Ein Mord nach zwölf Jahren aufgeklärt.
Am 28. Dezember 1925 wurde die damals 18 Jahre alte Tilla Metting aus Herford als Leiche aus der Werra geborgen. 12 Jahre lang wußte man nicht, ob es sich bei dem Tode des Mädchens um ein Verbrechen, um Selbstmord oder um einen Unglücksfall handelte. Erst jetzt ist einwandfrei festgestellt, daß das Mädchen beim Ableben schwanger war und daß es vor ihrem Ableben mit dem jetzt in Untersuchungshaft genommenen Fritz Deiner in einem Herforder Tanzlokal eine Auseinandersetzung gehabt hat. Don hier ist Deiner mit der Tilla Metting in Begleitung eines Freundes fortgegangen. Der inzwischen verstorbene Freund hat auf dem Sterbebett bekannt, daß Deiner die Metting, der er die Ehe versprochen hatte, und die ihm offenbar lästig geworden war, in dieser Nacht beseitigt hat.
Wasser auf Obst getrunken und gestorben.
Nach dem Genuß von unreifen Aepfeln starb das fünfjährige Töchterchen der Familie Willig in H e i n e b a ch. Das Kind hatte in einem unbewachten Augenblick Wasser nach dem Obstgenuß getrunken. Obwohl sofort ärztliche Hilfe zur Stelle war und man das Kind in das Krankenhaus brachte, konnte es nicht am Leben erhalten werden.
Ein neues Opfer der Paffeierspihe.
Die Passeierspitze in den Lechtaler Alpen hat schon wieder ein Menschenleben gefordert. Der 18- jährige Heinrich Ruez aus Landeck ist bei dem Versuch, die Spitze zu besteigen, tödlich abgestürzt.
Explosion einer Pulverfabrik in Japan.
Im Dorfe Uji bei Kyoto explodierte eine Pulverfabrik. Bisher sind 22 Verwundete geborgen worden. 800 Häuser in Uji wurden zerstört. Weitere Angaben fehlen noch.
Slreikunruhen in Kanada.
Streikunruhen schädigen wieder einmal die kanadische Volkswirtschaft. In Sorrel (Provinz Que- beck) kam es zwischen Streikenden und Arbeitswilligen einer Schiffswerft zu wilden Tumulten, in deren Verlauf die Streikenden drei Gebäude i n Brand setzten, einen Gewerksschaftsführer tätlich angriffen und sein Auto anzündeten. In Montreal griffen Streikende auf der Dominion-T e x t l l m ü h l e zwei Lastkraftwagen mit Arbeitswilligen an. Schließlich ist noch ein Lohnstreik in einer Lederfabrik in Huntsville (Ontario), den größten Lederwerken Kanadas, ausgebrochen.
Im Flugzeug zum Nordpol.
Die Sowjetrussen haben mit viel künstlicher Begeisterung einen Flugdienst von Moskau über den Nordpol nach Nordamerika einzurichten versucht. Der erste Flug hat bis in die Nähe von Vancouver, der zweite hat bis nach Kalifornien geführt. Der dritte Flug ist von einem Flieger namens Lewanewski versucht worden, der mit einem viermotorigen Flugzeug auf« gestiegen ist. Dieser Flieger ist seit einigen Tagen v er s ch o l l e n , man hat nur noch die Hoffnung, daß ihm eine Notlandung auf dem Polareis gelungen sei. Ob nach diesem Mißerfolg ein regelmäßiger Luftpostverkehr von Moskau in die Vereinigten Staaten eingerichtet wird, dürfte fraglich sein. Die Sowjetregierung hat mit dem Einsatz aller vorhandenen Hilfsmittel eine Rettungsaktion einleiten lassen.
Grohfeuer im Eingeborenenvierlel von Batavia.
Im Eingeborenen-Viertel Batavias (Holländ.-Ostindien), das inmitten der Stadt liegt, brach ein Feuer aus, das sich infolge starken Windes auf eine Fläche von einem Kilometer und 100 Meter Breite ausdehnte. Innerhalb kurzer Zeit brannten etwa 300 Wohnungen nieder.
Schwere Folgen eines Wolkenbruches in USA.
In New Brighton im Staate Neuyork stürzten anscheinend infolge eines Wolkenbruches zwei Wohnhäuser ein. Bis jetzt wurden 2 0 Leichen aus den Trümmern geborgen. Es wird angenom
men, daß das Regenwasser in die Keller der Wohnhäuser eingedrungen ist, die Grundmauern unterhöhlte und den Einsturz auf diese Weise herbeiführte. Dieses Unglück wie auch zahlreiche andere Häusereinstürze und Brände der letzten Zeit ist auf die entsetzlichen Wohnungsverhältnisse zurückzuführen, hinter denen ein großer Teil der Neuyorker Armenbeoölkerung zu leiden hat. In
Der menschliche Körper ist zweifellos die meisterhafteste Schöpfung der gesamten Natur. Zusammengesetzt aus weichen, rasch veränderlichen Stoffen, die an sich keineswegs besonders „haltbar" ind, besteht er doch weitaus länger, als wenn es ich um eine stählerne Maschine handeln würde. Ununterbrochen ist der Mensch den verschiedensten Beanspruchungen ausgesetzt, Hitze und Kälte, Wind und Sonne wirken auf ihn ein — und weit besser als alle übrigen Lebewesen paßt sich unser Körper allen Schwierigkeiten und Gefahren des Lebens an. Die Wissenschaft hat sich mit diesen außerordentlich interessanten Zusammenhängen in letzter Zeit sehr eingehend beschäftigt — über einige besonders wichtige Ergebnisse dieser Arbeit wollen wir hier berichten.
Menschen leben überall auf der Erde, sie leben in den eisigen Wüsten des Nordens ebenso wie in der Gluthitze der Tropen, sie sind dazu in der Lage, weil alle unsere Organe über Hilfsmittel und „Sicherungen" verfügen, mit deren Hilfe sie jeder neuen Lage begegnen können. Da ist beispielsweise die sog. „Wärmeregulation", das heißt die Fähigkeit unseres Körpers, mit einem Minimum von Energie unter allen Umständen dafür zu sorgen, daß die Körpertemperatur st e t s gleich bleibt. Wenn die äußere Wärme zu stark wird, dann setzt ein komplizierter „Abkühlungsmechanismus" ein: wir schwitzen und durch das Verdampfen der Flüssigkeit wird dem Körper Wärme entzogen, er kühlt sich also ab. Die wirksamste und in dieser Vollendung nur beim Menschen vorhandene „Temperatur-Sicherung" stellt aber unsere Haut dar. Bei zu großer Wärme erweitern sich die Hautadern, gleichzeitig wird mit Hilfe einer anderen „Sicherung" des Zentralnervensystems das Tempo der Herzschläge beschleunigt — nun strömt das Blut an die Oberfläche des Körpers und kühlt sich dadurch ab. Umgekehrt ziehen sich die feinen Aederchen der Haut bei Kälte zusammen: das Blut fließt stärker in die inneren Organe, deren Tätigkeit dadurch beschleunigt wird und wärmeproduzierend wirkt. Zahlreiche weitere „Sicherungen" des Körpers wirken bei dieser Temperatur-Regulierung mit: wir bekommen bei Hitze Durst, weil der Körper für seinen „Verdunstungskühler" Wasser braucht, bei starker Kälte treten die Muskeln in Aktion (Schüttelfrost), um Wärme zu produzieren, unsere Nahrungsbedürfnisse sind je nach der Außentemperatur verschieden usw. All diese „Temperatur-Sicherungen" zusammen bewirken, daß sich der Mensch weit besser als alle Tiere fast jedem Klima anpassen kann und damit haben wir eine jener physiologischen Eigenschaften vor uns, die dem Menschen zu seinem Siegeszug über die Erde verhalfen haben.
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Täglich lesen wir in den Zeitungen von Autounfällen, bei denen es Verletzte oder gar Tote gab, aber wir werden uns wohl selten darüber klar, daß die Schwere dieser Unfälle häufig nichts anderes als e i n Versagen der „Sicherungen" unseres Körpers darstellt. Der „Siegeszug der Technik" hat nämlich die Einrichtungen unseres Körpers sozusagen über-
diesem Falle war eine verlassene, bereits baufällige Fabrik für ein Mietshaus umgewandelt worden. Die völlig unzureichenden Fundamente hielten den schweren Wolkenbrüchen natürlich nicht stand. Als ein zu Hilfe eilender Polizist eine Leiter an die Außenwand legte, um die Bewohner aus dem überschwemmten Gebäude zu retten, stürzte dieses wie ein Kartenhaus ein.
holt. Wenn wir auf der Straße über irgendein kleines Hindernis stolpern, wenn wir beim sportlichen Wettlauf zu stürzen drohen, dann fallen wir in weitaus den meisten Fällen eben nicht hin, sondern kommen doch wieder richtig auf die Füße. In solchen Situationen greift nämlich eine „Sturzsicherung" unseres Körpers ein: es sind die sog. Stellreflexe, die beim Menschen wegen seines aufrechten Ganges besonders gut entwickelt sind und völlig unwillkürlich ablaufen. Im Labyrinth des inneren Ohres und im Mittelhirn liegen bestimmte Zentren, die dafür sorgen, daß wir bei einem drohenden Fall durch eine Fülle ungeheuer rasch ablaufender Bewegungen das gestörte Gleichgewicht wiedererlangen. Diese Stellreflexe haben mit dem Großhirn nichts zu tun, sie verlaufen völlig ohne unser bewußtes Eingreifen — versuchen wir, derartige Bewegungen willkürlich durchzuführen, dann stören wir nur ihren Ablauf. Ein guter Skiläufer beispielsweise läßt sich bei einem unvermeidlichen Sturz einfach fallen und überläßt sich damit eben den „von selbst" ablaufenden Stellreflexen. Der Anfänger aber, der Angst vor dem Fallen hat, versucht den Sturz durch' willkürliche Bewegungen aufzuhalten — und so kommt es, daß ernsthaftere Verletzungen beim Skilauf und ähnlichen Sportarten in der Hauptsache Anfänger betreffen, die sich nicht auf die „<pturz-Sicherung" des Körpers verlassen.
Wenn aber nun, wie beim Autofahren, die vom Menschen erreichten Geschwindigkeiten sehr viel größer werden, als „natürliche" Bewegungen jemals sein können, dann versagt die „Sicherung" der Stellreflexe. So kommt in vielen Fällen die Schwere der Verletzungen bei Verkehrsunglücken zustande: der Körper, der etwa bei einem Zusammenstoß aus dem Auto geschleudert wird, kann sich nicht mehr instinktiv „richtig" verhalten — d. h. möglichst zweckmäßig fallen — und wird infolgedessen viel eher verletzt als etwa beim Sturz eines Läufers, dessen Geschwindigkeit noch innerhalb der Grenzen liegt, in denen die Sicherung der Stellreflexe arbeiten kann. Diese „Sicherungen", von denen unser Körper praktisch fast jeden Tag Gebrauch macht, entwickeln sich übrigens erst verhältnismäßig spät: das kleine Kind plumpst hin wie ein Mehlsack. Völlig entwickelt sind die Stellreflexe erst etwa im 8. Lebensjahre.
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Es ist eine Erfahrung, die wohl jeder von uns schon gemacht Hat, daß wir uns bei Beginn der Ferienreise, also in den ersten Aufent- haltstaaen an der See oder im Gebirge, e r ft „ein« g ero ö ij n e n" müssen — oft schläft man die ersten Nächte schlecht, ist unruhig und ein wenig aufgeregt’, um bann nach erfolgter „Anpassung" um so besser Zu schlafen und doppelte Portionen zu essen. Dieser Gewöhnungsoorgang ist nun gerade einer der wichtigsten Vorzüge des Klima- und „Milieu"-Wechsels bei der Ferienreise: der Körper ist plötzlich gezwungen, sich ganz neuen äußeren und inneren Bedingungen anzupassen und wird dadurch sozusagen zur Höchstleistung „a n g e E u r b e 11". Alle körperlichen und seelischen Vorgänge verlaufen
dadurch rascher als sonst, eine ganze Reihe von „Sicherungen" im Organismus greift ein, und damit erfolgt jene günstige „Auffrischung", um deren, willen wir ja schließlich die Erholungsreise in erster Linie unternehmen. Wenn ein gesunder Mensch beispielsweise an einen Ort in den Bergen fährt, bann setzt — in Anpassung an ben nichtigeren Luftbruck bes Aufenthaltsortes — sofort eine Vermehrung bet roten Blutkörperchen ein, bie Haut erzeugt Pigmente zum Schutz gegen bie ultravioletten Strahlen, infolge ber größeren Anstrengung bei Ausflügen ober gar beim Klettern wirb bie Atmung tiefer, bie Muskeln kräftigen sich, wir gewöhnen uns an größere Kälte als sonst usw. Die Anpassung an bie Bedingungen bes neuen Aufenthaltsortes regt also nahezu sämtliche organische Funktionen an, unb — ba jebes Organ durch Zwang zur Tätigkeit nicht etwa „abgenutzt" sondern gestärkt wird — verbessert sie.
Prinzipiell genau so liegen bie Dinge übrigens beim Militärbien st, ber vom physiologischen Stanbpunkt aus eine Art „Ferienreise" für ben von ber Schulbank, aus ber Fabrik ober bem Bürp fommenben jungen Menschen barstellt. Diejenigen unserer Leser, bie gebient haben, wissen ja, wie schwer manchmal für ben Rekruten bie „Anpassung" an bie ganz neuen äußeren unb inneren Bedingungen bes Solbatseins ist unb wie günstig sich bann schon nach verhältnismäßig kurzer Zeit ber Organismus bes jungen Menschen zu entwickeln pflegt. Auch hier führt bie Anpassung bes Körpers an bie gesteigerten Ansprüche, wie sie ber Militär- bienft mit sich bringt, zu einer Kräftigung aller Organe unb ihrer Funktionen.
Wetterbericht
des Reichstvetterdienstes. Ausgabeort Frankfurt.
Begünstigt burch ausgebehnte Kaltluftvorstöße über bem Norbatlantik hat sich bie Wirbeltätigkeit erheblich verstärkt. Damit konnte sie in verstärktem Maße auch auf Europa übergreifen unb zum erstenmal seit langer Zeit für uns roieber eine ausgesprochene Schlechtwetterlage Herstellen. Währenb wir babei am Sonntag in bem Bereich kälterer Meeresluft gelangten, bie auch gestern noch zu einzelnen teilweise gewittrigen Schauern Anlaß gab, bringt sie am Dienstagmorgen burch aufgleitenbe warme Meeresluft verbreiteten Lanbregen. Die Gesamtlage bleibt auch weiterhin unbestänbig, wobei sich zunächst roieber wechselhaftes Schauerwetter durchsetzen wirb.
Aussichten für Mittwoch: Wieder mehr wechselnb bewölktes Wetter mit Schauern, bei lebhaften westlichen Winben neue Abkühlung.
Aussichten für Donnerstag: Bei Luftzufuhr aus West Fortbauer bes unbeftänbigen Wetters.
Lufttemperaturen am 16. August: mittags 18,8 Grab Celsius, abenbs 12,1 Grab; am 17. August: morgens 12,2 Grab. Maximum 19,1 Grab, Minimum heute nacht 10,3 Grab. — Erbtemperaturen in 10 cm Tiefe am 16. August: abenbs 18,2 Grab; am 17. August: morgens 15,5 Grab. — Niederschläge 7,8 mm. — Sonnenscheinbauer 6 Stunben.
Hauptschriftleiter: Dr Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter bes Hauptfchriftleiters: Ernst Blum- schein. Verantwortlich für Politik unb für bie Bilber: Dr Fr. W. Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot (beurlaubt), i. V.: Dr Fr. W Lange; für ben übrigen Teil: Ernst Blumfchein. Anzeigenleiter. Hans Beck (beurlaubt). Verantwortlich für ben Inhalt ber Anzeigen: Theobor Kümmel D. A. VII. 37: 9076. Druck unb Verlag: Brühlsche Universitätsbruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugs- preis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit ber Illustrierten 15 Pf mehr. Einzelve'rkaufs- preis 10 Pf. unb Samstags 15 Pf., mit ber Illustrierten 5 Pf mehr.
Zur Zeit ist Preisliste Nr 3 vom 1 Juni 1935 gültig.
Die „Sicherungen" unseres Körpers.
Erstaunliche Leistungen der „Anpaffungsfunkttonen" des Menschen.
Don. Dr H. Woltereck.
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Gießen (Alicenstr. 34), Güstrow i. M., Waltershof (Oberpf.), 17. August 1937.
5365 D
im blühenden Alter von fast 15 Jahren.
Alsfeld, den 15. August 1937.
04044
Montag nachmittag, um 3% Uhr, verschied an den Folgen eines Schlaganfalles mein lieber, guter Mann, unser geliebter Vater und Großvater
Am Sonntag-Morgen entschlief nach schwerem Leiden in der Klinik zu Gießen unser einzig geliebtes Kind
In tiefer Trauer:
Friedericke Launspach, geb. Heck, und Kinder.
Die Trauerfeier findet am Donnerstag - Nachmittag, um 2% Uhr, in der Kapelle des Neuen Friedhofes statt — Beileidsbesuche dankend verbeten.
In tiefer Trauer:
Wilhelm Lehr und Frau Marie, geb. Kaiser.
Die Trauerfeier findet am Mittwoch, dem 18 August, nachmittags um 3y2 Uhr, in der Kapelle des Neuen Friedhofs zu Gießen statt
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Die beiden Verfasser des vor kurzem erschienenen Kommentars zum Reichsnaturschutzgeseh haben hier auf Grund ihrer langjährigen Erfahrungen und ihres weitgehenden Einblicks in das Werden der neuen Naturschuhverordnung, die nun für das ganze Reich gilt, die Verordnung und alle dazugehörigen bisher erschienenen Er- gänzunqsbestimmungen nach juristischen, verwaltungstechnischen, wissenschaftlichen und praktischen Gesichtspunkten aussührlia, erläutert und geben damit jedem eine gründliche Auf. Klärung, der mit dem Naturschutz, mit der Natur überhaupt, sei es beruflich oder als Liebhaber und Naturfreund in Berührung steht. Nicht nur die amtlichen Stellen, nicht nur Wisienschaftler, Lehrende und Lernende, Tter- und Pflanzenfreunde, nicht nur Erzieher, Richter und Rechtsanwälte müssen über die Fragen des Naturschutzes unterrichtet sein, icmdern auch botanische Vereine, Naturalien- und Her- borien-Handlungen und Lehrmittelgeschäfte. Prapa- «at21rcn' 2lusstopfer. Pflanzensammler, Schmuckrei- sig-Derkäuser, Aranzbindereien und die mit der Uber- wachung der Mär le beauftragten Beamten, Feldhüter. Polizeistellen usw.
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