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Ser Entwurf für das Seim der Gießener §3.

Wie wir gestern bereits ausführlich berichteten, hat die Gießener Stadtverwaltung den Bau eines Heimes für die Gießener HI. beschlossen. Für diesen Bau wurde vom Städtischen Hoch- und Tiefbauamt (Baurat Gravert) ein Entwurf geschaffen, von dem wir hier das Schaubild zeigen. Das Heim wird am Wartweg erbaut werden und stellt zweifellos in der geplanten Gestalt eine würdige Heimstätte für unsere Gießener Hitler-Jugend dar.

Aus der engeren Heimat.

Hoberodskopf-Bergfeffin Vorbereitung

l. Schotten, 17. Juli. Am 28. und 29. August wird auf dem Hoherodskopf das große Bergfest ab­gehalten werden, das in größerem Umfang als in den Vorjahren stattfinden wird. Eine Vorbe­sprechung der maßgebenden Stellen hat dieser Tage hier stattgefunden. Am Vorabend wird, hier auf dem Bockzahl eine eindrucksvolle Feierstunde (mit Festspiel und sonstigen Darbietungen) abge­halten werden. Am Sonntagabend klingt das Fest in der Turnhalle mit einer Nachfeier aus.

Landkreis Gießen.

* Heuchelheim, 16. Juli. In der Nähe des Windhofes, nach Rodheim zu, ereignete sich gestern abend ein A u t o u n f a l l. Der Kaufmann Dolk- m a n n von Heuchelheim kam von Rodheim her und wollte ein Heuchelheimer Pferdefuhrwerk überholen. Im gleichen Augenblick erfolgte ein kräftiger Don­nerschlag, wodurch das Pferd nach links scheute. Da durch die Gleise der Bibertalbahn die Fahrbahn stark geschmälert ist, mußte der Autofahrer stark nach links lenken und kam in den Straßengraben. Doch konnte er einen Zusammenstoß mit dem Pferd nicht vermeiden, das zu Fall kam und geringe Ver­letzungen erlitt. Glücklicherweise kam auch der Auto­fahrer mit leichter Verwundung davon. Auch der Sachschaden ist gering.

= Saasen, 15. Juli. Ueberall in unserem Dorfe werden Klagen laut über die zunehmende Spatzenplage. Schon im zeitigen Frühjahr durchsuchten sie die gesäten Gartenbeete und pickten die gelegten Erbsen aus dem Boden. Auch an der keimenden Saat richteten sie großen Schaden an. Jetzt werden hauptsächlich die Fruchtäcker von ihnen heimgesucht. Nach dem anfänglichen Behang der Kirschbäume zu urteilen, rechnete man in die­sem Jahre mit einer guten Ernte. In dieser Hin­sicht wurde leider mancher Besitzer enttäuscht. Kaum wurden die ersten Früchte rötlich, da fielen große

Starenschwärme in die Kirschenalleen ein. Alle Ver- scheuchungsmittel halfen nicht viel. Die Arbeiten am Schieß st and der Kriegerkamerad­schaft sind fast beendet, so daß die feier­liche Einweihung am 1. August, mit einem Preis­schießen verbunden, stattfinden kann. Dieser Tage wurde hier mit der Roggenernte begonnen. Der hiesige Ortsbauernführer hat dieser Tage mit dem Bau eines Kartoffelsilos, des ersten in unserer Gemeinde, begonnen

gfs. Queckborn, 16. Juli. In der Frauen- schäft fand hier von der Bäuerlichen Werkschule aus ein Kurzlehrgang über die Entsaftung der Bee­ren und die Zubereitung von Süßmost statt. Der Abend war gut besucht, da alle Frauen für diese praktischen Vorführungen lebhaftes Interesse zeigen.

< Ettingshausen, 16. Juli. Der schon lange von der Bevölkerung erwartete Kinder­garten wird wahrscheinlich am 20. Juli eröffnet werden. Wie groß das Interesse für diese an ande­ren Orten bereits erprobte segensreiche Einrichtung ist, das beweist die Zahl (52) der Kleinkinder, die für den Besuch des Kindergartens angemeld-ck wor­den sind. Der Kindergarten, der von einer Schwe­ster betreut wird, wird sich als ein Segen für die Gemeinde auswirken, denn die Leute können un­gehindert ihrer Arbeit, insbesondere der sommer­lichen Feldarbeit nachgehen. Als Aufenthaltsraum ist das Heim der HI. im Rathaus vorgesehen. Dank des Entgegenkommens der Ortsbehörde wird der Raum mit allen erforderlichen Möbeln und Ein­richtungen versehen, so daß wahrscheinlich ein mu­stergültiger Aufenthaltsraum entsteht. Der vorläu­fige Spielplatz befindet sich in unmittelbarer Nähe des Schulhauses, dessen Säle bei plötzlich eintreten­dem Regenwetter am Nachmittag wenigstens den Kleinen Zuflucht gewähren können.

< Langsdorf, 16. Juli. Wie in vielen ande­ren Gemeinden, ist nun auch hier ein Ernte­kindergarten eingerichtet worden. Der Ernte­

kindergarten hat feine Unterbringung in den Räumen der HI. gesunden. Die Leitung liegt bei der NSV. Diese neue Einrichtung wird der Einwohnerschaft unserer Gemeinde manche Erleichterung insofern bringen, als man der Erntearbeit ohne die Sorge um die Kinder nachgehen kann.

ch Birklar, 15. Juli. Unter der Leitung von Fräulein Harter von der Bäuerlichen W e r k s ch u l e in Gießen fand hier am Donners­tag ein Gartenrundgang statt. Die Leiterin des Rundgangs verstand es, den Hausfrauen wert­volle Ratschläge für ihre Arbeit im Garten zu geben.

gfs. Röthges, 16. Juli. Don der Bäuerlichen Werkschule in Gießen wurde hier ein Süßmost- l e h r g a n g veranstaltet, den Fräulein H o r t e r durchführte. 40 Frauen hatten sich eingefunden und folgten den praktischen Vorführungen mit reger Aufmerksamkeit. Der Süßmost wurde von Johannis­und Himbeeren gewonnen

Kreis Alsfeld.

Homberg, 15. Juli. Am hiesigen Bahn­übergang ereignete sich heute nachmittag ein Un­fall. Der Obstbaumwart E i ß f e l l e r von hier geriet mit seinem Motorrad ins Schleudern und kam zu Fall. Dabei trug er mehrere Wunden im Gesicht und am Hinterkopfe davon. Arzt und Sani­täter und Gendarmerie waren sofort zur Stelle. Der Verunglückte wurde durch ein Sanitätsauto in die Klinik übergeführt Da der Verunglückte be­wußtlos war. konnten Einzelheiten über den Her­gang des Unfalls nicht in Erfahrung gebracht werden.

+ Deckenbach, 16. Juli. Am morgigen Sams­tag kann die Witwe Anna Elifabethe Dörr ihren 7 9. Geburtstag feiern Am Freitag, 23. Juli wird Heinrich K n ö g e l II. seinen 7 6. G e b u r t s- t a g begehen können

Kreis Wetzlar

* Launsbach 16. Juli Am gestrigen Don­nerstag konnte der älteste Einwohner unseres Ortes, Johannes Hohbach, in körperlicher und geistiger Frische seinen 8 7. Geburtstag gehen Seine Militärdienstzeit verbrachte er 1871 bis 1874 in Hanau bei den 80ern.

Kirche und Schule.

± Dorf - Gil.l, 15. Juli. Zum 74. Male konnte am Mittwochnachmittag unsere Gemeinde ihr gro. ßes Missionsfest feiern, das in jedem Jahr am zweiten Mittwoch im Juli abwechselnd in Holzheim und Dorf-Gill stattfindet. Bei schönstem Wetter und bei außerordentlich zahlreichem Besuch von nah und fern es wurden weit über 1000 Festteil­nehmer gezählt nahm das Fest einen erheben- den Verlauf Als erster Festredner ergriff Pfarrer Weinberger aus Darmstadt das Wort. Als­dann berichtete Missionsinspektor Berner- Bar- men von den Aufgaben und Nöten der Mission, aber auch von ihren gewaltigen Erfolgen. Nach einer Kaffeepause begann die Nachfeier. Es spra­chen noch Pfarrer Haustein und der China- Missionar Kempten. Zum Schlüße dankte Orts« Pfarrer Goethe allen Rednern, sowie dem Po­saunen- und Gemischten Chor, die zur Verschöne­rung des Festes beitrugen. Die Festkollekte ein­schließlich der Büchsengelder ergab den stattlichen Betrag von 650 Mark.

^Sieben-Tage-Adventisten^ vor dem Eondergerichk.

LPD. Frankfurt a. M., 15. Juli. Nach dem Gesetz zum Schutz von Volk und Staat vom 28. Fe­bruar 1933 wird mit Gefängnis oder Geldstrafe be­straft, wer den von der obersten Landesbehörde zur Durchführung erlassenen Anordnungen zuwiderhan­delt. Auf Grund dieser Verordnung des Reichs­präsidenten verurteilte jetzt das Sondergericht ein Ehepaar und zwei Frauen zu G e l d st r a f e n von 2 0 0 bzw. 15 0 Mark, die, ohne sich aktiv zu betätigen, an einer Abendmahlsfeier und an einer Taufe der verbotenen SekteSie- ben-Tage-Adventisten" beteiligt hatten. Die Taufe fand im September an einem 15jährigen Jungen in der Nidda statt. Derjenige, der die. Taufe

be- von

oornahm, konnte noch nicht ermittelt werden.

Gießener Feuerwehr hilft -er Gemeinde

tn

ahenhorn-Gteinherg.

* Watzenborn-Sternberg, 17 Juli. Seit geraumer Zeit hatte man in der großen Gemeinde Watzenborn-Steinberg darüber zu klagen, daß das Wasser der Quelle, das die Trinkwasserversorgung der Gemeinde zu bestreiten hat, nickt völlig seinem Zwecke zugute kam. Die Ursache dieses Mangels hatte darin ihre Begründung, daß die etwa 2000 Meter lange Zuleitung von der Quelle zum Hoch­behälter (eine Leitung von 150 mm starken guß­eisernen Rohren) sichtlich verstopft, bzw. versandet war. Man glaubte schon, sich mit dem Gedanken vertraut machen zu müssen, daß die 2000 Meter lange Leitung aus der Erde gerissen, gereinigt und wieder verlegt werden müßte. Nun kam man aber glücklicherweise auf den Gedanken, den Versuch zu machen, die Leitung ausspülen zu lassen. Durch die Bürgermeisterei wurde nun die Motorspritze der Gießener städtischen Feuerwehr benachrichtigt und gebeten, diese Arbeit oder wenigstens den Versuch zu unternehmen. Und der Versuch wurde zu einem durchschlagenden Erfolg!

Die Gießener städtische Feuerwehr schloß am Hochbehälter ihre Schlauchleitungen an und drückte vorsichtig mit gedrosseltem Motor erhebliche Wasser­mengen durch die Leitung in der Richtung nach der Quelle. Die Rohrleitung wurde an der Quelle frei­gelegt, und es erwies sich sehr rasch, daß der Was­serstrahl unter dem Druck der Pumpe allen Schlamm und Sand in der Rohrleitung zu lösen vermochte und aus der Rohrleitung heraustrieb.

Zwei Stunden hatte die Feuerwehr zu tun und nahezu vier Wagen voll Schlamm und Erdreich wurden aus der Leitung zutage gefördert. Die Sand- und Schlamm-Mengen waren zum Teil stark ver­krustet und traten oft als faustgroße Brocken hervor.

Die Reinigung der Leitung, die seit dem Jahre 1909 liegt, ist damit vollständig gelungen und die Rohre könnten nun mehr Wasser zum Hoch­druckbehälter leiten, als die Quelle überhaupt zu liefern vermag. Für die Gemeinde Watzenborn- Steinberg bedeutet dieser wohlgelungene Versuch einen ganz besonderen Erfolg. Die Bloßlegung der Rohrleitung, deren Reinigung und Wiederoerlegung hätte einen Kostenaufwand von etwa 1 2 0 0 0 Mark verursacht. Diese Kosten konn­ten gespart werden'. Für Betriebsstoff, für Transportunkosten und für die dabei tätige Mann­schaft brauchten nur 140 Mark aufgewandt z u werden.

Es besteht kein Zweifel darüber, daß die hier ge­leistete Arbeit von grundsätzlicher Bedeutung ift. Die Gemeinde Watzenborn-Steinberg kann es als Verdienst für sich in Anspruch nehmen, einen roeiV vollen Hinweis für manche andere Gemeinde, in der die Verhältnisse ähnlich gelagert sein können, gegeben zu haben. Die Gießener städtische Feuer­wehr erwies sich auch hier ihrer Aufgabe völlig ge­wachsen und ging mit allem Verantwortungsbe­wußtsein an das gemeinnützige Werk.

Launenhaftigkeit 274

Lebensversicherung

Essig, schleimige Getränke einge­ben, Arzt rufen.

Launenhaftigkeit ein unvermit­telter Stimmungswechsel ist bei .Frauen vielfach auf natürliche körperliche Vorgänge zurückzu­führen. Mit gutem Willen kann die Launenhaftigkeit jedoch we­nigstens soweit bekämpft werden, daß die Umgebung nicht dar­unter leidet. Bei Männern lst Launenhaftigkeit meist ein Zei­chen von Nervosität und Über­arbeitung.

Laura, weiblicher Vorname lat. Herkunft, mit der Bedeutung Die Lorbeerbekränzte".

Laus, Ungeziefer und Krank­heitsüberträger, der rücksichts­los bekämpft werden muß. Men­schen können von Kopfläusen befallen werden. Vorbeugungs­mittel ist Reinlichkeit. Die Be­kämpfung ist unter den einzel­nen Arten angegeben.

Laute, der Giiarre, Zupfgeige ähnliches Instrument mit ge­wölbtem Bauch und vollerem Klang. Die B a ß l a u t e hat einen zweiten Hals für Baß fniten. Besonders geeignet für ^"im- und S'naabende Lavendel, ausdauernde Pflanze mit silbergrauen Blättern, die ihres ätherischen Oeles halber gezogen wird 3m 3uli erscheinen stark duftende Lilablüten. Die getrocknete Blüten werden in Söckchen gefüllt und dienen als Niechkissen und Mottenschutz im Wäsche- und Kleiderschrank Lavendelöl, aus blühenden La­vendelzweigen gewonnenes Del, das zu Parfüms verwendet wird

Laxieren, lat., larare--erschlaf­fen lassen, aufmachen, abführen. Vergleiche Abführmittel.

Lebendig begraben werden. Die Furcht davor, die viele Leute haben, ist unbegründet. Ver­gleiche Scheintod.

Lebensbaum (Thuja), Nadel­holz, das besonders gern auf den Friedhöfen als symbolische Pflanze gesetzt wird. Da der Lebensbaum das Beschneiden gut verträgt, dient er auch vielfach als Hecken- und Einzäunungs­pflanze. Im Winter wird die dunkelgrüne Belaubung bräun­lich.

Lebensdauer, mitfiere, wird fol­gendermaßen errechnet: Summe der von einer Anzahl Personen durchlebten Jahre, geteilt durch die Zahl der Personen. Ist durch­schnittlich 33^ Jahre Die Lebens­dauer ist deshalb so niedrig, roetl auch die hohe Säuglingssterblich­keit mit einbezogen ist. Die Durchschnittliche L vergrößert sich aber ständig durch die Ver­ringerung der Kindersterblich­keit. Die Bekämpfung der Volks­krankheit, Sport, gesundere Er­nährungsweise usw.

Lebensfähigkeit nennt man die Fähigkeit des Neugeborenen, am Leben zu bleiben. Beginnt etwa nach dreißig Wochen Entwicklung in der Gebärmutter.

Lebensoersicherung. Bei einer Lebensversicherung bezahlt man jährlich (evtl, auch monatlich oder vierteljährlich) eine be­stimmte Prämie, die sich nach dem Alter des Versicherten und der

Die Waage ohne Gewichte.

W b*e Laufgewichts-Waage. Sie hat ein Schiebegewicht, von dem sich Gramm und Kilo leicht ablesen lassen. Das wäre eine Waage für 3bren Haushalt ^ehen öie sich die Laufgewichts-Waagen bei Häuser mal an

3- B Häuser, Gießen, am Oswaldsgarten, Fernsprecher 2145/2146.

Bekanntmachung.

Der nächste Viehmarkt in Gießen findet statt:

Dienstag, den 20. Juli 1937: Rindvieh. (Nutzvieh-)

Markt. Auftriebszeit von 7.30 Uhr bis 8.30 Uhr vormittags. 4772L

Sämtliches Vieh wird gegen Maul- und Klauen- uche fchutzgeimpft. Für Zuchttiere ist das erforder- iche Zeugnis über die Blutuntersuchung (Banginfek- ion) mitzuführen.

^^achster Schweinemarkt: Mittwoch, den 28. Juli

Gießen, den 17. Juli 1937.

________Der Oberbürgermeister: R i t ter.

Arbeitsvercebung.

5ür den Neubau von 46 Volkswohnungen am Leimenkauter- und Läufertsröderweg sollen ver­geben werden:

1. Erd- und Maurerarbeiten.

2. Zimmerarbeiten.

3. Spenglerarbeiten.

4. Dachdeckerarbeiten.

Zeichnungen und Bedingungen liegen bei uns tfen Angebote auf Vordruck, der bei uns erhältlich, sind bis zum Verdingungstermin am

Samstag, dem 24. Juli 1937, vormittags 10 Uhr, bei uns einzureichen 4779D

Gießen, den 16. Juli 1937.

Städtisches Hoch- und Tiefbauamt.

Gravert.

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Vie versteigerungshalle Donnerstag, den 22. .Juli 1937, 12 Uhr. Nähere Auskunft und Katalog (kostenlos):

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e.G.m.b.n., Munster i.W Windthorststr. 20, Ruf 26644-45 ständige Vermittlung von Vieh aller Art« (fett- und Weidevieh / Ferkel / Läufer z Pferde usw.)

Del Schlaflosigkeit, nervösen Herzbeschwerden und ähnlichen Gesundheitsstörungen, die gerade im Sommer häufig auftreten, hat sich Klosterfrau-Melissengeist feit über hundert Jahren sehr gut bewährt. So schrieb Herr Philipp Vart, Verwalt.-Inspektor, Köln, Karthäusergasse 5a, am 25. 9. 1932:Seit bereits 6 Jahren ist Klosterfrau-Melissengeist in meinem Haufe zu ftnden. Ich gebrauche diesen jeden Abend zum Cinreiben der Schläfe bei Ko -schmerzen und mit Wasser genommen als Deruhiaungsmittel für das Herz. Auch) gibt er einen erquickenden Schlaf. Ich führe Klosterfrau-Melissengeist stet- bei mir und ist er mein ständiger Reisebegleiter. Ich entbehre lieber sonst etwas, aber Melissengeist geht bei mir nicht auf und ist stets mein Helfer in der SRot* Dann Frau Wwe. Mathilde Grohmann, Offenbach-Main, Taunusstraße 65, am 7. Juli 1936: .Melissengeist habe ich mit Erfolg bei Schlaflosigkeit ge, nommen."

Ferner berichtet Frau Johanna Iilken, Rölsdorf bei Duren am 20.9.1934: »Durch eine schwere Krankheit wurde ich von starker Herzschwäche be­fallen, verbunden mit Herzbeklemmung usw. Seitdem ich nun Klosterfrau. Melissengeist durch Einnehmen bzw. Einreiben der Herzgegend anwandte ließ die Schwäche mit ihr n Folgen nach. Mit aufrichtigem Dank kann ich bestätigen, daß mein Herzleiden behoben wurde, so daß ich schon wieder

meine ganze Hausarbeit selbst ausführen kann. Auch zur Beruhigung der Nerven möchte ich Ihr ge- Ichahtes Praparat jedem empfehlen." (Bild nebenstehend). Sofern Sie ähnliche Beschwerden haben, versuchen Sie bitte auch Klosterfrau-Melissengeist. Dieser ist reines Heilpflanzen-Destillat, völlig unschädlich und wirkt günstig auf die eigentlichen Ursachen der Gesundheitsstörung ein, so daß sich in der Regel ein dauernder Erfolg ergibt. Was wurde es z. B. bei Schlaflosigkeit nutzen, vorübergehend mit starken Mitteln den Schlaf zu erzwingen, wenn die eigentliche Ursache der Schlaflosigkeit bleibt? Der- Iaugcn Sie deshalb noch heute bei Ihrem Apotheker oder Drogisten den echten Klosterfrau-Melissen- getst rn der blauen Packung mit den drei Nonnen. Flaschen zu 95 Pf., RM. 1,75 und 2,95. 1442v

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