Ausgabe 
19.5.1937
 
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Neuordnung der Cierwirtschast.

NSG. Durch eine Anordnung der Hauptver­einigung der deutschen Eierwirtschast ist die Markt­ordnung auf dem Gebiete der Eierwirtschaft neu geregelt worden, und zwar so, daß künftig eine bessere und gleichmäßigere Versorgung der Ver­braucher mit Eiern gewährleistet wird.

Die Eierwirtschaftsoerbände können Einzugs- gebiete zur Regelung der Erfassung der Hühnereier festlegen und Betriebe, die Hühnereier erzeugen, verpflichten, alle Eier, die sie nicht in eigener Wirt­schaft verwenden oder unmittelbar an Verbraucher zum Selbstoerbrauch verkaufen, an diejenigen Stellen oder Personen abzuliefern, die hierzu von den Eier­wirtschaftsoerbänden bestimmt werden. Betriebe, die auf Grund eines Uebernahmescheines beim Er­zeuger Hühnereier aufkaufen, können hierzu Samm­ler beauftragen, die zu diesem Zwecke einen oor- geschriebenen Sammler-Ausweis erhalten.

Die Erfassung des Hühnereies geht also künftig folgendermaßen vor sich: Soweit nicht die Bauern oder Landwirte ihre Eier unmittelbar an Ver­braucher verkaufen, können sie diese entweder einem zum Ankauf berechtigten Käufer bzw. Sammler verkaufen, oder sie können bzw. müssen soweit von den Eierwirtschaftsoerbänden Einzugsgebiete festgelegt werden die Eier an bestimmte Stellen oder an bestimmte Personen abliefern.

Mit der Festlegung von Einzugsgebieten auf

Grund der Anordnung der Hauptvereinigung der Deutschen Eierwirtschaft durch die Eierwirtschafts­oerbände ist demnächst zu rechnen.

Alle Hühnereier, die durch Wiederverkäufer in den Verkehr gebracht werden, also nicht vom Er­zeuger unmittelbar an den Verbraucher abgegeben werden, müssen auf Anordnung der Eierwirtschafts­oerbände Kennzeichnungsstellen zugeführt werden. Dort erfolgt die Abstempelung nach den gegebenen Vorschriften. Die Berechtigung zur Kennzeichnung erteilen die Eierwirtschaftsverbände, die auch die Einhaltung der Kennzeichnungsoorschriften über­wachen. Um eine geordnete Warenbewegung zu er­zielen, kann die Hauptoereinigung der deutschen Eierwirtschaft jederzeit sämtlichen Betrieben, die Eier kaufen, verkaufen, vermitteln oder lagern, Weisungen über die Verteilung der übernommenen Mengen erteilen. Für den Handel mit Eiern inner­halb des Gebietes 'eines Eierwirtschaftsoerbandes benötigen Käufer und Verkäufer einen Verteilungs­bescheid des zuständigen Eierwirtschaftsverbandes und, wenn die Eier in das Gebiet eines anderen Eierwirtschaftsverbandes verbracht werden sollen, einen Verteilungsbescheid der Hauptvereinigung der Deutschen Eierwirtschaft. Die Neuordnung gilt ent­sprechend auch für die Erfassung und Warenbewe­gung des Schlachtgeflügels.

(126,20), Kommunal-Umschuldung auf 94,10 (94,15) und Städte-Altbesitz auf 129,75 bis 130 (0,25 v. H.) ab.

Im Verlaufe ergaben sich am Aktienmarkt noch einige Erhöhungen von etwa 0,25 bis 0,50 v. H., doch war das Geschäft sehr ruhig. Im Vorder­grund blieben Montanwerte, Hoesch 124 nach 123,50, Verein. Stahl 121 nach 120,50, Mannesmann 130,50 nach 130,40, Buderus 126,75 bis 127 (126), ferner Farben erholt auf 165,25. Die erst später notierten Werte lagen überwiegend höher, Harpener 163,75 (162,50), Conti Gummi 188,75 (186,25), Rheag Stamm nach Pause 136,75 (132,50), Rhein. Braun­kohlen 233,75 (232,50), dagegen ermäßigten sich Rheinstahl auf 157 (158,50) und Th. Goldschmidt auf 137,50 (138,75). Am Kassamarkt erhöhte sich die Taxe für Hartmann & Braun auf 125 nach 122 (l. K. 120).

Die variablen Rentenwerte blieben bei be­haupteten Kursen sehr still. Auch am Kassarenten­markt waren die Umsätze in Goldpfandbriefen, Staats- und Stadtanleihen bei wenig veränderten Kursen nur klein. Liquidationspfandbriefe bröckelten meist etwas ab.

Im Freiverkehr nannte man Adlerwerke Kleyer 113,50 bis 115,50 Wayß & Freytag 148,50 bis 150,50, ferner Rastatter Waggon 36 (35) und Ufa 74 bis 74,50 (73,50). .Im Telephonverkehr hatten Rhein. Textil und Chem. Brockhues bei höheren Kursen lebhaftes Geschäft. Tagesgeld war gesucht und wurde auf 3 (2,50) v. H. erhöht.

Abendbörse still.

Bei kleinem Geschäft erfuhren die Aktien­kurse zum Teil leichte Abschwächungen in An­passung an den Berliner Schluß. So ermäßigten sich Mannesmann auf 129,25 (130), Harpener auf 163 (163,75), Buderus auf 126,50 (127,25), Muag auf 147 (148) und AG. für Verkehrswesen auf 133,25 (133,75) sowie Conti Gummi auf 187,50 (188,75), aber 186,50 in Berlin. Andererseits lag eine Reihe von Werten 0,25 bis 0,50 v. H. über Berlin, so u. a. BMW., Bemberg, Verein. Stahl, Rheinstahl, Deutsche Erdöl, Deutsche Linoleum, Junghans. Am Kassamarkt stiegen Konserven Braun auf pari (99), Schrift Stempel auf 110 (109,50), ferner DD.-Bank auf 118 (117,50) und Commerz­bank auf 113 (112,75). Am Rentenmarkt er­höhten sich 6 v. H. IG. Farben auf 137 (136,65), Kommunal-Umschuldung blieben unverändert 94,13 und auch sonst nannte man die letzten Mittagskurse.

$ranffu-*ter Schlachtviehmarkt.

Frankfurt a. M., 19. Mai. Auftrieb : Rin­der 678 (in der Vorwoche 1132), darunter 106 (205) Ochsen, 118 (171) Bullen, 331 (615) Kühe, 123 (141) Färsen. Kälber 831 (1701), Hämmel und Schafe 36 (67), Schweine 4248 (7873). Notiert wurden je 50 Kilogramm Lebendgewicht in Mark: Ochsen a) 43 bis 45 (42 bis 45), b) 40 bis 41 (39 bis 41), c) 36 (35 bis 36). Bullen a) 43 (42 bis 43), b) 39 (36 bis 39), c) 34 (34). Kühe a) 41 bis 43 (41 bis 43), b) 35 bis 39 (35 bis 39),

c) 28 bis 33 (28 bis 33), d) 20 bis 25 (17 bis 25). Färsen a) 44 (43 bis 44), b) 40 (40). Kälber a) 65 (63 bis 65), b) 56 bis 59 (59), c) 46 bis 50 (50), d) 33 bis 40 (40). Hämmel und Schafe nicht notiert. Schweine a) 52,50 (52,50), bl) 52,50 (52£0), b2) 52,50 (52,50), c) 51,50 (51,50), d) 48,50 (48,50). Sauen gl) 52,50 (52,50), g2) 46 bis 50 (). Markt­verlauf: Rinder und Schweine zugeteilt. Kälber sehr lebhaft. Hämmel und Schafe mittel.

Fleischgroßmarkt. Angebot: 844 (in der Vorwoche 989) Viertel Rindfleisch, 152 (345) ganze Kälber, 8 (10) Hämmel, 337 (1308) halbe Schweine, 8 (20) Kleinvieh. Notiert wurden je 50 Kilogramm in Mark: Ochsenfleisch a) 80. Bullenfleisch a) 77. Kuhfleisch a) 77, b) 65, c) 54. Färsenfleisch a) 80, b) 69. Kalbfleisch I 81 bis 95, II 78 bis 80. Ham­melfleisch b) 90 bis 95. Schweinefleisch b) 73. Fett­waren. Roher Speck unter 7 Zentimeter 78, Flo­men 80 Mark. Marktoerlauf: lebhaft.

Nächster Markt: Dienstag, 25. Mai.

Frankfurter Getreidebörse.

Frankfurt a. M., 19. Mai. Es notierten in Mark (Getreide je Tonne, alles übrige je 100 Kilo­gramm): Weizen W 13 211, W 16 214, W 19 218, W 20 220, Roggen R12 174, R15 177, R18 181, R19 183 Großhandelspreise der Mühlen der ge­nannten Preisgebiete. Futtergerste gestrichen, Futter­

hafer. Weizenmehl Type 812 W 13 29,80, W16 29,90, W 19 29,90, W 20 30,25, Roggenmehl Type 1150 R 12 22,45, R 15 22,80, R 18 23,30, R 19 23,50 plus 50 Pf. Frachtausgleich. Weizenfuttermehl 13,60. Weizenkleie W13 10,75, W16 10,90, W 19 11,10, W 20 11,20, Roggenkleie R 12 9,95, R15 10,15, R18 10,40, R19 10,50 Mühlenfestpreife ab Mühlenstation. Soyaschrot, Palmkuchen, Erd­nußkuchen, Treber 14,00 Höchstpreise ab Erzeu­gerstation, Trockenschnitzel, Heu lose 5,80, do. drahtgepreßt 6,20, Weizen- und Roggenstroh draht­gepreßt 3,00, do. gebündelt 2,70. Tendenz: ruhig.

Schweinemarkt in Homberg.

Homberg, 19. Mai. Der heutige Schweine­markt war mit 498 Ferkeln beschickt. Nach flottem Geschäftsgang verblieb etwas Ueberftand. Es kosteten sechs bis acht Wochen alte Ferkel 20 bis 25 Mark, acht bis zehn Wochen alte 23 bis 28 Mark, zehn bis zwölf Wochen alte 25 bis 32 Mark.

Die Industrie- und Handelskammer Gießen

gibt Auskunft: 333: Zahlung von Vermögenserträg­nissen nach Schweden. 334: Anordnung V 11 der Ueberwachungsstelle für Waren verschiedener Art (Veräußerungs- und Verarbeitungsbeschränkung für Feldspat ausländischer Herkunft). 335: Kredit­gewährung inländischer Kreditanstalten aus aus­ländischen Guthaben eingeschränkt. 336: Päck­

chen ober Briespackchen? 337: Umsatzsteuerüm- rechnungssätze auf Reichsmark für die nicht in Berlin notierten ausländischen Zahlungsmittel für April 1937. 338: Anordnung Nr. 10 der lieber« wachungsstelle für Edelmetalle (Meldung über Platinoerbrauch und Platinbestand). 339: Ge­bührenordnung der Ueberwachungsstelle für Baum­wolle (Neue Fassung vom 8. Mai 1937). 340: Wirtschaftsbericht 1936 der Deutschen Handels­kammer in Buenos Aires. 341: Vierte Verord­nung zur Durchführung des Gesetzes über Abwer­tungsgewinne. 342: Gebührenordnung der Ueber­wachungsstelle für Papier (Neue Fassung). 343: Verordnung über die Preisbildung für Fichten- (Tannen-) und Rotbuchen-Stammholz für das Forst­wirtschaftsjahr 1937. 344: Reichstarifordnung für das private deutsche Bankgewerbe. 345: Ur­laubsregelung als Tarifordnung für die in der deutschen Papier-, Pappen-, Zellstoff- und Holz- stoffindustrie beschäftigten gewerblichen Gefolaschafts- mitglieder. 346: Reiseverkehr nach Jugoslawien. 347: Neue irische Zölle und Zolländerungen. 348: Verordnung über die Preisbildung für Kiefern- Stammholz für das Forstwirtschaftsjahr 1937. 349: Verwendung von Spinnstoffbeuteln und Spinn- stoffsäckchen zu Verpackungszwecken. 350: Anord­nung 33 der Ueberwachungsstelle für Lederwirtschaft (Verwendung von Leder als Werkstoff). Vom 14. Mai 1937. 351: Inkrafttreten des deutsch-norwegischen Verrechnungsabkommens.

Der neue Beirat

der Deutschen Reichspost.

Berlin, 19. Mai. (DNB.) Nach Ablauf der dreijährigen Amtsdauer der bisherigen Mitglieder des Beirates der Deutschen Reichspost, dessen Vor­sitz Reichspostminister Dr.-Jng. e. h. Ohnesorge führt, hat die Reichsregierung für die nächsten drei Jahre zu Mitgliedern des Beirates w i e d e r er­nannt: 1. Bankier Kurt Freiherr von Schröder, Präsident der Industrie- und Handels­kammer Köln: 2. Direktor Philipp Keßler, Vor­sitzender des Vorstandes der Bergmann Elektrizitäts­werke AG., Berlin; 3. Stadtrat Christian Weber, Präsident des Kreistages von Oberbayern, MdR., München; 4. Ministerialrat Professor Dr. Heinrich Hunke, Vizepräsident des Werberates der deut­schen Wirtschaft, Gauwirtschaftsberater des Gaues Groß-Berlin der NSDAP., MdR., Berlin: 5. Preu­ßischer Staatsrat Erich Koch, Oberpräsident der Provinz Ostpreußen, Gauleiter der NSDAP., MdR., Königsberg i. Pr.; 6. für den ausgeschiedenen Staatsrat Meinberg Dr. Hermann R e i f ch l e vom Stabsamt des Reichsbauernführers, MdR.

Sprechstunden der Redaktion.

11.30 bis 12.30 Uhr, 16 bis 17 Uhr. Samstagnach­mittag geschlossen

Bekanntmachung.

Vetr.: Ermäßigung der Strompreise für Kleinkraft, zwecke im Stadtgebiet.

Der bisher bei den gestaffelten Kleinkraftstrom­preisen im Stadtgebiet erhobene Finanzzuschlag in Höhe von 2 Pf. pro Kilowattstunde kommt nach er­folgter Feststellung des Märzstromverbrauches in Fortfall. 3528A

Die Kleinkraftstrompreise erfahren danach fortan eine Ermäßigung um 2 Pf. für die kWh. Nicht be­troffen werden die Abnehmer, bei welchen die Ver­rechnung nach dem gewerblichen Doppeltarif mit Garantieleistung erfolgt.

Gießen, den 18. Mai 1937.

Städtische Betriebe Gießen. Direktion.

Manhläooo von3bis20v>H-erhaltensiebeiwieder naCnläSSB bollen Veröffentlichungen einer Anzeigei

Mahnung.

Die Beiträge für den Monat April 1937 können noch bis zum 25. Mai 1937 ohne Kosten bezahlt werden. 35250

Nach Ablauf dieser Frist erfolgt Kostenberechnung evtl. Zwangsbeitreibung.

Die Einzahlung kann täglich an der Kasse oder auf das Postscheckkonto Nr. 10833 in Frankfurt a. M. erfolgen.

Allgemeine Ortskrankenkasse für Stadt- ubd Landkreis Gießen.

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F,5

Pilzvergiftung 374

wesungszustand schwere Magen- und Darmschädigungen, oft auch den Tod Hervorrufen. Berei­tung ohne Wasserzugabe, da die- ! ses reichlich im Pilz enthalten ist, die geputzten Pilze in But­ter schmoren. Auch vor dem Ste­rilisieren ist der besseren Halt­barmachung wegen vorheriges Dämpfen nötig. P. sind schwer verdaulich, besonders Trüffeln. Gekochte Pilze nicht aufbeben und nochmals aufwärmen, da auch gekochte P. sehr leicht ver­derben. S. Champignon und Pfifferling!

Pilzvergiftung: eine Erkran­kung, die durch den Genuß gif­tiger Pilze entsteht. Kann unter dem Bild einer Magen-Darm- erkrankung auftreten (Brech­durchfall, Magen-Darmkatarrh, Kollaps, Delirien, unter Um­ständen Tod) ober ähnlich wie eine Atropinvergiftung mit Trockenheit im Halse, Schluck­lähmung, Krämpfen, Tod. Im all­gemeinen kommen tödliche Ver­giftungen selten vor. Am gefähr­lichsten ist der Knollenblätter­pilz, nicht allein wegen seiner starken Giftigkeit, sondern beson­ders deswegen, weil er dem als Tafelpilz sehr geschätzten Cham­pignon außerordentlich ähnelt. Vergiftungen entstehen ferner häufig durch folgende Pilze: Fliegenpilz, Satanspilz. Spei- teufel, falscher Eierschwamm, Eiftreizker und andere. Das beste Vorbeugungsmittel ist, nur solche Pilze zu essen, die man wirklich genau kennt. Auch mitechten" Pilzen kann man sich vergiften

Piroggen

wenn die Pilze, auch in gekoch­tem Zustand, zu alt und deshalb verdorben sind.

Piment, Nelkenpfeffer, unreife Frucht einer tropislhen Myrten­art, die als Kuchengewürz ver­wendet wird.

Pimpinelle, ausdauernde Ge­würzpflanze, Blätter ergeben Salatwürze, vermitteln gurken­ähnlichen Geschmack. Kann durch Teilung gezogen werden.

Pinsel, an einem Stiel als Bü­schel befestigte Haare ober Bor­sten zum Aufträgen von Farbe Pinsel müssen nach Gebrauch so­fort gereinigt werben, nach bem Streichen von Ölfarbe mit Ter­pentin, von Lackfarbe unb Beize in Spiritus, von Leim in hei­ßem Wasser. Bereits hartgewor­bene Pinsel läßt man vor ber Reinigung in Seifenlauge auf­weichen.

Pinxit, pinx, pxt., lat., Bebeu- tung = hat es gemalt. Zusatz vieler Maler beim Namenszug auf ihren Silbern.

Pinzette, franz., Zangenart aus zwei Schenkeln, bie an einem Ende oerbunben stnb. Sie bient zum Fassen kleiner Eegenstänbe Pips, Eeflügelkrankheit, bei ber bie Tiere unter einem Nasen­katarrh leiben, ber ihnen Atem­not verursacht. Man muß ihnen ben Schnabel aufsperren unb bie Nasenlöcher reinigen. Atemnot tritt auch bei Geflügelcholera auf, bie nicht zu heilen ist.

Piroggen, Bezeichnung für ge­füllte Mehlpfannkuchen. Die Fül­lung kann aus Fleisch, Fisch, Eiern unb Quark usw. bestehen

Pellkartoffeln schälen!

Und wenn sie noch so heiß sind, mit der Pellkartoffelgabel geht es immer. Dio drei Zinken dieser neuen Gabel sind so angebracht, daß die gekochte Kartoffel nicht auseinandergestochen wird Eine kleine praktische Neuheit, die Sie sich bei Häuser mal ansehen müßten.

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