Ausgabe 
19.3.1937
 
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unter der Führung von Kapitän Lemberg hatte Bremen vor fünfeinhalb Monaten mit einer La­dung Steinkohlen für Montevideo verlassen. In Buenos Llires hatte es Weizen für Hamburg ge­laden. Auf der Rückreise kam bei den Azoren ein schwerer Sturm auf, der sich zu einem heftigen Or­kan verstärkte. Die Ladung verschob sich und die Commodore Johnson" erhielt schwere Schlagseite. Der Maschinenraum hatte zeitweise eine Schlag­seite bis zu 56 Grad zu verzeichnen. Ständig gin­gen schwere Brecher über die Backbordseite. Der Kapitän sandte schließlich 5 0 8 - R u f e aus. Tank­dampfer, die herbeigeeilt waren, konnten den star­ken Wellengang mit Oel etwas beruhigen. Kapitän, Offiziere und Mannschaft setzten alle Kraft ein, so daß das Schiff nach vier Tagen seine Fahrt fortsetzen konnte. Der Schaden, der dem Schiff zu­gefügt wurde, ist gering, nur ein Stück der Ree­ling und das Backbordrettungsboot gingen über Bord. Nach einer Rückreise von 67 Tagen erreichte dieCommodore Johnson" wohlbehalten den Ham­burger Hafen. Die gesamte Besatzung ist wohlauf.

Schiffszusammenstoß vor Antwerpen.

Der DampferOldenburg" der Oldenburg-Portu­giesischen Dampfschiffreederei, der Antwerpen zur Weitersahrt nach Casablanca verlassen hatte, wurde außerhalb des Hafens von dem einlaufenden Mo­torschiffFulda" des Norddeutschen Lloyd g e - rammt und so schwer beschädigt, daß er auf Grund gesetzt werden mußte. Fahrgäste und Be­satzung befinden sich in Sicherheit. Die Bergungs­arbeiten sind im Gange. Auch das Motorschiff Fulda" ist anscheinend beschädigt worden, doch hat es seine Fahrt fortsetzen können.

Lastkraftwagen zertrümmert eine Hauswand.

In Berlin-Weißensee ereignete sich ein eigen­artiger Unfall. Zwei Lastkraftwagen stießen mit voller Wucht zusammen. Eines der Autos, das mit Kies beladen war, geriet ins Schleudern und fuhr gegen ein zweistöckiges Eckhaus. Der Anprall war so stark, daß die Hausmauer bis zur Höhe des zweiten Stockwerkes aufgerissen wurde. Zwei Woh­nungen mußten wegen Einsturzgefahr geräumt wer­den. Der Sachschaden ist erheblich; Personen sind zum Glück nicht verletzt worden.

Drei Todesopfer einer Bluttat.

Eine furchtbare Bluttat wurde in Clausthal- Zellerfeld (Oberharz) entdeckt. In der Wohnung des Einwohners Fuchs fand man die Ehefrau und ihre Tochter mit eingeschlagenem Schädel auf. Im Nebenraum fand man Fuchs erhängt vor. Die Er­mittlungen ergaben, daß Fuchs die Tat verübt haben dürfte, weil seine Tochter, die seine Frau in die Ehe mitgebracht hatte, wegen leichtsinnigen Le­benswandels der Fürsorgeerziehung übergeben wer­den sollte.

Zuspitzung der Streiklage in Detroit.

Die Chrysler-Autowerke in Detroit stell­ten beim Kreisgericht den Antrag auf Haftbe­fehl gegen die Gewerkschaftsführer und gegen die 6000Sitzstreiker", die trotz des gerichtlichen Be­fehles zur Räumung der Werke sich noch immer weigern, die Arbeitsstätten zu verlassen. Die Strei­kenden haben sich mit Eisenbolzen, Stangen, Häm­mern und anderen schweren Werkzeugen bewaff­net. Sie errichteten auf den Fabrikgebäuden

Scheinkanonen aus Stahlrohren, an die sie Plakate hängten, auf denen sie sich weigerten, die Werke zu räumen. Rings um die Werke wurde ein Gürtel von Streikposten gebildet. 30 000 Streikenden ste­hen nur 7500 Polizisten und Nationalgardisten gegenüber.

Der Vestechungsfkandal in San Franzisko.

Die Beschuldigungen schwerer Korruption gegen verschiedene städtische Beamte in dem Bericht des Untersuchungsbeamten Atherton haben zur A b - öantung des seit 20 Jahren im Amte befind­lichen Leiters der Polizei von San Fran­zisko geführt. Er mußte zugeben, einem Unter­nehmen 20 000 Dollar zu schulden, das von Atherton als die Kontrollorganisation für das ganze Prosti­tutionswesen in San Franzisko bezeichnet worden war. Ein Bürgerausschuß will die Abdankung und die Bestrafung der schuldigen städtischen Beamten durchsetzen.

Wunderdoktor" Townsend mit Gefängnis bestraft.

Der im VolksmundeWunderdoktor" genannte Sozialpolitiker Dr. Townsend, der allen über 60jährigen Amerikanern 200 Dollar Altersrente versprach, und der 1934/35 eine Millionengefolg­schaft hinter sich hatte, wurde vom Bundesbezirks­gericht Washington wegenMißachtung des Reprä­sentantenhauses" zu einem Monat Gefängnis und 100 Dollar Geldstrafe verurteilt. Dr. Townsend hatte 1936 einem Ausschuß des Repräsentantenhau­ses, der die Verwaltung seiner Parteikasse unter­suchte, während eines Verhörs kurzerhand den Rücken gekehrt.

200 Todesopfer der Cholera in Indien.

Unter mehreren hundert indischen Pilgern, die von einer religiösen Feier in Coimbatore in Süd- indien zurückkehrten, ist die Cholera ausgebro­chen und hat eine erschreckend hohe Zahl von Opfern gefordert. In kurzer Zeit st a r b e n etwa 200 Pilger. Fünf Mitglieder einer Familie erla­gen auf der Straße innerhalb weniger Stunden der Krankheit. Die Behörden haben umfassende Sicherungsmaßnahmen getroffen, um alle Kran­ken und Krankheitsverdächtigen zu isolieren.

Amokläufer verwundet britische Polizeibeamte.

Drei britische Polizeibeamte wurden auf dem Marktplatz von Alt-Jerusalem durch einen Amok­läufer verletzt. Ein Beduine lief durch die Stra­ßen, wobei er wahllos mit einer Eisenstange um sich hieb. Ein Polizeibeamter wurde dabei ernstlich verwundet und mußte in ein Krankenhaus gebracht werden, die beiden anderen trugen leichte Ver­letzungen davon.

Bur ein kleines Kaninchen.

Kaninchenbraten ist ein nicht zu verachtendes Feinschmeckergericht, das man in Frankreich in jedem Restaurant bestellen kann. Auch die Pariser Hausfrauen sind durchaus Freunde des zarten Ka­ninchenfleisches, wie der Wochenumsatz von 60 000 Kaninchen der Pariser Markthallen beweist. In England findet man auf jeder Abendspeisekarte Kaninchenwurst und -salat verzeichnet. Bei uns in Deutschland dagegen wird Kaninchenfleisch noch kaum verzehrt. Am Kaninchen ist aber nicht nur sein zartes Fleisch zu preisen, sondern vielmehr noch sein Fell. Aus unserer noch kleinen Zucht ge­winnen wir jährlich rund 38 Millionen

Felle im Werte von 15 Millionen Reichsmark, die unsere Industrie in geschickter Weise verarbeitet, und unsere Angorakaninchen liefern uns jährlich 5 0 0 0 0 kg Wolle, die zu Strickwaren Verwendung findet. Das kleine Ka­ninchen, von dem wir jetzt rund 8 Millionen Stück besitzen, ist für unsere Volkswirtschaft also kein unbe­achtliches Tier. Es kann ohne große Kosten durch Abfälle des Gartens und der Küche ernährt werden, macht nicht viel Arbeit und bringt seinem Züchter durch Verkauf der Wolle oder der Felle allerlei ein, zuletzt auch noch einen Braten. Eine Vermehrung des Kaninchenbestandes ist im Interesse unserer Rohstoffwirtschaft nur zu wünschen.

Büchertisch.

Kriegs-Chronik 1914/18 von Du« tenhofen (Kreis Wetzlar). Herausgegeben von Lehrer Karl A g e l. 80 Seiten Text und 7 Tafeln mit Abbildungen von 160 Kriegsteilnehmern. In Geschenkkarton. Halbleinen 6,50 Mark. Perlag der Buchhandlung E. Brosig, Dutenhofen. (23) Das mit liebevoller Sorgfalt zusammengeftellte Er innerungsbuch vereinigt im ersten Abschnitt Er­innerungstafeln der Gefallenen und Verwundeten, der Kriegsteilnehmer und der Ausgezeichneten der Gemeinde; dann folgt ein KapitelDutenhofen während der Kriegszeit"; im dritten Teil sind die Personalien der Dutenhofener Kriegsteilnehmer zu­sammengetragen. Das verdienstliche Werk hat zwar in erster Linie lokales Interesse, kann aber auch für die Anlegung ähnlicher Erinnerungswerte und Ortschroniken manche wertvolle Anregung geben.

Ravensteins Relief - Wanderkarte vom Westerwald 1 :10 0 0 0 0. (Geographische Verlagsanstalt L. Ravenstein AG., Frankfurt a. M.) Preis in Taschenformat 1,50 RM. Das Ostblatt der offiziellen Wanderkarte des Westerwald-Vereins reicht in der Westostrichtung von Betzdorf, Weinähr bis Wetzlar, in der Nordsüdrichtung von Kirchen, Eibelshausen bis Kirberg, also etwas über die Lahn hinaus. Der westliche Westerwald ist auf dem anschließenden Westblatt, das auch die Gebiete jen­seits des Rheins erfaßt, enthalten. Dor der Druck­legung wurden die Platten eingehend berichtigt und auf den derzeitigen Stand in Situation und Schrift gebracht. Das Bahn- und Straßennetz erschließt das herrliche Wandergebiet besser als in früheren Zei­ten, auch das Flußnetz erfuhr manche Aenderung durch Talsperren, Stauweiher und Kraftwerke. Die schönsten Wanderstrecken sind mit Wegezeichen mar­kiert, die sämtlich auf der Karte enthalten find. Bei Vornahme dieser Arbeit hat der Wegebezeichnungs­ausschuß des Westerwald-Vereins als sachkundiger Mitarbeiter geholfen. Forfchäuser, Aussichtstürme, Denkmale, Jugendherbergen find verzeichnet. Durch die plastische Geländewirkung ist die Gliederung des Gebirges einwandfrei dargestellt, so daß die Karte allen Freunden des Wefterwaldes ein treuer Weg­genosse sein wird.

Gau-Kochbuch. Herausgegeben von Ge­werbe-Oberlehrerin Elisabeth Karthaus im Auf­trage des Deutschen Frauenwerkes, Abteilung Volks­wirtschaft-Hauswirtschaft, Gaustelle Hessen-Nassau. H. L. Brönners Druckerei und Verlag, Frankfurt am Main, 1937. (61) Das Gau-Kochbuch des Gaues Hessen-Nassau will vor allem die junge

Hausfrau vertraut machen mit den Forderungen, die an sie gestellt werden von der deutschen Volks­wirtschaft und von der Gesundheitspflege ihrer Familie. Die Eingliederung des eigenen kleinen Haushaltes in den Dolkshaushalt, die grundlegen- den Kenntnisse über gesunde Ernährung, über die gebräuchlichsten Nahrungsmittel und ihre Aufbau- (taffe, über die Bedeutung von Fisch, Fleisch, Milch und Gemüse über den eigenen Bedarf hinaus, sind Voraussetzungen für eine gute Haushaltführung. Das Gau-Kochbuch will die Hausfrau des Gaues Hessen-Nassau aufklären über Verwendung aller Zutaten. Was viele begrüßen werden, ist eine Zu­sammenstellung von 100 Eintopfgerichten für den Arbeiter in Stadt und Land. Spezialgerichte des Gaues fehlen selbstverständlich nicht. Wochenkuchen­zettel mit Mittag- und Abendessen unter Berück­sichtigung der Resteverwertung für jeden Monat bringen für Nichtvegetarier und Vegetarier viele gute Vorschläge.

Harald Baumgarten: Kamerad Fernfahrer. Roman. 223 Seiten. Kart. 2 Mk., Ganzleinen 3 Mk. Verlag Otto Janke, Leipzig. (62) Das Dasein der Fernlastfahrer, das sich zu einem großen Teil auf der Landstraße abspielt, gab den Stoss für einen Roman, der sowohl durch die Schilderung eines eigentümlichen, vielen kaum be­kannten Lebenskreises als auch durch die spannende Gestaltung der Handlung und der menschlichen Be­ziehungen fesselt.

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Wetterbericht

des Reichswetterdienstes. Ausgabeort Frankfurt.

Der mit seinem Zentrum über Irland liegende Tiefdruckwirbel hat seine Lage wenig geändert, so daß Deutschland im Zufuhrbereich einer ziemlich milden Südwestströmung verbleibt, der allerdings jetzt schon etwas kühlere Meeresluft beigemischt ist. Kleinere Störungen, die sich darin entwickeln, be­dingen auch weiterhin unbeständiges, aber nicht ganz unfreundliches Wetter.

Aussichten für Samstag: Vorwiegend bewölkt, zeitweise auch Niederschläge, bei schwachen Winden um Süd bis Südwest ziemlich mild.

Aussichten für Sonntag: Noch immer unbeständig und zu Niederschlägen geneigt.

Lufttemperaturen am 18. März: mittags 10,9 Grad Celsius, abends 7,5 Grad; am 19. März: morgens 6 Grad. Maximum 11,1 Grad, Minimum heute nacht 5,5 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 18. März: abends 6,7 Grad; am 19. März: morgens 5,5 Grad Celsius. Sonnenscheindauer 0,3 Stunden.

Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange.

Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Ernst Blum» chein. Verantwortlich für Politik und für die Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; ür den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigen­leiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. D. A. II 37: 10 933. Druck- und Verlag: Brühl'fche Univerfitäts-Buch- und Steindruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufspreis 10 Pf. und Samstags

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