Neuordnung der Cierwirtschast.
NSG. Durch eine Anordnung der Hauptvereinigung der deutschen Eierwirtschast ist die Marktordnung auf dem Gebiete der Eierwirtschaft neu geregelt worden, und zwar so, daß künftig eine bessere und gleichmäßigere Versorgung der Verbraucher mit Eiern gewährleistet wird.
Die Eierwirtschaftsoerbände können Einzugs- gebiete zur Regelung der Erfassung der Hühnereier festlegen und Betriebe, die Hühnereier erzeugen, verpflichten, alle Eier, die sie nicht in eigener Wirtschaft verwenden oder unmittelbar an Verbraucher zum Selbstoerbrauch verkaufen, an diejenigen Stellen oder Personen abzuliefern, die hierzu von den Eierwirtschaftsoerbänden bestimmt werden. Betriebe, die auf Grund eines Uebernahmescheines beim Erzeuger Hühnereier aufkaufen, können hierzu Sammler beauftragen, die zu diesem Zwecke einen oor- geschriebenen Sammler-Ausweis erhalten.
Die Erfassung des Hühnereies geht also künftig folgendermaßen vor sich: Soweit nicht die Bauern oder Landwirte ihre Eier unmittelbar an Verbraucher verkaufen, können sie diese entweder einem zum Ankauf berechtigten Käufer bzw. Sammler verkaufen, oder sie können bzw. müssen — soweit von den Eierwirtschaftsoerbänden Einzugsgebiete festgelegt werden — die Eier an bestimmte Stellen oder an bestimmte Personen abliefern.
Mit der Festlegung von Einzugsgebieten auf
Grund der Anordnung der Hauptvereinigung der Deutschen Eierwirtschaft durch die Eierwirtschaftsoerbände ist demnächst zu rechnen.
Alle Hühnereier, die durch Wiederverkäufer in den Verkehr gebracht werden, also nicht vom Erzeuger unmittelbar an den Verbraucher abgegeben werden, müssen auf Anordnung der Eierwirtschaftsoerbände Kennzeichnungsstellen zugeführt werden. Dort erfolgt die Abstempelung nach den gegebenen Vorschriften. Die Berechtigung zur Kennzeichnung erteilen die Eierwirtschaftsverbände, die auch die Einhaltung der Kennzeichnungsoorschriften überwachen. Um eine geordnete Warenbewegung zu erzielen, kann die Hauptoereinigung der deutschen Eierwirtschaft jederzeit sämtlichen Betrieben, die Eier kaufen, verkaufen, vermitteln oder lagern, Weisungen über die Verteilung der übernommenen Mengen erteilen. Für den Handel mit Eiern innerhalb des Gebietes 'eines Eierwirtschaftsoerbandes benötigen Käufer und Verkäufer einen Verteilungsbescheid des zuständigen Eierwirtschaftsverbandes und, wenn die Eier in das Gebiet eines anderen Eierwirtschaftsverbandes verbracht werden sollen, einen Verteilungsbescheid der Hauptvereinigung der Deutschen Eierwirtschaft. Die Neuordnung gilt entsprechend auch für die Erfassung und Warenbewegung des Schlachtgeflügels.
(126,20), Kommunal-Umschuldung auf 94,10 (94,15) und Städte-Altbesitz auf 129,75 bis 130 (—0,25 v. H.) ab.
Im Verlaufe ergaben sich am Aktienmarkt noch einige Erhöhungen von etwa 0,25 bis 0,50 v. H., doch war das Geschäft sehr ruhig. Im Vordergrund blieben Montanwerte, Hoesch 124 nach 123,50, Verein. Stahl 121 nach 120,50, Mannesmann 130,50 nach 130,40, Buderus 126,75 bis 127 (126), ferner Farben erholt auf 165,25. Die erst später notierten Werte lagen überwiegend höher, Harpener 163,75 (162,50), Conti Gummi 188,75 (186,25), Rheag Stamm nach Pause 136,75 (132,50), Rhein. Braunkohlen 233,75 (232,50), dagegen ermäßigten sich Rheinstahl auf 157 (158,50) und Th. Goldschmidt auf 137,50 (138,75). Am Kassamarkt erhöhte sich die Taxe für Hartmann & Braun auf 125 nach 122 (l. K. 120).
Die variablen Rentenwerte blieben bei behaupteten Kursen sehr still. Auch am Kassarentenmarkt waren die Umsätze in Goldpfandbriefen, Staats- und Stadtanleihen bei wenig veränderten Kursen nur klein. Liquidationspfandbriefe bröckelten meist etwas ab.
Im Freiverkehr nannte man Adlerwerke Kleyer 113,50 bis 115,50 Wayß & Freytag 148,50 bis 150,50, ferner Rastatter Waggon 36 (35) und Ufa 74 bis 74,50 (73,50). .Im Telephonverkehr hatten Rhein. Textil und Chem. Brockhues bei höheren Kursen lebhaftes Geschäft. — Tagesgeld war gesucht und wurde auf 3 (2,50) v. H. erhöht.
Abendbörse still.
Bei kleinem Geschäft erfuhren die Aktienkurse zum Teil leichte Abschwächungen in Anpassung an den Berliner Schluß. So ermäßigten sich Mannesmann auf 129,25 (130), Harpener auf 163 (163,75), Buderus auf 126,50 (127,25), Muag auf 147 (148) und AG. für Verkehrswesen auf 133,25 (133,75) sowie Conti Gummi auf 187,50 (188,75), aber 186,50 in Berlin. Andererseits lag eine Reihe von Werten 0,25 bis 0,50 v. H. über Berlin, so u. a. BMW., Bemberg, Verein. Stahl, Rheinstahl, Deutsche Erdöl, Deutsche Linoleum, Junghans. Am Kassamarkt stiegen Konserven Braun auf pari (99), Schrift Stempel auf 110 (109,50), ferner DD.-Bank auf 118 (117,50) und Commerzbank auf 113 (112,75). Am Rentenmarkt erhöhten sich 6 v. H. IG. Farben auf 137 (136,65), Kommunal-Umschuldung blieben unverändert 94,13 und auch sonst nannte man die letzten Mittagskurse.
$ranffu-*ter Schlachtviehmarkt.
Frankfurt a. M., 19. Mai. Auftrieb : Rinder 678 (in der Vorwoche 1132), darunter 106 (205) Ochsen, 118 (171) Bullen, 331 (615) Kühe, 123 (141) Färsen. Kälber 831 (1701), Hämmel und Schafe 36 (67), Schweine 4248 (7873). Notiert wurden je 50 Kilogramm Lebendgewicht in Mark: Ochsen a) 43 bis 45 (42 bis 45), b) 40 bis 41 (39 bis 41), c) 36 (35 bis 36). Bullen a) 43 (42 bis 43), b) 39 (36 bis 39), c) 34 (34). Kühe a) 41 bis 43 (41 bis 43), b) 35 bis 39 (35 bis 39),
c) 28 bis 33 (28 bis 33), d) 20 bis 25 (17 bis 25). Färsen a) 44 (43 bis 44), b) 40 (40). Kälber a) 65 (63 bis 65), b) 56 bis 59 (59), c) 46 bis 50 (50), d) 33 bis 40 (40). Hämmel und Schafe nicht notiert. Schweine a) 52,50 (52,50), bl) 52,50 (52£0), b2) 52,50 (52,50), c) 51,50 (51,50), d) 48,50 (48,50). Sauen gl) 52,50 (52,50), g2) 46 bis 50 (—). Marktverlauf: Rinder und Schweine zugeteilt. Kälber sehr lebhaft. Hämmel und Schafe mittel.
Fleischgroßmarkt. Angebot: 844 (in der Vorwoche 989) Viertel Rindfleisch, 152 (345) ganze Kälber, 8 (10) Hämmel, 337 (1308) halbe Schweine, 8 (20) Kleinvieh. Notiert wurden je 50 Kilogramm in Mark: Ochsenfleisch a) 80. Bullenfleisch a) 77. Kuhfleisch a) 77, b) 65, c) 54. Färsenfleisch a) 80, b) 69. Kalbfleisch I 81 bis 95, II 78 bis 80. Hammelfleisch b) 90 bis 95. Schweinefleisch b) 73. Fettwaren. Roher Speck unter 7 Zentimeter 78, Flomen 80 Mark. Marktoerlauf: lebhaft.
Nächster Markt: Dienstag, 25. Mai.
Frankfurter Getreidebörse.
Frankfurt a. M., 19. Mai. Es notierten in Mark (Getreide je Tonne, alles übrige je 100 Kilogramm): Weizen W 13 211, W 16 214, W 19 218, W 20 220, Roggen R12 174, R15 177, R18 181, R19 183 Großhandelspreise der Mühlen der genannten Preisgebiete. Futtergerste gestrichen, Futter
hafer —. Weizenmehl Type 812 W 13 29,80, W16 29,90, W 19 29,90, W 20 30,25, Roggenmehl Type 1150 R 12 22,45, R 15 22,80, R 18 23,30, R 19 23,50 plus 50 Pf. Frachtausgleich. Weizenfuttermehl 13,60. Weizenkleie W13 10,75, W16 10,90, W 19 11,10, W 20 11,20, Roggenkleie R 12 9,95, R15 10,15, R18 10,40, R19 10,50 Mühlenfestpreife ab Mühlenstation. Soyaschrot —, Palmkuchen —, Erdnußkuchen —, Treber 14,00 Höchstpreise ab Erzeugerstation, Trockenschnitzel —, Heu lose 5,80, do. drahtgepreßt 6,20, Weizen- und Roggenstroh drahtgepreßt 3,00, do. gebündelt 2,70. Tendenz: ruhig.
Schweinemarkt in Homberg.
Homberg, 19. Mai. Der heutige Schweinemarkt war mit 498 Ferkeln beschickt. Nach flottem Geschäftsgang verblieb etwas Ueberftand. Es kosteten sechs bis acht Wochen alte Ferkel 20 bis 25 Mark, acht bis zehn Wochen alte 23 bis 28 Mark, zehn bis zwölf Wochen alte 25 bis 32 Mark.
Die Industrie- und Handelskammer Gießen
gibt Auskunft: 333: Zahlung von Vermögenserträgnissen nach Schweden. — 334: Anordnung V 11 der Ueberwachungsstelle für Waren verschiedener Art (Veräußerungs- und Verarbeitungsbeschränkung für Feldspat ausländischer Herkunft). — 335: Kreditgewährung inländischer Kreditanstalten aus ausländischen Guthaben eingeschränkt. — 336: Päck
chen ober Briespackchen? — 337: Umsatzsteuerüm- rechnungssätze auf Reichsmark für die nicht in Berlin notierten ausländischen Zahlungsmittel für April 1937. — 338: Anordnung Nr. 10 der lieber« wachungsstelle für Edelmetalle (Meldung über Platinoerbrauch und Platinbestand). — 339: Gebührenordnung der Ueberwachungsstelle für Baumwolle (Neue Fassung vom 8. Mai 1937). — 340: Wirtschaftsbericht 1936 der Deutschen Handelskammer in Buenos Aires. — 341: Vierte Verordnung zur Durchführung des Gesetzes über Abwertungsgewinne. — 342: Gebührenordnung der Ueberwachungsstelle für Papier (Neue Fassung). — 343: Verordnung über die Preisbildung für Fichten- (Tannen-) und Rotbuchen-Stammholz für das Forstwirtschaftsjahr 1937. — 344: Reichstarifordnung für das private deutsche Bankgewerbe. — 345: Urlaubsregelung als Tarifordnung für die in der deutschen Papier-, Pappen-, Zellstoff- und Holz- stoffindustrie beschäftigten gewerblichen Gefolaschafts- mitglieder. — 346: Reiseverkehr nach Jugoslawien. — 347: Neue irische Zölle und Zolländerungen. — 348: Verordnung über die Preisbildung für Kiefern- Stammholz für das Forstwirtschaftsjahr 1937. — 349: Verwendung von Spinnstoffbeuteln und Spinn- stoffsäckchen zu Verpackungszwecken. — 350: Anordnung 33 der Ueberwachungsstelle für Lederwirtschaft (Verwendung von Leder als Werkstoff). Vom 14. Mai 1937. — 351: Inkrafttreten des deutsch-norwegischen Verrechnungsabkommens.
Der neue Beirat
der Deutschen Reichspost.
Berlin, 19. Mai. (DNB.) Nach Ablauf der dreijährigen Amtsdauer der bisherigen Mitglieder des Beirates der Deutschen Reichspost, dessen Vorsitz Reichspostminister Dr.-Jng. e. h. Ohnesorge führt, hat die Reichsregierung für die nächsten drei Jahre zu Mitgliedern des Beirates w i e d e r ernannt: 1. Bankier Kurt Freiherr von Schröder, Präsident der Industrie- und Handelskammer Köln: 2. Direktor Philipp Keßler, Vorsitzender des Vorstandes der Bergmann Elektrizitätswerke AG., Berlin; 3. Stadtrat Christian Weber, Präsident des Kreistages von Oberbayern, MdR., München; 4. Ministerialrat Professor Dr. Heinrich Hunke, Vizepräsident des Werberates der deutschen Wirtschaft, Gauwirtschaftsberater des Gaues Groß-Berlin der NSDAP., MdR., Berlin: 5. Preußischer Staatsrat Erich Koch, Oberpräsident der Provinz Ostpreußen, Gauleiter der NSDAP., MdR., Königsberg i. Pr.; 6. für den ausgeschiedenen Staatsrat Meinberg Dr. Hermann R e i f ch l e vom Stabsamt des Reichsbauernführers, MdR.
Sprechstunden der Redaktion.
11.30 bis 12.30 Uhr, 16 bis 17 Uhr. Samstagnachmittag geschlossen
Bekanntmachung.
Vetr.: Ermäßigung der Strompreise für Kleinkraft, zwecke im Stadtgebiet.
Der bisher bei den gestaffelten Kleinkraftstrompreisen im Stadtgebiet erhobene Finanzzuschlag in Höhe von 2 Pf. pro Kilowattstunde kommt nach erfolgter Feststellung des Märzstromverbrauches in Fortfall. 3528A
Die Kleinkraftstrompreise erfahren danach fortan eine Ermäßigung um 2 Pf. für die kWh. Nicht betroffen werden die Abnehmer, bei welchen die Verrechnung nach dem gewerblichen Doppeltarif mit Garantieleistung erfolgt.
Gießen, den 18. Mai 1937.
Städtische Betriebe Gießen. Direktion.
Manhläooo von3bis20v>H-erhaltensiebeiwieder’ naCnläSSB bollen Veröffentlichungen einer Anzeigei
Mahnung.
Die Beiträge für den Monat April 1937 können noch bis zum 25. Mai 1937 ohne Kosten bezahlt werden. 35250
Nach Ablauf dieser Frist erfolgt Kostenberechnung evtl. Zwangsbeitreibung.
Die Einzahlung kann täglich an der Kasse oder auf das Postscheckkonto Nr. 10833 in Frankfurt a. M. erfolgen.
Allgemeine Ortskrankenkasse für Stadt- ubd Landkreis Gießen.
Geig er, Ka-ssenleiter.
Vie Gcfunöerhaltung unserer JugcnO ist unsere wichtigste flusgobe.
Gebt sreiplütze für Vie klnverlanv- oerschickung I
F,5
Pilzvergiftung 374
wesungszustand schwere Magen- und Darmschädigungen, oft auch den Tod Hervorrufen. — Bereitung ohne Wasserzugabe, da die- ! ses reichlich im Pilz enthalten ist, die geputzten Pilze in Butter schmoren. Auch vor dem Sterilisieren ist der besseren Haltbarmachung wegen vorheriges Dämpfen nötig. P. sind schwer verdaulich, besonders Trüffeln. Gekochte Pilze nicht aufbeben und nochmals aufwärmen, da auch gekochte P. sehr leicht verderben. S. Champignon und Pfifferling!
Pilzvergiftung: eine Erkrankung, die durch den Genuß giftiger Pilze entsteht. Kann unter dem Bild einer Magen-Darm- erkrankung auftreten (Brechdurchfall, Magen-Darmkatarrh, Kollaps, Delirien, unter Umständen Tod) ober ähnlich wie eine Atropinvergiftung mit Trockenheit im Halse, Schlucklähmung, Krämpfen, Tod. Im allgemeinen kommen tödliche Vergiftungen selten vor. Am gefährlichsten ist der Knollenblätterpilz, nicht allein wegen seiner starken Giftigkeit, sondern besonders deswegen, weil er dem als Tafelpilz sehr geschätzten Champignon außerordentlich ähnelt. Vergiftungen entstehen ferner häufig durch folgende Pilze: Fliegenpilz, Satanspilz. Spei- teufel, falscher Eierschwamm, Eiftreizker und andere. Das beste Vorbeugungsmittel ist, nur solche Pilze zu essen, die man wirklich genau kennt. Auch mit „echten" Pilzen kann man sich vergiften
Piroggen
wenn die Pilze, auch in gekochtem Zustand, zu alt und deshalb verdorben sind.
Piment, Nelkenpfeffer, unreife Frucht einer tropislhen Myrtenart, die als Kuchengewürz verwendet wird.
Pimpinelle, ausdauernde Gewürzpflanze, Blätter ergeben Salatwürze, vermitteln gurkenähnlichen Geschmack. Kann durch Teilung gezogen werden.
Pinsel, an einem Stiel als Büschel befestigte Haare ober Borsten zum Aufträgen von Farbe Pinsel müssen nach Gebrauch sofort gereinigt werben, nach bem Streichen von Ölfarbe mit Terpentin, von Lackfarbe unb Beize in Spiritus, von Leim in heißem Wasser. Bereits hartgeworbene Pinsel läßt man vor ber Reinigung in Seifenlauge aufweichen.
Pinxit, pinx, pxt., lat., Bebeu- tung = hat es gemalt. Zusatz vieler Maler beim Namenszug auf ihren Silbern.
Pinzette, franz., Zangenart aus zwei Schenkeln, bie an einem Ende oerbunben stnb. Sie bient zum Fassen kleiner Eegenstänbe Pips, Eeflügelkrankheit, bei ber bie Tiere unter einem Nasenkatarrh leiben, ber ihnen Atemnot verursacht. Man muß ihnen ben Schnabel aufsperren unb bie Nasenlöcher reinigen. Atemnot tritt auch bei Geflügelcholera auf, bie nicht zu heilen ist.
Piroggen, Bezeichnung für gefüllte Mehlpfannkuchen. Die Füllung kann aus Fleisch, Fisch, Eiern unb Quark usw. bestehen
Pellkartoffeln schälen!
Und wenn sie noch so heiß sind, mit der Pellkartoffelgabel geht es immer. Dio drei Zinken dieser neuen Gabel sind so angebracht, daß die gekochte Kartoffel nicht auseinandergestochen wird Eine kleine praktische Neuheit, die Sie sich bei Häuser mal ansehen müßten.
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