Ausgabe 
19.1.1937
 
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9. A.-Sport

preis des Führers für die Internationale Sportwoche.

Die große internationale Sportwoche, die am Samstag in Garmisch-Partenkirchen beginnt, hat für die Teilnehmer jetzt eine weitere Anziehungs­kraft erhalten. Der Führer hat für den Besten in der Kombination Lang- und Sprunglauf einen Ehrenpreis gestiftet. Dieser Wettbewerb wird außer­ordentlich stark besetzt sein.

Meist-rschastskämpfeim Ski- u. Eissport

Die Bayerischen Skimeisterschaften in Oberammergau gingen nach glänzendem Verlauf am Sonntag zu Ende. Bayerischer Staffelmeister über 4X10 Kilometer wurde die Skiabteilung Sont­hofen mit der Mannschaft Enzensberger, Prinzing, Lochbiehler und Rupp. Den Sprunglauf gewann Haselberger oom SC. Traunstein mit Note 229,1 vor Alfred Stoll (Berchtesgaden). Kombinations- fieger wurde Andreas Hechenberger vom W^V. Oberammergau.

Bei den Schwäbischen Staffelmeister­schaften holte sich der SV. Baiersbronn, der die Meisterschaften auch durchführte, in 2:42,52 Std. den Titel.

Den traditionellen Harzer Ski ft ft affellauf holte sich Clausthal-Zellerfeld in 3:05,55 Std.

Die Gebr. Francke-Schreiberhau wurden bei den Deutschen Junioren-Bobmei st erschuf­ten Meister im Zweierbob; die Viererbob-Meister­schaften wurden nach einigen schweren Stürzen ab­gebrochen.

In Hamburg wurden die Meisterschaften im Kunstlaufen zu Ende geführt. Bei den Männern holte sich erwartungsgemäß Ernst Baier den Titel vor Lorenz-Berlin und Faber-München; in Abwesenheit von Maxie Herber wurde das

favorisierte Paar Prawitz-Weiß (Berlin) Mei­ster im Paarlauf. Im Eisschießen siegte der Eis- stock-Klub Reichenhall im Mannschaftswettbewerb und wurde damit Deutscher Meister.

In Garmisch-Partenkirchen schlugen die Kimber­leyDynamiters" im Eishockey den SC. Ries­sersee 4:1, und in Düsseldorf war der englische Club ÄHC. Streatham mit 7:4 über eine verstärkte Mann­schaft der Düsseldorfer Eislaufgemeinschaft erfolg­reich.

Fußball der Gauliga Hessen.

Die Spiele der Fußball-Gauliga in Hessen blie­ben am Sonntag ohne Ueberraschungen. Die bisher ungeschlagenen Tabellenführer Spv. Kassel und Hes­sen Bad Hersfeld gewannen auch diesmal ihre Spiele und dürften den Kampf um die Meisterschaft wahrscheinlich unter sich ausmachen. Während der Spielverein aber auf eigenem Platz Kewa Wachen­buchen hoch mit 5:0 schlagen konnte, blieb der Ta­bellenzweite Hersfeld in Fulda gegen die Borussen knapp mit 1:0 erfolgreich. Der Gaumeister Hanau 1893 enttäuschte seine Anhänger abermals und mußte dem zu Gast in Hanau weilenden VfB. Friedberg einen 2:1-Sieg überlassen. Das Nieder- zwehrener Spiel zwischen Spog. Niederzwehren und Kurhessen Marburg mußte wegen des zu schlechten Platzes verschoben werden.

Gau Südwest: Eintracht Frankfurt FV. Saarbrücken (Vorspiel 3:1); Kickers Offenbach FK. Pirmasens (1:1); Spfr. Saarbrücken FSV. Frankfurt (0:1); Wormatia Worms Borussia Neunkirchen (2:2); SV. Wiesbaden Union Nie­derrad (0:4).

Gau Bayern: Wacker München VfB. Ko- burg (0:1); 1860 München VfB. Jngolstadt- Ringsee (0:3); 1. FC. Nürnberg FC. Schwein­furt 05 (5:2); BC. Augsburg ' Bayern Mün­chen (1:1).

Turn- und Sportvereine halten Rückschau.

Spielvereimgung 1900 Gießen.

Dieser Tage hatte die Spielvereinigung 1900 zur Jahreshauptversammlung in ihrem Vereinslokal Stadt Wetzlar" eingeladen. Vereinsführer W. Schmidt begrüßte die erschienenen Vereinskame- roden und knüpfte daran den besonderen Wunsch, daß sich eine möglichst große Zahl von Mitgliedern zukünftig für die Durchführung des Vereins- Geschäfts- und Sportbetriebes zur Verfügung stellen möchte. Alsdann erfolgte die Abgabe der Jahres­berichte durch die Obleute der einzelnen Abteilun­gen, die Kassenprüfer und den Vereinsführer. Zu­nächst erstattete W. Muhl Bericht über die Tätig­keit der Fußball-Abteilung. Er wies darauf hin, daß 1936 für die Mannschaften, insbesondere die erste Mannschaft, ein Jahr außerordentlicher Schwan­kungen gewesen sei. Zu Anfang sei die Spielstarke auf eine beachtliche Höhe gebracht worden, durch die Garnisonverlegungen am 7. März und durch das Einrücken einer Anzahl talentierter Spieler zum Arbeitsdienst, seien jedoch von dem Stamm nur wenige übrig geblieben. Die neu zusammengestellten Mannschaften haben für die Verbandsspiele nicht die notwendige Schlagkraft mitgebracht. Durch Zu­gänge talentierter Spieler sei aber eine Aufwärts­entwicklung zu erwarten. Ein erfreuliches Bild intensiver und erfolgbringender Arbeit ergab der Bericht des Jugend'fußballwarts H. Weiß. Die Zahl der Jugend- bzw. Schülermannschaften konnte im abgelaufenen Jahr fast verdoppelt werden. Der Tabellenstand der einzelnen Mannschaften in den Pflichtspielen sei ebenfalls befriedigend. Einen Höhe­

punkt habe das abgehaltene Jugendblitzturnier dargestellt.

Heber das Geschehen in der Handball- und Leichtathletik-Abteilung gab G. Richt­berg Rechenschaft. Auch diese Berichte zeugten von zielbewußter erfolgreicher Arbeit. Für die Hand­baller war das verflossene Jahr ebenfalls recht be­wegt, stand doch die Abteilung nach der fabelhaften Leistungssteigerung der ersten Mannschaft in der Rückrunde der vorjährigen Verbandsserie am 7. März, als neun Spieler dieser Mannschaft, einer höheren Pflicht folgend, Gießen verlassen mußten, vor der Aufgabe, neu aufzubauen. Daß dies ge­lungen ist, beweisen die derzeitige Spielstärke und die begründete Aussicht auf den Bezirksmeistertitel. Für die Tischtennisabteilung gab E. Schmitt- d i e h l einen kurzen Bericht ab, worin zum Aus­druck kam, daß die Abteilung der Spielstärke nach zu den Spitzenmannschaften der Gaue XII und XIII gezählt werden kann.

Der Kassenbericht war von den Kassenprüfern E. Knecht und E. Mandler verfaßt, W dem Kassenwart R. Gümbel die ordnungsgemäße Erledigung der finanziellen Angelegenheiten beschei­nigten. Die allgemeine finanzielle Lage des Ver­eins wurde als gesund bezeichnet. Vereinsführer W. Schmidt kam in seinem Bericht zunächst aus die Mitgliederbewegung zu sprechen, die als gün­stig anzusehen sei. Nach Berührung einiger den in­ternen Geschäftsbetrieb angehender Punkte sagte der Vereinsführer seinen Mitarbeitern Dank, den er in besonderem Maße dem Beisitzer K. Keiner zollte, der wie früher, so auch in dem abgelaufenen Jahr,

bestens für die Belange des Vereins eingetreten fei. Am Schluß feiner Ausführungen gab der Vereins­führer feiner Genugtuung darüber Ausdruck, daß die Eingliederung der geleisteten sportlichen Arbeit in das nationalsozialistische Erziehungs- und Auf­bauwerk in vollem Maße erreicht worden sei. Mit besonderem Stolz könne es die 1900er erfüllen, daß einer ihrer Vereinskameraden, Unteroffizier Göing, das Glück gehabt habe, als Mitglied der Basketball­mannschaft' Deutschland bei den für es so erfolgreich verlaufenen olympischen Spielen zu vertreten.

Zur Vornahme der Entlastung und Wahl des Vereinsführers und der Kassenprüfer wurde als Alterspräsident I. Paulus gewählt. Die Ent­lastung des seitherigen Vereinsführers sowie seiner Mitarbeiter ging reibungslos vonstatten. Da W. Schmidt infolge starker beruflicher Inanspruchnahme sich nicht wieder als Vereinsführer zur Verfügung stellen konnte, mußten die Geschicke des Vereins in andere Hände gelegt werden. Die Wahl fiel auf Fr. Reining, der auch das verantwortungsvolle Amt annahm.' Zu Kassenprüfern wurden wie im Vorjahre E. Knecht und E. Mandler gewählt. Alsdann bestimmte der Vereinsführer sogleich seine Mitarbeiter, und zwar als stellvertr. Dereinssührer K. Keiner, 1.Schriftführer: H. Haberkorn, 2. Schriftführer: K. Neuweiler, 1. Kassenwart: R. Gümbel, 2. Kassenwart: E. B ö tz, Dietwart: Dr. K. Eger, Jugendwart (Verbindungsmann zum Jungvolk): H. Adam, Fußballobmann: W. Muhl, Handball- und Leichtathletik-Obmann Gg. R i d) t b e r g.

Turnverein 1862 Wieseck.

Die Jahreshauptversammlung des Turnvereins 1862 Wieseck wurde Samstag abend im Vereins­lokal Braun abgehalten. Vereinsführer Daupert erstattete den Geschäftsbericht, dem zu entnehmen war, daß im Verein in turnerischer Hinsicht Großes geleistet wurde. Neben allen anderen zahlreich be­suchten Veranstaltungen wurde besonders noch ein­mal das schön verlaufene Kreisturnfest am 4. Mai und 6. Juli des vergangenen Jahres, welches in Wieseck zur Durchführung kam, in Erinnerung zu­rückgerufen. Bei der Gesangsabteilung ist eine Aende- rung insofern eingetreten, als sie den Anschluß an den Deutschen Sängerbund gefunden hat. Eine be­sondere Genugtuung war es auch für den Vereins­führer, feftfteäen zu können, daß die Fußball-Ab- teilung des Vereins sich nunmehr wieder zusammen­gefunden hat. Spielleiter Heinrich Hoffmann, welcher sich besonders für das Zustandekommen die­ser Abteilung einsetzte, wurde für die hier geleistete Arbeit besonders gedankt. Die Betreuung der Schul­jugend ist nun ausschließlich durch das Jungvolk übernommen worden. Weiter sprach Vereinsführer Daupert über Sinn und Bedeutung der Leibes­übungen.

Den Bericht des Oberturnwartes hatte der Ver­einsführer feinen Ausführungen mit eingeschlossen. Für die Fußball-Abteilung sprach Kamerad Hoff­mann, die in jeder Beziehung einen Leistungs- aufftieg der aktiven, wie auch der Jugendmann­schaften verzeichnete. Dem Vorstand konnte Ent­lastung erteilt werden. Die Neuwahl des Vereins­führers ergab die einstimmige Wiederwahl des schon mit diesem Amt seit vielen Jahren bestens vertrau­ten Kameraden Karl Daupert. Dieser nahm das Amt an und sprach den Wunsch aus, daß alle Mit­arbeiter auf den Posten, auf welchen sie gestellt würden, ihre Pflicht täten. Zu Kassenprüfern wur­den K. K o l b und O. Göbel bestimmt. An Stelle des seitherigen Oberturnwarts Bernhardt wurde Karl Heller für dieses Amt verpflichtet. Der übrige Mitarbeiterstab erfuhr keine Veränderung. Dem schon vor längerer Zeit aus Gesundheitsrück­sichten zurückgetretenen Jugendleiter Heinrich Rin- g e l wurde Dank für die Jugendbetreuung ausge­sprochen. Kassenwart P a u s ch gab den Haushalts­voranschlag für 1937 bekannt.

Die auch in diesem Jahr vorgesehene Winterhilfs- Veranstaltung soll am 6. März abgehalten werden.

Auch zu weiteren Veranstaltungen des Vereins, ins« besondere auch zu dem in diesem Jahr stattfindenden 75jährigen Jubiläum des Vereins wurde kurz Stel­lung genommen.

FE.Teutonia^Wahenborn-Steinberg

Die erste Mannschaft der Spieloereinigung Leih­gestern 30g es vor, noch in letzter Stunde den Teutonen Sieg und Punkte zu schenken.

Auch die zweite Mannschaft der Teutonen brauchte gegen die zweite Mannschaft von 1846 Gießen in Gießen nicht anzutreten.

Mithin war nur noch die Jugendmannschaft auf dem Plan und zwar in Leihgestern. Die erste Jugendmannschaft von Leihgestern, die den ersten Platz der Tabelle einnahm, mußte sich auf eigenem Platze von den eifrigen jungen Teutonen mit 3:2 Toren geschlagen bekennen.

CSportamfKraft durch Freude".

Heute folgende Kurse:

Allgemeine Körperschule, Schillerschule. Schillerstraße. Nur für Angehörige der SS. 20.15 Uhr bis 21.45 Uhr.

Fröhliche Gymnastik und Spiele nur für Frauen, Lyzeum, Dammstraße 26. 20 Uhr bis 21 Uhr und 21 bis 22 Uhr.

Schwimmen, Volksbad, Seltersweg. Für Männer und Frauen gemeinsam, 20 bis 21 Uhr. Nur für Frauen: 21 bis 22 Uhr.

NerKampfumVotkundRasse.

Zur Eröffnung derAusstellung inFrantfurt.

LPD. Frankfurt a. M., 15. Jan. Die vom Deutschen Hygiene-Museum in Dresden und dem Rassenpolitischen Amt der NSDAP, ge­schaffene AusstellungVolk und Rasse" befindet sich auf der Wanderung durch die deutschen Gaue und erzielt überall größte Erfolge. Diese wertvolle Schau wird jetzt in Frankfurt in den Römerhallen vom 16. Januar bis 7. Februar aufgestellt.

Bis vor nicht langer Zeit war es die Lehr­meinung, daß das deutsche Volk mit seinen Stäm­men zu der großen Gruppe der indogermanischen Dölkerfamilie gehört und daß die großen Kultur- schöpfungen des Orients und der Antike uns erst Kultur gebracht haben. Heute wissen wir, daß in grauer Vorgeschichte unsere nordische Heimat Ursitz eines Volkes, einer Rasse war, die von vornherein in ihrer gottgegebenen Erbmasse Eigenschaften des Körpers, der Seele und des Geistes befaß, die sie zu ganz besonderen Aufgaben im Bereich der Völkerschicksale berufen sollten. Es ist nun nicht so, daß diese Stämme wie Nomaden umherzogen, als Barbaren in völliger Kulturlosigkeit.

Eine Fülle vorgeschichtlicher Funde beweist, daß sie eine hohe Kultur besaßen. Freilich, neben der Seßhaftigkeit war ihnen auch die Sehnsucht in die Ferne zu eigen; oft mag die junge Mannschaft der Sippen ausgezogen sein. Wieder auf Grund von Funden usw. können wir nachweisen, wie nach Süden und D|^n dieser nordische Menschenschlag vorgedrungen ist und bis in die Länder des fernen Orients hinein als tragende Herrenschicht Kultur geschaffen hat. Diese Kulturen strahlten dann in späteren Jahrtausenden wieder auf uns zurück.

Um in weitesten Kreisen das Gefühl für die bluts mäßige Verbundenheit des nationalsozialisti­schen Rassegedankens mit der Kultur unserer Vor­fahren zu wecken, zeigt die AusstellungVolk und Rasse" in ihrer ersten Abteilung eine Aus­lese von vorgeschichtlichen Funden, die bis in das Jahr 3000 vor Christi Geburt zurückgehen. Die nächsten Gruppen der Ausstellung führen in die nächste Vergangenheit und die Gegenwart hinein, um uns in eindringlicher Weise zu zeigen, welche lebensbedrohlichen Gefahren für den Bestand unse­res Volkes und der Rasse vor uns standen und noch heute stehen.

Wells

Whist

Wellensittiche sind am meisten von allen Papageien von der Papageienkrankheit, siehe diese, bedroht.

Wells, Waller schuppenloser, bis drei Meter langer Süßwasser- raubsisch, desien Fleisch gegessen werden kann unb Jeljr schmack­haft ist.

Welschkorn, andere Bezeichnung für Mais.

Wenzel, männlicher Vorname slawischer Herkunft mit der Be­deutungder Ruhmgekrönte" Abkürzung von Wenzeslaus.

Werfen, Bezeichnung für das Sichverziehen von Holz, das be­arbeitet wurde, als es noch nicht ganz trocken war oder von Möbelstücken, die feucht stehen. Nur der Fachmann kann in sol­chen Fällen Abhilfe schaffen.

Werg, Welch, Abfallfasern von Hanf und Flachs, mit denen bei­spielsweise beim Jneinander- jchrauben von Rohren das Ge­winde umwickelt wird.

Wermut, Vermout, appetitan­regender toskanischer Likörwein, der aus Südweingläsern getrun­ken wird.

Werner, männlicher Vorname germanischer Herkunft mit der Bedeutungwahrhafter Held". Werwolf, Mannwolf, im Volks­glauben ein Mann der sich in einen Wolf verwandelt hat.

Wespen, bienenartige Insekten, die ihre Rester in Maulwurfs­löcher, in Lehmwände, an Balken, wie die Hornisie, oder in Bäume bauen. Wespenstiche sind immer gefährlich, deshalb muß man bei er Vernichtung der Rester sehr vorsichtia sein und sie bei Dun­

kelheit vornehmen, wenn die Tiere nicht schwärmen. Sichtbare Rester verbrennt man mit Fak- keln, in Erdnester schüttet man Spiritus, das man anzündet.

Wette. Die Schuld aus einer ver­lorenen Wette kann nicht etn- gellagt werden, wenn man sie aber bezahlt hat, kann man das Geld nicht mehr zurückfordern.

Wettbewerb. Im geschäftlichen W. muß sich jeder Geschäftsmann so verhalten, daß er nicht das Ansehen und die Geschäfte seines Konkurrenten schädigt; vor allem ist verboten, bei den Kunden die Waren des Konkurrenten herab- zuwürdigen oder seine eigene Ware als erheblich billiger und besser zu bezeichnen. Den Namen eines Konkurrenten vermeide man bei Wettbewerb, Reklame, Eeschäftsbesuchen usw. soviel wie möglich. Wer unlauteren Wett­bewerb betreibt, kann auf Scha­denersatz verklagt werden. Un­lauterer Wettbewerb ist auch strafbar.

Wetterglas. Barometer, Vorrich­tung, die den jeweiligen Luft­druck und damit das voraussicyt- liche Wetter anzeigt.

Whisky, Eerstenbranntwein. des­sen Herstellungsart aus Schott­land stammt, weshalb Scotch Whisky als der beste Whisky gilt. Man trinkt Whisky ver­dünnt mit eisgekühltem Soda­wasser.

Whist, englisches Kartenspiel mit einer besonderen Whistkarte, die 52 Blatt hat. Whist wird in zwei Parteien mit zwei oder vier Spielern gespielt.

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