Ausgabe 
19.1.1937
 
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öekMln.WnieWe ließen Herzliche Einladung zum Bibel- u. Bekenntnisabend am Mittwoch, dem 20. Januar 1937, abends 8' .UbrimJohannessaal.Essvricht Pfarrer Lic. V. 5(flümer, Sranffurtm.

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Die Beerdigung findet Donnerstag, den 21. Januar, nachm. 3 Uhr statt.

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Großen-Buseck, Nieder-Wöllstadt, den 18. Januar 1937

Die Beerdigung findet Mittwoch, 20. Januar, nachmittags 2 Uhr statt

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undBildergalerie". Hier war die richtige Gelegen­heit gegeben, einen Konnex zwischen Darbietenden und Zuhörern zu erhalten, und im Nu war jeder selbst zum Freizeitgestalter geworden, lieber die sportlichen Fertigkeiten der Pimpfe unterrichtete das Bodenturnen, das Zeugnis von Können und Mut ablegte. Ein weiteres Turnspiel brachte, mit launigen Reimen begleitet, eine Entwicklung des Krieges von der ursprünglichen Entstehungsgeschichte an bis zum modernen Tank. Dann folgte ein Schattenspiel, daran anschließend wurdeamerika­nisch versteigert". Nach einer Zwischenmusik, die

geben kann, der nicht begreifen kann, was man Dom anderen Stand verlangt. Darum muß auch jeder Volksgenosse um den Bauernstand Bescheid wissen, der für die Ernährung des ganzes deutschen Volkes verantwortlich ist. Als der Führer zur Macht I kam, war es eine seiner ersten Aufgaben, den

Volk zu ernähren. Der Bauer hat sich der damit verbundenen Verantwortung bewußt zu sein. Die Produkte des Bauern wurden unter ganz neuen Gesichtspunkten im Preise bewertet und diese Preise wurden so gestaltet, daß auch jeder Volks­genosse sie bezahlen kann, ohne daß die Lebens­möglichkeit des Bauern gefährdet ist. Aus Erfahrung haben wir gelernt, daß die Anordnungen des Füh­rers stets richtig waren. So wurde auch so manches im Bauernstand geändert. So haben wir die Ver­teiler abgeschafft, die nur die Verdiener waren, und heute haben wir Vermittelet, denen ein Auskom­men gesichert ist. Elemente, die sich den Anordnun­gen nicht fügen, und außerdem vom Juden nicht lassen können, werden zur Verantwortung heran­

gezogen.

Der Boden wurde uns wieder heilig, und darum mußte er auch dem Zugriff der Juden entzogen werden, soll er die Ernährung des Volkes gewähr­leisten. Ebenso mußte auf dem Gebiete der Vieh­zucht eine Einheitlichkeit angestrebt werden. Außer der Rassezucht zur Verbesserung der Leistungen un­seres Viehes muß auch die Umstellung der Vieh­zucht nach den Erfordernissen der zur Verfügung stehenden Futtergrundlagen durchgeführt werden.

Es wird viel vom Bauern verlangt, und es ist hart, aber es ist unbedingt notwendig. Er wird nur bestehen, wenn er einfach, treu uttd bieder und arbeitssam ist. Die Bauern müssen immer Bauern bleiben. Was der Bauer erzeugt, hat er nicht zu verleben und ebenso hat der Verbraucher sorgsam und sparsam mit den Früchten und Ernten urnzu-

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beseitigen. Die Kritiker würden besser daran tun, Aufbau mitzuhelfen. Fast überall fehle der HI. das Heim, deshalb ertöne gerade in diesen Wochen der Ruf nach eigenen Heimen für die HI. Das neue Heim, im eigenen Stil erbaut, fördere die Schulung und bringe der Jugend die soziali­stische Gemeinschaft bei. Der Abend solle ein­mal das Innere der Jungens zeigen und natürliche Freude geben. Der deutsche Mensch sei schon immer lebensbejahend gewesen, trotz der Schwere der Zeit. Freude zu geben und Freude zu schaffen, das sei

Spruchbändern geschmückten Wagnerschen Saal hielt die Dorfgemeinschaft Großen-Buseck einen Vor­tragsabend ab, der sehr gut besucht war. Die Mu­sikkapelle der Gemeinde leitete durch schneidige Marschmusik die Veranstaltung ein. Nach dem Fahneneinmarsch entbot SS.-Oberscharführer

gehen.

In seinen weiteren Ausführungen beschäftigte sich der Kreisbauernführer dann mit dem Vierjahres­plan und dessen Forderung nach größeren Anbau­flächen für Brotgetreide und führte aus, daß jeder einzelne das dem Reichsbauernführer Darre durch

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Bürgermeister liebholz

seiner Gemeinde den Willkommensgruß und sagte ihr, daß, wenn auch der Landesbauernführer, auf dessen Vortrag sie sich gefreut habe, wegen augen­blicklich dringender Inanspruchnahme für wichtige staatspolitische Geschäfte nicht erscheinen konnte, er in dem Kreisbauernführer Ott einen würdigen Vertreter gesandt habe. Er begrüßte den Kreis­bauernführer und sprach dann in temperamentvol­ler Weise über den großartigen Kampf um Deutsch­lands Freiheit. Er erinnerte an die Sorgen des Führers, der sich für unser Volk aufopfert und nicht müde wird im Eintreten für unser im Herzen Europas liegendes Vaterland. Für diesen Kampf um die Befreiung des deutschen Volkes hat er uns eine so gewaltige Idee mit auf den Weg gegeben, die nicht nur den einzelnen deutschen Menschen neu formt und ihn begeistert in dem Glauben an die Kraft des Volkes, sondern auch nicht Halt macht an den Grenzen des Staates. Von starkem Beifall empfangen, sprach dann der

Kreisbauernsührer Ott, Usingen.

In einer Rückschau über die Entwickelung der Verhältnisse sagte er, daß es heute keinen Stand

Gemeinsam wurde das Schlußlied:Ade zur guten Nacht" gesungen, und im Fluge waren bet Freude und Lachen zwei Abendstunden dahtn. Be­geistert über den einfachen lustigen Abend r*wC jeder nach Hause.

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Heute früh entschlief nach langem, schwerem, mit großer Geduld er­tragenem Leiden mein lieber Mann, unser guter Vater, Schwiegervater und Großvater

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schönste Aufgabe.

Nach der Ansprache des Jungbannführers leitete dieHauskapelle" über zu der großenMoritat" |

trauen auch rechtfertigen muß. Er forderte die tzu» gend des Bauern auf, dem Vater folgend, auch wie­der Bauer zu werden, um den Bestand des Bauern zu sichern und die Dolksernährung zu garantieren. In ausgezeichneten Darlegungen zeichnete er der Jugend ein Bild des verantwortungsvollen und enstagungsreichen, aber stolzen und freien Beru,es des Bauern als Ernährer des Volkes.

Reicher Beifall dankte dem Redner. Bürgermeister Rebholz schloß den schön verlaufenen Abend der Dorfgemeinschaft in üblicher Weise.

Landkreis Gieren.

nsf. Langsdorf, 18.Jan. Der Fischkoch­kurs, der hier am Donnerstagnachmittag im. Schulsaal unter der Leitung von Fräulein Hechler von der Mütterschulung stattfand, wurde von 60 Frauen und Mädchen besucht. Ein Zeichen, daß alle Hausfrauen den Wert solcher Schulung erkennen und ich gern zu Nutze machen. Der Seefisch hilft durchhalten im neuen Vierjahresplan.

nsf. Weitershain, 18. Jan. Der Reichs- mütterdienst im Deutschen Frauenwerk beginnt hier einen Lehrgang in Säuglingspflege unter der Leitung von Schwester Jula Kl i ff - müll er. Die Betreuung der werdenden Mutter und die Pflege und Ernährung des Neugeborenen sind Aufgaben, die jede Frau und jedes Mädchen verstehen muß, damit sie sich und anderen mit Rat und Tat beistehen können.

Wetterbericht

des Reichswetterdienstes. Ausgabeort Frankfurt.

Die gleiche Atlanükstörung, die im Westen und Süden des Reiches mit der Zufuhr feuchter Meeres­luft verbreitete Niederschläge brachte, ließ im Nor­den und Osten mit stürmisch auffrischenden Ost- mint)en scharfe Wind kälte (Temperaturen um10 Grad) aufkommen. Zunächst wird sich bei uns roeiter. Milderung durchsetzen können, doch ist anschließend^ Abkühlung zu erwarten.

Aussichten für Mittwoch: Nach Ver­schlechterung und verbreiteten Niederschlägen wie­der wechselnd bewölktes Wetter mit einzelnen Schauern (im Gebirge Schnee), späterhin einsetzende Abkühlung, veränderliche Winde.

Aussichten für Donnerstag: Voraus­sichtlich unbeständiges, aber kälteres Wetter. I

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der III./A. R. 9, Gießen

mit Uebungsmunition statt. Die Absperrung des Ge­ländes erfolgt durch Poften der III./A.-R. 9 Das Be­treten des abgesperrten Geländes sowie der durch­führenden öffentlichen und privaten Wege ist für die Dauer der Absperrung wegen der damit ver­bundenen Lebensgefahr verboten. Den Anordnungen der Absperrposten ist unbedingt Folge zu leisten.

Es wird darauf hingewiesen, daß etwa aufgefun­dene blindgegangene Geschosse oder Geschoßteile (Zünder oder Zündladungen) nicht berührt werden dürfen, weil dies mit Lebensgefahr verbunden ist. Der Finder hat lediglich die Fundstelle zu kennzeich­nen und den Fund dann unverzüglich der zustän­digen Polizeibehörde zu melden.

Weiter wird darauf hingewiesen, daß es verboten ist, tief in die Erde eingedrungene Geschosse auszu- graben oder freizulegen. 359D

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Eltern und Freunde der Jugend fanden sich so zahlreich ein, daß in dem großen Saal fein Platz mehr frei war. Alle konnten sich freuen und waren erstaunt, was man ohne großen Aufwand alles bieten kann. Natürlich nur echte Jungens bringen fo was fertig, und jedem einzelnen konnte man es ansehen, daß er mit Leib und Seele dabei war. Vornweg sei schon verraten, daß dieser Volksge­meinschaftsabend ein Erfolg für die Pimpfe war.

Der Spielmanns- und Fanfarenzug eröffnete put flotten Weisen, dann sang das Jungvolk em Marsch­lied:Singend wollen wir marschieren!" Hierauf begrüßte der Führer des Jungbanns, Pg. T a e s - ler, die Versammelten und besonders die Eltern der Pimpfe. Dr. Goebbels habe einmal gesagt: Deutscher werde politisch oder stirb!" Wenn man ein Volk erneuern wolle, dann müsse bei der Jugend der Anfang damit gemacht werden. Der National­sozialismus wolle keine Masse haben, die nur Be­fehle ausführe, ohne deren Sinn zu verstehen, nein, jedes Glied müsse politisch und weltanschaulich ge­schult sein. Die Hitler-Jugend habe schon in der Kampfzeit mitten in den politischen Auseinander­setzungen drin gestanden und mitgekämpft. Darauf könne sie stolz sein. Nun sei die HI. zur gewaltig­sten Jugendorganisation der Welt angewachsen. Der Führer selbst habe das Gesetz der einheitlichen Ju­genderziehung gegeben, und niemals hätte der Füh­rer einem Gesetz zugestimmt, daß neben der Er­ziehung in Schule und Elternhaus, noch die HI. trete, wenn er irgendwelche Fehler in der HI. ver­muten würde. Wenn auch hier und da es noch mal nicht ganz klappe, so müsse man bedenken, daß die HI. noch eine junge Organisation fei, ihre Führer aber würden alles daransetzen, jedweden Mangel zu

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Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:

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