U
Aus der engeren Heimat
SJ.Jpori
Kurze Sportnotizen.
An-
Mns Mre mit dem Paddelboot auf Wettfahrt
Mann
starken
Fuß- einem Mitt- (Rot-
Der deutsche Ingenieur Oskar Speck befindet sich schon seit fünf Jahren auf einer Reise um die Welt mit seinem Paddelboot. Vor kurzem verlieh er Socrabaja (Nord-Sumatra), wo ihn die Aufnahme zeigt, um sich nach 21 uftr alten zu begeben. — (Associated-Preh-M.)
Zahlreiche Meldungen für die Anlagenstaffel.
erfolgreich. Der Angriff hatte im linken Flügel mit Striebinger und Hohmann seine gefährliche Waffe. Die erfolgreiche Arbeit verrichtete aber der rechte Flügel, der erst im entscheidenden Augenblick richtig eingesetzt wurde. Matter wirkte Siffling, dem nod das Breslauer Länderspiel anzumerken war. Berndt in der Mitte fiel nicht aus, er war der körperlich kleinste und schwächste Stürmer, der von den englischen Verteidigern hart genommen wurde.
Die Engländer hatten in der Abwehr ihre Schwäche. Der Verteidiger Dale war nicht ganz auf der Höhe und Swift im Tor am zweiten Tor nicht schuldlos. Die Deckung arbeitete unauffällig, aber doch raumschaffend, ein reiner Deckungsspieler war Marshall in der Mitte. Im Angriff blieb der Linksaußen Brook der gefährlichste und größte Könner. Solange sein Nebenmann Rogers noch im Vollbesitz seiner Kräfte war, hatte unsere Abwehr mit dem linken Flügel immer zu tun. Als Einzelspieler trat der Schützenkönig Doherty hervor, aber er übertrieb sein Spiel, und darunter hatte Tose-
3) Alsfeld, 19. Mai. Der Historische Verein für Hessen in Darmstadt stattete in einer Stärke von etwa 50 Mitgliedern unter Führung von Professor Dr. Eduard Becker (Darmstadt) der Stadt Alsfeld einen Besuch ab, bei dem die Teilnehmer in Alsfeld für eine Nacht Quartier nahmen. Professor Dr. Becker hielt am ersten Abend in der Walpurgiskirche einen öffentlichen Vortrag über „Das Äuguftinerklofter zu Alsfeld", zu dem auch zahlreiche Einheimische erschienen waren. Der Vorttagende gab auf Grund der alten Urkunden über das Kloster einen interessanten Einblick über die Entstehung des Klosters, über das Leben der Augustinermönche und über das Schicksal des Klosters nach feiner Aufhebung im Jahre 1525. Am anderen Morgen besichtigten die Gäste die Sehenswürdigkeiten, insbesondere die historisch bedeutenden Baudenkmäler der Stadt am Marktplatz, Rat- 'haus, Museum, Walpurgiskirche, Rittergasse u. a. Geh. Rat Professor Dr W a I b e (Darmstadt) erläuterte dabei in einem Vortrag die Wiederherstel-
keiten unter Führung von Geheimrat Walde, Darmstadt, besichtigte. Nach dem Mittagessen gmg die Fahrt nach Nidda weiter.
Regenguß, der zur Unterbrechung des Spiels zwang, hatten die Spieler unter den Platzverhältnissen zu leiden und an Ballberechnung war nicht mehr zu denken. Die Gäste kamen zu zwei Toren. Das Spiel konnte nicht zu Ende geführt werden, denn kurz nach der Pause setzte erneut ein Landregen ein, der das Weiterspielen unmöglich machte.
Am zweiten Feiertag war die A. 1. Jugend von „Eintracht" Frankfurt a. M. zu Gast. Die Gäste waren den Einheimischen körperlich weit überlegen, Trotzdem war es ein schönes Spiel, und die Leih- gesterner haben von den Gästen gelernt.
Fußball im Turnverein Srotzen-Linden
Großen-Linden 1. 3gb. — „Eintracht" Frankfurt
1. 3gd. 2:6
Großen-Linden I — Butzbach Liga 1:2.
behalten ankam.
G Staufenberg, 19. Mai. Der hiesige M ä. n • nergesangverein veranstaltete am zweiten Feiertag auf der Burg ein Konzert. Die Darbietungen, Männerchöre und Konzertstücke, fanden den starken Beifall der außerordentlich zahlreichen Besucher.
h. I r e i 5 a. d. Lumda, 19 Mai. Die hiesige evangelisch - kirchliche Frauenhilfe, die über 100 Mitglieder hat, machte heute in zwei Kraftomnibussen ihren Jahresausflug nach Heidelberg, wo sie unter geeigneter Führung die Sehenswürdigkeiten besichtigten. Die Teilnehmerinnen, 62 an der Zahl, waren von der schönen Fahrt sehr befriedigt.
* T r e i s a. d. L d a., 19. Mai. Der 26 Jahre alte Arbeiter Wilhelm Bergen von hier verun- glückte bei der Arbeit, so daß er mit Brust- quetschungen und Verletzungen der Wirbelsäule nach Gießen in die Klinik überführt werden mußte.
cxd Gb er ft ab t, 19. Mai. Die hiesige Kriegerkameradschaft versammelte sich am zweiten Pfingstfeiertag im Gasthaus „Zum Adler", um den alten Kameradschaftsmitgliedern eine besondere Ehrung zu bereiten. Bürgermeister Görlach gab in seiner Ansprache einen Rückblick über die Vereinsgeschichte vom Tage der Vereinsgründung am 27. Oktober 1875 bis in die heutige Zeit. Dabei hob er mit dankbaren Worten hervor, daß die Kriegervereine erst durch das Werk unseres Führers, des Frontsoldaten Adolf Hitler wieder ein festes und klares Ziel erhalten haben. Anschließend ehrte er für 50jährige und längere Mitgliedschaft die nachgenannten Kameraden durch die Überreichung des Jubiläumsabzeichens des Kyffhäuserbundes: Konrad Löschhorn, Wilhelm Wedemann, Heinrich Konrad Görlach, Konrad Alles und Heinrich Löbrich. Ferner erhielten die Kameraden Wilhelm Müller, August Löbrich, Georg Buß IV., Georg Bender, Wilhelm Löbrich, Heinrich Görlach VIII. und August Gorr I. für 40jährige Mitgliedschaft das Bild des Führers mit einem Begleitschreiben. Die Feier, die in echt kameradschaftlichem Geiste verlief, fand dann in der üblichen Weise ihren Abschluß.
Kreis Friedberg.
Münzenberg, 18. Mai. Der 27 Jahre alte Landwirt Adolf Walter verunglückte bei der Heimfahrt vom Felde dadurch schwer, daß die Pferde seines Gespannes scheuten und durchgingen, so daß der junge Mann vom Wagen stürzte und überfahren wurde. Mit schweren Brustquetschungen und Rippenbrüchen mußte er nach Gießen in die Klinik eingeliefert werden. — Beim Hantieren mit dem S ch n itzmesser brachte sich der Sohn Willi des Landwirts Gustav Metzger von hier eine tiefe Wunde am Knie bei, die feine Ueberführung nach dem Johanniterkrankenhaus in Nieder-Weifel erforderlich machte.
Kreis Alsfeld.
Der Gießener Großstaffellauf „Rund um die lagen" am kommenden Sonntagvormittag verspricht ein sportliches Ereignis ersten Ranges zu werden. Fast alle in Gießen Leibesübungen treibenden Vereine und Formationen haben Meldungen abgegeben. Insgesamt nehmen 26 Mannschaften teil.
schast Gast der Spielvereinigung. Beide
schäften mußten mit Ersatz antreten. Vom Anstoß weg gab es sofort flottes Spiel, das beide Hintermannschaften in Form sah. Nach einem s'
weiß); Hinkel (FSV.), Stubb (Eintr.); Möbs (Eintr.), Dietsch (FSV.), Lindemann (Eintr.); Armbruster (FSV.), Adam Schmitt (Eintr.), Lautz (Rotweiß), Schuchardt (FSV.), Lindner (Rotweiß). Die Stadtelf gewann das Probespiel mit 6:1 (2:1).
Alfred Birlem, der bekannte Berliner Schiedsrichter, erhielt den Auftrag, das Fußball- Länderspiel Norwegen — Italien am 27. Mai in
In der Hauptklasse sind es Universität und Spielvereinigung 1900 mit je zwei, VfB.-Reichsbahn, Turnverein 1846 und Turnverein Heuchelheim mit je einer Mannschaft.
Die 8-Klasse sieht folgende nicht Rasensport treibende Vereine am Start: Ski-Club, Paddlergilde, Ruderklub „Hassia" und 1. Kraft- und Sportklub.
In der Sonderklasse für Formationen treten in Wettbewerb drei Mannschaften der Wehrmacht (1. Bataillon, 2. Bataillon und Luftgaukommando), vier Mannschaften der SA. (Standarte 116, Sturmbann 1/116, Sturmbann 11/116, A- und 8-Mann- schast), sowie eine Mannschaft des Reichsarbeitsdienstes 5/222.
Die Jugend ist mit den Mannschaften der Spielvereinigung 1900, des VfB.-Reichsbahn. des To 1846 und des Tv Heuchelheim vertreten.
Die Frauenklasse ist besetzt mit den Mannschaften der Universität, der Spielvereinigung 1900 und des VfB.-Reichsbahn.
Briefkasten der Redaktion.
(Rechtsgutachten find ohne Verbindlichkeit der Schriftleitung.)
3. TL Für Ihre monatlichen Aufwendungen zum Unterhalt eines außerehelichen Kindes, das nicht zu Ihrem Haushalt gehört, können Sie einen Antrag auf Lohnsteuerermäßigung stellen. Der Antrag fit bei dem Finanzamt der Wohnsitzgemeinde einzig reichen. Unter Umständen kann der ganze monatlich aufgewandte Betrag als „steuerfreier Lohnbetrag auf der Steuerkarte zum Ausdruck gebracht werden, wenn dadurch nicht die steuerliche Ermäßigung überschritten wird, die ohne weiteres.eintritt, wenn das Kind zum Haushalt des Antragstellers gehört und auf der Steuerkarte vermerkt ist. Auch für Öen Unterhalt der mittellosen Schwester können auf An- trag besondere wirtschaftliche Verhältnisse anerkannt werden. In Fällen, in denen sich die unterstützte Person im Haushalt des Antragstellers befindet, bis zu einem monatlichen Freibetrag von 80 RM., wenn die Voraussetzungen dafür gegeben sind. Allerdings müssen bei der Bemessung des steuerfreien Betrages die eigenen Einkünfte der unterstützten Person in Anrechnung gebracht werden. In vorliegendem Falle würde sich bet Anerkennung des Höchstsatzes von monatlich 80 RM. dieser Betrag um die Rente der unterstützten Person, also um 30 RM. verringern, so daß auch in diesem Falle ein steuerfreier Betrag von monatlich 50 RM. auf der Steuerkarte vermerkt werden könnte. Der Besitz eines schwer veräußerlichen Grundstückes, wenn es nicht einen bedeutenden Wert darstellt, ist bei der Prüfung des Antrages bzw. für die Anerkennung besonderer wirtschaftlicher Verhältnisse ohne Einfluß.
Frankfurts Mannschaft für das ball-Städtespiel gegen Mailand wurde nach Probespiel auf dem Bornheimer Hang am wochabend wie folgt aufgestellt: Remmert Hinkel (FSV.), Stubb (Eintr.);
Deutsche Auswahl siegle in Berlin 3:2 (1:2)
Manchester Citys erste Niederlage seit fünf Monaten.
Landkreis Gießen.
O Großen-Buseck, 19. Mai. Am Pfingst- inenstag unternahm der hiesige Alice-Frauen- verein vom Roten Kreuz seinen üblichen Jahresausflug. Mit drei großen Autobussen ging es diesmal an den Rhein. Von Obermörlen bis Homburg fuhr man ein Stück auf der Reichsautobahn und konnte sich dort einen unvergeßlichen Eindruck von diesem gewaltigen Werk des Führers verschaffen, das noch nach Jahrhunderten kommenden Generationen feinen Namen übermitteln wird. In Hornburg wurden der Kurpark und die herrliche Erlöserkirche besichtigt. Dann kam man nach Wiesbaden, wo die Frauen gerne noch länger verweilt hätten, wenn es die Zeit erlaubt hätte. Die nächste Station war Rüdesheim, wo das Mittagessen eingenommen wurde. Mit der Zahnradbahn fuhren die Frauen sodann auf den Niederwald, wo das Nationaldenkmal besichtigt wurde. Wunderschön war die Fahrt am deutschen Rhein entlang über Aß- mannshausen bis Lorch und anschließend durch das Wispertal, das durch seine Naturschönheit weichin bekannt ist und für die Frauen zu einem unvergeßlichen Erlebnis wurde. Nach herrlicher Fahrt wurde Bad Schmalbach erreicht, wo Kaffee getrunken wurde. Ueber Idstein und Ufingen ging es wieder der Heimat zu, wo man gegen 22 Uhr wohl-
Bei herrlichem Sommerwetter gab das mit 70 000 Zuschauern gefüllte Berliner Olympia-Stadion am Mittwoch einen prachtvollen Rahmen zum vierten Spiel des englischen Meisters Manchester City gegen eine deutsche Auswahl ab. Der große, mitreißende Kampf endete mit dem ersten Sieg der Deutschen mit 3:2 (1:2), die damit dem englischen Titelhalter nach fünf Monaten die erste Niederlage beibrachten.
In der ersten Hälfte war das Spiel nicht gerade reich an Höhepunkten. Nach der Pause, als die Engländer 15 Minuten wirklich großen Fußball vorführten und die Deutschen in die Verteidigung drängten, gewann der Kampf an Spannung. Die deutsche Els, in der jeder sein Bestes gab, wuchs nach dieser Viertelstunde über sich selbst hinaus, und die Engländer hatten alle Hände voll zu tun, um sich der deutschen Angriffe zu erwehren.
Bei den Deutschen zeichnete sich besonders das Schlußdreieck mit Buchloh und Münzenberg aus, während Welsch etwas nachstand.' Der nützlichste und Überragende Läufer war Solf, Appel und Zie- linffi zeigten großen Eifer, waren aber nicht immer
Am ersten Feiertag empfing die erste Jugend die gleiche von „Eintracht" Frankfurt a. M. Schon bald entwickelte sich ein schönes, flottes Spiel, bei dem nach wenigen Minuten die Frankfurter mit 2:0 führten. Dann bedrängte die Platz-Elf einige Male das Tor der Gäste, jedoch ohne Erfolg. In schönen Kombinationszügen warf der Frankfurter Sturm immer wieder den Ball nach vorne und bedrängte das Tor des Gastgebers. Es reichte aber auf beiden Seiten nur noch zu einem Erfolg. Mit dem Stande 3:1 wurden die Seiten gewechselt. Nach der Halbzeit hatten die „Eintracht"-Stürmer mehr vom Spiel und schufen gefährliche Situationen vor bent
mng des Rathauses und der Walpurgiskirche, die unter feiner Leitung als hessischer Denkmalpfleger in den Jahren 1910 bis 1914 erfolgte. Das nächste Ziel des Ausfluges war die Stadt Schotten.
A Alsfeld, 19. Mai. Im Vergleich zu den letzten Jahren weist die hiesige B a u t ä t i g k e i t im laufenden Jahre eine ganz erhebliche Steigerung auf. Gegenwärtig werden 14 neue Wohnhäuser errichtet. In Fortsetzung der Siedlungstätigkeit der Stadtverwaltung werden im Stadtteil „In der Rambach" echs weitere Siedlungshäuser durch die Gewobag erstellt. Durch Umbau eines gewerblichen Betriebes wird eine weitere Wohnung geschaffen. Die Firma Rockel & Co. führt einen Fabrikerweiterungsbau aus. Da gleichzeitig im Raume der Gemarkung Alsfeld durch die im Bau befindliche Reichsautobahn mehrere größere Bauwerke errichtet werden, t das Baugewerbe vollauf beschäftigt. An Facharbeitern besteht bereits Mangel. Die durch diese gesteigerte Bautätigkeit eintretende Wirtschaftsbelebung macht sich auf den verschiedenen Gebieten vorteilhaft bemerkbar. _
= .= Homberg, 19. Mai. Etwa 50 Mitglieder des Historischen Vereins für Hessen trafen am Dienstagmittag in Omnibussen hier ein. Nach dem Mittagsmahl besuchten sie die im Jahre 1932 umgebaute Kirche und hielten anschließend Umschau in unserem Städtchen. Dann fuhren sie nach Alsfeld weiter.
Kreis Schotten.
lD Schotten, 19. Mai. Heute stattete der Hi- st arische Verein für Hessen bei seiner Durchfahrt, von Alsfeld—Meiches kommend, unserer Stadt einen kurzen Besuch ab, bei der er die altehrwürdige Stadtkirche und andere Sehenswürdig-
prämiierungsmarkt in Schotten.
rr Schotten, 19. Mai. Der seit etwa 50 Jahren in unserer Stadt bestehende Prä rn i i e r u n gs- m ar Et hat auch am diesjährigen dritten Pfingst- feiertag seine alte Anziehungskraft wieder bewiesen. Bereits am ersten und zweiten Feiertag fand auf dem landschaftlich schön gelegenen Marktplatze ein Volksfest statt. Zum Markt am dritten Feiertag waren rund 150 Stück Großvieh, 10 Stuck Jungvieh, 17 Ziegen und über 500 Schweine aus- getrieben. Bei lebhaftem Handel auf dem Schweinemarkt war bald ausoerkauft. Es kosteten bis zu 6 Wochen alte Ferkel bis 15 Mark, 6 bis 8 Wochen alte Tiere 16 bis 22 Mark, 8 bis 13 Wochen alte 23 bis 27 Mark, Läuferschweine bis 34 Mark pro Stück. Der Handel mit Zucht- und Nutzvieh war schleppend. Das meiste Vieh war nur zur Prämiierung aufgetrieben. In drei Ringen wurde das Simmentaler- und Vogelsberger - Vieh von den Preisrichtern beurteilt und mit Preisen bewertet. Besonders fiel das schöne einheimische Rotvieh auf. Unverkennbar trat hier der große Aufschwung dieser Zucht in den letzten Jahren in unserem Kreise zutage. Ferner war schönes Ziegenmaterial aufgetrieben, das dieser Zucht ebenfalls ein vortreffliches Zeugnis ausstellte. Auf dem Marktplatz entwickelte sich rasch frohes Markttreiben, bei dem die Kapelle des hiesigen Musikvereins aufspielte. Bei einer Verlosung wurden mehrere lebende Gewinne (Rinder, Schweine, ein Schaf) ausgespielt. Der Markt war aus der näheren und weiteren Umgebung stark besucht.
Oslo zu leiten.
Jahn Regensburg, die Elf unseres Fuß- ball-Nationaltorwarts Jakob, spielte vor 4000 Zuschauern in Dresden gegen Guts-Muts und verlor, mit Zahlreichen Ersatzleuten spielend, knapp 0:1.
Wasserfreunde Hannover, Deutschlands Wasserballmeister, schlug auf seiner Reise durch die Tschechoslowakei eine Auswahl Brünns hoch mit 12:2 (7:1) Toren.
Gottfried von Gramm beteiligt sich doch an den französischen Tennismeisterschaften, allerdings nur im Doppel. Am Mittwoch schlugen Cramm-Henkel die Franzosen Berthet-Rodel 6:2, 6:1, 6:2.
Einen Sensations-Sieg errang am Mittwoch in Gelsenkirchen die Fußballelf von Schalke 04 über FC. Brentford London. Die Knappen schlugen vor 40 000 Zuschauern die englischen Berufsspieler mit 6:2 (4:1).
land zu leiden. opiei UHU |uju|t:ri gejugniaje ouuuuuiien uui «*»»•
Rach einem Vorspiel zweier Berliner Auswahl- Tor des Platzbesitzers. Die Erfolge blieben nicht
Mannschaften stellten sich die beiden Einheiten den? Berliner Schiedsrichter Birlem in folgender Auf- '^"u'tfchland: Buchloh; Welsch, Münzenberg; Zielinski, Sold, Appel; Elbern, Siffling, Berndt, Hohmann, Striebinger.
Manchester City: Swift; Clerk, Dale; Per- cival, Marshall, Bray; Toseland, Doherty, Tilson, Rogers, Brook.
„FC. Teutonia" Watzenborn-Steinberg W.-Niedergirmes I — W.-Stelnberg I 4:2 (2:1). W.-lttedergirmes II — W.-Stelnberg II 3:4 (2:1). Nieder-Weifel 1. 3gb. — w.-Steinberg 1. 3gd. 3:3.
Am ersten Feiertag traten die Teutonen mit vollzähliger Mannschaft zum vierten Aufstiegsspiel in Wetzlar-Niedergirmes an und mußten sich mit 4:2 Toren geschlagen bekennen. Schon in der 6. Minute traf es die Teutonen, daß sie ihren rechten Läufer durch eine Verletzung verloren, und Lang, der altbewährte Halbrechte Stürmer, mußte für ihn zuruck zur Läuferreihe. Da das Spiel von den Teutonen nur mit 10 Mann bestritten wurde und Happel im Tor auch einmal das Pech traf, indem er sich einen Ball direkt in das Tor warf, ist zu verstehen, wie die Teutonen verlieren mußten. Daß auch die Gastgeber sehr auf der Höhe waren, darf hier nicht vergessen werden. Das harte Spiel, das immer im Rahmen des Erlaubten blieb, wurde von Mohr, Gießen, einwandfrei geleitet.
Die 2. Mannschaft konnte sich vorher bester durch- setzen und gegen die körperlich stärkere 2. Mann- chaft von Niedergirmes mit 3:4 Toren gewinnen, obwohl auch hier die Gastgeber die meisten Torchancen hatten.
Die 1. Jugendmannschaft der Teutonen konnte sich mit einem Unentschieden (3:3) von der 1. Jugendmannschaft von Nieder-Weifel trennen.
1. Mannschaft — Liga 1900 Gießen 5:2 (2:2).
1.3ugenb — Muschenheim 1.3ugenb 6:0.
Am zweiten Feiertag standen sich Kreisklasse und Bezirksklasse gegenüber, und zwar waren es die Gießener (Spielvgg. 1900), die ihre Ligamannschaft schickten. Beide Mannschaften traten mit Ersatz an und konnten trotzdem mit schönen Mannschaftsleistungen befriedigen. Bei den Teutonen klappte es vor allem im Sturm bester, als bei den Gästen. Auch die Verteidigung, die von Fett auf linken Läufer unterstützt wurde, leistete aktiven Widerstand und ließ den Sturm der Gießener nur zweimal erfolgreich sein, der in Heilmann und Sack seine besten Stürmer sah. Bis zur Halbzeit war das Spiel ausgeglichen, allerdings hatten die Gastgeber schon etliche Male sichere Torchancen, die aber, schlecht ausgenutzt wurden. In der zweiten Halbzeit fanden sich die Einheimischen besser, gestalteten das Spiel überlegen und konnten kurz hintereinander noch zu drei weiteren Toren kommen, von denen Haas, Karl, durch große Energieleistungen zwei Tore auf sein Konto buchte. Man rechnete schon mit einem Torreigen, aber bei 5:2 Toren blieb es stehen, denn Lippert und fein Nebenmann, unterstützt von der Läuferreihe, brachten es fertig, noch bis zum Schluß ' des Spieles sämtliche Angriffe der Teutonen zu . vernichten. Das Spiel, das fair durchgeführt wurde, hatte in feinem Schiri einen gerechten Leiter.
। Spielvereinigung 1900 Gießen.
$(£,. 1931 Riiddlngshaufen gegen Spielverelnigung 1900 II 1:2 (1:1).
Am ersten Feiertag weilte die Reservemannschaft - in Rüddingshausen und konnte dort einen knappen, aber verdienten Sieg erringen. Die Platzbesitzer stellten eine sehr spielstarke Mannschaft ins Feld.
i Das Spiel begann mit heftigen Angriffen der Gieße- ner, aber die Hintermannschaft des Gegners war immer auf dem Posten. Bald wurde auch Rüddingshausen gefährlich vor dem Gießener Tor. Die Verteidiger und der Tormann mußten häufig ihr Können unter Beweis stellen. Doch bald beherrschten die Gäste wieder das Feld. Eine schöne Vorlage verwandelte Jäger zum ersten Tor. Durch ein Mißverständnis zwischen der Verteidigung konnten die Platzbesitzer ausgleichen. Mit diesem Ergebnis wurden die Seiten gewechselt. Nach Wiederanpfiff zeigte sich dasselbe Bild. Die Gäste kombinierten sehr schön, aber kein Stürmer wollte schießen. Die Platzbesitzer verteidigten fast mit allen Spielern. Doch Mitte der zweiten Halbzeit gelang den Gießenern das siegbringende Tor.
Tv. Londorf — Spielverelnigung 1900 II 1:2 (1:0).
Auch am zweiten Feiertag waren die Blauweißen in Londorf erfolgreich. Die Platzherren verfügten über eine äußerst schnell und wuchtige Mannschaft. Aber sie trafen die Gäste in einer Form an, die trotz des Spiels am Vortage glänzend war. Bei den Platzbesitzern war der Mittelstürmer der beste Spieler, er wurde aber von Kirchner immer gut bewacht. Bei 1900 war das Schlußdreieck und die Läuferreihe der beste Mannschaftsteil. Der Sturm vergaß immer den Torschuß.
Gpielvereinigung 1926 Leihgestern.
Leihgestern I — Klein-Linden I 0:2 (abgebr.).
Leihgestern 1. 3ugenb — Eintracht Frankfurt a. 21L A. 1. Jugenb 1:4.
Am ersten Feiertag war Klein-Lindens 1. Mann-
Lucie
Joe 8s
'"S
Ll-n tjS
geiiffd)*0
3m Wien- Sonntag M SÄ Kationen,ltr ,urniers m M blieb ui 1934 waren deutschen ® Oesterreich b stattfanden., aiifammentr 3m Sammel um Lanernc einer N°rd> den, und im Ungarn ein spiele mit erste Kampf Jahre stieg Luxemburg < 3ahre wurde Olympischen so daß Leu Rationen L man van bei Oesterreich, G gegen Ungi Augsburg g denen Gau- Ausländer n bisher 24 l gewannen.
Mit Oe st von denen Spiel, 1925 die zweite 7 ljingenommei sche Auswah wurden di Rückspiel 19' 1928 gab es Ergebnis, 1! 1931 10:9 i Dhjmpiaturr bürg erreich eine mittel! von 9:9. 3 schon imme daß die El Kein Ergeb reich ober 1 bisserenz 1 beweist die vesterreichi Kreis ihre fitffftellung M)en Sjam vffon 19251 ta* Oesterre M im Ki üil übertro! W Zu tye Karten Einer bisher sucht werden sehr schweren


