Erfahrungen und ihres weitgehen den Einblicks in das Werden der neuen 91a- jur.fchrihverordnung, die nun für das gonge Reich gilt; die Verordnung und alle dazu­gehörigen bisher e schienenen Ergänzungs- bel vlnun<,en na4) juristischen, verwaltungs­technischen, wissenschaftlichen und praktischen Desicktspunkten ausführlich erläutert und

Indern eine gründliche Aufklärung, der mit dem Natur­schutz, mit der Natur überhaupt, fei es beruflich oder als Liebhaber und Naturfreund, in Berührung steht. £lrcl?,e amtlichen Stellen, nicht nur Lehrende und Lernende, Tier- und Pflanzenfreunde, nicht nur Erzieher dichter und Rechtsanwälte müssen über die fragen des Naturschutzes unterrichtet sein, sondern auch botanische Vereine, Na.

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