Einzelbild herunterladen

Kohle aus Spitzbergen

nacht.

Wetterbericht

des Reichswetterdienskes. Ausgabeort Frankfurt.

Nach kalter

GLORIA

Karl Jäger, Reichsbahn-Assistent

im Alter von 59 Jahren.

In tiefer Trauer;

Londorf, Villingen, Handorf-Hornheide, den 14. November 1937.

Ab Mittwoch

nur 2 Tage

7542 A

05649

vorzüglich bewahrt auch zum Häadereimgen.

5-Zimmer-1-2 WM

Wohnung mit Me

Frau Katharine Hellmold Witwe

Die trauernden Hinterbliebenen.

Gießen.

7546Ö

Die Beerdigung fand am 13. November 1937 in aller Stille statt.

IAJ CDDE DRUCKSACHEN W Ci\ DC Brühl. Gießen

05651

MDtteute > Mittwoch WH

20.00-22.45Uhr

Gesucht st oder 15. ni

>um 1.

fanuar

sucht.

7552°

Germer & Wagner Gießen.

7547V

POLQST

G» essen

ATA putzt und scheuert aller!

Stadttheater

Erna Jäger Hugo Jäger.

Für die vielen Beweise liebevoller Teilnahme, für die trostreichen Worte des Herrn Pfarrers, sowie für die Kranz- und Blumenspenden und allen denen, die bei dem Heimgange unserer lieben, unver­geßlichen Mutter, Schwiegermutter, Großmutter, Urgroßmutter

ihr die letzte Ehre erwiesen haben, sagen wir hiermit unseren innigsten Dank

Luise Jäger

Familie Karl Jäger

Am Sonntagmorgen entschlief nach kurzem, schwerem Leiden mein lieber Mann, unser herzensguter Vater, Schwiegervater, Schwieger­sohn, Bruder, Schwager, Onkel und Pate

Streitflasche feifiiJSr

Paket (grob) -£T /2H

Zeit, da andere feig waren. Sie waren uns allen ein Vorbild unerschütterlichen Glaubens, aber auch deutscher Gewissenhaftigkeit und Gründlichkeit. In Ihrem neuen Lebensjahrzehnt wird das junge Deutschland wie bisher hinter Ihnen stehen."

Rheinischer Literalurpreis für Wilhelm Schäfer.

Im Kölner Gürzenich verlieh der Landeshaupt­mann der Rheinprovinz, Haake. dem fast 70jähri- gen Dichter Wilhelm Schäfer den Rheini­schen Literaturpreis 19 3 7, den in den vorausgegangenen Jahren Josef Ponten und Heinrich L e r s ch erhalten hatten.Der Rheinische Literaturpreis kann sowohl den Hütern deutschen Geistes in Zeiten allgemeiner Verwirrung zufal­len als auch den Bannerträgern neuen deutschen Geistes der nationalsozialistischen Bewegung. Gern hätte ich mich heute zu einem Dichter der jungen und jüngsten Generation bekannt, jedoch glaube

von berufstätig. Ehepaar gesucht. Schr.Angeb.unt.

in feder Ecke zwischen den Blöcken schimmert es grünlich: hier ein Fleckchen Moos ober Flechte, dort eine Anemone oder Wollgras oder ein Zweig­lein einer Zwergweide winzig verloren und äußerst rührend. Dieser heroische Glaube des Le­bens an sich selbst, die Unzerstörbarkeit seiner Ge- duld, diese winzigen Reste einer einst gewaltigen Flora, den Eistod überdauernd und alle denkbaren Mißlichkeiten der Natur, sind beinahe eindrucks­voller als die pelzdicken, erstickenden Urwälder auf melanesischen Inseln in der Südsee.

Die Zeit schleicht langsam gegen die Mitternacht, aber es will und will nicht dunkler werden, man kann, trotz bedecktem Himmel, ungestört photogra­phieren. Und dann ist es, um halb ein Uhr, immer noch und schon wieder hell, und weil irgendetwas im Körper, leise und doch sehr mahnend, nach dem Dunkel fragt, ist diese auf den Kopf gestellte Ord­nung der Dinge so verdächtig, sehr nervös machmd und beinah beängstigend. Und gellend, nie aus- , setzend, sendet die Maschinentechnik droben vom Berghang herunter ihr Siegeslied, ihr unstillbares: Wir fördern, wir fördern" in die vergeblich da­gegen anschwellende Stille der taghellen Mitter-

Für unsere Abteilung Arbeits­vorbereitung suchen wir zum baldmöglichen Eintritt einen tüchtigen, jüngeren

Schreibgehilfen

der gute Kenntnisse in Steno­grafie und Maschinenschreiben aufzuweisen hat. Sehr. Bew.an

Heyligenstaedt & Comp. G.m.b.H. Werkzengmaschinenfabrlk

Nur noch heute Dienstag: Der große Lacherfolg HEINZ RÜHMANN

zu milderem ist erst im

ich heute noch nicht das Recht dazu zu haben. Mö­gen viele Dichter in ihren Werken ihre tiefe Ver­bundenheit mit dem Rheinland bekunden. Ich glaube aber, es ist nur einer, der tatsächlich als Inbegriff des rheinischen Dichters deutscher Nation zu gelten hat, und dieser eine ist Wilhelm Schäfer."

Ein hessischer Künstler

auf der Internationalen Iagdausstellung.

Der in Bad-Nauheim wirkende Maler Heinz G e i l f u s , ein gebürtiger Gießener, hatte, wie man uns berichtet, mit seinen kolorierten Zeichnungen aus der Welt des Jägers und der deutschen Jagd auf der Internationalen Jagdausstellung in Berlin einen schönen Erfolg zu verzeichnen. Eines seiner Bilder, die im Auftrage des Reichsjagdamtes ge­schaffen worden sind, soll nun einen Platz im Ar­beitszimmer des Reichsjägermeisters finden.

in den Niederungen zu Nebel- und düng führen wird. Ein Umschwung Wetter mit erneuten Niederschlägen Laufe des Donnerstags zu erwarten.

s

Die Beerdigung findet am Mittwoch, dem 17. November, nachmittags

V22 Uhr, in Reiskirchen statt

neu und zumeist erst nördlich vom achtzigsten Grad das Meereis antreffen, das vor etlichen Jahren einen Touristendampfer von nicht weniger als 14 000 Tonnen beinahe zerdrückt und auf den Grund des Meeres geschickt hätte.

Nein, wie groß unser Wetterglück war, ahnten wir keineswegs an jenem strahlend klaren Nach­mittag, sondern erst ein paar Tage später, als das Radio meldete, andere Touristendampfer hätten den größten Teil ihrer für Spitzbergen bestimmten Zeit im Nebel vor der Küste gelegen und sie nicht an­steuern können. Nach all dem wundert man sich sehr, daß bei diesen Wetterverhältnissen, an einer ohnedies neun Monate im Jahr vom Eis blockierten Küste, die Menschen hier Kohle abbauen und mit der Möglichkeit des Abtransportes rechnen.

Long year City

lieber dem Namen schon liegt ein melancholischer Hauch, der nach Trübsinn schmeckt und nach Ent­behrung: Lang ist das Jahr hier. Melancho­lisch isrs auch schon neben und hinter der Anlege­brücke an der Adventsbay, an der sämtliche Erzeugnisse der europäischen Maschinenindustrie in wildem Durcheinander herumliegen: Flanschen, Heiz­rohre, Träger, Draht die meisten Stücke im Zustand verbrauchten Gerümpels, mit dem man nicht weiß, wohin die andern als neue An­kömmlinge, die nun hier vielleicht zu etwas dienen werden und vorerst nicht können. Quer über diesem technischen Friedhof schweben, hoch in der Luft, die rollenden Transportkörbe einer von einer deutschen Firma gebauten, sich kilometerweit neben dem Ufer an der Berghalde hinziehenden Seilbahn über die Trägermasten, Kohle auf die Verladebrücke drü­ben schaffend. Alsbald kommen auch schon, sich hin­durchdrängend durch die neugierig mitten zwischen den Abfällen der Zivilisation versammelten Bewoh­ner des Platzes, ein paar unserer älteren Damen aus dem Ort zurück, entrüstet auf ihre hoch be­schmutzten Schuhe blickend und willens, sich alsbald

Ein Filmwerk von überzeugender Eindringlichkeit

Beiprogramm! Ufa - Ton - Woche!

Aussichten für Mittwoch:

Nacht noch in den Niederungen vielfach dunstig und neblig, tagsüber Temperaturen bis 10 Grad

Das bisher über England gelegene Hoch hat sich stark nach Mitteleuropa verlagert. Dies bedingt ein­mal kühleres und kälteres Wetter, das allerdings Hochnebelbil-

19.30-22.00Uhr 8. Mittw.-Miete Zum

75. Geburts­tag d. Dichters: Erstaufführung Fuhrmann Henschel Schauspiel von Gerhart

Hauptmann.

1 Spielleitung: Wolfg. Kühne

Alt eingeführte Firma der Svirituosen- branche sucht Reisenden (evtl. Lebensstellung) der Führerschein be­sitzt, für das Gebiet Oberhessen und Hessen- Nassau Bewerbungen mit Lichtbild und Stellung von Gehaltsansprüchen (außer Spesen) bitten wir unter 9lr. 3411 an

Der Mustergatte

mit Heli Finkenzeller, Leni Marenbach

MM f. gut eingeführ­tes Tertil- u.Be- kleidungshaus für so fort gesucht. Schrift!. Bewer­bungenm.Zeug­nisabschriften u. Lichtbild unter 05659and.Gieß. Anzeiger erbet.

Anstand., sauber.

Mädchen das Kochkennt- nisse hat, in ein Geschäftshaus v. sofort oder 1.12. sei. Ein Zweit­mädchen ist vor­handen Schrift. Angeb. U.7555D an d. Gieß. Anz.

Erstaufführung

Der

UM

7538 D

Preise:

in die Zivilisation des Dampfers zurückzuretten. Na ja, Long Year City ist auch nicht für ältere Damen erbaut, gewißlich nicht.

Dieselbe Melancholie liegt auf den zwei Reihen von Holzhäusern der Siedlung, die sich zu beiden Seiten einer reichlich aufgeweichten Straße, müh­sam das Tal entlang den zwei Gletschern entgegen­schieben, die von den Bergen im Hintergrund her­untergleißen durch die fahle Nebligkeit unter dem bedeckten Himmel. Links flankiert von dem Mast der Radiostation, rechts überhöht durch eine Kirche, versuchen diese Wohn- und Eßbaracken Lebens­freude und Wohlsein vorzutäuschen, mit Hilfe von buntem Oelanstrich, der sonderbar leblos aussieht. Im ganzen, trotz der Möwen auf den Dächern statt der obligaten Spatzen trotz des elektrisch geheizten Salatbeetes in einer Kiste mit Glasdach, sieht alles ein wenig verdorrt aus unter dem miß­günstigen Anhauch einer bösen Eiskönigin, und wie nicht ganz wirklich. Das Wirklichste in dem ganzen Bild bleiben die beiden Gletscher.

Aber trotzdem ist Long Year City etwas sehr Wirkliches, eben wegen dieses Bergwerks, des größten auf Spitzbergen, den Norwegern gehörig. Und darum wohnen hier sommers ein paar hun­dert, winters ein paar Dutzend Menschen, und von den letzteren wieder ein paar schon feit fünf oder mehr Jahren ununterbrochen. Langsam und blaß stakt ab und zu einer von diesen Leuten durch den Morast der Straße, schweigsam und stoisch geworden in der, von November bis Februar dauernden Win­ternacht. Auch um die Fundstelle der Kohle steht es wunderlich. Man suche sie beileibe nicht auf dem Grunde des Tals, droben, rechts und links, in paar hundert Meter Höhe an den steilen Bergflanken, liegen, von Holzbauten verdeckt, die Eingänge zu den Schächten, und die ganze Zeit über, während wir dabei find, kreischt da von links oben ein Göpel, ein Transportband, ein Förderkran oder sonst etwas den gemarterten Wehlaut der Technik in die fast körperhaft von den Hängen herab­fließende Stille der taghellen Nacht.

Long Year City ist sehr schnell zu Ende. Und am Ende ist ganz logisch der Friedhof. Das heißt, es find innerhalb eines Steinwalls ein paar weißgestrichene Holzkreuze unregelmäßig in den Boden gesteckt, traurig anzuschauen, wie alle Spu­ren menschlicher Tätigkeit in dieser erdrückenden Oede und Melancholie. Und hinter diesem Friedhof bricht dann gleich die ganze Verdammnis des Ortes aus. Der von Rinnsalen durchzogene und von einem schnaufenden Traktor gelegentlich überquerte Tal­boden ist versumpft, und an den Hängen der Berge gibt es, außer den Resten einer Skisprungschanze und einigen zerbrochenen Sargdeckeln, nichts als Geröll in jeder Größe und von jener mißlichen Art, die man so schön alsKlamotten" zu bezeichnen pflegt. Aber dieses Geröll, in dem wir eine Weile hoffnungslos herumstolpern, jenen Gletschern ent­gegen, als wenn diese das Paradies darstellten, das hier doppelt und dreifach verloren erscheint, ist beileibe nicht nur nackter, bloßer Stein. Ueber- all wuchert es hätte man beinah gesagt nun immerhin, es wächst und steckt in jeder Ritze zwischen den Steinen; in jeder Vertiefung des Bodens und

Zängler Kantine Waldkaserne.

ramiliendrucksacnen

Verlobungsanzeigen Vermahlungsanzeigen Geburtsanzeigen bei Brühl, Schulstr.?

warum krank fein?

Gänzlich neue Weye auf dem Gebiet des Naturbetlverfahrens.

Ueberraschende Erfolge!

Warum Alterserscheinungen? - Arterien­verkalkung? - Stuhlverstopsung? - Erfolg­reiche Behandlung von Herenschutz, Rheu­matismus, Gicht, Ischias, Asthma, Er krankg. der Luftwege - Nerven-, Magen-, Darrn- und Herzbeschwerden - Nieren- und Leber­leiden- offene Beine,.Krampfadern-Zucker­krankheit - Beschwerden der Wechseliahre Gesunder Schlaf ?»4sV

Verlangen Sie

'christlich ivstenlose Aufklärungsschrift über

Lebensauell Wiesbaden 1

Nerotal 37 Haus Marienavelle

in Neuaufführung!

Ein Großfilm aus einer interessanten Welt:

Arzt aus Leidenschaft

Von unserem G. "K K.-Äerichierstaiier.

Auf Spitzbergen, im September 1937.

Wie groß unser Wetterglück war, ahnten wir gar nicht, als wir eines Nachmittags in den Eis - fjord einfuhren bei einem, wenn auch winterlich wirkenden, so doch strahlenden Sonnenschein und wolkenlosem Himmel von einem blassen Eisblau. Darunter standen die dunklen, in aberhundert Schattierungen von Blau und Grau pastelchaft ge­tönten Pyramidenberge Spitzbergens, zogen in den breiten Mulden dazwischen seine Glet­scher weiß funkelnd bis ins Meer hinunter. Ein eisklarer und eisscharfer Wind, aufveitschend wie Champagner, fuhr über die Decks des Dampfers.

Nur tief im Westen lag eine matt silbern ge­ränderte, gelbliche Wolkenbank, aus der wohl das nächste schlechte Wetter hervorbrechen würde mit jener verblüffenden Schnelligkeit, mit der be­sonders der Uebergang vom guten zum schlechten und vom schlechten zum ganz miserablen-sich hier oben, nur etwa 1100 Kilometer vom Nordpol entfernt, vollzieht. Ich weiß jeden­falls jetzt, warum die Touristendampfer Spitzbergen immer nur für ein paar Stunden anlaufen, und warum alle Programme der Schiffsleitungen, so­bald man sich der Inselgruppe nähert, mit zehn Vorbehalten verkündet werden, deren jeder mit den Worten anfängt: Falls das Wetter es ge­stattet. Ich weiß es, seit ich mit eigenen Auaen sah, wie Die Bäreninsel, Halbwegs zwischen dem Nordkap und Spitzbergen gelegen, eine Insel von immerhin 69 Quadratkilometer, sich in Zeit von etwa einer halben Stunde völlig in Ne­bel einhüllte. Es ist ja nicht leicht, sich aus einer der bis 100 Kilometer tiefen Buchten der Insel in einem so richtigen, dicken Spitzbergennebel herauszufinden. Einzig und allein der Golf- ström macht's, daß überhaupt an dieser West­küste Spitzbergens (schon die Ostküste ist völlig ver­eist) die Schiffe sommers so hoch hinauffahren kön-

Kelne Zeugnisse in Urschrift

'onbern nur ZeugulS- abtchriften dem Be­werbungsschreiben bet« legen. Lichtbilder unüBewerbungsunle» ^gen müssen zur Ve» meidung von Verlusten aus der Rückseite Wa­rnen und Änschriit des

Bewerbers tragen l

Geübte swoetin gesucht. 05647 Zu erfr. i. d. Ge- schäftsst. d. G.A

Durchaus zuver­lässig., selbständ., kinderlieb. 7553V

Attein- mädchen

das kochen kann und gute Zeug­nisse hat, gesucht Molikestr. 271.

ansteigend, Winde aus Ost und Süd.

Aussichten für Donnerstag: Voraus« sichtlich wieder Uebergang zu milderem und unbe« ständigerem Wetter.

Lufttemperaturen am 15. November: mittags 4 Grad Celsius, abends 3,7 Grad; am 16. November: morgens 0,6 Grad. Maximum + 4,1 Grad, Mini­mum heute nacht1,4 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 15. November: abends 3,5 Grad Celsius, am 16. November: morgens 2,1 Grad. Niederschläge 1,1 mm.

Haupnchriftleiter: Dr Friedrich Wilhelm Lange Stellvertreter des Haupttchriftleiters: Ernst Blum- schein Verantwortlich für Politik und für die Bilder: Dr Fr W Lange: für Feuilleton: Dr Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein Anzeigen­leiter. Hans Beck Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. D A X 37: 10 031. Druck und Verlag: Brühlsche Universitätsdruckerei R Lange. K -G.. sämtlich in Gießen Monatsbezuas- preis RM 2,05 einschließlich 25 Ps Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Ps mehr Einzelverkaufs- preis 10 Pf und Samstags 15 Pf., mit der

Illustrierten 5 Pf mehr

Zur Zett ist Preisliste Nr 4 vom 1. September 1937 gültig.

nach dem bekannten Roman v. Karl Unselt mit Karin Hardt, Albrecht Schönhalä

Gerda Maurus, Hans Söhnker

05651 a. d. G. A. Möbliertes

Zimmer

(evtl, mit flieh. Wasser, evtl, mit voller Pension) zu miet, gesucht. Schr. Ang. unt. 7496Da.d.G.A.

Große 7-Zimin.-Woling. mit Bad Alicenstraße 181 zu vermieten. Näheres [7557D A. Becker Kevlerstraße 9.

Schöne 3-Zimmer- Wohnung mit Balkon und Etagenheizung Schubertstr.1211 sofort ob. später zu vermiet. 7184D Adolf Schmidt Licher Straße 5.

Tüchtiges

Haus® mäddien per sofort oder 1. Dezember ge­sucht. Vorzustell. Crednerftr. 38 l.

Solides

Haus­mädchen gegen hob. Lohn gesucht. 7554V Blockstraße 9 p.

Tüchtiges

Mhinmädchen für Küche und Haus per sofort oder 1. Dezernb. gesucht. 7559D

Vo " t Goethestraße 32.

Für sofort ein Mädchen für 8lt Tage ge-

_ _, Preise;

RM. 1.20-4.00. rm. 0.60-3.00.

älteres

Alleinmädchen häuslich, zuver­lässig, in Haus­arbeit u. Kochen erfahren. Schr. Angeb. u. 05539 I an d. Gieß. Anz.

Asterweg 39II zu verrn. 75530 Näh. A. Becker, Kevlerstr. 9.

1-5-1» NslWNg mit Zentralhei­zung im 2. Stock zu vermieten.

Schrift!. Anfrag, unt. 05654 a.den Gießen. Anzeig.

Schöne 4-3immer- wohnung in d. Kaiserallee zu vermieten. Schr.Angeb.unt. 05661 a.d.G.A. Gut auSgestatt. mW. Zimmel Nähe Universität zu vermieten. Schr.Angeb.unt. 05657 a.d.G.A. | MietgesuchT"! Junges Ehepaar < ruhige Mieter) s. z. 1. 0. 15. 12. 1-2 Simmet

mit Me Gießen o.Wieseck Schr.Angeb.unt. .05648 a.d.G.A.