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Reue ReichsarbeitsdienstsWe bei Dresden

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Das Kampfgebiet der großen lvehrmachtsübung.

In Dte|em Gebiet spielen sich oom 19 bis 26. d. M die großen Wehrmachtsmanöver ab. (Scherl-Bilderdienst°M.)

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Das schöne BarockschloßWackerbarths Ruhe" in Lößnitz bei Dresden wird am kommenden Sonntag als Reichsarbeitsdienstschule eingeweiht. (Scherl-Bilderdienst-M.)

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Auf Einladung des Reichskriegsministers, Gene- ralfeldmarfchall von Blomberg, werden die Spit­zen der italienischen englischen und ungarischen Militärorganisation an den deutschen Wehr- machtsmanövern teilnehmen Die internationale Geltung der wiedererstandenen deutschen Frie- densrüstung wird damit in deutlicher Weise unter­strichen. Wer sind nun diese Männer, die wir als unsere Manöoergäste herzlich willkommen heißen?

Die italienische Milltärdelegation wird geführt von Marschall B a d 0 g l i 0 , dem Generalstabschef der italienischen Wehrmacht. Pietro Bagdolio der seit dem abessinischen Krieg eine weltberühmte Persönlichchkeit geworden ist, zählt heute 66 Jahre und wird während seiner An

Sowietrußland mit Japan gründlich verdorben hätte, dessen Freundschaft die sich im übrigen auch aui den Abrüstungskonferenzen gegenüber unlieb­samen Forderungen der angelsächsischen Mächte trefflich bewährte, ihm den ruhigen Genuß seiner asiatischen Besitzungen sichern sollte Nun ist es aus Furcht vor JapansDrang nach Süden" froh, im Fernen Osten unter den Fittichen des britischen Imperialismus Schutz suchen zu können, solange es geht. Daher die Eintracht, mit der England und

heute anglo-indisch regiert werden, botmäßig zu machen verstanden Die einheimischen Fürstenhäuser führten zwar ein Schattendasein fort, entrichteten aber in Peking regelmäßig Tribut. Erst im 14. Jahrhundert entstand Siam als unabhängiges Staatswesen, doch befand sich auch in diesem Lande chinesisches Volkstum und noch mehr chinesische Kultur in raschem Vordringen. Als 1766 der König von Awa, einem Teilgebiet Birmas, Siam er­obert und seiner Herrschaft unterworfen hatte, war es ein Chinese, Phaja Thak, der die Unab­hängigkeit des Landes wiederherstellte, den er­ledigten Thron bestieg und Bangkok gründete.

Frankreich eroberte 1859 Saigon und ruhte seitdem nicht, bis es die Jnbochina dar­stellende zusammenhängende Landmasse auf der Halbmiel Hinterindien seiner Kolonialmacht unter» ilieberte 1866 ganz

morien hatte England gliederte 1866 ganz B>rma seinem indischen Kolonialreich an und setzte in der Folge immer neue Grenzberichttgungen qui Kosten altchinesischen Staatsgebiets durch. Siam wurde sowohl zugunsten Indochinas wie britischen Besitztums längs der Westküste Hinter- indiens stark beschnitten und behauptete eine frag­würdige Unabhängigkeit für einen Restbestand seines Reiches nur, weil England und Frankreich sich durch diesen Pufferstaat gegen die Gefahren einer gemeinsamen Grenze versichern wollten

Dafür ergaben sich aus dem beiderseitigen Be­streben die sowohl Birma wie Indochrna benach­barte chinesische Provinz Pünnanfriedlich" zu durchdringen, immer neue Meinungsverschieden­heiten Schon im Jahre 1858 war bei der anglo­indischen Regierung der Gedanke einer Eisen babnoerbinbung von Rangun burd) Ober- Birma nach Ta-li-Fu in Westyünnan aufgetaucht Man würbe bamals schon auf Birma Beschlag ge-

Frankreich neuerdings gemeinsam in Sudchina eine Front gegen japanische Einflüsse aufzurichten unb der Nanking-Regierung um den Preis der Förde­rung ihrer Interessen Den Rücken gegen das Insel- reich zu stärken suchen Achtung vor derUnver­letzlichkeit Chinas" spielt dabei jedenfalls keine Rolle-, man sucht im Gegenteil aus dem Kriege zwischen den beiden gelben Mächten im Sinne der eigenen imperialistischen Vergangenheit nach Kräften Kapital zu schlagen. w

legt haben, wenn sich den Vorarbeiten für den B'ahnbau in den wilden Grenzgebieten nicht un­überwindliche Hindernisse entgegengestellt hätten. Als bann um bie Jahrhundertwende der Plan neu ausgenommen wurde, sah sich England, beror er in Angriff genommen werden konnte, unerwartet nachhaltig durch den Burenkrieg in Anspruch ge­nommen

Nun bekam Frankreich bie Vorhanb. 1903 kam ein Abkommen mit China für ben Bau einer Eisenbahn oom Hafen Hanoi in Tongking nach Y ü n n a n \ u , ber Hauptstabt ber Provinz Yün- nan, zustanbe. Zur Ausführung kam bieser Plan erst 1910. Die letzte Teilstrecke wurde 1911 er­öffnet Auto st ratzen vervollständigten nach und nach die oerkehrspolitische Erschließung ber Provinz zugunsten bes indochinesischen Ausfalltores, eines Gebietes von 175 000 Quadratkilometer mit einer Bevölkerung von rund 15 Millionen. Seitdem ist Pünnan eine ausgesprochene französische Inter­essensphäre, woran auch die Nanking-Regierung, bie sich eine zeitlang bemühte, ihre Hoheitsrechte geltend zu machen, so gut wie nichts zu änbern vermochte Bei Derhanblungen, bie 1936 geführt würben, er­reichte bie Nankinger Regierung nicht viel mehr, als baß bie französische Eisenbahngesellschaft ein­willigte, jährlich 1000 Franken zum Zeichen for­meller Anerkennung ber chinesischen Souveränität nach Nanking abzuführen. An ihrer tatsächlichen Tarifhoheit, die sie in wucherischer Weise ausnützt, änderte sich nichts

Wenn nun England dazu übergeht, bie von Frankreich noch nicht mit Beschlag gelegten reichen Erzvorkommen im äußersten Westen Yün° nans von Birma aus zu erschließen unb bas alte Eisenbahnprojekt auszuführen, so mürbe es babei hartnäckigem französischem W'berstande begegnen, wenn es Frankreich nicht durch den Pakt mit

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fiel. Er stieg dann weiter auf zum Kommandie renden General des 17. Armeekorps, das in der Schlacht von Caporetto von den Deutschen und Oesterreichern geschlagen und darauf verfolgt wurde Badaglio aber gelang es, trotz dieser Nie­derlage seine Truppen im geordneten Rückzüge bis über die Flüsse Tagliamento und Piave zu bringen.

Nach dem Zusammenbruch der Mittelmächte war Badaglio einer der Delegierten für den in der Villa Giusti abgeschlossenen Waffenstillstand mit Oesterreich. Im Äahre 1919 erfolgt seine Ernen­nung zum Generalstabschef. Seine militärische Laufbahn wird in den folgenden Jahren durch diplomattsche Missionen und Verwaltungskom­mandos unterbrochen, endet aber immer wieder im Großen Generalstab, als dessen Chef er schließlich auch die Leitung bes abessinischen Felb- zuges übernimmt unb zum siegreichen Enbe führt. Entgegen ben Voraussagen aller internationalen Fachleute gelang es ihm burch rücksichtslosen Ein­satz aller militärtechnlschen Mittel, besonders ber Flieger, unb burch systematischen Straßenbau sich nach Besiegung sämtlicher abessinischer Heeresmas- fen ben Weg nach Abbis Abeba zu erkämpfen, wo er am 5. Mai 1936 seinen Einzug hielt. Dann übernahm Marschall Graziani bie Verwaltung bes neuen Imperiums, währenb Badaglio nach Rom in fein altes Amt als Chef bes Großen General­stabes zurückkehrte. Als Würbigung feiner großen Verbienste erhielt er ben Titel bes Herzogs von Abbis Abeba unb bie Mitgliebskarte ber Faschisti­schen Partei mit bem Datum bes 5. Mai 1936.

Badoglio wird begleitet von den Chefs der drei Wehrmachtsteile unb bem Stabschef ber faschisti­schen Miliz. Auch biefe Männer, bie bie italienische Wehrmacht in ihrer Totalität zum erstenmal im Auslanb repräfentieren, blicken auf ein erfahrungs­reiches Leben zurück. General P a r i a n i, ber Ge­neralstabschef bes Heeres, hat im Weltkrieg am Pafubio gekämpft und im Frieden viele Militär- Missionen ins Ausland geführt Admiral C a v a g - nari, der Generalstabschef der Kriegsmarine, zeich­nete sich während des Krieges als Führer der Tor­pedowaffe besonders aus und hat bei den Wirren um Schanghai 1932 die dortige italienische Flotte dirigiert General Valle, Generalstabschef der Luftwaffe, ist uns Deutschen kein Unbekannter mehr. Er hat seit 1933 wiederholt bie führenden Männer der deutschen Luftwaffe besucht unb mit ihnen aus­gezeichnete Beziehungen angeknüpft. Im übrigen nahm er an mehreren Felbzügen unb an vielen frleblirben Pionierflügen ber Luftfahrt teil. General

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Wesenheit in Deutschland am 28. September, sei­nen Geburtstag feiern. Sein Leben ist mit außer- orbentlich reichhaltigen unb vielseitigen Kriegser­fahrungen erfüllt Schon im Jahre 1896 kämpfte ber Fünfunbzwanzigjähriae in Afrika, erlebte bie Schlacht von Abua und nahm später an bem Libyenkrieg von 1911 unb 1912 teil. In biefen Kolonialfelozügen hatte er du ersten Sprossen ber militärischen Rangstufenleiter 'rflommen, so baß er bei Beginn bes Weltkrieges schon als Vize- Generalstabschef ber 2. Armee fungierte. 1916 zeichnete er sich bann als Generalstabsches ber 4 Infanterie-Division an ber Alpenfront baburch aus, baß er an ber Spitze von fünf Infanterie- Bataillonen bie beiben Brückenköpfe Sadotino unb San Michele stürmte, woburch zwei Tage später auch bie Stabt Görz den Italienern in die Hände

Aussaugung der äußeren Mongolei durch Rußland nicht dulden wollen kann man ihnen nicht ver­denken, und nachdem die Nanking-Regierung sich heimlich mit Sowjetrußland und deren Werkzeugen im eigentlichen China, den Anführern der chinesi­schenRoten Armeen" verbündete, statt auch nur Mandschukuo als von ihr unabhängiges Staats­wesen anzuerkennen blieb Japan kaum etwas an­deres übrig, als für ganz Nordchina eine von den Nankinger Machthabern unabhängige voli- tische Gestaltung zu fordern

Wie steht es nun um das Verhältnis zwischen dem neuen China unb ben von Englanb ober Frank­reich beherrschten oberkontrollierten" Außengebie­ten bes alten chinesischen Reiches? Die chinesische Vorherrschaft ftanb in Tibet unter ber Man- bschu-Dynastie auf festeren Füßen als in ber äuße­ren Mongolei Das hinberte Englanb nicht, es in bem Maßefrieblich" zu burchbringen unb zum Glacis I n b i e n s" zu machen, wie bie Man- bschus verlotterten, um schließlich benDrachen­thron" zu verlieren Als in jüngster Vergangenheit bie Tibet benachbarte Provinz Szetfchwan von inneren Wirren burchschüttelt würbe, benutzten bie Snglunber bie Ohnmacht Nankings, ihr tibetisches Einflußgebiet nach Szetfchwan hinein am Nordufer des oberen Iangtfekiang entlang auszubreiten, wäh­rend bie Franzosen von Jnbochina aus ihre Kontrolle bis zum ©übufer besfelben Flusses aus« zubeh'nen suchten Zwischen 1931 unb 1933 brangen von Englänbern ausgebilbete unb ausgerüstete tibe­tische Truppen ostwärts bis Tatsienlu am Ialung- fluffe vor- bas von ihnen besetzte Gebiet schloß Kokonor, Sikang unb Teile von Szetfchwan ein. Die tibetische Regierung begrünbete ihren Anspruch auf biefe Gebietsteile unter englischer Einflüsterung bamit. baß es sich um ehemals zu Tibet gehöriges Lanb hanbele. bas bie Manbfchus vor 200 Jahren eroberten unb fomif nach beren Sturz rechtmäßig roieber an Tibet zurückfallen mußte.

Den Englänbern gelang es, ben Gouverneur von Szetschwan, General Liu H s i a n g , ber wie ein Diktator schaltete unb waltete, für ihre Pläne zu gewinnen Englische Prospektoren kamen nach Szetschwan, um Petroleum- unb G 0 lbv 0 r- kommen aufzuspüren. In Schanghai bildete sich eine britisch-chinesische Gesellschaft mit einem An­fangskapital von 100 000 Dollar zur Ausbeutung bes Mineralreichtums ber entlegenen Provinz. Da brachten jeboch rote Heerhaufen, bie Tfchiangkaifchek aus Mittelchina vertrieb bie Herrschaft Liu Hsiangs ins Wanken Der flüchtige Gouverneur kam nach Nanking unb bat Tfchiangkaifchek kniefällig um Hilfe Das geschah 1933, ein Jahr nachbem bie Japaner bie 19 Armee, bie bie Kantvner Macht Haber als Gegengewicht gegen Nanking in bas Iangtsebecken geworfen hatten, von bort vertrieben Tschiangkaischek war babei kaum aus feiner Zurück­haltung herausgetreten. Nun stellte ihm Japan Transportschiffe zur Verfügung, um bie Roten aus Szetfchwan zu vertreiben unb sich ber abtrünnigen Provinz zu versichern.

Enalanb machte nun Birma, bas es von ber anglo-inbischen Verwaltung loslöste, zur Opera- tionvbafis für sein Vorhaben, gewissermaßen eine ßanbbrürfe zum unteren Jangtse herzustellen. Das alte China hatte sich, oorwiegenb unter einheimi­schen Herrscherhäusern, mehr burch Wanberung, Sieblung unb sriebliche Kulturpropaganba, als burd) kriegerische Eroberung, fast bie gesamte hinter- inbische ßänbermaffe unb manche Bezirke, bie

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Russo, ber Stabschef der faschistischen Miliz, hat sich vor allem als Verwaltungsfachmann einen Na­men gemacht. ,

Die britische Militärdelegation wird von Felbmarschall Sir Cyrill D ev ereil, dem Chef bes Britischen Reichsgeneralstabs, geführt. Auch bie Laufbahn biefes jetzt 63jährigen Mannes begann in ben Kolonien. Er nahm vor bem Kriege an bem Felbzug gegen bie Afchanti teil unb kam

später als Major zu einer Division nach Inbien. Fünf Jahre gehörte er bann bem Jnbischen Gene­ralstab an, wurde aber bei Kriegsausbruch nach Europa zurückberufen und einem Brigadestab auf dem westlichen Kriegsschauplatz zugeleilt. Dank sei­ner vorzüglichen Führereigenschaften und seiner her­vorragenden Leistungen im Feld wurde er sehr schnell befördert und erlebte als Generalmajor das Ende des Weltkrieges. Von 1919 bis 1921 führte er die Norddivision ber Rhein-Besatzungsarmee, ging dann später nach Indien zurück, erhielt 1926 den Sir-Titel, wurde Generaiguarttermeister von Indien und kurz darauf zum Generalleutnant er­nannt. Heber die Leitung des Indischen General­stabes gelangte er dann im April 1936 auf den höchsten Posten, den die englische Armee zu ver­geben hat. Er wurde Chef Des Generalstabes ber gesamten britischen Landstreitkräfte.

Die ungarische Militärdelegation wird von General Röder, dem Leiter des un­garischen Kriegsministeriums, geführt. Mit dem Namen dieses Mannes verbinden sich in Deuffchland [ lenauere Vorstellungen, seit General Röder im

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April b. I. ben Führer auf bem Obersalzberg be­suchte und die Einrichtungen der deutschen Wehr­macht studierte. General Röder steht an der Spitze derjenigen Offiziere, bie trotz ber ungünstigen Ver­hältnisse bas ungarische Heer roieber aufgebaut haben eine Leistung, für bie wir Deutschen als Waffenkameraben aus Dem Weltkrieg unb als Leib- tragende der Versailler Zroangsordnung gerade ein besonderes Verständnis besitzen. Bevor General Röder im September 1936 die Leitung des Kriegs­ministerium übernahm, roar er Oberkommandant sber Honvends. Schon in der Vorkriegszeit diente er nicht bei der k. u, k. Armee, sondern bei ben national-ungarischen Honvebs.

Rundfunkprogramm

Sonntag, 19. September.

6 Uhr: Frühkonzert. 8.10: Gymnastik. 8.30: Deutsche Scholle. 8.45: Orgelmusik. 9: Christliche Morgenfeier. 9.45: Irrtümer und ihre Folgen 10: Wer Glauben im Herzen hat, der hat die stärkste Kraft der Welt. 10.30: Chorgesang. Ausführung: Gesangverein Frohsinn, Garbenteich bei Gießen. Leitung: Georg Harnisch. 11.15:Die Sprache bes Herzens." Eine Funkfolge. 12: Musik am Mittag. 14: Für unsere Kinber. 14.30: Verkneif' bir heut' bein Nickerchen. Dazwischen:Rund um Schotten" 15.30: Bauernmusiken und Dorfge­schichten aus Pommern. 16: Musik zur Unterhal­tung. 18:Wir sind ein Volk, das keine Grenzen kennt." 19: Bunt sind schon die Wälder. 19.45: Sportspiegel des Sonntags. 19.55: Ziel der Radfern­fahrt MailandMünchen. 20: Großes Orchester­konzert. 22: Nachrichten

Montag, 20. September.

6 Uhr: Choral Morgenfpruch. Gymnastik. 6.30: Frühkonzert 7: Nachrichten. 8.10: Gymnastik. 8.30: Zum Tag bes Runbfunks im Gau Mainfran­ken Froher Klang zur Arbeitspause. 9.30: Nach­richten. 10: Schulfunk. 10.30: Hausfrau hör zu! 11.40: Deutsche Scholle. 12: Werkkonzert. 13: Nach­richten. Nachrichten aus bem Senbebezirk. 13.15: Schloßkonzert 14: Nachrichten 14.10: Walzerfelig- feit beglücfenber Sang! 15: Volk unb Wirt­schaft Wer lebt von ber Sommerreife? 15.15: Für unsere Kinder Wie flechten wir uns Körbchen? 16: Nachmittagskonzert 18: Zeitgeschehen im Funk. 19: Heitere Feierabendmusik 20: Nachrichten 20.10: Abendkonzert 21.05: Deutsche romantische Musik.

Dienstag, 21 September.

6 Uhr: Choral. Morgenspruch. Gymnastik. 6.30: Frühkonzert 7: Nachrichten 8.10: Gymna­stik 8.30: Musik am Morgen. 9 30: Nachrichten 10: Schulfunk 10.30: Hausfrau hör zu' 10.45: Sport­funk für die Jugend. 11.40: Deutsche Scholle 12: Werkskonzert. 13: Nachrichten. Nachrichten aus dem Sendebezirk. 43.15: Mittagskonzert. 14: Nachrich­ten. 1410 Allerlei von zwei bis drei. 15: Volk und Wirtschaft 15.15:Schon wieder versalzen?" Eine kleine Hörszene 16: Nachm'ttagskonzert 18: Zeitgeschehen im Funk 19: Großes Unterhaltungs­konzert. 20: Nachrichten. 2010: Großes Unterhal­tungskonzert 2115: Ein Kind kommt ins Haus. Nach einem Erlebnis aus dem Schwarzwalb. 21.45: Kleine Kammermusik 22 Nachrichten 22.15: Nach­richten aus dem Senbebezirk. 22.30: Unterhaltung